OpenOlat 21.0 – der neue Release im Überblick
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 01:08:40 p.m.Mit OpenOlat 21.0 veröffentlicht frentix eine neue Hauptversion seiner Lernplattform: klare Trennung von Lernen und Begleiten, erweiterte KI-Funktionen und sichere Prüfungen.
OpenOlat 21.0: Klare Trennung von Lernen und Begleiten, mehr KI und sicheres Prüfen
Zürich, 20. August 2026 – Mit OpenOlat 21.0 veröffentlicht frentix eine neue Hauptversion seiner Lernplattform für Unternehmen, Bildungsinstitutionen und Hochschulen. Der Release schafft mehr Klarheit im Arbeitsalltag, verbindet die Planung und Durchführung von Kursangeboten enger miteinander und erweitert die Funktionen rund um Künstliche Intelligenz und Prüfungen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der konsequenten Trennung von Lernen und Begleiten. Teilnehmer:innen finden ihre Kurse weiterhin unter «Kurse», während Dozent:innen, Mentor:innen, Ausbildungsverantwortliche und weitere Personen mit begleitender Funktion ihre Werkzeuge neu im Bereich «Coaching» finden. Damit orientiert sich die Arbeitsumgebung stärker an den jeweiligen Rollen und Aufgaben.
Auch die Organisation von Kursangeboten wird durchgängiger. Mit der neuen Raumverwaltung lassen sich Räume für Termine buchen und Veranstaltungsorte klar ausweisen. Automatisierungen und To-dos im Course Planner sowie die gezielte Steuerung von Kurszugriff und Verfügbarkeit von Buchungen im Katalog unterstützen die Bereitstellung und Pflege des Kursangebots. Über Externe Kurstools kann zudem auf externe Systeme zugegriffen werden.
Im Bereich Künstliche Intelligenz setzt OpenOlat die bisherige Entwicklung fort. Autor:innen können neu Freitextfragen mit KI-Korrektur erstellen, während Teilnehmer:innen formatives KI-Feedback zu ihren Antworten erhalten. Der Content Editor importiert neu ganze Word- und Markdown-Dateien und unterstützt damit die Aufbereitung bestehender Inhalte. Mit «Sophia» steht zudem ein KI-Chatbot im Handbuch zur Verfügung, der Fragen rund um OpenOlat beantwortet.
Im e-Assessment bringt OpenOlat 21.0 weitere Funktionen. Der Fragetyp «Lückentext gemischt» kombiniert Text-, Zahlen- und Dropdown-Lücken innerhalb einer Aufgabe. Für den Safe Exam Browser lassen sich Konfigurationsvorlagen für verschiedene Prüfungssetups hinterlegen.
Weitere Anpassungen betreffen Zertifikate, Prüfungsprozesse und Sicherheit. Zertifikate können optional mit Seriennummern versehen und über eine Druckvorlage ausgegeben werden. Zudem wurden der Prüfungsmodus, der Korrekturaufträge-Report und die Leistungsnachweise optimiert. Für lokale Logins kann eine Zwei-Faktor-Authentifizierung mit One Time Code aktiviert werden.
Mit OpenOlat 21.0 entwickelt frentix die Plattform konsequent in Richtung einer durchgängigen Lern-Infrastruktur weiter, die Organisationen über den gesamten Lernprozess unterstützt.
Insgesamt umfasst OpenOlat 21.0 über 125 Funktionen und Optimierungen. Die vollständigen Release Notes sind online abrufbar: https://docs.openolat.org/de/release_notes/Release_notes_21.0/
Download Original-Version (PDF):
https://go.openolat.com/Medienmitteilung-R21
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
OpenOlat (frentix GmbH)
Herr Florian Gnägi
Okenstrasse 6
8037 Zürich
Schweiz
fon ..: +41 (0)43 544 9000
web ..: https://www.openolat.com/
email : gnaegi@frentix.com
Über OpenOlat
OpenOlat ist ein ausgereiftes webbasiertes Learning Management System für Lehre, Lernen, Bewertung, Kommunikation und Administration. OpenOlat steht für Open Online Learning And Training, und wird von Universitäten, Bildungsinstitutionen und Unternehmen weltweit eingesetzt, um E-Learning Inhalte bereit zu stellen, Wissen zu testen, kollaborative Arbeit in verschiedenen synchrone und asynchrone Lernszenarien zu ermöglichen und die Bildungsadministration zu vereinfachen.
Ein Baukastensystem bietet Kursautoren ein breites Spektrum didaktischer Möglichkeiten. Neben den didaktischen Möglichkeiten bietet OpenOlat viele Möglichkeiten um viele Lehr- und Lernbegleitende Prozesse digitalisiert zu unterstützen wie z.B. das integriertes Testwerkzeug mit Fragenpool und einem speziellen Prüfungsmodus, das Lektions- und Absenzenmanagement mit Stundenplan oder ein System für die umfassende Qualitätssicherung oder die Projektdokumentation.
Jede OpenOlat Installation ist individuell erweiterbar und kann damit organisatorischen Bedürfnissen angepasst und in bestehende IT-Strukturen eingebunden werden. Die auf minimalen Ressourcenverbrauch, Skalierung und Sicherheit konzipierte Architektur garantiert einen zuverlässigen Betrieb.
OpenOlat ist eine in Java implementierte Web-Applikation, die von frentix GmbH entwickelt und unter der Apache 2.0 Open Source Lizenz veröffentlicht wird. Das System ist eine Weiterentwicklung von OLAT, welches im Jahr 1999 an der Uni Zürich unter anderem von dem Gründer der Firma frentix initiiert wurde. Heute entwickelt frentix das System unter dem Namen OpenOlat als eigenständige und unabhängige Open Source Lösung weiter.
Über frentix GmbH
Die in Zürich ansässige Firma frentix GmbH ist als Spin-Off Firma der Uni Zürich entstanden. Sie ist spezialisiert auf das Entwickeln und den Betrieb von E-Learning- und Bildungsprodukten auf der Basis des Open Source Lernmanagement Systems «OpenOlat».
Mit dem zweiten Produkt „Selectus“ bietet frentix zudem eine attraktive Lösung zur Unterstützung von akademischen Entscheidungsprozessen wie z.B. Faculty-Recruiting, Project Evaluation, Awards oder Grants Vergaben an.
frentix bietet Dienstleistungen rund um das E-Learning System OpenOlat und das Entscheidungstool Selectus an: Hosting, ASP, Betrieb, Support, Schulungen, Anpassung, Entwicklung und Beratung. Beide Produkte werden von frentix in-House entwickelt und auf Servern in der Schweiz betrieben.
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Große Bühne für Hannover: „Unboxing Hannover“ zieht ans ehemalige Horten-Gebäude
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 01:08:16 p.m.Ungewöhnliche Präsentationsfläche: Die Schaufenster einer leerstehenden Immobilie in bester Innenstadtlage zeigen großformatige Motive rund um Hannover.
Eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.
Mitten in Hannovers Innenstadt wird ein geschichtsträchtiges Gebäude zum großflächigen Schaufenster für die Stadt: Das ehemalige Horten-Gebäude an der Marktkirche zeigt künftig Motive der Leitkampagne „Unboxing Hannover“. Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) und der hannoversche Unternehmer Oliver Blume setzen damit auf eine temporäre und kreative Nutzung leerstehender Schaufenster während der anstehenden Umbaumaßnahmen.
Oliver Blume hat die rund 50.000 Quadratmeter große Immobilie zwischen Altstadt und Kröpcke erworben und plant, das Gebäude unter dem Namen „The Box“ bis Ende 2027 grundlegend umzubauen. Vorgesehen ist ein Nutzungsmix aus Bildung, Handel, Gastronomie und Wohnen. Ziel ist es, das prägende Gebäude zu erhalten und nachhaltig neu zu beleben. Für die Zwischenzeit stellt Blume der HMTG die großflächigen Schaufensterflächen für mindestens ein Jahr kostenfrei zur Verfügung.
Den ersten Impuls für die kreative Zwischennutzung der leerstehenden Flächen gab das Innenstadtmanagement der Landeshauptstadt Hannover. Im weiteren Austausch entwickelten HMTG und Innenstadtmanagement daraus gemeinsam die Idee, die Schaufenster während der Umbauphase für „Unboxing Hannover“ zu nutzen. So werden die derzeit leerstehenden Flächen aufgewertet, Hannover wird zugleich in einer hochfrequentierten Innenstadtlage sichtbar.
„Wir wollen, dass Menschen vor Ort stehen bleiben, hinschauen und sich mit Hannover identifizieren. Gleichzeitig sollen auch Gäste neugierig werden und gerne wiederkommen, weil es in Hannover viel zu entdecken gibt“, sagt Christian Katz, Geschäftsführer der HMTG. „Mit ,Unboxing Hannover‘ wollen wir genau das erreichen: Wir packen die Stadt aus, zeigen ihre unterschiedlichen Facetten und schaffen immer wieder neue Perspektiven.“
Auch Eigentümer Blume sieht in der Zusammenarbeit einen Mehrwert für die Stadt: „Das Gebäude ist ein prägendes Objekt mitten in Hannover. Während der umfangreichen Umbaumaßnahmen wollen wir die Fläche nicht einfach leer stehen lassen, sondern sie sinnvoll und kreativ nutzen. Ich bin Hannover-Fan und freue mich, mit den Schaufenstern einen Beitrag dazu leisten zu können, die Stadt sichtbar zu machen und gleichzeitig Lust auf das zu wecken, was hier künftig entsteht.“
„Unboxing Hannover“ als langfristige Kommunikationsplattform
Im Februar startete die HMTG mit „Unboxing Hannover“ eine neue Leitkampagne mit dem Ziel, bekannte und unbekannte Seiten Hannovers und der Region neu zu erzählen und das Bild Hannovers national und international zeitgemäß zu schärfen. Dabei setzt die Kampagne auf einen Perspektivwechsel: Bekanntes trifft auf neue Blickwinkel, Vertrautes erscheint in überraschenden Zusammenhängen. Den Auftakt bildete eine Reihe sogenannter „Evergreen“-Motive, die konkrete und charakteristische Stärken Hannovers in den Mittelpunkt rücken – darunter bekannte Orte und Besonderheiten wie der Maschsee, der Stadtwald, die Herrenhäuser Gärten oder der Rote Faden. Die zweite Phase greift diesen Ansatz auf und erweitert ihn um spezifischere Themen und neue Perspektiven. So entsteht sukzessive ein vielfältiges Bild Hannovers, das neugierig macht und auch weniger bekannte Facetten Hannovers sichtbar werden lässt.
Die neuen Motive an den Schaufenstern verbinden selbstbewusste Botschaften mit überraschenden Zahlen, Fakten und Perspektiven:
Das Schützenfest-Motiv bringt das leuchtende Kettenkarussell unter dem Claim „Wir sind Weltmeister. Im Feiern.“ auf die Schaufensterfläche und verbindet es mit spannenden Informationen rund um das größte Schützenfest der Welt – etwa, dass seine Geschichte bis ins 16. Jahrhundert zurückreicht.
Hannovers besondere Kioskkultur und -dichte wird mit „Kioske sind hier Kulturgut. Und sogar denkmalgeschützt.“ in Szene gesetzt. Dazu liefert das Motiv weitere Hintergründe: knapp 400 Kioske gibt es in Stadt und Region, einer davon steht sogar unter Denkmalschutz. Hannover gehört damit zu den Städten mit besonders hoher Kioskdichte in Deutschland.
Mit dem Motiv „Lowkey High-Tech: Unsere Uni.“ richtet sich der Blick auf Hannover als Wissenschaftsstandort. Rund 50.000 Studierende lernen und forschen an den hannoverschen Hochschulen. Mit der Leibniz Universität, der Medizinischen Hochschule Hannover und weiteren Hochschulen und Forschungseinrichtungen reicht das Spektrum von Ingenieur- und Naturwissenschaften über Medizin bis zu Kunst und Musik.
Weitere neue Motive greifen unter anderem Mobilität, Logistik, Musik, Kunst und das Steinhuder Meer auf. Die Motive für die Schaufenster wurden von der HMTG intern entwickelt und umgesetzt.
Über die aktuelle Beklebung der Schaufenster hinaus soll die zweite Phase von „Unboxing Hannover“ in den kommenden Monaten kontinuierlich weiterwachsen. Geplant ist, gemeinsam mit Partnerinnen und Partnern weitere Themen und Stärken Hannovers aufzugreifen und diese zielgruppenspezifisch im In- und Ausland zu kommunizieren. Auch weitere Akteurinnen und Akteure aus Hannover können sich mit eigenen Themen und Ideen an der Kampagne beteiligen. Mehr Infos zu „Unboxing Hannover“ finden Sie hier.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Hannover Marketing & Tourismus GmbH
Frau Ela Windels
Vahrenwalder Straße 7
30165 Hannover
Deutschland
fon ..: 0511123495140
web ..: https://www.visit-hannover.com
email : presse@visit-hannover.com
Die Hannover Marketing und Tourismus GmbH (HMTG) mit dem Geschäftsführer Christian Katz ist Hannovers zentraler Dienstleister für Regions, Standort- und Stadtmarketing sowie touristische Dienstleistungen.
Zentrales Aufgabenfeld ist die überregionale und internationale Vermarktung der Region Hannover (Niedersächsische Landeshauptstadt plus 20 weitere Städte und Gemeinden im Umland von Hannover).
Die inhaltlichen Schwerpunkte sind breit gefächert, sie umfassen überregionale Maßnahmen zu Stärkung und Weiterentwicklung von Hannover als Ideale Region und Raum für Innovation. Ziel der HMTG ist die Stärkung der Identifikation mit dem gesamten Wirtschafts- und Lebensraum Hannover sowie seine nationale und internationale Positionierung.
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InnoTrans 2026: Sichere Zugänge für Schienenfahrzeuge mit KRAUSE
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 12:08:00 p.m.Vom 22. bis 25. September 2026 präsentiert KRAUSE auf der InnoTrans in Berlin praxisgerechte Zugangslösungen für die Produktion, Wartung und Instandhaltung von Schienenfahrzeugen.
Fachbesucher finden das Unternehmen in Halle 6.2 am Stand 760.
Sichere Arbeitsplätze an unterschiedlichen Fahrzeugbereichen
Die Arbeit an Schienenfahrzeugen und Bussen erfordert ein hohes Maß an Sicherheit, Ergonomie und Effizienz. Dachaufbauten, Front- und Seitenbereiche, Fahrzeugübergänge oder schwer zugängliche Komponenten müssen zuverlässig erreichbar sein. Hinzu kommen unterschiedliche Fahrzeugtypen, wechselnde Arbeitshöhen, begrenzte Platzverhältnisse und die Integration der Zugangstechnik in bestehende Werkstätten, Depots oder Produktionshallen.
KRAUSE entwickelt dafür stationäre und mobile Zugangslösungen, die auf die jeweilige Arbeitsaufgabe abgestimmt werden. Das Spektrum reicht von Podesttreppen, Aufstiegen und Wartungsplattformen über Front-, Seiten- und Dacharbeitsbühnen bis zu höhenverstellbaren Konstruktionen und kompletten Zugangsanlagen für Produktions- und Instandhaltungsbereiche.
Je nach Anwendung können die Systeme fahrbar oder fest installiert, manuell oder elektrisch verstellbar sowie mit projektspezifischen Geländern, Ausschüben, Zugängen und Belägen ausgeführt werden. Auf diese Weise lassen sich sichere Standflächen und ergonomische Arbeitspositionen an den jeweils benötigten Fahrzeugbereichen schaffen.
„In der Fahrzeugwartung zählt jeder Handgriff. Unsere Lösungen verbinden sichere Zugänge mit effizienten Arbeitsabläufen und werden exakt auf die Anforderungen des jeweiligen Einsatzortes abgestimmt“, erklärt Stefan Krause, Geschäftsführer der KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG.
Vom konkreten Problem zur passenden Lösung
Am Anfang jedes Projekts steht die genaue Betrachtung der Aufgabenstellung. KRAUSE berücksichtigt dabei nicht nur das Fahrzeug und den benötigten Arbeitsbereich, sondern auch vorhandene Hallenstrukturen, betriebliche Abläufe, Sicherheitsanforderungen und ergonomische Gesichtspunkte.
Von der Beratung und Vor-Ort-Analyse über Aufmaß, Planung und Konstruktion bis zu Fertigung, Montage, Abnahme und Inbetriebnahme begleitet KRAUSE den gesamten Projektverlauf. Feste Ansprechpartner koordinieren die einzelnen Schritte und sorgen dafür, dass die Konstruktion auf den tatsächlichen Einsatz abgestimmt wird.
Die Betreuung endet jedoch nicht mit der Übergabe. Auch anschließend unterstützt KRAUSE seine Kunden mit passenden Serviceleistungen, Prüfungen, Wartungsangeboten und fachlicher Beratung. Damit steht die KRAUSE 360° competence für einen ganzheitlichen Ansatz: vom Problem zur Lösung – und darüber hinaus.
Konkrete Anwendungen und realisierte Projekte
Wie unterschiedlich die Anforderungen in der Bahnindustrie sein können, zeigen zahlreiche bereits realisierte Projekte. Dazu gehören stationäre Dacharbeitsstände mit konturangepassten Ausschüben, elektrisch höhenverstellbare Plattformen, kombinierbare mobile Wartungsbühnen, kompakte Zugänge für Straßenbahnen sowie umfassende Plattform- und Zugangssysteme für Produktionshallen und Instandhaltungsdepots.
Die Beispiele verdeutlichen, dass nicht jede Aufgabenstellung dieselbe Lösung erfordert. Während an einem Standort ein mobiler Zugang für wechselnde Fahrzeuge benötigt wird, kann an anderer Stelle ein fest integrierter Dacharbeitsstand oder eine vollständige Wartungsanlage die geeignete Lösung sein.
Zugangslösungen auf der InnoTrans erleben
Auf der InnoTrans erhalten Besucher Einblicke in die Möglichkeiten moderner Steigtechnik für Schienenfahrzeuge und weitere Nutzfahrzeuge. Anhand ausgewählter Exponate und digital aufbereiteter Projektbeispiele zeigt KRAUSE, wie Zugangslösungen an unterschiedliche Fahrzeuge, Arbeitsprozesse und räumliche Bedingungen angepasst werden können.
Im Mittelpunkt des Messeauftritts stehen der fachliche Austausch und konkrete Aufgabenstellungen aus Produktion, Wartung und Reparatur. Verkehrsunternehmen, Fahrzeughersteller, Werkstattbetreiber, Planer und Verantwortliche für Arbeitssicherheit können ihre Anforderungen direkt mit den KRAUSE-Experten besprechen.
KRAUSE auf der InnoTrans 2026
22.-25. September 2026
Messe Berlin
Halle 6.2 | Stand 760
Interessenten können bereits vor der Messe einen Gesprächstermin anfragen oder eine konkrete Projektaufgabe über die InnoTrans-Themenseite an KRAUSE übermitteln: https://www.krause-systems.de/innotrans
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KRAUSE-Werk GmbH & Co. KG
Herr Wolfgang Jung
Am Kreuzweg 3
36304 Alsfeld
Deutschland
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email : jung@team-digital.de
Im Jahr 1900 gegründet, steht KRAUSE als traditionsreichste deutsche Steigtechnik“Marke für höchste Qualität, Innovation und Sicherheit. Wir bieten flexible Steigtechnik“Lösungen für alle Anwendungsbereiche. Dabei finden sämtliche Prozesse in unserem Unternehmen statt, von der Entwicklung über die Produktion bis hin zum Vertrieb und den genau abgestimmten Serviceleistungen. Wir setzen Maßstäbe im Hinblick auf Funktionalität, Unfallsicherheit und Bedienbarkeit. Durch ein kreatives und engagiertes Team im Innen“ und Außendienst, inklusive professioneller Projekt“ und After“Sales“Betreuung, sind wir für unsere Kunden seit mehr als 125 Jahren ein starker und zuverlässiger Partner.
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Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
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