Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebelt Atlas Salt jetzt die Projektmargen?
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 03:08:51 p.m.
Im Streusalzgeschäft entscheidet nicht die Lagerstätte allein über den Erfolg, sondern die Logistik bis zum Endkunden. Bei seinem gigantischen Great Atlantic Salt Project in Newfoundland stellt Atlas Salt (WKN A3C2CB) nun die Weichen neu: Eine strategische Vereinbarung mit dem nordamerikanischen Eisenbahngiganten CN Rail soll den teuren Lkw-Transport weitgehend durch eine effiziente Schien enanbindung ersetzen – ein Schritt, der das bestehende Logistikmodell gezielt optimiert.
Durch den direkten Zugriff auf CNs rund 20.000 Meilen umfassendes Class-I-Streckennetz erschließt sich für das Unternehmen der barrierefreie Zugang zu den absatzstarken Industriezentren im Landesinneren Ostkanadas und der USA. Vor der kommerziellen Umsetzung entsteht damit ein erheblicher Hebel für die Gesamtwirtschaftlichkeit, der die ursprünglichen Annahmen der Machbarkeitsstudie spürbar nach oben korrigieren könnte.
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Atlas Salt schließt Logistik-Pakt mit CN Rail: Hebel für Margen und Reichweite
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NIOBs sechs Projekte in Québec im Stadium der Bohrreife wurden zur Gänze genehmigt
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 03:08:05 p.m.
Erhalt der Genehmigung für Bardy SE, Sabot und Miskam
Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / North American Niobium and Critical Minerals Corp. (CSE: NIOB) (FWB: KS82.F) (OTCQB: NIOMF) (NIOB oder das Unternehmen) hat sein Explorationsprogramm 2026 um rund 3.500 Meter noch ausstehender Diamantbohrungen ergänzt. Nachdem NIOB die Genehmigungen für explorative Arbeiten mit potenziell schädlichen Auswirkungen (ATI) für die übrigen Projekte im Stadium der Bohrreife in Québec erhalten hat, bereitet sich das Unternehmen nun auf den Start der ersten Diamantbohrprogramme in seinen zu 100 % unternehmenseigenen Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam vor. Die Projekte befinden sich etwa 45 km nordwestlich der Stadt La Tuque in der Region Mauricie.
Wir haben unser Bohrprogramm 2026 offiziell auf 8.500 Meter in sechs Konzessionsgebieten erweitert, so Murray Nye, CEO von NIOB. Wir planen unsere Bohrprogramme ganz gezielt und orientieren uns dabei an den vielversprechendsten Ergebnissen aus der luftgestützten Messung, den historischen Daten und den Arbeiten vor Ort. Dieser Ansatz hat sich bewährt und wir haben in jedem Programm unser Ziel – das Auffinden von Seltenerdmetallen – erreicht. Uns liegen nun mehr als drei alkalische Intrusionskörper mit beachtlichem Potenzial vor.
Highlights
– Bohrgenehmigungen im Rahmen des ATI-Verfahrens erteilt – Für Bardy SE, Sabot und Miskam wurden durch das Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) Diamantbohrungen in 11 Zonen genehmigt.
– Alle sechs Projekte im Stadium der Bohrreife in der Grenville Province sind nun vollständig genehmigt – Seigneurie, Bardy, Blanchette, Bardy SE, Sabot und Miskam.
– NIOB hat sein Programm 2026 um rund 3.500 Bohrmeter ergänzt und das Jahresvolumen der Diamantbohrungen möglicherweise auf insgesamt rund 8.500 Meter gesteigert.
– Die bisherigen Bohrungen haben das Bohrzielmodell bestätigt – Mehr als insgesamt 66 Meter Pegmatit mit Seltenerdmetall-führenden Mineralen bei Blanchette und ein Pegmatit-Erzgang bzw. -Schwarmsystem mit Seltenerdmetall-(REE)-führenden Mineralen im Kernmaterial bei Bardy.
– Drei Typen von Bohrzielen haben nun das Stadium der Bohrreife erlangt: Ein alkalischer Intrusionskörper mit einer ausgeprägten Anomalie aus Niob- und REE-führenden Seegrundsedimenten bei Miskam, ein Analogon zum Crevier Alkaline Complex bei Bardy SE und die strukturell kontrollierten Erzgänge und Gangsysteme aus Pegmatit bei Sabot (siehe vorsorglicher Hinweis unten).
– NIOB hat im Rahmen des ATI-Genehmigungsverfahrens Kontakt mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort aufgenommen, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden.
ATI-Genehmigungen der Regierung von Québec
Die drei vom Ministerium für Ressourcen und Forstwirtschaft von Québec (Ministère des Ressources naturelles et des Forêts, MRNF) erteilten ATI-Genehmigungen berechtigen zu Diamantbohrungen in 11 autorisierten Bohrzonen bei Bardy SE, Sabot und Miskam. Jede Genehmigung hat eine Gültigkeitsdauer von drei Jahren.
Vor Erteilung einer ATI-Genehmigung verpflichtet die Regierung von Québec die jeweiligen Unternehmen zur Kontaktaufnahme mit Interessengruppen und indigenen Gemeinschaften vor Ort. NIOB hat die Gespräche mit dem Atikamekw First Nation Council in Wemotaci sowie mit den führenden Mitgliedern der jeweiligen Familien vor Ort, in deren Hoheitsgebiet sich die Projektgebiete befinden, zwischenzeitlich abgeschlossen.
Das Unternehmen verfolgt bei der Arbeit im Hoheitsgebiet der Atikamekw einen kooperativen Ansatz und ist sich der Bedeutung langfristiger Partnerschaften, die auf gegenseitigem Respekt und Transparenz beruhen, bewusst.
Geologischer Kontext und Explorationsziele
Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam liegen in der geologischen Provinz Grenville, die für ihre Vorkommen von Seltenerdmetallen und kritischen Mineralien bekannt ist. Die neu genehmigten Projekte umfassen zwei aus struktureller Sicht unterschiedliche Typen von Zielzonen mit guten Aussichten auf Niob- und Seltenerdmetallvorkommen:
– Bei Miskam ist das Ziel ein vermutlich rund 60 km² großer Intrusionskörper der Veillette Intrusive Suite, der räumlich mit einer der größten geochemischen Anomalien aus Seegrundsedimenten mit Nb- und REE-Vorkommen in der Region (auf Grundlage von Messdaten der Regierung von Québec) assoziiert ist.
– Bei Bardy SE wird anhand von Bohrungen die Toad Intrusive Suite erkundet. Sie entstand vor 981,6 Millionen Jahren und ist altersmäßig vergleichbar mit dem etwa 957 Millionen Jahre alten Crevier Alkaline Complex in der Region Lac-Saint-Jean, der die Niob-Tantal-Lagerstätte Crevier von NioBay Metals Inc. beherbergt.
– Bei Sabot sind die Ziele strukturell kontrollierte Erzgänge und Gangsysteme aus granitischem Pegmatit mit REE- und Niobmineralisierung, analog zu denen, die das Unternehmen bei Bardy und Blanchette anhand von Bohrungen erkundet. Im Rahmen seines Prospektionsprogramms im vierten Quartal 2025 konnte NIOB das Vorkommen einer Mineralisierung aus magnetischen Seltenerdmetallen und Niob in den Pegmatitsystemen des Konzessionsgebiets bestätigen.
Da keines dieser Ziele bisher anhand von Diamantbohrungen untersucht wurde, werden im Rahmen der bevorstehenden Programme die ersten Bohrtests in den vermuteten alkalischen Intrusionskörpern bei Miskam und Bardy SE sowie in den Pegmatitsystemen bei Sabot durchgeführt. Die Abfolge der Zielerkundung wird anhand der luftgestützten radiometrischen und magnetischen Messung über den Konzessionsgebieten Bardy SE, Miskam, Sabot und Blanchette bestimmt.
Vorsorglicher Hinweis zu Analoga und historischen Informationen
Die Lagerstätte Crevier wird beispielhaft für den Lagerstättentyp angeführt, der mit alkalischen Intrusionskomplexen ähnlichen Ursprungs assoziiert ist. Sie befindet sich nicht auf dem Konzessionsgelände des Unternehmens, und die dort vorhandene Mineralisierung lässt nicht zwingend auf eine allfällige Mineralisierung in der Konzession Bardy SE schließen. Die Projekte Bardy SE, Sabot und Miskam befinden sich in einem frühen Explorationsstadium; in keinem dieser Projekte wurden bisher Mineralressourcen aufgefunden, und es gibt keine Garantie dafür, dass im Zuge der Exploration das Vorkommen einer Mineralisierung von wirtschaftlicher Bedeutung nachgewiesen werden kann.
Die historischen Informationen zu den Konzessionsgebieten Bardy SE, Sabot und Miskam stammen aus öffentlich zugänglichen Aufzeichnungen der Regierung von Québec, die über das SIGÉOM-System von Québec abrufbar sind. Dazu zählen auch geochemische Daten von Seegrundsedimenten und geologische Karten der Region. Historische Proben sind naturgemäß selektiv und lassen nicht unbedingt auf eine Mineralisierung im Bereich der Konzessionsgebiete schließen.
Die geologischen Auswertungen in Bezug auf Geometrie und Ausdehnung der vermuteten Intrusionskörper, einschließlich der ca. 60 km² großen, interpretierten Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam, basieren auf staatlichen Karten, geophysikalischen und geochemischen Daten sowie der Neuauswertung dieses Datenmaterials durch das Unternehmen; sie wurden nicht anhand von Bohrungen bestätigt.
Die qualifizierte Person hat die hierin zitierten öffentlich zugänglichen Quellen geprüft, die historischen Ergebnisse jedoch nicht unabhängig verifiziert. Sie werden daher nicht wie aktuelle Mineralressourcen oder -reserven behandelt.
Qualifizierte Person
Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen wissenschaftlichen und technischen Informationen wurden gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) erstellt. Clyde McMillan, P.Geo., Berater des Unternehmens und qualifizierte Person gemäß NI 43-101, hat die hierin enthaltenen technischen Informationen geprüft und freigegeben.
ÜBER NORTH AMERICAN NIOBIUM AND CRITICAL MINERALS CORP.
North American Niobium and Critical Minerals Corp. ist ein nordamerikanisches Mineralexplorationsunternehmen, das sich auf den Erwerb und die Erschließung von Assets mit Edel- und Basismetallen sowie kritischen Mineralen spezialisiert hat. Zum Portfolio des Unternehmens zählen die Konzession Silver Lake im Bergbaurevier Omineca in British Columbia und ein Konzessionspaket in Distriktgröße mit einer Fläche von 29.936 Hektar in der Grenville Province in Quebec. Die Konzessionsgebiete in Quebec beherbergen Vorkommen von Seltenerdmetallen, Niob und Nickel-Kupfer und dehnen das Portfolio des Unternehmens auf kritische Rohstoffe aus, die von strategischer Bedeutung für Energie- und Verteidigungsanwendungen sind.
IM NAMEN DES BOARD OF DIRECTORS:
Murray Nye
Chief Executive Officer
info@northamericanniobium.com
+1 (647) 984-4204
ZUKUNFTSGERICHTETE AUSSAGEN
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden kanadischen Wertpapiergesetze. Alle Aussagen in dieser Pressemitteilung, mit Ausnahme von Aussagen über historische Tatsachen, die sich auf Ereignisse, Ergebnisse, Folgen oder Entwicklungen beziehen, deren Eintreten das Unternehmen erwartet, vorhersieht oder beabsichtigt, oder die anderweitig die Erwartungen oder Überzeugungen des Managements hinsichtlich zukünftiger Ereignisse widerspiegeln, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind im Allgemeinen, jedoch nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern und Ausdrücken wie erwartet, plant, geht davon aus, glaubt, beabsichtigt, schätzt, prognostiziert, potenziell, Chance, Strategie, Ziel, Prognose und ähnliche Ausdrücke gekennzeichnet, oder durch Aussagen, dass Ereignisse, Bedingungen oder Ergebnisse eintreten werden, würden, können, könnten oder sollten.
Zu den zukunftsgerichteten Aussagen in dieser Pressemitteilung zählen unter anderem: (i) Aussagen zur Gültigkeit und zum Umfang der ATIs, einschließlich der Anzahl und Fläche der genehmigten Bohrzonen, sowie zur Fähigkeit des Unternehmens, Diamantbohrungen in den Projekten Bardy SE, Sabot und Miskam durchzuführen; (ii) die für 2026 geplanten Bohrungen des Unternehmens, einschließlich der noch zuzuweisenden Bohrungen von etwa 3.500 Metern und der Möglichkeit, dass die Gesamtlänge der Diamantbohrungen in diesem Jahr etwa 8.500 Meter erreichen könnte, sowie deren zeitliche Abfolge; (iii) die geologischen Interpretationen des Unternehmens hinsichtlich Zielen vom Intrusions-, Dyke- und Ader-Typ, einschließlich der interpretierten, etwa 60 km² großen Intrusion der Veillette Intrusive Suite bei Miskam und der interpretierten Altersäquivalenz zwischen der Toad Intrusive Suite und dem Crevier Alkaline Complex; (iv) die Integration und den erwarteten Nutzen von Daten aus radiometrischen und magnetischen Luftvermessungen sowie von Radon- und Helium-Bodengas-Datensätzen bei der Zielgenerierung; und (v) das Potenzial der Provinz Grenville, bedeutende Lagerstätten von Seltenerdelementen, Niob oder anderen kritischen Mineralien zu beherbergen. Solche zukunftsgerichteten Aussagen basieren auf den aktuellen Plänen, Absichten, Erwartungen und Überzeugungen des Unternehmens und unterliegen bestimmten Annahmen, einschließlich, jedoch nicht beschränkt auf die Annahme, dass die Explorationsergebnisse weiterhin das Potenzial der Liegenschaften untermauern werden, dass Bohrunternehmen und andere Dienstleister zu wirtschaftlich angemessenen Bedingungen zur Verfügung stehen werden und dass die erforderlichen behördlichen Genehmigungen sowie die Unterstützung durch die Interessengruppen aufrechterhalten werden.
Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen angemessen sind, stellen diese Aussagen keine Garantie für zukünftige Leistungen oder Ergebnisse dar, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den in den zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich oder implizit genannten Ergebnissen abweichen. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von den erwarteten abweichen, gehören unter anderem: der Zeitpunkt und der Erhalt der erforderlichen behördlichen Genehmigungen; Veränderungen der Rohstoffpreise und Marktbedingungen; die Verfügbarkeit von Kapital und Finanzmitteln zu akzeptablen Konditionen; die Verfügbarkeit von Bohrgeräten, qualifiziertem Personal und anderen Dienstleistern; die fortgesetzte Zusammenarbeit mit lokalen Interessengruppen; allgemeine wirtschaftliche, geschäftliche und politische Rahmenbedingungen; Risiken, die mit der Mineralexploration und -erschließung verbunden sind, einschließlich operativer Risiken, geologischer Unsicherheiten, Umweltrisiken und Unfälle; Änderungen staatlicher Vorschriften oder Richtlinien; sowie der spekulative Charakter der Mineralexploration und -erschließung. Weitere Informationen zu den Risiken und Ungewissheiten, denen das Unternehmen ausgesetzt ist, finden sich in den öffentlichen Bekanntmachungen des Unternehmens auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca).
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InvestorsHub.com zu Stallion Uranium: Wie Bohrungen „das Gute zutage fördern“
Posted by PM-Ersteller - 20/08/26 at 03:08:29 p.m.
Vancouver, British Columbia – 20. August 2026 / IRW-Press / Stallion Uranium Corp. (das Unternehmen oder Stallion) (TSX-V: STUD; OTCQB: STLNF; FSE: B76) freut sich zu berichten, dass Investorshub heute einen Bericht über das Unternehmen veröffentlicht hat.
Den vollständigen Originalbericht von Investorshub in englischer Sprache können Sie unter folgendem Link aufrufen:
investorshub.advfn.com/stock-market/USOTC/stallion-uranium-qb-STLNF/stock-news/99161539/stallion-uranium-how-drilling-is-delivering-the
Für seine Investoren im deutschsprachigen Raum möchte Stallion Uranium eine deutsche Übersetzung des Berichts bereitstellen:
Stallion Uranium: Wie Bohrungen das Gute zutage fördern
Matt Schwab ist ein erprobter Auffinder von Erzlagerstätten, der nun überzeugt ist, eine weitere große Entdeckung vor sich zu haben.
Dieser angesehene Geologe kann seine Zuversicht mit beachtlicher Glaubwürdigkeit untermauern: Er leitete das Explorationsteam, das im Jahr 2014 die milliardenschwere Uranlagerstätte Arrow im abgelegenen Südwesten des berühmten Athabasca-Beckens in Saskatchewan entdeckte. Dadurch konnte sich der damals kapitalschwache Pennystock-Uranexplorer NexGen Energy, dessen Aktien seither mit einem Kurs von knapp 20 CAD gehandelt werden, zu einem Milliardenunternehmen entwickeln.
Warum die Anleger auf einen Gewinner mit Erfolgsbilanz setzen
Heute, zwölf Jahre später, ist Schwab überzeugt, mit einem weiteren Junior-Explorer – und erneut im abgelegenen westlichen Athabasca-Becken – einen ähnlichen Erfolg zu erzielen. Er ist ganz begeistert von den aktuellen Entwicklungen in einem aus technischer Sicht offensichtlich sehr erfolgreich verlaufenden ersten Bohrprogramm, mit dem sein in Vancouver ansässiges Unternehmen vor wenigen Wochen in noch unberührtem Gelände begonnen hat.
Fasziniert ist er vor allem vom Potenzial der Zielzone Coyote, die sich auf dem Gelände des Projekts Moonlite befindet, wo die Bohrergebnisse nun beginnen zu untermauern, was sein Explorationsteam hier an umfangreicher und vielschichtiger geologischer Detektivarbeit geleistet hat. Erwähnenswert ist auch, dass die Mitglieder seines Teams insgesamt sehr beeindruckende Erfahrungen mit Bohrungen zu Uranfunden vorweisen können.
Coyote zählt als Teil einer weitläufigen, 1.700 Quadratkilometer großen Konzession, die einen Großteil der am wenigsten erkundeten Gebiete im westlichen Randbereich des Athabasca-Beckens abdeckt (siehe Abbildung), zu den wichtigsten Prospektionszielen seines Unternehmens.
Ehrlich gesagt, zeichnet sich hier ohne Zweifel eines der beachtlichsten Uranprojekte in noch unerschlossenem Gebiet ab, das dieser Planet zu bieten hat, so Schwab.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85562/Stallion_NewsRelease_Investorshub_200826.001.png
Das ist wahrlich eine gewagte Aussage. Aber Schwab konnte im Laufe der Jahre neben der Lagerstätte Arrow auch Erfolge bei seinen Arbeiten in mehreren anderen großen Entdeckungszonen verbuchen und hat dabei einen beachtlichen Erfahrungsschatz angehäuft. Dank seiner ausgeprägten geologischen Instinkte und seines Geschicks bei der Auswahl von Bohrzielen, die die gewünschten Ergebnisse liefern, weiß er also sehr genau, worauf es letztendlich ankommt.
Tatsächlich hat ihn seine frühere Entdeckung der Lagerstätte Arrow erkennen lassen, dass er über die nötigen fachlichen Kompetenzen und das technische Know-how verfügt, um das Ganze noch ein weiteres Mal durchzuziehen, sofern er das richtige Konzessionsgebiet in die Finger bekommt – und genau das ist jetzt geschehen.
Wie Bohrungen das Gute zutage fördern
Schwab ist überzeugt, dass er an der Schwelle zu einem neuen Karrierehoch steht: Seine kleine börsennotierte Explorationsfirma steuert auf einen neuen Fund zu, der aus seiner Sicht zum Greifen nah ist.
Wie der CEO von Stallion Uranium (TSX.V: STUD) (US OTCQB: STLNF) (FWB: B76) versichert, habe das erste Bohrprogramm seines Unternehmens gezeigt, dass sein erprobtes Geologenteam in rasantem Tempo auf eine Entdeckung zusteuert, die man im Englischen als Company Maker, also einen echten Wurf, bezeichnen würde. Es sei nochmals betont, dass zu seinem Team Geologen gehören, die eine vergleichbare Erfolgsbilanz bei der Entdeckung von erstklassigen Uranvorkommen in den erzreichsten Uranfeldern der Welt vorweisen können – dort, wo Erzgehalte von bis zu 20 % UO an der Tagesordnung sind.
Bisher haben erfolgreiche Unternehmen in der Regel mindestens zwei Dutzend Bohrungen benötigt, um auf abnormal erhöhte Radioaktivitätswerte zu stoßen – den Schlüsselindikator für die Auffindung hochgradiger Lagerstätten im Athabasca-Becken Saskatchewans.
Schwab zufolge hatte die Firma NexGen Energy damals 14 Bohrungen benötigt, bevor sie erhöhte Radioaktivität in einer idealen Gesteinsformation feststellte. Die eigentliche Entdeckung gelang erst beim 30. Bohrversuch, bei dem dann die höchste Radioaktivität angetroffen wurde. All das geschah im Zuge mehrerer aufeinanderfolgender Bohrprogramme über einen Zeitraum von knapp zwei Jahren.
Diesmal spricht aus Schwab sogar noch mehr Begeisterung als bei der Entdeckung Arrow. Das liegt daran, dass sein Unternehmen mit seinem allerersten Bohrprogramm im Prospektionsgebiet Coyote auf Anhieb vergleichbare Bohrergebnisse erzielt – allerdings in einem weitaus rasanteren Tempo und über ein wesentlich größeres Zielgebiet.
Was den bisherigen Bohrerfolg angeht, liegen wir hier auch weit vorn. In fünf von sechs Bohrlöchern haben wir eine eindeutige Mineralisierung angetroffen. Um das zuwege zu bringen, konnten wir bei allen vier Kriterien punkten, auf die wir uns in der Zielzone Coyote festgelegt hatten, so Schwab.
Wir suchten nach der richtigen Lithologie. Wir suchten nach Leitschichten mit Brüchen. Wir suchten nach Verwerfungszonen und nach Alterationen. In allen sechs Bohrlöchern sind wir auf diese vier Kriterien gestoßen. Und in fünf Bohrlöchern war sogar erhöhte Radioaktivität mit im Spiel. Insbesondere im Bohrloch ML26-005 wurde ein Abschnitt mit der höchsten anomalen Radioaktivitätsmessung von über 1400 cps durchteuft.
Für mich sind all diese Ergebnisse sehr bedeutsam. Sie zeigen, dass wir an der richtigen Stelle sind Sogar die gravimetrische geophysikalische Signatur, die die Alteration abbildet, ist die gleiche wie bei Arrow. Nur ist sie bei Coyote fünfmal größer.
Insgesamt betrachtet, haben wir unsere bisherigen Versprechen allesamt eingelöst. Unsere Bohrungen haben bis dato nur Gutes zutage gefördert. Das nenne ich einen echten Erfolg.
Wie Schwab betont, hat Stallion die gleichen Explorationsmethoden angewendet, die sich auch schon bei der Auffindung der Lagerstätte Arrow bewährt haben. Dabei kommen verschiedene Methoden zum Einsatz, um anomale Zielzonen zu ermitteln. Wenn diese Zielzonen übereinander geschichtet vorliegen, bestätigen sie sich quasi gegenseitig. Anders ausgedrückt: Hier weisen alle geologischen Indizien auf denselben Punkt hin. Auf diese Weise werden Bohrziele von hoher Priorität ausgewählt.
Wir haben hier sogar eine ähnliche Lithologie, ähnlich ausgeprägte Leitschichten mit großen Brüchen, und dieselbe Art von Gesteinsstruktur, denselben Alterationstyp Zur Erinnerung: Arrow ist die Uranlagerstätte mit den zweithöchsten Erzgehalten weltweit, so Schwab.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2026/85562/Stallion_NewsRelease_Investorshub_200826.002.jpeg
Bohranlage von Stallion Uranium in der Zielzone Coyote im Norden Saskatchewans
Die nächsten Werttreiber
Nachdem im Rahmen des geplanten Phase-1-Bohrprogramms mit einem Gesamtvolumen von 5.500 Metern bereits 4.626 Meter gebohrt wurden, plant Stallion, zwei bis drei weitere Bohrungen im Prospektionsgebiet Coyote abzuteufen. Zusätzlich soll mit einer einzelnen Erkundungsbohrung eine Zielzone hoher Priorität auf dem nahegelegenen flachen Projektgelände bei Fish Hook erkundet werden.
Anleger dürfte die Tatsache positiv stimmen, dass damit das derzeit zur Gänze finanzierte Bohrprogramm auf insgesamt rund 6.750 Meter erweitert wird. Diese Arbeiten sollen nach einer kurzen Sommerpause für das Bohrteam voraussichtlich im September aufgenommen werden.
Die Aussicht auf weitere Messungen von erhöhter Strahlung bei Coyote sowie die Chance auf die Entdeckung einer weiteren eigenständigen Lagerstätte bei Fish Hook bieten Stallion in diesem Herbst zwei starke Kurstreiber.
Zusätzlich soll bereits im Januar ein Phase-2-Bohrprogramm eingeleitet werden, das sich ebenfalls als bedeutender, durch neue Erzfunde ausgelöster Kurstreiber erweisen könnte.
Gesamtperspektive für die Anleger
Arrow beherbergt 497.000 Tonnen Erz mit einem außergewöhnlich hohen UO-Gehalt von 15,90 %. Zum Vergleich: Der weltweite Durchschnitt der meisten Uranlagerstätten liegt bei 0,10 %. Eine Entdeckung in Saskatchewan ist daher vergleichbar mit dem Fund einer hochgradigen Goldlagerstätte mit 10 Millionen Unzen – oder sogar noch mehr. Man muss bedenken, dass wir hier von Urangehalten sprechen, die mehr als 100-mal höher sind als der weltweite Durchschnitt.
Dies erklärt, warum in Saskatchewan so viel auf dem Spiel steht. Und es erklärt auch, warum die ersten Bohrergebnisse von Stallion vermuten lassen, dass hier bald ein ganz großer Wurf gelingen könnte. Im Zuge der laufenden Bohrungen wird die Spannung sicherlich noch weiter steigen.
Finanztechnisch betrachtet kann Stallion mit 146 Millionen ausstehenden Aktien (235 Millionen auf vollständig verwässerter Basis) aufwarten, was für solide Tageshandelsvolumina sorgt. Allerdings sind die Aktien enger gehalten als es den Anschein hat, nachdem die Führungsriege und Insider fast 45 % aller ausstehenden Aktien besitzen.
Die Aussicht auf weitere Erfolge in den noch verbleibenden Bohrlöchern des ersten Bohrprogramms dürfte die Suche nach einer bedeutenden Lagerstätte erheblich erleichtern.
Außerdem dürfte ein Phase-2-Bohrprogramm im Januar von den technischen Erfolgen der ersten Bohrrunde profitieren. Dies sollte dem derzeit unterbewerteten Aktienkurs von Stallion zusätzlichen Auftrieb verleihen. Sollten die Explorationsbohrungen des Unternehmens weiterhin erfolgreich verlaufen, wird der Aktienkurs von Stallion allerdings nicht mehr lange auf so niedrigem Niveau bleiben. Bei anhaltend positivem Verlauf der Bohrungen könnte das Unternehmen schon bald in die Fußstapfen von NexGen Energy treten.
Im Namen des Boards von Stallion Uranium Corp.:
Matthew Schwab
CEO und Direktor
Corporate Office:
700 – 838 West Hastings Street,
Vancouver, British Columbia,
V6C 0A6
T: 604-551-2360
info@stallionuranium.com
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