Ampullenlösung zur kosmetischen Faltenreduzierung

In Zusammenarbeit mit professionellen Kosmetikentwicklern hat die Firma Badestrand Kosmetik GmbH eine besondere Ampullenlösung zur kosmetischen Faltenreduzierung formuliert.

BildGesichtsfalten reduzieren und pflegen

Mit zunehmendem Alter verliert die Haut an Elastizität, Feuchtigkeitsbindevermögen und Vitalität. Ab dem 30. Lebensjahr bildet sich das Unterhautfettgewebe zurück. Die Haut stellt sich weniger straff dar, die Hautstruktur wird rauher und der Hauttonus wird ungleichmäßig. Besondere Hautalterungsfaktoren wie übermäßiger Alkoholgenuss, Rauchen und UV-Belastung sind neben Stressfaktoren im Beruf oder Privatleben die Ursache einer vorschnellen Faltenbildung. Natürlich spielen auch die individuellen Gene eine große Rolle.

Hautunterspritzungen mit Botox, Hautfett oder Silikon können die charakterbildenden Gesichtszüge lähmen und haben ein Nebenwirkungsrisiko. Die natürliche Ausstrahlung ist beeinflusst.

In Zusammenarbeit mit professionellen Kosmetikentwicklern hat die Firma Badestrand Kosmetik GmbH eine besondere Ampullenlösung zur kosmetischen Faltenreduzierung formuliert. Hauptwirkstoff ist ein hochkonzentrierter Rotalgenextrakt, der in der salzhaltigen Umgebung des Toten Meeres vorkommt. Die Rotalge schützt sich durch ein spezielles Gel vor UV-Licht, Salzwasserstress und schädlichen Umweltfaktoren. Um die gleichbleibende Extraktqualität sicherzustellen wird die Alge unter konstanten Bedingungen kontaminationsfrei im Labor gezüchtet. Die besondere Wirkstoffkombination hochwertigster Rohstoffe aus Rotalgen, Aloe-Blattsaft mit nieder- und hochmolekularem Hyaluron schenkt der Haut ein sofortiges, sichtbares Pflegeergebnis.

Aufwändige Tests durch ein dermatologisches Prüfinstitut belegen eine schnelle Faltenreduzierung von bis zu 39 % innerhalb 1 Stunde nach Erstanwendung sowie eine Feuchtigkeitszunahme von 12 %. Desweiteren ist die sehr gute Verträglichkeit in Epicutantests nachgewiesen. Das Serum ist parfümfrei und besonders gut für die sensible Haut geeignet.

Erhältlich ist das Rotalgen Aloe-Hyaluron-Wirkstoffserum in 2 ml keimfreien Braunglasampullen im Set zu je 10 Stück zur dosierten äußeren Anwendung für Gesicht, Hals- und Dekolletébereich.

Angewendet kann das sehr ergiebige Serum unter Make-up, pur oder als Cremeunterlage. Als optimale Pflegeergänzung bietet sich die emulgatorfreie Sebum-Plus-Aufbaucreme an. Hier ergänzen zusätzlich sebumgleiche Wirkstoffe den natürlichen Hautschutz für ein perfektes Pflegeergebnis.

Mehr Info:
‚www.badestrand-kosmetik.de‘
‚www.altershaut.info‘

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Badestrand Kosmetik GmbH
Herr Richard Jung
An der Ahlmühle 11
76831 Ilbesheim
Deutschland

fon ..: 0634134830
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web ..: https://www.badestrand-kosmetik.de
email : bio@badestrand-kosmetik.de

Die Firma Badestrand Kosmetik beschäftigt sich seit 1987 mit dem Großhandel von naturkosmetischen Kosmetikprodukten. Seit 2019 ist die Firma als GmbH eingetragen. Es werden spezielle, problemlösende Produkte für die Zielgruppe 55 + entwickelt und über Kosmetikinstitute/Versandhäuser verkauft. Alle Artikel werden in Deutschland hergestellt. Geschäftsführer ist seit 1987 Richard Jung.

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Kupfer, Gold und China

Kupfer und Gold besitzen nicht nur eine besondere symbolische Bedeutung, sondern stehen bei Anlegern hoch im Kurs.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Mogotes Metals Inc. und, Sibanye-Stillwater Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 27.02.2026, 14:50 Uhr Zürich/Berlin

Gold steht für Reichtum, Unvergänglichkeit und Macht und heute vor allem für Werterhalt und als Mittel zur Absicherung gegen vielfältige Risiken. Kupfer war in alten Kulturen, etwa in Ägypten ein magisches Metall, das für Heilung und Schutz sorgte. Kupfer spielt jetzt eine wichtige Rolle bei der umweltfreundlichen Energieversorgung. Es ist in erneuerbaren Energien, in Windkraftwerken und Solaranlagen verbaut und ist in der Elektronik und Elektrotechnik aufgrund der hervorragenden Leitfähigkeit essenziell.

Kupfer wird auch Dr. Copper genannt, denn das Metall gilt als Indikator für die globale wirtschaftliche Entwicklung. So werden steigende Preise einem Wirtschaftswachstum und einer starken Nachfrage zugeordnet. Da Kupfer in wachsenden Wirtschaftszweigen verwendet wird und geopolitische Unsicherheiten sowie mögliche Lieferengpässe möglich sind, sind die Aussichten für steigende Kupferpreise nicht schlecht. So hat die Weltbank ihre Prognose für das globale Wirtschaftswachstum im Jahr 2026 auf 2,6 Prozent angehoben. Für 2027 prognostiziert sie 2,7 Prozent.

In China soll laut der Weltbank das Wirtschaftswachstum 4,4 Prozent im laufenden Jahr betragen. Das ist zwar weniger als in 2025 (4,9 Prozent), aber immerhin. Übrigens gilt von 2026 bis 2030 in China ein neuer Fünfjahresplan. Innovationen und industrielle Modernisierung sind ein Punkt, auch Digitalisierung und künstliche Intelligenz. Auch dies sind Bereiche, die Kupfer brauchen. Und chinesische Anleger kaufen immer mehr Gold und investieren in Gold-ETFs. Zum einen eifern sie der chinesischen Zentralbank nach und zum anderen vergrößern Unsicherheiten wie der immer noch schwächelnde Immobilienmarkt die Attraktivität des Goldes. Kupfer- und Goldunternehmen sollten gut dastehen.

Mogotes Metals – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/mogotes-metals-inc/ – befindet sich im Explorations- und Erschließungsstadium und besitzt Projekte mit Kupfer und Gold im aussichtsreichen Vicuña-Distrikt in Argentinien und Chile. Besonders aussichtsreich erscheint das Kuper-Projekt Filo Sur (Argentinien). Eine Privatplatzierung hat dem Unternehmen neues Geld in die Kasse gespült.

Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/sibanye-stillwater-ltd/ – ist ein großer und erfolgreicher Produzent von Gold und Platinmetallen. Die Projekte sind in den USA und in Südafrika gelegen. Auch Batteriemetalle wie Nickel, Chrom, Kupfer und Kobalt und Recycling gehören zum Geschäft. Die südafrikanischen Goldbetriebe haben durch die hohen Goldpreise in 2025 natürlich an Rentabilität gewonnen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Mogotes Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mogotes-metals-inc/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -)

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Batteriemetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-11-update/ und in unserem neuen Edelmetallreport unter folgendem Link:
https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

Quellen:

https://www.onvista.de/news/2026/01-13-weltbank-erhoeht-globale-wachstumsprognose-euro-zone-hinkt-hinterher-0-20-26468351;

https://www.gtai.de/de/trade/china/wirtschaftsumfeld/chinas-neuer-fuenfjahresplan-1978692;

https://www.gold.de/artikel/ist-china-schuld-an-den-gold-turbulenzen/;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-11-update/;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/edelmetall-report-2025-11-update/.

Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der SRC swiss resource capital AG Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Und Peppol? – Warum ZUGFeRD und XRechnung strategisch oft nicht ausreichen

XRechnung und ZUGFeRD sind eingeführt. Doch reicht das strategisch aus? Der Beitrag zeigt, warum Peppol als Infrastruktur zunehmend entscheidend wird – und was das für Unternehmen bedeutet.

BildViele Unternehmen haben ihre Hausaufgaben gemacht. XRechnung wird verarbeitet, ZUGFeRD ist eingerichtet, strukturierte Rechnungen können erzeugt und empfangen werden. Formal sind damit die gesetzlichen Anforderungen erfüllt.

Mit zunehmender Praxis zeigt sich jedoch: Formatfähigkeit allein genügt nicht. Immer häufiger stellt sich eine weiterführende Frage – Und Peppol?

Diese Frage betrifft kein weiteres Rechnungsformat, sondern die strukturelle Zukunftsfähigkeit des digitalen Rechnungsaustauschs.

Format erfüllt – Infrastruktur ungeklärt

XRechnung und ZUGFeRD definieren den Aufbau elektronischer Rechnungen auf Basis der EN 16931. Sie legen fest, welche Inhalte strukturiert übermittelt werden müssen. Nicht geregelt wird hingegen der standardisierte Übertragungsweg zwischen den Systemen. Dazu kommt, dass beides nur national einsetzbare Formate sind.

In der Praxis erfolgt der Versand häufig weiterhin per E-Mail. Das ist rechtlich zulässig, aber technisch nicht harmonisiert. Zustellnachweise sind nicht verbindlich, Fehlermeldungen nicht standardisiert, Medienbrüche bleiben bestehen. Das Format ist normkonform – der Prozess jedoch nicht zwingend infrastrukturell abgesichert.

Peppol: Vollständige Infrastruktur statt nur Format

Peppol ist kein weiteres Rechnungsformat, sondern eine standardisierte Austausch-Infrastruktur. Das Netzwerk arbeitet mit zertifizierten Access Points, eindeutigen Teilnehmerkennungen (Peppol-ID) und verschlüsselter System-zu-System-Kommunikation.

Während XRechnung und ZUGFeRD nur beschreiben, wie eine Rechnung aufgebaut ist, definiert Peppol zusätzlich, wie strukturierte Dokumente transportiert und technisch geprüft werden. Damit wird die Verbindung von Format und Infrastruktur erstmals konsequent umgesetzt.

Interessant: Über die Rechnung hinaus ermöglicht Peppol grundsätzlich auch den strukturierten Austausch weiterer Geschäftsdokumente, etwa Bestellungen, Auftragsbestätigungen oder Gutschriften, und schafft damit die Grundlage für durchgängige digitale Prozessketten.

Im Peppol-Netzwerk wird für den Rechnungsaustausch überwiegend Peppol BIS Billing 3.0 eingesetzt. Dieses Profil basiert auf UBL (wie oft auch die XRechnung), enthält jedoch zusätzliche Business-Rules. Eine Rechnung kann national gültig sein und dennoch im Peppol-Netzwerk abgelehnt werden, wenn diese Regeln nicht erfüllt sind.

Technische Detailfragen: Anlagen als Praxisproblem

Besonders deutlich wird der Unterschied beim Umgang mit Anlagen. Bei ZUGFeRD werden strukturierte Daten mit einem PDF kombiniert; zusätzliche Dokumente können eingebettet werden. Bei der XRechnung existiert kein PDF-Leitdokument. Anlagen werden ausschließlich innerhalb der XML-Datei geführt und müssen zulässige MIME-Typen sowie technische Größenbeschränkungen einhalten.

Im Peppol-Netzwerk greifen zusätzlich spezifische Business-Rules. Access Points prüfen automatisiert, ob Anlagen korrekt referenziert und technisch zulässig sind. Fehler führen nicht zu Rückfragen, sondern zur unmittelbaren Zurückweisung.

In der Praxis wird diese Detailtiefe häufig unterschätzt. Anlagen können nicht „einfach mitgesendet“ werden wie bei einer E-Mail. Gerade bei Bauleistungen, projektbezogenen Abrechnungen oder umfangreichen Leistungsnachweisen entscheidet die korrekte technische Einbindung über die Stabilität des digitalen Prozesses.

Auswirkungen auf ERP-Systeme

Mit Peppol verschiebt sich der Fokus vom einzelnen Datensatz auf den Gesamtprozess. Entscheidend wird die Qualität der Stammdaten. Sind Peppol-IDs, Leitweg-IDs oder Referenzen nicht eindeutig gepflegt, scheitert der Versand schon technisch.

Viele ERP-Systeme prüfen lediglich die XML-Struktur. Peppol verlangt darüber hinaus die Einhaltung zusätzlicher Business-Rules. Unternehmen müssen daher klären, ob ihre Systeme nur syntaktisch validieren oder auch die relevanten Prüfkataloge vollständig berücksichtigen. Ebenso ist sicherzustellen, dass der eingesetzte Access Point Peppol-zertifiziert ist.

Die Herausforderung liegt nicht im Versand einer XML-Datei, sondern in der Stabilität eines durchgängigen, regelkonformen Systemprozesses.

Peppol – für alle und alles?

Nicht jedes Unternehmen benötigt kurzfristig eine eigene Peppol-Anbindung. Wer ausschließlich national tätig ist und stabile Partnerbeziehungen pflegt, kann mit bestehenden Wegen arbeiten – sofern diese technisch sauber umgesetzt sind.

Gleichzeitig etabliert sich Peppol in vielen europäischen Ländern als Standardinfrastruktur. Öffentliche Auftraggeber und international agierende Unternehmen setzen zunehmend auf das Netzwerk. Für grenzüberschreitend tätige Unternehmen stellt sich daher weniger die Frage „ob“, sondern „wann“.

Ausblick: ViDA

Mit dem EU-Projekt „VAT in the Digital Age“ (ViDA) werden elektronische Rechnungen und digitale Meldesysteme im Binnenmarkt weiter vorangetrieben. Voraussichtlich werden die EU-Anforderungen im Sommer 2030 auch in Deutschland umgesetzt. Strukturierte Rechnungsdaten gewinnen damit auch steuerlich an Bedeutung. Interoperable, grenzüberschreitende Infrastrukturen rücken in den Fokus – Peppol wird in diesem Zusammenhang häufig als technischer Referenzrahmen diskutiert.

Fazit

Die Einführung der E-Rechnung endet nicht mit der ZUGFeRD und XRechnung. Erst der genaue Blick auf Format und Infrastruktur macht sichtbar, wie weitreichend die Anforderungen tatsächlich sind.

Peppol ist kein weiteres Format, sondern eine strategische Entscheidung über die zukünftige Ausgestaltung des elektronischen Datenaustauschs rund um die Auftragsabwicklung. Unternehmen, die Anforderungen und Möglichkeiten von Peppol frühzeitig berücksichtigen, schaffen die Grundlage international anschlussfähige und automatisierbare Prozesse.

Weiterführende Informationen

Auf www.treuz.de finden sich weitergehende Blogbeiträge und Seminartermine zum Thema E-Rechnung und Peppol. Die Seminare werden von den Bildungseinrichtungen verschiedener IHKs und anderen Seminaranbietern durchgeführt.

Jochen Treuz steht Redaktionen gerne für Interviews und Gastbeiträge zur Verfügung.

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Jochen Treuz | Trainer und Berater
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Über Jochen Treuz
Jochen Treuz ist Diplom-Kaufmann, Trainer, Berater und Coach mit langjähriger Erfahrung im Rechnungswesen. Seine Fachgebiete sind die elektronische Rechnungsabwicklung (E-Invoicing), Liquiditätsmanagement sowie die Digitalisierung von Finanzprozessen. Er unterstützt Unternehmen bei der Einführung der E-Rechnung, GoBD-konformer Archivierung und digitaler Prozessoptimierung.

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