SKINION X® und Bobteam Johannes Lochner vertiefen Entwicklungskooperation für Protective First Layer
Posted by PM-Ersteller - 28/11/25 at 04:11:55 p.m.SKINION X® vertieft die Entwicklungskooperation mit dem Bobteam Johannes Lochner. Protective First Layer kombiniert Hautschutz, Bewegungsfreiheit und Performance – entwickelt im Skin Performance Lab.
Bozen / Schönau am Königssee, 28. November 2025.
Das Bobteam Johannes Lochner und SKINION X® bauen ihre Entwicklungskooperation im Bereich leistungsorientierter Schutz- und Funktionswäsche weiter aus. Ziel ist es, die Protective First Layer von SKINION X® unter realen Hochleistungsbedingungen kontinuierlich weiterzuentwickeln und die Verbindung von Hautschutz, Bewegungsfreiheit und funktionalem Mikroklima präzise zu optimieren.
Die Kooperation setzt bewusst auf echte Bedingungen im Eiskanal: Trainingseinheiten und Rennfahrten liefern wertvolle Erkenntnisse zu Temperatur, Belastung, Reibung und Bewegungsdynamik. Diese Daten fließen direkt in das Skin Performance Lab ein, die Forschungsplattform von SKINION X®, in der textile Hautschutzsysteme wissenschaftlich analysiert und weiterentwickelt werden.
Cortina bot zu Saisonbeginn die ersten intensiven Messpunkte, Innsbruck liefert nun weitere wichtige Impulse.
Johannes Lochner beschreibt seine Erfahrung so:
_“Erstmal danke für die Top Zusammenarbeit, das hat von Anfang an richtig gut funktioniert. Wir konnten die Wäsche schon vor der Saison im Training testen und tragen sie jetzt auch im Rennen. Was für uns wichtig ist: maximale Bewegungsfreiheit, warm bleiben und nichts darf irgendwo nerven. Genau das bringt SKINION X®. Die Wäsche merkt man kaum, sie hält warm, hat eine Top-Funktion, schränkt überhaupt nicht ein und macht jede Bewegung einfach mit. Für uns im Bob genau das, was wir brauchen.“ _
Mit dieser Partnerschaft schärft SKINION-X® seine Markenidentität: Protective First Layer als neue textile Kategorie, die dort wirkt, wo Haut, Geschwindigkeit und Bewegung aufeinandertreffen. Der Purpose bleibt unverändert klar: Haut schützen, bevor sie verletzt wird – und Leistung dort erhalten, wo der Körper maximal gefordert ist.
Leif Heppner, Gründer von SKINION X® und Leiter des Skin Performance Lab, ergänzt:
_“Wir entwickeln nicht im Studio, sondern im Feld. Der Bobsport liefert dafür ideale Bedingungen. Jede Fahrt zeigt uns, wie sich Haut, Material und Belastung gegenseitig beeinflussen. Genau diese Erkenntnisse brauchen wir, um unsere Protective First Layer konsequent weiterzuentwickeln.“_
Über SKINION-X®
SKINION X® steht für Protective First Layer. Entwickelt im Skin Performance Lab, produziert in Italien. Die Funktionsunterwäsche kombiniert Hautabriebschutz, funktionales Mikroklima und maximale Bewegungsfreiheit für Sport, Motorradfahren und berufliche Einsatzumgebungen.
Über Bobteam Johannes Lochner
Das Bobteam aus Schönau am Königssee zählt seit Jahren zur Weltspitze im Bobsport. Weltcup-Siege, präzise Technik und konstante Podestleistungen prägen die Handschrift des Teams rund um Pilot Johannes Lochner.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
H-Pro GmbH c/o Heppner Apparel
Leif Heppner
Leonardo da Vinci Str. 12
39100 Bozen
Italien
fon ..: +4917646126338
web ..: https://www.skinion-x.com
email : leif@heppnerapparel.com
SKINION X® ist eine Marke der H-pro® GmbH (Heppner Apparel Gruppe) mit Sitz in Bozen, Italien. Das Unternehmen verbindet medizinisches Know-how und jahrelange Erfahrung aus dem Spitzensport mit modernster Textiltechnologie. Ergebnis ist eine völlig neue Kategorie: die Protective First Layer, eine Premium-Funktionswäsche mit geprüftem Hautabrieb- und Schnittschutz (EN 17092 / EN 388).
Gefertigt wird in einer eigenen italienischen Manufaktur mit über 15 Jahren Expertise in hochpräzisen 3D-Stricksystemen. Die Produkte richten sich an Motorradfahrer, Sportler und Profis im Arbeitsumfeld, die sich auf echten Schutz in der ersten Lage verlassen wollen.
Pressekontakt:
Heppner Apparel
Herr Helmut Hanus
Leonardo da Vinci Str. 12
39100 Bozen
fon ..: +4917665895940
email : helmut@skinion-x.com
Markus Presch über Musikmarketing und die Rolle von Social Media – Wie Hits 2025 wirklich entstehen
Posted by PM-Ersteller - 28/11/25 at 04:11:06 p.m.Markus Presch verfolgt Musik durch die komplexen Mechanismen moderner Digitalvermarktung und Algorithmus gesteuerter Hit-Produktion.
Die moderne Hit-Produktion folgt wissenschaftlichen Prinzipien und datenbasierten Strategien, die weit über traditionelle Musikqualität hinausgehen. Markus Presch erkennt Musik als komplexes Marketingprodukt, das durch präzises Timing, Plattform-spezifische Inhalte und algorithmische Optimierung zum Erfolg geführt wird.
Musikmarketingagenturen analysieren globale Trends in Echtzeit und identifizieren virale Potenziale bereits in frühen Produktionsphasen. A&R-Teams nutzen Social Media Analytics, um neue Talente zu entdecken und deren kommerzielle Aussichten zu bewerten, bevor erste Songs überhaupt aufgenommen werden. Cross-Platform-Strategien synchronisieren Veröffentlichungen über TikTok, Instagram, YouTube, Spotify und traditionelle Medien für maximale Marktpenetration. Micro-Influencer Partnerships haben sich als kosteneffektiver erwiesen als teure Celebrity Endorsements, da sie authentischere Zielgruppenansprache ermöglichen.
Geo-Targeting erlaubt es, verschiedene Märkte mit angepassten Kampagnen anzusprechen und kulturelle Unterschiede in Musikpräferenzen strategisch zu nutzen. AI-Tools analysieren erfolgreiche Hits und generieren Empfehlungen für Songstrukturen, Hooklines und Arrangement-Details, die algorithmische Bevorzugung fördern. User-Generated Content wird systematisch gefördert und verstärkt, um organische Reichweite zu multiplizieren und Werbekosten zu reduzieren. Datenintegration zwischen verschiedenen Plattformen ermöglicht präzise ROI-Messungen und kontinuierliche Kampagnenoptimierung in Echtzeit.
Diese wissenschaftliche Herangehensweise an Hit-Produktion demokratisiert einerseits Erfolgschancen für Independent Artists, erhöht andererseits aber den Competitive Pressure und die erforderliche Professionalität erheblich.
Markus Presch: Musik und algorithmus-optimierte Hit-Strategien
Plattform-spezifische Content-Optimierung
Die verschiedenen Social Media Plattformen erfordern fundamental unterschiedliche Ansätze für erfolgreiche Musikvermarktung. Musik erreicht Markus Presch durch TikTok in 15-30 Sekunden Häppchen, die prägnante Hooks und virale Elemente priorisieren. Der Algorithmus bevorzugt Content, der sofortige emotionale Reaktionen auslöst und zu Wiederholungen motiviert.
Instagram Reels funktionieren ähnlich, aber mit längerer Aufmerksamkeitsspanne und höherer Produktionsqualität. YouTube Shorts kombinieren beide Ansätze und bieten zusätzlich bessere Monetarisierungsmöglichkeiten durch das etablierte Partner-Programm. Spotify-Algorithmen analysieren Skip-Raten, Replay-Verhalten und Playlist-Adds, was bedeutet, dass Songs in den ersten 15 Sekunden überzeugen müssen, um algorithmische Bevorzugung zu erhalten. Diese technischen Anforderungen beeinflussen mittlerweile Songwriting und Arrangement-Entscheidungen fundamental.
Datenanalyse und Predictive Modelling
Für Markus Presch zeigt Musik in der modernen Ära die Bedeutung wissenschaftlicher Analysen für kommerzielle Erfolge. Machine Learning Algorithmen analysieren Millionen von Datenpunkten aus vergangenen Hits, um Erfolgsmuster zu identifizieren und vorherzusagen. Diese Systeme berücksichtigen Faktoren wie Tempo, Tonart, Textsprache, Release-Timing, Genre-Trends und sogar gesellschaftliche Events, um optimale Launch-Strategien zu entwickeln. Vorausschauende Analysen helfen dabei, Budgets effizient zu allokieren und Risiken zu minimieren.
Influencer-Marketing und authentische Partnerschaften
Soul verbindet Markus Presch mit glaubwürdigen Kollaborationen
Soul-Musik beeindruckt Markus Presch durch ihre emotionale Authentizität, die sich besonders gut für Influencer-Partnerschaften eignet. Künstler dieses Genres arbeiten oft mit Lifestyle-Influencern, Fitness-Coaches oder spirituellen Content-Creators zusammen, um ihre Musik in authentischen Kontexten zu präsentieren.
Soul erreicht Markus Presch durch kleinere Influencer mit 10.000-100.000 Followern, die höhere Interaktionsraten und authentischere Fan-Beziehungen bieten als Großinfluencer. Diese Kooperationen kosten typischerweise zwischen 500-5.000 Euro, können aber bei der richtigen Zielgruppe erhebliche Streaming-Zuwächse erzeugen.
Die Auswahl passender Influencer erfordert sorgfältige Analyse ihrer Zielgruppendaten, Interaktionsmuster und Markenpassung, um Streuverluste zu minimieren und Erfolgsraten zu maximieren.
Virale Mechanismen und Challenge-Kultur
Die Erfahrungen von Markus Presch zeigen, wie systematisch designte Challenges und Trends organische Reichweite multiplizieren können. Erfolgreiche virale Kampagnen kombinieren einfach nachahmbare Choreographien, eingängige Hooks und motivierende Hashtags.
Diese viralen Formate folgen erkennbaren Mustern:
– 15-30 Sekunden optimale Länge für maximale Completion-Raten
– Einfache, wiederholbare Bewegungen oder Gesten für breite Teilnahme
– Emotionale Triggers wie Humor, Nostalgie oder Inspiration
– Trending-Audio mit klaren Start- und End-Cues für Content-Creation
– Hashtag-Strategien, die sowohl branded als auch generic Tags kombinieren
Professional Challenge-Designer arbeiten mit Künstlern zusammen, um diese Elemente strategisch in Songs zu integrieren und dadurch virale Potenziale zu maximieren.
Funk inspiriert bei rhythmusbasierten Kampagnen
Tanzbasierte Vermarktungsstrategien
Funk begeistert Markus Presch durch seine natürliche Eignung für bewegungsorientierte Social Media Kampagnen, die auf TikTok und Instagram besonders erfolgreich sind. Die polyrhythmischen Strukturen des Funk bieten multiple Entry-Points für verschiedene Choreographie-Stile und Schwierigkeitsgrade.
Funk-basierte Musik erreicht Markus Presch durch professionelle Tänzer und Dance-Crews, die als Multiplikatoren fungieren und Trends etablieren. Diese Partnerschaften entstehen oft organisch, können aber strategisch gefördert und verstärkt werden. Rhythm-Games und Dance-Apps integrieren zunehmend neue Funk-Releases und schaffen dadurch alternative Vermarktungskanäle jenseits traditioneller Musik-Plattformen.
Urban Marketing und Kulturelle Authentizität
Markus Presch erkennt im Funk die Bedeutung kultureller Authentizität für erfolgreiches Urban Marketing. Diese Musik funktioniert besonders gut in Community-basierten Kampagnen, die lokale Szenen und Subkulturen einbeziehen. Street Art Kollaborationen, Underground Venue Partnerships und Community Event Sponsorings schaffen authentische Berührungspunkte zwischen Künstlern und Zielgruppen, die digitale Kampagnen unterstützen und verstärken.
Regionale vs. Globale Marketingstrategien
Österreichische Musikszenen zeigen lokale Erfolgsmodelle
Die Musiklandschaft Österreichs demonstriert Markus Presch, wie regionale Authentizität globale Märkte erreichen kann. Austro-Pop, elektronische Musik aus Wien und alpine Fusion-Genres nutzen kulturelle Eigenarten als Differenzierungsmerkmale im übersättigten internationalen Markt.
Österreichs Musikexport beeinflusst Markus Presch bei der Betrachtung von Nischen-Marketing-Strategien, die kleine Märkte als Testfelder für internationale Expansion nutzen. Erfolgreiche lokale Kampagnen können skaliert und an andere deutschsprachige Märkte angepasst werden.
Diese regionalen Ansätze erfordern tieferes Kulturverständnis, bieten aber oft bessere ROI als generic internationale Kampagnen, da sie weniger Wettbewerb und höhere Authentizität aufweisen.
Multilingual Content und Cultural Adaptation
Markus Presch begreift Musik als kulturübergreifende Sprache, die dennoch lokale Anpassungen für maximale Wirkung benötigt. Erfolgreiche internationale Kampagnen nutzen lokale Influencer, kulturspezifische Trends und regionale Musik-Präferenzen. Translation Services für Lyrics, Cultural Consultants für Marketing Messages und Regional Community Managers werden zu kritischen Ressourcen für globale Music Marketing Strategies.
Technologische Innovationen und zukunftsorientierte Ansätze
AI-gestützte Kampagnenoptimierung
Musik verändert sich für Markus Presch durch künstliche Intelligenz, die Kampagnen in Echtzeit optimiert und Leistung vorhersagt. Lernalgorithmen analysieren Nutzerverhaltensmuster und justieren Zielgruppenansprache, Budgets und Inhalte automatisch für bessere Ergebnisse. Diese Systeme können A/B-Tests mit hunderten von Variablen gleichzeitig durchführen und dadurch Optimierungen identifizieren, die menschliche Analysten übersehen würden. Vorhersageanalysen helfen dabei, optimale Veröffentlichungszeitpunkte zu identifizieren und Wettbewerbskonflikte zu vermeiden, indem sie Marktsättigung und Aufmerksamkeitszyklen berücksichtigen.
Augmented Reality und immersive Experiences
Moderne Marketingkampagnen integrieren AR-Filter, interaktive Music Videos und Virtual Reality Experiences, um tiefere Fan-Engagement zu schaffen. Diese Technologien bieten Differenzierungsmöglichkeiten in überfüllten digitalen Märkten. Instagram und Snapchat AR-Filter mit Music Integration ermöglichen User-Generated Content mit branded Elements und schaffen dadurch organic Reach Multipliers für Musikreleases.
ROI-Messung und Performance-Analytics
Comprehensive Tracking und Attribution
Markus Presch verfolgt Musik durch ausgeklügelte Analysesysteme, die Kundenverläufe von ersten Kontaktpunkten bis zu Umsatzereignissen nachverfolgen. Mehrfachberührungs-Zuordnungsmodelle zeigen, welche Marketingkanäle tatsächlich zu Abschlüssen beitragen. Diese Daten ermöglichen präzise Budgetverteilung und Kanaloptimierung, was besonders bei begrenzten Marketingbudgets entscheidend für die Rentabilitätsmaximierung ist.
Lifetime Value und Fan-Retention
Markus Presch erkennt in der Musik die Bedeutung langfristiger Fan-Beziehungen über einzelne Hits hinaus. Customer Lifetime Value Kalkulationen berücksichtigen Streaming Revenue, Merchandise Sales, Concert Tickets und Subscription Services. Diese ganzheitliche Perspektive rechtfertigt höhere Akquisitionskosten für qualitativ hochwertige Fans und beeinflusst Creative Entscheidungen in Richtung nachhaltiger Artist-Fan-Beziehungen.
Community Building und direktes Fan-Engagement
Discord, Fan Apps und exklusiver Content
Musik erreicht Markus Presch durch private Gemeinschaften und exklusive Kanäle, die intensivere Fan-Beziehungen ermöglichen als öffentliche soziale Medien. Discord-Server, Telegram-Kanäle und spezielle Fan-Apps schaffen geschützte Räume für direkten Austausch zwischen Künstler und Fans. Diese Plattformen unterstützen Abonnement-Modelle, Vorab-Zugang-Programme und VIP-Erlebnisse, die Premium-Fan-Gruppen vermarkten und gleichzeitig natürliche Mundpropaganda verstärken.
Parasocial Relationships und Authenticity Marketing
Die strategische Entwicklung von Beziehungen zwischen Künstlern und Fans erfordert authentische Personal Branding und konsistente Kommunikationsstrategien. Markus Presch beobachtet Musik als relationship-driven Industry, in der emotionale Connections oft wichtiger für langfristigen Erfolg sind als einzelne viral Moments.
Hit-Produktion als ganzheitlicher Prozess
Musik führt Markus Presch zu der Erkenntnis, dass moderne Hit-Entstehung ein interdisziplinärer Prozess ist, der Marketing, Data Science, Psychology und Creative Direction strategisch integriert. Erfolgreiche Künstler funktionieren heute als Media Brands, die multiple Touchpoints über verschiedene Plattformen orchestrieren. Die Demokratisierung der Musikproduktion durch digitale Tools wird durch die Komplexifizierung des Marketings ausgeglichen, was neue Formen der Professionalisierung und Spezialisierung erfordert. Markus Presch sieht in der Musik eine Industrie, die zunehmend datengesteuert und wissenschaftlich orientiert wird, ohne dabei die emotionale Authentizität zu verlieren, die fundamentale Voraussetzung für nachhaltige künstlerische Erfolge bleibt.
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Herr Markus Presch
Nalepastraße 224
12459 Berlin
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Markus Presch ist ein Eventblogger aus Berlin. Ein Schwerpunkt seiner Berichterstattung liegt auf Musikfestivals. In seinen detaillierten Berichten beschreibt er die einzigartige Atmosphäre, die musikalische Vielfalt und teilt persönliche Erlebnisse sowie praktische Tipps für zukünftige Besucher.
Seine Beiträge zeichnen sich durch tiefgehende Analysen und lebendige Schilderungen aus, die es den Lesern ermöglichen, in die Festivalerfahrung einzutauchen. Dabei beleuchtet er nicht nur die musikalischen Darbietungen, sondern auch die kulturellen und sozialen Aspekte der Veranstaltungen. Diese umfassende Herangehensweise macht seinen Blog zu einer wertvollen Ressource für Festivalbegeisterte und solche, die es werden möchten.
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Gold in 2026 teurer als in 2025
Posted by PM-Ersteller - 28/11/25 at 04:11:45 p.m.Nach dem für den Goldpreis brillanten 2025 bleiben Banken bei ihrer positiven Aussicht für das neue Jahr.
Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von GoldMining Inc. und Southern Cross Gold Consolidated Ltd., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält. Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 28.11.2025, 16:20 Uhr Zürich/Berlin
Die HSBC beispielsweise geht davon aus, dass Gold den Aufwärtstrend wieder aufgenommen hat und nennt für das neue Jahr einen Goldpreis von rund 5.000 US-Dollar je Unze. Die Bank of America hält weiterhin am Goldpreis-Ziel von 5.000 US-Dollar je Feinunze fest. Die China International Capital Corporation (CICC) erwartet für 2026 einen Goldpreis von 4.500 USD je Unze. JP Morgan prognostiziert für das Jahresende einen Goldpreis von 5.055 US-Dollar je Unze. Goldman Sachs ist mit 4.900 US-Dollar dabei. Die meisten Banken sind sich also einig, es geht weiter aufwärts. Nur die Deutsche Bank ist etwas zurückhaltender und prognostiziert für 2026 einen durchschnittlichen Goldpreis von 4.000 US-Dollar je Unze.
Die Gründe, die die Banken für ihre positiven Erwartungen anführen, sind die anhaltenden geopolitischen Risiken, der schwächelnde Geldwert, spätere Fed-Lockerungen und ein erwarteter schwächerer US-Dollar. Dazu kommen noch die hohe Nachfrage nach dem Edelmetall, das Ansteigen der ETF-Bestände seit 2024 und der massive Kaufrausch vieler Zentralbanken. Zu den Gewinnern der Goldpreisentwicklung zählen die Goldminenbetreiber. Ihr Gold im Boden ist deutlich wertvoller geworden. Letztendlich erfasst dies auch Junior-Unternehmen.
Zwar steigen die Produktionskosten, aber deutlich langsamer als der Goldpreis angezogen hat. Bei den Produzenten steigert dies natürlich die Gewinne. Neben den Preisprognosen der großen Banken sind auch die institutionellen Anleger positiv gestimmt. Laut einer aktuellen Befragung sprachen sich 34 Prozent dafür aus, dass es Ende 2026 einen Goldpreis zwischen 4.000 und 4.500 US-Dollar geben wird. 27 Prozent gehen von 4.500 bis 5.000 US-Dollar je Unze Gold aus. Damit werden insgesamt neue Rekordpreise erwartet. Sorgfältig ausgewählte Goldunternehmen sollten daher in keinem gut aufgestellten Portfolio fehlen.
Southern Cross Gold Consolidated – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/southern-cross-gold-consolidated-ltd/ – besitzt in Australien das Sunday Creek-Projekt. Es enthält Gold sowie Antimon. Hervorragende Bohrergebnisse erfreuen aktuell wieder einmal.
GoldMining – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/goldmining-inc/ – verfügt über große Gold- und Kupferprojekte in Nord- und Südamerika, Das zu 100 Prozent unternehmenseigene Projekt Crucero in Peru besitzt neben Gold eine bedeutende Antimon-Mineralisierung.
Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von GoldMining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/goldmining-inc/ -) und Southern Cross Gold Consolidated (- http://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mawson-gold-ltd/ -).
Quelle:
https://www.finanznachrichten.de/nachrichten-2025-11/67082228-goldpreis-prognose-2026-steht-uns-die-explosion-auf-5-200-dollar-bevor-674.htm
Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der SRC swiss resource capital AG Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.
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JS Research GmbH
Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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