Nach Aufdeckung von Tierquälerei: Staatsanwaltschaft ermittelt gegen Hühnerbetrieb „Zeeb“ in Reutlingen
Posted by PM-Ersteller - 31/07/25 at 10:07:40 a.m.Ermittlungen gegen Hühnerbetrieb Zeeb: Nach Aufdeckung schwerer Tierschutzverstöße durch ANINOVA ermittelt nun die Staatsanwaltschaft Reutlingen wegen Tierquälerei.
Nach der Veröffentlichung verdeckter Videoaufnahmen durch die Tierrechtsorganisation ANINOVA und einer daraufhin erstatteten Strafanzeige hat die Staatsanwaltschaft Tübingen nun ein Ermittlungsverfahren gegen den Geflügelhof „Zeeb“ eingeleitet. Das Polizeipräsidium Reutlingen, Arbeitsbereich Gewerbe und Umwelt, wurde mit den weiteren Ermittlungen beauftragt. Das Verfahren läuft unter dem Aktenzeichen 16 UJs 3041/25. Weitere Informationen hier.
Vor 2 Wochen hatte ANINOVA Aufnahmen aus dem als „Freilandbetrieb“ deklarierten Legehennenbetrieb veröffentlicht. Die Videoaufnahmen, die bei nächtlichen Recherchen entstanden, dokumentieren gravierende Missstände: abgemagerte, verletzte und tote Hühner, gehalten auf Gitterböden, sowie der Einsatz illegaler Stromzäune u.a. an Stalltüren und Wänden, offenbar um die Tiere am gesetzlich vorgeschriebenen Zugang zur Auslauffläche zu hindern. Auf Grund einer Anzeige durch ANINOVA hat das Veterinäramt Reutlingen den Betrieb kontrolliert und Auflagen gegenüber dem Tierhalter erteilt, darunter die sofortige Entfernung der illegalen Stromvorrichtungen.
„Dass die Staatsanwaltschaft Tübingen nun Ermittlungen aufnimmt, ist ein wichtiges Signal. Die dokumentierten Zustände sind keine Einzelfälle, sondern Ausdruck eines Systems, das Tiere ausbeutet und Verbraucher*innen täuscht“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. Laut ursprünglicher Betreiber-Website wurden die Eier des Betriebs über EDEKA, Rewe und einen Eierautomaten in der Region verkauft. Nach Veröffentlichung der Missstände wurden die Angaben auf der Website jedoch geändert – die Abnehmer werden dort inzwischen nicht mehr genannt. Recherchen von ANINOVA zufolge sowie auf Nachfrage bestätigten die Supermärkte, dass sie die Eier weiterhin beziehen.
Die Hühner wurden bislang im mittlerweile geschlossenen Skandalschlachthof Buckl in Bayern geschlachtet – gegen den ebenfalls strafrechtlich ermittelt wird. „Wir fordern eine umfassende Aufarbeitung der Vorgänge und ein Ende der industriellen Massentierhaltung. Wer diese Zustände nicht länger mitverantworten will, sollte sich für eine vegane Lebensweise entscheiden“, so Peifer abschließend.
Weitere Informationen und ein Video hier.
Bildmaterial stellen wir auf Anfrage zur Verfügung.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ANINOVA e.V. (vormals Deutsches Tierschutzbüro e.V.)
Herr Jan Peifer
An der Autobahn 23
53757 Sankt Augustin
Deutschland
fon ..: 02241-261549-2
fax ..: 02241-261549-1
web ..: http://www.aninova.org
email : Presse@aninova.org
Der Focus von ANINOVA e.V. liegt in den Bereichen Massentierhaltung und Pelz. Die Tierrechtsorganisation zeigt mit Aufdeckungen und Undercover Recherchen auf, wie sogenannte Nutztiere in Deutschland gehalten werden. Weitere Informationen unter www.aninova.org
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Pelzverbot in greifbarer Nähe: EU-Behörde bestätigt systematische Tierquälerei
Posted by PM-Ersteller - 31/07/25 at 10:07:07 a.m.Die EU steht vor einem Verbot der Pelztierzucht. Ein neuer Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) kommt zu einem vernichtenden Urteil:
Die Haltung von Pelztieren ist mit dem EU-Tierschutzrecht nicht vereinbar. ANINOVA begrüßt diesen Schritt und erinnert an das eigene Engagement im Rahmen der europaweiten Kampagne gegen Pelz: Damals (noch unter dem Namen Deutsches Tierschutzbüro) hatte ANINOVA gemeinsam mit dem Meeresbiologen Robert Marc Lehmann erschütterndes Bildmaterial aus polnischen Pelzfarmen veröffentlicht und damit hunderttausende Menschen zur Unterzeichnung der Petition gegen die Pelztierzucht bewegt.
Brüssel/Sankt Augustin, 31.07.2025. Ein EU-weites Verbot der grausamen Pelztierzucht rückt in greifbare Nähe: Nach einem neuen Bericht der Europäischen Behörde für Lebensmittelsicherheit (EFSA) will die Europäische Kommission bis März 2026 gesetzgeberisch aktiv werden. Der Bericht stellt fest, dass die Haltung von Füchsen, Nerzen und Marderhunden zur Pelzgewinnung mit gravierenden Tierschutzproblemen einhergeht – von Verhaltensstörungen über schwere Verletzungen bis hin zu chronischem Stress.
„Dieser Bericht markiert eine entscheidende Zäsur. Was Tierrechtsorganisationen seit Jahren aufdecken, wird nun auch wissenschaftlich bestätigt: Pelzfarmen bedeuten systematisches Leid“, erklärt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender von ANINOVA. „Die EU muss daraus Konsequenzen ziehen und die Pelztierzucht endlich verbieten.“
Bereits 2023 hatte die Europäische Bürgerinitiative Fur Free Europe über 1,5 Millionen Unterschriften gesammelt. Auch ANINOVA (damals noch unter dem Namen Deutsches Tierschutzbüro) war ein Teil dieser Bewegung: Gemeinsam mit dem Meeresbiologen und Aktivisten Robert Marc Lehmann veröffentlichte die Organisation erschütternde Bilder aus polnischen Pelzfarmen – und mobilisierte hunderttausende Unterstützer*innen gegen das System Pelz.
Der EFSA-Bericht bestätigt nun nicht nur die enormen Tierschutzprobleme, sondern warnt auch vor Risiken für die öffentliche Gesundheit, etwa durch zoonotische Erreger wie SARS-CoV-2. Zudem stellt die Branche eine Gefahr für die Biodiversität dar: Entkommene Tiere gelten in vielen Regionen als invasive Arten, die heimische Ökosysteme bedrohen.
ANINOVA fordert ein sofortiges EU-weites Verbot der Pelztierzucht sowie ein Importverbot für Pelzprodukte aus Drittländern. Nur durch ein vollständiges Ende der Pelzproduktion und des Pelzhandels kann verhindert werden, dass weiterhin Tiere für Luxusartikel leiden müssen.
„Die Zeiten ändern sich – und mit ihnen das Bewusstsein der Gesellschaft. Tiere für Mode zu quälen, ist nicht mehr zu rechtfertigen“, so Peifer abschließend. „Die EU muss nun konsequent handeln – die wissenschaftliche Grundlage liegt auf dem Tisch.“
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Live-Webinar Pulsar Helium: Ergebnisse erster Durchflusstests stehen kurz bevor!
Posted by PM-Ersteller - 31/07/25 at 10:07:08 a.m.Aktuell führt Pulsar Helium Durchflusstests auf dem Topaz-Projekt durch. Und erwartet sich von den in Kürze bevorstehenden Ergebnissen wichtige Erkenntnisse über das Produktionspotenzial des Projekts!
2024 hat die kanadische Pulsar Helium (WKN A3EP2C / TSXV PLSR / AIM PLSR) auf dem Topaz-Projekt eine aufsehenerregende Entdeckung gemacht. Das Unternehmen von CEO Thomas Abraham-James machte und bestätigte damals eine Heliumentdeckung, die, wie es ein Experte beschrieb, die „weltweit höchste Heliumkonzentration“ aufwies, die er „je gesehen habe“. (Cliff Cain, CEO der Edelgas Group https://goldinvest.de/experte-die-weltweit-hoechste-heliumkonzentration-die-wir-je-gesehen-haben/)!
Aktuell führt Pulsar Helium Durchflusstests auf dem Topaz-Projekt durch. Und erwartet sich von den in Kürze bevorstehenden Ergebnissen wichtige Erkenntnisse über das Produktionspotenzial des Projekts!
Unmittelbar vor diesem entscheidenden Moment in der Unternehmensentwicklung habe Sie jetzt die einmalige Chance durch die Teilnahme an unserem Live-Webinar mit Pulsar Helium-CEO Abraham-James direkten Einblick zu gewinnen und von seinen Einsichten zu profitieren – nur kurze Zeit vor der voraussichtlichen Veröffentlichung der ersten Ergebnisse!
Melden Sie sich unbedingt jetzt für das Live-Webinar mit dem Pulsar Helium-CEO an!
Termin: Monday, 12 August 2025
Uhrzeit: 17:00 Uhr
Anmeldung: https://goldinvest.de/pulsar-helium-live/
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