30-fache Leistungssteigerung für sicheren Fernzugriff mit HAaaS

Labortests bestätigen Anwendungsleistung des Cloudbrink-Konnektivitätsdienstes

BildCloudbrink, Spezialist für hybride Access-as-a-Service-Lösungen, hat unabhängige Testergebnisse vorgelegt, die bestätigen, dass der Service des Unternehmens die Leistung von Anwendungen über unzuverlässige Internetverbindungen um das 30-fache oder mehr verbessert, selbst wenn diese vollständig gesichert sind. Damit übertrifft die Cloudbrink-Lösung die Performance alternativer HAaaS-Services.

Cloudbrink gab die Geschwindigkeitstests beim Broadband Testing Labor in Auftrag, nachdem ein Fortune-100-Medienunternehmen den Cloudbrink-Service mit VPN-, SD-WAN- und ZTNA-Lösungen von Cisco, Zscaler, Pulse Secure, Perimeter 81 und Tailscale verglichen hatte. Anlass war die Notwendigkeit zur Steigerung der Produktivität eines Remote-Entwicklerteams, um kritische Projekttermine einzuhalten.

Steve Broadhead, Geschäftsführer von Broadband Testing, kommentiert: „Cloudbrink reklamiert eine bis zu 30-fache Leistungsverbesserung, aber wir haben eine Reihe von Szenarien gefunden, in denen diese Zahl weit übertroffen wurde, insbesondere wenn die Netzwerkbedingungen schwieriger wurden. Die Cloudbrink-Lösung steigerte den Durchsatz und verkürzte die Übertragungszeit auch unter perfekten Netzwerkbedingungen.“

„Bei der Arbeit mit massiven Dateiübertragungen und unzuverlässigen Verbindungen hatten die Remote-Entwickler des Kunden Schwierigkeiten, mehr als ein oder zwei Code-Check-Ins pro Tag durchzuführen. Weil die Zeit für das Projekt immer knapper wurde, musste eine Lösung gefunden werden“, erläutert Prakash Mana, CEO von Cloudbrink. „Unser Dienst war exorbitant schneller als die bestehenden Plattformen, sodass das Unternehmen zunächst einen Fehler der Testanlage vermutete. Cloudbrink war sogar schneller als eine Direktverbindung mit ausgeschalteter Sicherheit. Wir baten daraufhin Broadband Testing, eigene Tests unter kontrollierten Bedingungen durchzuführen, um die Ergebnisse des Kunden zu bestätigen.“

Steve Broadhead ergänzt: „Sicherheit ist in der Regel mit einem großen Leistungsaufwand verbunden. Kommt beispielsweise ein VPN zum Einsatz, dann ist mit einem sofortigen Verlust von bis zu 90 % der effektiven Bandbreite zu rechnen. Die meisten SSE- und ZTNA-Dienste verursachen außerdem erhebliche Latenzzeiten. Das Bemerkenswerte im Fall von Cloudbrink ist, dass ein vollständig gesicherter ZTNA-Dienst immer noch eine enorm beschleunigte Leistung im Vergleich zur gleichen Verbindung ohne Zusatz liefert.“

Brandon Butler, IDC Research Manager für Unternehmensnetzwerke, erläutert: „Unternehmen sind heute verteilter denn je und benötigen Netzwerk- und Sicherheitsarchitekturen, die den Anforderungen ihres digitalen Geschäfts gerecht werden. Da jedoch verteilte Benutzer auf verteilte Anwendungen zugreifen, können herkömmliche Netzwerk- und Sicherheitslösungen ineffizient und ineffektiv sein. Cloudbrink ist eines der wenigen Unternehmen, die Netzwerk- und Sicherheitsarchitekturen für das Zeitalter der hyperdistributiven Unternehmen neu konzipieren, und Geschwindigkeitstests wie dieser zeigen, wie Architekturen der nächsten Generation hochwertige digitale Erfahrungen für die Nutzer sicher gewährleisten können.“

Cloudbrink HAaaS ist seit November letzten Jahres in DACH verfügbar. Beyond SSL, das sich auf Lösungen für sichere mobile Arbeitsplätze spezialisiert hat, ist der erste Vertriebspartner von Cloudbrink in der DACH-Region.

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Cloudbrink bietet die branchenweit erste Hochleistungskonnektivität für die moderne hybride Belegschaft überall auf der Welt. Das Unternehmen nutzt KI und ML, um einen Edge-nativen hybriden Zugang als Service (HAaaS) anzubieten. HAaaS liefert beschleunigte Leistung für Cloud-, SaaS- und Rechenzentrumsanwendungen. Die reine Softwarelösung von Cloudbrink umfasst das weltweit erste persönliche SD-WAN mit hochleistungsfähigem ZTNA und Moving Target Defense (MTD)-Sicherheit. Mit der Möglichkeit, Tausende von dynamischen PoPs, die so genannten FAST-Edges, zu nutzen, bietet Cloudbrink eine Erfahrung wie im Büro mit einer 30-fachen Steigerung der Anwendungsleistung und einer geringeren betrieblichen Komplexität für Netzwerk-, Sicherheits- und IT-Administratoren. Das Cloudbrink-Team mit Sitz in Sunnyvale, Kalifornien, verfügt über jahrzehntelange Erfahrung in den Bereichen Last-Mile-Netzwerkkonnektivität, Sicherheit und verteilte Systeme. www.cloudbrink.com

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Dr. Johannes Fechner, MdB, zu Gast bei der Schneider Electric Automation GmbH in Lahr

Zukunftstechnologien aus der Region

Am 23. Januar stattete Dr. Johannes Fechner, SPD-Bundestagsabgeordneter des Wahlkreises Lahr-Emmendingen, der Smart Factory von Schneider Electric in Lahr einen Besuch ab. Dabei führte er ein Gespräch mit Jürgen Siefert, Geschäftsführer und Werksleiter der Schneider Electric Automation GmbH in Lahr, über aktuelle Trends, Entwicklungen und Herausforderungen in der Industrie sowie in der Region. Im Werk Lahr, das eine bedeutende Rolle für den regionalen Wirtschaftsstandort und die gesamte Dreiländerregion spielt, entwickelt und produziert Schneider Electric mit rund 480 Mitarbeitern auf einer Fläche von 18.000 m² unter anderem industrielle Antriebslösungen. Dazu gehören elektrische Antriebe für Maschinen sowie diverse Robotiklösungen. Diese Lösungen, ein wesentlicher Bestandteil der Industrie 4.0, sind wichtige Komponenten von Maschinen, die bei der Produktion von Möbeln, Stoffen, Elektronikkomponenten, Verpackungen und vielen anderen Produkten zum Einsatz kommen. Dank der Produkte und Lösungen, die das Schneider Electric Werk in Lahr für den Maschinenbau bereitstellt, können beispielsweise Medikamente zur richtigen Zeit am richtigen Ort in der Apotheke verfügbar gemacht oder Lebensmittel in den Supermarktregalen bereitgestellt werden.

Dr. Johannes Fechner: „Die Entwicklung und Produktion innovativer Technologien für das IIoT ist essentiell für den Wirtschaftsstandort Deutschland. Die Schneider Electric Automation GmbH in Lahr ist ein gutes Beispiel dafür. Lösungen, die ich vor Ort gesehen habe, helfen beispielsweise dabei, dass die Energiewende ein Erfolg wird. Aufgabe der Politik ist es, für geeignete Rahmenbedingungen zu sorgen. Und genau dafür setze ich mich ein.“

Jürgen Siefert: „In unserem Werk setzen wir eine Vielzahl eigener Automatisierungs- und Softwarelösungen ein, um unseren Kunden und Partnern die Vorteile der Automatisierung und Digitalisierung zu demonstrieren. Diese Anwendungen ermöglichen es uns beispielsweise, flexibel auf sich ändernde Kundenbedürfnisse zu reagieren. Und natürlich setzen wir auch bei der Reduktion von Energieverbrauch und CO2-Emissionen auf unsere eigene Software.“

Schneider Electric in Lahr

Seit 2013 bilden die Schneider Electric Werke in Lahr und Marktheidenfeld gemeinsam die Schneider Electric Automation GmbH. Der Standort Lahr ist europäischer Marktführer bei Schrittmotoren und weltweiter Marktführer bei integrierten Antrieben. Lahr wurde 2018 zudem als eines von elf europäischen Schneider Electric Werken zur Smart Factory gekürt. Das Konzept der Smart Factory steht im Zentrum der Industrie 4.0. Ausgezeichnete Standorte verfügen über eine Produktionsumgebung, die sich im Idealfall weitgehend selbst organisiert, da Material, Maschinen, Lager- und Logistiksysteme miteinander kommunizieren. So gibt es in Lahr beispielsweise seit 2018 ein führerloses Transportsystem oder ein Lean Digitalization System, das die Produktivität in den einzelnen Fertigungslinien erfasst.

Die Historie des Unternehmensstandorts

Die Geschichte des Standorts – bekannt auch unter dem Beinamen Haus der Motoren – erstreckt sich auf mittlerweile mehr als 80 Jahre. 1941 gründete Gerhard Berger im Schwarzwald das Unternehmen Berger Lahr. Bei den ersten Produkten handelte es sich um Messinstrumente, Regelgeräte und Relais. 1958 erfolgte der Bau des ersten Berger Lahr Schrittmotors. Im Laufe der folgenden Jahrzehnte erweiterte das Unternehmen seine Aktivitäten um die Entwicklung und Fertigung von Elektronik. Eine wichtige Weichenstellung für die Zukunft erfolgte im Jahr 2000, als Schneider Electric das Unternehmen übernahm, wobei der dortige Betrieb zunächst eigenständig blieb. Im Jahr 2008 wurde aus Berger Lahr die Schneider Electric Motion Deutschland GmbH. Seit 2013 bildet der Standort in Lahr gemeinsam mit Marktheidenfeld die Schneider Electric Automation GmbH.

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Wir von Schneider Electric möchten die optimale Nutzung von Energie und Ressourcen für alle ermöglichen und damit den Weg zu Fortschritt und Nachhaltigkeit ebnen. Wir nennen das Life Is On.

Wir sind Ihr digitaler Partner für Nachhaltigkeit und Effizienz.

Wir fördern die digitale Transformation durch die Integration weltweit führender Prozess-und Energietechnologien, durch die Vernetzung von Produkten mit der Cloud, durch Steuerungskomponenten sowie mit Software und Services über den gesamten Lebenszyklus hinweg. So ermöglichen wir ein integriertes Management für private Wohnhäuser, Gewerbegebäude, Rechenzentren, Infrastruktur und Industrien.

Die tiefe Verankerung in den weltweiten lokalen Märkten macht uns zu einem nachhaltigen globalen Unternehmen. Wir setzen uns für offene Standards und für offene partnerschaftliche Eco-Systeme ein, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten Inklusion und Empowerment identifizieren.

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Walls on Silk Road: Stefan Glowacz’s Kletterabenteuer auf Red Bull TV

Erlebe auf Red Bull TV die neue Doku mit Bergsteigerlegende Stefan Glowacz, Sohn Tim und Team. Drei Erstbesteigungen in der Türkei, im Iran und Tadschikistan!

BildMagische Erstbesteigungen in drei Ländern entlang der Seidenstraße: Die Dokumentation „Wall on Silk Road“ begleitet die Kletterlegende Stefan Glowacz und sein dreiköpfiges Team, darunter erstmals auch sein Sohn Tim, auf einer Expedition in für Bergsteiger zuvor unerschlossene Regionen im Mittleren Osten. Jeweils gemeinsam mit einheimischen Kletterern versuchen sie drei Erstbesteigungen innerhalb eines Zeitraums von nur drei Monaten in drei Ländern. Die 47-minütige Doku ist ab 25. Januar 2024 auf Red Bull TV zu sehen: https://www.redbull.com/int-en/films/walls-on-silk-road

Die 18.000-km-Reise führt die Gruppe in ihrem speziell ausgestatteten Abenteuerfahrzeug von Berchtesgaden aus entlang der historischen Seidenstraße durch atemberaubende Berglandschaften in der Türkei, im Iran und in Tadschikistan. Bei ihren Erstbesteigungen liegt das Hauptaugenmerk dann nicht auf der Eroberung des Gipfels, sondern auf der Entdeckung der schönsten und anspruchsvollsten Route, die sie als „Magic Line“ bezeichnen.

Begleitet wird Stefan Glowacz von seinem Sohn Tim (27), der noch ein Neuling in der Welt des Kletterns ist. Die Motivation des jungen Filmemachers für diese Reise liegt in der Abenteuerlust und dem Wunsch, die Leidenschaft seines Vaters besser zu verstehen. Als Kletterpartner mit dabei: Der Bergführer Christian Schlesener (55), ein langjähriger Weggefährte und enger Freund von Stefan Glowacz, sowie Josef „Steno“ Pfnür (33), den Glowacz als „besten Kletterer im Team“ bezeichnet. Zusätzlich wird das Team von Einheimischen begleitet, die ihnen nicht nur ihre Kulturen näherbringen, sondern auch die lokale Bedeutung ihrer Berge erläutern.

„Das Projekt entstand aus der Leidenschaft für diese fremden Kulturen und Gebiete, die ich bisher noch nicht gekannt habe“, erklärt Stefan Glowacz (57). „Wir wollten in jedem der drei Länder eine Erstbegehung mit einheimischen Kletterern zusammen klettern – auch ein bisschen, um Zeichen zu setzen, dass es immer ein verbindendes Element gibt, das uns Menschen, egal welcher Hautfarbe, Religion oder Nationalität, miteinander verbindet.“

Die Dokumentation gewährt dem Zuschauer hautnahe Einblicke in die Herausforderungen, die das Team auf der Reise zu bewältigen hat, aber auch in die Erfolge, die es erringt. Der Film verdeutlicht immer wieder, dass unabhängig von der Herkunft durch gemeinsame Leidenschaften wie Sport und Abenteuer tiefe Freundschaften entstehen können.

„Walls on Silk Road“ ist ab 25. Januar 2024 auf Red Bull TV zu sehen.

Über Stefan Glowacz

Stefan Glowacz ist eine herausragende Persönlichkeit im Bergsteigen. Seine langjährige Erfahrung und Leidenschaft spiegeln sich in zahlreichen beeindruckenden Expeditionen und Erstbesteigungen wider. Als international anerkannter Bergsteiger und Abenteurer teilt er seine faszinierenden Erlebnisse durch Bücher, Vorträge und Medienpräsenz. Glowacz engagiert sich auch in verschiedenen Umweltinitiativen und setzt sich für den Naturschutz ein. Seine ansteckende Begeisterung für die Bergwelt und sein Streben nach Herausforderungen machen ihn zu einer inspirierenden Persönlichkeit.

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