Online Coach Max Weiß: Die großen Probleme von Unternehmen mit Social Media

Online Coach Max Weiß über die Zusammenhänge zwischen Umsatzeinbrüchen und Fachkräftemangel einerseits und einem mangelhaften Auftritt in den sozialen Medien andererseits

BildOnline Coach Max Weiß betont die Bedeutung einer professionellen Präsenz auf Social-Media-Plattformen für den Erfolg von Unternehmen. Er erklärt, dass viele Unternehmen das Potenzial dieser Plattformen unterschätzen und Onlinemarketing über soziale Medien heute das wichtigste Instrument zur Schaffung von Aufmerksamkeit, Generierung von Followern, Platzierung von Produkten und Gewinnung von Mitarbeitern ist. Weiß betont auch die Wichtigkeit einer klaren Strategie und eines stimmigen Inhalts für eine erfolgreiche Social-Media-Präsenz. Eine professionelle Agentur kann dabei helfen, das Markenimage des Unternehmens online zu gestalten und erfolgreich innerhalb der eigenen Branche zu positionieren. Weiß sieht in der Nutzung von Social-Media-Plattformen eine Möglichkeit, Reichweite aufzubauen und Follower zu gewinnen, um sie später zur Homepage zu führen.

Verzeichnis:

? Die größten Fehler beim Social-Media-Marketing
? Social-Media-Marketing wird unterbewertet
? Social-Media-Performance
? Social-Media-Strategie
? Professionelles Social Media
? In Social Media investieren
? Mehr Reichweite durch Social Media

DIE GRÖSSTEN FEHLER BEIM SOCIAL-MEDIA-MARKETING

Die Präsenz im Internet ist heutzutage von entscheidender Bedeutung für den Erfolg eines Unternehmens. Diese Erkenntnis hatte Max Weiß schon frühzeitig. Bereits als Jugendlicher hat er sein Taschengeld durch Social-Media-Marketing aufgebessert. Während seiner Schulzeit gründete er seine eigene Agentur und erzielt seitdem Millionenumsätze mit diesem Bereich des Marketings. Durch seine Online-Unternehmensberatung WEISS Consulting & Marketing GmbH teilt er nun sein Wissen mit anderen Unternehmen und Existenzgründern weiter. „WEISS Consulting basiert zu hundert Prozent auf praktischer Erfahrung“, erklärt der junge Unternehmer sein Geheimnis zum Erfolg. Er weiß genau, welches Potenzial in maßgeschneiderten Inhalten auf Instagram, Facebook oder LinkedIn steckt und kennt auch die häufigsten Fehler, die Unternehmen beim Social-Media-Marketing begehen.

SOCIAL-MEDIA-MARKETING WIRD UNTERBEWERTET

Max Weiß ist immer wieder erstaunt darüber, wie wenige Unternehmen in Deutschland eine professionelle Präsenz auf Social-Media-Plattformen haben. Er betont, dass sie das Potenzial dieser Plattformen unterschätzen, was seiner Meinung nach der größte Fehler ist. Für ihn ist Online-Marketing über Social Media heute das wichtigste Instrument zur Schaffung von Aufmerksamkeit, Generierung von Followern, Platzierung von Produkten und Gewinnung von Mitarbeitern. Um die Wirkung zu verdeutlichen, vergleicht er es gerne mit einer Zeitungsannonce: Eine Anzeige in der Zeitung kostet viel Geld und erreicht vielleicht ein paar tausend Leserinnen und Leser. Ein einziges viral gegangenes Video auf einem Social-Media-Account kann jedoch selbst ohne Follower innerhalb weniger Stunden dieselbe Reichweite erzielen – ohne Kosten verursacht zu haben.
Ein weiterer Vorteil des Social-Media-Marketings besteht darin, dass man sein Budget gezielt einsetzen kann. Im Gegensatz zur Zeitungsanzeige hat man hierbei die Möglichkeit, genau zu steuern, wer die Inhalte wahrnimmt, um somit seine Zielgruppe punktgenau anzusprechen.
Laut Max Weiß ist es oft eine Generationenfrage, ob Unternehmen den Wert des Social-Media-Marketings erkennen und verstehen können oder nicht. Alteingesessene Unternehmen mit langjährigem Markterfolg haben häufig Schwierigkeiten damit, zu akzeptieren, dass gezieltes Online-Marketing über soziale Medien einen Wendepunkt bringen könnte – vor allem, wenn sie Umsatzeinbrüche erleben oder Fachkräftemangel herrscht.
Für Firmen, die Schwierigkeiten haben, sich als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren, kann Social-Media-Marketing laut Max Weiß ein Game-Changer sein. Ein anschauliches Beispiel hierfür ist die Pflegebranche, die dringend Fachkräfte sucht. Kurze Videos mit Mitarbeitern können dabei helfen, positive Aspekte des Jobs hervorzuheben und Emotionen zu transportieren – was wiederum dazu beiträgt, dem Beruf ein Gesicht zu geben.

SOCIAL-MEDIA-PERFORMANCE

Es gibt Unternehmen, die bereits Social-Media-Kanäle verwenden, um im Internet präsent zu sein. Max Weiß hat festgestellt, dass viele dies tun, aber nicht auf sinnvolle Weise. Es ist wichtig, einen Social-Media-Account gut zu führen und zu pflegen. Ein schlechter erster Eindruck schadet mehr, als gar kein Profil zu haben. Eine Arztpraxis mit 10.000 Followern wirkt automatisch attraktiver als eine ohne Follower – selbst wenn der Arzt keinen guten Ruf hat.
Das Geheimnis liegt darin, die verschiedenen Plattformen gezielt einzusetzen: „Auf Instagram kann man durch Insta-Storys Sympathien aufbauen. LinkedIn hingegen ist bei Google gut platziert und ermöglicht es einem, mit Posts und Artikeln über Branchenthemen Aufmerksamkeit zu erregen“, sagt Max Weiß.

SOCIAL-MEDIA-STRATEGIE

Um das volle Potenzial des Social-Media-Marketings auszuschöpfen, ist es entscheidend, eine klare Strategie zu entwickeln und zu definieren, welche Ziele das Unternehmen über diese Plattform erreichen möchte. Max Weiß betont die Wichtigkeit eines stimmigen Inhalts: Wenn ein Unternehmen Vertrauen aufbauen und seine Werte vermitteln möchte, sollten die Posts entsprechend gestaltet sein. Leider posten viele Unternehmen Inhalte, die nicht zum Unternehmensprofil passen und wundern sich dann darüber, dass ihre Accounts nicht wachsen und sie keine Follower gewinnen können. Oft hört Max Weiß den Satz: „Social-Media-Marketing bringt nichts“, jedoch liegt der Fehler meist in einer falschen Umsetzung begründet. Das Ziel sollte darin bestehen, das Image des Unternehmens zu präsentieren – dafür muss man Zeit investieren sowie kontinuierlich passende Inhalte posten und Kampagnen durchführen.

PROFESSIONELLES SOCIAL MEDIA

Viele Unternehmen verlassen sich bei großen Werbekampagnen auf professionelle Agenturen, aber wenn es um Social-Media-Marketing geht, glauben sie fälschlicherweise, dass sie dies selbst bewerkstelligen können. Sie ernennen einen Mitarbeiter mit Affinität zu den Medien und beauftragen ihn damit, die Social-Media-Plattform zu bespielen. Doch ähnlich wie bei anderen Marketinginstrumenten lohnt es sich auch hier in Professionalität zu investieren. „Beim Social-Media-Marketing muss das Markenimage des Unternehmens online gestaltet werden“, erklärt Max Weiß. Es geht also darum, Fragen zu klären wie: Was sind unsere Werte? Wie sieht unser idealer Kunde aus? Welches Alter hat er? Wie lebt er sein Leben und was konsumiert er? Und vor allem: Wie spricht er? Auch die grafische Gestaltung einer Anzeige sowie die Wahl der Farben spielen eine entscheidende Rolle dabei. „Der Inhalt und das Design von Posts und Anzeigen müssen die Zielgruppe ansprechen, ansonsten wird ein potenzieller Kunde einfach weiterscrollen“, warnt Max Weiß eindringlich. „Eine professionelle Agentur behält den Überblick über das Marktgeschehen und kann sehen, welche Strategien bereits erfolgreich für andere Unternehmen waren.“

IN SOCIAL MEDIA INVESTIEREN

Social-Media-Plattformen sind für jeden kostenlos zugänglich und daher fragen sich Unternehmen oft, warum sie Geld in Marketing auf diesen Plattformen investieren sollten. Doch das ist ein großer Fehler, denn sie erkennen nicht den Wert dahinter, betont der Experte für Online-Beratung. Ein Social-Media-Account kann als Schaufenster betrachtet werden – entweder erweckt er die Aufmerksamkeit von Passanten und hält sie an oder sie gehen einfach weiter. Der momentane Zeitpunkt, um in Social-Media-Marketing zu investieren, ist ideal, da noch nicht die Mehrheit der deutschen Unternehmen dort präsent ist. Laut Max Weiß gibt es „in Deutschland 3,5 Millionen Unternehmen, die Hälfte davon immer noch ohne jegliche Präsenz in den sozialen Medien. Dies bietet eine Möglichkeit, sich erfolgreich innerhalb der eigenen Branche zu positionieren.“

MEHR REICHWEITE DURCH SOCIAL MEDIA

Bei den meisten Unternehmen steht die Homepage an erster Stelle für ihre Online-Präsenz. Allerdings ist selbst eine gut gestaltete Website nutzlos, wenn sie im Internet nicht gefunden wird. Max Weiß vergleicht dies mit einem Laden ohne Tür. Um die Zielgruppe anzulocken, ist Social-Media-Marketing äußerst effektiv. Hier kann man Reichweite aufbauen und Follower gewinnen, um sie dann später zur Homepage zu führen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Weiss Consulting & Marketing GmbH
Herr Max Weiß
Nockhergasse 6
83646 Bad Tölz
Deutschland

fon ..: 01777725214
web ..: https://weiss-max.com/
email : info@weiss-max.com

Max Weiß ist ein 23-jähriger Unternehmer, der sich bereits seit seinem 12. Lebensjahr intensiv mit dem Thema Online Marketing und Social Media beschäftigt. Sein außergewöhnliches Talent und seine Leidenschaft für diese Bereiche haben es ihm ermöglicht.

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email : pr@max-weiss-coaching.com

Kupfer: Macht das neue Jahr alles anders?

2023 war ein enttäuschendes Jahr für den Kupfermarkt. Doch 2024 könnte die Wende bevorstehen. Zum einen gibt es zu wenig Kupfer am Markt. Zum anderen kommen neue Mine nicht so schnell und problemlos in Produktion wie erhofft. Marktbeobachter erwarten daher im kommenden Jahr deutlich höhere Preise.

Es war ein eher schwaches Jahr für den Kupfermarkt. Die Schwäche Chinas und die Sorgen vor einer US-Rezession hielten die Preise in Schach. So mäanderte der Kupferpreis die meiste Zeit rund um die 8.000 US-Dollar-Marke. Erst zum Jahresende hin konnte sich der Preis von den Herbsttiefs noch einmal erholen.

Dieser erste Anstieg in den vergangenen Wochen könnte ein deutlich positiveres Jahr 2024 einleiten. Denn am Kupfermarkt bleibt das Material knapp. Recht überraschend traf viele Händler, dass offensichtlich schon dieses Jahr ein Angebotsdefizit am Markt herrschen werde. Bisher waren die Prognosen von einem kleinen Überschuss ausgegangen. Nun aber scheint es loszugehen mit der Mangelzeit. Denn mit den wachsenden Verkäufen von Elektroautos steigt auch die Nachfrage rasant. Dieses Jahr wird die Marke von 14 Mio. verkauften Fahrzeugen weltweit fallen, wie Analysen von Bloomberg zeigten. Die Nachfrage schwächelt nicht, wie viele vermutet hatten.

Im kommenden Jahr könnte auf jeden Fall viel Druck vom Markt genommen werden. Zum einen glauben immer mehr Investoren an eine weiche Landung der US-Wirtschaft, also ohne Rezession. Vor allem aber wird erwartet, dass die Fed die Zinsen ab dem Frühling/Frühsommer wieder senkt. Das ist schlecht für den Dollar, aber gut für die Wirtschaft und die Rohstoffpreise.

Nicht zuletzt bewegt sich auch viel in China. Die Kupferimporte waren dieses Jahr überraschend hoch, obwohl die Bauwirtschaft dort mit vielen Problemen kämpft. Die Nachfrage kommt in erster Linie von den Schmelzen, deren Kapazität gestiegen ist. Sie befürchten zudem, dass die Verfügbarkeit von Kupfer schwierig bleibt.

Nicht zuletzt lohnt sich der Blick nach Panama. Dort hat die Cobre Panama-Mine von First Quantum Minerals auf Geheiß der Regierung den Betrieb eingestellt. Dort wird etwa ein Prozent des weltweiten Kupfers abgebaut. Das trifft auf diesen inzwischen angespannten Markt.

Diese eher kurz- und mittelfristigen Faktoren treffen auf eine langfristig deutlich steigende Nachfrage. Wood MacKenzie, das wohl angesehenste Researchhaus im Rohstoffsektor, spricht von einer Lücke von 6 Mio Tonnen in diesem Jahrzehnt. Das entspricht etwa einem Viertel des globalen Kupfermarkts oder etwa 6 Mal der Jahresproduktion der Escondida-Mine in Chile, der größten Kupfermine der Welt.

So oder so deutet alles auf Knappheit hin. Dementsprechend sollten Unternehmen mit großen Vorkommen im kommenden Jahr von diesen Entwicklungen profitieren. Dazu könnte auch Southern Hemisphere Mining gehören. Das australische Unternehmen entwickelt das Gold-Kupfer-Projekt Llahiun im Norden Chiles. In Sachen Kupfer ist man weit gekommen, weshalb das Management auch in Llahiun die nächste große und langlebige Kupfermine Chiles sieht. Dies ist in Anbetracht der sinkenden Kupfergrade in den aktiven Minen Chiles kein zu unterschätzender Faktor für das Unternehmen.

Dabei verfügt Llahiun inzwischen über eine JORC-konforme Mineralressource von 169 Millionen Tonnen mit einem Gehalt von 0,4 % Kupferäquivalent. Mehr als 90 Prozent der Ressource befinden sich bereits in der höheren Kategorie Measured & Indicated. Ein guter Teil des Weges zur Produktion wurde also geschafft. Zudem wird seit Herbst weiter exploriert. Das Ziel ist es, die Ressource so sehr zu erweitern, dass hier über mehr als zwei oder gar drei Jahrzehnte ein Abbau möglich ist.

Wenn die Ressource weiter gesteigert worden ist, will Southern Hemisphere Mining eine Vormachbarkeitsstudie erstellen, um Investoren wie finanzierenden Banken das wirtschaftliche Potenzial einer Mine auf Llahuin zu demonstrieren. Dabei profitiert Southern Hemisphere Mining von der guten Ausgangslage in Chile. Das Land ist der größte Kupferproduzent der Welt, der dortige Rechtsstaat funktioniert und die Andenrepublik und bietet eine gute Infrastruktur. Nicht zuletzt entsteht nur acht Kilometer entfernt von Llahuin auf El Espino die nächste Kupfermine des Landes. Hier allein werden 400 Mio. Dollar investiert. Die Private Equity Gesellschaft RCF bezahlte satte 90 Mio. Dollar, um sich 23,6 Prozent an dem Projekt zu sichern. Überträgt man diese Zahlen auf Llahuin und Southern Hemisphere Mining, dann müsste der Börsenwert ein Vielfaches der aktuellen rund 15 Mio. Euro betragen.

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Southern Hemisphere Mining
ISIN: AU000000SUH8
www.shmining.com.au/
Land: Australien & Chile

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Interessenkonflikte: Mit Southern Hemisphere Mining existiert ein entgeltlicher IR und PR-Vertrag. Inhalt der Dienstleistungen ist u.a., den Bekanntheitsgrad des Unternehmens zu erhöhen. Dr. Reuter Investor Relations handelt daher bei der Erstellung und Verbreitung des Artikels im Interesse von Southern Hemisphere Mining. Es handelt sich um eine werbliche redaktionelle Darstellung. Aktien von Southern Hemisphere Mining können sich im Besitz von Mitarbeitern oder Autoren von Dr. Reuter Investor Relations – unter Berücksichtigung der Regeln der Market Abuse Regulation (MAR) befinden.

Unternehmensrisiken: Wie bei jedem Unternehmen bestehen Risiken hinsichtlich der Umsetzung des Geschäftsmodells. Es ist nicht gewährleistet, dass sich das Geschäftsmodell entsprechend den Planungen umsetzen lässt. Weitere Unternehmensrisiken können Sie der IR-Webseite von Southern Hemisphere Mining entnehmen www.shmining.com.au/

Investitionsrisiken: Investitionen sollten nur mit Mitteln getätigt werden, die zur freien Verfügung stehen und nicht für die Sicherung des Lebensunterhaltes benötigt werden. Es ist nicht gesichert, dass ein Verkauf der Anteile über die Börse zu jedem Zeitpunkt möglich sein wird. Grundsätzlich unterliegen Aktien immer dem Risiko eines Totalverlustes.

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Quellen: Insbesondere werden zur Darstellung & Beurteilung der Gesellschaften Informationen der Unternehmenswebseite verfügbaren Informationen berücksichtigt. In der Regel besteht zudem ein direkter Kontakt zum Vorstand / IR-Team der jeweiligen analysierten bzw. vorgestellten Gesellschaft. Der Artikel wurde vor Veröffentlichung Southern Hemisphere Mining vorgelegt, um die Richtigkeit aller Angaben prüfen zu lassen.

Zukunftsgerichtete Aussagen
Diese Mitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen, einschließlich Aussagen über das Unternehmen. Wo immer möglich, wurden Wörter wie „können“, „werden“, „sollten“, „könnten“, „erwarten“, „planen“, „beabsichtigen“, „antizipieren“, „glauben“, „schätzen“, „vorhersagen“ oder „potenziell“ oder die Verneinung oder andere Variationen dieser Wörter oder ähnliche Wörter oder Phrasen verwendet, um diese zukunftsgerichteten Aussagen zu identifizieren. Diese Aussagen spiegeln die gegenwärtigen Einschätzungen des Autors wider und basieren auf Informationen, die dem Autor zum Zeitpunkt der Veröffentlichung dieses Berichts vorlagen.

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