Brandschutz wie angegossen
Posted by PM-Ersteller - 31/10/23 at 02:10:16 p.m.Deutsches Museum: Maxit-Brandschutzputz erweist sich als technischer und wirtschaftlicher Alleskönner
Bei der laufenden Sanierung des Deutschen Museums in München steht der Brandschutz in der Priorität ganz vorne. Die aktuellen brandschutztechnischen Vorgaben für Museen sind hoch und deren Ausführungen müssen in diesem besonderen Fall umfassend mit dem Denkmalschutz abgestimmt werden. Zudem geht es eng her auf der Museumsinsel und auch der Gesamtkostenrahmen der Komplettsanierung wurde bereits mehrfach gesprengt. Unter diesen komplexen Rahmenbedingungen bewies der Brandschutzputz „maxit ip 160“ einmal mehr seine technische und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit.
Spätestens 2028, zum 125. Jubiläum der Museumsgründung, soll die umfassende Sanierung des Deutschen Museums abgeschlossen sein. Die alten Ausstellungskonzepte mussten überarbeitet, neue Themen aufgenommen werden und natürlich waren umfassende Renovierungsarbeiten an den Gebäuden selbst dringend erforderlich. 2015 wurde mit den Arbeiten begonnen, Bauverzögerungen und Kostensteigerungen waren ständige Begleiter. Mittlerweile wurden mehr als 750 Millionen Euro investiert und auch Experten halten sich mit Prognosen zu den Endkosten zurück.
Keine einfache Aufgabe
Die Sanierungsarbeiten selbst sind umfassend. Neben der reinen Bestandsbewahrung werden umfangreiche energetische Ertüchtigungen durchgeführt und auch der Brandschutz entspricht schon längst nicht mehr den heutigen Standards. Bei den erforderlichen neuen Dimensionierungen von Fluchtwegen und brandschutztechnischen Ertüchtigungen von Bauteilen musste sehr subtil vorgegangen werden, denn vieles steht unter Denkmalschutz. Das gilt für das Gebäude selbst als auch für viele Exponate wie zum Beispiel das Bergwerk, bei dem Exponate und Gebäude ineinander übergehen. Alle Brandschutzmaßnahmen erfolgten deshalb in enger Abstimmung mit dem Denkmalschutz: Minimal sichtbarer, die historische Gebäudestruktur nachvollziehbarer Brandschutz war der angestrebte gemeinsame Nenner für die nötigen baulichen Maßnahmen. Brandschutz in Form von Plattenverkleidungen hatte so schon mal wenig Chancen – zumindest dort, wo die Architektur von Bedeutung war.
Warum dick auftragen?
Knapp 4.000 Quadratmeter Bestandsdecken, unzählige Unterzüge, Stützen und Stahlkonstruktionen waren für den Brandschutz ausgeschrieben und allen gemeinsam ist, dass diese Bauteile von Architekten stets filigran und schlank geplant werden. Dieses „Architekturmerkmal“ galt es – besonders bei den Rippendecken – zu erhalten und bereits mit dieser Anforderung konnte der Brandschutzputz maxit ip 160 erfolgreich punkten, denn „dünn“ ist eine seiner Stärken. Er kann in geringen Schichtstärken aufgetragen werden, ist geschmeidig, leicht zu verarbeiten und zudem strukturierfähig. Bereits bei üblichen Putzstärken von 10 bis 15 Millimetern bietet er einen hervorragenden Brandschutz. So wird zum Beispiel, abhängig vom Bestand, mit einer Schichtdicke von 10 Millimetern bereits ein 90-minütiger Feuerwiderstand erreicht. Beim Deutschen Museum genügte deshalb häufig bereits ein Austausch des Bestandputzes durch den maxit ip 160 mit einer annähernd gleichen Schichtdicke, um den benötigten hohen Feuerwiderstand zu erreichen. Und dies hatte nicht nur architektonische Vorteile, sondern schlug auch auf der Kostenseite positiv zu Buche.
Beim Deutschen Museum genutzt wurde auch die enorme Variabilität des maxit ip 160. Je nach Brandschutzanforderung kann dieser beginnend ab einer einlagigen Schichtstärke von fünf bis 20 Millimetern in mehreren Lagen bis zu einer Stärke von 40 bis 60 Millimetern problemlos mehrlagig aufgebracht werden. Aufgetragen wurde also nur das, was brandschutztechnisch wirklich benötigt wurde. Dort wo mehrere Schichten erforderlich waren, ermöglichte das schnelle Ansteifen des maxit ip 160 auch den Auftrag mehrerer Schichten einschließlich des Filzens innerhalb eines Tages. Dies vereinfachte den Bauablauf erheblich und gestattete eine zügige Fertigstellung des Brandschutzes. Die erforderliche ausreichende Haftung am Putzgrund gemäß DIN 18550 beziehungsweise DIN 4102-4 wurde über eine mineralische Haftbrücke, den „maxit multi 280“, hergestellt.
„Je weniger, desto gut“
Bauunternehmen stehen zunehmend im harten Wettbewerb und auch bei Renommierobjekten wie dem Deutschen Museum muss die unternehmerische Wirtschaftlichkeit gewährleistet sein. Insofern ist jeder eingesparte Zentimeter Putzdicke ein Gewinn an Materialkosten sowie Logistik. Auf Baustellen in der Innenstadt generell, besonders jedoch auf einer Museumsinsel, sind nur sehr begrenzte Baustelleneinrichtungsflächen und kaum Lagerflächen verfügbar. Kräne und Bauaufzüge sind oft schon lange vorher ausgebucht oder können schlichtweg nicht aufgestellt werden. Entsprechend kompliziert gestaltet sich die Materialbeschickung solcher Baustellen. In Summe mussten beim Deutschen Museum knapp 70 Tonnen Brandschutzputz und gut 10 Tonnen „maxit multi 280 Haftbrücke“ auf der Baustelle „verteilt“ werden – bis in die obersten Stockwerke. Normalerweise bedeutet dies: Säcke schleppen.
Bei Brandschutzputzen ist die Verarbeitung im Silo eine Ausnahme, nicht jedoch beim Hersteller Maxit. Dessen hochleistungsfähiger Brandschutzputz ist Silo geeignet und lässt sich sowohl trocken als auch nass fördern. Dieser Vorzug war auch beim Deutschen Museum maßgeblich bei der Produktauswahl. Der geringe Platzbedarf bei der Vorhaltung sowie der reduzierte Aufwand in der Logistik waren unschlagbare Argumente. Hinzu kommen die Unabhängigkeit von Kran oder Bauaufzug sowie der deutlich geringere Personalaufwand. Letztendlich konnte die gesamte Brandschutzmaßnahme mit einem einzigen, vielfach nachgeblasenen Silo einer Größe von 12 Kubikmetern bewerkstelligt werden, also über eine Standfläche von ca. 2,20 x 2,20 Metern.
Das freut den Bauherrn
Ganz offiziell in der Baubeschreibung für die Rippendecken ausgeschrieben waren: ein Brandschutzputz als Rezeptputz nach DIN 4102-T.4, Abschnitt 3.1.6.5, als System auf Putzträger. Hierfür ist der maxit ip 160-Brandschutzputz natürlich voll geeignet. Er kann jedoch weit mehr. Bei entsprechenden Voraussetzungen, wie sauberen Untergrund und tragfähigen Betondecken, kann der ip 160 geprüft durch die MFPA Leipzig sogar ohne Putzträger aufgebracht werden. Dies wurde dem Bauherrn von der ausführenden Firma auch zur teilweisen Ausführung empfohlen. Die Einsparungen an Arbeitsaufwand und Materialkosten waren erheblich, bei gleichzeitlich deutlich beschleunigtem Bauablauf. Die Einsparungen liegen weit im zweistelligen Tausenderbereich – viel Diskussionsstoff gab es hierzu nicht.
Alle rundum zufrieden
Die Einsparungen bei den Logistik- und Personalkosten ermöglichten es dem ausführenden Fachunternehmer innerhalb des engen Kostenrahmens zu bleiben. Mit maxit ip 160 ist es im Deutschen Museum in München gelungen, exakt die hochwertigen Oberflächen zu liefern, wie sie vom Bauherrn erwartet wurden und wie sie außerdem eines derartigen Bauvorhabens würdig sind. Besonders die Flächen der reprofilierten Rippendecken überzeugten den Bauherrn mit ihrer anstrichfertigen Oberflächenqualität.
Auch die ökologischen Erwartungen der Planer und des Bauherrn an den Baustoff wurden erfüllt. Bestehend aus Zement, Kalkhydrat, Perlite, Vermiculite und Zuschlagsstoffen ist der ip 160 im höchsten Maße umweltverträglich. Das für den Brandschutz maßgeblich verantwortliche Vermiculit ist ein eher selten vorkommendes Schichtsilikat aus der Mineralklasse der „Silikate und Germanate“. Mit Abschluss der Sanierung ist das Deutsche Museum mit seinen unzähligen, teils neuen Ausstellungen von Atomphysik bis Robotik nicht nur thematisch auf dem Stand der Zeit, sondern auch bautechnisch stimmt die Performance.
Autor: Dipl.-Ing. Peter Gahr
Bautafel
Bauprojekt: Denkmalgerechte Brandschutz-Sanierung des Deutschen Museums
Ort: Museumsinsel 1, 80538 München
Dauer der Brandschutz-Sanierung: 2018-2021
Verarbeiter Brandschutzputz: S.A.H. Bau und Verputz GmbH, 96450 Coburg
Fläche: ca. 4.000 Quadratmeter
Brandschutzputz: maxit ip 160
Hersteller: Maxit-Gruppe, Azendorf 63, 95359 Kasendorf
Dieser Text sowie printfähiges Bildmaterial sind auch abrufbar unter: dako pr
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Franken Maxit Mauermörtel GmbH & Co.
Herr Reinhard Tyrok
Azendorf 63
95359 Kasendorf
Deutschland
fon ..: 09220/18-0
fax ..: 09220/18-200
web ..: http://www.franken-maxit.de
email : info@franken-maxit.de
maxit steht für innovative Produkte und Serviceleistungen für die Bauindustrie und das Bauhandwerk und hat sich in drei Jahrzehnten zu einem Unternehmen mit mehr als 600 Mitarbeitern an acht Standorten in Bayern, Sachsen, Thüringen und Tschechien entwickelt. Auf modernsten Anlagen produziert maxit Trockenmörtel und Gemische aus Bindemitteln, Zuschlagstoffen sowie Additiven und bietet ein umfassendes Produktprogramm für die Bereiche Rohbau, Ausbau und Fassade.
Pressekontakt:
dako pr GmbH
Herr Darko Kosic
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen
fon ..: 0214-206910
web ..: http://www.dako-pr.de
email : d.kosic@dako-pr.de
Discovery Lithium bestätigt mehrere oberflächennahe Pegmatite auf dem Konzessionsgebiet in Ost-Quebec
Posted by PM-Ersteller - 31/10/23 at 12:10:32 p.m.
Das Unternehmen stößt auf bedeutendes Pegmatitvorkommen im Claim-Block Lac Belanger.
Vancouver, British Columbia, Kanada, 31. Oktober 2023 / IRW-Press / Discovery Lithium Inc. (CSE: DCLI) (OTC: DCLIF) (FWB: Q3Q0) (WKN: A3EFKA) (das Unternehmen oder Discovery Lithium), ein kanadisches Explorationsunternehmen, das die heimische Energiefreiheit durch die Entdeckung regionaler Lithiumvorkommen fördern will, freut sich, die Verifizierung von lithiumhaltigen Pegmatiten an der Oberfläche auf seinen kürzlich erworbenen Claims Lac Belanger und Lac Ferland im Osten der kanadischen Provinz Quebec bekannt zu geben.
Ein von der Firma Axium Exploration Group bereitgestelltes Explorationsteam wurde beauftragt, die Claims zu erkunden, zu kartieren und Proben zu entnehmen, um potenzielle Pegmatitvorkommen zu verifizieren, die in einer hochauflösenden Satellitenbildstudie des Claimgebiets ermittelt wurden. Besonders erwähnenswert ist, dass im Claim-Block Lac Belanger ein beträchtlicher Pegmatitausbiss bestätigt werden konnte, der nachweislich große Mengen an Turmalin und Beryll enthält. Diese Minerale weisen auf ein hohes Maß an Fraktionierung hin, was ein Anzeichen dafür ist, dass in diesem Pegmatit oder in anderen Pegmatiten in der unmittelbaren Umgebung Spodumen vorhanden sein könnte. Es wurden Gesteinsproben über die gesamte Länge des Pegmatits sowie aus nahegelegenen Pegmatitvorkommen und Gesteinseinheiten in beiden Claim-Blöcken entnommen, die zur Analyse transportiert wurden. Siehe Abbildung 1.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2023/72434/DCLI_103123_DEPRcom.001.jpeg
Abbildung 1 – Großer Pegmatitausbiss bei Lac Belanger von Discovery Lithium in Quebec
Die Bestätigung dieser potenziellen Pegmatite auf unseren kürzlich erworbenen Claims Lac Belanger und Lac Ferland ist eine aufregende Entwicklung für das Unternehmen, so Michael Gheyle, President und CEO von Discovery Lithium. Wir hatten uns zum Erwerb dieser Claims entschieden, weil wir das Potenzial des Bodens in diesem wenig erkundeten Gebiet Quebecs für groß hielten, und wir sehen der Fortsetzung unseres Explorationsprogramms entgegen, zumal wir uns auf die Erarbeitung eines Bohrprogramms für 2024 zubewegen.
Beschreibung des Konzessionsgebiets
Projekte Lac Belanger und Lac Ferland, Nordküste des Sankt-Lorenz-Stroms, Ost-Quebec
Die Projekte Lac Belanger und Lac Ferland liegen an der Nordküste des Sankt-Lorenz-Golfs in Quebec und erstrecken sich über insgesamt 80 Quadratkilometer. Die Claims befinden sich auf metasedimentärem Terran in der Nähe von fraktionierten Graniten, die potenzielle Quellintrusionen für Lithium-Cäsium-Tantal-(LCT)-Pegmatite sind. Der Geologische Dienst von Quebec hat in dieser Region Pegmatite beschrieben, die im Zuge einer eingehenden Kartierung entlang der Küste im Süden kartiert wurden. Seesedimente auf den Claims sind im Vergleich zur unmittelbaren Umgebung um das bis zu 15-fache mit Lithium angereichert.
Für das Board of Directors,
Michael Gheyle
President & Chief Executive Officer
Qualifizierter Sachverständiger, historische Schätzungen
Der technische Inhalt dieser Pressemeldung wurde von Mike Kilbourne, P. Geo. (OGQ # 1971), geprüft und genehmigt, der ein unabhängiger qualifizierter Sachverständiger (QP) im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, Standards of Disclosure for Mineral Projects ist.
Diese Pressemeldung enthält Markt- und Branchendaten, die aus öffentlich zugänglichen Quellen und anderen Quellen stammen, die das Unternehmen für genau hält. Obwohl das Unternehmen annimmt, dass diese Daten zuverlässig sind, hat das Unternehmen keine der in dieser Pressemeldung angeführten Daten aus Drittquellen unabhängig verifiziert oder die zugrunde liegenden Berichte, auf die sich diese Quellen stützen oder auf die sie verweisen, analysiert oder verifiziert bzw. die zugrunde liegenden Annahmen, auf die sich diese Quellen stützen, überprüft. Das Unternehmen übernimmt keine Gewähr für die Richtigkeit dieser Informationen.
Das Unternehmen lädt die Anleger ein, seine Website zu besuchen und sich unter www.discoverylithium.com/news-alerts/ in seine Mailingliste einzutragen. Wenn Sie sich in diese Liste eintragen, werden Sie über die neuesten Mitteilungen und Fortschritte in unserem Unternehmen auf dem Laufenden gehalten.
Über Discovery Lithium (CSE: DCLI) (OTC: DCLIF) (FWB: Q3Q0) (WKN: A3EFKA)
Discovery Lithium Inc. ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, dessen Hauptaugenmerk auf die Weiterentwicklung von Mineralressourcenprojekten in Nordamerika gerichtet ist. Das Unternehmen hält eine 100%ige Beteiligung an 1.675 Mineralclaims in Serindac Lake und 2.113 Mineralclaims in Vaubert Lake mit einer Gesamtfläche von ca. 164.283 Hektar (ca. 405.952 Acres) in der Region Nunavik in Nord-Quebec sowie an weiteren 303 Mineralclaims mit ca. 16.392 Hektar (ca. 40.505,5 Acres), die als die Konzessionsgebiete Route De Nord, Lac Belanger, Lac Ferland und Lac Roberston identifiziert wurden und sich im Norden und Osten von Québec befinden, u.a. im ertragreichen Lithiumgebiet in der Region James Bay. Darüber hinaus treibt das Unternehmen sein Goldexplorationsprojekt ESN in Nevada aktiv voran und bewertet das Projekt Koster Dam in Zentral-British Columbia im Rahmen eines Joint Ventures mit Cariboo Rose Resources. Weitere Informationen erhalten Sie unter www.discoverylithium.com und folgen Sie uns auf X (früher Twitter), Facebook und LinkedIn.
Weiterführende Informationen erhalten Sie unter:
Discovery Lithium Inc.
1450 – 789 West Pender Street,
Vancouver, BC Kanada V6C 1H2
Telefon: +1 (778) 868-2226
E-Mail: info@discoverylithium.com
Web: www.discoverylithium.com
Vorsorglicher Hinweis in Bezug auf zukunftsgerichtete Informationen
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Informationen im Sinne der kanadischen Wertpapiergesetzgebung darstellen. Zukunftsgerichtete Informationen sind oft, aber nicht immer, durch die Verwendung von Wörtern wie antizipieren, planen, schätzen, erwarten, können, werden, beabsichtigen, sollten, potenziell, indikativ und ähnlichen Ausdrücken gekennzeichnet. Zukunftsgerichtete Informationen in dieser Pressemeldung beinhalten unter anderem Aussagen zu den Claims Vaubert und Serindac Lake (die Claims), einschließlich der Pläne und Erwartungen des Unternehmens in Bezug auf die Claims, das potenzielle Vorkommen von Spodumen auf oder im Umfeld der Claims, sowie andere Aussagen zu den zukünftigen Geschäftsplänen und Zielen des Unternehmens. Zukunftsgerichtete Informationen beinhalten bekannte und unbekannte Risiken, Ungewissheiten und andere Faktoren, die dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse oder Ereignisse wesentlich von jenen abweichen, die in solchen zukunftsgerichteten Informationen erwartet werden. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens können aufgrund von Risiken und Ungewissheiten, die mit der Exploration und Erschließung von Mineralkonzessionsgebieten verbunden sind, Schwankungen der Rohstoffpreise, Gegenparteirisiken, Marktbedingungen, behördlichen Entscheidungen, Wettbewerbsfaktoren in den Branchen, in denen das Unternehmen tätig ist, vorherrschenden wirtschaftlichen Bedingungen, Änderungen der strategischen Wachstumspläne des Unternehmens und anderen Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Informationen erwarteten Ergebnissen abweichen. Das Unternehmen ist der Ansicht, dass die Erwartungen, die sich in den zukunftsgerichteten Informationen widerspiegeln, vernünftig sind, aber es kann nicht zugesichert werden, dass sich diese Erwartungen als richtig erweisen werden. Daher sollte man sich nicht vorbehaltlos auf solche zukunftsgerichteten Informationen verlassen. Alle in dieser Pressemeldung enthaltenen zukunftsgerichteten Informationen stellen die Erwartungen des Unternehmens zum Zeitpunkt dieser Pressemeldung dar und können sich nach diesem Zeitpunkt ändern. Das Unternehmen lehnt jegliche Absicht oder Verpflichtung ab, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren oder zu revidieren, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen, es sei denn, dies wird von den geltenden Wertpapiergesetzen verlangt.
Die Canadian Securities Exchange und ihre Regulierungsorgane übernehmen keine Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemeldung.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Discovery Lithium Inc.
Michael Gheyle
1450 – 789 West Pender St., Vancouver,
V6C 1H2 Vancouver
Kanada
email : info@discoverylithium.com
Pressekontakt:
Discovery Lithium Inc.
Michael Gheyle
1450 – 789 West Pender St., Vancouver,
V6C 1H2 Vancouver
email : info@discoverylithium.com
Stichproben mit hohen Lithiumgehalten bei Zigzag
Posted by PM-Ersteller - 31/10/23 at 12:10:23 p.m.
Bei den in dieser Pressemitteilung enthaltenen Informationen handelt es sich um Insiderinformationen gemäß der beibehaltenen EU-rechtlichen Fassung der Marktmissbrauchsverordnung (EU) Nr. 596/2014 (die UK MAR), die aufgrund des European Union (Withdrawal) Act 2018 Teil des britischen Rechts ist. Die Informationen werden in Übereinstimmung mit den Verpflichtungen der Gesellschaft gemäß Artikel 17 der UK MAR offengelegt. Mit der Veröffentlichung dieser Pressemitteilung gelten diese Insiderinformationen nun als öffentlich zugänglich.
31. Oktober 2023 / IRW-Press / – First Class Metals PLC (First Class Metals, FCM oder das Unternehmen), ein im Vereinigten Königreich börsennotiertes Metallexplorationsunternehmen, das in seinen umfassenden kanadischen Konzessionen Schreiber-Hemlo, Sunbeam und Zigzag nach wirtschaftlichen Metallentdeckungen sucht, freut sich über die Fortschritte der Arbeiten auf dem Konzessionsgebiet Zigzag zu informieren, die sich derzeit auf das Lithiumpotenzial konzentrieren.
Höhepunkte:
– Die endgültigen Ergebnisse der ersten neununddreißig Proben aus der ersten Explorationsphase liegen vor, wobei eine beträchtliche Anzahl von Proben Ergebnisse von über 1 % Lithium (Li2O) lieferte. (siehe Tabelle 1)
– Stichproben identifizieren eine Streichlänge von über 350 m mit Werten von >1 % Li2O, die weiterhin in beide Richtungen offen ist.
– Schlitzprobenahmen erfolgten im zentralen Bereich des Konzessionsgebiets; die Ergebnisse von mehr als 80 Proben aus Schlitzen über fast 60 m auf einer Streichlänge von 150 m stehen noch aus.
– Die Prospektionsarbeiten werden auf dem Haupttrend und den subparallelen Zonen fortgesetzt.
Das erklärte Ziel von First Class Metals war es, vier Konzessionsgebiete für Bohrungen aufzuschließen, wobei in dieser Feldsaison in einem Konzessionsgebiet Bohrungen absolviert werden sollen. Das Unternehmen hält angesichts der Fortschritte in Richtung Bohrbereitschaft auf dem Konzessionsgebiet Zigzag an dieser Absicht fest.
Marc J. Sale, CEO von First Class Metals, sagt dazu: Ich bin mit den Fortschritten, die wir bei Zigzag machen, sehr zufrieden. Die hervorragenden Ergebnisse dieser ersten systematischen Stichproben haben unser Vertrauen in das Potenzial des Konzessionsgebiets weiter gestärkt. Wir sehen den Ergebnissen der Schlitzprobenahmen nun mit Zuversicht entgegen. Die Stichproben haben meines Erachtens einen Kernbereich der bekannten Struktur nachgewiesen, der in beide Richtungen offen ist und noch in der Tiefe erkundet werden muss.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2023/72439/ZigzagUpdate_October_DE_PRcom.001.png
Abbildung 1 zeigt das Konzessionsgebiet Zigzag mit den kürzlich durchgeführten Arbeiten, wobei der Schwerpunkt auf dem zentralen Teil des Claim-Blocks liegt.
Die endgültigen Ergebnisse der 39 Stichproben, die bei den jüngsten Prospektionsarbeiten entnommen wurden, gelten als sehr ermutigend, wobei nun die vollständigen Ergebnisse vorliegen: 19 Proben weisen einen Gehalt von über 1 % Li2O auf und weitere 3 Proben einen Gehalt von über 0,5 % Li2O, womit eine Streichlänge von fast 400 m mit Gehalten von > 1 % Li2O im zentralen Teil des Konzessionsgebiets definiert werden. Die Struktur bleibt entlang des Streichens in beide Richtungen offen.
Darüber hinaus lieferten (teilweise koinzidente Proben) 6 Proben Werte von > 250 ppm Tantal (Ta). Neun Proben wiesen Gehalte von >1.000 ppm Rubidium (Rb) auf, wobei der höchste gemeldete Wert 3.800 ppm Rb betrug. Mehrere Proben enthielten auch anomale Cäsiumwerte (Cs). Siehe die Tabelle mit den wichtigsten Werten. Beachten Sie, dass einige Proben aus Eisenformationen und nicht aus Pegmatit stammten und daher nicht angeführt sind.
Probe-Nr. Cäsium Gallium Ga_ppm Lithium Li_ppm Rubidium Tantal
Cs_ppm Rb_ppm Ta_ppm
F006543 92,6 107 17000 820 75,2
F006544 109 105 16300 1200 235
F006545 128 101 16500 1190 115
F006547 48,3 92,2 11500 695 162
F006548 100 87 12300 1110 50,3
F006549 77 118 21200 302 80,6
F006550 128 69,9 13200 795 90,9
F006572 146 81,6 12600 1630 84,3
F006573 85 112 17800 536 179
F006574 102 152 29700 404 57,3
F006575 256 133 469 3810 136
F006576 81,7 124 22300 514 467
F006579 96,8 95,9 236 1390 104
F006580 70 113 18500 650 145
F006581 82,3 99 10900 2000 51,3
F006582 19,4 87,1 16200 277 79,6
F006583 36,5 108 20100 255 235
F006584 89,6 100 8250 1510 5220
F006585 54,3 84 13200 938 67,4
F006586 44,5 117 18300 846 724
F006592 66,9 153 27500 587 54,3
F006593 65 77,4 7240 736 246
F006594 46,4 60,8 5820 748 69,3
F006596 34,5 78 10200 458 126
Tabelle 1 zeigt die höheren Li2O-Ergebnisse, die gemeldet wurden. Alle Proben stammen aus Pegmatit mit unterschiedlichen Mengen an sichtbarem Spodumen. Die markierten Proben sind jene mit ausgewählten Spodumenkristallen.
Zwei der eingereichten Stichproben (F006574 & F006592) waren Aufbereitungs-Proben, die fast ausschließlich aus Spodumenkristallen bestanden. Sie ergaben 2,97 % und 2,75 % Li2O (der Höchstwert für Spodumen liegt bei etwa 8 % Li2O). Eine gewöhnliche Pegmatitprobe ergab im Vergleich dazu 2,23 % Li2O. Andere potenzielle Lithiumminerale konnten bisher noch nicht eindeutig ermittelt werden.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2023/72439/ZigzagUpdate_October_DE_PRcom.002.jpeg
Foto 1 zeigt die Probe F006576, einen gewöhnlichen Pegmatit, der 2,23 % Li2O lieferte.
Weitere Exploration
Nach dem erfolgreichen Abschluss der systematischen Stichprobenahmen freuen wir uns, bestätigen zu können, dass auch unser Schlitzprobenprogramm abgeschlossen ist. Insgesamt mehr als 80 Proben, die aus Schlitzen über fast 60 m entnommen wurden, werden derzeit im Labor analysiert. Wir gehen davon aus, dass die Analyseergebnisse im nächsten Monat vorliegen werden.
Aus visueller Sicht waren die Schlitzprobenahmen sehr ermutigend, insbesondere aufgrund des Vorkommens von Spodumen, über das bereits berichtet wurde. Dies steigert unsere Begeisterung für das Potenzial des Projekts noch weiter.
Bei manuellen Abtragungsarbeiten und Schlitzprobenahmen ist es nicht möglich, eine Struktur kontinuierlich zu beproben, da sie durch Erde, Moos und andere Vegetation verdeckt wird. Es wird angenommen, dass sich die Kontinuität der Ausbisse weiter verbessern wird, sobald mechanische Abtragungsarbeiten durchgeführt werden.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2023/72439/ZigzagUpdate_October_DE_PRcom.003.jpeg
Foto 2 zeigt den Aufschluss des Hauptpegmatits nach Entfernung der Moosdecke. Man beachte die Größe der großen Spodumenkristalle (blassgrau/-grün).
Derzeit befindet sich noch ein Prospektionsteam vor Ort, das nördlich und südlich des Haupttrends Bodenerkundungsarbeiten absolviert. Im Rahmen dieses Programms wurden bisher mehr als 50 Stichproben entnommen, von denen einige aus einer sulfitischen Eisenformation stammen, die subparallel zum Pegmatit verläuft. Das Programm umfasste auch Bodenprobenahmen auf 6 Linien, die sowohl die Erweiterungen der Hauptzone entlang des Streichens als auch eine vermutete subparallele Struktur im Süden abdeckten.
Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
James Knowles, Executive Chairman JamesK@Firstclassmetalsplc.com 07488 362641
Marc J Sale, CEO MarcS@Firstclassmetalsplc.com 07711 093532
Ayub Bodi, Executive Director AyubB@Firstclassmetalsplc.com 07860 598086
First Equity Limited
(Finanzberater & Broker)
Jonathan Brown 0207 3742212
Jason Robertson 0207 3742212
First Class Metals PLC – Hintergrund
First Class Metals konzentriert sich auf die Exploration in der kanadischen Provinz Ontario, die über einen florierenden Mineralexplorationssektor mit soliden Junior-Unternehmen verfügt. Vor allem das Hemlo-Camp ist eine bewährte und international renommierte Adresse für die Gold- und VMS-Exploration. Dieses geologische Terran kann mit beachtlichen Fördermengen von Basismetallen und Edelmetallen sowie einer großen Zahl von Explorationsprojekten mit zahlreichen prospektionswürdigen Mineralvorkommen punkten.
FCM ist derzeit zu 100 % Eigentümer von sieben Claim-Blöcken mit einer Grundfläche von über 180 km², die sich entlang eines 150 km langen Streichabschnitts des Hemlo-Schreiber-Dayohessarah-Grünsteingürtels erstrecken, in dem sich auch die in eine Scherungszone eingebettete und mehr als 23 Millionen Unzen umfassende Goldmine Hemlo befindet. Ihr Betreiber ist die Firma Barrick Gold. FCM hat sich Ende letzten Jahres die Option auf den Erwerb der historischen (Gold)Konzession Sunbeam gesichert, die einen ehemaligen Förderbetrieb beinhaltet.
Das enorme Potenzial der Konzessionsgebiete in Bezug auf Edel-, Basis- und Batteriemetalle ergibt sich vor allem daraus, dass alle Konzessionsgebiete in nächster Nähe zu bereits ermittelten Mineralanomalien angesiedelt sind. Dazu zählen beispielsweise auch die Nickelprojekte RJ und Smoke Lake von Palladium One, die sich unweit der anhand von Bohrungen erprobten Ni-Cu-Projekts West Pickle Lake von FCM befinden. Daraus ergibt sich auch der zweite entscheidende Vorteil der Konzessionen: Vektoranomalien von geologischer, geochemischer bzw. geophysikalischer Natur mit nachweislichem Mineralienpotenzial bilden hier Ausläufer, die bis in die Konzessionsgebiete von FCM reichen.
Die vermutete Scherungszone im Bereich der Konzession Esa wird sowohl im Westen als auch im Osten von benachbarten Betreibern erkundet, wo sie in deren Konzessionsgebiete übergeht. Darüber hinaus wurden die Konzessionsgebiete weder in der Vergangenheit noch in jüngerer Zeit umfassend erkundet, was darauf zurückzuführen ist, dass es hier generell kaum Mineralaufschlüsse gibt. Mit modernen Explorationsmethoden ist man jedoch besser in der Lage, durch die Abraumschicht hindurchzusehen und Anomalien aufzufinden.
Zukunftsgerichtete Aussagen
Bestimmte Aussagen in dieser Pressemitteilung können zukunftsgerichtete Aussagen enthalten, die auf den Erwartungen, Absichten und Prognosen des Unternehmens in Bezug auf seine künftige Leistung, erwartete Ereignisse oder Trends und andere Angelegenheiten beruhen, die keine historischen Fakten sind. Solche zukunftsgerichteten Aussagen sind daran zu erkennen, dass sie sich nicht nur auf historische oder aktuelle Fakten beziehen. In zukunftsgerichteten Aussagen werden zuweilen Begriffe wie anstreben, antizipieren, anvisieren, erwarten, schätzen, beabsichtigen, planen, Ziel, glauben oder andere Begriffe mit ähnlicher Bedeutung verwendet. Diese Aussagen sind keine Garantie für zukünftige Leistungen und unterliegen bekannten und unbekannten Risiken, Ungewissheiten und anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten oder implizierten Ergebnissen abweichen. In Anbetracht dieser Risiken und Ungewissheiten werden potenzielle Investoren davor gewarnt, sich in unangemessener Weise auf zukunftsgerichtete Aussagen zu verlassen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich nur auf das Datum dieser Aussagen, und das Unternehmen ist nicht verpflichtet, zukunftsgerichtete Aussagen öffentlich zu aktualisieren oder zu revidieren, es sei denn, dies ist gesetzlich vorgeschrieben, sei es aufgrund neuer Informationen, zukünftiger Ereignisse oder aus anderen Gründen.
Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
First Class Metals Plc.
James Knowles
Suite 16, Freckleton Business Centre
BB2 2AL Freckleton Street, Blackburn
Großbritanien
email : jamesk@firstclassmetalsplc.com
Pressekontakt:
First Class Metals Plc.
James Knowles
Suite 16, Freckleton Business Centre
BB2 2AL Freckleton Street, Blackburn
email : jamesk@firstclassmetalsplc.com
