SOFTSTAR und Smart Host vereinbaren Vertriebspartnerschaft für Bayern

Der IT-Spezialist und führende Anbieter von Software-Lösungen für die Hotellerie kooperiert zukünftig mit der Kommunikationsplattform Smart Host.

BildIm Rahmen dieser Partnerschaft wird die SOFTSTAR Computer Systems GmbH Smart Host in Bayern vertreiben und als zusätzliche Software in ihr Portfolio aufnehmen.
Die Partnerschaft ermöglicht SOFTSTAR ein weiteres, zukunftsweisendes Softwareprodukt aus einer Hand anbieten zu können und damit einen Mehrwert für Hoteliers zu schaffen. Die Kombination aus SOFTSTARS bewährten Lösungen und der etablierten Kommunikationsplattform für mehr Direktbuchungen und Stammgäste von Smart Host sorgt nun für ein umfassenderes Angebot an Hotelmanagement-Tools, um das Geschäft der Hoteliers langfristig weiter zu optimieren.

„Mein Team und ich freuen uns sehr auf die Partnerschaft mit Smart Host und der damit verbundenen Ergänzung unseres Portfolios. Mit Smart Host haben wir eine Lösung für den Hotelier, um die Kommunikation mit dem Gast sowie das Kampagnen- und Angebotsmanagement professionell zu optimieren und automatisieren. Nicht nur das Produkt, auch das Team von Smart Host passt hervorragend zu uns und wir freuen uns sehr auf die erfolgreiche Zusammenarbeit“, so Michael Bier, geschäftsführender Gesellschafter von SOFTSTAR. Marco Tessitore, Chief Sales Officer bei Smart Host, fügt hinzu: „Wir sind total happy über die Partnerschaft. Wir haben größtes Vertrauen in die Expertise von SOFTSTAR und sind uns sicher, dass wir gemeinsam vielen Hotels den Arbeitsalltag erleichtern werden. Darüber hinaus ist unsere Lösung eine ideale Ergänzung des Portfolios von SOFTSTAR. Wir freuen uns daher ebenfalls auf die Zusammenarbeit mit dem erfahrenen Team unseres neuen Partners.“

Die SOFTSTAR Computer Systems GmbH bietet seit über 30 Jahren Hotelsoftware- und IT-Lösungen an. Das inhabergeführte Unternehmen mit Sitz in Bayern verfügt über eine breite Palette von Softwareprodukten für unterschiedliche Anforderungen von Hotelbetrieben. Dazu zählen Buchungssysteme, PMS-Systeme und Channel-Management-Tools.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Smart Host GmbH
Herr Julian Leitner
Am Kupfergarten 6a
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 30 5683 9290
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email : info@smarthost.com

Die Smart Host GmbH mit Sitz in Berlin wurde durch den Südtiroler Unternehmer und Online-Marketing-Experten Julian Leitner im Jahr 2016 gegründet.
Das Unternehmen unterstützt Individualhotels mit einer etablierten CRM-Software-Lösung. Damit sorgt Smart Host für eine effektive Nutzung von Gastdaten zur Steigerung der Direktbuchungen und Gästezufriedenheit. Mit Hilfe von umfangreichen Algorithmen geschieht dies automatisiert und mit messbarem Erfolg.
Durch eine regelmäßige Weiterentwicklung sowie feste persönliche Ansprechpartner verändert die Smart Host CRM-Lösung den Rezeptionsalltag nachhaltig. Der Hauptfokus von Smart Host liegt auf der aktiven Unterstützung von Hoteliers, ihre Gäste besser zu kennen, zielgerichteter mit ihnen zu kommunizieren, Arbeitsaufwand zu verringern und für mehr Buchungen und Umsatz zu sorgen.
Die Smart Host CRM-Software ist vollständig DSGVO konform und rechtssicher.

Pressekontakt:

Wolf.Communication & PR by Wolf-Thomas Karl
Herr Wolf-Thomas Karl
Schulhausstrasse 3
8306 Brüttisellen

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Neue Online-Lernplattform für Eltern und Kind – Mit Spaß zu Hause lernen

Mit ihrer neuen Online-Lernplattform dem „Virtuellen Klassenzimmer“ hilft Diana Wegel vielen Eltern, ihr Kind neben der Schule richtig beim Lernen zu begleiten – effektiv und mit System.

BildUnterrichtsausfall, mangelnde Ausbildung von Lehrkräften, unzureichende Kommunikation zwischen Schule und Elternhaus sind nur einige Probleme vor denen die Eltern zunehmend häufiger stehen.

Doch auch mit einer großartigen Lehrkraft an der Seite, bekommen Kinder in der Schule nicht unmittelbar das, was sie eigentlich brauchen.

Eltern wollen ihr Kind bestmöglich beim Lernen begleiten, aber fragen sich: „Wie ist das möglich, so dass mein Kind mitmacht, das Richtige lernt und Spaß daran hat?“

Das Verlangen von Eltern mit einem Grundschulkind, den Wissensstand ihres Kindes genau verstehen und einschätzen zu wollen sowie darauf zu reagieren, wird zunehmend größer.

Während der Pandemie haben sich Eltern oft selbst mit den Bildungsinhalten ihrer Kinder beschäftigen müssen. Doch auch jetzt ist bei der Vermittlung der Grundkompetenzen in der Schule von einer einheitlichen guten Qualität leider nicht auszugehen. Das spüren Eltern immer mehr und der Druck, selbst aktiv zu werden, steigt.

Viele Eltern erleben, wie ihr Kind oft nicht den schulischen Erwartungen gerecht wird und immer mehr den Spaß an der Schule verliert.

Sie wollen ihr Kind unterstützen, doch es fehlt ihnen das genaue Vorgehen.

Oft leidet die Familienharmonie unter der gut gemeinten, aber nicht immer kompetenten Nachhilfe der Eltern.

Eine Möglichkeit, die viele Eltern nutzen, sind Online-Lernplattformen. Doch hier fehlte bisher oft die Einordnung und die Orientierung an den Bedürfnissen des individuellen Kindes. Die Kinder spulen nur ein Programm der Wissensvermittlung ab, indem sie auch zu Hause noch mehr Arbeitsblätter abarbeiten. Der tatsächliche Lerngewinn ist dabei minimal. Der Frust und die Diskussionen dafür umso größer.

Kinder brauchen nicht Arbeitsblätter zum Abarbeiten oder Wissen zum Aufsaugen. Sie brauchen Fähigkeiten, Techniken und Spaß beim Lernen.

Lernen kann so einfach sein, wenn wir schauen, was Kinder wirklich brauchen.

Das ist in den seltensten Fällen genau das, was gerade in der Schule gelehrt wird.

Hier können Eltern ihrem Kind mit wenig Aufwand (Eltern müssen keine Pädagogen sein) und Zeit (davon ist eh immer zu wenig da) genau dort unterstützen, wo es gerade gebraucht wird.

Dass das sogar spielerisch und leicht möglich ist, beweist Diana Wegel mit ihrer neuen Online-Lernplattform dem „Virtuellen Klassenzimmer“.

Endlich haben Eltern alles in einer Hand, um ihrem Kind gezielt und einfach helfen zu können.

Diana Wegel gibt damit vielen Eltern den Halt und die Gewissheit, ihr Kind endlich richtig unterstützen zu können.

Viele Kinder zählen in der Schule noch mit den Fingern, haben keine Lust und Spaß am Lesen und schreiben, statt nach Rechtschreibregeln, wie sie sprechen.

Das hat jetzt ein Ende. Denn mit dem Virtuellen Klassenzimmer können Eltern ihrem Kind endlich gezielt helfen, ohne damit an ihre Kapazitäten zu gehen.

Viele Eltern konnten mit der Online-Lernplattform von Diana Wegel die Harmonie und Leichtigkeit ins Lernen für ihr Kind (zurück)bringen.

Eltern fühlen sich handlungsfähig, ihr Kind zu unterstützen, ohne sie zum Lernen zu nötigen oder in blinden Aktionismus zu verfallen.

Die Online-Lernplattform ist für alle Eltern mit einem Kind in der Grundschule geeignet, die ihr Kind effektiv unterstützen wollen und dafür einen einfachen Weg suchen.

Auch sie können mit dem Virtuellen Klassenzimmer ihrem Kind die Grundschule erleichtern.

Mehr dazu erfahren sie hier: https://miaundmika.de/vkz/

So gelingt Lernen mit Spaß und Leichtigkeit!

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Mia und Mika
Frau Diana Wegel
Guyotstr. 31
13127 Berlin
Deutschland

fon ..: 01705565244
web ..: http://www.miaundmika.de
email : dianawegel@miaundmika.de

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HanseWerk-Tochter SH Netz investiert 16,2 Mio. Euro für Gas- und Stromnetze im Kreis Herzogtum Lauenburg

Erweiterung des Umspannwerks Mölln-West von Hansewerk-Tochter SH Netz und Verkabelung von Mittelspannungsfreileitungen dienen Erhöhung der Versorgungssicherheit.

BildDie Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz), Teil der HanseWerk-Gruppe, hat im laufenden Jahr rund 16,2 Millionen Euro für Baumaßnahmen in ihren Strom- und Gasnetzen im Kreis Herzogtum Lauenburg eingeplant. Davon entfallen rund 13,2 Millionen Euro auf Investitionsprojekte und rund drei Millionen Euro auf Instandhaltungsmaßnahmen. Der überwiegende Teil des Geldes fließt in Stromprojekte, und damit in den EEG-bedingten Netzausbau.

Zu den größeren Einzelmaßnahmen im Strombereich gehören die Verkabelung der Mittelspannungsfreileitung zwischen Hohenhorn und Dassendorf und die EEG-bedingte Freileitungsverkabelung mit Erhöhung der Netzkapazität zwischen Schulendorf und Franzenhagen. In beide Vorhaben investiert der Netzbetreiber SH Netz jeweils mehr als eine halbe Million Euro. Der Abbau der Freileitungen auf einer Gesamtlänge von 3,6 Kilometern folgt im Jahr 2024. Außerdem beginnt SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, in diesem Jahr mit den vorbereitenden Maßnahmen zur Verkabelung der 11.000-Volt-Leitung zwischen den Gemeinden Gudow und Büchen. Dafür nimmt der Netzbetreiber rund 1,15 Millionen Euro in die Hand. Ein weiteres Projekt ist die Erweiterung des Umspannwerks Mölln-West für rund eine Million Euro.

Im Zuge des Netzausbaus ersetzt HanseWerk-Tochter SH Netz zur Erhöhung der Versorgungssicherheit kreisweit bestehende Ortsnetzstationen durch digitale Ortsnetzstationen, die dank modernster Technik über die zentrale Netzleitstelle von SH Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, in Rendsburg fernsteuerbar sind. Außerdem wird regelmäßig überprüft, an welchen Stellen im Netz Optimierungsbedarfe bestehen. „Die Umsetzung erfolgt dann in enger Abstimmung mit den Kommunen vor Ort“, sagt Tom Genth, Leiter des zuständigen Technik-Standortes von SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk, in Schwarzenbek.

Zu den klassischen Instandhaltungsmaßnahmen des Netzbetreibers zählen u.a. Leitungsbefliegungen, bei denen Strom- und Gasnetze begutachtet werden. Sogenannte Gasspürer kontrollieren das Gasnetz mit speziellen Prüfsonden auf Undichtigkeiten. Fallen dabei Beschädigungen auf, werden diese entsprechend repariert und instandgesetzt.

Im laufenden Jahr hat Schleswig-Holstein Netz, Teil der HanseWerk-Gruppe, im gesamten Netzgebiet rund 281 Millionen Euro für Investitionsprojekte und weitere rund 67 Millionen Euro für Instandhaltungsmaßnahmen eingeplant.

Die Schleswig-Holstein Netz AG

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 450 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt mehr als 1.400 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an 26 Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen wie Smart-City-Anwendungen und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Einspeiseanlagen, mit denen Biogas oder aus Windstrom produzierter Wasserstoff ins Erdgasnetz aufgenommen werden kann, oder staatlich geförderte Forschungsprojekte.

Bis 2030 wird SH Netz klimaneutral sein: Dazu wird sie sämtliche Standorte, ihre mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte sowie den Strom- und Gasnetzbetrieb in mehreren Stufen bis 2030 klimaneutral stellen. Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel den SH Netz Cup in Rendsburg, das härteste Ruderrennen der Welt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

HanseWerk AG
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
25450 Quickborn
Deutschland

fon ..: +49 41 06-6 29-34 22
web ..: https://www.hansewerk.com/de.html
email : presse@hansewerk.com

Mehr als 3 Millionen Kunden in Norddeutschland beziehen Strom, Gas oder Wärme direkt oder indirekt über die von der HanseWerk-Gruppe und ihren Tochtergesellschaften betriebenen Energienetze. Darüber hinaus bietet das Unternehmen seinen Partnern und Kunden moderne und effiziente Energielösungen mit den Schwerpunkten Netzbetrieb, dezentrale Energieerzeugung oder E-Mobilitätslösungen.

Als Partner der Energiewende hat die HanseWerk-Gruppe in den letzten Jahren mehrere zehntausend Anlagen zur Erzeugung Erneuerbarer Energie an ihre Netze angeschlossen und betreibt parallel dazu etwa 850 Energieumwandlungsanlagen sowie einen Erdgasspeicher. Die HanseWerk-Gruppe ist ein großer Ausbildungsbetrieb im Norden und engagiert sich in vielen Forschungsprojekten zur Energiewende, wie zum Beispiel im Norddeutschen Reallabor. Bis 2030 wird die HanseWerk-Gruppe klimaneutral sein: Dazu werden ihre insgesamt 47 Standorte, die mehrere hundert Fahrzeuge umfassende Flotte, der Strom- und Gasnetzbetrieb sowie die Wärme- und Stromerzeugung bis 2030 klimaneutral gestellt.

Über die Beteiligung der elf schleswig-holsteinischen Kreise sowie mehr als 450 Kommunen sind die Unternehmen der HanseWerk-Gruppe regional sehr stark verwurzelt und unterstützen eine Vielzahl sozialer und kultureller Projekte, wie das Schleswig-Holstein Musik Festival, das Hamburger Straßenmagazin Hinz&Kunzt und den Schleswig-Holstein Netz Cup auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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HanseWerk AG
Herr Ove Struck
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