ELA Raumlösungen ersetzen in Banzkow übergangsweise Lehr- und Lernräume
Posted by PM-Ersteller - 31/01/22 at 02:01:19 p.m.Viele Schulen in Deutschland müssen dringend saniert werden – dazu reichen die Ferienzeiten oftmals nicht aus. ELA hat Raumlösungen entwickelt, die optimale Lern- und Lehrbdingungen schaffen.
Eine solche Schule aus ELA Containern entstand kürzlich auch in Mecklenburg-Vorpommern in der Gemeinde Bankzow. Hier wird derzeit die Regionale Schule Banzkow umgebaut.
„Eine solch umfassende Baumaßnahme wie im Fall der Regionalschule Banzkow ist im laufenden Schulbetrieb nicht umsetzbar“, erklärt Bürgermeister Ralf Michalski. Rund fünf Millionen Euro an Förder- und Eigenmitteln der Gemeinde fließen in das Großprojekt. „Um den Unterricht aufrecht zu erhalten, haben wir uns gemeinsam mit dem leitenden Ingenieurbüro für eine Interimsschule aus ELA Containern entschieden“, so Michalski.
Die zweitstöckige Schulcontainer-Anlage in direkter Nähe zum Schulgebäude bietet 1.500 Quadratmeter Platz für 14 Klassenzimmer, Fachräume, Sanitärbereiche sowie Büros für Lehrkräfte und Personal. „In diesem Fall wurde nicht nur ein Klassenzimmer, sondern eine komplette Schule in eine Containeranlage verlegt“, erzählt ELA Projektmanager Tino Frank. Zunächst musste dazu eine geeignete Fläche gefunden werden, auf der die insgesamt 86 ELA Raummodule sicher platziert werden konnten. Dazu kamen mobile Betonfundamente zum Einsatz.
Die zwei Stockwerke der Schule sind über innen- und außenliegende Treppen erreichbar. ELA Flurmodule verbinden die einzelnen Räume miteinander. „Insbesondere bei Schulen gibt es hohe Anforderungen an Aufenthaltsqualität, Raumklima und Sicherheit“, erklärt Frank. „Wir haben unsere Containerräume dahingehend optimiert und statten die Anlagen standardmäßig mit moderner Beleuchtung, Split-Klimageräten zum Heizen und Kühlen, großen Dreh-Kipp-Fenstern sowie umfangreichen Sicherheitseinrichtungen aus.“ Auch Mobiliar wie Tafeln, Lehrerpulte, Tische, Stühle, Garderoben oder Teeküchen sind auf Wunsch Teil des Lieferumfangs für ELA Interimsschulen.
„Wir freuen uns auf das neue Schulgebäude und sind froh in der Zwischenzeit in den hochwertigen Modulräumen von ELA unterrichten zu können“, erklärt Schulleiterin Carola Silbernagel-Dübel. „Raumklima und Akustik sind einwandfrei, die übersichtliche Raumaufteilung mit kurzen Wegen entspricht genau unseren Anforderungen.“
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
ELA Container GmbH
Herr Michael Schmidt
Zeppelinstraße 19-21
49733 Haren (Ems)
Deutschland
fon ..: +49 5932 506-0
web ..: https://www.container.de
email : marketing@container.de
Der norddeutsche Familienbetrieb ELA Container hat seit 1972 den Mietservice und auch die Technik der Raumsysteme ständig weiterentwickelt. Mit über 50.000 transportablen Einheiten ist ELA der Spezialist, wenn es um mobile Räumlösungen in Containerbauweise geht. Ein eigener Fuhrpark von 100 Spezial-Lkw mit Ladekran gewährleistet einen sicheren Transport und eine fachgerechte Montage. ELA ist mit 18 Standorten und über 1.100 Mitarbeitern, darunter 40 mobile Fachberater, weltweit vertreten und stellt somit eine kurzfristige und schnelle Lieferung an jeden Ort sicher. Den jeweiligen ELA Ansprechpartner findet man unter www.container.de.
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EucoLight-Studie Technisches Verfahren zur automatischen Erkennung von Lampentypen in Recyclingströmen
Posted by PM-Ersteller - 31/01/22 at 02:01:21 p.m.Um die in Altlampen verbauten Materialien erfolgreich recyceln zu können, müssen im ersten Schritt unterschiedliche Lampentypen aus einem riesigen Recyclingstrom identifiziert werden.
Brüssel, Februar 2022 – EucoLight, der europäische Verband der Sammel- und Recyclingorganisationen für Lampen und Leuchten aus Elektro- und Elektronik-Altgeräten (WEEE), bei dem Lightcycle Gründungsmitglied ist, hat zusammen mit dem Fraunhofer IZM erfolgreich eine Studie über die technische Machbarkeit der automatischen Erkennung von Lampentypen in den gesammelten Lampenabfallströmen für das Recycling durchgeführt.
Die Studie konzentrierte sich auf die Technologiebewertung für die Trennung von gesammelten End-of-Life-Lampen (EoL), genauer auf die technischen Möglichkeiten für die Trennung von herkömmlichen Gasentladungslampen (GDL) und herkömmlichen Leuchtdiodenlampen (LED). Das Projekt bestand zunächst aus einer theoretischen Phase, in der die technischen Möglichkeiten für Sortierverfahren untersucht und beschrieben wurden. Auf der Grundlage dieser Potenzialanalyse folgte die Testphase, die sich auf statische und dynamische Tests mit drei vielversprechenden Sortierverfahren konzentrierte.
Letztlich wurden jedoch nur zwei Methoden, der Blaulicht- und der elektromagnetische Induktionstest, als vielversprechend angesehen und im Detail durchgeführt. Die Testergebnisse zeigten: Die korrekte Erkennung von nicht gebrochenen GDLs lag im elektromagnetischen Wechselfeld bei 100 Prozent. Zerbrochene GDLs können im elektromagnetischen Wechselfeld nicht aufleuchten, da das Gas entwichen ist, das in Verbindung mit dem Quecksilber zur Lichterzeugung benötigt wird.
Die Versuche mit der elektromagnetischen Spule haben auch gezeigt, dass die große Chipfläche der LED-Glühlampen durch Induktion aufleuchten kann. Dies sollte durch den Einsatz von Filtern im Hg- und Ar-Bereich ausgeschlossen werden. Die korrekte Erkennung von LED-Lampen lag bei 60-90 Prozent mit blauem Licht. Die Erkennungsrate kann durch die Ausrichtung der Lampen zum direkten Aufleuchten und durch empfindliche optische Sensoren erhöht werden, was weitere Tests erfordert. Da einige wenige GDLs auch auf das blaue Licht reagierten, müssten diese Ausnahmen manuell oder per Bilderkennung aussortiert werden. Der Einsatz von Filtern für bestimmte Spektrallinien wäre hier nicht geeignet, da die unter blauem Licht leuchtenden LEDs und GDLs keinen Unterschied in den emittierten Wellenlängen aufweisen.
Eine Kombination beider Methoden, z.B. integriert in einer optischen Detektionslinse, führt schließlich zu einem vielversprechenden Ansatz für eine praktische Anwendung zur Verbesserung bestehender Recyclinganlagen oder neu entwickelter Technologien.
Das Fraunhofer IZM untersuchte insbesondere die Erfolgsrate des elektromagnetischen Ansatzes und empfiehlt auch dessen Kombination mit der optischen Detektion. Anhand von Proben aus einer deutschen Lampenaufbereitungsanlage konnte erfolgreich nachgewiesen werden, dass die Kombination aus empfindlichem optischen Sensor, elektromagnetischer Induktion und Selektion über blaues Licht den Sortier- und Recyclingprozess nicht nur hinsichtlich der Qualität, sondern auch hinsichtlich der Prozessgeschwindigkeit verbessert.
Die Studie ist der Öffentlichkeit zugänglich und kann unter www.eucolight.org/eucolight-publications abgerufen werden. Basierend auf den Erkenntnissen dieser Studie hofft EucoLight, die Entwicklung von Recyclingprozessen anzustoßen, um diese effizienter zu gestalten und ein hohes Maß an wiederverwendbaren Materialien zu gewinnen.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Lightcycle Retourlogistik und Service GmbH
Frau Pauline Beier
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Über EucoLight
EucoLight ist der europäische Verband der Sammel- und Recyclingorganisationen für WEEE-Lampen und -Beleuchtung. Im Namen seiner Mitglieder befasst sich EucoLight mit allem, was mit der WEEE-Richtlinie, der Gesetzgebung und den Normen in Bezug auf die Sammlung und das Recycling von Elektro- und Elektronik-Altgeräten zu tun hat. Seine Mitglieder sammeln und recyceln insgesamt 80 % der in den 19 Ländern, in denen sie tätig sind, gesammelten Lampenabfälle. EucoLight ist die Stimme der europäischen WEEE-Konformitätssysteme, die sich auf die Sammlung und das Recycling von WEEE-Leuchtmitteln spezialisiert haben und daran arbeiten, die Kreislaufwirtschaft für Beleuchtungsprodukte Wirklichkeit werden zu lassen. EucoLight hat 19 PRO-Mitglieder: AMBILAMP (Spanien); Appliances Recycling SA (Griechenland); Ecolamp (Italien); Ecosystem (Frankreich); Ekogaisma (Estland); Ekolamp s.r.o. (Tschechische Republik); Ekolamp Slovakia, Ekosij ZEOS (Slowenien); Electrão (Portugal); Electro-Coord (Ungarn); ElektroEko (Polen); FLIP (Finnland); Lightcycle (Deutschland); LightRec (Niederlande); LWF (Dänemark); Recolamp (Rumänien); Recolight (UK); Recupel (Belgien); UFH (Österreich) und ein angeschlossenes Mitglied, LightingEurope. EucoLight wurde Mitte 2015 gegründet und hat schnell einen konstruktiven Dialog mit den relevanten Interessengruppen aufgenommen, um Fachwissen im Bereich des Managements und der Behandlung von Elektro- und Elektronik-Altgeräten zur Verfügung zu stellen und die positive Rolle von Systemen der erweiterten Herstellerverantwortung für die Umwelt und die Gesellschaft zu fördern.
Für weitere Informationen besuchen Sie die EucoLight-Website www.eucolight.org, folgen Sie EucoLight auf Twitter (@EucoLight) oder kontaktieren Sie den Generalsekretär, Marc Guiraud (marc.guiraud@eucolight.org).
Über das Fraunhofer IZM
Das Fraunhofer IZM ist spezialisiert auf industrienahe angewandte Forschung. Das Fraunhofer IZM entwickelt Aufbau- und Verbindungstechnik, auch Electronic Packaging genannt. Fast unsichtbar und von vielen unterschätzt, ist das Electronic Packaging das Herzstück jeder elektronischen Anwendung. Die Technologien hierfür verbinden die einzelnen Komponenten, schützen Bauteile und Geräte vor Vibration und Feuchtigkeit und leiten die Wärme zuverlässig ab. So sorgt das Fraunhofer IZM dafür, dass elektronische Geräte auch unter härtesten Bedingungen zuverlässig funktionieren. Moderne Gehäusetechnologien ermöglichen die Entwicklung immer kleinerer Produkte. Dabei werden ICs verarbeitet, die dünner sind als ein Blatt Papier. Das 1993 gegründete Institut beschäftigt mehr als 400 Mitarbeiter und verfügt über eine Laborfläche von über 8.000 Quadratmetern. Rund 80 Prozent des Umsatzes im Jahr 2021 wurden mit Auftragsforschung erzielt.
*Digitalisierung des Recyclingstroms von Lampen: Mit Hilfe von blauem Licht und elektromagnetischer Induktion können Lampenabfälle mit bis zu 100-prozentiger Genauigkeit detektiert werden. Die Untersuchungen wurden in Kooperation mit dem OUT e.V. durchgeführt. ©Fraunhofer IZM
Über Lightcycle
Lightcycle ist ein nicht gewinnorientiertes Gemeinschaftsunternehmen führender Lichthersteller und organisiert bundesweit die Rücknahme ausgedienter Leuchtstoffröhren, LED- und Energiesparlampen sowie Leuchten und bietet Services zur Erfüllung des Elektroaltgerätegesetzes (ElektroG) an. Lightcycle ist als beauftragter Dritter berechtigt, ausgediente Lampen und Leuchten zurückzunehmen. Kleine Mengen an Altlampen gehören in Sammelboxen im Handel oder auf den Wertstoffhof. Größere Mengen ab 20 Stück können an den Lightcycle Großmengensammelstellen abgegeben werden. Bei Sanierungsprojekten bietet Lightcycle eine Containergestellung und Direktabholung zur fachgerechten Entsorgung an. Lightcycle führt die gesammelten Lampen und Leuchten einem fachgerechten und gesetzeskonformen Recycling zu, wodurch die Wiederverwertung wertvoller Rohstoffe sichergestellt wird. In den letzten 15 Jahren wurden durch Lightcycle über 100.000 Tonnen Altlampen zurückgenommen. Mehr Informationen finden Sie unter www.lightcycle.de, die nächstgelegene Großmengen- und Kleinmengen-Sammelstelle unter www.sammelstellensuche.de.
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Linz-Leonding – Dr. Philipp Mayr ist der führende Schönheitschirurg in Oberösterreich
Posted by PM-Ersteller - 31/01/22 at 01:01:02 p.m.Dr. Philipp Mayr ist ein renommierter Spezialist für plastisch-ästhetische Chirurgie in OÖ
Dr. Philipp Mayr – Plastische & Ästhetische Chirurgie – Schönheitschirurg
Dr. Mayr nimmt sich für seine weiblichen und männlichen Patienten auch gerne nach der OP Zeit. Er hat immer ein offenes Ohr für seine Patienten. Dr. Philipp Mayr ist in erster Linie Mensch und dann erst Arzt. Ein menschlicher Umgang mit seinen Patienten hat schon immer sein Handeln geprägt.
Natürlich schöne Ergebnisse sind dabei das Ziel von Dr. Philipp Mayr. Egal, ob Nasenkorrektuen, Brustvergrößerungen, Bruststraffungen, Fettabsaugungen oder Faltenbehandlungen – der renommierte Schönheitschirurg Dr. Philipp Mayr in Linz-Leonding ist der führende Facharzt für plastische Chirurgie in Linz, Wels und ganz Oberösterreich (OÖ). Sein Ziel als „Plastischer Chirurg“ ist es, ein optimales Verhältnis zwischen Schönheit und Natürlichkeit zu erreichen und somit ein harmonisches Gesamtbild zu kreieren.
Freude am Beruf, langjährige Erfahrung, ständige Fort- und Weiterbildung sowie die notwendige Präzision sind Topvoraussetzungen, um natürliche und nachhaltige Ergebnisse für Patienten zu erzielen. Ganz besonders wichtig ist Dr. Mayr dabei auch eine größtmögliche Sicherheit durch schonende Operationstechniken. Dr. Mayr ist erst dann zufrieden, wenn seine Patienten zufrieden sind.
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