Neuerscheinung: Ostfrieslandkrimi „Friesenschatz“ von Sina Jorritsma im Klarant Verlag

Im Borkumer Naturschutzgebiet wird eine Leiche entdeckt, getötet mit Pfeil und Bogen! Die Inselkommissare Mona Sander und Enno Moll stehen vor einem brisanten Rätsel …

BildIn dem neuen Ostfrieslandkrimi von Sina Jorritsma ist das bekannte Ermittlerduo der Nordseeinsel einem faszinierenden Fall auf der Spur: die Legende eines Goldschatzes und einem Morde der damit verbunden zu sein scheint! Können sie die Hilfe eines Heimatforschers in Anspruch nehmen? Was hat die attraktive ehemalige Schülerin des Opfers damit zu tun?

Zum Inhalt von „Friesenschatz“:
Oswald Theissen liegt tot an einem Seeufer im Borkumer Naturschutzgebiet, ermordet durch Pfeil und Bogen! Seit Jahren kam der pensionierte Geschichtslehrer immer wieder zurück auf die Ostfriesische Insel, fasziniert von der Legende vom Goldschatz bei der ehemaligen Borkumer Pferdebahn. Hat ein Konkurrent den Hobby-Goldgräber aus dem Weg geräumt? Aber die Pferdebahn existiert schon seit dem Ende des 19. Jahrhunderts nicht mehr, und die Goldschatz-Legende ist doch bloß ein Märchen, oder?
Die Inselkommissare Mona Sander und Enno Moll suchen einen Heimatforscher auf, um mehr über die historischen Hintergründe zu erfahren. Den Ermittlern ist allerdings klar, dass die Motive für den Mord genauso gut auch im persönlichen Bereich liegen könnten. Besonders rätselhaft ist die Rolle einer attraktiven ehemaligen Schülerin des Opfers, die ebenfalls gerade auf Borkum weilt …

In der Ostfrieslandkrimi-Reihe mit den Borkumer Inselkommissaren Mona Sander und Enno Moll sind jetzt zweiundzwanzig spannende Bände erschienen.

Das E-Book kann bei allen bekannten E-Book Shops wie Amazon (für den Kindle eReader), Apple iTunes (für iBooks), Thalia (für tolino), Weltbild, buecher.de, buch.de, Hugendubel, Kobo und vielen weiteren zum Preis von 3,99 Euro erworben werden. „Friesenschatz“ ist ebenfalls als Taschenbuch zum Preis von 11,99 Euro erhältlich.

Mehr Informationen zu „Friesenschatz“ erhält der Leser hier https://www.amazon.de/dp/B09GW6CRB4 sowie eine Leseprobe auf https://www.weltbild.de/artikel/ebook/friesenschatz-ostfrieslandkrimi-mona-sander-und-enno-moll_36137134-1.

Die Autorin:
Die gebürtige Ostfriesin Sina Jorritsma aus der Krummhörn studierte in Hamburg Germanistik und Philosophie, bevor sie wieder in ihre Heimat zurückkehrte. Sie veröffentlicht unter Pseudonym, weil sie ihre Umgebung genau beobachtet und Ereignisse aus ihrem Leben in ihre Geschichten einfließen. Das Romaneschreiben ist ihr kleines Geheimnis, das nur wenige Menschen kennen. Bei einer großen Kanne Ostfriesentee mit Sahne und Kluntjes kann sie halbe Nächte durchschreiben, tagsüber hält sie sich mit Joggen fit. Sina Jorritsma lebt mit ihrer Familie in einem kleinen Ort bei Emden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Klarant Verlag
Frau Hannelore Werner
Rockwinkeler Heerstraße 83
28355 Bremen
Deutschland

fon ..: 042116767647
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email : info@klarant.de

Der Klarant Verlag, mit Unternehmenssitz in Bremen, ist auf EBooks spezialisiert, die weltweit sehr erfolgreich vermarktet werden.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Initiative „Wir helfen“ von audimus

audimus-Hilfsaktion für Hochwasseropfer zeigt Wirkung

Initiative „Wir helfen“ wird zur festen Einrichtung bei audimus

BildAb dem 12. Juli 2021 verursachten schwere Regenfälle starke Überschwemmungen insbesondere in Teilen von Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Eine der größten Naturkatastrophen in der jüngeren Geschichte Deutschlands war die Folge. Es gab zahlreiche Opfer und unzählige Menschen gerieten in Not. Für die audimus Hörakustiker-Einkaufsgemeinschaft stand sofort fest, dass schnelle Hilfe jetzt das Gebot der Stunde ist. Schließlich steht audimus für gelebte Gemeinschaft. Also schlossen sich eine Vielzahl von Audimus-Mitgliedern zusammen, um für Notleidende im Hochwassergebiet eine Hilfsaktion zu starten: Die Initiative „Wir helfen“ war geboren.

Hilfe für stark beschädigte Kindertagesstätte

Schnell fiel die Aufmerksamkeit auf die Kindertagesstätte „Odenthaler Kobolde e.V.“. Sie wird ehrenamtlich geführt und wurde durch den Übertritt des sonst so romantischen Flüsschens Dhünn massiv beschädigt. Besonders betroffen waren die Anlagen im Außenbereich sowie das Erdgeschoss. audimus beschloss also, seine Hilfsinitiative zugunsten der Kobolde auszurichten. Über informative Social-Media-Aufrufe, Plakate sowie Spendendosen in vielen audimus-Mitgliedsbetrieben sollten mindestens 20.000 Euro zusammenkommen.

Zeit für eine Zwischenbilanz

Mittlerweilen läuft die Aktion auf vollen Touren. 20.000 Euro sind es zwar noch nicht geworden, aber immerhin wurde die Marke von 11.000 Euro inzwischen deutlich überschritten und das Geld an die Kindertagesstätte im nordrhein-westfälischen Odenthal ausgezahlt. Von dort gab es dann auch einen Bericht über das, was bis heute passiert ist.

Wiederaufbau schreitet voran

Nachdem das Wasser aus dem Gebäude der Kindertagesstätte raus war, wurde das Ausmaß der Schäden erst so richtig sichtbar. Das gesamte Erdgeschoss war voller Schlamm und überall war Feuchtigkeit eingezogen. Viele tatkräftige Hände waren mit dabei, die betroffenen Räumlichkeiten bis auf eine Höhe von 1,20 m zu entkernen. Böden und Wände sind von Abdeckmaterialien befreit und die Grundmauern liegen offen. Einige von den Kobolden genutzte Holzgebäude auf dem Gelände wurden soweit erforderlich demontiert und in Einzelteilen zum Trocknen ausgelegt. Inzwischen haben sie so viel Feuchtigkeit verloren, dass der Wiederaufbau beginnen kann. Auch ist der Außenbereich nach Aufräumarbeiten abgesehen vom Sandbereich und vom Wasserspielplatz in einem zumindest bespielbaren Zustand. Etwas wehmütig schaut die Kindertagesstätte jedoch auf den Kletterturm mit Rutsche zurück. Er musste weichen, da sein Fundament zu sehr in Mitleidenschaft gezogen war.

Zwischenlösung für die Kinder

Neben dem materiellen Schaden bestand natürlich das riesige Problem, die Kinder aus den drei Kobold-Gruppen „Schiffsmäuse, Klabauter und Piraten“ in der Zwischenzeit angemessen unterzubringen. Zunächst geschah das mit Hilfe von Gemeinde, Kirche und Jugendamt an vier Standorten. Ab dem 13.9.2021 aber konnten die „Schiffsmäuse und Klabauter“ eigens für sie aufgestellte Container in der Nähe bis zur Rückkehr in die Kindertagesstätte in Beschlag nehmen. Die Vorschulgruppe der „Piraten“ konnte sogar schon ins Obergeschoss der Kita zurückkehren. Doch auch weiterhin ist noch viel zu tun. Die audimus-Spende ist übrigens als Beitrag zur Wiederherstellung der Anlagen im Außengelände vorgesehen.

„Wir helfen“ geht weiter

Deswegen geht die Hilfsaktion auch noch weiter. Die Spendendosen bleiben bei zahlreichen Hörakustikern, die Mitglied bei audimus sind, aufgestellt. Gleichzeitig hat der Erfolg dieses ersten Projektes im Rahmen der Initiative „Wir helfen“ die audimus-Gemeinschaft motiviert, weitere Hilfsaktionen ins Leben zu rufen. Es gibt sogar schon konkrete Planungen. Wieder wird es darum gehen, aktiv in einer Notsituation Hilfe zu leisten, und, ganz nach der audimus-Philosophie, die Kultur des füreinander Einstehens in der Gemeinschaft zu stärken.

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Unsere Einkaufsgemeinschaft für Hörakustiker, audimus, hat sich zum Ziel gesetzt unseren Mitgliedern den besten Service und den größtmöglichen Mehrwert zu bieten.

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Silber in der Autoindustrie

Die Elektronik in den Fahrzeugen wird immer mehr, damit steigt auch der Silberverbrauch.

Heute entfallen rund 40 Prozent der Fahrzeugkosten auf die elektronischen Teile. Laut einer Studie waren es im Vergleich dazu im Jahr 1990 nur 15 Prozent. Nun steckt in der Elektronik viel Silber, etwa in Schaltern, Relais, Steckern, Sicherungen oder Unterbrechern. Die größte Einzelanwendung von Silber ist derzeit das Autoglas. Zukünftige Technologie, wie autonomes Fahren oder automatisiertes Fahren wird den verbauten Silberanteil noch erhöhen. Denn die Sensortechniken und Konnektivitätsanforderungen nehmen zu.

Elektrofahrzeuge brauchen an sich schon mehr Silber als herkömmliche Fahrzeuge, auch elektrische Kabel und Kontakte benötigen das Edelmetall. Damit verschlingt auch die Infrastruktur, sprich die Ladeinfrastruktur Silber. Integriertes GPS und Internet im Auto nehmen ebenfalls zu. Vernetzte Autos, rund 30 Millionen davon wurden im vergangenen Jahr verkauft, werden zunehmen. Laut einer Studie soll deren Zahl bis zum Jahr 2025 auf 115 Millionen ansteigen. Dabei wird ein vernetztes Auto leistungsfähiger und auch sicherer, eben durch Sensoren und Feedback-Anwendungen.

Auch die Vernetzung im Lkw-Verkehr bietet neue Möglichkeiten und braucht Silber. So können etwa Millionen von Sattelzugmaschinen verfolgt und auch empfindliche oder wertvolle Fracht verfolgt werden. Silber im Verkehrsbereich ist nur eine von vielen Anwendungen, die das Silber so interessant machen, ebenso wie Gesellschaften, die Silber besitzen.

Dazu gehört Denarius Silver – https://www.youtube.com/watch?v=lIoN0AGyEB8 . Mit dem Fokus auf Projekte in ausgezeichneten Gebieten besitzt die bestens finanzierte Gesellschaft Projekte in Spanien (Lomero) und in Kolumbien (Guia, Zancudo).

Vizsla Silver – https://www.youtube.com/watch?v=Jyn9Pzia35w – arbeitet mit Hochdruck an seinem Panuco-Projekt in Mexiko. Zu 100 Prozent im Eigenbesitz soll es Anfang 2022 eine Mineralressourcenschätzung geben.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Vizsla Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/vizsla-silver-corp/ -) und Denarius Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/denarius-silver-corp/ -).

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