Das 7. Shakri – Spannender Unterwasser-Thriller

Die Leser tauchen in Andreas Dahses „Das 7. Shakri“ in ein aufregendes Unterwasser-Abenteuer in den Philippinen ein, das sie über Thailand bis nach Ägypten führt.

BildMax Schrödinger hatte seinen Philippinen-Urlaub ein wenig anders geplant. Was nicht auf dem Plan stand: zu einem gejagten Mann zu werden. Was eigentlich passieren sollte: ein paar gemütliche Tauchgänge. Doch genau mit diesen Tauchgängen fangen die Probleme an, denn beim Auftauchen während eines solchen Ausflugs muss Max feststellen, dass ausgerechnet sein Touristenboot von einer Gruppe schwerbewaffneter Männer gekapert wurde. Die Vergnügungsreise verwandelt sich in einen Horrortrip. Max wird von den Kidnappern dazu gezwungen, eine halbe Tonne Rauschgift aus einem versunkenen Boot zu bergen. Er erkennt, dass sein Leben in höchster Gefahr ist und macht sich unter Wasser davon. Dabei stößt er auf das Wrack eines vor langer Zeit gesunkenen Kriegsschiffs und darin auf ein geheimnisvolles kleines Objekt, das er an sich nimmt.

Von diesem Augenblick an scheint der Protagonistin des spannenden Romans „Das 7. Shakri“ von Andreas Dahse zum meistgejagten Mann auf den Philippinen zu werden. Seine einzige Chance scheint Sky zu sein, eine rätselhafte junge Thailänderin. Von ihr erfährt er, dass es sich bei dem gefundenen Objekt um ein uraltes Artefakt, dem eine schreckliche Macht innewohnt, handelt. Die Leser folgen Max auf einer actionreichen Jagd von den Philippinen über Thailand bis nach Ägypten. Bald muss Max erkennen, dass nicht nur sein Leben auf dem Spiel steht, sondern die Existenz der gesamten Menschheit. Doch kann er die Katastrophe aufhalten?

„Das 7. Shakri“ von Andreas Dahse ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-22903-7 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Daten von 500.000 Franzosen geklaut und veröffentlicht – „Finger weg von cloudbasierter Digitalisierung“

„Finger weg von cloudbasierter Digitalisierung sensibler Patientendaten!“ Laut französischen Medienberichten dieser Woche wurden 500.000 sensible Patientendaten von Hackern online verbreitet.

Hintergrund der Nachricht sind Recherchen des französischen Journalisten Damien Bancal. Dieser betreibt einen Cybersecurity-Blog namens „Zataz“. Die französische Nachrichtenagentur AFP und die französische Tageszeitung Liberation gingen den Informationen nach und berichteten ebenfalls über den Datenklau.

Bei den gehackten Daten handelt es sich um eine Datei, die 491.840 Namen enthalten soll. Diese sind mit Postadresse, Telefonnummer, E-Mail-Accounts und der Sozialversicherungsnummer hinterlegt. Zum Teil gehen aus der Datei auch Angaben hervor zum Gesundheitszustand, Medikationen, Schwangerschaften und Krankheiten, wie einer HIV-Positiv-Diagnose.

Den Untersuchungen der Tageszeitung Liberation zufolge stammen die Daten aus etwas dreißig medizinisch-biologischen Laboren im Nordwesten Frankreichs, die die gleiche Software zur Eingabe von medizinischen Informationen nutzen. Laut Liberation wurden die gehackten Proben zwischen 2015 und 2020 aufgenommen.

„Lasst die Finger weg von der cloudbasierten Digitalisierung sensibler Patientendaten!“

Dieter Adler, Vorsitzender des DPNW, kommentiert die erschreckende Meldung: „Wiedermal haben wir hier ein unrühmliches Beispiel dafür, dass Patientendaten einfach nichts auf fremden Servern, in einer Cloud oder online zu suchen haben. Wann reift endlich die Erkenntnis bei unseren Gesundheitspolitikern, dass sie auf dem falschen Weg sind? Wie viele Beispiele braucht es noch, um Spahn und Co zur Umkehr zu bewegen? Wir appellieren nach wie vor an den gesunden Menschenverstand: Lasst die Finger weg von der cloudbasierten Digitalisierung sensibler Patientendaten! Das ist ein Irrweg, der uns alle ins medizinische Unglück stürzt.“

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk – Kollegennetzwerk Psychotherapie“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat 1.700 Mitglieder und 12.000 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Kassenwart: Dipl.-Psych. Robert Warzecha. Mehr unter: www.dpnw.de

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Industrielle Datenübertragung mit EchoRing

Das EchoRing-Produktportfolio steht nun auch für den breiten Einsatz in weiteren Anwendungen zur Verfügung die kabellose, echtzeitfähige Kommunikation von höchster Zuverlässigkeit erfordern.

BildProduktionsdaten kabellos übertragen, ohne dass Qualität und Sicherheit im Vergleich zu konventionellen Netzwerken darunter leiden: Die EchoRing-Technologie ist eine leistungsstarke Alternative zur kabelbasierten Kommunikation im Rahmen industrieller Anwendungen. Dank EchoRing können Produktionsmittel unterschiedlichster Art auf einfache Weise drahtlos in Fertigungsprozesse eingebunden werden, ganz gleich ob es um die Erweiterung vorhandener Maschinenparks oder um die Schaffung neuer Umgebungen auf Basis von Industrie-4.0-Konzepten geht.

Während kabelgebundene Netzwerke zur industriellen Kommunikation höchste Sicherheit, maximale Verfügbarkeit und Datenfluss in Echtzeit bieten, war der Einsatz drahtloser Übertragungstechnologien bislang stets mit Nachteilen verbunden. Sowohl klassische WiFi- als auch Bluetooth-Lösungen erfüllen nur begrenzt die hohen Anforderungen, die für zeitkritische Anwendungen praktisch unverzichtbar sind. Im Mittelpunkt stehen dabei hochzuverlässige Übertragungswege und extrem niedrige Latenzzeiten, wie es die Anforderungen hinsichtlich „Ultra Reliable and Low Latency Communications“ (uRLLC) verlangen. Als Alternative stehen zukünftig zwar im Aufbau befindliche 5G-Mobilfunknetze und deren Nachfolger zur Verfügung; doch deren Nutzung ist in der Regel mit hohen Initialkosten und fortlaufenden Lizenz- bzw. Nutzungsgebühren verbunden und setzt großes Vertrauen in die Ausfallsicherheit der von externen Betreibern bereitgestellten Systeme voraus.

Im Unterschied dazu bietet EchoRing funkbasierte uRLLC-Technik ohne Zusatzgebühren, zugleich behält der Anwender die vollständige Kontrolle über den Datenfluss in der eigenen Hand. Das EchoRing-Konzept ist eine Entwicklung des Berliner Technologieanbieters R3 – Reliable Realtime Radio Communications GmbH (kurz R3) und basiert auf dem in der Netzwerktechnik bewährten Token-Ring-Verfahren: Alle innerhalb eines Systems verbundenen Netzwerkknoten tauschen sich permanent über die jeweiligen Kanalzustände aus und sichern auf diese Weise automatisch den optimalen und selbst bei kurzzeitig nötigen Kanalwechseln verzögerungsfreien Fluss aller Datenströme. Die „massive Kooperation“ aller Komponenten innerhalb einer EchoRing-Installation ermöglicht Latenzzeiten von weniger als fünf Millisekunden bei Datenraten von 5Mbit bis zu 36 Mbit pro Sekunde – je nach Bandbreite und Prioritätsverkehr.

EchoRing kann ohne größeren Einrichtungsaufwand nahezu beliebige Datenquellen (Kommunikationsprotokolle) per Funk in Produktionsnetzwerke einbinden. Pro Datenquelle braucht es lediglich ein kompaktes und mit jeder Industrial-Ethernet-Schnittstelle kompatibles EchoRing Ethernet Bridge-Modul, das im Zusammenspiel mit weiteren Modulen die bisher kabelgebundene Kommunikation (z.B. PROFINET, Ethernet/IP) durch drahtlose Übertragungswege ersetzt. Typisches Anwendungsbeispiel ist die Erweiterung eines vorhandenen Maschinenparks um Industrieroboter oder andere autonome Systeme, die im Produktionsprozess auf Echtzeit-Datenübertragung angewiesen und zudem räumlich veränderlich sind. EchoRing erlaubt in solchen Fällen einen deutlich verringerten Installationsaufwand und ermöglicht zugleich uRLLC-konforme Datenkommunikation per Funk über Strecken bis zu 25 Metern innerhalb von Gebäuden und bis zu 80 Metern bei Anwendungen im Freien.

„EchoRing ist eine hoch zuverlässige, einfach integrierbare und vergleichsweise kostengünstige Alternative zu kabelgebundenen Netzwerklösungen, die jedem Anwender den Weg hin zu Industrie-4.0-Konzepten und IIoT-Lösungen ganz wesentlich erleichtert“, sagt Dr. Mathias Bohge, Mitbegründer und Geschäftsführer von R3. Nachdem die Leistungsfähigkeit der Technologie im Rahmen von Pilotanwendungen z.B. in den Bereichen Smart Manufacturing oder Intralogistics umfassend nachgewiesen werden konnte, steht das EchoRing-Produktportfolio nun auch für den breiten Einsatz in weiteren Anwendungen zur Verfügung die kabellose, echtzeitfähige Kommunikation von höchster Zuverlässigkeit erfordern.

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Die in Berlin ansässige R3 – Reliable Realtime Radio Communications GmbH – kurz R3 – steht für leistungsstarke Lösungen zur kabellosen Übertragung industrieller Daten. Die von R3 entwickelte EchoRing-Technologie vereint die Zuverlässigkeit einer Kabelverbindung mit der Flexibilität einer drahtlosen Systemauslegung, bei Latenzzeiten von weniger als 5 Millisekunden. EchoRing eignet sich damit für eine große Bandbreite unterschiedlicher Anwendungen in der Maschine-zu-Maschine-Kommunikation, einschließlich der sicherheitsrelevanten Datenübertragung. Zu den Nutzern der EchoRing-Technologie zählen bereits namhafte Unternehmen wie Airbus, BMW und Kuka.

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