Nischenportal zum Thema „Singen lernen“ mit Susanna Proskura gestartet

die Online- Musikschule meineMusikschule.net startet in Kooperation mit Susanna Proskura das Nischenportal https://www.singen-lernen.net.

BildDie Online- Musikschule meineMusikschule.net gibt den Start eines eigenen Themenportals www.singen-lernen.net bekannt. Auf dem Portal sollen alle Fragen rund um das Thema „Singen lernen“ behandelt werden.

Nach dem erfolgreichen Start des „Singen lernen“- Videokurses mit Susanna Proskura auf meineMusikschule.net startet die Onlinemusikschule nun mit einem eigenen Themenportal rund um das Thema „Singen lernen“. Auf der Webseite werden Anfängern und Interessenten alle Fragen rund um das Thema Singen beantwortet. Hierzu werden sowohl textliche Erläuterungen, wie auch Hilfestellungen in Form von Youtube- Videos angeboten.

Der in Form von Videos zur Verfügung gestellte Content wird hierbei auf dem Youtube- Kanal von meineMusikschule.net unter https://www.youtube.com/channel/UCfxuFgx9XUnT7pwWpv6xKow veröffentlicht und hier in einer gesonderten Playlist (https://www.youtube.com/watch?v=KgocrRWYv-g&list=PL6AqK082Pz-NIDUDIDdhjbVZHFqK4yq5m) publiziert.

Nutzer die Fragen rund um das Thema „Singen lernen“ haben sind gerne Willkommen, sich hier mit ihren Fragen aktiv zum Aufbau des weiteren Contents dazu beizutragen. Hierzu stehen auf dem Portal selbst umfangreiche Kommentarmöglichkeiten unter den einzelnen Beiträgen zur Verfügung, wie auch ein eigene Hilfe- Seite. Allgemeine Fragen können dann auch von Susanna Proskura aufgegriffen und in eigenen Content- Videos publiziert werden. So stellt dieses Themenportal eine offene Schnittstelle zum Austausch und zur Interaktion mit den Interessenten dar.

Mehr Informationen:
https://www.singen-lernen.net

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

meineProjektwerkstatt UG (haftungsbeschränkt)
Herr Siegmar Bührle
Seelosenstr. 2
72411 Bodelshausen
Deutschland

fon ..: 0176 / 210 52 190
web ..: https://www.singen-lernen.net
email : siegmar.buehrle@meineMusikschule.net

meineMusikschule.net – die Online-Musikschule im Internet. Wir betreiben neben unserem Hauptprojekt der Musikschule noch verschiedene Themenseiten, wie https://www.singen-lernen.net, https://akkordeonlernen.net usw.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Herr Siegmar Bührle
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E-Autos in 2021: Nachhaltigkeit ist Trumpf

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2020/54883/Newsletter_52-Nachhaltigkeit.001.jpeg

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Es ist absehbar, dass im kommenden Jahr, wenn wir zunehmend das Corona-Virus in den Griff bekommen, das Thema Nachhaltigkeit wieder an Brisanz gewinnt. Das gilt natürlich auch bei Elektroautos. Es liegt auf der Hand, dass diese grünen Strom laden sollten beziehungsweise müssen. Ein E-Auto angetrieben von Kohlestrom macht wenig Sinn. Wenn es um die Produktion geht, stellt sich das Thema jedoch schon sehr viel komplexer dar.

Entscheidend sind zum einen die verwendeten Rohstoffe. Zum anderen spielen aber auch die Lieferketten eine bedeutende Rolle. Bekannt ist, dass Kobalt äußerst umstritten ist. Denn große Mengen stammen aus dem Kongo, wo das ferromagnetisches Übergangsmetall unter extremen Umweltbelastungen und teilweise von Kindern abgebaut wird. Auch vor diesem Hintergrund versucht Tesla schon seit Jahren, den Anteil von Kobalt in seinen Batterien zu senken.

Eine ähnliche Problematik gibt es bei Lithium. Auch hier kann es zu starken Umweltschäden kommen, wenn der Rohstoff aus lithiumhaltigen Sole-Seen gewonnen wird. Das ist beispielsweise im chilenischen Salar de Atacama eine Herausforderung, wo Albemarle und SQM, die beiden größten Lithium-Produzenten der Welt, fördern. Wesentlich umweltfreundlicher ist die Gewinnung aus Hard-Rock-Vorkommen, über die beispielsweise Rock Tech Lithium verfügt.

Produktion möglichst vor Ort

Ähnlich gravierende Auswirkungen auf die Nachhaltigkeit wie die Rohstoffe haben die Lieferketten. Es kann eigentlich nicht sein, Tonnen von Batteriezellen von China und Südkorea nach Europa zu transportieren, um aus ihnen hier Akku-Blöcke zu bauen. Batterien beziehungsweise die entsprechenden Zellen verfügen über ein hohes Gewicht, was beim Transport einen hohen Energieverbrauch verursacht.

Das ist ein wesentlicher Grund dafür, dass in Europa derzeit umfangreich Batteriezell-Fabriken entstehen. So hat BMW angekündigt, seine Batteriezellen künftig vor Ort einkaufen zu wollen. Bislang importieren die Deutschen ihre Zellen von CATL aus China und von Samsung aus Südkorea. Künftig sollen sie aus Ungarn, Deutschland und Schweden kommen. Außerdem sollen sie nach dem Willen von BMW ausschließlich mit grünem Strom produziert werden.

Am weitesten fortgeschritten ist bei diesem Thema wahrscheinlich wieder einmal Tesla. Die Amerikaner veröffentlichen einen Nachhaltigkeitsbericht. Außerdem verlangt das Unternehmen von seinen Lieferanten, dass die gelieferten Produkte nachhaltig gefördert und hergestellt werden. Den Autokonzernen bleibt eigentlich keine andere Wahl. Je jünger die Kunden werden, desto mehr spielt Nachhaltigkeit bei den Kaufentscheidungen eine entscheidende Rolle.

Anleger machen Druck

Gleichzeitig verlangen vor allem große institutionelle Anleger wie Versicherungen und Fondsgesellschaften immer häufiger von den Autokonzernen, dass diese ihre Wagen möglichst nachhaltig, also umweltschonend produzieren. Das VW-Werk in Zwickau, wo der Stromer ID.3 vom Band läuft, produziert bilanziell vollkommen CO2-frei. Ein anderes Beispiel ist SVolt. Es ist ein Alleinstellungsmerkmal des chinesischen Unternehmens, dass es seine Batteriezellen ohne Kobalt herstellt. SVolt will jetzt eine große Produktionsstätte im Saarland hochziehen.

Es gilt jedoch, die Lieferketten von Anfang an zu denken. Diese beginnen ja nicht bei den Batteriezellen, sondern bei den dafür benötigten Rohstoffen. Genau deswegen plant Rock Tech Lithium in einem ersten Schritt, sein in Kanada gewonnenes lithiumhaltiges Gestein vor Ort zu konzentrieren. Dieses Konzentrat soll dann in einem Konverter in Europa zu Lithium-Hydroxid weiterverarbeitet werden. Dadurch wird es gelingen, die Transportkosten und die Umweltbelastungen zu minimieren. Das wird auch bei den Aktien-Investoren eine gewichtige Rolle spielen.

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:
Brad Barnett
Chief Financial Officer
Rock Tech Lithium Inc.
777 Hornby Street, Suite 600
Vancouver, B.C., V6Z 1S4
Telephone: (778) 358-5200
Facsimile: (604) 670-0033
Email: bbarnett@rocktechlithium.com.

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Rock Tech Lithium Inc.
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900 – 1021 West Hastings Street
V6E 0C3 Vancouver, BC
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BetterLife Pharma verstärkt Board of Directors

VANCOUVER, 28. Dez. 2020 – BetterLife Pharma Inc. („BetterLife“ oder das „Unternehmen“) CSE: BETR / OTCQB: BETRF / FRA: NPAU), ein aufstrebendes Biotech-Unternehmen, freut sich bekannt zu geben, dass es Herrn Sergei Stetsenko in sein Board of Directors aufgenommen hat, um sich auf seine nächste Wachstumsphase im Bereich psychedelischer Arzneimittel vorzubereiten.

Herr Stetsenko ist ein Finanzier und Risikokapitalgeber, der als Chief Executive Officer der CRG Finance AG („CRG Finance“), einer privaten Venture Capital Firma in Zürich, Schweiz, tätig ist. Als Hauptinvestor von CRG Finance hat Herr Stetsenko bei der Akquisition, dem Aufbau und dem Ausstieg von Unternehmen über den Aktienmarkt und die Kapitalbeschaffung für Unternehmen in den Bereichen Technologie, Gesundheitswesen, Kommunikation und natürliche Ressourcen geholfen. Derzeit ist er Chief Executive Officer von BlockchainK2 Corp., einem börsennotierten Unternehmen, das in Blockchain-Technologielösungen für Kapitalmärkte und andere Sektoren investiert, die von der Tokenisierung profitieren können.

Das Unternehmen freut sich außerdem bekannt zu geben, dass es die Dienste von ROK Consulting, Inc. für Investor-Relations- und Marketing-Aktivitäten über einen Zeitraum von zwei Monaten gegen eine Gebühr von 200.000 US$ und die Ausgabe von 300.000 Stammaktien in Anspruch genommen hat. Die Stammaktien werden am Ende der Vertragslaufzeit ausgegeben und unterliegen den Weiterverkaufsbeschränkungen gemäß den geltenden Wertpapiergesetzen und den Richtlinien der Canadian Securities Exchange.

Über BetterLife Pharma Inc.

BetterLife Pharma Inc. ist ein aufstrebendes Biotechnologieunternehmen, das sich mit der Entwicklung und Vermarktung von therapeutischen Arzneimitteln sowie Arzneimittelverabreichungstechnologien beschäftigt. BetterLife verfeinert und entwickelt Arzneimittelkandidaten aus einer breiten Palette von komplementären Technologien auf Interferonbasis, die das Potenzial haben, das Immunsystem zur Bekämpfung von Virusinfektionen, die von Erregern wie dem Coronavirus (COVID-19) und dem humanen Papillomavirus (HPV) ausgelöst werden, anzuregen und/oder Tumoren direkt zu hemmen, um so bestimmte Krebsarten zu behandeln.

Für weitere Informationen besuchen Sie bitte unsere Webseite www.abetterlifepharma.com.

Ansprechpartner:
Ahmad Doroudian, Chief Executive Officer
E-Mail: Ahmad.Doroudian@blifepharma.com
Tel: 604-221-0595

Hinweise bezüglich zukunftsgerichteter Aussagen

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Moira Ong
1275 West 6th Avenue
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email : moira.ong@blifepharma.com

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