Hey Hallo, wir sind keine Engel- der neue Partyschlager von DJ Flumi
Posted by PM-Ersteller - 29/06/20 at 12:06:42 p.m.Es ist das erste Lied aus seinem kommenden Album
DJ FLUMI hält einen weiteren Party Hit bereit, der bestimmt jedem gefällt. Mit diesem Titel kann weiter Party gemacht werden und er ist sogar Tanzbar.
DJ FLUMI hat für jeden Geschmack etwas, ob man lieber eine Ballade oder Party Hit mag. Er trifft mit seiner Musik bestimmt jeden Geschmack.
DJ FLUMI ist auch bekannt im In- und Ausland, weit über die Grenzen der schweizer Heimat hinaus und ist immer auch in diversen Hitparaden zu finden und wird in den Radios gespielt.
Mit dem Neuen Titel hat er bestimmt von vielen Leuten den Geschmack getroffen. Wir wollen ja alle Engel sein aber das kleine Teufelchen kommt immer wieder zum Vorschein.
Als Leidenschaftlicher Vollblutmusiker hat er schon in jüngeren Jahren als DJ die Menschen begeistert.
Heute ist er als Sänger und Radiomoderator bekannt .
2016 brachte er seine erste CD ** Vertrau dem Leben ** auf dem Markt. Mit diesem Album kamen auch die ersten Erfolge und Auszeichnungen. Als dreifacher Schlagerkönig und in der Folge auch Schlagerkaiser 2018 in der Schweiz. Anfang bis Ende August erreichte er den 1. Platz in der holländischen Hitparade mit dem Titel: ** Tarantella di Luna**
Mit seiner Musik bringt er das Publikum in Partystimmung. DJ FLUMI ist viel unterwegs auf verschiedenen Events im In /und Ausland, wie z. B die Schlagerferien in Spanien oder auch als DJ und Sänger an Hochzeiten, Geburtstagspartys und vieles mehr.
„Hey Hallo, wir sind keine Engel ist die erste Vorauskopplung aus seinem nächsten Album. Das neue Album wird im Spätherbst auf den Markt kommen.
DJ FLUMI – Hey Hallo, wir sind keine Engel
Musik: Urs Lötscher; Text: Ursula Schneider
Label : LU Music ; Labelcode : LC 15842
DJ FLUMI findet man auch auf: Facebook, Instagram, Twitter und seiner Homepage www.dj-flumi.ch
Buchungen anfragen bitte via Homepage
Info- und bildquelle: Büro DJ Flumi
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Erneute Zertifizierung für AltersTraumZentrum
Posted by PM-Ersteller - 29/06/20 at 12:06:11 p.m.Im AltersTraumaZentrum der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH sind Geriatrie und Unfallchirurgie/Orthopädie unter einem Dach vereint.
Das multiprofessionelle Behandlungskonzept des AltersTraumaZentrums DGU® in der Ge-sundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH kommt Patienten der Altersgruppe über 70 Jahre zugute. Dass diese Patienten hier bestens versorgt sind, bestätigte jüngst die erfolgreich durchlaufene Regelprüfung durch die Fachgesellschaft. „Wir sind von der Deutschen Gesellschaft für Unfallchirurgie e.V. (DGU) frisch rezertifiziert und haben die geforderten Qualitäts- und Sicherheitskriterien in der Alterstraumatologie nachgewiesen“, geben die Chefärzte der beteiligten Kliniken bekannt. Die Prüfung erfolgte in einer ganztägigen Visitation durch zwei Experten und zeigt die hohe Qualität der Versorgung von betagten Patienten nach Unfallverletzungen.
Über 300 Patienten pro Jahr werden im hiesigen AltersTraumaZentrum (ATZ) nach einem ganzheitlichen Konzept behandelt. Die von Chefarzt Dr. med. Holger Welsch geleitete Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie sowie die von Chefarzt Dipl.-Med. Roberto Schnabel geführte Medizinische Klinik III für Geriatrie, Allgemeine Innere und Palliativmedizin arbeiten im ATZ fachübergreifend zusammen. Im Jahr der Erstzertifizierung 2017 war es das zweite ATZ in Sachsen-Anhalt und das dritte in den neuen Bundesländern. Inzwischen kamen bundesweit Zentren dazu. Allerdings besitzen die ATZ der ersten Stunde einen erheblichen Erfahrungsvorsprung.
Fachübergreifende Erfahrung und Qualitätsstandards
Jüngere Menschen genesen nach erlittenen Knochenbrüchen durch Stürze oder Unfälle meist relativ rasch. Dagegen verkraften Patienten jenseits des 70. Lebensjahres solche Traumata häufig schwieriger. Neben dem Alter sind Vorerkrankungen zu beachten. Auch kann sich die länger andauernde Erholungsphase nach Operationen negativ auf die Mobilität älterer Patienten auswirken. Umso wichtiger ist die kollegiale und multiprofessionelle Zusammenarbeit von Ärzten, Pflegenden, Physio- und Ergotherapeuten über die gesamte Behandlungszeit – von der Notaufnahme über die Operation und während des Aufenthalts auf der unfallchirurgischen sowie geriatrischen Station. „Das klappte bei uns auch schon vor der ersten ATZ-Zertifizierung“, berichten die Zentrumskoordinatoren Oberarzt Dr. med. Michael Schilling und Oberarzt Sven Wildgrube (Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie) sowie Oberärztin Dipl.-Med. Sandra Schnabel (Klinik für Geriatrie). Gemeinsame Visiten und Fallbesprechungen von Unfallchirurgen und Altersmedizinern sind hier seit 2006 gelebte Realität. „Wir hatten hier frühzeitig die Auswirkungen des demographischen Wandels durch die Abwanderung junger Menschen erkannt und stellten uns auf die Medizinversorgung einer immer älter werdenden Bevölkerung ein“, merkt Dr. Schilling an.
Traumatologie, Geriatrie und Rehabilitation
Über ein spezielles Notaufnahmescreening werden Patienten über 70 Jahre, die nach Un-fällen zum Beispiel mit Frakturen ins Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen kommen, als geriatrische Patienten erkannt. Kriterien sind u.a. bereits bestehender Hilfebedarf, geistige Einschränkungen und Mehrfacherkrankungen. Bei der unfallchirurgischen Versorgung setzen Chefarzt Dr. Welsch und sein Team auf moderne Verfahren. „Die Patienten sollen den verletzten Körperteil möglichst schnell nach der OP wieder belasten können. Dann lassen sich lange Liegezeiten vermeiden und die Frührehabilitation kann starten“, erklären Dr. Michael Schilling und Sven Wildgrube.
In gemeinsamen Visiten und Konsilen entscheiden die Fachärzte, ob ein Patient direkt auf der geriatrischen Station im Gesundheitszentrum weiterbehandelt wird oder zum Beispiel eine externe Anschlussheilbehandlung für ihn angezeigt ist. „Das hängt stets vom individuellen Fall ab. Unsere Möglichkeiten der Frührehabilitation sind hier dank Station und Tagesklinik vielfältig“, sagt Oberärztin Dipl.-Med. Sandra Schnabel. Dabei muss sich die Fachbereichsleiterin Geriatrie bedingt durch die Corona-Situation aktuell mit Leistungseinschränkungen arrangieren. „Wir erarbeiten für unsere geriatrische Tagesklinik ein Hygienekonzept, sodass wir diese Abteilung bald wieder öffnen dürfen“, bestätigt Chefarzt Dipl.-Med. Roberto Schnabel.
Patienten, die auf der geriatrischen Station im Gesundheitszentrum weiterbehandelt werden, erhalten eine alltagsorientierte Physio- und Ergotherapie. Ziel aller Ärzte, Pflegekräfte und Therapeuten ist es, die Patienten wieder fit zu machen für ein eigenständiges Leben bei guter Qualität. „Unsere Patienten möchten in der Regel zurück in ihre selbstbestimmte Häuslichkeit. Unser Job ist es, ihre Mobilität trotz alters- und krankheitsbedingter Einschränkungen wiederherzustellen. Das gelingt mit adäquaten Bewegungs- und Schmerztherapien und auch mit Hilfe unseres Teams, zu dem Sozialarbeiter, Psychologen, Qualitätsmanager und Ernährungsberater gehören“, freuen sich die Zentrumskoordinatoren.
Kompetenz zentral vor Ort
Im Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen sind die für das ATZ wichtigen Bereiche Unfall-chirurgie/Orthopädie und Geriatrie unter einem Dach vereint. Den Patienten werden so mo-derne Operationsmethoden und ein breites Erfahrungsspektrum in der geriatrischen Reha-bilitation in einem Zentrum und im regionalen Umfeld angeboten.
Die Prüfer des von der DGU beauftragten CERT iQ Dienstleistungsunternehmens attestieren dem ATZ im Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen sehr gute Strukturen und Abläufe. Positive Bewertung fanden auch der Fortbildungs- und Dokumentationsstand sowie insbesondere die Rotation zwischen den Pflegekräften beider Stationen (Unfallchirurgie/Orthopädie und Geriatrie). Letzteres ist noch nicht in allen AltersTraumaZentren gelebte Realität, verbessert aber die Prozesse in der Patientenbehandlung. Der Zentrumsgedanke ist im hiesigen ATZ in allen beteiligten Bereichen und Berufsgruppen verankert. Diese Einschätzung der Prüfer bestätigt sich auch in den Bewertungen der Patienten und ihrer Angehörigen.
Im AltersTraumaZentrum der Gesundheitszentrum Bitterfeld/Wolfen gGmbH sind Geriatrie und Unfallchirurgie in einem Haus vereint. Beide Kliniken etablierten mehrere zertifizierte Zentren. Auch wird die Abteilung für Geriatrie im Landeskrankenhausplan als Geriatrisches Zentrum ausgewiesen und pflegt seit 2006 im Bundesverband Geriatrie e.V. die Mitgliedschaft. Die Klinik für Unfallchirurgie und Orthopädie ist als Regionales Traumazentrum im TraumaNetz-werk DGU® sowie als EndoProthetikZentrum und als AltersTraumaZentrum zertifiziert. Ebenfalls liegt die Zulassung zum „Verletzungsartenverfahren“ der Berufsgenossenschaft vor, d. h. Be-treuung und Operationen nach Arbeits- und Wegeunfällen dürfen hier realisiert werden.
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Whitney Winter dreht ihr erstes Musikvideo mit dem legendären Michael Schorlepp
Posted by PM-Ersteller - 29/06/20 at 12:06:03 p.m.Whitney Winter ist eine 23 jährige Pop Schlager Sängerin. Sie hat mir ihrer Debutsingle „Wenn ich die Sterne seh, alle Erwartungen übertroffen“.250000 Streams in nur 10 Wochen.
Michael Schorlepp hat bereits zahlreiche, sehr erfolgreiche Musiktitel durch seine Kamera zum Leben erweckt. Künstler wie Alicia Keys, Tom Astor, Nino De Angelo, Olaf Berger, Joey Heindle, Michael Hirte, Andrea Jürgens, Leonard, Patrick Lindner, Andreas Martin, Michael Morgan sowie Schlagerlegende Nicole, sind nur einige der großen Namen, die schon für ein Musikvideo an die Tür von Michael Schorlepp geklopft haben. Jetzt darf auch Whitney Winter sich in die Liste derer Stars einreihen, die ihren musikalischen Stempel in Videoform von Herrn Schorlepp bekommen haben.
Das Video von ihrer Debütsingle „Wenn ich die Sterne seh“ wurde in Saarbrücken innerhalb von zwei Drehtagen fertiggestellt. Whitney schwärmt im Interview von der Zusammenarbeit mit dem sehr netten Regisseur und seinem Team. „Man kann immer nur hoffen, dass bei so einem Erstlingswerk alles gut läuft und das man einen Regisseur findet, der einem ein Stück weit an die Hand nimmt“, berichtete Whitney über den Dreh. „Zumal ja alles neu für mich war.
Schnell habe ich verstanden, dass für Michael Schorlepp nicht nur der Künstler, sondern der Mensch im Vordergrund steht. Umso leichter ging dann die Arbeit nach der ersten Unsicherheit von der Hand“, so die Künstlerin.
Über das Endresultat dürfen sich Fans der Sängerin seit dem 24.06.2020 auf allen Musikkanälen im deutschen Fernsehen, auf Youtube und im gesamten World Wide Web freuen.
„Wenn ich die Sterne seh“ wird für immer mein Baby sein“, so Whitney Winter. „Ich freue mich so, dass ich mit diesem Musikvideo den Wunsch meiner Fans erfüllen konnte. Denn seit dem Release der Single von „Wenn ich die Sterne seh“, erreichen mich fast täglich E-Mails in denen nach einem Musikvideo gefragt wird. Und jetzt kann ich sehr stolz sagen: Es ist da!“
https://youtu.be/bHnrLWjbYwc
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Das Management hat sich zur Aufgabe gemacht immer
die Fans von Whitney Winter immer auf laufenden zu halten.
https://youtu.be/bHnrLWjbYwc
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