Coronavirus-Epidemie: Welche unterstützenden Behandlungsmöglichkeiten gibt es?
Posted by PM-Ersteller - 28/02/20 at 04:02:44 p.m.Die Praxisgemeinschaft Dr. Baltin & Prof. Herwig informiert über Vitamin D3 in Bezug auf 2019-nCov und Virusinfektionen generell.
Aschau im Chiemgau, 28.02.2020. Mit der zunehmenden Ausbreitung des Coronavirus (Bezeichnung der Erkrankung: COVID-2019 / Bezeichnung des Erregers: SARS-CoV-2) auch in Deutschland, Österreich, der Schweiz und vor allem im nahegelegenen nördlichen Italien, wird die Frage nach präventiven und akuten Behandlungsmöglichkeiten für den Einzelnen bei viralen Erkrankungen generell lauter. Denn bislang erhalten die Bürger von behördlicher Seite lediglich Informationen zu allgemeinen Vorsichtsmaßnahmen wie Händewaschen, die Meidung öffentlicher Veranstaltungen und viel besuchter Plätze, das Nutzen von Taschentüchern und die Desinfektion der Umgebung, soweit möglich. Ein Impfstoff ist, selbstverständlich trotz allen labormedizinischen Fortschritts, noch nicht in Sicht. Was also kann der einzelne Bürger sonst noch tun, um sich, seine Familie und sein Umfeld zu schützen?
Ob COVID-19, Epstein-Barr, Adeno oder Influenza-Viren: Der Schlüssel zum Selbstschutz ist ein optimal arbeitendes Immunsystem.
Covid-19 gehört zur großen Gruppe der Coronaviren (CoV). Diese bilden eine umfangreiche Viren-Familie, deren Infektion zu Symptomen von leichten Erkältungen bis hin zu schweren Lungenentzündungen führen können. Zu den Coronaviren gehören u. a. das MERS-Coronavirus (MERS-CoV) und das SARS-Coronavirus (SARS-CoV). Medizinisch betrachtet, sind sie zwar vermeintlich harmloser als die uns bekannten Influenza-Viren, die uns Jahr für Jahr zehntausende Infektionen bescheren. Die für die klassische Grippe – eine ernste Erkrankung, die nicht mit einer Erkältung zu verwechseln ist – verantwortlichen Influenza-Viren (Gruppe der Orthomyxoviridae/RNA-Viren, die extrem wandlungsfähig sind und mehrere Proteine parallel codieren) und ebenso alle anderen Viren sind nicht mit Antibiotika behandelbar! Denn Viren sind keine Lebewesen und besitzen auch keine Zellmembran wie Bakterien, sondern bestehen lediglich aus Nukleinsäuren, die den Stoffwechsel einer Zelle steuern können. Viren sind also vielmehr parasitäre Erscheinungen, die menschliche oder tierische Zellen als Wirte benötigen, um sich innerhalb der Zellen vermehren zu können. Dazu benötigen sie den Stoffwechsel der Zellen. Und hier kommt unser Immunsystem ins Spiel.
Ein optimal agierendes Immunsystem: Die beste Strategie des Körpers gegen Viren und andere Eindringlinge in den Organismus.
Stabilität und Leistungsfähigkeit des Immunsystems spielen eine wichtige Rolle bei der Vorbeugung, Linderung und Heilung von Krankheiten, da das Immunsystem den Körper vor allen Arten von Angriffen schützt. Dies ist der Grund, warum Wunden heilen, sich Erkältungen verbessern und andere körperliche Bedrohungen abgewehrt werden, bevor wir sie überhaupt bemerken – wenn wir denn gesund sind und unser Immunsystem mit voller Leistung austariert agieren kann. Gegen ein 100%ig funktionierendes Immunsystem hat kaum ein Virus eine Chance. Assoc. Prof. Dr. med. Ralf Herwig, Urologie und Androloge, in der Forschung u. a. seit vielen Jahren auf Immunologie spezialisiert und mehrfacher Patentinhaber innovativster bio-pharmakologischer Entwicklungen ist hier der „Mann der Stunde“.
Ihm und seinen forschenden Partnern ist es nach jahrelanger Forschung gelungen, einen wasserlöslichen Komplex aus den natürlich vorkommenden Substanzen Vitamin D3 und rekombinantem Poly-N-Acetylgalactosamin (einem Aminozucker-Derivat) zu entwickeln. Die Forscher konnten just Anfang 2020 endgültig nachweisen, dass ihr Vitamin D3-Komlex (Anmerkung: Vitamin D 3, das sog. Calcitriol, ist de facto ein Hormon, wird aber landläufig als Vitamin bezeichnet) in seiner speziellen Kombination biologische und mechanistische Grundlagen aufweist, die das Immunsystem signifikant unterstützen. Denn: Vitamin D 3 stärkt die angeborene Immunität durch Modulation der Produktion von antiviralen und antimikrobiellen Peptiden (AMPs) und der Zytokin-Reaktion (Wachstumsfaktoren, die eine wichtige Rolle für das Immunsystem spielen). Die Aktivierung der T-Zellen (Leukozyten und Lymphozyten, entscheidende Bestandteile unseres Immunsystems) sowie die Steigerung der Aktivität von Monozyten und Makrophagen tragen ebenfalls zu einer starken systemischen antiviralen und antimikrobiellen Wirkung bei.
Vitamin D3 ist nicht gleich Vitamin D3: Kapazität, Komplexität und Darreichungsform spielen eine entscheidende Rolle.
Sicherlich ist es derzeit in jedem Fall sinnvoll, zu Nahrungsergänzungsmitteln mit Vitamin D3 zu greifen. Dies schadet in den für Nahrungsmitteln ermittelten Konzentrationen nicht. Leider gilt hier die Regel „Viel hilf viel“ nicht. Um die körpereigenen, natürlichen Abwehrkräfte bei verminderter primärer und sekundärer Immunantwort binnen kürzester Zeit, d. h. binnen weniger Stunden, deutlich zu steigern, bedarf es einer besonderen Applikation. Bei einer „blinden“ oralen Einnahme, ohne vorherige Bestimmung des aktuellen Blutspiegels können auch Nebenwirkungen auftreten, die kontraproduktiv wirken können. Durch die synergistische Funktion des Vitamin-D-3-Protein-Derivats von Prof. Dr. Herwig kann der Zellstoffwechsel und die Zellkommunikation sowie die Zellgesundheit deutlich verbessert werden. Dies kann der Schlüssel zur erhöhten Immunantwort und zur möglichen Umkehrung der Krankheitssymptomen sein.
In der Praxisgemeinschaft Dr. Baltin & Prof. Herwig wird das neue Vitamin-D-3-Protein-Derivat von Prof. Herwig bereits mit großem Erfolg eingesetzt. Weitere Informationen sind auf www.dr-baltin.de zu erhalten.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Praxisklinik Dr. Baltin
Herr Dr. med. Hartmut Baltin
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Praxisklinik Dr. Baltin – Praxisgemeinschaft Baltin & Herwig
Die Praxisklinik Dr. Baltin unter der Leitung von Dr. med. Hartmut Baltin ist seit mittlerweile 40 Jahren eine international anerkannte Institution der ganzheitlichen und erweiterten Medizin. Nach schulmedizinischen Standards und mit den erfolgreichsten komplementärmedizinischen Verfahren behandelt Dr. Baltin vor allem Patienten mit Krebserkrankungen, Borreliosen, Autoimmunerkrankungen und chronischen Erkrankungen. Seit Ende 2019 kooperiert Dr. Baltin in Praxisgemeinschaft mit Assoc. Prof. Priv.-Doz. Dr. med. Ralf Herwig, vormaliger Leiter der Abteilung Andrologie an der Universitätsklinik Innsbruck und ehem. Leiter der Abteilung Andrologie an der Universität Wien. Prof. Herwig forscht als Wissenschaftler auf dem Gebiet der Onkologie und Immunologie und hat neue Therapieformen entwickelt, die in der Praxisklinik Dr. Baltin angewandt werden.
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Great Atlantic plant Diamantbohrungen für 2020 im Goldkonzessionsgebiet Golden Promise in Zentral-Neufundland
Posted by PM-Ersteller - 28/02/20 at 04:02:08 p.m.
VANCOUVER, British Columbia – 28. Februar 2020. GREAT ATLANTIC RESOURCES CORP. (TSXV.GR) (FWB: PH01) (das Unternehmen oder Great Atlantic) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen einen Antrag auf Erteilung einer Genehmigung für Phase-II-Diamantbohrungen in seinem Goldkonzessionsgebiet Golden Promise im zentralen Goldgürtel Neufundlands vorbereitet und zu stellen gedenkt. Für 2020 sind Bohrungen in der Jaclyn Zone, insbesondere in der Jaclyn Main Zone (JMZ) sowie entlang des Streichens der Jaclyn North Zone (JNZ) nach Osten, geplant. Die JMZ und die JNZ sind goldführende Quarzgangsysteme. Die geplanten Bohrungen im Osten der JNZ werden ein Gebiet mit hochgradig mineralisierten Quarz-Findlingen testen.
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Quarzgang-Findling mit sichtbarem Gold aus Graben 4 von 2017 (2,9-Kilogramm-Stichprobe lieferte 332,67 g/t Gold)
Die Jaclyn Zone befindet sich in der nördlichen Region des Konzessionsgebiets Golden Promise und beherbergt fünf goldführende Quarzgangsysteme: JMZ, JNZ, Jaclyn South Zone, Jaclyn East Zone und Jaclyn West Zone.
Der Genehmigungsantrag für die Phase-II-Bohrungen beinhaltet eine Reihe von Bohrlöchern östlich und entlang des Streichens der JNZ, einschließlich von Gebieten mit hochgradig mineralisierten Quarz-Findlingen. Die JNZ befindet sich rund 250 Meter nördlich der JMZ. 2017 hob Great Atlantic in Gräben östlich und in Streichrichtung der JNZ hochgradig mineralisierte Quarz-Findlinge aus. Die Analyseergebnisse der Proben aus den Quarz-Findlingen, die im Osten der JNZ ausgegraben wurden, lieferten unter anderem 163,99, 208,51 und 332,67 g/t Gold (siehe Pressemeldung von Great Atlantic vom 31. August 2017).
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Alle im Rahmen des Schürfgrabungsprogramms 2017 entnommenen Gesteinsproben wurden zur Aufbereitung und Analyse bei Eastern Analytical (Springdale, Neufundland) eingereicht. Die Proben der hochgradig mineralisierten Quarzgang-Findlinge wurden anhand der Total Pulp Metallics-Methode mit Brandprobe auf Gold analysiert. Dem eingereichten Probenmaterial wurden auch Gold-Normproben und Leerproben beigefügt.
Der Genehmigungsantrag für die Phase-II-Bohrungen beinhaltet auch ergänzende Bohrlöcher (Infill) in der JMZ, einschließlich von zusätzlichen Bohrlöchern im westlichen Teil der JMZ im Bereich des Tagebaugrubenmodells. Dieser Teil der JMZ stand im Mittelpunkt des Phase-I-Bohrprogramms 2019 des Unternehmens, das 10 Löcher mit insgesamt 1.063 Bohrmetern umfasste. Die Bohrkernproben aus sieben Löchern lieferten Werte von mehr als 10 Gramm Gold pro Tonne (g/t Au) (siehe Pressemeldungen des Unternehmens vom 6., 12. und 19. Februar 2020).
Hier die wichtigsten Ergebnisse der oberflächennahen Goldabschnitte (Kernlängen) aus dem Programm 2019:
GP19-137: 12,37 g/t Gold auf 1,90 Metern
GP19-138: 113,07 g/t Gold auf 0,55 Metern
GP19-139: 15,80 g/t Gold auf 2,70 Metern
GP19-140: 2,30 g/t Gold auf 25,25 Metern (einschließlich 5 goldführender Gänge)
GP19-144: 61,35 g/t Gold auf 2,04 Metern
GP19-145: 14,49 g/t Gold auf 1,52 Metern
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Die Bohrkernproben aus dem Programm 2019 wurden im Labor von Eastern Analytical Ltd. analysiert. Proben aus den wichtigsten Quarzgängen und Zonen mit Quarzgangmineralisierung wurden anhand der Total Pulp Metallics-Methode untersucht. Dabei wird die gesamte Probe auf eine Korngröße von -10 Mesh zerkleinert und 95 % davon auf -150 Mesh zermahlen. Anschließend wird die gesamte Probe gewogen und auf 150 Mesh gesiebt. Die +150 Mesh-Fraktion wird zur Ermittlung des Goldgehalts einer Flammprobe unterzogen, auch eine Teilprobe von 30 Gramm der -150 Mesh-Fraktion wird auf diese Weise untersucht. Zusätzlich wird der errechnete gewichtete Durchschnitt des Gesamtgoldgehalts der Probe angegeben (bei den in den Pressemeldungen des Unternehmens ausgewiesenen Goldgehalten handelt es sich um gewichtete Durchschnittswerte). Andere Proben werden zur Ermittlung des Goldgehalts einer Flammprobe unterzogen (Teilproben zu 30 g) und auf 34 Elemente untersucht (Teilproben zu 200 mg werden vollständig in vier Säuren aufgelöst und mit Hilfe des ICP-OES-Verfahrens analysiert). Eastern Analytical ist ein zertifiziertes Labor, das in keinem Nahverhältnis zu Great Atlantic steht. Dem Probenmaterial, das an Eastern Analytical übergeben wurde, wurden auch Leerproben und Normproben beigefügt. Bei einigen Proben wurde auch eine Duplikatanalyse durchgeführt.
Great Atlantic hat Ende 2018 für die JMZ eine Mineralressourcenschätzung im Einklang mit der Vorschrift National Instrument 43-101 veröffentlicht (siehe auch die Pressemeldung vom 6. Dezember 2018 und den im Einklang mit der Vorschrift National Instrument 43-101 erstellten und auf SEDAR veröffentlichten Fachbericht zum Konzessionsgebiet Golden Promise in Zentral-Neufundland vom 4. Dezember 2018; Verfasser: Greg Z. Mosher, M.Sc. App., P.Geo., und Larry Pilgrim, B.Sc., P.Geo.). Für die JMZ ergibt sich demnach folgende Schätzung der abgeleiteten Mineralressourcen:
RessourcenCutoff-Wg/t Au g/t Au, TonnenUnzen Au, Unzen Au,
ert g/t gedecke nicht gedeckelt nicht
Au lt gedecke gedeckelt
lt
gesamt 1,1 9,3 10,4 357.50106.400 119.900
0
im Tagebau0,6 11,4 14,1 157.3057.800 71.200
modell 0
unter Tage1,5 7,5 7,6 200.2048.600 48.700
0
Mineralressourcen sind keine Mineralreserven und ihre wirtschaftliche Verwertbarkeit ist daher nicht gesichert.
Es ist ungewiss, ob die Mineralressourcen zur Gänze oder auch nur zum Teil zu Mineralreserven umgewandelt werden können.
Die Mengenangaben zu den Ressourcen und den Metallgehalten wurden gerundet, um die Genauigkeit der Schätzung darzustellen. Die Zahlen sind aufgrund der Rundung möglicherweise nicht korrekt.
Die Tonnage und Gehalte der Mineralressource werden unverwässert gemeldet.
Enthaltene Unzen Gold sind in-situ und beinhalten keine Rückgewinnungsverluste.
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Wie in dem mit National Instrument 43-101 konformen technischen Bericht zum Konzessionsgebiet Golden Promise im Zentrum von Neufundland (überarbeitet) vom 4. Dezember 2018 von Herrn Greg Z. Mosher, M.Sc. App., P.Geo., und Herrn Larry Pilgrim, B.Sc., P.Geo., gemeldet, wurde die JMZ als ein einzelner Quarzgang modelliert, der in Richtung Ost-West streicht und nach Süden hin steil abfällt. Die modellierte Gangmächtigkeit basiert auf der wahren Mächtigkeit, die aus den Quarzgangabschnitten abgeleitet wurde. Die Schätzung beruht auf 220 Untersuchungsergebnissen, die in 135 einen Meter lange Mischproben zusammengesetzt wurden. Zugrunde gelegt wurde eine Rohdichte von 2,7 g/cm3. Die im Modell verwendeten Blöcke hatten Abmessungen von 15 Metern Ost-West, 1 Meter Nord-Süd und 10 Metern vertikal. Das Blockmodell wurde nicht rotiert. Die Interpolation der Gehalte erfolgte mit einer Gewichtung anhand der inversen Distanz zum Quadrat (ID2) und einer Suchellipse mit den Abmessungen 100 Meter in Streichrichtung, zwei Meter quer zum Streichen und 50 Metern vertikal. Die Interpolation der Gehalte basierte auf mindestens zwei und höchstens zehn Mischproben mit höchstens einer Mischprobe pro Bohrloch, sodass der Gehalt jedes Blocks auf mindestens zwei Bohrlöchern basiert und somit die Kontinuität der Mineralisierung demonstriert. Für die gekappte Mineralressourcenschätzung erhielten alle Untersuchungsergebnisse mit mehr als 65 g/t Gold eine Obergrenze von 65 g/t Gold. Alle Ressourcen wurden in die Kategorie Abgeleitet eingestuft, da die Bohrlöcher im Großteil der Zone in weiten Abständen angeordnet sind.
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Aufgrund der Oberflächennähe eines Teils des Erzgangs wurde die Ressourcenschätzung durch ein Tagebaumodell beschränkt, um realistische Aussichten für eine eventuelle wirtschaftliche Förderung zu erhalten. Zur Anwendung kamen allgemeine Abbaukosten von USD 2,50/Tonne und Verarbeitungskosten von USD 25,00/Tonne sowie ein Goldpreis von USD 1.300/Unze. Angenommen wurde eine Generalböschungsneigung von 45° ohne Einplanung von Abbauverlusten oder Verwässerung. Aufgrund der kombinierten angenommenen Abbau- und Verarbeitungskosten und des angenommenen Goldpreises wurde ein Cutoff-Wert im Tagebaumodell von 0,6 g/t angewandt. Für den untertägigen Teil der Ressourcen wurde ein Cutoff-Wert von 1,5 g/t angesetzt. Der Cutoff-Wert der Gesamtressource ist der gewichtete Durchschnitt der Cutoff-Wert über und unter Tage.
Im Konzessionsgebiet Golden Promise sind mehrere goldhaltige Quarzgänge gelagert; es liegt in einer Region, in der in jüngerer Zeit bedeutende Goldvorkommen entdeckt wurden. Das Konzessionsgebiet befindet sich in der Subzone Exploits der Dunnage-Zone von Neufundland. Innerhalb der Subzone Exploits liegt das Konzessionsgebiet entlang dem nordnordwestlichen Rand der Victoria Lake Supergroup (VLSG), einer vulkanischen Sedimentformation. Der nordwestliche Rand des Konzessionsgebiets Golden Promise verläuft proximal und zum Teil angrenzend an eine bedeutende Kollisionsgrenze (im Umfang der Appalachen) und eine Suturzone, die als Red Indian Line (RIL) bekannt ist. Die RIL bildet die westliche Grenze der Teilzone Exploits. Zu den jüngsten wichtigen Goldfunden in dieser Region der Subzone Exploits gehören die Entdeckungen von Sokoman Minerals Corp. (TSXV.SIC) im Goldprojekt Moosehead Gold und von Marathon Gold Corp. (TSXV.MOZ) im Goldrevier Valentine Gold Projekt. Die Leser werden vorsorglich darauf hingewiesen, dass die Mineralisierungen im Konzessionsgebiet Moosehead und im Valentine Gold Projekt nicht notwendigerweise auf die Mineralisierungen im Konzessionsgebiet Golden Promise schließen lassen.
David Martin, P.Geo., VP Exploration von Great Atlantic, ist als qualifizierter Sachverständiger gemäß NI 43-101 für die in dieser Pressemeldung enthaltenen Fachinformationen verantwortlich.
Für das Board of Directors:
Christopher R Anderson
Herr Christopher R Anderson: Always be positive, strive for solutions, and never give up
President, CEO, Director
Direkt: +1 604-488-3900
Investor Relations:
Tel. +1 604-488-3900
Über Great Atlantic Resources Corp.: Great Atlantic Resources Corp. ist ein kanadisches Explorationsunternehmen, das sich in erster Linie auf die Entdeckung und Erschließung von Rohstoffprojekten im ressourcenreichen, unabhängigen und risikoarmen Gebiet von Atlantik-Kanada, eine der führenden Bergbauregionen der Welt. Great Atlantic beschäftigt sich derzeit intensiv mit dem Aufbau des Unternehmens anhand eines Projektgenerierungsmodells und konzentriert sich dabei auf die wichtigsten Rohstoffe des Planeten, die vor allem in Atlantik-Kanada besonders häufig vorkommen: Antimon, Wolfram und Gold.
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Diese Pressemeldung enthält gewisse Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen zu betrachten sind. Sämtliche in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen – mit Ausnahme von historischen Fakten -, die sich auf zukünftige Explorationsbohrungen, Explorationsaktivitäten und andere vom Unternehmen erwartete Ereignisse oder Entwicklungen beziehen, sind zukunftsgerichtete Aussagen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen auf angemessenen Annahmen beruhen, sind die Aussagen nicht als Garantien zukünftiger Leistungen zu verstehen. Die eigentlichen Ergebnisse oder Entwicklungen könnten wesentlich von den in zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck gebrachten Erwartungen abweichen. Zu den Faktoren, aufgrund derer die eigentlichen Ergebnisse wesentlich von diesen Erwartungen abweichen könnten, gehören Gewinnungs- und Explorationserfolge, die anhaltende Verfügbarkeit von Finanzmitteln und allgemeine Wirtschafts-, Markt- und Geschäftsbedingungen.
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Maßnahmenplan für Munitionsbergung in der Ostsee gefordert
Posted by PM-Ersteller - 28/02/20 at 03:02:20 p.m.Das Netzwerk MUNITECT vereint die Fähigkeiten der Taucherei und der Kampfmittelräumung und bringt Technologieunternehmen und Anwendungsforschung zusammen.
Die Munition, die in Nord- und Ostsee auf dem Meeresboden liegt, stellt eine zunehmende Gefahr dar. Umso drängender ist die Frage der Bergung. Das Expertennetzwerk MUNITECT unter der Federführung des Fraunhofer IGD stellt konkrete Lösungsansätze vor.
Der Meeresgrund von Nord- und Ostsee ist übersät mit Hinterlassenschaften aus zwei Weltkriegen: Annähernd zwei Millionen Tonnen Kampfmittel liegen in der deutschen Nord- und Ostsee – vorsichtig geschätzt. Die Gefahren durch drohende Explosionen und die Freisetzung chemischer Substanzen ins Meer und die Übertragung auf seine Bewohner sind längst erkannt. Dennoch geht die Räumung nur langsam voran – zu langsam, finden die Experten des Netzwerks MUNITECT. Auf seiner Vollversammlung am 28. Februar 2020 diskutierte der Zusammenschluss von Unternehmen und Institutionen einen Maßnahmenplan mit dem Berichterstatter für Munitionsaltlasten in der Ostsee im Rahmen der Ostseeparlamentarierkonferenz, Peter Stein. Seit November 2019 mit dieser Aufgabe betraut, informierte sich der Bundestagsabgeordnete im Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD in Rostock umfassend über die technologischen Lösungsansätze des Netzwerks für die Mammutaufgabe der UXO-Bergung.
Die versammelten Experten gaben dem Bundestagsabgeordneten deutlich mit auf den Weg, dass es nun eine politische Aufgabe – und Chance – sei, das Thema aus der Diskussion „ins Wasser“zu bringen und mit der dringend nötigen Bergung zu beginnen. „Ich bin froh, dass uns das Netzwerk MUNITECT als Beratungsgremium zur Seite steht. Die Politik braucht diese Form der Unterstützung, damit konkrete und passgenaue Maßnahmen erarbeitet und umgesetzt werden können. Ich bin zudem dankbar, dass sich Experten wie hier beim Fraunhofer IGD eingehend mit dem Thema der Munitionsaltlasten beschäftigen. Als zuständiger Abgeordneter setzte ich mich natürlich für die Bereitstellung der nötigen finanziellen Mittel durch den Bund und die Bundesländer ein. In der von mir eingebrachten Resolution in der Ostseeparlamentarierkonferenz vom August 2019 haben sich auch alle Ostseeanrainer zu einem gemeinsamen Herangehen bekannt,“ so Peter Stein im Nachgang der MUNITECT Vollversammlung.
Über MUNITECT:
Das Netzwerk MUNITECT vereint die Fähigkeiten der Taucherei und der Kampfmittelräumung und bringt Technologieunternehmen und Anwendungsforschung zusammen. Große Industriepartner können Großprojekte absichern und Technologien bereitstellen, die bisher nur militärischen Anwendern zugänglich waren. Im Team mit mittelständischen Fachexperten auf dem Thema Kampfmittelräumung entsteht somit ein kompetentes und wirtschaftlich stabiles Konsortium, das dieser Generationsaufgabe gewachsen ist. Ein strategischer Hauptansatzpunkt des Netzwerks liegt darin, geeignete neue Sensorik zu entwickeln. So wollen die Forscherinnen und Forscher beispielsweise neuronale Netzwerke nutzen, um geophysikalische Daten auszuwerten und Munition sicher aufzuspüren.
Weiterführende Informationen:
www.munitect.de
www.igd.fraunhofer.de/trends/unterwasserforschung
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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland
fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.
Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.
Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.
Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.
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