Schneider Electric unterstützt beim Ausbau von Edge-Infrastrukturen

Registrierte Partner von APC by Schneider Electric können mit Local Edge Configurator Projekte erfolgreich realisieren.

BildOb in Industrieumgebungen, im Retailbereich, in Krankenhäusern oder bei Banken und Versicherungen: Heutzutage werden am laufenden Band Daten generiert, abgefragt und weiterverarbeitet. Dank Edge Computing lassen sich rechenintensive IT- und Mobile-Anwendungen näher an den Nutzer bringen, Latenzzeiten verringern und Clouddienste sinnvoll mit lokaler Rechenleistung erweitern. Um dieses wichtige und zukunftsträchtige Thema voranzutreiben, liefert Schneider Electric verschiedene Hilfestellungen für die erfolgreiche Realisierung von Edge-Projekten.

Partner, die sich als APC Edge Sales Associate zertifizieren, sind in der Lage, Kunden via Remoteverbindung beispielsweise bei Installationen oder dem Betreiben der Anwendungen optimal zu unterstützen. Außerdem erhalten alle registrierten Reseller Zugriff auf das Partnerportal: Hier können sie auf Grundlage der Micro DC Xpress-Lösung von APC by Schneider Electric per Drag and Drop ganz einfach Micro-Datacenter planen. Zusätzlich stehen ihnen im Local Edge Configurator mehrere tausend fertige Templates für Server- und Hyperkonvergenzlösungen zur Verfügung. Schneider Electric bietet darüber hinaus sämtliche für Edge-Infrastrukturen notwendigen Komponenten wie Serverschränke, Klimatisierungslösungen oder USVs komplett aus einer Hand. Dabei unterstützen die kompetenten Pre-Sales-Mitarbeiter von Schneider Electric auch bei der Projektplanung direkt vor Ort.

Mehr dazu finden Sie im Schneider Electric Videoblog unter: https://www.se.com/de/de/about-us/blog/management-insights/michel-arres/wachstumstreiber-edge-computing.jsp

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
Gothaer Straße 29
40880 Ratingen
Deutschland

fon ..: 02102 404 – 94 59
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, mit weniger mehr zu erreichen, und sorgen dafür, dass das Motto „Life is On“ gilt – überall, für jeden, jederzeit.

Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

www.se.com

Pressekontakt:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
Gothaer Straße 29
40880 Ratingen

fon ..: 02102 404 – 94 59
web ..: https://www.schneider-electric.de/de/
email : thomas.hammermeister@schneider-electric.com

Lean Management im Labor als Grundlage der voranschreitenden Digitalisierung

Das Konzept der Industrie 4.0 hat auch unmittelbare Konsequenzen für das Labormanagement. Ein gut strukturiertes Lean Management hilft bei der Umsetzung neuer Konzepte und Strategien.

BildDer Begriff Lean Management kommt ursprünglich aus der Automobilindustrie, seinen Ursprung hat er im sogenannten Toyota Produktionssystem (TPS). Ziel ist es, vor allem Arbeitsabläufe so zu vereinfachen, das unnötige Teilprozesse entfallen, so dass sich die Unternehmen auf das Wesentliche ihrer Leistungserstellung konzentrieren können.
Auch wenn das Konzept aus der Automobilindustrie stammt, lassen sich die Grundsätze zum Lean Management auch auf alle anderen Herstellungsindustrien übertragen. So ist es letztlich nicht verwunderlich, dass auch in der biotechnologischen Arzneimittel-Produktion das Lean Management einen immer höheren Stellenwert einnimmt. Gerade durch das Auslaufen vieler Patente in den letzten Jahren ist der Markt an Biosimilars stark gewachsen. Somit sind die
Unternehmen der Pharmabranche immer stärker gezwungen, effizient und kostengünstig zu produzieren.
Doch nicht nur der Produktionsprozess selbst ist bei der Einführung von Lean Konzepten zu berücksichtigen. Auch alle unterstützenden Funktionen im Unternehmen müssen mit betrachtet werden. Dazu zählen insbesondere die Labore, die für die Pharmaindustrie aufgrund der geforderten Qualitätsstandards (Stichwort: Good Manufacturing Practise GMP) eine große Rolle spielen.
Hinzu kommt, dass der Trend zur Industrie 4.0 sich auch in der Pharmaindustrie (Pharma 4.0) niederschlägt. IT-Anwendungen, die Prozesse und Produkte digital vernetzen, gewinnen an Bedeutung. Dabei unterstützen schlanke Prozesse, wie sie aus dem Lean-Gedanken resultieren, die fortschreitende Digitalisierung der Fabriken. Doch wie lässt sich das Lean Management in der Praxis realisieren?
Im kostenlosen ebook zum Lean Management im Labor der Schweizerin Martina Hufschmid ist dargestellt, wie beispielsweise der PDCA-Zyklus (Plan-Do-Check-Act) zu nutzen ist, um über kontinuierliche Verbesserungen neue Standards zu entwickeln. Und diese Standards helfen dann dabei, das Konzept des Lean Managements umzusetzen und die Digitalisierung im Unternehmen voranzutreiben.
Sie erhalten das ebook zum Lean Management im Labor über den folgenden Link: https://www.meine-ebooks.de/lean-management/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken
Deutschland

fon ..: 06815867503
web ..: https://drstefangeorg.de
email : stefan.georg@htwsaar.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Prof. Dr. Stefan Georg
Herr Stefan Georg
Waldhausweg 14
66123 Saarbrücken

fon ..: 06815867503
web ..: https://drstefangeorg.de
email : stefan.georg@htwsaar.de

Virtuelle Messe zur Digitalisierung im Mittelstand

„Digital“ bietet sie die Möglichkeit für alle Besucher, sich über den digitalen Wandel zu informieren – ohne Reisekosten, ohne Umweltverschmutzung und ohne überfüllte Messehallen.

BildMessen gelten nach wie vor als eine effektive Möglichkeit, um Informationen zu sammeln, in Gespräche zu kommen und Erfahrungen auszutauschen. Doch herkömmliche Messen verursachen sowohl für Aussteller, als auch für Besucher einen erheblichen Zeitaufwand und Kosten. Daher bietet es sich an, virtuelle Messen zu besuchen: Nahezu ohne Aufwand können sich Besucher und Aussteller bequem vom Schreibtisch aus auf das „Messegelände“ begeben und dort spannenden Vorträgen verfolgen, Gespräche an virtuellen Messeständen führen oder Informationen sammeln.
Die DiMitEx setzt hier einen Trend: Sie präsentiert virtuell alles Wichtige zum Thema „Digitalisierung der Geschäftsprozesse für den Mittelstand“. Im praktischen Online-Format bietet sie Besuchern detaillierte Infos:
o Im Vortrag „Digitalisierung & Modernisierung mit der Microsoft Azure Cloud“ von Janosch Müller und David Doll von der n-komm GmbH erfahren Besucher welche Vorteile die Microsoft Azure Cloud im Vergleich zur traditionellen IT bietet. Sie erhalten einen Einblick in die Kostenstruktur und warum sich das Cloud-Model rechnet.
o Dirk Kosellek und Dimitrios Vacirtzis informieren darüber, was moderne CRM-Software heutzutage leistet. Die Besucher bekommen einen zutreffenden Überblick auf die wichtigsten Kriterien, die Interessenten bei der Auswahl einer CRM-Softwarelösung berücksichtigen müssen. Außerdem erhalten sie anhand von praktischen Beispielen einen praxisnahen Eindruck von der Leistungsfähigkeit moderner CRM-Software.
o „Daten Replikation – nichts Außergewöhnliches? Oder doch? Die Praxis zeigt es!“ Was macht den richtigen Einsatz einer Datenreplikation-Lösung so wertvoll? Die unglaublich vielen Einsatzmöglichkeiten und die Vorteile zeigt Ralf Mühlhofer von der mip Management Informationspartner GmbH in seinem Vortrag. Zuhörer erfahren, wie sie mit der richtigen Anwendung z. B. geschäftskritische Datenereignisse replizieren, ohne die Systemleistung nennenswert zu beeinträchtigen. Und das von beliebigen Quell- auf beliebige Zielsysteme. So werden Datenmigrationen, Anwendungskonsolidierungen, Datensynchronisationen, dynamisches Warehousing, Meta Data Management (MDM), Service Oriented Architecture (SOA), Geschäftsanalysen sowie ETL- bzw. Datenqualitätsprozesse ideal unterstützt.
Diese und viele weitere interessante Vorträge (wie zum Beispiel zu den Bereichen Business Solutions, Digital Workplace, Digitale Transformation, Security, Managed Services) können Besucher kostenlos auf der virtuellen Kongressbühne der DiMitEx ab dem 23. März 2020 besuchen.
Registrierte Teilnehmer treffen dort zahlreiche Aussteller und informieren sich bequem online am Stand oder im Live-Chat. An den Messeständen finden sie neben wertvollen Workshops auch Webinare oder Best Practice-Vorträge. Geöffnet ist die Ausstellung der Messe bis 3. April 2020. Kostenloste Anmeldung unter www.dimitex.de.
Dieter Jägle
ITP-Verlag / DiMitEx
https://www.dimitex.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ITP Verlag GmbH
Herr Kathrin Reichherzer
Westendstr. 34
86916 Kaufering
Deutschland

fon ..: 08191964924
web ..: http://www.dimitex.de
email : kathrin.reichherzer@itp-verlag.de

Pressekontakt:

ITP Verlag GmbH
Herr Kathrin Reichherzer
Westendstr. 34
86916 Kaufering

fon ..: 08191964924
web ..: http://www.dimitex.de
email : kathrin.reichherzer@itp-verlag.de