RSI – Wenn die Hand schmerzt
Posted by PM-Ersteller - 28/02/19 at 10:02:15 a.m.Am 28. Februar 2019 ist der International RSI Awareness Day. Was ist RSI, wie lassen sich Beschwerden effektiv lindern und welche Maßnahmen eignen sich zur Vorbeugung? Wir klären auf.
Das Repetitive-Strain-Injury-Syndrom (kurz RSI-Syndrom) bezeichnet die Verletzung von Weichgewebe, die durch sich häufig wiederholende Tätigkeiten und Bewegungen mit starker Beteiligung der Feinmotorik ausgelöst wird, und auf Dauer permanente, stechende oder ziehende Schmerzen hervorruft. Teilweise berichten Betroffene auch von Sensibilitäts- und Empfindungsstörungen wie Taubheit oder Kribbeln. RSI tritt hauptsächlich in den Muskeln, Nerven und Sehnen des Nackens, Rückens, der Schultern, Arme sowie Hände auf. Betroffen sind mehr und mehr Personen, die viel am Computer arbeiten, denn hier wiederholen sich kleine Bewegungen wie der Mausklick oder das Schreiben auf der Tastatur unzählige Male am Tag. Da die Arbeit am Computer aus der heutigen Zeit nicht mehr wegzudenken ist, wird Aufklärungsarbeit über die Gefahren immer wichtiger.
Jüngste Ergebnisse der Forschung haben gezeigt, dass es sich bei RSI nicht – wie fälschlicherweise angenommen – um eine Entzündung der Sehnen (Tendinitis), sondern um die Degeneration von Sehnengewebe (Tendinose) handelt. Das heißt, die Sehne wird durch strukturelle Veränderungen schwächer und weniger belastbar. Sehnen dienen als Verbindungselement zwischen Muskeln und Knochen und müssen hohen Belastungen standhalten. Durch die ständige Überbeanspruchung, beispielsweise ausgelöst durch den wiederholten Mausklick, von Kollagenfasern in den Sehnen werden diese geschädigt. Da der Körper bis zu 3 Monate benötigt, um neues, hochwertiges Kollagen zu produzieren und korrekt in die Sehne einzubauen, reicht die Zeit zur Regeneration oft nicht aus, um vorhandene Schäden zu beheben. Zur Überbrückung bildet der Körper Kollagen vom Typ III, das schwächer ist und somit nur als Notreparatur dienen kann. Dadurch sinkt allerdings die Belastbarkeit der Sehne weiter und ruft so bei erneuter Beanspruchung Schmerzen hervor. Neben RSI lassen sich auch das Karpaltunnelsyndrom sowie die Sehnenscheidenentzündung unter dem Begriff Muskel-Skelett-Erkrankungen zusammenfassen. Das RSI-Syndrom wird als Symptom und nicht als Ursache verstanden.
Die Prävention dient gleichzeitig auch der Linderung bereits bestehender Beschwerden. Die Kernpunkte der Vorbeugung umfassen die korrekte Sitzhaltung, einen ergonomisch eingerichteten Arbeitsplatz sowie regelmäßigen Pausen und Bewegung. Bei bereits vorhandenen Schmerzen sollten Bewegungsabläufe verändert werden, um der Sehne genügend Zeit zur Regeneration zu bieten, denn anatomische Veränderungen finden hier nicht statt. Auch psychische oder soziale Faktoren wie die Arbeitszufriedenheit oder Stress sollten berücksichtigt und gegebenenfalls therapiert werden.
Ein ergonomischer Computerarbeitsplatz umfasst einen höhenverstellbaren, drehbaren Bürostuhl mit Armlehnen, eine entsprechende Maus und Tastatur sowie eine Halterung, um den Monitor auf die individuelle Höhe einstellen zu können.
– Abwechslungsreicher zu arbeiten hilft, die Muskulatur zu lockern. Dabei reicht es manchmal schon, die Haltung von Zeit zu Zeit zu ändern und nicht starr in einer Position zu arbeiten. Während regelmäßiger Mikropausen bietet es sich an, kurz aufzustehen und durch das Büro zu laufen oder sich zu dehnen. Dadurch gönnt man auch den Augen eine kleine Pause.
– Bei der Benutzung einer herkömmlichen Maus, befindet sich das Handgelenk in einer unnatürlichen Position. Diese Drehung belastet den Arm, Ellenbogen und die Schulter. Vertikal-Mäuse, Mäuse in Stiftform sowie Mausalternativen, die über einen Rollstab gesteuert werden, bringen das Handgelenk in eine natürlichere Position und sorgen für eine entspanntere Arbeitsposition.
– Handelsübliche Tastaturen sind oft zu hoch, sodass die Handgelenke nach oben gedreht oder die Arme oberhalb des Tisch schweben müssen. Darüber hinaus spielt auch die Länge der Tastatur eine Rolle, außerhalb der eigenen Schulterbreite zu arbeiten, bedeutet für den Körper eine weitere Belastung. Flache Tastaturen, idealerweise ohne Nummernblock, oder geteilte Tastaturen, die individuell eingestellt werden können, eignen sich besser für einen ergonomischen Arbeitsplatz.
– Zusätzlich zu einem Laptop sollte außerdem ein Bildschirm sowie Computerperipherie angeschafft werden. Am Laptop ist die Tastatur unmittelbar mit dem Bildschirm verbunden, dadurch ist man viel zu nah am Bildschirm, neigt den Kopf nach unten und bedient die Tastatur in einer unnatürlichen Position. Die Verwendung einer externen Tastatur und Maus sowie eines Laptopständers oder eines externen Monitors bieten sich hier an.
Der letzte Tag im Februar, der International RSI Awareness Day, ruft dazu auf, arbeitsbedingten Verletzungen, die durch monotone Bewegungen entstehen, mehr Aufmerksamkeit zu schenken und ein Bewusstsein für die Bedeutung von Ergonomie am Arbeitsplatz zu entwickeln. Ergonomische Lösungen, um bestehende Beschwerden langfristig zu lindern oder ihnen vorzubeugen, können vom Fachhandel direkt über Quinta oder über Etailer für Endkunden bezogen werden.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
Quinta GmbH
Frau Evelin Arndt
Leutragraben 1
07743 Jena
Deutschland
fon ..: 036415733855
web ..: http://www.quinta.biz
email : marketing@quinta.biz
Über Quinta GmbH:
Die Quinta GmbH wurde im Februar 2006 mit Sitz in Jena gegründet und ist auf die Distribution und den Vertrieb von ITK- und Elektronikprodukten spezialisiert. Die Quinta GmbH agiert vorrangig in den drei Geschäftsbereichen Spezialvertrieb, Kundendienst sowie Innovationsförderung, sodass die Produktpalette ständig um aktuelle Trendthemen erweitert wird. Das exklusive Portfolio umfasst derzeit zahlreiche Produkte aus den Bereichen Bürotechnik, Ergonomie, LED & Leuchten, Mobiles Zubehör, Multimedia, Software und Zubehör.
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DMEA 2019 – Künstliche Intelligenz als medizinische Entscheidungshilfe
Posted by PM-Ersteller - 28/02/19 at 09:02:33 a.m.Gesundheitsdaten vernetzen, analysieren und für Vorhersagen nutzen
Intelligente Algorithmen unterstützen Ärzte im Hintergrund – zeitsparend, objektiv und ohne zusätzlichen Bedienaufwand. Automatisierte Anomalieerkennung, intelligente Kohortenanlyse und virtuelle Biopsie – das Fraunhofer IGD präsentiert seine KI-basierten Lösungen für die Gesundheitsbranche auf der Medizinmesse DMEA im April.
Die Stärke der künstlichen Intelligenz (KI) liegt darin, Muster in komplexen, schwer überschaubaren Datenmengen zu entdecken und gesundheitsbezogene Vorhersagen zu treffen. In der Industrie bereits als Predictive Maintenance etabliert, hält die Anomalieerkennung nun auch in der Medizin Einzug. Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD stellt auf der Gesundheitsmesse DMEA Anfang April in Berlin Data@Hand, ein cloudbasiertes Analysetool vor, das in Gesundheits- und Prozessdaten mittels KI Abweichungen vom Idealzustand untersucht.
Anomalieerkennung dank selbstlernender Algorithmen
Machine-Learning-Modelle werden darauf trainiert, den gesunden Zustand eines Menschen zu erfassen. Patientendaten werden dabei in Echtzeit verarbeitet. Am Beispiel der Vitaldatenaufzeichnung einer Smartwatch analysiert Data@Hand die Datenströme und leitet diese mitsamt den erkannten Anomalien an die visuelle Assistenzanwendung weiter. Ärztinnen und Ärzte werden damit auf die besonders auffälligen Werte hingewiesen und können ihre medizinische Diagnose auf einer leicht zugänglichen Datenbasis treffen. Die Wissenschaftler des Fraunhofer IGD zeigen, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse mit Data@Hand und der Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Erkenntnisse aus dem Predictive-Analytics-Ansatz finden direkte Anwendung auf Behandlungspläne und Prognosen für Behandlungserfolge. Data@Hand arbeitet dabei in der Cloud komplett im Hintergrund und erfordert von den Anwendern keine Bedienkompetenz oder das Einarbeiten in ein neues System. Als Referenzimplementierung arbeitet es vorgelagert zu vorhandenen Schnittstellen oder visuellen Systemen wie dem Fraunhofer IGD-eigenen Health@Hand.
Medizinische Erkenntnisse durch Kohortenanalysen
Die datenbasierte Medizin bezieht eine wachsende Menge an Informationen über Krankheitsverläufe und Patienten in die Entscheidungsfindung mit ein. Je mehr Vergleichsdaten unterschiedlicher Patienten und Krankheitsfälle zur Verfügung stehen, umso genauer kann die Analyse eines einzelnen Falls stattfinden – auf dieser Grundannahme basiert die visuelle Kohortenanalyse, eine weitere Technologie des Fraunhofer IGD, die auf der DMEA präsentiert wird. Das Softwaretool fasst Daten von Menschen mit ähnlichen Krankheitsbildern, -verläufen oder Eigenschaften wie Alter oder Geschlecht zu speziellen Kohorten zusammen. Diese untersucht es auf signifikante Zusammenhänge und identifiziert klinisch relevante Hypothesen unter Einbindung von KI – im Hintergrund ablaufend und in Sekundenschnelle.
KI ermöglicht virtuelle Biopsien
Auch bei der Auswertung medizinischer Bilddaten kann künstliche Intelligenz unterstützen. Dreidimensionale Bilddaten wie MRT oder CT geben Auskunft über Gestalt und Lage von Körperstrukturen und Tumoren. Die manuelle Auswertung der Bilder ist extrem aufwendig und zeitintensiv. Eine spezielle Software aus dem Fraunhofer IGD unterstützt Mediziner bei der Analyse und erstellt darüber hinaus automatisiert eine virtuelle Biopsie. Dafür lokalisiert und markiert das Softwaretool den Tumor, stellt ihn dreidimensional dar und analysiert die Daten. Die Bilder liefern damit Informationen, die man sonst nur über eine Biopsie gewinnen könnte.
Digitales Patientenmodell
Damit die Vorteile von KI und ihrer Auswertungen voll genutzt werden, ist die Bündelung aller vorliegenden Informationen eines Patienten unabdingbar. Ende 2018 startete ein Fraunhofer-Leitprojekt unter der Koordination des Fraunhofer IGD mit dem Ziel, ein ganzheitliches digitales Patientenmodell zu schaffen. Dieses fokussiert sowohl auf die Verbesserung für die Behandlung von Einzelpersonen als auch auf einen intelligenteren Einsatz von Gesundheitsausgaben. Vision der Forschenden ist, medizinische Daten entlang der gesamten Behandlungskette von der Vorsorge über Diagnose und Therapie bis hin zur Nachsorge mit einem Klick zur Verfügung zu stellen. Wichtiger Forschungsaspekt bei dem Leitprojekt, bei dem sieben Forschungsinstitute ihre wissenschaftliche Exzellenz und interdisziplinäre Kompetenz einbringen, ist die Entwicklung neuer Methoden des Maschinellen Lernens.
Fraunhofer IGD auf der DMEA (ehemals conhIT)
– Berlin, 9.-11. April 2019
– Halle 2.2, Stand E 109
Weiterführende Informationen:
– www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/dmea-2019-ehemals-conhit
– www.igd.fraunhofer.de/institut/mission-vision/vision/individuelle-gesundheit
– www.igd.fraunhofer.de/projekte/med2icin
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Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
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email : presse@igd.fraunhofer.de
Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.
Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.
Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.
Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.
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Palettenrahmen zur Anlage von Hochbeeten im Garten
Posted by PM-Ersteller - 28/02/19 at 09:02:02 a.m.Die Hochbeet-Faltrahmen im Garten bieten vielfältige und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und können zur Bepflanzung mit Gemüse, Kräutern, Blumen, Stauden usw. verwendet werden.
Gartenarbeit ist schön und erholsam, wenn da nur das ständige Bücken nicht wäre, das für Rückenprobleme sorgt.
Eine gute Alternative dazu ist ein Hochbeet. Es eignet sich besonders gut für Gemüse und Blumen.
Der Vorteil eines Hochbeets besteht unter anderem darin, dass es als eine Art Komposter eingesetzt werden kann. So muss nicht das gesamte Volumen des Beetes mit hochwertiger Blumenerde gefüllt werden.
Allgemein gilt folgendes: Nach oben hin wird das Hochbeets mit immer feinerem Material aufgefüllt. Die Höhe der einzelnen Lagen richtet sich dabei nach der Höhe des Hochbeets, das üblicherweise etwa 60 – 80 Zentimeter hoch ist.
Innen sollte das Hochbeet mit einen Vlies verkleidet werden.
Soll Gemüse im Beet wachsen, werden einige Schichten mehr benötigt – hier gibt es verschiedene Möglichkeiten der Zusammenstellung, auch was die Höhe der einzelnen Schichten betrifft.
Für ein reines Blumenbeet genügt es, in den unteren Teil eine Schicht aus grobem Baum- und Strauchschnitt anzulegen, darüber kommen Kompost und Blumenerde. Die Schichten sind in etwa gleich hoch.
Es können verschiedene Materialien für den Bau eines Hochbeetes verwendet werden. Eine einfache Möglichkeit ist die Verwendung von Palettenrahmen. Die Palettenrahmen können eindrucksvoll als Gartenbeet/Hochbeet verwendet werden, die helfen werden, einen schönen Garten zu schaffen.
Die Hochbeet-Faltrahmen im Garten bieten vielfältige und individuelle Gestaltungsmöglichkeiten und können zur Bepflanzung mit Gemüse, Kräutern, Blumen, Stauden usw. verwendet werden.
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Dr. Dietrich Müller GmbH
Herr Meier Fritz
Zeppelinring 18
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Über Dr. Dietrich Müller GmbH:
Die Dr. Dietrich Müller GmbH mit Sitz in Ahlhorn (Niedersachsen) beweist sich seit langem als
erfolgreicher Dienstleister für das Produzierende Gewerbe. Der Schwerpunkt liegt auf der
Entwicklung und Umsetzung von individuellen maßgeschneiderten Lösungen für die
Herstellungsprozesse der jeweiligen Partner.
Die Dr. Dietrich Müller GmbH ist mit rund 70 Mitarbeitern heute einer der weltweit größten
Zulieferer von Elektro-Isolierstoffen, Dichtungen und Wärmeleitprodukten.
Die Kunden kommen vornehmlich aus der Elektro- und Elektronikindustrie, aus der
Automobilproduktion sowie aus der Landtechnik und der Medizintechnik. Neben der
Entwicklung und Umsetzung technischer Lösungen realisiert die Dr. Dietrich Müller GmbH auch
Logistik- und Verpackungslösungen.
Das Unternehmen ist zertifiziert für das Qualitätsmanagement nach ISO 9001 sowie bei UL als recognized repackager gelistet. Damit behalten alle UL-approbierten Materialien ihre Zulassung.
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Wir entwickeln, fertigen und liefern flexible und starre Elektro-Isolierstoffe für Motoren und Generatoren unter Verwendung von Materialien weltweit führenden Herstellern. Sämtliche Isolierteile können durch uns geliefert werden.
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Im Jahr 2018 hat die Dr. Dietrich Müller GmbH die Markenrechte der Firma Lofo High Tech Film GmbH erworben. Hierbei handelt es sich unter anderem um die Marken „Aryphan“, „Pokalon“, „Sonophan“ und „Tacphan“. Das bisher unter diesen Markennamen bekannte Produktspektrum wird durch die Dr. Dietrich Müller GmbH weiter angeboten und entsprechend fortentwickelt. In der Vergangenheit wurde das Unternehmen mehrfach ausgezeichnet.
Wir verarbeiten Materialien führender Hersteller: Polyimidfolie, Nomex, Mylar, Teonex, Norton TH, Ultem, Tecfilm, Rigidiso, Flexiso, Temac, Flexseal, GFK-Profile, Tufquin, Cequin, Thermavolt gehören zu den Produkten des Ahlhorner Unternehmens.
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