Imame predigen Interkulturalität – Erster Band einer fesselnden Reihe rund um Interkulturalität

Abualwafa Mohammed erläutert in „Imame predigen Interkulturalität“ das Tätigkeitsfeld von Imamen in Österreich.

BildEs gibt viele Diskussionen rund um die Rolle und Bedeutung des Islam in Europa. Doch mit was beschäftigen sich eigentlich die Imame in Österreich? In welchem Fragenkomplex um „Islam in Europa“ lässt sich deren Tätigkeit lokalisieren? Und welche Fragen und Herausforderungen stellen sich in diesem Praxisfeld? Genau mit diesen Fragen und mehr beschäftigt sich Abualwafa Mohammeds Buch „Imame predigen Interkulturalität“. Darin nehmen Interreligiösität, Interkulturalität und Integration eine wichtige Rolle ein. Der Autor erklärt, dass Imame als Multiplikatoren für die Idee der Interkulturalität fungieren können. Und zwar in beide Richtungen: Als Vermittler interkultureller Kompetenz innerhalb muslimischer Gemeinden sowie als Repräsentanten des Islam und Brückenbauer zur Mehrheitsbevölkerung.

Das Buch „Imame predigen Interkulturalität“ von Abualwafa Mohammed ist der erste Band einer ambitionierten und fesselnden Reihe zu diesem umfassenden Forschungsfeld. Mohammeds Reihe versucht, zu verbindlichen Antworten zu gelangen, die Empfehlungen für die Praxis beinhalten und Handlungsoptionen für das Anwendungsfeld bieten. „Imame predigen Interkulturalität“ – eine inspirierende Lektüre nicht nur für religiöse oder an Religion interessierte Menschen.

„Imame predigen Interkulturalität“ von Abualwafa Mohammed ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-1207-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
fax ..: +49 (0)40 / 28 48 425-99
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

Pressekontakt:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto
Halenreie 40-44
22359 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
web ..: https://tredition.de
email : presse@tredition.de

Finanztipps-News.de – Newsportal zum Thema Geld sparen plus Anlagetipps

Nachrichtenportal zu den Themen Geld sparen mit Online-Vergleichsrechnern und aktuellen Finanztipps.

Hypothekenzinsen vergleichen und Geld sparen – seit mehreren Jahren befinden sich die Bauzinsen auf einem sehr niedrigem Niveau. Davon können Sie als zukünftiger Darlehensnehmer profitieren. Bei der Auswahl des Hypothekendarlehens sollten Sie allerdings auf eine hohe Tilgung achten, damit Ihre Immobilie in einem kurzem Zeitraum schuldenfrei wird.

Hypothekenkonditionen vergleichen und Ihre Altersvorsorge zusätzlich sichern!
Trotz steigender Immobilienpreise gilt für viele Menschen in Deutschland der Hauskauf oder Hausbau zur Erfüllung eines Lebenstraums, um in den eigenen vier Wänden wohnen zu können. Die angeschaffte Immobilie ist zusätzlich auch als zusätzliche Altersvorsorge wertvoll, sofern das Haus/die Eigentumswohnung bis zum Renteneintritt schuldenfrei ist. Da auch die Mieten stark ansteigen, werden die monatlichen Mietzahlungen die oftmals nur kleinen Renteneinkünfte stark belasten.

Wichtig ist aber auch, dass bei einer Immobilie nach einem gewissen Alter umfangreiche Renovierungsarbeiten (Heizung, Dach, Fenster etc.) vorgenommen werden müssen. Entsprechende Rücklagen sollten daher zusätzlich angespart werden.

Finanzierungsgespräche für Ihre Immobilie können Sie natürlich mit Ihrer Hausbank führen, günstigere Hypothekenkonditionen finden Sie in der Regel im Internet über Onlinevergleichsrechner, die Sie vorab unbedingt nutzen sollten, um dort den besten Anbieter zu finden. Alternativ können Sie das Ergebnis des Onlinevergleichs auch Ihrer Hausbank präsentieren und so günstigere Konditionen aushandeln.

Auf der Seite von Hypothekenzinsen vergleichen können Sie jetzt unverbindlich die besten Konditionen für Ihre Baufinanzierung heraussuchen.

Auf der Startseite von Finanztipps-News.de finden Sie weitere Onlinevergleiche zu den Themen Altersvorsorge, Versicherungen, Strom etc.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Finanztipps-News.de
Frau Claudia Löhnert
Luisenstr. 199
46537 Dinslaken
Deutschland

fon ..: 02064-472796
web ..: https://finanztipps-news.de/
email : claudia.loehnert@finanztipps-news.de

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Finanztipps-News.de
Frau Claudia Löhnert
Luisenstr. 199
46537 Dinslaken

fon ..: 02064-472796
web ..: https://finanztipps-news.de/
email : claudia.loehnert@finanztipps-news.de

Wirecard wird erneut mit haltlosen Vorwürfen zur Geldwäsche und Dokumentenfälschung konfrontiert

Nachdem Wirecard am Mittwoch mitteilte, dass der Umsatz um 40 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro angestiegen sei, wurde ein Bericht in der Onlineausgabe der Financial Times über finanzielle…

BildVor drei Jahren wurde mit einem Bericht des bis dato unbekannten Analysedienstes Zatarra über Betrugsvorwüfe ein Kurssturz bei den Aktien der Wirecard AG (ISIN: DE0007472060) ausgelöst. Anfang vergangenen Jahres wurden Anschuldigungen zu Unregelmäßigkeiten bei einer Übernahme in Indien von einer Quelle namens ,SIRF‘ (Southern Investigative Reporting Foundation) in Umlauf gebracht. Direkte Folge war ein vorübergehender Kursverfall von über 10 %. Die Vorwürfe wurden jedes Mal umgehend von Wirecard dementiert und erwiesen sich als haltlos.

Nachdem Wirecard am Mittwoch mitteilte, dass der Umsatz um 40 Prozent auf 2,1 Milliarden Euro angestiegen sei, wurde ein Bericht in der Onlineausgabe der Financial Times über finanzielle Unregelmäßigkeiten bei Wirecard in Singapur veröffentlicht, welcher das Papier des DAX-Konzerns kurzzeitig um bis zu 25 % abstürzen lies. Dieser jüngste Bericht wurde vom Unternehmen sofort als falsch, irreführend und verleumderisch erklärt. Er habe keine Substanz und sei völlig bedeutungslos, war aus dem Konzern zu hören!

Short-Attacken sind für viele Unternehmen nichts Neues und so wurde Wirecard als Börsenliebling bereits mehrfach solcher Attacken ausgesetzt, welche durch Anschuldigungen einen Kursverfall provozieren und so „eingeweihte“ Investoren hiervon profitieren lassen.

Im Dezember des vergangenen Jahres wurde von der Staatsanwaltschaft München ein Strafbefehl beim Amtsgericht gegen den Herausgeber des Zatarra-Reports beantragt. Nach den Vorwürfen wurden 1,3 Milliarden Euro Börsenwert des digitalen Finanzdienstleisters aus dem Münchener Vorort vernichtet. Laut der Aktionärsvereinigung DSW besteht die Möglichkeit, das Anleger Schadensersatzforderungen gegen den Herausgeber gestellt werden können. Die DSW-Vizepräsidentin Daniela Bergdolt gab im Dezember bekannt, das mit dem festgestellten Straftatbestand der Marktmanipulation ein Schadensersatzanspruch durch geschädigte Investoren geltend gemacht werden könne. Voraussetzung sei lediglich ein deutscher Gerichtsstand: „Wir gehen davon aus, dass Anleger Schadenersatzforderungen in zweistelliger Millionenhöhe gegen den Herausgeber des Börsenreports stellen können.“

Intraday konnte sich die Aktie nach einigen Schreckminuten wieder stark erholen – von einem Tiefststand knapp über 130,- EUR konnte sich das Papier wieder auf über 149,- EUR erholen. Ein Zeichen dafür, dass die Anleger dem Konzern Vertrauen, die haltlosen Vorwürfe weitestgehend ignorieren und sich auf die hervorragenden Umsatzmeldungen, stetigen Erneuerungen der Partnerschaften mit namhaften Konzernen sowie neuen, weltweiten Kooperationen des Finanzdienstleisters konzentrieren.

Jüngst wurde die Zusammenarbeit mit Google Pay ausgebaut und so ergänzt Wirecard seine mobile Bezahl-App ,boon‘ in Großbritannien, Irland und Spanien um die Wallet-Lösung von Google, welche sich nun zu Apple Pay, ,Fitbit Pay‘ und ,Garmin‘ Pay gesellt. Die ,boon‘-Kunden profitieren so von vollständig digitalisierten mobilen Zahlungsmöglichkeiten, unabhängig von Banken oder Mobilfunkanbietern.

Die mobile, kontaktlose Bezahlung steht erst am Anfang. In einer Studie stellte Mastercard fest, dass in Europa die kontaktlosen Ausgaben für Mastercard und Maestro im Jahr 2017 um 145 % gestiegen sind. Weiterhin erwartet knapp ein Viertel der Europäer, dass sie in Zukunft kontaktlose Zahlungen mit ,Wearables‘ nutzen werden.

Es herrscht eine hohe Verbrauchernachfrage nach digitalen Zahlungsmethoden und die Expansion von ,boon‘ für Google Pay in drei große europäische Märkte erfolgt in einer Zeit des schnellen Wachstums. Die App ist zudem bereits in Deutschland, Frankreich und Italien für Google Pay verfügbar. Unter iOS ist ,boon‘ in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, der Schweiz und Spanien verfügbar.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
SW1E6PA London, United Kingdom
Großbritannien

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de

Pressekontakt:

Global Biotech Network Ltd.
Herr Jörg Schulte
35 Buckingham Gate, Suite 39
SW1E6PA London, United Kingdom

fon ..: 015150268438
web ..: http://www.js-research.de
email : info@js-research.de