Gans Fibi im Bonner Kino: Jetzt beginnt das große Gänse-Sterben zu Weihnachten

Deutsches Tierschutzbüro und NOAH geben mit einem Animations-Spot 12,5 Millionen Gänsen eine lautstarke Stimme

BildInsgesamt werden in Deutschland jedes Jahr mehr als 12,5 Millionen Gänse gegessen, hauptsächlich in den Monaten November und Dezember. Dabei stammen viele Tiere aus Polen und Ungarn, wo das sogenannte Stopfen und das Rupfen lebendiger Tiere noch erlaubt sind. In Deutschland sind diese Praktiken zwar verboten, dennoch wird hierzulande das Fleisch der gequälten Tiere verkauft. Auch der deutschen Gans geht es leider nicht besser: In großen Hallen wird sie so sehr gemästet, dass sie viel zu schnell viel zu fett wird. Eine gesetzliche Haltungsverordnung für Gänse gibt es in Deutschland nicht.
Auf dieses Schicksal machen das Deutsche Tierschutzbüro und NOAH aufmerksam. „Zu Weihnachten werden Millionen Gänse getötet. Das ist zum Fest der Liebe kaum zu glauben“, kritisiert Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. Christina Kunze, Vorstandsvorsitzende von NOAH ergänzt: „Viele Menschen können und wollen die Bilder der geschundenen Tiere nicht mehr sehen, mich eingeschlossen, ich ertrage es einfach nicht mehr“.

Um diese in Harmonie gehüllte Brutalität zu entlarven, haben die Tierrechtsorganisationen gemeinsam mit PREUSS UND PREUSS, Werbeagentur aus Berlin und Stuttgart, eine aufsehenerregende Kampagne entwickelt. „Es ist für uns eine Herzensangelegenheit, dass wir auf das Schicksal der Gänse aufmerksam machen und das Deutsche Tierschutzbüro und NOAH bei diesem wichtigen Thema unterstützen“, so Nina Preuss von PREUSS UND PREUSS – Agentur für Problemlösungen.

Im Mittelpunkt der Kampagne steht ein Animationsfilm, im klassischen Disney-Stil: Fibi, eine kleine Gans, erwacht am 24. Dezember in ihrem Bett und freut sich auf Weihnachten. Fröhlich läuft sie aus dem Haus und, begleitet von immer mehr Gänsen, durch ein weihnachtliches, verschneites Dorf direkt in einen Schlachthof – zu ihrer eigenen Tötung. Schließlich muss sie mit ansehen, wie sie selbst von einer Familie verspeist wird. Dabei singt sie den Weihnachtsklassiker „It’s the Most Wonderful Time Of The Year“ von Andy Williams – aber umgetextet in „The Most Violent Time Of The Year“. Dies ist auch der Titel der Kampagne, die auf die Website www.most-violent-time.de führt. Hier läuft nicht nur der Film, sondern es kann auch darüber abgestimmt werden, was mit Fibi passieren soll. „Fibi gibt es auch in der Realität. Mit einem Klick kann über ihr Schicksal entschieden werden. Soll Fibi leben oder sterben?“, fragt Peifer.

„In kürzester Zeit wurde aus dem Clip bereits ein viraler Hit, der tausendfach geteilt und über 750.000-mal angeklickt worden ist“, freut sich Peifer. Alleine auf der Facebook Seite vom Deutschen Tierschutzbüro wurde der Film über 230.000-mal abgerufen und mehr als 2.600-mal geteilt, hier wurden bisher 550.000 Menschen erreicht. Hinzu kommen noch hunderttausende Aufrufe bei Instagram, YouTube, der Kampagnen-Website und den Social-Media-Kanälen von Prominenten wie Martin Rütter („Der Hundeprofi“), Dr. Mark Benecke (Forensiker/Biologe) und Regina Halmich (Ex-Boxerin), Sandy P. Peng (Tattoomodel), Tatjana Geßler (SWR-Moderatorin), Florian Weiss (ZDF Moderator) und Kerstin Landsmann (Schauspielerin).

Jetzt kommt der Animationsfilm auch ins Kino. So zeigt das Bonner Stern Kino ab MORGEN (25.11 bis 08.12.2021) den 90 sekündigen Clip in jeder Vorstellung und in allen Sälen vor dem jeweiligen Hauptfilm. „Wir freuen uns sehr, dass Gans Fibi jetzt auch auf der großen Leinwand zu sehen ist und so auf das Schicksal der Millionen Gänse aufmerksam machen kann“, so Peifer abschließend.
Auf der Website haben die Tierrechtsorganisationen pflanzliche Rezepte veröffentlicht, denn über vegane Weihnachten freuen sich vor allem die Tiere.

Das Deutsche Tierschutzbüro und NOAH wünschen frohe Weihnachten. Ohne Gänsebraten.
Weitere Informationen und der Clip unter https://most-violent-time.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-270049611
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

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13086 Berlin

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Firmenfeier in Corona Zeiten: welche Künstler buchen

Wie in Corona-zeiten mit sicheren Konzepten Firmenfeiern durchführen und welche Künstler buchen? Hier zeigen wir wo der Schuh drückt und schlagen Lösungen für eine Präsenzveranstaltung vor.

BildBetriebsfeier in Zeiten von Corona – welche Künstler soll ich buchen?

Gerade keimte bei der so von der Pandemie gebeutelte Veranstaltungsbranche etwas Hoffnung auf, da es im Sommer möglich wurde Konzerte oder auch kleinere Feste zu gestalten, Künstler zu buchen und sogar Firmenfeiern abzuhalten. Dank der immer besseren Hygiene-Konzepte und der Möglichkeiten über 2G und 3G Regelungen einen solchen Event sicher zu gestalten, waren Unternehmen wieder in der Lage Mitarbeiterfeste zu organisieren. Die Lust auf Kunst und gutes Essen, auf ein Beisammensein mit Kollegen war spürbar groß. Und so war es auch nicht verwunderlich, dass die Buchungen für Künstler in den letzten Wochen deutlich angezogen haben. Im Herbst gingen viele Betriebe in die Planung der Firmenweihnachtsfeier und fühlten sich mit einem 3G Konzept gut aufgehoben. Die Event Agenturen verzeichneten einen Anstieg der Anfragen für Künstler und auch die Gastronomen freuten sich über Buchungen kleinerer Feste in Ihren Locations.

Täglich grüßt das Murmeltier

Doch nun steigen die Fallzahlen in Sachen Corona wieder in die Höhe, prompt gibt es aus der Politik und vom RKI erste Vorschläge, nun doch ganz auf Weihnachtsfeiern zu verzichten. Dies ist ein erneuter Schlag für die Branche, denn bei vielen Künstlern hagelt es jetzt Absagen. Die Veranstaltungsbranche war vor der Krise ein gesunder Wirtschaftszweig mit 2 Mio. Arbeitsplätzen und rund 80 Milliarden Euro Jahresumsatz. Die Politik sollte daher die Wirtschaftskraft dieser Branche nicht unterschätzen, nur weil diese keine große Lobby hat. Wenn man großen Unternehmen finanziell mit Millionen unter die Arme greift zur Rettung, Fußballspiele mit vollen Stadien und sogar Karneval in vollen Straßen wieder erlaubt, dann sollte man eine Tür für kleine Firmenfeiern offenlassen. Diese kümmern sich akribisch um Kontaktverfolgung.

1G Regelung „getestet“ ist die Lösung

Es gibt zwei Probleme: Nr.1 ist der Datenschutz. Die Firmen können keinen Künstler buchen, da sie vor einem Widerspruch stehen. Von der einen Seite gibt die Politik vor nur mit 2G Veranstaltungen feiern zu dürfen, andererseits sie können Ihre Angestellten aber nicht nach ihrem Impfstatus fragen. Außerdem: mit 2G, also nur Geimpften und Genesenen den Zutritt erlauben, schließt man den anderen Teil der Belegschaft von dieser Feier aus.
Problem Nr.2: auch die Geimpften können das Virus übertragen. Also gibt nur eine Möglichkeit einen Firmenevent durchzuführen. Mit 1G, also alle Teilnehmer werden getestet, stünde einem Beisammensein nichts im Wege. Auch die Künstler würden einfach einen Test zur Veranstaltung mitbringen müssen. Die allermeisten Showkünstler sind sich Ihrer Verantwortung bewusst und solche finden Sie unter https://www.blubshow.de/kuenstler-fuer-firmenfeier-firmenevent Für die Beteiligten wäre die 1G Regelung die beste und sicherste Lösung für eine Weihnachtsfeier der Firma. Daher sollten einfach alle Gäste mit PCR Test getestet werden deren Kosten im Zweifel auch die Firmen gerne übernehmen. So ist die Anonymität gewahrt und ein schönes Fest möglich.

Corona konforme Showacts

Wenn die Abstandsregeln beim Einsatz der Showacts nicht eingehalten werden können, so sollte man auf Künstler zurückgreifen, die Ihre Darbietungen beispielsweise auch problemlos mit Maske durchführen würden. Das wäre sicherlich ein Vorteil für schlechte Bauchredner :-). Ein passendes Beispiel dafür wäre die Sandmalerei Show von Sabrina & Blub. Diese könnte ganz unproblematisch so präsentiert werden, ohne dass die Showeinlage darunter leiden würde. Die beiden Künstler kann man unter https://www.blubshow.de/sandkuenstlerin-sandkuenstler-buchen buchen und sich über die verschiedenen Acts informieren. Das Showprogramm dieser professionellen Künstler sorgt für emotionale Momente und gibt den Mitarbeitern neue Motivation für zukünftige Aufgaben. Denn Präsenzfeiern kann man nicht mit digitalen Meetings vergleichen. Das physische Zusammensein mit Kollegen und eine schöne Zeit sind wichtig für die Moral in der Firma, auch und gerade in Zeiten wie diesen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Künstler für coronakonforme Firmenfeier Sabrina und Blub
Frau Sabrina Fackelli
Dietrich-Bonhoeffer-Ring 33
64653 Lorsch
Deutschland

fon ..: 06251-585252
fax ..: 06251-585253
web ..: http://www.blubshow.de
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Künstler buchen für Event
Wer Künstler buchen möchte, hat meist einiges zu beachten. Lassen Sie uns das machen! Sabrina und Blub organisieren den perfekten Ablauf für Ihren Event, bringen eigene Licht- und Tontechnik für die Show mit und moderieren das Showprogramm gekonnt an. Wenn Sie diese Künstler buchen, können Sie sich entspannt auf die Feier freuen und den Abend genießen. Sabrina und Blub bieten Ihnen das Rundum-Sorglos-Showpaket für Ihren Firmenevent.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden

Pressekontakt:

Die Presse-Frau, Berichte vor Ort
Frau Monika Zabel Künstler Direktkontakt-
Dietrich-Bonhoeffer-Ring 33
64653 Lorsch

fon ..: 0172-6724332
web ..: https://www.bubbleartist.de/

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Koalition will elektronische Patientenakte mit Zwang einführen – so nicht. Alle Ampeln auf rot!

Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW) stellt sich gegen eine Zwangs-ePA und kritisiert Ampel-Parteien scharf.

BildWie aus einem Konzeptpapier der AG Gesundheit der laufenden Koalitionsverhandlungen hervorgeht, beabsichtigt die künftige Ampel-Koalition, die elektronische Patientenakte (ePA) zum Muss für alle gesetzlich Versicherten in Deutschland zu machen. Das Papier liegt dem berichtenden Ärztenachrichtendienst vor.

Der Vorsitzende des Deutschen Psychotherapeuten Netzwerkes (DPNW) Dieter Adler meint dazu: „Bisher haben wir gedacht, schlimmer kann es nicht kommen. Der noch amtierende Gesundheitsminister Jens Spahn hat mit dem Holzhammer versucht, die Digitalisierung im Gesundheitswesen gegen alle Widerstände durchzuprügeln. Jetzt kommt die neue Koalition mit dem Dampfhammer. Ohne Rücksicht auf Verluste sollen alle Patienten die ePA bekommen und nur bei Widerspruch davon ausgenommen werden.“

Wie verlautet wird, strebt die neue Koalition eine fortgeschrittene Digitalisierungsstrategie an. Im Konzeptpapier der AG Gesundheit heißt es unter anderem: „Wir beschleunigen die Einführung der elektronischen Patientenakte (ePA) und deren nutzbringende Anwendungen und binden beschleunigt sämtliche Akteure an die Telematikinfrastruktur an. Alle Versicherten bekommen DSGVO-konform eine ePA zur Verfügung gestellt; ihre Nutzung ist freiwillig (opt-out). Die gematik bauen wir zu einer digitalen Gesundheitsagentur aus.“
Dieter Adler zeigt sich fassungslos: „Ich frage mich, ob die Politiker überhaupt mitbekommen haben, was in letzter Zeit im Gesundheitswesen abgegangen ist. Viele Beteiligte sind gegen die ePA in dieser Form und gegen Zwänge in der Telematik-Infrastruktur: Berufsverbände, Kammern, Krankenversicherungen, die Kassenärztliche Bundesvereinigung, Ärzte, Psychotherapeuten und Patienten. Bisher haben ein Promille von 73 Millionen gesetzlich Versicherten die elektronische Patientenakte auf freiwilliger Basis angefordert. Ein deutliches Zeichen, dass die ePA auch von den Versicherten abgelehnt wird. In welcher Blase leben die Koalitionäre?“

Zudem sei ein entscheidender Punkt noch nicht gelöst, so Adler: „Der Bundesdatenschutzbeauftragte Ulrich Kelber hat nachdringlich um Nachbesserung der ePA gebeten. In der jetzigen Form würde er der ePA sicher nicht zustimmen. Was soll dann diese überhastete Zwangseinführung?“

Dieter Adler verspricht den potentiellen neuen Gesundheitspolitikern: „Wenn sie die Digitalisierung durchdrücken ohne Beteiligung, von denen die es ausführen sollen, dann treffen sie auf massiven Widerstand und sie werden scheitern. Lernen sie aus den Fehlern ihrer Vorgänger, die sind mit dieser Methode sämtlich vor die Wand gefahren.“

Über den Verband
Das „Deutsche Psychotherapeuten Netzwerk – Kollegennetzwerk Psychotherapie“ (DPNW) wurde am 02.05.2019 in Bonn gegründet. Es hat rund 1.900 Mitglieder und 12.000 Abonnenten seines Freitags-Newsletters. Damit ist der DPNW drittgrößter Berufsverband im Bereich Psychotherapie. Der Vorstand besteht aus: 1. Vorsitzender: Dipl.-Psych. Dieter Adler, 2. Vorsitzende: Dipl.-Psych. Claudia Reimer, Kassenwart: Dipl.-Psych. Robert Warzecha. Mehr unter: www.dpnw.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Psychotherapeuten Netzwerk (DPNW)
Herr Dieter Adler
Siebengebirgsstraße 86
53229 Bonn
Deutschland

fon ..: 0228-7638203-0
web ..: http://dpnw.de
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Pressekontakt:

Hanfeld PR
Herr Ulrich Hanfeld
Konstantinstraße 31
53179 Bonn

fon ..: 01751819772
web ..: http://www.hanfeld-pr.de#
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