Bildung braucht Erfahrung – nicht einzelne Termine

Immer wieder wird versucht, gesellschaftliche und politische Bildung über einzelne Termine, Formate oder „Stunden“ zu vermitteln.
Doch genau hier liegt ein grundlegendes Missverständnis.

BildDie aktuelle Diskussion über politische Besuche an Schulen zeigt ein wiederkehrendes Muster:

Immer wieder wird versucht, gesellschaftliche und politische Bildung über einzelne Termine, Formate oder „Stunden“ zu vermitteln.

Doch genau hier liegt ein grundlegendes Missverständnis.

Denn Bildung – und insbesondere politische Bildung – entsteht nicht durch kurzfristige Impulse, sondern durch Erfahrung.

Jugendliche wollen erleben – nicht belehrt werden

In Gesprächen mit Jugendlichen aus Waren, Malchin und der Region wird deutlich:

Viele junge Menschen erleben Schule zunehmend als System, in dem über sie entschieden wird – nicht mit ihnen.

„_Ihr erklärt uns ständig etwas, aber fragt uns nie, ob es überhaupt etwas mit unserem Leben zu tun hat_“, beschreibt ein Schüler seine Wahrnehmung.

Diese Haltung ist kein Einzelfall, sondern Ausdruck einer wachsenden Distanz zwischen Bildungssystem, Gesellschaft und Jugend.

Politische Bildung ohne Praxis bleibt wirkungslos

Gesellschaft, Politik und Wirtschaft erwarten von Jugendlichen:

* Engagement
* Verantwortungsbewusstsein
* Beteiligung

Doch diese Fähigkeiten entstehen nicht durch Zuhören, sondern durch Handeln.

Formate, die Beteiligung lediglich simulieren, verstärken oft genau das Gegenteil dessen, was sie erreichen sollen: Distanz, Skepsis und Ablehnung.

Bildungskrise ist auch Vertrauenskrise

Die steigenden Konflikte im Schulalltag, die sinkende Motivation vieler Schülerinnen und Schüler und die zunehmende Ablehnung klassischer Lernformate sind keine Einzelphänomene.

Sie sind Ausdruck einer strukturellen Krise von Bildung, Lernen und gesellschaftlicher Einbindung.

Die zentrale Frage lautet:

Wann haben wir aufgehört, Jugendlichen echte Verantwortung zuzutrauen?

Praxis statt Programmpunkt: Ein Beispiel aus Malchin

Wie Bildung anders funktionieren kann, zeigt ein konkretes Beispiel aus der Region:

Am 21. April 2026 um 11:30 Uhr stehen in der Lindenhalle Malchin Schülerinnen und Schüler selbst auf der Bühne.

Die Malchiner Königskinder spielen ihr erstes eigenes Konzert vor den 7. Klassen – unterstützt von den Warener Königskindern.

Was hier entsteht, ist kein Programmpunkt, sondern ein Prozess:

* Jugendliche übernehmen Verantwortung
* sie organisieren sich eigenständig
* sie arbeiten verbindlich auf ein Ziel hin
* sie erleben, was Zusammenarbeit bedeutet

Das ist gelebtes Lernen.

Leadership beginnt nicht im Unterricht

Sandra Weckert arbeitet als Speakerin zu den Themen Jugendliche, Bildung, Krise, Lernen, Gesellschaft, Wirtschaft und Politik und begleitet seit Jahren Bildungsprozesse im ländlichen Raum.

Ihr Ansatz:

„Jugendliche entwickeln Verantwortung nicht, wenn man sie ihnen erklärt, sondern wenn man sie ihnen zutraut.“

Weniger Inszenierung – mehr Wirkung

Die aktuelle Debatte zeigt vor allem eines:

Es braucht keine zusätzlichen Formate, sondern wirksame Strukturen.

Strukturen, in denen:

* Vertrauen entsteht
* Beteiligung real ist
* Verantwortung erlebt wird

Gerade in Regionen wie Waren und Malchin entscheidet sich hier, ob junge Menschen bleiben, sich einbringen – oder sich innerlich verabschieden.

Fazit

Bildung ist kein Termin.

Und Verantwortung entsteht nicht durch Ansprache –
sondern durch Erfahrung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

braintreeacademy GmbH
Frau Sandra Weckert
Sonnenallee 162
12059 Berlin
Deutschland

fon ..: 01637596090
web ..: https://sandraweckert.de/speaking
email : sandra@sandraweckert.de

Sandra Weckert ist eine der außergewöhnlichsten Rednerinnen Deutschlands, wenn es um Zukunftsfragen von Ausbildung, Jugend und sozialer Verantwortung geht. Sie erlernte ihr Handwerkszeug an Neuköllner Schulen, in der Arbeit mit Häftlingen in der JVA Moabit oder im Auftrag des Auswärtigen Amtes in den Randbezirken der Millionenstadt Casablanca.

Heute ist sie mit ihrem Projekt „48 Könige“ deutschlandweit bekannt – einer bildgewaltigen und tiefgreifenden Initiative, bei der Jugendliche mit Biografien abseits der Norm auf der Bühne stehen, lernen, performen und Veränderung leben. Ihre Erfahrungen aus über 20 Jahren Praxis in sozialen Brennpunkten kombiniert sie mit einem mitreißenden Bühnenauftritt, messerscharfer Analyse und emotionaler Tiefe.

Sandra Weckert ist Rednerin, Mentorin und Visionärin mit Haltung – authentisch, unangepasst, leidenschaftlich. Sie spricht dort, wo Wandel notwendig ist: in Unternehmen, Schulen, Ministerien und auf großen Bühnen. Ihr Thema: Wie wir Jugendlichen auf Augenhöhe begegnen und ihr Commitment durch echte Chancen gewinnen.

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Bundesweite Aktionen zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche

Tierversuche und tierversuchsfreie Forschung stehen hier im Fokus: 24 Aktionen in 23 Städten, 1 Online-Vortrag, Abstimmung zum „absurdesten Tierversuch“, neuer Dokumentarfilm „Future Science“

BildMehr als 3 Millionen Tiere leiden und sterben in deutschen Laboren

Im Jahr 2024 wurden mehr als 3 Millionen Tiere in deutschen Laboren gequält und fast immer getötet – darunter Mäuse, Ratten, Fische, Kaninchen sowie auch Hunde, Katzen und Affen. Der bundesweite Verein Ärzte gegen Tierversuche prangert zum Internationalen Tag zur Abschaffung der Tierversuche das millionenfache Leid der Tiere an und verweist gleichzeitig auf einen neuen Kinofilm, der zeigt, wie moderne Forschung ohne Tierversuche funktioniert. Anlässlich des Aktions- und Gedenktags, der weltweit am 24. April begangen wird, organisieren die lokalen Arbeitsgruppen des Ärztevereins sowie befreundete Gruppen 24 Aktionen in 23 Städten und in 3 Ländern, meist am Samstag, 25. April.

Die nüchterne Statistik sagt nichts über das tatsächliche Leid der Tiere aus. Wüstenrennmäuse werden Elektroschocks ausgesetzt, Mäusen die Ohren verbrannt, Ratten gezielt alkoholabhängig gemacht und Fischen Teile ihres Herzens abgeschnitten. Diese aktuellen Beispiele aus Deutschland stehen stellvertretend für zahllose grausame Experimente. Mit einer öffentlichen Online-Abstimmung über den „Absurdesten Tierversuch“ macht Ärzte gegen Tierversuche aktuell wieder auf besonders erschütternde Fälle aufmerksam – und rückt die Realität hinter verschlossenen Labortüren ins Licht der Öffentlichkeit.

„Jedes Tier im Tierversuch ist eines zu viel“, betont Dr. med. vet. Corina Gericke, Vizevorsitzende von Ärzte gegen Tierversuche. „Tierversuche verursachen extremes Leid und enden so gut wie immer mit dem Tod der Tiere. Gleichzeitig sind sie wissenschaftlich absurd, da die Ergebnisse nicht auf den Menschen übertragen werden können.“

Der Internationale Tag zur Abschaffung der Tierversuche wird weltweit am 24. April begangen, um der Tiere in den Laboren zu gedenken. Neben den Straßenaktionen findet die jährliche Abstimmung für den Negativpreis des Vereins im Vorfeld des Aktionstags statt. Zudem lädt die Organisation zu einem Online-Vortrag von Dipl. Biol. Julia Radzwill ein.

Ein besonderes Highlight in diesem Jahr ist die Deutschlandpremiere des wegweisenden Dokumentarfilms „Future Science“ am 25. April in Köln mit einer anschließenden Kinotour durch mehrere deutsche Städte. Der Film lässt Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler zu Wort kommen, die erfolgreich im Bereich der innovativen tierversuchsfreien Forschung tätig sind. „Diese Technologien, etwa mit Multi-Organ-Chips und 3D-Gewebedruck, basieren auf menschlichen Zellen und sind damit – im Gegensatz zu Tierversuchen – direkt relevant für uns Menschen“, erklärt Dr. Gericke. Bei der Premieren-Tour stehen im Anschluss an die Filmvorführung neben dem Regisseur Marc Pierschel auch Protagonisten des Films sowie Experten des Ärztevereins für ein Publikumsgespräch zur Verfügung.

Angesichts der über drei Millionen Lebewesen, die immer noch in Deutschlands Laboren für eine sinnlose Forschung leiden und sterben, fordert der Ärzteverein von der Bundesregierung entschlossenes Handeln und endlich den längst überfälligen Paradigmenwechsel hin zu einer zukunftsfähigen und ethisch vertretbaren humanrelevanten Forschung konsequent einzuleiten.

Weitere Infos

Übersicht über die Aktions-Termine: www.tag-zur-abschaffung-der-tierversuche.de

Anmeldung zum kostenfreien Online-Vortrag „Von der Maus zum MOC: weg vom Tierversuch – hin zu humanrelevanter Forschung“, 24. April, 18-19 Uhr >>

Future Science: https://futuresciencefilm.de/

Abstimmung für den absurdesten Tierversuch auf der Vereinswebseite unter helfen/aktiv-werden/kampagnen

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Melanie Seiler
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach
Deutschland

fon ..: 02204-99902-24
web ..: https://www.aerzte-gegen-tierversuche.de
email : seiler@aerzte-gegen-tierversuche.de

„Medizinischer Fortschritt ist wichtig – Tierversuche sind der falsche Weg!“ – Unter diesem Motto setzt sich Ärzte gegen Tierversuche e. V. seit 1979 für eine tierversuchsfreie Forschung ein, die auf dem Einsatz von modernen Methoden z.B. mit menschlichen Zellkulturen und Organchips sowie der Ursachenforschung und Vorbeugung von Krankheiten basiert. Ziel ist die Abschaffung aller Tierversuche und damit eine ethisch vertretbare, am Menschen orientierte Medizin – eine Wissenschaft, die durch moderne, tierversuchsfreie Testmethoden zu relevanten Ergebnissen gelangt.

Pressekontakt:

Ärzte gegen Tierversuche e.V.
Frau Gaby Neumann
Lustheide 85
51427 Bergisch Gladbach

fon ..: 02204-99902-32
email : neumann@aerzte-gegen-tierversuche.de

Expertise statt Werbebudget: JUSORA setzt neue Impulse für die digitale Sichtbarkeit von Kanzleien

Das neue Rechtsportal JUSORA übersetzt rechtliche Themen in verständliche Sprache und bietet AnwältInnen und Anwälten die Möglichkeiten sich kostenlos auf JUSORA zu präsentieren.

BildDüsseldorf, 14.04.2026 – Während viele Kanzleien monatlich vierstellige Beträge in SEO-Agenturen investieren, ohne skalierbare Erfolge zu erzielen, präsentiert das Legal-Tech-Portal JUSORA einen innovativen, neuen Ansatz.

Mit dem offiziellen Start Ihres Anwaltsverzeichnisses setzt das Team um die Geschäftsführer Christian Hollmann und Oliver Godolt auf die Macht der Nutzersprache und kostenlose Sichtbarkeit für Juristen.

Die Brücke zwischen Paragrafen und Notsituationen

Der digitale Rechtsmarkt hat sich in den letzten Jahren dramatisch verändert. Schon im Jahr 2021 suchten laut einem Legal-Trends-Report von Clio über 60% der Ratsuchenden einen Anwalt online – eine Zahl, die mittlerweile noch spürbar gestiegen sein dürfte. Ein Grund, warum viele Anwälte in die Sichtbarkeit im Internet investieren.

„Klassische SEO-Agenturen scheitern oft daran, dass ihnen die juristische Tiefe fehlt“. Sie produzieren Texte, die zwar Keywords enthalten, aber den ,Schmerz‘ des Mandanten nicht treffen,“ erklärt Christian Hollmann.

JUSORA dreht das Modell um: Das Portal übersetzt komplexe juristische Sachverhalte in die Sprache der Ratsuchenden. Ob Fragen zu Behörden, Paragraphen oder spezifische Tatbestände – JUSORA holt Mandanten genau dort ab, wo sie Hilfe benötigen.

Kostenloser Einstieg als Statement gegen den Branchentrend

In einer Zeit, in der Sichtbarkeit auf großen Portalen meist an hohe monatliche Gebühren gekoppelt ist, setzt JUSORA auf Transparenz. Rechtsanwälte können ein dauerhaft kostenfreies Basisprofil erstellen. Die Vorteile für Kanzleien auf einen Blick:

1. Unbegrenzte Publikation von Rechtstipps: Fachkompetenz zeigen und Mandanten durch Wissen überzeugen.
2. Intelligente Klickstrecken: Ein Anfrage-System, das mitdenkt und Leads vorqualifiziert, statt nur starre Kontaktformulare zu bieten.
3. KI-Readiness: Optimierung der Inhalte für moderne KI-Antworten (ChatGPT, Gemini, Perplexity & Co.), um auch in der Ära der AI-Suche zitiert zu werden.

Exklusivität für ambitionierte Kanzleien

Für Kanzleien, die eine Marktdominanz in ihrem Rechtsgebiet anstreben, bietet JUSORA über das Basismodell hinaus strategische Exklusiv-Partnerschaften an. Hier übernimmt das JUSORA-Team die komplette Content-Produktion inklusiver intuitiver Klickstrecken, während der Anwalt als verifizierter Fachexperte die juristische Substanz liefert.

„Wir glauben, dass im Jahr 2026 nicht das größte Werbebudget über den Erfolg einer Kanzlei entscheiden sollte, sondern die beste Expertise“, so Oliver Godolt.

Mit dem offiziellen Startschuss lädt JUSORA ab sofort Rechtsanwälte bundesweit ein, Ihre Sichtbarkeit zu erhöhen. Das Portal versteht sich dabei nicht nur als technisches Werkzeug, sondern als strategischer Partner für Kanzleien, die den digitalen Wandel aktiv mitgestalten und ihre Expertise dort zeigen wollen, wo Mandanten heute wirklich suchen. Interessierte Anwälte & Kanzleien können sich ab sofort kostenlos bei JUSORA eintragen und damit den Grundstein für eine zeitgemäße, inhaltsgetriebene Mandantengewinnung legen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Leadsleader Marketing UG
Herr Oliver Godolt
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Über JUSORA®:

JUSORA® ist eine Marke des Legal-Tech-Unternehmen Leadsleader-Marketing UG mit der Vision, dem oft abstrakten Recht eine menschliche und verständliche Stimme zu geben. Der Name vereint das lateinische „Jus“ (das Recht) mit „Ora“ (die Stimme/der Horizont) und versinnbildlicht die Mission des Portals: die digitale Brücke zwischen hochkomplexen Gesetzestexten und dem konkreten Alltag der Ratsuchenden zu schlagen. Durch die Aufbereitung juristischer Inhalte in klarer Nutzersprache und den Einsatz intelligenter Technologie baut JUSORA® rechtliche Hürden ab. In enger Zusammenarbeit mit spezialisierten Partneranwälten bereitet JUSORA® Informationen so auf, dass Recht für jeden greifbar und verständlich wird.

Pressekontakt:

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