Drei dringende Fragen an den Verbandsfunktionär Friedhelm Schipper * / Zur Kleingartenanlage Am Koppelgraben.

* Friedhelm Schipper ist der Stellvertreter von Viola Kleinau im Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow – zuständig für Finanzen. Er war 2016 Mitbegründer der Makler-GmbH (u.a. für Datschenanlagen).

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Drei dringende Fragen an den Verbandsfunktionär Friedhelm Schipper * , deren Beantwortung legitimerweise nicht nur von uns erwartet wird. Wenn keine INTERESSENKOLLISIONEN bestehen, dann sollten die Antworten leicht fallen – und dem Kleingartenwesen wäre gedient.

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Wir berichteten bereits darüber, daß Viola Kleinau und Friedhelm Schipper (nach Beginn unserer Berichterstattung über bestehende INTERESSENKOLLISIONEN) ihre Anteile an der Makler-GmbH (VFR Stadtgrün Erhaltung) an Frau Petra Henning übertragen haben. Frau Henning war langjährig die Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper.

Zum Handelsregister-Text … HIER

Im Auftrag von Viola Kleinau und Friedhelm Schipper teilte uns dann die Anwältin der beiden mit, daß „Viola Kleinau mit Petra Henning nicht verwandt und nicht verschwägert“ ist, und daß „Petra Henning nicht die Lebensgefährtin von Friedhelm Schipper“ ist. Mit Blick auf die Frage der Interessengegensätze hielt man diese Mitteilung für sehr wichtig. Wir auch. Unsere Anmerkungen:

– Vom Jahre 2016 an war Viola Kleinau (die Mitbegründerin der Makler-GmbH) mehrere Jahre lang Anteilseignerin und Geschäftsführerin der Makler-GmbH. Ist Viola Kleinau auch mit sich selbst nicht verwandt und nicht verschwägert ? Im Hinblick auf das Problem der Interessengegensätze drängt sich diese Frage auf.

– Friedhelm Schipper und Petra Henning hatten schon vor Jahrzehnten eine gemeinsame Laube in einer Pankower Kleingartenanlage genommen, wo sie beide gemeinsam namentlich erfasst wurden. Und damals schon wohnten sie auch gemeinsam in einer Berliner Wohnung zusammen. Dann sind sie gemeinsam in eine andere Berliner Wohnung umgezogen. Einige weitere Punkte lassen sich hier anführen. Und nunmehr läßt Herr Schipper durch seine Anwältin mitteilen: „Keine Lebensgefährtin“. Gute Güte. Indessen soll klargestellt werden: An der Person der Frau Petra Henning wird hier keine Kritik geübt. Um diese Frau, die hier in etwas involviert wurde, geht es nicht.

Nachfolgend nun zu den drei an Friedhelm Schipper gerichteten Fragen, von denen in der Überschrift dieses Artikels die Rede ist :

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1) Herr Schipper, warum ist es Ihnen so wichtig, den Stellenwert Ihrer sehr langjährigen Beziehungen zu Frau Petra Henning (der Sie und Frau Kleinau Ihre GmbH-Eigentumsanteile übertragen haben) nach außen hin als gering erscheinen zu lassen ? Und bezieht sich Ihre diesbezügliche Darlegung nur auf die Gegenwart oder auch auf die vergangenen Jahrzehnte ? Pankower Kleingärtner sprachen uns diesbezüglich mehrfach an.

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2) Herr Schipper, trifft es zu, daß Sie es waren, der die Idee zur im Jahre 2016 erfolgten Gründung der Makler-GmbH (VFR Stadtgrün Erhaltung) hatte, daß Sie es waren, der dazu ursprünglich den Anstoß gegeben hat ?

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3) Herr Schipper, gewiß kennen Sie unsere Artikel zum Thema

“ Wer küsste die Erbengemeinschaften wach ? “

Beide Artikel befinden sich auf der Titelseite der Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. Können vielleicht auch Sie, Herr Schipper, hier zweckdienliche Hinweise geben ? Wir setzen hier Hoffnungen auf Ihre Antwort. Eine der betroffenen Kleingartenanlagen, auf die in den o.g. Artikeln Bezug genommen wird, war die …

…………………………. KGA Am Koppelgraben, ……

… bei der Sie seinerzeit bereits Vereinsvorsitzender waren (in der Zeit, als der damalige Eigentümer, die Erbengemeinschaft, Flächen an den Investor verkauft hat).

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Zur . . . RAUMMIETE =

Bei dieser Gelegenheit sei auch nochmal daran erinnert, daß Sie, Herr Schipper, und Frau Kleinau noch immer nicht die Fragen zur Raummiete beantwortet haben, die die VFR Stadtgrün Erhaltung GmbH für die Raumnutzung in der Quickborner Str. 12 an den Bezirksverband der Gartenfreunde Pankow e.V. zu zahlen hatte / hat / hätte / sollte / mußte / müßte …. ?

Unsere Erläuterungen dazu … HIER

Uns sollte doch allen daran gelegen sein, daß der Bezirksverband der Gartenfreunde hier möglichst hohe Mieteinnahmen (respektive Pachteinnahmen) erzielt hat, mindestens marktangemessen. Das käme ja allen Pankower Kleingärtnern zugute.

Ein etwaiges Interesse der Makler-GmbH an geringen oder gar keinen Mietzahlungen werden Sie ja wohl doch mit Entschlossenheit abgewiesen haben. Warum also antworten Sie nicht, warum diese Heimlichtuerei ?

Wir bleiben am Ball !

Zur Thematik der Interessengegensätze:

https://www.pankower-gartenzwerge.de/interessengegensätze/

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Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pankower Blätter zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht
Herr Axel Quandt (Herausgeber)
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 0162-4347095
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Zeitschrift zum Kleingartenwesen und Kleingartenrecht. www.pankower-gartenzwerge.de

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Confidentia Trading GmbH spendet 2.000 Stück FFP2 Masken an Götz Apotheke

Praktische Unterstützung für die Corona-Testzentren des engagierten Apotheken-Verbundes

BildSchnelltests sind eine wichtige Säule im Kampf gegen die Corona-Pandemie. Tatsache ist nämlich, dass von denjenigen Personen eine besonders hohe Ansteckungsgefahr ausgeht, die sich noch in einem sehr frühen Stadium der Erkrankung befinden, in dem sie selber noch symptomfrei sind. Je früher die Infizierung also entdeckt wird, desto eher kann die Therapie beginnen und umso wirkungsvoller kann die Verbreitung von COVID-19 unterbunden werden. Damit die dafür notwendigen Schnelltests vor Ort von geschultem Personal durchgeführt werden können, haben auch in Oberbayern zahlreiche Apotheken Corona-Teststationen eingerichtet. Die Götz Apotheke ist mit allen ihren vier Standorten mit dabei. Um dieses Engagement zu unterstützen, hat die Confidentia Trading GmbH der Götz Apotheke 2.000 FFP2 Masken gespendet. Sie sind zum Einsatz in den Testzentren gedacht.

Ein kostenloser Corona-Schnelltest pro Woche

Seit einiger Zeit können alle Bürger und weiteren Einwohner der Bundesrepublik Deutschland einmal pro Woche an einem kostenlosen Antigen-Schnelltest teilnehmen. Lediglich eine Terminbuchung bei der jeweiligen Teststation ist dazu im Vorfeld erforderlich. Möglich ist das bevorzugt per Online-Anmeldung oder telefonisch. Um Ansteckungsrisiken zu vermeiden, finden die Tests in eigens zu diesem Zweck hergerichteten Räumlichkeiten statt. Das kann ein Pavillon oder ein geeigneter anderer, von der eigentlichen Apotheke getrennter Ort sein. Inhaber und Apotheker Robert Götz musste also einigen Aufwand leisten, bevor seine Götz Apotheken in Petershausen, Fahrenzhausen, Reichertshausen und Eching diese Aufgabe übernehmen konnten.

FFP2 Masken Spende: Übergabe durch Confidentia Geschäftsführer Klaus Herb

Als Beitrag zu diesen Vorbereitungen hat die Confidentia Trading GmbH vertreten durch ihren Geschäftsführer Klaus Herb der Götz Apotheke am 16.03.2021 insgesamt 2.000 FFP2 Masken gespendet. Es handelt sich dabei um besonders hochwertige Masken aus deutscher Produktion. Die Übergabe fand am Hauptsitz des Götz-Verbundes in Petershausen statt. Entgegengenommen wurden die FFP2 Masken durch Robert Götz persönlich sowie dem Leiter der dortigen Filiale Gregor Schenk, der ebenfalls Apotheker ist. Von hier aus wurden die Masken an alle Testzentren der Götz Apotheke verteilt.

Testergebnisse können nach wenigen Minuten mitgeteilt werden

Ab dem 22.03.2021 war es dann soweit, dass die ersten Schnelltests von der Hauptfiliale in Petershausen durchgeführt werden konnten. In den folgenden Tagen zogen auch die anderen Götz Apotheken nach. Testpersonen brauchen für den Schnelltest kaum mehr als eine viertel Stunde einzuplanen. Nachdem die Personalien abgeglichen sind, muss nur noch ein kurzer Fragebogen ausgefüllt werden. Nachdem der Nasenabstrich genommen wurde steht das Ergebnis schon nach ca. fünfzehn Minuten fest. Dabei zeichnen sich die von der Götz Apotheke verwendeten Antigen-Schnelltest durch eine besonders hohe Zuverlässigkeit aus. In rund 95 von 100 Fällen trifft das Resultat zu.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Confidentia Trading GmbH
Herr Klaus Herb
Liebigstr. 5
85757 Karlsfeld
Deutschland

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fax ..: +49 (8131) 998 09 75
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Confidentia ist Latein und bedeutet Vertrauen.
Damit beschreibt schon der Name des Unternehmens in einem Wort das Gut, mit dem die Confidentia Trading GmbH seit 2017 handelt.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

getaweb GmbH
Herr Andreas Kraft
Sittenbach Str. 17e
85235 Odelzhausen

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Kontrollen zeigen massive Tierschutzprobleme auf: Hunderte von Schweinemastbetrieben in NRW betroffen

Immer wieder deckt das Deutsche Tierschutzbüro und andere Tierrechtsorganisationen katastrophale Tierschutzverstöße in Zucht- und Mastbetrieben auf.

BildDie dokumentierten Zustände zeigen zum größten Teil grobe Verstöße gegen das Tierschutzgesetzt und Straftaten. „Vor allem die Zustände in der Schweinemast sind erschreckend“ sagt Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender vom Deutschen Tierschutzbüro. So haben die Tierrechtler*innen Ende 2020 aus gleich 6 Betrieben Bildmaterial veröffentlicht, welches massive Tierschutzverstöße zeigt. Kranke und verletzte Tiere wurden nicht ordnungsgemäß notgetötet, sondern auf die Buchtenkante geschlagen um sie zu töten oder mit einem Gewehr erschossen. „Nichts davon führte zum Tod, aber den Tieren wurden so massives Leid zugefügt“ kritisiert Peifer. Ein Landwirt aus Niedersachsen hatte ein schwer krankes Tier ohne Zugang zu Futter und Wasser in eine Bucht gelegt, dort lag es dann tagelang. „Alle diese Fälle haben wir zur Anzeige bei der Staatsanwaltschaft gebracht, wir hoffen, dass es zu einer hohen Strafe kommt“ so Peifer.

Aber nicht nur in Niedersachsen gab es Verstöße gegen das Tierschutzgesetzt, auch in Nordrhein-Westfalen waren Fälle zu verzeichnen. So deckten die Tierrechtler*innen Missstände in kleinen Familienbetrieben aber auch in großen Mastanlagen auf. „Ob groß oder klein, die Tierquälerei findet leider in allen Betrieben statt, denn das Tier wird nur als Ware gesehen mit dem man viel Geld verdienen will“ so Peifer. Seit Jahren bringt das Deutsche Tierschutzbüro solche Zustände in die Öffentlichkeit und seit Jahren versichern die Landwirtinnen und die Politik, dass dies „nur“ bedauerliche Einzelfälle sind.

Eine erst vor kurzem öffentlich gemachte Untersuchung des Landes Nordrhein-Westfalen aus dem 4. Quartal 2019 zeigt jetzt auf, dass hunderte von Schweinemastbetrieben betroffen sind. Offenbar wurden die Veröffentlichungen von Tierrechtler*innen von den Behörden zum Anlass genommen unangemeldete Kontrollen in gleich 380 Betrieben durchzuführen. Im Rahmen von Schwerpunktkontrollen wurden Schweinebestände kontrolliert, und das mit einem verheerenden Ergebnis. So hatten knapp 230 Betriebe (rund 60 %) mindestens einen tierschutzrelevanten Mangel, 90 Betriebe hatten gleich mehrere Tierschutzmängel. Die Mängel bezogen sich primär auf die Unterbringung, Versorgung sowie Separierung von kranken und verletzten Tieren. So hatten 70 % der kontrollierten Betriebe keine geeignete Krankenbucht. Besonders pikant ist, dass in knapp 40 Betrieben (rund 14%) angegeben wurde, dass eine Nottötung von kranken und verletzten Tieren selbst durchgeführt würde. Bei den Kontrollen wurden aber keine geeigneten Betäubungsgeräte vorgefunden. „Das deckt sich mit den Ergebnissen unserer Undercover-Recherchen, die wir regelmäßig veröffentlichen“ so Peifer, der dabei auf eine Recherche von Ende 2019 in Warendorf (bei Münster/NRW) hinweist. Auch in diesem Betrieb wurden die Schweine nicht ordnungsgemäß notgetötet, es kam zu einem Anwendungsfehler der Elektrozange mit dem Ergebnis, dass die Betäubung unvollständig war. Der totbringende und gesetzlich vorgeschriebene Kehlschnitt erfolgte in dem dokumentierten Betrieb überhaupt nicht. Auch Ferkel wurden einfach auf den Boden geschlagen um sie zu töten.

Das Deutsche Tierschutzbüro kritisiert, dass das Landwirtschaftsministerium das Ergebnis der Untersuchung erst jetzt, also rund 1,5 Jahre später veröffentlicht. „Offenbar war die Ministerin selbst schockiert“ so Peifer. Die Tierrechtler*innen kritisieren aber vor allem die Folgen aus der Untersuchung. „Es soll eine Beratung geben und eine Arbeitsgruppe gegründet werden, dabei leiden die Tiere jetzt in den Ställen und niemand hilft ihnen“ so Peifer. Wie viele Skandale braucht es noch, damit den Tieren wirklich geholfen wird?

Durch die Untersuchung und den Umgang mit den Ergebnissen fühlen sich die Tierrechtler*innen in der Forderung nach einer pflanzlichen Lebensweise gestärkt. „Wer jetzt den Tieren helfen will, der sollte aufhören sie zu essen“ so Peifer abschließend.

Link zur Untersuchung.

Veröffentlichungen aus Schweinemastbetrieben in NRW:
2020: https://www.tierschutzbuero.de/toennies-toetet
2019: https://www.tierschutzbuero.de/youtuberundercover (u.a. Nottötung von Schweinen)

Veröffentlichungen zum Thema Schweinemast (Nottötung), Ende 2020
2020: https://www.tierschutzbuero.de/toennies-quaelt-weiter
2020: https://www.tierschutzbuero.de/tierqual-im-tierwohlstall

Bildmaterial auf Anfrage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Streustraße 68
13086 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-270049611
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
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