ChatGPT im Betriebsalltag verstehen

Textschreiner ordnet Custom Instructions, Skills und Plugins ein und zeigt kleinen Betrieben einen praktischen Einstieg in KI.

BildOberhausen. Die Kundenmail klingt zu werblich, in den Gesprächsnotizen fehlen wichtige Punkte und beim nächsten Auftrag beginnt das Nachbessern von vorn. Wer ChatGPT im Betrieb einsetzt, kennt solche Situationen möglicherweise. Daniel Bertram, Inhaber von Textschreiner, greift sie in einem Fachartikel auf LinkedIn auf. Er erklärt, welche Vorgaben eine KI für brauchbare Ergebnisse braucht und wie sich bewährte Abläufe für ähnliche Aufgaben festhalten lassen.

Warum dieselben Korrekturen immer wieder nötig sind

Eine kurze Eingabe lässt häufig Fragen offen: Welche Informationen fehlen? Welcher Ton passt zum Betrieb? Welche Zusagen darf ein Antwortentwurf enthalten? Werden diese Punkte bei jeder Aufgabe neu geklärt, bleibt zusätzliche Arbeit beim Anwender hängen.

Der Artikel unterscheidet allgemeine Vorgaben, den aktuellen Auftrag und wiederverwendbare Abläufe. Dabei ordnet Bertram Custom Instructions, Skills und Plugins ein. An einer Kundenanfrage aus dem Handwerk zeigt er, wie die Bausteine zusammenwirken und welche Grenzen bleiben. Die ausführlichen Beispiele und ersten Schritte finden Leser im verlinkten Beitrag.

Eine passende Aufgabe ist der Anfang

Für kleine Unternehmen und Soloselbstständige steht zunächst die Frage im Vordergrund, welche wiederkehrende Aufgabe sich mit KI vereinfachen lässt. Dafür kommen etwa Kundenantworten, Gesprächsnotizen oder Textentwürfe infrage. Klare Regeln, eine Prüfung der Ergebnisse und ein verantwortlicher Umgang mit Kundendaten gehören zum Ablauf.

Welche Aufgaben lassen sich im eigenen Betrieb mit KI vereinfachen? Daniel Bertram hilft kleinen Unternehmen, Handwerksbetrieben und Soloselbstständigen, passende Aufgaben auszuwählen und funktionierende Abläufe aufzubauen. Interessierte erreichen ihn unter danielbertram@textschreiner.de.

Weitere Angaben zum Betrieb und Standort in Oberhausen finden Interessierte unter Textschreiner bei Google.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Textschreiner
Herr Daniel Bertram
Hiesfelder Straße 166
46147 Oberhausen
Deutschland

fon ..: 01777990784
web ..: https://textschreiner.de/
email : danielbertram@textschreiner.de

Textschreiner ist das Angebot von Daniel Bertram aus Oberhausen. Er unterstützt kleine Unternehmen, Handwerksbetriebe und Soloselbstständige bei verständlichen Texten, ihrem Online-Auftritt und dem praktischen Einsatz von KI. Zu seinen Themen gehören Website-Texte, LinkedIn und die Frage, wie KI wiederkehrende Aufgaben im Arbeitsalltag vereinfachen kann. Bertram verbindet rund 20 Jahre Erfahrung als Schreiner mit seiner Arbeit als Texter und Berater. In Beratungen und Workshops vermittelt er verständliche Grundlagen und unterstützt beim Aufbau praxistauglicher Anweisungen und Abläufe. Beratungen sind auch per Videokonferenz möglich.

Pressekontakt:

Textschreiner Daniel Bertram
Herr Daniel Bertram
Hiesfelder Straße 166
Oberhausen 46147

fon ..: 01777990784
email : danielbertram@textschreiner.de

BusinessCode zeigt KI-Anwendung bei „Industrie meets IT“

Bonner IT-Unternehmen stellt in Siegburg vor, wie Künstliche Intelligenz die Bearbeitung von Ausschreibungen und Kundenanfragen unterstützen kann

BildBonn, 14. Oktober 2026 – Wie können Unternehmen Künstliche Intelligenz nutzen, um Ausschreibungen und Kundenanfragen schneller zu bewerten? Eine Antwort darauf gibt das Bonner IT-Unternehmen BusinessCode am 10. November 2026 bei „Industrie meets IT – vernetzt in die Zukunft“ im Stadtmuseum Siegburg. Vorgestellt wird eine KI-Anwendung, die BusinessCode bereits im eigenen Ausschreibungsmanagement einsetzt und nun für weitere Einsatzbereiche weiterentwickelt.

Ursprünglich wurde das Werkzeug für die Bearbeitung komplexer Ausschreibungen entwickelt. Es unterstützt dabei, relevante Anforderungen aus umfangreichen Unterlagen zu identifizieren, Informationen zu strukturieren und die weitere Bearbeitung vorzubereiten. BusinessCode nutzt die Anwendung im eigenen Unternehmen und entwickelt sie auf Grundlage der praktischen Erfahrungen kontinuierlich weiter.

KI unterstützt auch bei der Qualifizierung von Kundenanfragen

Bei „Industrie meets IT“ zeigt BusinessCode, wie sich der Ansatz auf die Bearbeitung eingehender Kundenanfragen übertragen lässt. Mithilfe der KI können Inhalte erfasst, anhand definierter Kriterien eingeordnet und relevante Anfragen für die weitere Bearbeitung priorisiert werden. Unternehmen können so frühzeitig erkennen, welche Anfragen zu ihrem Leistungsangebot passen und bei welchen sich eine vertiefte Prüfung lohnt.

„Nicht jede Ausschreibung und nicht jede Anfrage ist für das eigene Unternehmen relevant. Die Herausforderung beginnt deshalb bereits bei der Auswahl“, erklärt Bernd Daamen von BusinessCode. „KI kann helfen, große Informationsmengen schneller zu erfassen und zu strukturieren. Die Entscheidung bleibt beim Menschen, sie kann aber auf einer besseren Informationsgrundlage getroffen werden.“

Gerade für mittelständische Unternehmen, die regelmäßig zahlreiche Ausschreibungen oder Kundenanfragen bearbeiten, kann dieser Ansatz interessant sein. Die frühzeitige Einordnung eingehender Informationen erleichtert es, personelle Ressourcen gezielter einzusetzen und Mitarbeitende von zeitaufwendigen Analyse- und Routineaufgaben zu entlasten. BusinessCode zeigt damit, wie sich KI in bestehende betriebliche Abläufe integrieren lässt.

Die Netzwerkveranstaltung „Industrie meets IT – vernetzt in die Zukunft“ findet am 10. November 2026 ab 16 Uhr im Stadtmuseum Siegburg statt. Die Initiative Industrie Bonn/Rhein-Sieg bringt dort Industrieunternehmen, IT-Dienstleister und Anbieter digitaler Technologien aus der Region zusammen. Neben BusinessCode stellen weitere Unternehmen praxisnahe digitale Anwendungen vor.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BusinessCode GmbH
Herr Martin Schulze
Am Hof 28
53113 Bonn
Deutschland

fon ..: +49 (0)228 – 33885- 211
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email : info@business-code.de

Seit über 25 Jahren steht BusinessCode für maßgeschneiderte IT-Lösungen „made in Bonn“. Mehr als 20.000 Anwenderinnen und Anwender weltweit arbeiten täglich mit Software des Unternehmens. Nähe, Erreichbarkeit und das Know-how des erfahrenen Teams prägen die Arbeitsweise von BusinessCode ebenso wie die enge Zusammenarbeit mit den Kunden.
Das Unternehmen verfügt über ein breites Kundenportfolio in der Logistik, unter anderem DHL Express, Hellmann Worldwide Logistics und Aramex, und hat sich damit ein einzigartiges Branchenwissen aufgebaut.
Die hauseigene BCD-Suite bildet das Fundament individueller, auf Kunden-anforderungen abgestimmter Lösungen. Mit ihr entwickelt BusinessCode Software, die Prozesse vereinfacht, Transparenz schafft und Effizienz steigert.
Durch die strategische Kooperation mit der FEST GmbH stärkt BusinessCode sein Portfolio und erweitert seine Kompetenzen in der Industrieautomation, ein weiterer Schritt in Richtung eines MES, um Kunden aus Logistik und Produktion zukunftssichere IT-Lösungen zu bieten.
Seit dem Management-Buy-Out 2020 liegt die unternehmerische Verantwortung bei zehn aktiv im Unternehmen tätigen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.

Pressekontakt:

SC Lötters
Frau Christine Lötters
Zur Marterkapelle 30
53127 Bonn

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email : loetters@sc-loetters.de

Memovida gewinnt den Berliner Marketingpreis 2026 in der Kategorie Startups

Das Bestattungsunternehmen Memovida hat beim Berliner Marketingpreis 2026 gewonnen: Die Kampagne „Schwere etwas leichter machen“ wurde in der Kategorie Startups ausgezeichnet.

BildMemovida gewinnt Berliner Marketingpreis 2026 in der Kategorie Startups

Das Bestattungsunternehmen Memovida hat am Montagabend, 12. Oktober 2026, den Berliner Marketingpreis in der Kategorie Startups gewonnen. Die Preisverleihung fand in der Mercedes-Welt am Salzufer in Berlin statt. Veranstalter ist der Marketing Club Berlin e. V., der diesen Preis seit fünf Jahren vergibt. Die Kampagne „Schwere etwas leichter machen“ war eine von elf Arbeiten in vier Kategorien, die eine Fachjury aus den Einreichungen für das Finale nominiert hatte. Zum Format gehören Live-Pitches der Finalisten auf der Bühne, an die sich die Preisverleihung anschließt.

Vier Kategorien und ein Ehrenpreis: Der Berliner Marketingpreis im Jubiläumsjahr

Der Berliner Marketingpreis zeichnet nach Angaben des Marketing Club Berlin die besten Projekte der Hauptstadt aus. Vergeben wurde er 2026 in vier Kategorien: B2C, B2B, Startups und Non-Profit. Hinzu kam ein Ehrenpreis für Jean-Remy von Matt, Mitgründer der Agentur Jung von Matt, für sein Lebenswerk. Die Kategorie Startups war zum ersten Mal vertreten und richtet sich laut Veranstalter an junge Unternehmen, bei denen Ideen mehr zählen als Budgets. Gesucht werden Marketinglösungen mit klarem Zielgruppenverständnis und messbarer Wirkung, vom Markteintritt bis zur Auswertung. Auf der Shortlist standen in den übrigen Kategorien unter anderem Kampagnen für Katjes, Lenovo, Bosch, die Berliner Wasserbetriebe und die Berliner Stadtreinigung.

Laudatio: Leichtigkeit, ohne die Würde aus dem Blick zu verlieren

Jasmin Weber, Bereichsleiterin der Berliner Sparkasse, würdigte in ihrer Laudatio die besondere Leidenschaft, mit der Memovida Bestattungen in das digitale Zeitalter führt. Wo Abschied oft mit Floskeln und Unsicherheit verbunden sei, schaffe das Unternehmen Klarheit und Nähe und mache es Familien leichter, den Abschied zu gestalten, der wirklich zu ihnen passe. Hervorgehoben wurde auch der Ton, in dem Memovida das Thema erzählt: mit Leichtigkeit und Kreativität, ohne dabei die Würde aus dem Blick zu verlieren. Memovida hole Bestattung und Vorsorge dorthin, wo sie hingehörten, mitten ins Leben, und nehme dem Thema damit ein Stück seiner Schwere.

Memovida: Bestattungen zu Festpreisen mit Büros in sechs Städten

Memovida wurde im Frühjahr 2024 von Manuel Kaiser gegründet. Katia Lübbert, die bei Memovida Kommunikation und Kundenerlebnis verantwortet, ist seit Ende 2024 als Mitgründerin an Bord. Das überregionale Bestattungsunternehmen hat seinen Hauptsitz in Berlin und unterhält Büros in München, Frankfurt am Main, Köln, Leipzig und Hamburg. Es wuchs nach eigenen Angaben vom Co-Working-Space zum eigenen Ladenlokal. Bestattungen bietet es bundesweit zu Festpreisen an, in denen die regulären Leistungen des Bestatters enthalten sind; hinzu kommen lediglich die Kosten für den Beisetzungsort. Das Leistungsangebot umfasst Feuer-, Erd-, Baum-, See- und anonyme Bestattungen, wobei die Preise je nach Bundesland variieren, weil regionale Kosten, etwa für Krematorien, stark voneinander abweichen. Die Beratung läuft telefonisch oder an einem der Büros vor Ort. Im Ernstfall ist das Team rund um die Uhr erreichbar. Über das Unternehmen berichteten zuvor unter anderem der Tagesspiegel, der im Mai 2025 ein ESC-Public-Viewing im Berliner Ladenlokal beschrieb, und die WirtschaftsWoche, die Memovida im Oktober 2025 als „Start-up der Woche“ porträtierte.

Kostenloses Vorsorgeportal ergänzt das Angebot

Neu im Angebot ist ein kostenloses Vorsorgeportal, über das sich Bestattungswünsche, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht an einem Ort erfassen lassen. Nach Angaben des Unternehmens lässt sich die Vorsorge in 15 Minuten regeln, die Daten verbleiben in der EU. Über eine Notfall-Vorsorgekarte können Angehörige im Ernstfall abrufen, an wen sie sich wenden müssen. Zudem bietet Memovida eine Ratenzahlung von bis zu 36 Monaten an. Entscheidungen wie Friedhof, Bestattungsart oder Abschiedsfeier müssen laut Memovida nicht sofort fallen, sondern lassen sich auch ein bis zwei Wochen nach dem Sterbefall treffen; das Team begleitet die Angehörigen dabei Schritt für Schritt. Der Titel der ausgezeichneten Kampagne, „Schwere etwas leichter machen“, passt zu diesem Ansatz.

Mediapaket als Preis: Memovida will Berührungsängste abbauen

Der Preis besteht aus einem Mediapaket vom Tagesspiegel und von FRAMEN, mit dem Memovida eine große Berliner Öffentlichkeit erreichen kann. Das Team will die Reichweite nutzen, um weiter auf die Themen Bestattung und Vorsorge aufmerksam zu machen, Berührungsängste abzubauen und mehr Menschen zu zeigen, dass man sich früh und ohne Angst damit beschäftigen kann. Weitere Informationen zum Unternehmen, zu den Festpreisen und zum Vorsorgeportal sind abrufbar unter www.memovida.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Memovida GmbH
Frau Katia Lübbert
Kollwitzstraße 91
10435 Berlin
Deutschland

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web ..: https://www.memovida.de
email : info@memovida.de

Memovida ist ein im Frühjahr 2024 gegründetes, überregionales Bestattungsunternehmen mit Hauptsitz in Berlin und Büros in München, Frankfurt am Main, Köln, Leipzig und Hamburg. Es bietet Bestattungen bundesweit zu Festpreisen an und ergänzt sein Angebot um ein kostenloses Vorsorgeportal für Bestattungswünsche, Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht. Geschäftsführer sind Manuel Kaiser und Katia Lübbert. Im Oktober 2026 gewann das Unternehmen den Berliner Marketingpreis in der Kategorie Startups.

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