In den Produktverpackungen steckt für Onlinehändler ein riesiges Potenzial

Jeder Onlinehändler möchte seine Umsätze steigern und seinen Shop bekannter und beliebter machen. Um das zu erreichen, ist es wichtig ungenutztes Potenzial zu erkennen und zu nutzen.

BildBesonders das Thema Verpackung bietet für kleinere und mittlere Onlinehändler erhebliche Chancen zur Verbesserung.

Was bedeuten Verpackungen im Onlinehandel?

Natürlich schützt die Verpackung die Ware vor Schäden beim Versand und anderen Einwirkungen von außen. Es stellt sich allerdings die Frage, weshalb der Onlinehändler die Verpackung nicht als Werbefläche nutzen sollte? Mit ein wenig Kostenaufwand kann die Aufmerksamkeit für den Shop gravierend zunehmen. Sind der Name und das Logo auffällig auf der Verpackung platziert, sehen das viele Menschen auf dem Weg zum Empfänger. Angefangen vom Zusteller, über Nachbarn, die das Paket entgegennehmen, aber auch Kollegen, Freunde und die Familie. Alle, die das Paket sehen, sind potenzielle Kunden. Der Empfänger weiß bei Entgegennahme des Pakets sofort, dass es von Ihnen kommt und die Freude auf den Inhalt steigt. Kein langes Suchen, wer wohl der Absender ist.

Die Standard-Verpackung, überall zu kaufen, aber ohne individuellen Aufdruck

Vielleicht ist ein Aufdruck auf die Verpackung nicht Ihre Sache. Dann sorgen Sie mit einem bedruckten Klebeband für Aufmerksamkeit. Das ist eine hervorragende und kostengünstige Alternative zur bedruckten Verpackung. Die Online-Druckerei Flyerpilot hat bedruckte Klebebänder im Sortiment. Eine weitere Möglichkeit, einfach und kostengünstig, sind Aufkleber, die entsprechend bedruckt auf die Verpackung geklebt werden.

Diese Optionen zeigen klar, dass die Verpackung für Werbung und Kommunikation bestens geeignet ist. Vorwiegend für Onlinehändler. Es gibt natürlich Ausnahmen, wenn zum Beispiel Diskretion unbedingt notwendig ist.

Es gibt Umfragen darüber, was genau Onlinehändler auf die Verpackung drucken lassen. Der wichtigste und meistgenutzte Aufdruck ist das eigene Logo. Nicht so gebräuchlich sind etwa der Aufdruck des Markenversprechens und der Herkunftshinweis. An letzter Stelle wird für die Verpackung das Corporate Design des Onlineshops für die Gestaltung der Verpackung gewählt. Dasselbe gilt auch für das Klebeband bedrucken lassen zum Verschließen der Verpackung.

Dabei ist das Corporate Design auf der Verpackung nicht die schlechteste Wahl. Es prägt sich bereits bei der Bestellung beim Kunden ein und der Wiedererkennungswert beim Käufer, wenn er das Paket erhält, ist sehr groß.

Es ist überraschend, dass ein geringer Anteil der Händler, die befragt wurden, die die Verpackung als Werbeträger nutzen. Von den lukrativen Möglichkeiten und dem hohen Potenzial wussten die Meisten. Auch davon, wie einfach es ist ein Klebeband bedrucken zu lassen.

Immerhin sind sich 40 Prozent der Onlinehändler darüber einig, dass die Verpackung und deren Gestaltung die Kunden günstig beeinflusst und zu einem wiederholten Besuch des Onlineshops führt. Die Kundenbindung wird im positiven Sinne gestärkt, wenn die Verpackung wirkungsvoll gestaltet ist. Es spielt dabei keine Rolle, ob Sie ein entsprechendes Klebeband bedrucken lassen oder individuelle Aufkleber nutzen möchten. Eines ist sicher: Nutzen Sie keines dieser individualisierten Werbemöglichkeiten, überlassen Sie eventuell der Konkurrenz ein größeres

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Printgroup GmbH & Co. KG
Herr Martin Schunk
Handwerkerstarssse 2
97526 Sennfeld
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Die Online Druckerei der Printgroup GmbH & Co. KG eine familiengeführte Online Druckerei aus Franken. Wir produzieren individuelle Drucksachen wie Werbetechnik, Etiketten auf Rolle und Öko-Drucksachen und vieles mehr.

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Warum Betreuer Privateigentum vernichten!

Gesetzeslücke im Betreuungsrecht führt bei Haushaltsauflösungen dazu, dass vom Gericht eingesetzte Betreuer Eigentum vernichten! Meist unersetzliche Erinnerungsstücke gehen oft so verloren.

BildAm 26.3.2021 hat der Deutsche Bundesrat in 2. Lesung das neue Betreuungsgesetz auf den Weg gebracht.
Die Rechtswissenschaftler des Forschungsinstituts für Betreuungsrecht der Kester Haeusler-Stiftung kritisierten aktuell, dass es auch in dem neuen Gesetz beim Verkauf von Immobilien kein Vorkaufsrecht für Angehörige gibt.

Ebenfalls keinen Regelungsbedarf hat der Gesetzgeber bei der Auflösung von Haushalten gesehen. So wird die oft unbarmherzige und menschenfeindliche Praxis vieler Betreuer fortgesetzt werden, dass bei der Auflösung von Hausrat Erinnerungsstücke vernichtet werden. Es besteht bei Haushaltsauflösungen keine Informationspflicht gegenüber Angehörigen der betreuten Personen. Beim Umgang mit Inventar, Erinnerungsstücken und persönlichsten Gegenständen sind den Betreuern sogar per Gesetz die Hände gebunden. Mobiliar und andere Gegenstände dürfen demnach den Angehörigen vom Betreuer nicht angeboten werden, da der Gesetzgeber für Betreuer ein Schenkungsverbot vorsieht. Somit können nur materiell geringwertige Gegenstände wie z.B. Fotos an Angehörige weitergegeben werden. In der Praxis ist aber oft auch das nicht der Fall, da professionelle Firmen zur Entsorgung des Haushalts beauftragt werden, die keinen Kontakt zu den Angehörigen haben.
Die Münchner Juristen weisen darauf hin, dass Betreute mit der Anordnung einer Betreuung nicht ihre Eigentumsrechte verlieren, damit also auch nach der Haushaltauflösung weiterhin Eigentümer der dort bewahrten Gegenstände bleiben. „Mit welchem Recht der Staat dann dem Betreuer erlaubt und ihn sogar dazu auffordert Gegenstände entweder zu verkaufen oder der Müllabfuhr zu übergeben, ist rechtlich unserer Ansicht nach bisher nicht überlegt worden“, kritisiert Prof. Dr. Volker Thieler, Vorstandsvorsitzender der Kester Haeusler Stiftung.

Die Stiftung bietet enteigneten Betroffenen an sich beim Forschungsinstitut für Betreuungsrecht zu melden und ihren Fall darzulegen. In diesem Zusammenhang wird auf das Interview mit Prof. Thieler im Beitrag ‚Verloren unter gerichtlicher Betreuung‘ in der ARD-Sendung Plusminus am 21.04.2021 um 21.45 Uhr hingewiesen. https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/sendung-vom-21-04-2021-102.html

Das neue Vormundschafts- und Betreuungsgesetz wird nach jetziger Planung am 1. Januar 2023 in Kraft treten.

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Im Rahmen Ihrer Forschungstätigkeit beschäftigt sich die Kester-Haeusler-Stiftung mit ihren Instituten für Betreuungsrecht www.betreuungsrecht.de und Erbrecht www.institut-fuer-internationales-erbrecht.de seit über 30 Jahren mit aktuellen Fragen der Rechtsprechung und der Gesetzgebung sowie den Auswirkungen rechtlicher Vorschriften in der Praxis. Der Leiter der Forschungsinstitute Prof.Dr.Volker Thieler steht Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
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Peter Schmidt Group: Neue Agenturausrichtung schlägt sich in Etatgewinnen nieder

Mit disziplinübergreifenden Studios, einer neuen Rollenverteilung im Management und der Fokussierung auf ihr „Empathic Branding“-Modell positioniert sich die Peter Schmidt Group erfolgreich im Markt.

BildViele Unternehmen richten ihren Blick längst auf das Post-Corona-Zeitalter: Sie hinterfragen etablierte Arbeitsprozesse und Positionierungen – und erwarten, dass Agenturen sie als inspirierende Sparringspartner bei der Neuausrichtung begleiten. Genau diesem Anspruch wird die Peter Schmidt Group gerecht: mit disziplinübergreifenden Studios, einer neuen Rollenverteilung im Management und der Fokussierung auf ihr Modell der empathischen Markenführung. Das überzeugt namhafte Neukunden.

Die Corona-Pandemie hat viele Unternehmen in Rekordzeit verändert: Schlagartig haben sie agile Prozesse und digitale Tools in den Arbeitsalltag ihrer Mitarbeiter integriert. Aber neben der internen Organisation werden auch Angebote und Leistungen neu justiert: Schließlich erleben Markenverantwortliche, dass sich die Erwartungen und Wertevorstellungen von Kunden massiv wandeln: Weg von der hemmungslosen Konsumgesellschaft, hin zu einem neuen Verständnis gesamtgesellschaftlicher Verantwortung. Wie aber werden Marken nachhaltig – und welche Rolle kann Design auf diesem Weg spielen? Von ihren Agenturpartnern erwarten Unternehmen Antworten auf genau diese Fragen.

Mit ihrem Modell der empathischen Markenführung bietet die Peter Schmidt Group Unternehmen hier ein passendes Lösungsangebot. Ein Konzept, das stets kundenspezifisch zugeschnitten wird und durch den die Agentur zahlreiche Kunden überzeugen konnte – angefangen von der Deutschen Bahn und Mercedes-Benz bis hin zu Nivea. „Wir erhalten in vielen Präsentationen das Feedback, dass die Peter Schmidt Group die einzige Agentur in Deutschland ist, die Markenikonen global führen kann“, so Managing Partner Lukas Cottrell. Erst empathisches Handeln ermögliche Unternehmen schließlich, die Bedürfnisse unterschiedlichster Zielgruppen in unterschiedlichsten Situationen und Kontexten stets markengerecht zu erfüllen. 

Integrierte Studios für ein ebenso integriertes Angebot

Empathische Markenführung geht jedoch weit über reine Designaspekte hinaus – daher ist es nur logisch, dass die Peter Schmidt Group auch ihre interne Organisation verändert: Sie führt bestehende Teams in interdisziplinären Studios zusammen. Dies ermöglicht einen noch größeren kreativen Austausch und führt zu integrierteren Angeboten. Der Studio-Begriff ist dabei eine bewusste Reminiszenz an die Herkunft der Agentur, die 1972 als Peter Schmidt Studios gegründet wurde. 

Zusätzlich holt sich die Peter Schmidt Group Verstärkung: Der international erfahrene Pedro Vilar führt als Executive Creative Director eines der Studios. Vilar wechselte von der Amsterdamer Agentur Design Bridge, bei der er als Creative Director tätig war, nach Hamburg. „Der Anteil unseres internationalen Geschäfts wächst stetig – umso wichtiger ist es, internationale Perspektiven auch in unserer eigenen Arbeit zu stärken. Ich bin von der Kraft kreativer Diversität überzeugt“, so Managing Director Ruediger Goetz. „Es ist inspirierend, unterschiedlichste Erfahrungen und Sichtweisen auf Marken und Märkte in die Agentur zu tragen und es freut mich sehr, dass wir einen so erfahren Kollegen wie Pedro Vilar im Team haben.“

Internationalisierung stärken und Inspiration fördern

Mit der Einführung der Studiostruktur geht auch eine Neuausrichtung in der Geschäftsführung einher: Während Lukas Cottrell und Ruediger Goetz das operative Geschäft leiten, wird sich Armin Angerer ab sofort um die internationale Ausrichtung der Agentur kümmern. Dabei setzt die Peter Schmidt Group zunächst auf ihre starken Verbindungen nach Asien, wo sie in Tokio mit einem eigenen Büro vertreten ist. „Der asiatische Markt wird mehr denn je zum Wachstumstreiber. Zudem können wir auf zahlreichen erfolgreichen Geschäftsbeziehungen aufbauen – unter anderem mit Kunden wie Panasonic oder Shiseido“, so Armin Angerer. 

Neben der neuen Studiostruktur und neuen Aufgaben im Management führt die Peter Schmidt Group außerdem ein so genanntes Flex-Work-Modell ein. Dabei entscheiden Mitarbeiter selbst, von wo aus sie arbeiten: ob von Zuhause, einem Co-Working Space, Café oder aus ihrem Campervan. Damit reagiert die Agentur nicht nur auf den Trend zum Home Office, sondern ermutigt Mitarbeiter zu einem inspirierenden Ortswechsel. 

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Herr Guido Schröpel
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Die Peter Schmidt Group ist Deutschlands umsatzstärkste Marken- und Designagentur und Teil der BBDO Group Germany. Von den Standorten Hamburg, Frankfurt, Düsseldorf, München und Tokio führt sie Marken auf dem Weg des Wandels: Sie verbindet sinnstiftende Ideen mit der Faszination für Design und erschafft so Lösungen, die sofort funktionieren und Freude bereiten. Die Peter Schmidt Group ist Lead-Agentur für das Corporate Design der Deutschen Bahn und Mercedes-Benz. Zu ihren Kunden zählen zudem Unternehmen wie Henkel, Linde, Postbank, KfW, Douglas und REWE. 

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