Die häufigsten Fehler beim Schlafen, die dem Rücken schaden

Manchmal kann gerade die Zeit, die zur Erholung gedacht ist, gefährlich für unsere Gesundheit sein. Immerhin gut ein Drittel unseres Lebens, also viele Jahrzehnte verbringen wir mit Schlafen.

BildMünchen, 02.12.2022 – Fehler beim Schlafen vermeiden und die Rückengesundheit verbessern

Rückenschmerzen nach dem Aufstehen betreffen Millionen von Menschen. Eine schlechte Schlafposition, die falsche Unterlage und andere Fehler führen tagsüber zu starken Beschwerden. Bei anhaltenden Schmerzen helfen die Spezialisten des Apex-Spine Wirbelsäulenzentrums in München. Im Folgenden einige nützliche Infos über den Zusammenhang zwischen schlechten Schlafgewohnheiten und der Entstehung von Rückenschmerzen.

Gründe für Rückenschmerzen nach dem Aufstehen

Einer der häufigsten Fehler beim Schlafen ist eine schlechte Position. Besonders die Bauchlage wirkt sich negativ aus. Der in der Nacht gedrehte Kopf führt zu Belastungen in der Halswirbelsäule und baut Druck auf die Gelenke auf. Im Schlaf verdrehen viele unbewusst ihren Nacken, der nach dem Aufstehen zu schmerzen beginnt. Außerdem wirkt diese Schlaf- Position der gesunden S-Form der Wirbelsäule entgegen.

Diese ist essenziell für unsere Rückengesundheit, weil durch die Bogenform alltägliche Stöße und Erschütterungen abgemildert werden. Ebenso ungünstig ist das Nächtigen auf der rechten Seite. Bei empfindlichen Patienten kann es zu Sodbrennen durch zurückfließende Magensäure kommen. Ferner führen falsche Matratzen sowie zu hohe oder zu niedrigen Kissen zu Problemen.

Die richtige Schlafposition und der Einfluss von Matratze und Kopfkissen

Medizinische Experten empfehlen, auf dem Rücken oder der linken Seite zu schlafen. Nacken und Schultern entspannen sich in Rückenlage und die Wirbel können ihre natürliche Form beibehalten. Dies beugt Beschwerden durch nächtliche Dehnungen vor. Auch für die Seitenlage sprechen mehrere Gründe. Sie fördert den Blutkreislauf, da sich die Hauptschlagader links befindet. Zudem nehmen viele Menschen bereits intuitiv diese Position ein und müssen sich nicht umgewöhnen, was Einschlafproblemen vorbeugt.

Im Schlaf sollten Patienten ihr Kopfkissen nach der typischen Schlafposition auswählen. Für Rückenschläfer sollte es möglichst niedrig ausfallen, um Druck auf den Nacken abzublocken und den Kopf bequem zu betten. Seitenschläfer wiederum profitieren von festen, leicht erhöhten Kissen. Der Nacken sollte geradlinig aufliegen, um die Halswirbel nicht zu spannen.

Ebenso bedeutsam ist die Wahl der richtigen Matratze bei Rückenschmerzen. Menschen mit höherem Körpergewicht sollten auf harte Matratzen zurückgreifen. Sie verteilen die Druckpunkte besser und richten die Wirbelsäule gerade aus. Demgegenüber können weiche Unterlagen für eher dünne Personen sinnvoll sein. Die Matratze sollte punktgenau elastisch sein, um Körperteile wie den Nacken ausreichend abzustützen und den Rücken stabil zu federn. Dadurch werden Fehler beim Schlafen vermieden.

Das Apex-Spine Wirbelsäulenzentrum in München klärt Beschwerden ab

Anhaltende Rückenschmerzen sollten unbedingt bei einem Spezialisten abgeklärt werden. Sie können auf ernsthafte, gesundheitliche Probleme wie einen Bandscheibenvorfall hindeuten. Die Mediziner des Apex-Spine Wirbelsäulenzentrums in München verfügen über einen hohen Spezialisierungsgrad im Bereich der Neurochirurgie und Wirbelsäulendiagnostik und können zuverlässig klären, ob und welche Behandlung sinnvoll und notwendig ist.

Sie bieten hochwertige medizinische Dienstleistungen an. Bandscheibenvorfälle, Nackenschmerzen und Rückenbeschwerden werden mithilfe von modernen Verfahren wie MRT diagnostiziert, professionell behandelt und im Bedarfsfall minimalinvasiv operiert. Das Zentrum offeriert Patienten eine individuelle Betreuung und auf den einzelnen Menschen zugeschnittene Therapie.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

apex spine Center
Herr Dr. med. Michael D. Schubert
Dachauerstraße 124A
80637 München
Deutschland

fon ..: 089-15001660
web ..: http://www.apex-spine.de/
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Das international bekannte Wirbelsäulenzentrum apex spine in München, mit seinem renommierten Team aus Orthopäden, Neurochirurgen, Unfallchirurgen, Physiotherapeuten und Sporttherapeuten hat sich auf die Diagnose und Behandlung von Rückenschmerzen, Nackenschmerzen und Wirbelsäulen-erkrankungen spezialisiert.

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Student entwickelt Software für COVID-19 Vorhersage die keine Testdaten benötigt

COVID Observation Germany, COVGER, von Philip Storz nutzt für die Vorhersage Twitter Tweets und Google Anfragen / Internetplattform COVGER liefert Daten zur Corona-Pandemie in Echtzeit

BildWie entwickelt sich die Corona Pandemie in Deutschland? Philip Storz von der Fakultät Informatik an der Hochschule Reutlingen hat jetzt mit COVGER (Covid Oberservation Germany) eine Software und eine Internetplattform entwickelt, die anhand von Tweets bei Twitter und Suchanfragen bei Google eine Vorhersage von COVID-19-Infektionszahlen in Deutschland ermöglicht. Zu sehen ist die von COVGER errechnete Entwicklung der COVID-19-Infektionszahlen auf der von Philip Storz erstellten Internetplattform https://covger.reutlingen-university.de. Die Daten werden minütlich aktualisiert und schließen den Graubereich, der aktuell immer wieder befürchtet wird. Laut dem Robert Koch Institut lassen sich aktuell immer weniger Personen mit einem PCR-Test auf Corona testen lassen und nutzen nur einen Corona Schnelltest, die in die Statistiken des RKI nicht einfließen.

Die von Philip Storz im Rahmen seiner Masterarbeit im Studiengang Human-Centered Computing entwickelte Software COVGER wertet die Tweets und Suchanfragen bei Google (Google Trends) aus. Für Google Trends wurden über 50 Suchbegriffe auf ihre Nutzbarkeit untersucht. Dabei wurden die Begriffe daraufhin überprüft, ob es einen Zusammenhang mit der Verwendung des Begriffs bei einer Google Suchanfrage und der realen Entwicklung der COVID-19-Zahlen gibt. Die so ermittelten besten acht Begriffe (COVID, Geruchsverlust, Geschmacksverlust, Impfung, Intensivstation, PCR, Quarantäne und Schnelltest) wurden für die Vorhersage der Infektionszahlen bei COVGER verwendet. Für Twitter nutzte Philip Storz unterschiedliche Methoden der künstlichen Intelligenz, um zu erkennen, ob ein Tweet auf eine COVID-19 Infektion hindeutet oder nicht. Die beiden Datenquellen werden zudem noch für eine verlässliche Vorhersage kombiniert. Betreut wurde die Arbeit von Prof. Dr. Christian Thies und Prof. Dr. Cristóbal Curio.

Die von COVGER ermittelte Vorhersage deckt sich mit der Entwicklung der Zahlen des RKI, allerdings auf einem anderen Niveau. „Mit COVGER messe ich im Grundsatz das Interesse der Menschen an COVID-19. Aus diesem Interesse oder aus der Tatsache, dass die Person selbst erkrankt, resultieren die Tweets und Suchanfragen, die dann mit der Software und künstlicher Intelligenz in Fallzahlen umgerechnet werden. Die Software kann daher auch zwischen Personen unterscheiden, die sich z.B. lediglich nur für das Thema Corona interessieren und Personen die selbst erkrankt sind.“

Besonders stolz ist Philip Storz darauf, die von ihm entwickelt Software im Rahmen seiner Masterthesis an der Fakultät Informatik weiter genutzt wird. So ist die von ihm geschaffene Internetplattform COVGER auch nach dem Ende seines Studiums weiter über den Server der Hochschule Reutlingen online verfügbar. „Durch meine Arbeit konnte ich ein System implementieren, welches die aktuellen Infektionszahlen im Livemodus vorhersagen kann. Dieses läuft auch in Zukunft automatisiert weiter und grundsätzlich wäre es sogar möglich es weiter zu entwickeln und eine Vorhersage von einigen Tagen zu realisieren, weil es eben nicht auf Testergebnissen basiert, sondern auf der Auswertung von kontinuierlichen digitalen Datenquellen wie Twitter und Google Trends.“

Und genau hier liegt auch der weitere Vorteil der Software. Mit dem System können die Ausbreitung und Entwicklung von Krankheiten verfolgt werden, ohne dass die Menschen getestet werden. Das war ja am Anfang der Corona-Pandemie der Fall, als die Testdaten Tage später vorlagen oder es wäre nutzbar in Ländern mit einer schlechteren medizinischen Infrastruktur und sicher auch preisweiter.

Die Daten zeigen aus Sicht von Philip Storz aber nicht nur die Entwicklung der Corona-Fallzahlen, sondern auch das öffentliche Interesse an dem Thema. Auffällig sei, dass mit dem Beginn des Ukrainekrieges das Interesse an Corona deutlich nachgelassen habe. Zum anderen wäre es auch möglich, den Erfolg von Informationskampagnen zu überprüfen, weil bestimmte Begriffe auf Google nicht mehr nachgefragt werden, weil sie inzwischen für jeden verständlich sind.

Wie die Analysen und Ergebnisse von COVGER genutzt werden können, davon können sich Nutzer auf der Internetpräsenz von COVGER selbst überzeugen. Das von Philip Storz entwickelte System ermöglicht eine individuelle Auswahl der Parameter, die bei der Aufwertung genutzt werden. COVGER wird daher auch weiterhin von der Fakultät Informatik betrieben. Die Nutzung ist kostenfrei und es sind keine speziellen Zugangsdaten erforderlich.

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Hochschule Reutlingen
Herr Siewe-Reinke Alfred
Alteburgstraße 150
72762 Reutlingen
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ZEQ-Weihnachtsspendenaktion 2022 – Stimme abgeben und Gutes tun

Die Tradition der ZEQ-Weihnachtsspendenaktion wird fortgesetzt.

BildDas Jahr neigt sich dem Ende zu und die ersten Türchen des Adventskalenders werden geöffnet. Auch dieses Jahr möchte ZEQ zur Weihnachtszeit wieder drei großartige Initiativen vorstellen, die sich auf unterschiedliche Art und Weise mit der Gesundheit von Menschen beschäftigen. Eines der Projekte erhält von ZEQ eine Spende in Höhe von 1.500 Euro. Welches? Das entscheiden Sie!

Die Weihnachtsspendenaktion läuft bis zum 22. Dezember 2022. Der Gewinner wird im neuen Jahr verkündet.

Mehr zu den Initiativen und die Möglichkeit zum Abgeben Ihrer Stimme finden Sie hier: www.zeq.de/weihnachtsspendenaktion

Die diesjährigen Initiativen sind:

Ein Kiwi gegen Krebs, Ladenburg

Ein Kiwi gegen Krebs hat es sich zum Ziel gesetzt, Fortschritte und neue Erkenntnisse in der Kinderkrebs-/ Hirntumorforschung, sowie die Hoffnung auf neue erfolgversprechende Therapien voranzutreiben, damit kein Kind mehr an einem Hirntumor sterben oder unter schweren Nebenwirkungen leiden muss.

Die gesammelten Spenden werden vor allem für die Kinderkrebsforschung und Hirntumorforschung am KiTZ Heidelberg eingesetzt, aber auch für Dinge, die krebskranken Kindern und auch ihren Eltern das Leben etwas verschönern, ihnen Glücksmomente schenken und die Krankheit damit vielleicht für einen Moment in den Hintergrund rücken lassen. Das Motto lautet: Gemeinsam gegen Krebs, denn gemeinsam sind wir stärker und können so viel mehr erreichen!

Dafür macht sich der Kiwi unter anderem einmal im Jahr auf die Reise, um mit vielen UnterstützerInnen gemeinsam sein Spendenziel zu erreichen – für eine Kindheit ohne Krebs.
Mit Hilfe der Spenden aus dem Jahr 2022 kann ein Forschungsprojekt starten, das sich mit der Erforschung der Umgebung von Tumorzellen beschäftigt. Die Krebszellen, aus denen Hirntumore entstehen, können normale Zellen in ihrem Umfeld über verschiedene Signale dahingehend manipulieren, dass sie das Tumorwachstum unterstützen. Ein besseres Verständnis der Vorgänge in der Tumorumgebung könnte zur Entwicklung von besseren Medikamenten für Kinder mit Hirntumoren beitragen, ganz besonders, wenn der Krebs nach einer ersten Therapie zurückkommt. Denn dann bleiben den ÄrztInnen nur wenige Möglichkeiten, die Hirntumore erfolgreich zu bekämpfen.

Gesunde Erde – Gesunde Menschen, Berlin

Die „Stiftung Gesunde Erde – Gesunde Menschen gGmbH“ wurde im März 2020 von Dr. Eckart von Hirschhausen gegründet. Gesunde Erde – Gesunde Menschen (GEGM) verfolgt das Ziel, die Bedeutung der Klimakrise für unsere Gesundheit aufzuzeigen. Überdies möchte uns die Stiftung vermitteln, wie wir mit nachhaltigeren Lebensmodellen Menschen und Erde gesund halten können. Dazu arbeitet die Stiftung mit vielen verschiedenen Partnern zusammen: mit Wissenschaftlern und Experten, mit anderen Stiftungen, Verbänden und Organisationen, mit Menschen in den Gesundheitsberufen oder Kirchen, SchauspielerInnen, SportlerInnen, MusikerInnen und anderen Multiplikatoren. GEGM erklärt die Zusammenhänge von Klimakrise und Gesundheit auf eine positive, menschennahe Weise und macht die Notwendigkeit des Handelns für uns alle noch bewusster.

Doch was genau hat die Klimakrise mit Gesundheit, zum Beispiel auch mit der Corona-Pandemie, zu tun?

Eine Menge. Zum Beispiel, dass das Risiko von Zoonosen immer größer wird. Das sind Krankheiten, die sich vom Tier auf den Menschen übertragen. Der Klimawandel verändert nicht nur das Wetter, sondern auch unsere Lebensräume und die der Tiere. Viele Tierarten werden dazu gezwungen, sich aus heimischen Gebieten zurückzuziehen und in anderen auszudehnen. Das bedeutet, dass ganz verschiedene Tiere aufeinandertreffen, die es sonst nicht täten. Das ermöglicht Krankheitserregern, in neue Wirte einzudringen.

Viele der Hauptursachen des Klimawandels erhöhen auch das Risiko von Pandemien. Die Abholzung von Wäldern, die meist für landwirtschaftliche Zwecke erfolgt, ist weltweit die größte Ursache für den Verlust von Lebensraum. Dieser zwingt Tiere dazu, zu wandern und möglicherweise mit anderen Tieren oder Menschen in Kontakt zu kommen und Keime auszutauschen.

Kinderhospiz Sterntaler, Mannheim

In Deutschland sind über 40.000 Kinder und Jugendliche so schwer erkrankt, dass sie das Erwachsenenalter nicht erreichen werden. Der Mannheimer Verein Kinderhospiz Sterntaler e. V. unterstützt diese schwerstkranken Kinder, Jugendlichen und jungen Erwachsenen sowie deren Familien und begleitet sie auf ihrem Weg. Die jungen Gäste werden gemeinsam mit ihren Eltern und Geschwistern liebevoll aufgenommen und von einem interdisziplinären Team aus Medizinern, qualifizierten Pflegekräften und Pädagogen gepflegt und betreut.

Ein Kinderhospiz ist nicht vergleichbar mit einem Erwachsenenhospiz. Die pädiatrische Palliativversorgung beginnt bei der Diagnosestellung und kann sich über Wochen, Monate und auch Jahre fortsetzen. Die Begleitung der erkrankten Kinder und ihrer Familien erfolgt über den gesamten Krankheitsverlauf. Die Sterntaler möchten mit dem 2009 fertig gestellten stationären Kinderhospiz den betroffenen Familien eine zusätzliche Möglichkeit der Unterstützung bieten. Die ehemalige Mühle in Dudenhofen ist eine „kleine Oase im Grünen“, ein Ort der Ruhe und der Kraft, den die Familien mit ihren kranken Kindern immer wieder aufsuchen können, um für den oft jahrelangen Weg der Pflege und Begleitung gestärkt zu sein.

Eine Kernaufgabe stellt die sensibel und individuell erbrachte Sterbe- und Trauerbegleitung für die gesamte Familie dar. Ziel hierbei ist, dafür zu sorgen, dass jeder Tag und jede Stunde besonders intensiv „erlebt“ werden kann. Für seine wichtige Arbeit wurde das Kinderhospiz Sterntaler im Jahr 2011 offiziell mit dem Kinderschutzpreis RLP und 2013 mit dem Hans-Rosenthal-Ehrenpreis ausgezeichnet. Es ist das bislang einzige stationäre Kinderhospiz in Rheinlandpfalz und der Metropolregion Rhein-Neckar.

Im letzten Jahr konnte das Projekt First Aid For All das Rennen im Endspurt für sich entscheiden. Ziel der Studierendeninitiative ist es, in der Gesellschaft Erste-Hilfe-Kenntnisse und Reanimationskompetenzen zu verbreiten und die Angst vor dem Helfen zu nehmen. Dazu führen sie in Schulen, an Universitäten und in Firmen Trainings zu den wichtigsten Grundlagen der Reanimation und Ersten Hilfe durch.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ZEQ AG
Herr Nico Kasper
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Deutschland

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ZEQ ist eine der führenden Unternehmensberatungen für Krankenhäuser, Psychiatrien und Rehakliniken. Zu den Kunden gehören über 400 Kliniken im deutschsprachigen Raum – darunter zahlreiche Universitätsklinika sowie große private und öffentliche Klinikverbünde. Vorrangiges Ziel ist es, jedes Krankenhaus zur jeweils möglichen maximalen Performance zu begleiten und dadurch den Markenkern „Für das beste Krankenhaus, das man sein kann“ in jedem Projekt zu realisieren. Dazu bietet ZEQ Leistungen in den Kompetenzfeldern Strategie, Sanierung, Prozesse, Digitalisierung, Arbeitgeberattraktivität, Führungskräfteentwicklung und Befragungen an. ZEQ wurde für die Branche Health Care mehrfach ausgezeichnet, u. a. in der „Beste-Berater“-Studie von brand eins und statista.

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