SH Netz modernisiert 70 Kabelverteilerschränke in Kiebitzreihe

HanseWerk-Tochter SH Netz investiert rund 95.000 Euro zur Steigerung der Versorgungssicherheit – Bauarbeiten starteten am 18. Januar 2021.

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz), Teil der HanseWerk-Gruppe, bringt in den kommenden Wochen insgesamt 70 Kabelverteilerschränke in der Gemeinde Kiebitzreihe auf den neuesten Stand der Technik. In die Modernisierungsmaßnahme des Niederspannungsnetzes investiert der Netzbetreiber eine Summe von rund 95.000 Euro.

„Mit der Modernisierung des Niederspannungsnetzes optimieren wir für unsere Kunden die Netzqualität und sichern nachhaltig die hohe Versorgungszuverlässigkeit für die Bürgerinnen und Bürger in der Gemeinde Kiebitzreihe“, sagt Andre Linnenschmidt, Leiter des zuständigen Netzcenters der HanseWerk-Tochter SH Netz in Dägeling. Betroffen sind folgende Straßenzüge: Bekenreihe, Klosterdamm, Kuhdamm, Sandkamp, Schulstraße, Wischreihe, Birkenweg, Buchenweg, Eichenweg, Drei Eichen, Koppeldamm, Hauptstraße, Buschweg, Kirchenstraße, Ringstraße und Wiesengrund.

„Wir versuchen die Auswirkungen der Baumaßnahme in Bezug auf Abschaltungen und Verkehrsbeeinträchtigungen so gering wie möglich zu halten“, erklärt Michael Krohn, Projektleiter Strom Netze bei SH Netz, Tochterunternehmen von HanseWerk. „Für den Fall, dass wir Kunden im Zuge der Arbeiten vom Stromnetz trennen müssen, werden wir diese natürlich frühzeitig per Briefkasten-Einwurf informieren. Für das Verständnis bedanken wir uns im Voraus.“

Sofern das Wetter mitspielt, soll die Baumaßnahme im März abgeschlossen werden. Über Kabelverteilerschränke am Straßenrand von Wohngebieten wird der Strom unterirdisch an die Haushalte in der Umgebung verteilt. „Durch die neue Technik können wir eventuell auftretende Störungen in Zukunft schneller beheben“, sagt Andre Linnenschmidt. „Außerdem sorgen wir für ein besseres Erscheinungsbild.“

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Schleswig-Holstein Netz
Herr Ove Struck
Schleswag-HeinGas-Platz 1
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Die Schleswig-Holstein Netz AG im Kurzprofil

Die Schleswig-Holstein Netz AG (SH Netz) betreibt für rund 2,8 Millionen direkt oder indirekt angeschlossene Kunden Strom- und Gasleitungen in mehr als 900 Kommunen in Schleswig-Holstein. Über 400 schleswig-holsteinische Kommunen halten Anteile an SH Netz. Sie haben umfangreiche Mitspracherechte und erhalten eine Garantiedividende. Das Unternehmen beschäftigt 1.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an vielen Standorten in Schleswig-Holstein.

SH Netz hat als Partner der Energiewende bereits zehntausende Windräder und Solaranlagen an das Stromnetz angeschlossen. Darüber hinaus entwickelt das Unternehmen Energielösungen für den Norden und unterstützt den Ausbau der Elektromobilität. SH Netz engagiert sich in Innovationsprojekten für mehr Klimaschutz. Dazu gehören beispielsweise Biogas- und Power-to-Gas-Anlagen, mit denen SH Netz überschüssigen Windstrom als Wasserstoff im Erdgasnetz speichert.

Außerdem unterstützt das Unternehmen seit vielen Jahren den regionalen Spitzen- und Breitensport in Schleswig-Holstein, zum Beispiel das wahrscheinlich härteste Ruderrennen der Welt auf dem Nord-Ostsee-Kanal.

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Vor- und Nachteile vom Baby-Schlaf in Beistell- und Elternbett

Dortmund, 22.01.2021 – Babys benötigen einen Schlafplatz und viele Eltern fragen sich, ob direkt ein Beistellbett genutzt werden soll oder das Elternbett ausreicht.

Beide Varianten bieten Vor- und Nachteile und häufig entscheiden sich Eltern als erste Lösung des Problems, das Baby im Elternbett schlafen zu lassen.

https://www.hasepost.de/was-die-erste-zeit-mit-dem-baby-so-mit-sich-bringt-231428/

Das Baby im Ehebett schlafen zu lassen, bietet für Eltern einige Vorteile. Babys sind in einem Kinderbett häufig unruhig und Eltern kommen dadurch nicht zur Ruhe. Durch das Schlafen im Elternbett besitzen Eltern und Baby oft einen identischen Schlafrhythmus. So entwickeln Mutter und Kind einen aufeinander abgestimmten Schlafzyklus und schlafen ruhiger.

Allerdings sollten Eltern sich nicht aus Not, weil kein Kinderbett vorhanden ist, für die Ehebett-Lösung entscheiden. Wenn Eltern selbst die Nachteile nicht abhalten und diese von dem Schlafplatz Ehebett für das Baby überzeugt sind, dann kann die Ehebett-Lösung interessant sein. Das Ehebett bietet dem Baby einen entspannen Schlaf.

Wenn das Baby in einem separaten Raum schläft, dann kann es zunächst zu schlaflosen, unruhigen Nächten kommen. Das Kind zunächst im Ehebett schlafen zu lassen kann das Durchschlafen des Babys fördern. Die Zahl der unruhigen Nächte kann reduziert werden. Es ist von Vorteil, wenn das Baby sofort beruhigt werden und in den Schlaf gebracht werden kann. Ein weiterer Vorteil liegt in der schnellen Stillmöglichkeit. Das Baby ist direkt in der Nähe und kann im Ehebett sofort gestillt werden.

Das Baby im Ehebett schlafen zu lassen, hat nicht nur Vorteile. So gibt es rege Diskussionen über den Schlafplatz der Kleinsten und das gemeinsame Schlafen wird von Skeptikern negativ bewertet.

Wenn das Baby sich mit den Eltern im Ehebett befindet, dann schlafen Eltern häufig unruhiger in der Anfangsphase, weil sie auf jede Bewegung des Kindes achten. Des Weiteren kann die Bettdecke des Elternbetts von Nachteil sein. Die großen Bettdecken können zur Überhitzung des Kindes führen.

Es ist in dem Zusammenhang im Internet zu lesen, dass bei Babys und Frühchen, die ein geringes Geburtsgewicht besitzen das Risiko eine plötzlichen Kindstods steigt. Zudem wird kritisch bemerkt, dass Kinder, die im Ehebett schlafen sich später nur schwer umgewöhnen können. Ein eigenes Babybettchen gewöhnt das Kind bereits früh an den eigenen Schlafplatz.

Die lange Umgewöhnungsphase von Elternbett auf Kinderbett entfällt. Selbstverständlich ist es die Entscheidung jedes Elternteils bzw. jedes Elternpaares, wo das Kind schläft. Der Schlafplatz kann auch von der Persönlichkeit und den Bedürfnissen des Babys abhängen.

Wer eine Lösung sucht, die sowohl Eltern als auch Baby hilft, der kann ein Beistellbett wählen, dass zunächst in das elterliche Schlafzimmer gestellt wird. Ein solches Beistellbett am Ehebett sorgt dafür, dass das Baby immer in der Nähe der Eltern ist, aber dennoch sein eigenes Bettchen hat.

Wenn das Baby problemlos durchschläft, dann kann es in das Beistellbett in das Kinderzimmer gestellt werden. Egal, für welche Variante sich die Eltern auch entscheiden, es sollte in jedem Fall auf eine sichere Schlafstätte geachtet werden.

So sollten sowohl das Ehebett als auch das Kinderbett aus schadstofffreien sowie speichelresistenten Materialien bestehen. Wurden Lacke, Folien oder Stoffe verwendet, sollten diese selbstverständlich auch ohne toxische und schädliche Stoffe auskommen. Es ist ratsam ein Bett zu erwerben, das aus Naturmaterialien besteht.

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Frau Marlene Meisukov
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NH/HH-Recyclingverein thematisiert EU Plan Silber als toxischen Stoff zu klassifizieren

Kurzfilm unterstreicht die Unersetzlichkeit des Metalls in Hochleistungssicherungen

BildEine Eingabe aus Schweden bei den EU Behörden in Brüssel enthält die Absicht, in Zukunft Silbernitrat und metallisches Silber als reproduktionstoxische Stoffe in einer EU-weiten Klassifikation und Kennzeichnungspflicht zu festzulegen. Silber wird als Rohmaterial in einer Reihe von Erzeugnissen in verschiedenen Industriezweigen eingesetzt. Auch in der Elektro- und Elektronikindustrie spielt das Metall eine physikalische Schlüsselrolle, z.B. in Hochleistungssicherungen für einen sicheren und zuverlässigen Energiefluss.

Der NH/HH-Recyclingverein, ein Zusammenschluss namhafter deutscher Sicherungshersteller, möchte auf mögliche Auswirkungen auf  die Produkte und deren Anwendung hinweisen. In einem auf seiner Webseite veröffentlichten Kurzfilm (2,17 Minuten), unterstreicht der Verein visuell eindrucksvoll und für ein breites Publikum verständlich die Rolle von Silber in NH/HH-Sicherungseinsätzen.

Volker Seefeld, Vorstandsvorsitzender des NH/HH-Recyclingvereins, sagt hierzu: „Silber wird seit Jahrtausenden für verschiedene Zwecke vom Menschen verwendet, und bisher konnte keinerlei toxische Wirkung festgestellt werden. Das Metall hat die höchste thermische und elektrische Leitfähigkeit und ist deshalb ein unersetzlicher Rohstoff in modernen Sicherungen und Schaltgeräten für die Energieversorgung. Das gilt besonders auch für den Betrieb von langlebigen Windkraft- und PV-Anlagen, von denen ein erheblicher Teil des Erfolgs unserer Energiewende abhängt. Bestrebungen von Seiten der EU-Behörden, Silber als toxischen Stoff zu deklarieren, würde im Endeffekt die Umsetzung einer umweltfreundlichen Energieversorgung Europas und damit die Erreichung der ehrgeizigen Klimaziele der EU-Kommission massiv torpedieren und einem führenden Industriezweig unseres Landes großen Schaden zufügen.“
Der Film ist auf der Webseite des Vereins www.nh-hh-recycling.de in deutscher und englischer Sprache abrufbar.

Über NH/HH-Recycling
Der gemeinnützige Verein zur Förderung des umweltgerechten Recyclings von abgeschalteten NH/HH Sicherungseinsätzen e.V. wurde 1995 gegründet. Als freiwillige Initiative der deutschen Sicherungshersteller widmet sich der Verein dem Recycling von ausgedienten Schmelzsicherungen als Beitrag für einen nachhaltigen Wirtschaftskreislauf. Energieversorger, Industrieunternehmen, mittelständische Betriebe und das Elektrohandwerk beteiligen in sich ganz Deutschland über ein vom Verein finanziertes flächendeckendes Sammelsystem. Die Überschüsse verwendet der Verein ausnahmslos in Form von Spenden zur Finanzierung von Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung.

Mitglieder des Vereins sind die deutschen Sicherungshersteller Driescher Wegberg, EFEN, Hager, Jean Müller, MERSEN, SIBA und Siemens. www.nh-hh-recycling.de

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Eine Eingabe aus Schweden bei den EU Behörden in Brüssel enthält die Absicht, Silbernitrat und metallisches Silber als reproduktionstoxische Stoffe in einer EU-weiten Klassifikation und Kennzeichnungspflicht zu festzulegen. Der NH/HH-Recyclingverein unterstreicht in einem Kurzfilm die Unersetzlichkeit des Metalls in Hochleistungssicherungen.

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