Volue stellt alle Weichen auf Wachstum
Posted by PM-Ersteller - 13/02/26 at 02:02:35 p.m.Mit einer neuen Führungsspitze und den Übernahmen der britischen Quorum sowie der österreichischen HAKOM hat Volue jetzt den nächsten Wachstumsschub eingeleitet.
Als neuer CEO hat Stephan Sieber zum Jahreswechsel die Führung der Anbieterin von Technologien und Dienstleistungen für eine erfolgreiche Energiewende übernommen. Zudem komplettieren nun Natasha Adams als Chief Marketing Officer und Eduardo Lazzarotto als Chief Product Officer das Volue-Führungsteam. Gleichzeitig wurde das Unternehmen umstrukturiert und konzentriert sich künftig auf drei Geschäftsbereiche: Commercial Operations ( Handel, Optimierung und Planung), Technical Operations (Vertrieb und Anlagenbetrieb) und Operations Intelligence (Daten und Prognosen).
Zentrales Ziel von Stephan Sieber ist es, die Stellung von Volue auf dem europäischen Markt weiter auszubauen. „Die Elektrifizierung nimmt in allen europäischen Staaten rasant an Tempo auf. Damit werden auch die Anforderungen an die Systeme immer komplexer. Unsere Aufgabe ist es, die digitale Werkzeuge zu liefern, die unsere Kunden in die Lage versetzen, die Komplexität nicht nur zu meistern, sondern als Chance zu nutzen“, beschreibt er seinen Anspruch.
Schon heute deckt Volue ein breites Spektrum ab. So werden rund 30 Prozent des Volumens im europäischen Intraday-Markt über Lösungen von Volue abgewickelt. Ein weiteres Feld ist die KI-gesteuerte Optimierung, die mittlerweile Entscheidungen über eine jährliche Stromerzeugung von insgesamt 500 TWh beeinflusst – was etwa 20 Prozent der gesamten Stromproduktion Europas entspricht. Zudem ist Volue ein bevorzugter Partner für 40 Prozent der unabhängigen Stromerzeuger in Europa im Bereich der Integration erneuerbarer Energien.
In diese Strategie passen auch die jüngsten Übernahmen von Volue:
Quorum Development ist ein britischer Anbieter von Software, Infrastruktur und Beratung für Energiemärkte – insbesondere zur Unterstützung zentraler Prozesse wie Trading, Scheduling/Dispatch und Settlement. Die Produkte sind als modulare Plattform aufgebaut und zielen u. a. auf das Management von Stromerzeugungs- und Speicheranlagen sowie die sichere Anbindung an Markt- und Datenschnittstellen. Damit hilft Quorum Energieunternehmen, ihre operativen und marktseitigen Abläufe zu automatisieren, regulatorisch sauber abzuwickeln und Flexibilität (z.B. aus BESS) effizient in Märkte wie den GB Balancing Mechanism zu bringen.
Mit HAKOM integriert Volue einen ausgesprochenen Spezialisten für die Verarbeitung von Zeitreihen in sein Portfolio. Das österreichische Unternehmen gehört hier seit 35 Jahren zu den weltweit führenden Anbietern und ist in 15 Ländern aktiv. Zeitreihen sind ein zentrales Element für zahlreiche Prozesse in der Energiewirtschaft. HAKOM liefert die Basistechnologien für die Validierung, das Monitoring und die Analyse von Big Data, unabhängig von Quelle, Systemumfeld, Formatierung oder Rasterung des Datenmaterials.
Stephan Sieber bringt fundierte Erfahrungen aus wachstumsstarken IT-Unternehmen mit. Nach Stationen als schweizerischer Geschäftsführer von SAP und CEO des ERP-Herstellers Unit4 zeichnete er als CEO auch für die dynamische Entwicklung von Transporeon, heute einer der führenden Anbieter von Lösungen für das Transportwesen, verantwortlich. Zuletzt bekleidete er den CEO-Posten bei Chaos, einem ebenfalls führenden Anbieter von Design- und Visualisierungslösungen für Architektur, Ingenieurwesen, Bauwesen, Produktdesign, Fertigung sowie Medien und Unterhaltung.
Pete Daffern, Vorsitzender von Volue, ist überzeugt, dass Stephan Sieber Volue in die nächste Entwicklungsphase führen kann: „Im Laufe seiner Karriere hat Stephan Sieber stets außergewöhnliche Ergebnisse erzielt, das Wachstum vorangetrieben, komplexe strategische und operative Transformationen geleitet und leistungsstarke Teams in einigen der wettbewerbsintensivsten Märkte aufgebaut. Er verfügt über die außergewöhnliche Fähigkeit, Kundenbedürfnisse zu verstehen, Markttrends zu antizipieren und Chancen in greifbare, nachhaltige Ergebnisse umzusetzen, was ihm den Ruf einer markterprobten Führungskraft eingebracht hat. Der Vorstand ist fest davon überzeugt, dass er mit seiner unübertroffenen Erfahrung und seiner nachgewiesenen Erfolgsbilanz der ideale Leiter ist, um das nächste Kapitel des Unternehmens voranzutreiben, seinen beispiellosen Wachstumskurs fortzusetzen und unsere Position als Marktführer für die kommenden Jahre zu festigen.“
Auch die neuen Mitglieder des Führungsteams bringen zahlreiche Erfahrungen aus wachstumsorientierten Märkten mit:
Chief Marketing Officer Natasha Adams verfügt über mehr als 20 Jahre Erfahrung als globale CMO, CRO, Gründerin und Wachstumsexpertin aus unterschiedlichen Branchen, darunter Supply Chain Technologien, Öl und Gas, Deep-Tech-KI oder Marketing-Technologien.
Eduardo Lazzarotto, der neue Chief Product Officer, hat mehr als 15 Jahre Erfahrung in der Leitung zielorientierter Teams in den Bereichen Geschäftsentwicklung, Logistik, Finanzen sowie umfangreiches globales Know-how im Produktmanagement und in der Technik im Energiesektor. Er wird die Produktstrategie von Volue leiten und Innovationen für eine KI-gesteuerte Zukunft vorantreiben.
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Basierend auf 50 Jahren Erfahrung ist Volue ein Marktführer für innovative Technologien und Dienstleistungen, welche die Energiewende vorantreiben. Über 800 Mitarbeiter arbeiten mit mehr als 2.500 Kunden, die eine nachhaltige, flexible und zuverlässige Zukunft sichern. Das Unternehmen hat seinen Hauptsitz in Oslo, Norwegen, und ist in mehr als 40 Ländern aktiv.
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Direktvermarktung von Photovoltaikanlagen 2026
Posted by PM-Ersteller - 13/02/26 at 01:02:17 p.m.Direktvermarktung ist Pflicht für große PV-Anlagen – doch welche Kosten entstehen wirklich? Und wie sichern sich Investoren durch Bündelung spürbare Sonderkonditionen?
Stuttgart, 2026 – Die Direktvermarktung von Photovoltaikstrom ist für Anlagen ab 100 kWp gesetzlicher Standard und für größere Anlagen wirtschaftlich alternativlos. Doch viele Investoren stellen sich eine zentrale Frage: Mit welchen konkreten Kosten ist die Direktvermarktung verbunden – und wie stark beeinflussen diese die Rendite? PVMarktplatz, die spezialisierte Plattform für PV-Direktinvestments, klärt auf und zeigt, wie sich durch gebündelte Strukturen Vorteile sichern lassen.
Seit der EEG-Reform sind Betreiber größerer Photovoltaikanlagen verpflichtet, ihren Strom direkt am Markt zu vermarkten. Dabei übernimmt ein Direktvermarkter den Verkauf des erzeugten Stroms an der Strombörse und zahlt dem Anlagenbetreiber den Marktwert Solarstrom zuzüglich Marktprämie aus. Im Gegenzug verlangt der Vermarkter ein Entgelt für Handel, Prognose, Bilanzkreismanagement und Abwicklung.
Die Kostenstruktur der Direktvermarktung setzt sich typischerweise aus mehreren Komponenten zusammen. Üblich sind Vermarktungsentgelte zwischen etwa 0,2 und 0,6 ct/kWh. Bei einer 1-MWp-Anlage mit rund 1.000.000 kWh Jahresertrag entspricht das jährlichen Kosten von etwa 2.000 bis 6.000 Euro. Hinzu kommen teilweise fixe Servicepauschalen zwischen 50 und 150 Euro monatlich sowie einmalige Einrichtungskosten für die technische Anbindung an das virtuelle Kraftwerk. Voraussetzung ist eine fernsteuerbare Anlage mit entsprechendem Mess- und Steuerungskonzept. Die technische Nachrüstung kann – abhängig vom Bestand – einmalig zwischen 1.000 und 5.000 Euro kosten.
Gerade bei großen Photovoltaikanlagen wirken sich Unterschiede von wenigen Zehntel Cent pro Kilowattstunde spürbar auf die Gesamtrendite aus. Deshalb ist die Wahl des Direktvermarkters kein Detail, sondern ein wirtschaftlicher Hebel. Zu den etablierten Anbietern im deutschen Markt zählen unter anderem Interconnector, VERBUND oder BayWa r.e., die unterschiedliche Vertragsmodelle, Laufzeiten und Servicebausteine anbieten. Neben dem reinen Vermarktungsentgelt unterscheiden sich Anbieter insbesondere in Prognosequalität, Redispatch-Management, Vertragsflexibilität und Transparenz der Abrechnung.
Für Investoren die über PVMarktplatz investieren spielt die Direktvermarktung bereits in der Wirtschaftlichkeitsprüfung eine zentrale Rolle. PVMarktplatz arbeitet dabei innerhalb der Firmengruppe eng mit dem Servicepartner SUNLIFE-Service zusammen. SUNLIFE übernimmt dabei die technische und kaufmännische Betriebsführung und ist für die laufende Marktanbindung der Anlagen zuständig.
Ein entscheidender Vorteil ergibt sich aus der Größe der betreuten Struktur: SUNLIFE-Service verwaltet mittlerweile über 400 großflächige Photovoltaikanlagen zwischen 100 kWp und mehren Megawatt. Durch diese gebündelte Marktposition bestehen Rahmenverträge mit mehreren Direktvermarktern. Das ermöglicht zum einen vollständige Transparenz bei Preis- und Vertragsvergleichen und zum anderen Sonderkonditionen, die Einzelinvestoren am Markt in dieser Form meist nicht erhalten. Die Direktvermarktung kann so zu deutlich verbesserten Einkaufskonditionen an die Investorengruppe weitergegeben werden.
Gerade bei größeren Anlagen im Megawattbereich, bei denen jährliche Strommengen im Millionen-Kilowattstunden-Bereich liegen, machen optimierte Vermarktungskosten schnell fünfstellige Beträge pro Jahr aus. Die Bündelung innerhalb einer professionell geführten Betreiberstruktur wirkt sich damit direkt renditesteigernd aus.
Für Investoren bedeutet das: Direktvermarktung ist kein Kostenrisiko, sondern ein kalkulierbarer Bestandteil der Gesamtstruktur – sofern sie professionell organisiert wird. Über PVMarktplatz erhalten Anleger Zugang zu geprüften Photovoltaikprojekten und Bestandsanlagen, bei denen Vermarktung, Betriebsführung und Vertragsstruktur bereits integriert sind.
Die Direktvermarktung wird 2026 zum strategischen Erfolgsfaktor für große Photovoltaikanlagen. Wer auf transparente Kosten, starke Servicepartner und gebündelte Marktmacht setzt, schafft die Grundlage für stabile Erträge und planbare Cashflows. Weitere Informationen zu geprüften PV-Direktinvestments und integrierten Vermarktungsstrukturen bietet PVMarktplatz.
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PVMarktplatz.de ist eine digitale Plattform für direkt investierbare Photovoltaik-Anlagen in Deutschland. Das Angebot richtet sich an Investoren, die in konkrete PV-Projekte investieren möchten. PVMarktplatz.de gehört zur SUNLIFE Gruppe mit Standorten in Dresden und Stuttgart.
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Schaltschranklösungen mit explosionsgeschützten Heizungen in sensiblen Umgebungen
Posted by PM-Ersteller - 12/02/26 at 04:02:18 p.m.In explosionsgefährdeten Bereichen brauchen Schaltschränke besondere Schutz- und Temperaturkonzepte. SCHRAMM fertigt Gehäuse mit integrierten Ex-Heizungen nach ATEX- und IECEx-Vorgaben.
Temperaturstabilität als Sicherheitsfaktor
In Chemieanlagen, Raffinerien, Tanklagern oder Biogasanlagen ist eine kontrollierte Temperaturführung entscheidend. Kondensatbildung, Frost oder starke Temperaturschwankungen können die Funktion empfindlicher Mess- und Analysegeräte beeinträchtigen. SCHRAMM integriert hierfür explosionsgeschützte Heizsysteme direkt in Schaltschränke, Analyseschränke oder Schutzkästen.
„Unsere Aufgabe ist es, Technik zuverlässig zu schützen – auch unter anspruchsvollsten Bedingungen“, sagt Markus Tacke aus der Geschäftsleitung der SCHRAMM GmbH. „Dazu gehört neben der mechanischen Konstruktion auch die sichere und normkonforme Temperierung im Ex-Bereich.“
Heiztechnik als Bestandteil des Gesamtsystems
Je nach Anwendung werden unterschiedliche Heizlösungen integriert. Ex-Rippenheizkörper kommen zum Einsatz, wenn eine gleichmäßige Wärmeverteilung über Konvektion erforderlich ist, etwa bei größeren Schränken oder höherem Wärmebedarf. Kompakte Ex-Heizplatten eignen sich für beengte Einbausituationen und kleinere Analyseschränke, in denen eine gleichmäßige Flächentemperierung gefragt ist. Die Auswahl erfolgt projektbezogen und orientiert sich an Einbauraum, Luftzirkulation, Staubbelastung und gewünschter Temperaturführung. Ziel ist immer ein stabiles Innenklima, das Messgenauigkeit und Betriebssicherheit langfristig gewährleistet.
Selbstlimitierende Systeme und normkonforme Regelung
In sensiblen Anwendungen setzt SCHRAMM auf selbstlimitierende Heiztechnik. Diese passt ihre Leistung automatisch an die Umgebungstemperatur an und trägt dazu bei, unzulässige Oberflächentemperaturen zu vermeiden. Ergänzend kommen festeingestellte oder externe Thermostate zum Einsatz – abhängig von Zone, Medium und Sicherheitsanforderung. Die Auslegung erfolgt stets unter Berücksichtigung der jeweiligen Temperaturklassen sowie der geltenden Explosionsschutzvorgaben.
Fazit
Explosionsgeschützte Temperierung ist integraler Bestandteil moderner Schaltschrank- und Gehäuselösungen. Sie schützt sensible Technik, sichert Prozesse und unterstützt die Einhaltung regulatorischer Anforderungen. Mit ihrer Erfahrung im Anlagen- und Schaltschrankbau entwickelt die SCHRAMM GmbH robuste Systemlösungen, bei denen Konstruktion, Explosionsschutz und Temperaturführung technisch aufeinander abgestimmt sind.
Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:
SCHRAMM GmbH
Herr Markus Tacke
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email : info@schramm-gmbh.de
Die Schramm GmbH wurde 1947 gegründet und beschäftigt heute rund 100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter an den Standorten Frankfurt am Main und Lauterbach (Hessen). Als zertifizierter Lieferant internationaler Konzerne fertigt das Unternehmen Schaltschranksysteme aus GFK, Edelstahl und Aluminium sowie Industrieheizungen und Blechverarbeitungslösungen. Mit hoher Beratungskompetenz, Innovationskraft und Qualitätsstandards begleitet Schramm Kunden aus Industrie und Kommunen bei anspruchsvollen Projekten. Weitere Informationen zu den explosionsgeschützten Produkten finden Interessierte unter: www.schramm-gmbh.de/heizsysteme
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Herr Wolfgang Jung
Hopfmannsfelder Str. 7
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