TOP INTERNATIONAL Hotels startet nächste internationale Wachstumsphase
Posted by PM-Ersteller - 15/10/26 at 04:10:15 p.m.Elf neue Partnerhotels stärken das Netzwerk der Marke von Grand Metropolitan Hotels in Deutschland, dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien.
Mit den Neuzugängen in sechs Ländern baut die zur Grand Metropolitan Hotels Gruppe gehörende Hotelkooperation TOP INTERNATIONAL Hotels ihre Präsenz in Deutschland, dem Nahen Osten, Afrika und Zentralasien gezielt aus. Fünf neue Häuser kommen aus Deutschland, zwei aus den Vereinigten Arabischen Emiraten sowie jeweils eines aus Katar, Usbekistan, Tadschikistan und Kamerun.
Die Expansion markiert zugleich den Beginn eines neuen Kapitels nach dem Tod des Unternehmensgründers Hans R. Müller im Juli 2026: Ausgehend von seiner traditionell starken Position in Deutschland und Europa richtet TOP INTERNATIONAL Hotels sein Netzwerk zunehmend internationaler aus und erschliesst neue Märkte für unabhängige Hotels. Die etablierte Hotelkooperation aus Düsseldorf ist seit Januar 2025 Teil der Grand Metropolitan Hotels. Mit dem Einstieg bei TOP INTERNATIONAL Hotels hat das Unternehmen seine Aktivitäten im Bereich Hotel-Affiliation gezielt erweitert und damit die Grundlage für den weiteren globalen Ausbau der Marke geschaffen. Darüber hinaus wird unabhängigen Hotels somit der Zugang zu weltweiter Distribution, Technologie und Vermarktung erleichtert.
„TOP INTERNATIONAL wurde mit der Überzeugung aufgebaut, dass Unabhängigkeit und internationale Wettbewerbsfähigkeit kein Widerspruch sein müssen. Genau diesen Gedanken führen wir weiter“, so Marcus J. Klar, CEO von TOP INTERNATIONAL Hotels. „Unsere neuen Partner in Europa, im Nahen Osten, in Afrika und Zentralasien zeigen, dass der Bedarf an einer internationalen Plattform für individuelle Hotels deutlich über die traditionellen Märkte hinausgeht. Wir wollen daher diesen Weg konsequent weitergehen und TOP INTERNATIONAL als flexible Alternative zu klassischen Ketten- und Franchise-Modellen weiterentwickeln.“
Die aktuelle Expansion steht zugleich für die Fortführung des von Hans R. Müller geprägten Geschäftsmodells. Der Gründer verfolgte von Beginn an die Idee, dass privat geführte und unabhängige Hotels ihre Eigenständigkeit bewahren und dennoch von den Vorteilen eines internationalen Netzwerks profitieren können. Mehr als vier Jahrzehnte später bildet dieser Ansatz weiterhin die Grundlage der Kooperation – allerdings unter deutlich veränderten Marktbedingungen und mit einer zunehmend globalen Ausrichtung.
Martin R. Smura, Founder & Chairman der Grand Metropolitan Hotels, fügt hinzu: „Internationale Distribution bedeutet heute weit mehr, als ein Hotel auf möglichst vielen Plattformen sichtbar zu machen. Es geht darum, die richtigen Märkte und Kanäle zu identifizieren, technische Schnittstellen effizient zu nutzen und daraus tatsächlich zusätzliche Nachfrage und Buchungen zu generieren. Genau hier liegt die Stärke eines internationalen Affiliation-Modells: Das Hotel bleibt individuell, kann aber im Vertrieb auf Strukturen zurückgreifen, die es alleine nur mit erheblichem Aufwand aufbauen könnte.“
Trotz der zunehmenden Internationalisierung bleibt Deutschland für TOP INTERNATIONAL Hotels ein Kernmarkt. Fünf der elf neuen Partnerhotels stammen aus Deutschland: das Seehotel Maria Laach, der Gastflügel der Abtei in Maria Laach, das Ocean Pearl Hotel in Frankfurt, das Bildungshaus Neckarelz in Mosbach sowie das Chester Hotel in Heidelberg.
TOP INTERNATIONAL Hotels wurde 1982 von Hans R. Müller in Düsseldorf gegründet und gehört heute zur Grand Metropolitan Hotels Gruppe. Die Hotelkooperation unterstützt unabhängige und individuell geführte Hotels bei der weltweiten Distribution, Technologie, Vertrieb und Vermarktung. Das Modell ermöglicht den angeschlossenen Häusern den Zugang zu Buchungs- und Reservierungssystemen sowie weiteren Vertriebs- und Marketingkanälen, ohne deren individuelle Positionierung und unternehmerische Eigenständigkeit aufzugeben.
Quelle Bild: TOP INTERNATIONAL Hotels.
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Was auf Lebensmitteln normal ist, gibt’s jetzt für Politiker: der Nutri-Score für Glaubwürdigkeit
Posted by PM-Ersteller - 15/10/26 at 04:10:00 p.m.Der kostenlose ÜDTZ-Klasse-Rechner stuft Politiker, Künstler und andere Personen des öffentlichen Lebens von A (sehr fair) bis E (maximaler ÜDTZ-Effekt) ein.
Beim Joghurt reicht ein Blick aufs Etikett: A heißt gut, E heißt Finger weg. Bei Menschen, die uns täglich erklären, was wir denken, zahlen und gut finden sollen, verlassen wir uns bisher auf Bauchgefühl, Frisur und Sendezeit. Das ändert Dr. Stephan Meyer, besser bekannt als „Doctor Change“, mit dem ÜDTZ-Klasse-Rechner, einem kostenlosen Online-Test, der die Frage stellt: Wer zieht mich eigentlich über den Tisch?
Fünfzehn Fragen, ein Buchstabe
ÜDTZ steht für „Über-den-Tisch-zieh“. Der Name ist bewusst undiplomatisch. Nutzer denken an eine Person des öffentlichen Lebens, etwa einen Politiker, einen Künstler oder einen Influencer, und beantworten 15 Fragen, davon 12 Pflichtfragen. Am Ende steht eine Klasse, vergleichbar mit dem Nutri-Score auf Lebensmitteln: A steht für „sehr fair“, E für „maximaler ÜDTZ-Effekt“.
Die Fragen gehen dorthin, wo es unbequem wird:
* Wie viel des Einkommens stammt aus freiwilligen Zahlungen, und wie viel aus Steuern oder Pflichtbeiträgen?
* Können die Zahler die Leistung kündigen oder zu einem anderen Anbieter wechseln, ohne kriminalisiert zu werden?
* Trägt die Person ein persönliches Risiko, wenn ihre Entscheidungen schiefgehen?
* Gelten für sie dieselben Regeln, die sie von anderen verlangt?
* Wird moralische Rhetorik wie „Solidarität“ benutzt, um Strukturen zu rechtfertigen, die man selbst anders sieht?
Vorwürfe zu schweren Falschaussagen sind ausdrücklich optional. Sie sollen nur dann ausgefüllt werden, wenn mindestens zwei voneinander unabhängige, kommerziell und politisch nicht gebundene Quellen sie als faktisch falsch dokumentiert haben. Gerüchte bleiben draußen. Außerdem treffen die Nutzer die Einschätzung selbst. Der Rechner liefert den Maßstab, nicht das Urteil über konkrete Personen.
Warum ausgerechnet jetzt?
„Wir diskutieren ständig über Aussagen und fast nie darüber, wer da eigentlich spricht und was er oder sie davon hat“, sagt Dr. Stephan Meyer. „Ich möchte, dass sich Menschen diese Frage angewöhnen, bevor sie einer öffentlichen Aussage glauben. Ob Politiker, Künstler oder sonst jemand mit Mikrofon. Wenn der Rechner dabei nebenbei für Streit, Gelächter und bessere Fragen sorgt, ist er genau richtig.“
Spaß mit seriösem Fundament
Der Rechner soll in erster Linie Spaß machen und neue Erkenntnisse liefern, mit einem Körnchen Salz. Dahinter steckt aber System. Meyer ist Diplom-Psychologe und promovierter Betriebswirt. Schon seine Diplomarbeit befasste sich mit computergestützter Diagnostik. Mit dem ÜDTZ-Klasse-Rechner wendet er dieses Wissen nun auf eine Frage an, die ihn seit Langem beschäftigt. Die Kriterien folgen der Logik der Österreichischen Schule der Nationalökonomie und berücksichtigen motivationspsychologische Aspekte: Wer lebt von wem, wer trägt Risiko, wer kann aus der Beziehung aussteigen?
Dass das eine bestimmte Brille ist, verschweigt er nicht. „Der Rechner ist keine Wahrheitsmaschine und ersetzt keine eigene Recherche“, sagt Meyer. „Er macht Kriterien sichtbar, über die sonst erstaunlich selten gesprochen wird. Wer eine andere Brille bevorzugt, darf mir gern zeigen, wie sie aussieht.“
Empfehlung aus der Community
Die Community Staatenlos empfiehlt den Test und beschreibt ihn als Werkzeug, das einige „heilige Kühe“ der Gesellschaft auf den Prüfstand stellt. Für Staatenlos gehört zur Freiheit auch, zu hinterfragen, wie freiwillig die Beziehung zu den Institutionen eigentlich ist, die über Geld, Regeln und persönliche Handlungsspielräume entscheiden.
Ein Siegel für den Freundeskreis
Zum Rechner gehört ein Gütesiegel, das als PNG mit transparentem Hintergrund heruntergeladen werden kann. Man kann Personenfotos kennzeichnen und bei niedriger Klasse (D oder E) geringe Glaubwürdigkeit auf einen Blick sichtbar machen. Vielleicht eine Spielerei, aber garantiert ein Gesprächsthema.
Diskussionsfragen zum Weiterreden
Für alle, die die Debatte gleich weiterführen möchten:
* Welche Klasse würden Sie dem Politiker vergeben, den Sie am häufigsten zitieren?
* Und welche Klasse bekämen Sie selbst, wenn Sie den Test auf sich anwenden?
* Wäre ein A für Prominente überhaupt realistisch?
Verfügbarkeit
Der ÜDTZ-Klasse-Rechner ist kostenlos und ohne Registrierung verfügbar unter: https://jo.my/uedtz
Über Dr. Stephan Meyer („Doctor Change“)
Dr. Stephan Meyer ist Keynote-Speaker, Executive Coach und Experte für Change Management mit über 30 Jahren Erfahrung in der digitalen Transformation. Er leitet die Almademey Limited, studierte Wirtschaftspsychologie und Betriebswirtschaftslehre an der RWTH Aachen und promovierte an der University of Gloucestershire. In seiner Dissertation untersucht er, wie sich überholte Rituale in Organisationen („heilige Kühe“) durch zeitgemäße Prozesse ersetzen lassen. Daraus entstand sein berühmtes „Sacred Cow Framework“.
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Über Dr. Stephan Meyer – „Doctor Change“
Dr. Stephan Meyer ist seit über 30 Jahren in der digitalen Transformation und im Change Management aktiv – als CEO, Vorstandsmitglied, Mentor und Coach. Er hält einen Doktortitel in Betriebswirtschaft (University of Gloucestershire) sowie ein Diplom in Wirtschaftspsychologie (RWTH Aachen). Als Direktor der Almademey Ltd. berät er internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Familienunternehmen. Zu seinen Kunden zählen Volkswagen, Audi, Daimler, PwC, Allianz, Zurich, Novartis, Sanofi, Evonik und E.ON. Er ist Co-Autor der Bücher „People, Culture & Communication“ sowie „Digital Project Practice for New Work and Industry 4.0“ und Gründer der Future Research Group auf LinkedIn. Er ist Dozent an der CIM Cyprus Business School in Fächern wie Change Management und Innovation.
Sein Vortragsprogramm umfasst mehrere Formate zu den Themen Wandel, Psychologie, Innovation und Zukunftsstrategie. Er hat bislang über 100 Veranstalter in 11 Ländern begeistert.
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B2B-SEO im technischen Mittelstand: Was die Forrester-Befragung zur KI im Einkauf für Hersteller bedeutet
Posted by PM-Ersteller - 15/10/26 at 03:10:43 p.m.RED RAM MEDIA aus Neu-Ulm ordnet eine Forrester-Befragung zum Einkaufsverhalten von Geschäftskunden ein und zeigt, was sie für Hersteller erklärungsbedürftiger Produkte bedeutet.
94 Prozent der B2B-Käufer nutzen KI im Kaufprozess. Das zeigt die Forrester Buyers‘ Journey Survey 2025. Doppelt so viele Käufer nennen dort generative KI oder Conversational Search, also die Suche im Dialog mit einem KI-System, als wichtige Informationsquelle wie jede andere Quelle. RED RAM MEDIA, SEO-Manufaktur für Industrie und technischen Mittelstand aus Neu-Ulm, ordnet ein, was dieser Befund für Hersteller erklärungsbedürftiger Produkte bedeutet.
Was die Befragung zeigt
Das Marktforschungsunternehmen Forrester befragt jedes Jahr Geschäftskunden zu ihrem Einkaufsverhalten. In der Befragung des Vorjahres gaben 89 Prozent an, KI im Kaufprozess zu nutzen. In der Ausgabe 2025 sind es 94 Prozent. Forrester-Analyst John Buten hat die Ergebnisse im Januar 2026 öffentlich zusammengefasst.
Auffälliger als der Anstieg der Nutzung ist die Gewichtung der Quellen. Generative KI und Conversational Search werden doppelt so oft als wichtige Informationsquelle genannt wie jede andere Quelle. Dazu zählen auch die Websites der Anbieter, Produktexperten und der Vertrieb. Die Befragung beschreibt das Verhalten von Einkäufern. Sie sagt nichts darüber, welche Anbieter in den Antworten der KI-Systeme vorkommen.
Was das für erklärungsbedürftige Produkte heißt
Für Hersteller von Sondermaschinen, Komponenten oder Prüftechnik verschiebt sich damit ein Teil der Vorauswahl. Bevor ein Einkäufer anfragt, hat er seine Fragen oft schon einem KI-System gestellt: Welche Verfahren kommen für die Anwendung in Frage, worauf ist bei der Auswahl zu achten, wo liegen die Grenzen einer Lösung. Die Antwort setzt sich aus Texten zusammen, die öffentlich zugänglich sind.
„Ein KI-System kann nur wiedergeben, was irgendwo verständlich aufgeschrieben ist. Bei vielen Herstellern steckt das entscheidende Wissen im Vertriebsgespräch und in den Köpfen der Anwendungstechniker, während die Website vor allem den Katalog zeigt“, sagt Daniel Neubauer, Gründer und geschäftsführender Gesellschafter von RED RAM MEDIA.
B2B-SEO für den technischen Mittelstand setzt deshalb bei den Fragen an, die Einkäufer vor dem ersten Kontakt stellen. RED RAM MEDIA analysiert, welche dieser Fragen die Website eines Herstellers beantwortet und welche offen bleiben. Daraus entstehen Inhalte, die Einsatzbereiche, Auswahlkriterien und Grenzen eines Produkts in der Sprache der Anwendung erklären. Das Fachwissen dafür holt die SEO-Manufaktur beim Kunden ein, per Fragebogen, Telefonat oder Videocall mit seinen Fachleuten. Vor der Veröffentlichung lesen die Projektverantwortlichen des Kunden die Inhalte fachlich gegen.
Dieselben Inhalte dienen der klassischen Google-Suche und den KI-Suchsystemen. Ob ein KI-System einen Hersteller nennt, entscheidet das System. Die Arbeit richtet sich auf den Teil, den ein Hersteller selbst in der Hand hat: die Inhalte seiner Website.
„Viele Geschäftsführer sagen mir, ihre Kunden kennen sie seit Jahren. Für die Bestandskunden stimmt das. Der Einkäufer, der in zwei Jahren zum ersten Mal bestellt, fragt vielleicht zuerst eine KI, und die kennt nur, was sie lesen kann“, so Neubauer.
Weitere Informationen zu B2B-SEO für den technischen Mittelstand finden Sie unter https://www.redrammedia.com/b2b-seo-agentur/.
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RED RAM MEDIA ist eine SEO-Manufaktur für Industrie und technischen Mittelstand mit Sitz in Neu-Ulm, spezialisiert auf Sichtbarkeit in Google und KI-Suchsystemen. Als Manufaktur statt Massenagentur arbeitet das Unternehmen aus Neu-Ulm mit Maschinenbauern, industriellen Komponentenherstellern und technologiegetriebenen B2B-Unternehmen, deren technische Stärke online noch nicht sichtbar ist.
Gegründet wurde die RED RAM MEDIA KG 2018. Gründer Daniel Neubauer ist seit 2008 in Web-Entwicklung und SEO tätig und seit 2010 Inhaber einer eigenen Agentur. Kern der Arbeit ist das hauseigene VISIBL-Framework, ein sechsstufiger Prozess, der Sichtbarkeit als technische Disziplin behandelt. Dokumentierte Auszeichnungen und Rankings führt die Agentur gesammelt auf ihrer Website.
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