Telefonvertrieb auslagern: Was Unternehmen rechtlich und organisatorisch beachten müssen
Posted by PM-Ersteller - 08/08/26 at 11:08:25 a.m.Werbeanrufe brauchen Einwilligung und Nachweis. Was das UWG für ausgelagerten Telefonvertrieb bedeutet und worauf Sie bei der Partnerwahl achten sollten.
Dresden. Trotz aller digitalen Kanäle bleibt das Telefongespräch der Vertriebsweg mit der höchsten Abschlussquote je Kontakt. Gleichzeitig ist es der am strengsten regulierte. Unternehmen, die Neukundengewinnung, Bestandskundenentwicklung oder Rückgewinnung an einen Dienstleister übertragen, entscheiden damit nicht nur über Kosten, sondern über ihr eigenes Haftungsrisiko. Denn der Auftraggeber bleibt für die Rechtmäßigkeit der Anrufe verantwortlich, unabhängig davon, wer den Hörer in die Hand nimmt.
Ausdrückliche Einwilligung bei Verbrauchern
Werbeanrufe bei Verbrauchern sind nach § 7 Absatz 2 Nummer 2 des Gesetzes gegen den unlauteren Wettbewerb nur zulässig, wenn zuvor eine ausdrückliche Einwilligung vorliegt. Fehlt sie, gilt der Anruf ausnahmslos als unzumutbare Belästigung und stellt eine Ordnungswidrigkeit dar. Die Bundesnetzagentur kann Verstöße nach § 20 UWG mit einem Bußgeld von bis zu 300.000 Euro belegen.
Im Geschäftskundenbereich ist die Schwelle niedriger: Hier genügt eine mutmaßliche Einwilligung, die sich etwa aus einem sachlichen Zusammenhang zwischen dem angebotenen Produkt und der Tätigkeit des angerufenen Unternehmens ergeben kann. Pauschale Kaltakquise auf gekauften Adresslisten ist damit jedoch nicht gedeckt.
Die Dokumentationspflicht wird regelmäßig unterschätzt
Seit dem 1. Oktober 2021 gilt zusätzlich § 7a UWG, eingeführt durch das Gesetz für faire Verbraucherverträge. Danach müssen Unternehmen die Einwilligung in Telefonwerbung in angemessener Form dokumentieren und den Nachweis fünf Jahre aufbewahren. Die Frist beginnt nach jeder Verwendung der Einwilligung neu. Auf Verlangen der Bundesnetzagentur ist der Nachweis unverzüglich vorzulegen. Verstöße gegen diese Dokumentations- und Aufbewahrungspflicht können mit einem Bußgeld von bis zu 50.000 Euro geahndet werden.
Für die Auslagerung folgt daraus eine klare Anforderung: Der Dienstleister muss nicht nur telefonieren können, sondern jeden Anruf einer dokumentierten Einwilligung zuordnen und diese Zuordnung jederzeit ausgeben können. In Ausschreibungen ist das eine prüfbare Frage, keine Vertrauensfrage.
Inbound Sales ist der unterschätzte Hebel
Wegen dieser Hürden lohnt ein zweiter Blick auf die andere Vertriebsrichtung. Bei einem Inbound-Kontakt ruft der Kunde von sich aus an. Die Einwilligungsfrage stellt sich in dieser Konstellation nicht in gleicher Weise, und die Gesprächsbereitschaft ist ungleich höher als im Outbound. Trotzdem behandeln viele Unternehmen eingehende Anrufe rein als Servicevorgang und lassen Beratungs- und Ergänzungspotenzial ungenutzt.
gevekom führt Sales als eigenständigen Leistungsbereich mit Inbound- und Outbound-Telefonie sowie Account Management und betreut nach eigenen Angaben unter anderem Auftraggeber aus dem Versandhandel, dem Homeshopping, dem Verlagswesen und dem Bereich der Energieversorger. Entscheidend ist dabei weniger das Skript als die Qualifikation der Mitarbeitenden: Ein Ergänzungsangebot wirkt nur, wenn es zum konkreten Anliegen passt, und es schadet, wenn es aufgesetzt wirkt.
Fünf Kriterien, die einen Vertriebspartner vom Callcenter unterscheiden
Wer den Telefonvertrieb auslagern möchte, sollte Anbieter entlang dieser Punkte prüfen:
1. Einwilligungsmanagement: Wie werden Einwilligungen dokumentiert, geprüft und Widerrufe verarbeitet, und wie schnell ist ein Nachweis abrufbar?
2. Qualitätssicherung: Werden Gespräche in Stichproben bewertet oder vollständig ausgewertet? Automatisierte Gesprächsanalysen erfassen inzwischen jeden Anruf statt einzelner Mitschnitte.
3. Erfahrung der Teams: Vertrieb ist erklärungsintensiver als Service. Hohe Fluktuation kostet hier unmittelbar Abschlüsse, weil Produktwissen und Einwandbehandlung erst über Monate entstehen.
4. Branchenkenntnis: Liegen Referenzen aus der eigenen Branche vor, und kennen die Mitarbeitenden Tarif-, Preis- und Vertragslogik des Marktes?
5. Vergütungsmodell: Wird nach Kontakten, nach Zeit oder erfolgsabhängig abgerechnet, und welche Anreize setzt dieses Modell für die Gesprächsführung?
Vertrieb und Service gehören auf eine Datenbasis
Ein letzter Punkt betrifft die Organisation. Werden Service und Vertrieb an unterschiedliche Dienstleister vergeben, entstehen zwei getrennte Sichten auf denselben Kunden. Ein Anruf zur Reklamation und ein Anruf zur Vertragsverlängerung treffen dann auf Mitarbeitende, die nichts voneinander wissen. Anbieter, die beide Bereiche abdecken, vermeiden diesen Bruch und können Anliegen im laufenden Gespräch in die passende Richtung lenken.
Für Unternehmen bedeutet das: Die Auswahl eines Telefonvertriebspartners ist keine Einkaufsentscheidung über Minutenpreise, sondern eine Entscheidung über Rechtssicherheit, Datenqualität, die Frage, wie viel Kundenwissen im eigenen Haus bleibt, und ob noch zusätzlicher Umsatz generiert werden kann.
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Deutschland
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Der Contact-Center-Dienstleister gevekom wurde 2006 gegründet. Heute gehört er zu den Top Ten Callcentern in Deutschland (Quelle: Top Multichannel Contactcenter Ranking 2026, HighText Verlag). Seit vielen Jahren wird gevekom regelmäßig für seinen Fokus auf die Mitarbeitenden und als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Credo: Your better place to work – „Wir glauben daran, dass glückliche Mitarbeitende den besten Job machen“. Jahresumsatz der gevekom-Gruppe 2025, inklusive hey contact heroes: 81,43 Mio. Euro (Vorjahr: 80,32 Mio. Euro); Mitarbeiter 01/2026: 2.500 (+/- 0 %), Seats gesamt: 2.700. gevekom bietet Kundenservice in 30 Sprachen; Standorte in Berlin, Dresden, Leipzig, Frankfurt/Main, Neubrandenburg, Chemnitz, Serbien (Belgrad), Spanien (Palma de Mallorca), Bulgarien (Burgas, Varna), Bosnien und Herzegowina (Sarajevo), Nordmazedonien (Skopje), Tunesien (Tunis). Gesellschafter: Roman Molch (Geschäftsführung), Wolfram Gürlich. Referenzen (auf Anfrage): Dax-Unternehmen und umsatzstarke E-Commerce-Shops. Branchen: Handel/E-Commerce, Gesundheit, Tourismus, Automotive, Verlage, Transport/Logistik, Personennah- und Fernverkehr, Energie/EVU, Banken/Finanzdienstleister, öffentliche Hand. www.gevekom.com
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SAGA Metals gibt die Fortsetzung der Aktienanalyse durch die Alphabridge Group mit einem „Outperform“-Rating bekannt
Posted by PM-Ersteller - 08/08/26 at 11:08:55 a.m.
VANCOUVER, B.C. / 8. August 2026 / IRW-Press / SAGA Metals Corp. (SAGA oder das Unternehmen) (TSXV: SAGA) (OTCQB: SAGMF) (FWB: 20H), ein nordamerikanisches Explorationsunternehmen mit Schwerpunkt auf der Entdeckung kritischer Mineralien, freut sich, bekannt zu geben, dass es von der Alphabridge Group Inc. (Alphabridge), einem führenden unabhängigen Unternehmensberatungs- und Research-Unternehmen, das auf Small- und Mid-Cap-Unternehmen spezialisiert ist, eine fortgesetzte Aktienanalyse mit dem Rating Outperform erhalten hat.
Alphabridge mit Sitz in Vancouver, Kanada, ist eine Unternehmensberatungsfirma im Bereich Finanzierungen, die mit Wachstumsunternehmen zusammenarbeitet, um strategische Finanzberatung in den Bereichen Fusionen und Übernahmen (M&A), Kapitalbeschaffung, Unternehmensbewertung und CFO-Dienstleistungen anzubieten. Zusätzlich zu seiner Beratungstätigkeit betreibt Alphabridge eine eigene Aktienanalyseabteilung, die sich darauf konzentriert, unabhängige Analysen für Unternehmen bereitzustellen, die sich in entscheidenden Entwicklungsphasen befinden und über erhebliches Wachstumspotenzial verfügen. Die Research-Ergebnisse von Alphabridge werden über wichtige institutionelle Plattformen wie S&P Capital IQ, FactSet, AlphaSense und Thomson Eikon sowie über den eigenen Newsletter mit über 2.000 Abonnenten verbreitet. In der Berichterstattung über Saga Metals wird voraussichtlich der strategische Fokus des Unternehmens auf sein Vorzeigeprojekt Radar Ti-V-Fe in Labrador, Kanada, sowie auf sein sich entwickelndes Portfolio an kritischen Mineralvorkommen hervorgehoben.
Der Folgebericht über Saga Metals vom 27. Juli 2026 mit dem Titel Saga Metals Corp. (TSX.V: SAGA) – Bohrungen auf Radar werden beschleunigt, Übernahme von Wolverine REE abgeschlossen hebt die bedeutenden Fortschritte des Projekts Radar auf dem Weg zur ersten Mineralressourcenschätzung sowie das bevorstehende Diamantkernbohrprogramm auf dem Heavy-REE-Projekt (Projekt für schwere Seltenerdmetalle) Wolverine hervor.
Der Folgebericht kann auf der Website des Unternehmens eingesehen oder heruntergeladen werden: alphabridge.co/download-saga-metals-equity-research-report-july-2026/ oder auf schriftliche Anfrage bei Alphabridge angefordert werden.
Der Erstbericht über Saga Metals vom 8. September 2025 mit dem Titel Saga Metals Corp. (TSX.V: SAGA) – Aufnahme der Berichterstattung – Gut positioniert für den Superzyklus bei kritischen Mineralien unterstreicht das Potenzial des Unternehmens, durch sein Titan-Vanadium-Projekt Wert zu schaffen.
Der Erstbericht kann weiterhin auf den Websites des Unternehmens eingesehen oder heruntergeladen werden: alphabridge.co/download-saga-metals-equity-research-report/ oder auf schriftliche Anfrage an Alphabridge.
Alphabridge Group Inc.
Analyst: Vasant Jain, CFA
E-Mail: vasant@alphabridge.co
Website: www.alphabridge.co
Darüber hinaus wird der Research-Report, wie oben dargelegt, über verschiedene Websites Dritter und wichtige institutionelle Plattformen verbreitet.
Anlegern wird empfohlen, die Research-Reports zu lesen, um detaillierte Einblicke in die Projekte und die Wachstumsstrategie von Saga Metals zu erhalten. Die Folge- und Erstanalysen von Alphabridge enthalten eine unabhängige Bewertung von Saga Metals durch Dritte, eine Unternehmenswertanalyse (Enterprise Valuation Analysis) und ein Kursziel, die von Vasant Jain, CFA, Analyst bei Alphabridge, erstellt wurden.
Meinungen geben die tatsächlichen Einschätzungen des Analysten zu Saga Metals und der Branche wieder. Alle zukunftsgerichteten Aussagen stellen die bestmöglichen Einschätzungen und Meinungen von Alphabridge dar, die auf öffentlich zugänglichen Informationen basieren, die die Analysten für korrekt halten, deren Richtigkeit oder Genauigkeit sie jedoch nicht unabhängig überprüft haben. Es gibt keine Garantie dafür, dass sich die Prognosen des Analysten bewahrheiten werden. Die tatsächlichen Ergebnisse werden wahrscheinlich davon abweichen. Der Analyst und Alphabridge halten keine Aktien von Saga Metals, betreiben keinen Handel mit Aktien von Saga Metals und bieten diese auch nicht zum Verkauf an; außerdem unterhalten sie keinerlei Investmentbanking-Geschäfte mit Saga Metals. Obwohl das Unternehmen eine Gebühr an Alphabridge gezahlt hat, um die hohen Kosten für Forschung und Überwachung zu subventionieren (genauso wie Gebühren an Ratingagenturen und Wirtschaftsprüfer für deren Gutachten gezahlt werden), ist das Unternehmen nicht für den Inhalt, die Richtigkeit oder den zeitlichen Rahmen eines Analystenberichts verantwortlich, und die Gebühr war nicht von dem abgegebenen Gutachten abhängig. Darüber hinaus sollten sich die Leser bewusst sein und werden darauf hingewiesen, dass Meinungen, Schätzungen oder Prognosen, die in Research-Reports enthalten sind, nicht den Anforderungen des kanadischen National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects (NI 43-101) unterliegen und keine Billigung oder Genehmigung durch Saga Metals erhalten haben. Daher impliziert Saga Metals weder, noch gibt das Unternehmen in irgendeiner Weise zu verstehen, dass die von Research-Analysten erstellten Berichte, Meinungen, Schätzungen oder Prognosen bezüglich Saga Metals NI 43-101 entsprechen oder die Meinungen oder Überzeugungen von Saga Metals, seiner Geschäftsführung oder seiner Vertreter widerspiegeln. Zusätzlich zu den von Saga Metals auf SEDAR+ (www.sedarplus.ca) eingereichten Informationen sollten sich Leser ausschließlich auf die technischen Berichte von Saga Metals zu den jeweiligen Projekten beziehen, um Informationen über die Projekte zu erhalten, die gemäß NI 43-101 erstellt wurden. Alphabridge ergreift Maßnahmen zur Gewährleistung der Unabhängigkeit, darunter die Festlegung von Honoraren im Voraus und den Einsatz von Analysten, die sich an den Ethikkodex und die Berufsstandards des CFA Institute halten müssen. Darüber hinaus dürfen Alphabridge-Analysten keine Wertpapiere handeln, die Gegenstand der Berichterstattung sind. Die vollständige redaktionelle Kontrolle von Alphabridge über alle Analysen, der Zeitpunkt der Veröffentlichung der
Über das Konzessionsgebiet Radar für kritische Mineralien in Labrador
Das Konzessionsgebiet Radar umfasst 690 Mineral-Claims, verteilt auf 9 Bergbaulizenzen, mit einer Gesamtfläche von rund 24.175 Hektar im Südosten von Labrador, etwa 10 km südlich von Cartwright. Das Konzessionsgebiet umschließt vollständig den Intrusivkomplex Dykes River (ca. 160 km2 an der Oberfläche) und ist ganzjährig über die asphaltierte Straße 510, eine Forststraße bei Cartwright sowie einen von SAGA angelegten Zugangsweg erreichbar. Zu den infrastrukturellen Vorteilen zählen der Tiefwasserhafen in Cartwright, der Flughafen Cartwright (YRF) sowie die Nähe zu regionalen Wasserkraftwerken in Muskrat Falls und Churchill Falls.
Diamantkernbohrungen, geophysikalische Untersuchungen, Schürfgrabenarbeiten und geologische Kartierungen haben einen 29 km2 großen Oxidkorridor bestätigt, der die Zonen Trapper, Falcon und Hawkeye umfasst. Die VTM-Mineralisierung bei Radar ist vergleichbar mit der in globalen Fe-Ti-V-Systemen wie Panzhihua (China) und Bushveld (Südafrika). Vorbehaltlich weiterer Explorationsarbeiten, der Ressourcenabgrenzung und metallurgischer Untersuchungen könnte das Projekt eine strategische Quelle für Titan, Vanadium und Eisen für die nordamerikanischen Märkte darstellen.
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Abbildung 1: Das Konzessionsgebiet Radar mit dem rot dargestellten Bereich der vertikalen Dias QMAGT-Gradientenanomalie (Bzz) (nur Pixel mit hoher Amplitude). Der mittels QMAGT abgebildete zentrale Korridor mit Oxidschichten wurde auf einer Fläche von 29 km2 bestätigt, die die Zonen Trapper, Hawkeye und die neue Zone Falcon umfasst, wobei weitere Ziele im Westen und Norden hervorgehoben wurden. Das Konzessionsgebiet ist gut über Straßen erreichbar und liegt verkehrsgünstig in der Nähe der Stadt Cartwright in Labrador.
Wichtige Projekt-Highlights
· Von Q4 2025 bis heute im Jahr 2026 wurden einundsiebzig (71) Bohrungen (R-0008 bis R-0078) niedergebracht, mit bedeutenden Oxid-Abschnitten, darunter in R-0061 ein Abschnitt von 396,6 m (wahre Mächtigkeit 340,0) aus halbmassivem Oxid mit ausgedehnter rhythmischer Oxidschichtung.
· In 78 von 78 bisher fertiggestellten Bohrungen wurde eine Mineralisierung bestätigt, die in zwei Hauptzonen beobachtet wurde.
· Die 15 besten Abschnitte aus dem bisherigen MRE-Bohrprogramm sind in Tabelle 1 unten aufgeführt.
· Infrastruktur einschließlich Straßenzugang, Tiefwasserhafen, nahegelegenem Wasserkraftwerk und Regionalflughafen.
· Bestätigung eines 29,0 km2 großen zentralen Oxidkorridors, der die Zonen Trapper, Falcon und Hawkeye umfasst und das Potenzial in Distriktgröße verdeutlicht.
· Gleichmäßige Gehalte und Mächtigkeiten mit halbmassiven bis massiven Oxidvorkommen, die bis zu 72,33 % FeO, 13,3 % TiO und 0,66 % VO aufweisen.
· Die hervorragende Kernausbringung liegt weiterhin bei über 95 %, und repräsentative Probenahmen unterstützen die laufenden metallurgischen Testarbeiten sowie die Weiterentwicklung der ersten Mineralressourcenschätzung.
· Versuche im Labormaßstab mit der firmeneigenen RCL-Technologie von Temas bestätigten Gewinnungsraten von bis zu 90,8 % Titan, 97,4 % Vanadium und 91,5 % Eisen.
· Insgesamt wurden bisher Bohrungen mit einer Gesamtlänge von 18.641 m niedergebracht und für das MRE-Bohrprogramm ausgewertet.
· Die bisherigen Analyseergebnisse umfassen zahlreiche oxidreiche Abschnitte, darunter:
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Tabelle 1: Die 15 besten Abschnitte aus den Bohrprogrammen in den Jahren 2025 und 2026 in der Zone Trapper.
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Abbildung 2: Draufsicht der Zone Trapper mit der Lage des bisher durchgeführten MRE-Bohrprogramms, einschließlich der Profilschnitte 0S4-S13 in Trapper South, T01-T03 in Trapper Transition und N6-N12 in Trapper North, die den TMI der magnetischen Bodenuntersuchung 2025 in der Zone Trapper zeigen.
Überblick über das REE-Projekt Wolverine:
Das REE-Projekt Wolverine umfasst inzwischen neun (9) zusammenhängende Minerallizenzen mit einer Gesamtfläche von etwa 294,5 km², die sich ca. 50 km westlich von Hopedale und 12 km landeinwärts von der Küste Labradors befinden. Das Projekt ist mit einem Starrflügelflugzeug bis zur Schotterlandebahn in Hopedale erreichbar; von dort aus geht es mit dem Hubschrauber weiter zum Standort. Zu den infrastrukturellen Vorteilen gehören kommerzielle Flugverbindungen, Fährverbindungen und Straßenanbindungen in den Ortschaften Natuashish und Hopedale, und die Gemeinden haben Vereinbarungen mit der nahegelegenen Mine Voisey’s Bay von Vale abgeschlossen. Das Projekt liegt nur 12 km von schiffbarem Meer entfernt und bietet somit logistische Unterstützung für einen potenziell ganzjährigen Zugang.
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Abbildung 3: Regionalkarte, auf der die Lage des Heavy-REE-Projekts Wolverine in Küstennähe sowie dessen Lage im Verhältnis zu anderen Großprojekten in Labrador, darunter das REE-Projekt Strange Lake in Quebec, hervorgehoben ist.
Highlights des REE-Projekts Wolverine:
· Das REE-Projekt Wolverine befindet sich innerhalb der peralkalischen Flower Lake Igneous Suite, einem intrusiv-vulkanischen Komplex, der Teil der 1,28 bis 1,13 Milliarden Jahre alten Riftzone Gardar ist, in der sich weltweit bedeutende REE-Lagerstätten befinden: Tanbreez innerhalb des alkalischen Intrusivkomplexes Ilímaussaq und Strange Lake innerhalb von peralkalischem Granit.
· Das Projekt, das eine zusammenhängende Fläche von 29.450 Hektar umfasst, verfügt über Potenzial in Distriktgröße, eine Anreicherung an schweren Seltenen Erden (HREE), eine oberflächennahe Mineralisierung und eine Tier-1-Jurisdiktion und ist damit ein potenziell bedeutendes strategisches REE-Projekt.
· Die Reverse-Circulation-Bohrungen (RC-Bohrungen) von 2025 bestätigten eine breite, oberflächennahe REE-Mineralisierung über ein Gebiet von 1,7 km × 1,2 km, die in einem bedeutenden peralkalischen Caldera-System gelagert ist.
· 537 Proben aus dem Programm von 2025 ergaben eine durchgängige Mineralisierung, was auf eine ausgeprägte Kontinuität im gesamten gebohrten Bereich hindeutet. Die wichtigsten Abschnitte umfassen:
o WOLRC25-003: 48,8 m mit 0,77 % Gesamtkonzentration an Seltenerdoxiden (TREO) ab 1,5 m, einschließlich 18,3 m mit 1,06 % TREO
o WOLRC25-006: 38,1 m mit 0,71 % TREO ab der Oberfläche, einschließlich 4,6 m mit 1,53 % TREO
o WOLRC25-002: 51,8 m mit 0,52 % TREO ab der Oberfläche, einschließlich 33,5 m mit 0,67 % TREO
· Die Spitzen-Untersuchungsergebnisse des Bohrprogramms lagen bei 2,03 % TREO (WOLRC-006-25 – Probe 2355079 von 1,5-3 m) mit einem durchschnittlichen Anteil an schweren Seltenerdoxiden (HREO) von ca. 24-28 %, was eine starke Anreicherung an schweren Seltenen Erden unterstreicht.
· Das großflächige Potenzial wird durch 26 km2 an der Oberfläche aufgeschlossenem mineralisiertem Tuff untermauert, der sich in einer Tiefe von nur 25-50 m befindet, wobei bisher weniger als 10 % des vielversprechenden Bereichs bebohrt wurden.
· Die Mineralisierung bleibt offen und untererkundet, wobei Zonen mit einer TREO-Anreicherung von über 1 % identifiziert wurden.
· Im südwestlichen Gebiet des Projekts wurden sieben (7) REE-haltige peralkalische Pegmatite identifiziert (Abbildung 3).
o Neununddreißig (39) Stichproben ergaben Untersuchungsergebnisse von bis zu 21,6 % TREO.
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Abbildung 4: Lokale geologische Karte mit Kennzeichnung der Konzessionen von SAGA, die den gesamten Caldera-Komplex von Nuiklavik umgeben.
Details zum Diamantbohrprogramm bei Wolverine
Die Teams transportieren derzeit die Versorgungsgüter und errichten die vollständige Infrastruktur des Camps, die für einen sicheren und effizienten Betrieb erforderlich ist. Das Programm umfasst vier Komponenten, die vollständig integriert sind: 1) detaillierte Kartierung der bereits identifizierten mineralisierten Zone zur Definition der vulkanischen Stratigraphie und der Alteration, die mit der Mineralisierung mit schweren Seltenen Erden vergesellschaftet ist; 2) Diamantkernbohrungen in Streichrichtung und neigungsabwärts in der gesamten mineralisierten Zone; 3) Evaluierung weiterer hochprioritärer Prospektionsgebiete und 4) Bestimmung der Eigenschaften des mineralisierten Gesteins, der Geochemie und metallurgischer Untersuchungen, um das Projekt in Richtung einer ersten Mineralressourcenschätzung gemäß NI 43-101 voranzubringen.
Qualifizierte Person
Dr. A. Miller, P.Geo., PEGNL ist als unabhängige qualifizierte Person gemäß National Instrument 43-101 tätig und hat die in dieser Pressemitteilung veröffentlichten technischen Informationen geprüft und genehmigt.
Über SAGA Metals Corp.
SAGA Metals Corp. ist ein nordamerikanisches Bergbauunternehmen, das sich auf die Exploration und Entdeckung einer Vielzahl kritischer Rohstoffe konzentriert, die den Übergang Nordamerikas zu einer sicheren Versorgung unterstützen. Das zu 100 % unternehmenseigene Ti-V-Fe-Projekt Radar umfasst 24.175 Hektar und umschließt den gesamten Dykes River Intrusive Complex, der auf einer Fläche von 160 km² in der Nähe von Cartwright, Labrador, kartiert wurde. Die bisherigen Explorationsarbeiten, darunter Bohrungen über insgesamt 20.850 m in den Zonen Hawkeye und Trapper, haben eine große, mineralisierte, geschichtete mafische Intrusion bestätigt, die vanadiumhaltigen Titanomagnetit (VTM) und Ilmenitmineralisierung mit durchweg einheitlichen Gehalten an Titan, Vanadium und Eisen enthält.
Das zu 100 % unternehmenseigene Projekt Wolverine für schwere Seltenerdmetalle in Labrador ist ein oberflächennahes REE-System, das in einem peralkalischen Caldera-Komplex vorkommt, der starke geologische Ähnlichkeiten mit den Lagerstätten Tanbreez und Strange Lake aufweist. Das Projekt weist eine durchgängige Mineralisierung mit Zonen auf, die sich über eine Fläche von 26 km² erstrecken, einschließlich Bohrergebnissen von bis zu 2,03 % TREO und einem Gehalt von etwa 28 % HREO sowie Proben mit bis zu 21,6 % TREO.
Das zu 100 % unternehmenseigene Double-Mer-Uranprojekt umfasst eine Fläche von 25.600 Hektar und weist radiometrische Urananomalien auf, die einen 18 km langen Ost-West-Trend hervorheben, wobei ein bestätigter Abschnitt von 14 km Proben mit Gehalten von bis zu 0,428 % UO geliefert hat (Technischer Bericht Double Mer 2024).
Außerdem ist SAGA Eigentümer des Lithiumprojekts Legacy in der Region Eeyou Istchee James Bay von Quebec. Dieses Projekt hat eine Fläche von 72.701 Hektar und weist ähnliche geologische Merkmale auf wie benachbarte Gebiete, die derzeit von Rio Tinto, Li-FT Power, SOQUEM und Loyal Metals erkundet werden.
Mit einem Portfolio, das wichtige Rohstoffe für eine Zukunft sauberer Energien umfasst, ist SAGA strategisch gut positioniert, um eine wichtige Rolle bei der Sicherung kritischer Rohstoffe zu spielen.
Im Namen des Board of Directors
Mike Stier, Chief Executive Officer
Weitere Informationen erhalten Sie bei:
Rob Guzman, Investor Relations
SAGA Metals Corp.
Tel: +1 (844) 724-2638
E-Mail: rob@sagametals.com
www.sagametals.com
Weder die TSX Venture Exchange noch deren Regulierungsdienstleister (gemäß der Definition dieses Begriffs in den Richtlinien der TSX Venture Exchange) übernehmen die Verantwortung für die Angemessenheit oder Genauigkeit dieser Pressemitteilung.
Technische Informationen
Eine Vermessung der bisherigen Explorationsbohrlöcher wurde mithilfe eines Differential-Global-Positioning-Systems (DGPS) unter Verwendung eines Emlid Reach RS2+ durchgeführt. Der RS2+ ist ein Empfänger für globale Navigationssatellitensysteme (GNSS), der eine hochpräzise Positionsbestimmung ermöglicht. GNSS ist ein Begriff, der sich auf das internationale Multi-Konstellations-Satellitensystem bezieht, zu dem GPS, GLONASS, Baidu, Galileo und alle anderen Konstellationssysteme gehören. GPS bezieht sich traditionell auf das amerikanische globale Positionierungssystem. Differentialkorrekturverfahren werden eingesetzt, um die Qualität der mit GNSS- oder GPS-Empfängern erfassten Standortdaten zu verbessern. Diese Daten sind nützlich, um Bohrkragen genau und präzise zu lokalisieren, frühere Arbeiten zu verifizieren sowie das Vertrauen in Mineralressourcenschätzungen zu stärken.
Die GT-RC-Bohranlage wurde von zwei Luftkompressoren angetrieben. Je nach Bodenverhältnissen konnten Bohrlöcher bis zu einem Neigungswinkel von -60° und einer Tiefe von 60 m gebohrt werden, wobei die Bohrlöcher 2025 bei einer Neigung von -80° gebohrt wurden. Der Durchmesser des verrohrten Bohrlochs beträgt 4½ und der des offenen Bohrlochs 3 ¾. Der operative Betrieb der Bohranlage erfolgte durch eine zweiköpfige Besatzung im Schichtbetrieb mit einer 12-Stunden-Schicht pro Tag.
Die Geologen der Compass Group, Michael Ives-Ruyter und Alex Ovas, waren vor Ort, um Bohrstellen zu markieren und Bohrgut (drill chips) zu dokumentieren. Die Proben wurden vor Ort mit einem Splitter vorbereitet und in Beutel verpackt. Das Archivmaterial wurde in Bohrgutschalen sowie in kleinen Kraftpapiertüten gesammelt. Große Archivproben wurden in 1-2-kg-Säcken gesammelt und in Happy Valley-Goose Bay, Labrador, gelagert. Die Proben zur Analyse wurden an Activation Laboratories Ltd. (ActLabs) in Ancaster, Ontario, versandt. Die Überprüfung der Bohrgutprotokolle wurde von Clinton Davis in Ottawa, Ontario, durchgeführt.
Insgesamt wurden 536 Splitterproben, 13 Standards (STD CDN-RE-1203) und 35 Blindproben entnommen. Der für die QA/QC verwendete Standard war CDN-RE-1203, zertifiziert von CDN Resource Laboratories Ltd. und hergestellt aus Erz, das von Canadian International Minerals aus dem Konzessionsgebiet Carbo in der Copley Range im Zentrum von British Columbia bereitgestellt wurde. Blindproben wurden am Ende jedes Bohrlochs sowie alle 50 Proben in der Reihenfolge versetzt zu den Standardproben eingefügt. Standardproben wurden alle 50 Proben eingefügt sowie zusätzlich nach dem Zufallsprinzip verteilt, sodass in jedem zweiten Bohrloch mindestens eine Standardprobe enthalten war.
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Tabelle 1: Zusammenfassung der RC-Bohrungen 2025
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Tabelle 2: Zusammenfassung der Rucksackbohrungen 2023 auf dem Projekt Shilti
* = Alle Konzentrationen sind in ppm angegeben. ** TREO = La2O3 + Ce2O3 + Pr2O3 + Nd2O3 + Sm2O3 + Eu2O3 + Gd2O3 + Tb2O3 + Dy23 + Ho2O3 + Er2O3 + Tm2O3 + Yb2O3 + Lu2O3 + Y2O3
Haftungsausschluss
Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne der geltenden Wertpapiergesetze, die keine historischen Fakten darstellen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind häufig durch Begriffe wie wird, könnte, sollte, rechnet mit, erwartet, glaubt und ähnliche Ausdrücke oder die Verneinung dieser Begriffe oder andere vergleichbare Begriffe gekennzeichnet. Alle in dieser Pressemitteilung enthaltenen Aussagen, die keine historischen Tatsachen darstellen, sind zukunftsgerichtete Aussagen, die mit Risiken und Ungewissheiten behaftet sind. Insbesondere enthält diese Pressemitteilung zukunftsgerichtete Informationen bezüglich der Initiierung und der Folgeberichte zu Alphabridge sowie der Pläne und Erwartungen des Unternehmens hinsichtlich des Radar-Titan-Vanadium-Eisen-Projekts und des Wolverine-REE-Projekts, einschließlich des entsprechenden Arbeitsprogramms für 2026 und der möglichen Veröffentlichung einer Mineralressourcenschätzung. Es kann nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als zutreffend erweisen werden, und die tatsächlichen Ergebnisse sowie zukünftigen Ereignisse können erheblich von den in solchen Aussagen erwarteten abweichen. Zu den wichtigen Faktoren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse erheblich von den Erwartungen des Unternehmens abweichen, zählen unter anderem Veränderungen der Lage an den Aktien- und Anleihemärkten, Schwankungen der Rohstoffpreise, Verzögerungen bei der Erlangung erforderlicher behördlicher oder staatlicher Genehmigungen, Umweltrisiken, Einschränkungen des Versicherungsschutzes, inhärente Risiken und Ungewissheiten im Zusammenhang mit der Mineralexploration und -erschließung, insbesondere angesichts des frühen Entwicklungsstadiums der Assets des Unternehmens sowie der Projekte Radar und Wolverine, sowie die Risiken, die in den von Zeit zu Zeit bei den Wertpapieraufsichtsbehörden eingereichten Unterlagen zur laufenden Offenlegung des Unternehmens detailliert beschrieben sind und unter dessen SEDAR+-Profil unter www.sedarplus.ca abrufbar sind. Der Leser wird darauf hingewiesen, dass sich die Annahmen, die bei der Erstellung von zukunftsgerichteten Informationen verwendet wurden, als unrichtig erweisen können. Ereignisse oder Umstände können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse aufgrund zahlreicher bekannter und unbekannter Risiken, Ungewissheiten und anderer Faktoren, von denen viele außerhalb der Kontrolle des Unternehmens liegen, erheblich von den prognostizierten Ergebnissen abweichen. Der Leser wird darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf zukunftsgerichtete Informationen zu verlassen. Solche Informationen, die zum Zeitpunkt der Erstellung von der Unternehmensleitung als angemessen erachtet wurden, können sich als unrichtig erweisen, und die tatsächlichen Ergebnisse können erheblich von den erwarteten Ergebnissen abweichen. Dieser Warnhinweis schränkt die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen ausdrücklich ein und stellt sie unter den entsprechenden Vorbehalt. Die in dieser Pressemitteilung enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen beziehen sich auf das Datum dieser Pressemitteilung, und das Unternehmen wird die darin enthaltenen zukunftsgerichteten Aussagen nur dann öffentlich aktualisieren oder revidieren, wenn dies nach geltendem Recht ausdrücklich vorgeschrieben ist.
Die Exploration und Erschließung von Bodenschätzen sind mit einem hohen Maß an Spekulation verbunden und durch eine Reihe erheblicher inhärenter Risiken gekennzeichnet, die dazu führen können, dass Projekte aus kommerziellen, technischen, politischen, regulatorischen oder finanziellen Gründen nicht erfolgreich erschlossen werden können oder – falls sie erfolgreich erschlossen werden – aufgrund eines der vorgenannten Gründe während ihrer gesamten Lebensdauer nicht wirtschaftlich rentabel bleiben. Es gibt keine Gewähr dafür, dass es dem Unternehmen gelingen wird, positive Explorationsergebnisse im Rahmen des Wolverine-REE-Projekts zu erzielen, und die Erfolgswahrscheinlichkeit muss angesichts des frühen Stadiums des operativen Betriebs berücksichtigt werden, da das Unternehmen bislang keine eigenen Explorationsarbeiten im Rahmen des Projekts durchgeführt hat. Ebenso basieren die hierin enthaltenen Verweise auf Projekte, die ähnliche Merkmale wie das Wolverine-REE-Projekt aufweisen oder aufweisen könnten, auf der Auswertung öffentlich zugänglicher Informationen durch Saga; diese Projekte befinden sich in deutlich fortgeschritteneren Entwicklungsstadien und unterliegen dementsprechend unbekannten Unsicherheiten hinsichtlich ihrer tatsächlichen Vergleichbarkeit.
Die Fähigkeit des Unternehmens, wertvolle Ressourcen in ausreichender Menge und Qualität zu identifizieren, um die Fortsetzung von Explorations- und Erschließungsaktivitäten zu rechtfertigen, sowie seine Fähigkeit, Erschließungsarbeiten aufzunehmen und abzuschließen und/oder den kommerziellen Abbau aufzunehmen und/oder aufrechtzuerhalten, hängt von zahlreichen Faktoren ab, von denen viele außerhalb seiner Kontrolle liegen. Dazu gehören der Erfolg der Exploration, die Beschaffung von Finanzmitteln für alle Phasen der Exploration, Erschließung und des kommerziellen Abbaus, die Angemessenheit der Infrastruktur, geologische Eigenschaften, die metallurgischen Eigenschaften einer Lagerstätte, die Verfügbarkeit von Aufbereitungstechnologie und -kapazitäten, die Verfügbarkeit von Lagerkapazitäten, Angebot und Nachfrage nach Seltenen Erden und anderen Mineralien, die Verfügbarkeit der für die Aufnahme und den Abschluss der Erschließung erforderlichen Ausrüstung und Anlagen, die Kosten für Verbrauchsmaterialien sowie für Bergbau- und Aufbereitungsausrüstung, technologische und technische Probleme, Unfälle oder Sabotageakte oder Terrorismus, zivile Unruhen und Proteste, Währungsschwankungen, Änderungen der Vorschriften, die Verfügbarkeit von Wasser, die Verfügbarkeit und Produktivität von Fachkräften, den Erhalt der erforderlichen Genehmigungen, Zulassungen und Lizenzen (einschließlich Bergbaulizenzen) sowie politische Faktoren, einschließlich unerwarteter Veränderungen in Regierungen oder der Regierungspolitik in Bezug auf Explorations-, Erschließungs- und kommerzielle Bergbauaktivitäten.
Die in dieser Pressemitteilung genannten Probenwerte sind naturgemäß nicht unbedingt repräsentativ für die Gesamtgehalte der mineralisierten Bereiche. Die Leser werden darauf hingewiesen, sich nicht übermäßig auf die in dieser Pressemitteilung genannten Untersuchungsergebnisse zu verlassen.
Hinweis/Disclaimer zur Übersetzung (inkl. KI-Unterstützung): Die Originalmeldung in der Ausgangssprache (in der Regel Englisch) ist die einzige maßgebliche, autorisierte und rechtsverbindliche Fassung. Diese deutschsprachige Fassung dient ausschließlich der leichteren Verständlichkeit und kann gekürzt, zusammengefasst oder redaktionell verdichtet sein. Die Erstellung kann ganz oder teilweise mithilfe maschineller Übersetzung bzw. generativer KI (Large Language Models) erfolgt sein. Obwohl der Text redaktionell geprüft wurde, können Fehler, Auslassungen, Übersetzungsungenauigkeiten oder Sinnverschiebungen nicht vollständig ausgeschlossen werden. Es wird keine Gewähr für die Richtigkeit, Vollständigkeit, Aktualität oder Angemessenheit übernommen. Die Haftung für Schäden aus der Nutzung dieser Übersetzung ist ausgeschlossen, soweit nicht Vorsatz oder grobe Fahrlässigkeit vorliegen; maßgeblich ist stets die Originalfassung. Diese Mitteilung stellt keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar und ersetzt keine rechtliche, steuerliche oder finanzielle Beratung. Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung bzw. die offiziellen Unterlagen auf den relevanten Plattformen (z. B. www.sedarplus.ca, www.sec.gov, www.asx.com.au) oder auf der Website des Emittenten. Bei Abweichungen gilt ausschließlich das Original.
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Omnichannel-Kundenservice: Warum Beschwerden heute öffentlich stattfinden
Posted by PM-Ersteller - 08/08/26 at 11:08:11 a.m.Kundenanliegen kommen über Instagram, Google, WhatsApp und Telefon. Wie Unternehmen ihre Servicekanäle bündeln und öffentliche Beschwerden schnell lösen.
Kundenanliegen erreichen Unternehmen längst nicht mehr nur über die Servicenummer, sondern unter dem letzten Social-Media-Beitrag, in Bewertungsprofilen und per Messenger. Der Dresdner Contact-Center-Dienstleister gevekom führt das Online- und Community-Management deshalb als eigenständiges Leistungsfeld und betreut Anliegen kanalübergreifend.
Dresden. Die unzufriedene Kundin ruft nicht mehr an. Sie kommentiert. Was früher als Beschwerde in einer Warteschleife landete und dort still bearbeitet wurde, findet heute unter dem letzten Instagram-Beitrag statt, in einer Google-Bewertung, in einer Facebook-Gruppe oder in einem WhatsApp-Chat. Der entscheidende Unterschied ist nicht der Kanal, sondern die Öffentlichkeit: Jede Antwort und jede ausbleibende Antwort wird von potenziellen Kunden mitgelesen.
Für Unternehmen verschiebt das die Zuständigkeit. Ein Servicefall, der öffentlich stattfindet, ist gleichzeitig ein Reputationsfall. Er verlangt Fachwissen zum Anliegen und Sicherheit im Ton, und er verlangt Reaktionszeiten, die in Stunden gemessen werden, nicht in Werktagen.
Ein Anliegen, fünf Kanäle, ein Vorgang
Das häufigste Problem im Mehrkanalservice ist kein Kapazitätsproblem, sondern ein Bruch in der Historie. Ein Kunde schreibt am Abend über den Messenger, ruft am nächsten Morgen an und schickt mittags eine E-Mail mit einem Foto. Werden diese Kanäle von verschiedenen Teams oder gar verschiedenen Dienstleistern bedient, muss er seinen Fall dreimal erzählen. Die Bearbeitungszeit steigt, die Zufriedenheit sinkt, und die Wahrscheinlichkeit widersprüchlicher Auskünfte wächst.
Omnichannel-Service bedeutet deshalb nicht, viele Kanäle anzubieten, sondern sie auf eine gemeinsame Vorgangshistorie zu führen. gevekom bündelt Telefonie, E-Mail, Chat, Messenger und Social Media in einem Leistungsmodell. Ein Handelsunternehmen aus dem Drogeriebereich benennt den Dienstleister in einer öffentlichen Referenz ausdrücklich als Omnichannel- und CX-Partner und verweist auf die Betreuung über alle Kanäle hinweg einschließlich Community Management.
Messenger sind kein Zusatzkanal mehr
Besonders deutlich zeigt sich die Verschiebung beim Messaging. Kunden erwarten Service dort, wo sie ohnehin schreiben, und sie erwarten keine Öffnungszeiten. gevekom bedient diesen Bereich unter anderem mit einem KI-gestützten Messenger, der Chatkanäle einschließlich WhatsApp mehrsprachig bedient, Anfragen vorqualifiziert und einfache Anliegen selbst abschließt. Nach Unternehmensangaben steigt die Erstlösungsquote im Schriftverkehr dadurch um etwa 15 Prozent.
Der praktische Vorteil liegt in der Entlastung. Standardfragen zu Lieferstatus, Rücksendung oder Öffnungszeiten binden im Messenger genauso viel Zeit wie am Telefon, tragen aber nichts zur Wertschöpfung bei. Werden sie automatisiert beantwortet, bleibt für die kritischen öffentlichen Fälle mehr Bearbeitungszeit.
Community Management ist keine Marketingaufgabe
In vielen Unternehmen liegt die Betreuung der Social-Media-Kanäle bei der Marketingabteilung oder bei einer Agentur. Das funktioniert für Redaktionsplanung und Reichweite, scheitert aber regelmäßig am Servicefall. Wer auf eine Reklamation antworten soll, braucht Zugriff auf Bestelldaten, Kenntnis der Rückgabefristen und die Befugnis, eine Lösung zuzusagen. Fehlt das, entstehen Antworten, die höflich klingen und nichts klären.
Genau hier setzt der Dienstleister an und beschreibt das Ziel unmissverständlich: verärgerte Kunden zu Fürsprechern machen. Voraussetzung dafür sind geschulte Mitarbeitende, eine hinterlegte Eskalationslogik und eine definierte Tonalität pro Marke, damit die Antwort im öffentlichen Kanal genauso verbindlich ist wie am Telefon.
Vier Fragen vor der Kanalstrategie
Unternehmen, die ihren Mehrkanalservice neu ordnen oder auslagern möchten, sollten vorab diese Punkte klären:
1. Kanalinventur: Über welche Wege treffen Anliegen tatsächlich ein, einschließlich der Kanäle, die dafür nicht vorgesehen waren, etwa Bewertungsprofile oder Direktnachrichten?
2. Reaktionszeiten: Welche verbindliche Frist gilt je Kanal, und wer ist außerhalb der Bürozeiten und am Wochenende zuständig?
3. Gemeinsame Historie: Laufen alle Kontakte in ein System, oder muss der Kunde seinen Fall bei jedem Kanalwechsel erneut schildern?
4. Eskalationsweg: Ab welchem Punkt wird ein öffentlicher Fall in einen privaten Kanal überführt, und wer entscheidet über Kulanz?
gevekom stellt für die Vorauswahl einen Lösungskonfigurator bereit, mit dem Interessenten den benötigten Leistungsumfang zusammenstellen können. Für Unternehmen mit europaweitem Vertrieb ist zudem relevant, dass die Betreuung nach Unternehmensangaben in mehr als 40 Sprachen möglich ist.
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Deutschland
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web ..: http://www.gevekom.com
email : info@gevekom.de
Der Contact-Center-Dienstleister gevekom wurde 2006 gegründet. Heute gehört er zu den Top Ten Callcentern in Deutschland (Quelle: Top Multichannel Contactcenter Ranking 2026, HighText Verlag). Seit vielen Jahren wird gevekom regelmäßig für seinen Fokus auf die Mitarbeitenden und als familienfreundlicher Arbeitgeber ausgezeichnet. Credo: Your better place to work – „Wir glauben daran, dass glückliche Mitarbeitende den besten Job machen“. Jahresumsatz der gevekom-Gruppe 2025, inklusive hey contact heroes: 81,43 Mio. Euro (Vorjahr: 80,32 Mio. Euro); Mitarbeiter 01/2026: 2.500 (+/- 0 %), Seats gesamt: 2.700. gevekom bietet Kundenservice in 30 Sprachen; Standorte in Berlin, Dresden, Leipzig, Frankfurt/Main, Neubrandenburg, Chemnitz, Serbien (Belgrad), Spanien (Palma de Mallorca), Bulgarien (Burgas, Varna), Bosnien und Herzegowina (Sarajevo), Nordmazedonien (Skopje), Tunesien (Tunis). Gesellschafter: Roman Molch (Geschäftsführung), Wolfram Gürlich. Referenzen (auf Anfrage): Dax-Unternehmen und umsatzstarke E-Commerce-Shops. Branchen: Handel/E-Commerce, Gesundheit, Tourismus, Automotive, Verlage, Transport/Logistik, Personennah- und Fernverkehr, Energie/EVU, Banken/Finanzdienstleister, öffentliche Hand. www.gevekom.com
Pressekontakt:
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