Kostenloser Hörtest bei Mönchengladbacher Spezialisten

Kunden bei Hörgenuss Ermeding ihr Gehör prüfen lassen. Durch regelmäßige Hörtests kann frühzeitig einer beginnenden Hörminderung begegnet werden.

BildRund ein Viertel aller Deutschen leidet unter einer Hörschwäche. Doch nicht einmal jeder zweite der bis zu sieben Millionen mittel- bis hochgradig schwerhörigen Menschen ist mit einem Hörgerät ausgestattet. Warum? „Das kann verschiedene Gründe haben. Einer davon: Viele Betroffene sind sich ihren Hörschäden gar nicht bewusst. Dabei kann ein beeinträchtigtes Gehör im privaten, sozialen und im beruflichen Bereich zu vielen Nachteilen führen“, warnt Christine Becker-Hartig, Hörakustikermeisterin bei Hörgenuss Ermeding.

Das Hörakustik-Fachgeschäft gehört zum Unternehmen Augenoptik Sehgenuss von Klara und Erich Ermeding, die mehrere Filialen in Mönchengladbach führen. Das Unternehmen ist Mitglied im Verbund der Hörakustiker (ein Zusammenschluss von innovativen mittelständischen Hörakustikern mit etwa 450 Beratungsstandorten in Deutschland) und in der Bundesinnung der Hörakustiker.

Aus diesem Grund bietet Hörgenuss Ermeding einen kostenlosen Hörtest an. Dieser schafft Klarheit über das aktuelle Hörvermögen und sollte generell zur jährlichen Gesundheitsvorsorge gehören. „Da ein Hörverlust ist in den meisten Fällen ein schleichender Prozess ist und für den Betroffenen unbemerkt bleibt, sollte regelmäßig ein Hörtest durchgeführt werden. Die Ursachen von Schwerhörigkeit sind vielfältig: Manchmal tritt sie sehr plötzlich auf, in anderen Fällen entwickelt sie sich über Jahre und sogar Jahrzehnte, sie kann ein oder beide Ohren treffen und verschieden stark ausgeprägt auftreten“, erläutert Christine Becker-Hartig.

Laut Expertenmeinungen werden Hörprobleme durchschnittlich sieben bis zehn Jahre zu spät behandelt. Das Gehirn verlernt in dieser Zeit den Umgang mit akustischen Informationen – also das Hören. Wer sich dann erst sehr spät mit einem Hörgerät versorgen lässt, gewinnt zwar Lebensqualität durch das neue Hörvermögen zurück, aber erst nach und nach, Deshalb ist es ratsam, regelmäßig einen Hörtest zu machen, um das Hörvermögen zu schützen und die natürliche Hörfähigkeit zu bewahren.

Die Hörgenuss-Hörakustikermeisterin betont, dass ein Hörtest nur rund 15 Minuten dauere, absolut schmerzfrei und ohne Rezept oder ärztliche Überweisung möglich sei. Der Hörtest umfasst eine genaue Aufnahme der vorhandenen Hörfähigkeit, möglicher Symptome und eine Anamnese. Zudem werden mittels Kopfhörern Töne und Wörter übermittelt, die bestätigt werden müssen. Das sich daraus ergebende Audiogramm stellt das Hörvermögen grafisch dar und vergleicht diese mit einer normal hörenden Person. Das Audiogramm zeigt die Testtöne auf einer Skala an und gibt so Auskunft über die Hörschwelle in Dezibel. Zahlreiche Hörsituationen können auch in der sogenannten „Magic Box“ simuliert werden, vom Gespräch über das Musikhören bis hin zum Kirchenbesuch. Die Technologie ist einzigartig in Mönchengladbach.

„Daraus leiten wir dann unsere Erkenntnisse für die weitere Versorgung ab und entscheiden gemeinsam mit dem Kunden über das richtige Hörgerät. Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, wirklich in allen Bereichen erster Ansprechpartner für unsere Kunden zu sein – vom ersten Hörtest über die Beratung bis hin zur Auswahl des richtigen Produkts und der dauerhaften Begleitung. Wir machen die Erfahrung, dass oftmals nach dem Verkauf eines Hörgeräts die Kunden alleingelassen werden. Das aber schränkt den Hörerfolg ein, denn die richtige Einstellung eines Produkts hängt immer von den Alltagserfahrungen ab“, weiß Christiane Becker-Hartig. Aus diesem Grund bietet Hörgenuss auch die Möglichkeit, Hörgeräte kostenlos im Alltag zu testen und so zu erkennen, welches Hilfsmittel am besten passt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Hörgenuss Ermeding
Frau Christiane Becker-Hartig
Bismarckstraße 24
41061 Mönchengladbach
Deutschland

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web ..: http://www.der-hoerakustiker.de/akustiker/hoergenuss-ermeding/moenchengladbach-bismarckstr–24/
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Über Hörgenuss Ermeding

Das Hörgeräteakustikfachgeschäft Hörgenuss Ermeding in Mönchengladbach (Bismarckstraße 24) bietet eine individuelle Hörgeräteversorgung mit Qualitätsprodukten aller renommierten Hersteller an. Geführt wird das Geschäft, das zum bekannten Augenoptikerfachbetrieb Sehgenuss von Klara und Erich Ermeding gehört und zu den ersten Adressen in der Vitusstadt zählt, wenn es um gute Beratung rund um das Thema „Gutes Hören“ geht, von Hörgeräteakustiker-Meisterin Christiane Becker-Hartig. Exklusiv in Mönchengladbach arbeitet Hörgenuss Ermeding mit Hörgeräten der Marke SoniTon. Christiane Becker-Hartig bietet an den Öffnungstagen Montag, Dienstag und Mittwoch als feste Ansprechpartnerin ein großes Leistungsspektrum für ihre Kunden an. Ein besonderer Service ist das kostenlose und unverbindliche Probetragen der Hörsysteme, weiterhin gehören die Tinnitus-Versorgung, der Gehörschutz, der kostenlose Hörtest, Hausbesuche und die Hörgeräteanpassung dazu. Ebenso sind umfangreiches Zubehör für gutes Hören und ein „Hörgenuss-Pass“ bei Hörgenuss Ermeding erhältlich, mit dem Kunden beispielsweise von einer kostenfreien Versorgung mit Batterien, kostenfreien Reparaturen und Reinigungen profitieren. Hörgenuss Ermeding bietet, in Mönchengladbach einzigartig, eine Simulation zahlreicher Hörsituationen – vom Gespräch bis zum Kirchenbesuch – in der sogenannten „Magic Box“ an. Auch eine Preisgarantie gehört zum Service: Finden Kunden das gleiche Hörgerät bei einem anderen Anbieter günstiger, erhalten sie diesen Preis auch bei Hörgenuss Ermeding. Das Unternehmen ist Mitglied im Verbund der Hörakustiker (ein Zusammenschluss von innovativen mittelständischen Hörakustikern mit etwa 450 Beratungsstandorten in Deutschland) und in der Bundesinnung der Hörakustiker. Mehr Informationen unter www.der-hoerakustiker.de/akustiker/hoergenuss-ermeding/moenchengladbach-bismarckstr–24/ und www.sehgenuss.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

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„Im schlimmsten Falle droht ein Zusammenbruch der häuslichen Betreuung“

Das Pflegeheim ist keine Alternative zur 24-Stunden-Betreuung, warnt der SHD Seniorenhilfe-Geschäftsführer Stefan Lux. Dafür gebe es viel zu wenig Plätze.

BildDie 24-Stunden-Seniorenbetreuung ist ein unabdingbarer Bestandteil der Gesundheits- und Pflegewirtschaft geworden. Das liegt nicht zuletzt daran, dass ohne Betreuung in häuslicher Gemeinschaft zusätzlich 200.000 bis 300.000 Heimplätze nötig wären – und zwar unmittelbar. Das ist laut Stefan Lux aber ein „Ding der Unmöglichkeit, weil hierfür das Personal fehlt“, sagt der Geschäftsführer der SHD Seniorenhilfe Dortmund (www.shd-dortmund.de). Das Unternehmen stellt an Rhein und Ruhr und in Westfalen für Senioren Betreuungskräfte für ein 24-Stunden-Konzept zur Verfügung, um Senioren die Unterstützung zukommen zu lassen, die sie wirklich benötigen und damit den Verbleib in den eigenen vier Wänden sicherzustellen.

„Die vermeintliche Alternative ,Pflegeheim‘ ist also keine Alternative zur 24-Stunden-Betreuung im häuslichen Umfeld, da die Plätze überhaupt nicht vorhanden sind. Daher ist es für uns unverständlich, dass die rechtliche Situation von ausländischen Betreuungskräften nicht endlich langfristig geklärt wird. Wir brauchen diese Betreuungskräfte sehr dringend in einer legalen Beschäftigung“, sagt der Unternehmer, der zugleich auch stellvertretender Vorsitzender des Bundesverbandes Haushaltshilfe und Seniorenbetreuung e.V. (BHSB) ist. Er kritisiert: „Es ist für gering qualifizierte Arbeitskräfte aus dem Nicht-EU-Ausland so gut wie unmöglich, einer Erwerbstätigkeit in Deutschland nachzugehen, auch einer selbstständigen Tätigkeit. Betreuungskräfte werden also automatisch in die Schwarzarbeit gedrängt.“

Auf der einen Seite fehlen dringend benötigte Kapazitäten in Pflegeheimen, auf der anderen Seite wird es weitgehend unmöglich gemacht, dass sich ausländische Betreuungskräfte in einem arbeits- und sozialversicherungsrechtlich legalen Rahmen in Deutschland engagieren. Dazu bringt Stefan Lux noch eine Zahl: Gäbe es keine ausländischen Betreuungskräfte, bräuchte es auf einen Schlag nochmals 250.000 bis 300.000 zusätzliche stationäre Pflegeplätze. Woher diese kommen sollte, wisse aber niemand.

Unter der Situation leiden insbesondere Senioren, die ihren Alltag zwar nicht mehr alleine bewältigen können, aber zugleich keine umfassende medizinisch-pflegerische Betreuung benötigen – will heißen, die weiterhin in ihren vier Wänden leben könnten, wenn sie eine 24-Stunden-Betreuung für die typischen Aufgaben des alltäglichen Lebens hätten. „Gerade für diese größer werdende Gruppe ist die Lage fatal. Sie finden keinen Platz in einem Seniorenheim, was zudem mit viel höheren Kosten verbunden ist, aber eben auch kaum eine Betreuungskraft. Dafür brauchen wir dringend einen tragfähigen Konsens. Wir zum Beispiel könnten als Unternehmen vielmehr Senioren betreuen, wenn die Situation der ausländischen Betreuungskräfte anders geregelt wäre“, stellt Stefan Lux heraus.

Ein weiterer Punkt, der dem Unternehmer auf der Seele brennt: „Alle reden über die Immigration von Fachpersonal. Es gibt aber einen viel höheren Bedarf an gering qualifizierten Betreuungskräften, deren legale Immigration bis heute kaum möglich ist.“ Das sei ein weiterer Motor für die grassierende Schwarzarbeit in diesem Bereich. „Viele Ukrainerinnen sind längst illegal im Land.“ Nur durch eine konsequente, betreuungskräftefreundliche Politik könne der Problematik beigekommen werden. Ambulante Pflegedienste können den wachsenden Bedarf gar nicht mehr auffangen, weshalb im schlimmsten Falle ein Zusammenbruch der häuslichen Betreuung drohe, warnt Stefan Lux.

Der Dortmunder Experte setzt sich daher auf politischer Ebene für eine deutliche Verbesserung der Situation ein und steht, gemeinsam mit Kollegen aus den beiden großen Verbänden BHSB und Verband für Häusliche Betreuung und Pflege (VHBP), im engen Austausch mit nationalen Entscheidungsträgern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH
Herr Stefan Lux
Berghofer Straße 176
44269 Dortmund
Deutschland

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Über die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH

Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist ein von Stefan Lux geführtes Unternehmen aus Dortmund, das sich auf die 24-Stunden-Seniorenbetreuung spezialisiert hat. Dafür arbeitet die SHD Seniorenhilfe Dortmund mit mehr als 1000 osteuropäischen Pflegekräften zusammen, die eine Rundum-Betreuung und -Versorgung der Kunden gewährleisten. Dazu gehören alle Tätigkeiten der Haushaltsführung wie Einkaufen, Putzen, Waschen, Kochen oder Bügeln, aber auch eine individuelle Unterstützung bei alltäglichen Dingen des Lebens, etwa der Körperpflege und -hygiene, beim An- und Auskleiden sowie bei der Grundpflege. Dabei stimmen sich die Betreuungskräfte eng mit Ärzten und Therapeuten ab. Ebenso gehört die soziale Begleitung zum Aufgabengebiet der SHD Seniorenhilfe Dortmund- Betreuungskräfte. SHD Seniorenhilfe Dortmund übernimmt dabei die gesamte Beratung, Organisation und Logistik, sodass Kunden im Rahmen der Seniorenhilfe des Dortmunder Unternehmens sämtliche Leistungen aus einer Hand erhalten und über einen festen Ansprechpartner verfügen. Die SHD Seniorenhilfe Dortmund GmbH ist an Rhein und Ruhr sowie in Westfalen für Kunden tätig. Seit Anfang 2018 bietet die SHD ihre Dienstleistungen auch unter dem Label SHD-Rhein-Nahe von Bockenau bei Bad Kreuznach in der gesamten Region Rhein-Nahe an. Weitere Informationen unter www.shd-dortmund.de

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Gesundheitswesen im Fadenkreuz von Cyberkriminellen

Nach dem Global Application and Network Security Report 2018-2019 von Radware war das Gesundheitswesen nach der Öffentlichen Hand 2018 die am zweithäufigsten von Cyberattacken betroffene Branche.

BildTatsächlich wurden etwa 39 Prozent der Organisationen in diesem Sektor täglich oder wöchentlich von Hackern angegriffen, und nur 6 Prozent gaben an, noch nie einen Cyberangriff erlebt zu haben.

Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen trägt zur Vergrößerung der Angriffsfläche der Branche bei. Und sie wird durch eine Reihe von Faktoren beschleunigt: die breite Einführung von Electronic Health Records Systems (EHRS), die Integration der IoT-Technologie in Medizinprodukte (softwarebasierte medizinische Geräte wie MRTs, EKGs, Infusionspumpen) und die Migration zu Cloud-Diensten. Tatsächlich macht der zunehmende Einsatz von medizinischen IoT-Geräten Gesundheitsorganisationen anfälliger für DDoS-Angriffe: Hacker nutzen infizierte IoT-Geräte in Botnetzen, um koordinierte Angriffe zu starten.

Accenture schätzt, dass der Verlust von Daten und die damit verbundenen Ausfälle die Gesundheitsunternehmen im Jahr 2020 fast 6 Billionen Dollar bzw. Euro kosten werden, verglichen mit 3 Billionen im Jahr 2017. Cyberkriminalität kann in den nächsten vier bis fünf Jahren verheerende finanzielle Auswirkungen auf den Gesundheitssektor haben.

Laut dem bereits erwähnten Radware-Bericht verzeichneten Gesundheitsorganisationen einen deutlichen Anstieg von Malware- oder Bot-Angriffen, wobei auch Social Engineering und DDoS-Attacken stetig wuchsen. Auch wenn die Zahl der Ransomware-Angriffe insgesamt zurückgegangen ist, treffen Hacker die Gesundheitsbranche mit diesen Angriffen weiterhin am stärksten. Und es steht zu erwarten, dass sie Ransomware-Angriffe weiter verfeinern und wahrscheinlich IoT-Geräte hijacken werden, um Lösegelder zu erpressen. Darüber hinaus nimmt das Kryptomining zu, wobei 44 Prozent der Unternehmen einen Kryptomining oder Ransomware-Angriff erleben. Weitere 14 Prozent erlebten beides. Dabei sind nur wenige Gesundheitsdienstleister auf derartige Angriffe vorbereitet.

Warum das Gesundheitswesen?

Die Gesundheitsbranche wird aus verschiedenen Gründen angesprochen. Ein ganz wesentlicher ist das Geld. Die Gesundheitsausgaben machen weltweit einen Anteil von 20 Prozent oder mehr des BIP aus, was die Branche zu einem finanziell attraktiven Ziel für Cyberkriminelle macht. Und laut dem Bericht von Radware werden medizinische Daten im Darknet höher gehandelt als Passwörter und Kreditkartendaten.

„Unabhängig von der Motivation stellen Ransomware- und DDoS-Angriffe eine gefährliche Bedrohung für Patienten und Dienstleister dar“, so Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Viele Krankheiten werden zunehmend mit Hilfe von Cloud-basierten Überwachungsdiensten, Embedded-IoT-Geräten und der Selbst- oder automatisierten Verabreichung von verschreibungspflichtigen Medikamenten behandelt. Cyberangriffe könnten dabei das Leben und Wohlergehen der Menschen ernsthaft gefährden.“

Empfehlungen

Die Sicherung digitaler Assets kann nicht mehr ausschließlich an die IT-Abteilung delegiert werden, sondern wird zunehmend zur Angelegenheit der Führungsspitze von Gesundheitsdienstleistern. Die Experten von Radware empfehlen eine Reihe von Maßnahmen, um Cyberangriffen im Gesundheitswesen proaktiv zu begegnen:

– Kontinuierliche Überwachung und Überprüfung auf gefährdete und kompromittierte IoT-Geräte und im Falle des Falles Durchführung geeigneter Abhilfemaßnahmen
– Erstellung und Implementierung von Richtlinien und Verfahren für die Passwortverwaltung für Geräte und deren Benutzer; Sicherstellung, dass alle Standardpasswörter in sichere Passwörter geändert werden.
– Installation und Wartung von Antivirensoftware und Sicherheitspatches sowie die Aktualisierung von IoT-Geräten mit Sicherheitspatches, sobald Patches verfügbar sind
– Installation und Konfiguration einer Firewall zur Einschränkung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs
– Gegebenenfalls Segmentierung von Netzwerken Beschränkung des Zugriffs auf Netzwerksegment
– Deaktivieren des universellen Plug-and-Play auf Routern, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich
– Gegebenenfalls Nutzung von Cloud-Diensten spezialisierter Anbieter zur Abwehr von Cyberattacken

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radware GmbH
Herr Michael Tullius
Reguscenter – Terminalstraße 18
85356 München
Deutschland

fon ..: +49 6103 70657-0
web ..: http://www.radware.com
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Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
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