Astronomie im Ostseeraum – Proceedings der Tagung des Arbeitskreises Astronomiegeschichte, Band 38

Gudrun Wolfschmidt lässt in „Astronomie im Ostseeraum – Astronomy in the Baltic.“ 32 Autoren zu Wort kommen, um Aspekte der baltischen Astronomie zu erkunden.

BildEs gibt im Ostseeraum einige bedeutende Sternwarten. Diese und die kulturgeschichtlich interessanten Astronomischen Uhren, die typisch für den Hanseraum sind, werden in dem Werk „Astronomie im Ostseeraum – Astronomy in the Baltic.“ vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen neben den astronomischen Errungenschaften berühmte Astronomen wie Nikolaus Copernicus, Tycho Brahe, Longomontanus und Ole Roemer, Johannes Hevelius und viele mehr, die im Ostseeraum tätig waren. Die Leser erfahren in den Beiträgen von 32 Autoren mehr über lokale Sternenwarten und wie diese im Laufe der Geschichte auf unterschiedliche Weise entstanden und gefördert wurden. Im Zentrum steht Kiel mit seiner maritimen Tradition und alten Universität (1665). Als erste Sternwarte wurde ein Turm des Kieler Schlosses von 1769 bis 1820 genutzt.

Astronomieinteressierte Leser erfahren in „Astronomie im Ostseeraum – Astronomy in the Baltic.“, herausgegeben von Gudrun Wolfschmidt, dass die Altonaer Sternwarte im Jahr 1872 nach Kiel verlegt wurde und welche Bedeutung die Privatsternwarte Bothkamp für die Astronomie in der Region innehatte. Des Weiteren geht es in der Beitrags-Sammlung um das Institut für Theoretische Astrophysik, Albrecht Unsöld und seine Begründung der Theorie der Sternatmosphären. Das umfangreiche Werk ist eine Fundgrube an Informationen für alle, die sich für die Geschichte der Astronomie interessieren.

„Astronomie im Ostseeraum – Astronomy in the Baltic.“, herausgegeben von Gudrun Wolfschmidt, ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7345-5290-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Baudenkmäler des Himmels – Astronomie in gebautem Raum und gestalteter Landschaft

Gudrun Wolfschmidt trägt in „Baudenkmäler des Himmels“ die Highlights der Vorträge der Tagungen der Gesellschaft für Archäoastronomie zusammen.

BildDie Beiträge im Sammelband „Baudenkmäler des Himmels“ befassen sich mit einem weiten Themenspektrum der Kulturastronomie (Archäoastronomie, Ethnoastronomie, Geschichte der Astronomie); interdisziplinäre Bezüge, z.B. zur Archäologie, Architektur oder Vermessungskunde, sind dabei von besonderem Interesse. In H. Kaschubs Diskussion geht es um die astronomische Bedeutung von Göbekli Tepe. R. Gröber fragt in seinem Vortrag nach der ältesten „Sternwarte“ der Welt nahe der Fundstelle vom „Ötzi“. K. Albrecht untersucht auf dem Menhir von Istha kosmogonische Vorstellungen des späten Mittelalters. D. Bernardi studiert das Sonnenphänomen der geteilten Sonne vom Ritten bzgl. eines Sonnenkalenders. H. Wider sucht Steinsetzungen oder Standorte alter Kirchen, die uns etwas über Licht- und Schattenspiele in den Alpen verraten. R. Walker beschäftigt sich mit den archäoastronomischen Aspekten der Megalithanlage von
Yverdon-les-Bains Clendy. H. Katzgraber führt zenitalastronomische Untersuchungen an Steinpflasterungen bei Schmölln in der Uckermark durch.

In weiteren Beiträgen in dem Werk „Baudenkmäler des Himmels – Astronomie in gebautem Raum und gestalteter Landschaft“, herausgegeben von Gudrun Wolfschmidt, kombiniert A. Fuls Archäologie und Astronomie, um dreidimensionale Modelle von Gebäuden oder vom Gelände zu erstellen. Zudem studiert B. Steinrücken die solare Ausrichtung von Kirchen am Beispiel der spätkarolingischen Stiftskirche in Meschede. H. Kaschub misst Tiefe Mondwenden in Berlin. G. Zotti stellt das Computerplanetarium für die kulturastronomische Forschung vor (3D-Simulation). Im letzten Beitrag des Bandes untersucht R. Mussik die Motivation von Hobby-Archäoastronomen.

„Baudenkmäler des Himmels – Astronomie in gebautem Raum und gestalteter Landschaft“ von Gudrun Wolfschmidt ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-1147-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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Popularisierung der Naturwissenschaften am Beispiel des Physikalischen Vereins Frankfurt – Eine Diskussion

Panagiotis Kitmeridis verbindet in „Popularisierung der Naturwissenschaften am Beispiel des Physikalischen Vereins Frankfurt“ theoretische Überlegungen mit gesellschaftlichen Zusammenhängen.

BildDas Buch „Popularisierung der Naturwissenschaften am Beispiel des Physikalischen Vereins Frankfurt“ von Panagiotis Kitmeridis, überarbeitet und herausgegeben von Gudrun Wolfschmidt, beschäftigt sich mit der entwickelnden Wissenskultur und der wachsenden Bildung breiterer Schichten in Zusammenhang mit dem Aufschwung der Naturwissenschaften und der Industrialisierung im 19. Jahrhundert in Deutschland. Kitmeridis verbindet dabei auf geschickte Weise theoretische Überlegungen zur Entwicklung der Popularisierung mit gesellschaftlichen Zusammenhängen. Im Zentrum der Diskussion steht neben der Senckenbergischen Naturforschenden Gesellschaft mit Museum (1817) der Physikalische Verein (1824) mit einem breiten Spektrum von Themen aus der Astronomie, Physik, Chemie, Technik, Meteorologie. Die Leser erfahren in einer fesselnden Lektüre, dass 1877 eine eigenständige Astronomische Abteilung gegründet wurde und es seit 1907 die Sternwarte mit einem 8“ Refraktor gibt. 1913 wurde zudem ein wissenschaftliches Planeten-Institut zur Berechnung von Bahnen von Kleinplaneten ins Leben gerufen.

Das Fachbuch „Popularisierung der Naturwissenschaften am Beispiel des Physikalischen Vereins Frankfurt“ von Panagiotis Kitmeridis, überarbeitet und herausgegeben von Gudrun Wolfschmidt, beschreibt den langen Weg bis zur Gründung der Stiftungsuniversität Frankfurt (1912) mit fünf Fakultäten ohne Theologische Fakultät. Kitmeridis stellt die Entwicklung des Physikalischen Vereins von einem populären zu einem populärwissenschaftlichen, dann zu einem akademisch geprägten Verein von der Gründung bis ins 20. Jahrhundert dar. Diese Disziplin-übergreifende Arbeit ist eine eindrucksvolle Synthese aus Wissenschafts- und Technikgeschichte, die in einen sozialen, gesellschaftlichen, wirtschaftlichen und industriellen Kontext eingebettet wird.

„Popularisierung der Naturwissenschaften am Beispiel des Physikalischen Vereins Frankfurt“ von Panagiotis Kitmeridis ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-0539-6 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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