Wie man den optimalen Wohnungsgrundriss bestimmt! – GRUNDUM Immobilien GmbH

Die GRUNDUM Immobilien GmbH, stellt Ihnen zusammen mit dem Geschäftsführer Claudio Bonelli vor, was sie bei dem Wohnungsgrundriss beachten sollten.

BildBei Eigentumswohnungen gibt es naturgemäß sehr unterschiedliche Grundrisstypen, da auch die Gebäude sehr unterschiedlich sind. Dennoch werden leider immer wieder zwei Grundrissfehler gemacht. Die GRUNDUM Immobilien GmbH weist deshalb darauf hin, dass einerseits dies die fehlende Berücksichtigung der Barrierefreiheit und zum anderen ist es die Wohnungserschließung. Da eine Wohnung – im Gegensatz zu einem Haus – meist nur eine Wohnebene hat, ist die Trennung von öffentlichem und privatem Bereich um so wichtiger. Während diese Zäsur bei den meisten Häusern dadurch erfolgt, dass der öffentliche Bereich mit Windfang, Gästetoilette, Küche und Wohnzimmer im Erdgeschoss angesiedelt ist und der private Bereich mit den Schlafzimmern und den Bädern im Obergeschoss, gibt es nicht wenige Wohnungen, die man zunächst durch den Privatbereich betritt, um dann in den öffentlichen Bereich zu gelangen.

Solche Wohnungsgrundrisse entsprechen nicht den Anforderungen an die Bewohnerbedürfnisse nach einem eher öffentlichen und einem eher privaten Bereich, sie bieten keine ausreichenden Rückzugsmöglichkeiten, zB. auch dann, wenn Besuch untergebracht werden soll oder eine Feier geplant ist, von der sich ein Partner eventuell früher zurückziehen will.

„Gute Wohnungsgrundrisse berücksichtigen das Betreten der Wohnung in den öffentlichen Bereich und von dort in den privaten. Im öffentlichen Bereich ist ferner ein Gäste-WC angeordnet, damit Besucher nicht das WC im privaten Bad-Bereich nutzen müssen“, so Claudio Bonelli der Geschäftsführer der GRUNDUM Immobilien GmbH.

Außerdem ist durchgängig die Barrierefreiheit des gesamten Wohnraums berücksichtigt.

Häufig resultieren ungünstige Wohnungsgrundrisse nicht so sehr aus Zwängen des Gebäudes, sondern aus nicht ausreichend durchdachten und optimierten Planungen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GRUNDUM Immobilien GmbH
Herr Claudio Bonelli
Martinstraße 15
65189 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611974514140
web ..: http://www.grundum.de
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Pressekontakt:

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Architekt unterstützt bei Immobilieninvestments

Das Architekturbüro Lindt Architekten aus Geilenkirchen setzt für Immobilieninvestoren individuelle Konzepte bei der Errichtung von Mehrfamilienhäusern um und begleitet Revitalisierungsmaßnahmen.

BildFür viele Menschen sind Immobilien sichere Häfen in der Geldanlage. Mehrfamilienhäuser, Gewerbeobjekte und mehr kann man sehen, anfassen, vermieten, verpachten und verkaufen – und sie unterliegen wesentlich weniger stark unverständlichen Schwankungen wie Aktien oder andere Wertpapiere. Und es scheint, als würde sich die Wertentwicklung in den kommenden Jahren kaum abschwächen: Die Zinsen bleiben laut verschiedener Expertenmeinungen niedrig, sodass die Attraktivität von Immobilien als Investmentmöglichkeiten ungebrochen bleibt – und da immer mehr Wohnraum benötigt wird, lassen sich Eigentumswohnungen und Mehrfamilienhäuser auch sehr gut vermieten.

„Dabei stehen viele Investoren aber vor einem Problem. Im Bestand sind immer weniger Objekte erhältlich und wenn es welche gibt, sind diese sehr teuer oder so marode, dass enorme Modernisierungskosten anfallen. Es bietet sich daher an, als Geldanlage über die Errichtung eines neuen Mehrfamilienhauses nachzudenken“, sagt der Geilenkirchener Architekt André Lindt. Er führt das Büro Lindt Architekten (www.lindt-architekt.de) mit vier Mitarbeitern und setzt die gesamte Palette an Leistungsphasen der Honorarordnung für Architekten und Ingenieure (HOAI) um, von Planung und Entwurf bis hin zur Baubetreuung und schlüsselfertigen Übergabe.

Einer seiner Schwerpunkte ist die Beratung von Bauherren bei der Errichtung von Renditeimmobilien. Dieses Konzept verfolgt André Lindt deutschlandweit und hat beispielsweise kürzlich in Leipzig ein solches Projekt abgeschlossen. Sein Schwerpunkt liegt aber auf dem Kreis Heinsberg, der Städteregion Aachen und dem Niederrhein. „In dem Gebiet lassen sich auch weiterhin renditestarke Mehrfamilienhäuser realisieren. Die Region ist attraktiv und wirtschaftsstark und verfügt über eine gute Anbindung nach Aachen, Düsseldorf, Köln und auch dem Ruhrgebiet, sodass der Einzugsbereich sehr groß ist. Dabei ist gerade der Kreis Heinsberg zugleich eher ländlich und bietet viele ruhige Wohnlagen“, weiß der Architekt.

Lindt begleitet seine Kunden unter anderem auch bei der Auswahl des richtigen Grundstücks. Er sei natürlich kein Makler: „Aber es ist wichtig, gemeinsam mit dem Bauherrn das Bauland zu suchen. Denn wir verfolgen ja ein festes Ziel bei der Errichtung, nämlich die optimale Renditeimmobilie zu bauen. Da spielen Lage, Anbindung und die Vorgaben der Kommune für Neubauvorhaben mehr natürlich eine wichtige Rolle. Es wäre fatal, ein Grundstück zu kaufen, auf dem sich dann aber nicht alle Wünsche und Anforderungen umsetzen lassen.“ Der Vorteil: Im Kreis Heinsberg gebe es noch hinreichend erschwinglich Grundstücke für Anleger. Das unterscheide die Region beispielsweise von Köln oder Düsseldorf, wo dies kaum noch denkbar sei.

Bei der Errichtung achtet André Lindt auf größtmögliche Individualität. Natürlich stehe der Zweck der langfristigen Vollvermietung im Fokus, aber dennoch müsse das Mehrfamilienhaus immer auch dem Eigentümer zusagen. „Daher verzichten wir konsequent auf den Einsatz standardisierter Vorlagen, sondern entwickeln vom ersten Federstrich das gesamte Objekt für jeden Auftraggeber neu.“

Apropos Vollvermietung: Aufgrund seiner langjährigen Erfahrung mit Renditeimmobilien berät André Lindt auch bei der Konzeption solcher Objekte. So entstehen unter seiner Leitung beispielsweise auch Micro-Apartments oder Studios. Ebenso ist der Architekt in der Revitalisierung von Immobilien tätig und setzt Nutzungsänderungen im Bestand bei den Behörden durch, um Investmentpotenziale zu heben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

André Lindt Architekten
Herr Dipl.-Ing. (FH) André Lindt
Lise-Meitner-Straße 2
52511 52511 Geilenkirchen
Deutschland

fon ..: 02451 9122700
web ..: http://www.lindt-architekt.de
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Über Lindt Architekten

Das Architekturbüro Lindt Architekten mit Sitz in Geilenkirchen wird von Diplom-Ingenieur (FH) André Lindt geführt. Seit 2011 steht das Architekturbüro André Lindt insbesondere für die Planung und Realisierung von Einfamilienhäusern und Mehrfamilienhäusern sowie Gewerbeobjekten mit gehobenen Ansprüchen. Der Fokus von André Lindt und seinem Team, zu dem eine Projektleiterin, ein Betriebswirt und Bauzeichner gehören, liegt unter dem Motto „Ankommen“ auf der ganzheitlichen Begleitung von Bauherren bei sämtlichen Anliegen rund um das Bauprojekt. Vom ersten Gespräch bis zur schlüsselfertigen Übergabe steht André Lindt durchweg an der Seite seiner Kunden und ermöglicht auch eine digitale Begehung des Objektes mit Hilfe eines modernen 3D-Programmes, das der Architekt bereits seit Langem einsetzt – und das in wenigen Jahren Standard sein wird. Das Architekturbüro André Lindt arbeitet mit Bauunternehmen und Handwerksbetrieben zusammen, um alle Kundenwünsche in einem überschaubaren Zeitfenster zum Festpreis zu realisieren. Dabei steht die Kreativität jederzeit im Fokus: André Lindt arbeitet nicht mit Konzepten aus der Schublade. Im ständigen Austausch mit den Bauherren konkretisiert das Team um den Architekten dabei alle Wünsche und Bedürfnisse in individuellen Konzepten – unter Berücksichtigung jedweder externen Vorgaben. Ebenso arbeitet André Lindt mit Projektentwicklern und Immobilieninvestoren zusammen und realisiert deutschlandweit auch komplexe Objekte für Vermietung und Vermarktung. Weitere Informationen unter www.lindt-architekt.de

Pressekontakt:

Dr. Patrick Peters – Klare Botschaften
Herr Dr. Patrick Peters
Heintgesweg 49
41239 Mönchengladbach

fon ..: 01705200599
web ..: http://www.pp-text.de
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Die Immobilienwirtschaft und künstliche Intelligenz – real oder Zukunftsmusik?

Künstliche Intelligenz (KI) ist in aller Munde. Doch was verbirgt sich dahinter? Sicher mehr als Alexa und Siri. KI hat in vielen Bereichen Einzug gehalten. Partiell auch in der Immobilienwirtschaft!

BildHannover/Braunschweig, 16. April 2019. Künstliche Intelligenz (KI) oder Artificial Intelligence (AI) ist eine der größten Verheißungen der Zukunft, deren Möglichkeiten vielen Menschen schier grenzenlos erscheinen. Dabei findet sie sowohl im privat-persönlichen als auch im geschäftlichen Bereich verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. Vielfach wird davon ausgegangen, dass das Arbeitsleben einfacher und effizienter gestaltet werden kann – auch in der Immobilienwirtschaft.

Doch was bedeutet künstliche Intelligenz für die Immobilienwirtschaft? Wo findet sie Einsatz? Und wo liegen Chancen und Risiken? Christian Giesler, CEO von Immo.Digital GmbH & Co.KG sagt: „Künstliche Intelligenz ist mehr als Siri und Alexa. Und deutlich mehr, als das Programme Gesichter erkennen und das Smartphone entsperren. Vielmehr ist KI eine selbstlernende Technik, die in der Lage ist, riesige Datenmengen zu ordnen, Lösungen zu finden und Prozesse effizienter zu machen.“

Künstliche Intelligenz und Transaktionen

Vor allem im Ordnen von Daten und im Finden von Lösungen liegt der große Vorteil für die Immobilienwirtschaft. Denn diese produzieren erfahrungsgemäß riesige Datenmengen. Um die künstliche Intelligenz hier nutzbar zu machen, beispielsweise um Verträge auszulesen und zu bewerten, muss zunächst eine entsprechende Systematik programmiert werden. Und an der Stelle ist nach wie vor die menschliche Intelligenz gefragt. Die Qualität des Inputs des menschlichen Bedieners ist letztlich für die Qualität des Programms in entscheidendem Maße verantwortlich. Doch wo ist der Einsatz von KI sinnvoll und wird tatsächlich schon umgesetzt? Hier sei zunächst die schnellere Dokumentenprüfung genannt, etwa bei Transaktionen in der Informationsverwaltung, beispielsweise von großen Immobilienportfolios. In Praxi bedeutet das, dass vor einer Transaktion alle relevanten Informationen gebündelt und analysiert, eine Vielzahl an Verträgen so geprüft und zusammengefasst werden. In der Konsequenz entlastet das Mitarbeiter und schafft freie Ressourcen für neue Aufgaben. KI beschleunigt somit vor allem bei großen Transaktionen das Tempo in beträchtlichem Umfang.

Künstliche Intelligenz und Datensicherheit

Global betrachtet fehlt KI in der Immobilienwirtschaft derzeit dennoch der große Durchbruch. Ein Grund dafür liegt sicher in dem stark spezialisierten Markt. Start-ups etwa, die AI-Lösungen entwickeln, tun dies nur für sehr spezielle Nischen, sodass es an umfassenden Lösungen mangelt. Zudem ist das Angebot an AI-Lösungen speziell für die Immobilienbranche noch übersichtlich und darüber hinaus sind diese häufig fehleranfällig.
Ein weiterer Grund liegt in der Datensicherheit. Wo sensible Geschäftsdaten durch künstliche Intelligenz verarbeitet werden, spielt die Sicherheit der Daten eine große Rolle. Vor allem, weil die meisten Programme der künstlichen Intelligenz entweder über eine Public Cloud oder durch die Installation auf dem eigenen Server integriert werden.
Sichere Public-Cloud-Konzepte, deren Server sich in Deutschland befinden und damit unter deutsches Recht fallen, dürften allerdings Bedenken in Bezug auf mangelnde Sicherheit eindämmen. Zumal nach Einschätzung von Experten AI-Technologien in der Immobilienwirtschaft kurz- bis mittelfristig stark auf dem Vormarsch sein werden. Christian Giesler erklärt abschließend: „Auch die digitalen Möglichkeiten in der Immobilienvermarktung, wie beispielsweise innovative Apps, setzen sich nach anfänglicher Skepsis immer mehr durch. So bleibt es spannend, die Entwicklung von KI im Umfeld der Immobilienwirtschaft im Blick zu behalten. Ich vermute, sie wird in naher Zukunft große Bedeutung erlangen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Immo Digital GmbH & Co.KG
Herr Christian Giesler
Georgstr. 38
30159 Hannover
Deutschland

fon ..: 0511 8071290
fax ..: 0511 8071299
web ..: https://www.immo-digital.com/
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Über Immo.Digital
Christian Giesler, Architekt aus Braunschweig, ist der Gründer und Inhaber von Immo.Digital. Das Unternehmen geht seit 2011 mit einem kreativen Team und innovativen Ideen neue Wege im Bereich der Vermarktung von Immobilien, geplanten Bauvorhaben und Projekten. Dabei liegt der Fokus auf digitalen und interaktiven Formaten. Speziell für die Vermarktung von Neubauprojekten gibt es einen eigenen Webauftritt, der gerade einen Relaunch erfuhr www.3d-realworld.com .

Immo.Digital entwickelte bereits gemeinsam mit Partnern aus den Bereichen Webprogrammierung und Marketing die App „aPPosee“, die gezielt auf die Immobilienbranche zugeschnitten ist.
Christian Giesler studierte Architektur in Hildesheim und spezialisierte sich im Rahmen seiner Selbstständigkeit auf Architekturvisualisierung. Seit 2011 erweiterte er sein Portfolio mit virtuellen und interaktiven Präsentationsmöglichkeiten für Immobilien und Architektur, das kontinuierlich ausgebaut wird.

Pressekontakt:

Gesekus.Communication
Frau Marion Döbber
Kiliansgraben 15
99974 Mühlhausen

fon ..: 03601 813301
web ..: http://www.gesekus.com
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