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Canada Silver Cobalt entdeckt im Bohrkern hochgradiges Silber mit 89.853 g/t

29. Januar 2021 – Canada Silver Cobalt Works Inc. (TSXV: CCW) (OTCQB: CCWOF) (Frankfurt: 4T9B) (das Unternehmen oder Canada Silver Cobalt) freut sich sehr den Erhalt der Analyseergebnisse des Bohrlochs CS-20-39 bekannt zu geben. Für einen Abschnitt von 0,3 Metern in einer Tiefe von 557,46 bis 557,76 Metern wurde ein Gehalt von 89.853 Gramm Silber pro Tonne (2.621 Unzen pro am. Tonne) ermittelt. Dies bestätigt das bedeutende Potenzial für die Entdeckung einer zusätzlichen hochgradigen Silbermineralisierung in der Robinson Zone im Vorzeigeprojekt des Unternehmens, dem Konzessionsgebiet Castle Silver in der Nähe der Ortschaft Cobalt im Norden der kanadischen Provinz Ontario.

Wichtigste Ergebnisse
– Der bislang höchste Silbergehalt in der Robinson Zone: 89.853 g/t Silber (2.621 Unzen pro am. Tonne). Der Erzgang wurde in Bohrloch CS-20-39 in einer Tiefe von 557,5 bis 557,73 Metern durchteuft und hat eine wahre Mächtigkeit von 5 bis 7 Zentimetern.
– 90 Prozent gediegenes Silber in der groben metallischen Fraktion: 894.813 g/t Silber (26.103 Unzen pro am. Tonne).
– Neuer Erzgang. Die Gehalte liegen über jenen aus dem Keilbohrloch CS-19-08W2, dessen Ergebnisse am 10. Januar 2020 veröffentlicht wurden (70.380 g/t Silber [2.053 Unzen pro am. Tonne] auf 0,3 Metern)
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2021/55412/2021-01-29-CCW-final_DEPRcom.001.png

Neuer hochgradiger Silbererzgang mit 5 bis 7 Zentimeter wahrer Mächtigkeit in Bohrloch CS-20-39, 60 m entfernt vom Haupterzgang bei Robinson.

Matt Halliday, seines Zeichens President von Canada Silver Cobalt, sagt dazu: Aus dem Bohrkern, der aus einem Bereich weniger als 60 Meter vom Haupterzgang in der Robinson Zone entfernt stammt, wurde bei der Analyse des Metallpulvers ein für Barren geeigneter Silbergehalt von 90 % reinem Silber gewonnen. Dieses neue Erzgangsystem wird jetzt anhand von Richtbohrungen (Keilbohrungen) genauer untersucht, um die Ausmaße der mineralisierten Struktur zu bestimmen.

Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung

Die Leitung des Bohrprogramms und die Verwaltung der Probenprotokolle obliegen den Geologen von Canada Silver Cobalt Works. Die gewonnenen Proben haben eine Mindestlänge von 0,3 Metern und sind maximal einen Meter lang. Der Bohrkern wurde in zwei Hälften zersägt. Eine Hälfte wurde in einen Plastiksack gegeben, mit dem Probenetikett versehen und versiegelt. Die zweite Hälfte wurde wieder in den Bohrkernbehälter zurückgelegt und vor Ort eingelagert. Die Probe wurde als Eilauftrag an das Labor von SGS Canada Inc. in Lakefield (Ontario) überstellt. Aufgrund der deutlich sichtbaren, ausgeprägten Silbermineralisierung wurde eine Analyse des Metallpulvers zur Ermittlung des Silber- und Goldgehalts angefordert. Die ganze Probe wird getrocknet, abgewogen und zu über 95 % zerkleinert. Anschließend erfolgt eine Mahlung und Siebung bei 150 Mesh, um eine Fraktion über 150 Mesh (Metallkörner) und eine Fraktion unter 150 Mesh (Metallpulver) herzustellen. Die Fraktion unter 150 Mesh (Feinfraktion) wurde einer geochemischen Analyse mit abschließendem ICP-Verfahren unterzogen, um die Werte mehrerer Elemente einschließlich Kobalt und Basismetalle zu ermitteln. Die gesamte Fraktion über 150 Mesh (Grobfraktion) wurde gravimetrisch (Flammprobe) auf ihren Silbergehalt untersucht, um einen gewichteten Durchschnitt für die gesamte Probe zu erhalten. SGS Canada Inc. ist ein nach ISO 17025 zertifiziertes Labor, das in keinem Nahverhältnis zu Canada Silver Cobalt Works steht.

Standort

Das Konzessionsgebiet Castle liegt 15 Kilometer östlich der von Pan American Silver betriebenen Goldlagerstätte Juby, 30 Kilometer südlich der Mine Young-Davidson (Alamos Gold), 75 Kilometer südwestlich des Macassa Complex (Kirkland Lake Gold) sowie 100 Kilometer südöstlich der neuen Goldentdeckungen in der Region Timmins West.

Qualifizierter Sachverständiger

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen technischen Informationen wurden unter der Aufsicht von Herrn Matthew Halliday, P.Geo., (APGO), seines Zeichens President von Canada Silver Cobalt Works Inc. und qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101, erstellt.

Canada Silver Cobalt Works veröffentlichte die allererste Ressourcenschätzung im Gowganda Camp bzw. im Großraum des Cobalt Camp im Mai 2020. Es ergaben sich insgesamt 7,56 Millionen Unzen Silber in der abgeleiteten Kategorie. In 27.400 Tonnen Material aus zwei Teilbereichen (1A und 1B) der Robinson Zone, beginnend ab einer senkrechten Tiefe von rund 400 Metern, war sehr hochgradiges Silber (8.582 Gramm pro Tonne [ungedeckelt] oder 250,2 Unzen pro Tonne) enthalten. Die Entdeckung ist in allen Richtungen offen (1A und 1B sind rund 800 Meter von den gegen Osten ausgerichteten Abbaustätten der Mine Capitol Mine entfernt). Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, sind nicht notwendigerweise wirtschaftlich rentabel (siehe Pressemeldung von Canada Silver Cobalt Works vom 28. Mai 2020). Referenzierter Bericht: Rachidi, M., 2020, NI 43-101 Technical Report Mineral Resource Estimate for Castle East, Robinson Zone, Ontario, Canada, Gültigkeitsdatum 28. Mai 2020; Unterschriftsdatum 13. Juli 2020).

Der Vorzeigebetrieb Castle und das 78 km² große Konzessionsgebiet Castle, beide in Besitz von Canada Silver Cobalt, befinden sich im ehemals produktiven, ertragreichen Silberbergbaurevier Gowganda im Norden der Provinz Ontario und bergen im Hinblick auf Silber, Kobalt, Nickel, Gold und Kupfer beachtliches Explorationspotenzial. Mit einem unterirdischen Zugang zu Castle, einer Pilotanlage für die Herstellung von kobaltreichem Konzentrat mittels Gravitation vor Ort, einer Verarbeitungsanlage (TTL Laboratories) in der Stadt Cobalt und einem geschützten hydrometallurgischen Verfahren, dem Re-2OX-Verfahren, für die Herstellung von Kobaltsulfat in technischer Qualität sowie Nickel-Mangan-Kobalt-(NMC)-Formulierungen, ist Canada Silver Cobalt aus strategischer Sicht bestens gerüstet, um sich als kanadischer Marktführer im Silber-Kobalt-Sektor zu positionieren.

Frank J. Basa
Frank J. Basa, P. Eng.
Chief Executive Officer

Für weitere Informationen wenden Sie sich bitte an unseren Ansprechpartner:

Frank J. Basa, P.Eng.
Chief Executive Officer
416-625-2342

Canada Silver Cobalt Works Inc.
3028 Quadra Court
Coquitlam, B.C., V3B 5X6
CanadaSilverCobaltWorks.com

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Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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„Vom Saatgut zum Verkauf“: Voll integrierte Produktionskette kann Christina Lake Cannabis bei der Vermarktung von Destillatölen einzigartige Vorteile bieten

VANCOUVER, British Columbia, 29. JANUAR 2021. Christina Lake Cannabis Corp. (das Unternehmen oder CLC oder Christina Lake Cannabis) (CSE:CLC) (FRANKFURT: CLB) freut sich, die Bestätigung bekannt zu geben, dass eines seiner Cannabis-Destillatöle auf der Basis eines Analysezertifikats (Certificate of Analysis) vom 15. Januar 2021, das von einem von Health Canada akkreditierten Testlabor ausgestellt wurde, eine Tetrahydrocannabinol- (THC) Konzentration von 90,3 % aufweist. Das Unternehmen kündigte vor kurzem seine Absicht an, sich primär auf die Produktion von Cannabis-Destillatölen zu konzentrieren, die aus seiner 2020er-Ernte von in natürlichem Sonnenlicht angebauter Biomasse mit einem Ertrag von 32.500 kg / 71.650 Pfund extrahiert werden. Aufgrund der Marktnachfrage nach Destillatölen, die normalerweise THC-Konzentrationen von mehr als 90 % enthalten, ist das Unternehmen davon überzeugt, dass es hervorragend positioniert ist, um sich auf dem Cannabismarkt zu einem wettbewerbsfähigen Lieferanten von Destillatölen zu etablieren. Außerdem plant das Unternehmen, aus Cannabis gewonnene Terpene mit seinen Destillatölen zu mischen – eine Kombination, die von der kanadischen Cannabisbranche erst seit kurzem nachgefragt wird, obwohl sie auf anderen Märkten relativ geläufig ist.

Als voll integrierter Hersteller von Cannabisöl befindet sich das Unternehmen aufgrund seiner Beherrschung der Produktionskette und deren Transparenz in der kanadischen Cannabisbranche in einer vorteilhaften Situation. CLC verfügt über eine Gendatenbank, die aus über 100 proprietären Cannabissorten und einem Gesamtinventar von mehr als 600.000 Samen besteht, mit deren Freilandanbau das Unternehmen im vergangenen Frühjahr in seiner Anlage in Christina Lake, British Columbia, mit einer Freilandanbaufläche von über 950.000 Quadratfuß / 88.258 Quadratmetern begonnen hat. Nach Einbringung und Verarbeitung der Ernte extrahiert das Unternehmen aus der getrockneten Biomasse die Öle mit seiner Extraktionsmaschine Vitalis R-200 CO2. Dieses Jahr produzierte das Unternehmen erfolgreich wirtschaftliche Mengen des marktreifen winterisierten Cannabisöls mit verschiedenen Terpenprofilen, die für den Einsatz in Freizeitkonsumprodukten unter Cannabis 2.0 für erwachsene Konsumenten (z. B. Vapes, Esswaren, Topika) sowie in Arzneimitteln nachgefragt werden.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2021/55413/CLC_012921_DEPRcom.001.png

Zwei Mitglieder des Extraktionsteams von CLC halten getrocknete Biomasse (links) und Rohöl (rechts) vor der CO2-Extraktionsmaschine vom Typ Vitalis R-200 des Unternehmens.

Leser, die Nachrichtenportale nutzen, können die oben stehenden Medien möglicherweise nicht abrufen. Bitte besuchen Sie SEDAR oder die Rubrik Investor Relations auf der Website des Unternehmens; dort können Sie eine Version dieser Pressemitteilung mit allen eingebundenen Medien abrufen.

In der Pressemitteilung von CLC vom 13. Januar 2021 wurde gemeldet, dass das Unternehmen mit der Produktion von Cannabis-Destillatölen in extrem hoher Potenz beginnt; Proben dieser Öle werden derzeit von einem unabhängigen Dritten auf die THC-Werte und sonstige Messgrößen untersucht. Destillatöle werden im Allgemeinen nicht als Einzelprodukt verwendet, sondern meist als Inhaltsstoff von Produkten, die durch den Zusatz von konzentriertem THC verbessert werden können (z. B. Lebensmittel und Getränke, Körperpflegeprodukte, Kosmetika). Obwohl die Fähigkeit zur Produktion von Cannabis-Destillatölen an sich nicht außergewöhnlich ist, profitiert das Unternehmen als voll integrierter Produzent von mehreren Vorteilen, durch die ein geringeres Risiko, überdurchschnittliche Gewinnmargen und bessere Überwachung möglich sind.

Rohstoffkosten: Der Freilandanbau von Cannabis mit Sonnenlicht ermöglicht wesentlich niedrigere Kosten im Vergleich zum Gewächshaus- oder Innenanbau. Angesichts der Menge von getrockneter Biomasse, die für jeden Milliliter Cannabisöl benötigt wird, haben sogar kleine Unterschiede bei den Biomassekosten wesentliche Auswirkungen auf die Rentabilität eines Produzenten von Cannabisextrakten.

Solide Bestände: Da die exakte Ertragsrate bei Destillatöl aus getrockneter Biomasse nicht immer bekannt ist, laufen Produzenten von Cannabisextrakten häufig Gefahr, ihre Bestände zu dezimieren, wenn der Ertrag niedriger als erwartet ausfällt. Da das Unternehmen mit seiner ersten Ernte 32.500 kg / 71.650 Pfund Biomasse erzielt hat, besitzt CLC ausreichende Bestände an Rohstoffen für das Management dieses Risikos ohne signifikante Auswirkungen auf die Rentabilität.

Extraktionskosten: Die Extraktion ist eine Tätigkeit, die von Cannabis-Produzenten normalerweise ausgelagert wird, was tendenziell kostenintensiver ist als die unternehmensinterne Extraktion. Das Unternehmen verfügt über eine Extraktionsmaschine des Typs Vitalis R-200 CO2 mit der gesamten Hilfsausrüstung sowie über eigenes Extraktionspersonal. Somit könnten sich die relativ günstigen Extraktionskosten des Unternehmens bei der Senkung der Nettokosten von CLC bei der Produktion von Cannabis-Destillatölen als vorteilhaft erweisen.

Interne Transparenz: Ein weiterer Nachteil des Outsourcing der Cannabis-Extraktion an einen Dritten ist ein Mangel an Transparenz bei den laufenden Prozessen. Die Beobachtungen, die bei jedem Schritt des Prozesses – von der Erstextraktion bis zur abschließenden Destillation – gemacht werden, sind entscheidend, um ein einheitliches, hochwertiges Endprodukt sicherzustellen, insbesondere bei der Kontrolle der Betriebsvariablen und der einzigartigen Eigenschaften der einzelnen Sorten. Die Arbeitsabläufe von CLC bei der Extraktion sind darauf ausgelegt, sehr fundierte Informationen zu erheben, die kooperativ analysiert werden können, um Anbau- und Geschäftsentscheidungen auf der Basis von Beobachtungen aus empirischen, bei der Extraktion gesammelten Daten zu treffen.

Joel Dumaresq, der Chief Executive Officer und ein Director des Unternehmens, merkte dazu an: Zu unserer Vision bei Christina Lake Cannabis gehört es, nicht nur die Vorteile aus dem Freilandanbau zu maximieren, sondern auch so viel wie möglich in unsere unternehmensinternen Abläufe zu integrieren, sodass wir Dinge tun können, zu denen andere zugelassene Produzenten nicht zwangsläufig in der Lage sind. Jedes landwirtschaftliche Produkt geht mit vielen variablen Komponenten einher – vom Saatgut über das Umfeld, in dem es angebaut wird, bis hin zu den Verfahren für den Anbau, die Ernte und den Tätigkeiten nach der Ernte, etwa die Extraktion. Wir sind bestrebt, all dies unternehmensintern durchzuführen, denn dies kann uns helfen, nicht nur die Kosten zu senken, sondern auch jeden Schritt zu überwachen, um eine durchgängige Qualität zu gewährleisten. Nun, da wir auf unsere ersten Verkäufe von Cannabisextrakten hinarbeiten, wird uns klar, dass wir vieles richtig gemacht haben. Wir sind zuversichtlich, dass sich dies in der Marktakzeptanz niederschlagen und uns die Möglichkeit bieten wird, unsere Strategien für unser zweites Anbaujahr und darüber hinaus weiter zu optimieren.

Über Christina Lake Cannabis Corp.

Christina Lake Cannabis Corp. ist ein lizenzierter Hersteller von Cannabis nach dem kanadischen Cannabis Act. Das Unternehmen hat sich eine Standardanbaulizenz und einen entsprechenden Verarbeitungs-/Verkaufszusatz von Health Canada (März 2020 bzw. August 2020) sowie eine Forschungs- und Entwicklungslizenz (Anfang 2020) gesichert. Die Anlage von CLC besteht aus einem 32 Acres [13 ha] großen Gelände, das mehr als 950.000 Quadratfuß [88.258 m2] Freilandanbaufläche, Büros, Anzucht- und Trockenräume, Forschungseinrichtungen und eine Anlage zur Verarbeitung und Extraktion umfasst. CLC besitzt ein 99 Acres [40 ha] großes Grundstück neben seinem Hauptgelände mit 32 Acres Fläche, was es dem Unternehmen ermöglichen wird, den Anbau in einem viel größeren Maßstab zu verfolgen. CLC baut Cannabis unter Verwendung von Sorten an, die speziell für den Anbau im Freien entwickelt wurden, und produzierte in seinem ersten Erntejahr 32.500 kg (71.650 lb) aus seiner bestehenden Anlage, bevor es ein angrenzendes, 99 Acres großes Erweiterungsgelände erschloss. Mit dieser Expansion würde die Anbaufläche letztlich auf über 4,35 Millionen Quadratfuß [404128 m2] steigen, wodurch das Unternehmen mindestens 150.000 kg (330.693 lb) kostengünstiges, qualitativ hochwertiges, sonnengezüchtetes Cannabis pro Jahr produzieren könnte.

Für Christina Lake Cannabis Corp:

Joel Dumaresq

Joel Dumaresq, CEO und Director

Nähere Informationen über CLC erhalten Sie unter www.christinalakecannabis.com.

Jamie Frawley
Investor Relations und Ansprechpartner für Anleger
E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
+1 416-268-9432

DIE CANADIAN SECURITIES EXCHANGE (CSE) UND DEREN REGULIERUNGSORGANE HABEN DIESE MITTEILUNG NICHT GEPRÜFT UND ÜBERNEHMEN KEINE VERANTWORTUNG FÜR IHRE RICHTIGKEIT ODER ANGEMESSENHEIT.

Zukunftsgerichtete Informationen: Diese Pressemitteilung enthält bestimmte Aussagen, die als zukunftsgerichtete Aussagen erachtet werden können. Die Verwendung der Wörter antizipieren, fortsetzen, schätzen, erwarten, können, werden, würden, prognostizieren, sollten, glauben und ähnlicher Ausdrücke soll zukunftsgerichtete Aussagen kennzeichnen. Obwohl das Unternehmen davon ausgeht, dass die Erwartungen und Annahmen, auf denen die zukunftsgerichteten Aussagen beruhen, vernünftig sind, sollte kein unangemessenes Vertrauen in die zukunftsgerichteten Aussagen gesetzt werden, da das Unternehmen keine Garantie dafür geben kann, dass sie sich als richtig erweisen werden. Da sich zukunftsgerichtete Aussagen auf zukünftige Ereignisse und Bedingungen beziehen, sind sie naturgemäß mit Risiken und Ungewissheiten behaftet. Diese Aussagen gelten nur zum Datum dieser Pressemitteilung. Die tatsächlichen Ergebnisse können aufgrund einer Reihe von Faktoren und Risiken wesentlich von den derzeit erwarteten Ergebnissen abweichen, einschließlich verschiedener Risikofaktoren, die in den Offenlegungsunterlagen des Unternehmens erörtert werden, die unter dem Profil des Unternehmens auf www.sedar.com zu finden sind.

Erklärung in Bezug auf unabhängige Investor-Relations-Firmen

Bekanntmachungen in Bezug auf die von Christina Lake Cannabis Corp. beauftragten Investor-Relations-Firmen erhalten Sie unter dem Profil des Unternehmens auf SEDAR (sedar.com).

Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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789 West Pender Street, Suite 810
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