Meditation in der Schwangerschaft

Der sanfte Weg zur Geburt

BildDie Zeit der Schwangerschaft ist geprägt von freudigen Emotionen. Oft tauchen aber auch ambivalente Gefühle auf.
Bei vielen Frauen entwickeln sich trotz guter Hoffnung vielerlei Ängste. Körperliche und soziale Veränderungen rufen innere Anspannung hervor.

Meditation ist ein Weg zu Gelassenheit. Schwangere Frauen können dabei lernen, sich ihre innere Balance zu erhalten und zur Ruhe zu kommen.

Schwanger sein – schön und auch anstrengend

Eine Schwangerschaft ist ein wundervoller Zustand. Sie kann aber auch Ängste und innere Spannungen auslösen. Sorgen um die Zukunft tauchen auf. Jede Frau will eine gute Mutter werden, möchte alles richtig machen und den kleinen neuen Erdenbürger unterstützen.
Oft löst dieser Anspruch jedoch große innere Anspannung aus.
Kleine Entscheidungen werden zu großen Problemen. Was darf eine werdende Mutter essen und trinken, wie sehr darf sie sich anstrengen? Dazu kommt häufig die Bange Frage, ob das Baby wirklich gesund und munter zur Welt kommen wird.
Diese Fragen und Zweifel können sich so verschärfen, dass schließlich sogar starke Frauen aus ihrem inneren Gleichgewicht kommen.

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Innere Ruhe und Gelassenheit sind für werdende Mütter doppelt wichtig

Dass ab und zu ein gewisser Stresslevel entsteht, ist angesichts der besonderen Situation völlig normal. Studien belegen jedoch, dass lang anhaltende Stressperioden ungünstig auf das ungeborene Baby wirken. Cortisol und weitere Stresshormone führen zu entzündlichen Körperreaktionen. Ein geringeres Geburtsgewicht oder eine vorzeitige Entbindung können die Folgen sein.
Mütterlicher Stress während des Schwanger seins kann, so eine Forschungsarbeit des
British Journal of Psychiatry, langfristige Auswirkungen auf den kindlichen Organismus haben. Selbst Entwicklungsprobleme und Hyperaktivität stehen damit im Zusammenhang. Da Meditation Stress reduziert, ist sie ein wirkungsvolles Mittel für Frauen, die sich und ihrem Baby Gutes tun wollen. Meditation erweist sich zudem in vielen Fällen als wirkungsvolle und entspannende
Geburtsvorbereitung.

Was genau bewirkt Meditation?

Schwangere, die für ihr Wohlbefinden sorgen, tun damit zunächst sich selbst etwas Gutes. Auch das Kind profitiert, denn Babys
im Mutterleib reagieren sensibel auf die Befindlichkeit der Mutter. Viele Frauen neigen in dieser hormonell geprägten Zeit zu Stimmungsschwankungen. Meditation schenkt innere Ruhe. Manchmal reicht es nicht aus, sich nur hinzulegen, die erwünschte tiefe Entspannung stellt sich damit nicht automatisch ein. Meditation hilft dabei, sich emotional zu stärken und gelassener zu werden.
Durch regelmäßige Meditations-Übungen kann sich Harmonie zwischen Körper und Geist aufbauen.

Meditation senkt das mütterliche Cortisol

Nach einer Studie von 2013, die an der Universität von Kalifornien durchgeführt wurde, zeigt sich, dass das Meditieren den Cortisolspiegel
um bis zu 50 Prozent senkt. Die Amygdala, die sogenannte Angstregion des Gehirns, wird positiv beeinflusst. die Stressschwelle der Schwangeren
steigt. Die Entspannung wirkt nach der Meditationsübung weiter.

Was ist Meditation?

Meditation ist die Kunst, sich zu konzentrieren, seine Gedanken zu kontrollieren und den Geist zu beruhigen. Diese Kunst lässt sich üben.
Man verschafft sich eine ruhige Zeit, um tief zu atmen, um loszulassen und um mit sich selbst in Kontakt zu kommen. Sich täglich ein paar Minuten den ganz eigenen Raum zu nehmen, erfrischt und schafft Wohlbefinden. Ob auf einer Matte im Schneidersitz oder bei einem ruhigen
Spaziergang in der Natur, überall lassen sich Meditationsübungen durchführen. Die Teilnahme an einem Meditationskurs ist außerdem eine gute Möglichkeit, unter Anleitung zur Ruhe zu kommen.

Meditationsübungen wirken sich auch entspannend auf den Stress zum Zeitpunkt der Wehen aus. Sie können den Bedarf an Medikamenten herabsetzen und den Geburtsverlauf fördern. Laut einer Studie der Uni in Manchester verändert Meditation die Schmerzwahrnehmung und begrenzt die Angst davor.

Während und nach der Meditation setzt der Körper natürliche Schmerzmittel frei, nämlich Endorphine und Dopamin. Zudem wirkt das Meditieren auf den Organismus wohltuend, beispielsweise durch die Visualisierung stärkender Bilder und die dadurch ausgelöste Tiefenentspannung. So kann der sanfte Weg der Geburt bei Meditationssitzungen als Bild visualisiert werden.

Meditation ist ein individueller Weg

Es gibt eine Fülle von Möglichkeiten der Meditation. Tief zu atmen kann hilfreich sein, aber auch Bilder zu visualisieren oder einfach
gleichmäßig zu gehen. Für Schwangere ist das Meditieren eine großartige Möglichkeit, in all den Geschehnissen immer wieder in Kontakt mit sich
selbst zu kommen.

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Meditation in der Schwangerschaft

Die Zeit der Schwangerschaft ist geprägt von freudigen Emotionen. Oft tauchen aber auch ambivalente Gefühle auf.
Bei vielen Frauen entwickeln sich trotz guter Hoffnung vielerlei Ängste. Körperliche und soziale Veränderungen rufen innere Anspannung hervor.

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Fehler muss man sehen – LRS und visuelle Wahrnehmungsstörungen erkennen und behandeln.

Die Autorin Dr. med. Heike Schuhmacher hat mit „Fehler muss man sehen“ einen Ratgeber für Eltern und Lehrer geschrieben und informiert über die Zusammenhänge zwischen Sehen und Lernen.

BildViele Kinder leiden an einer unerkannten visuellen Wahrnehmungsstörung. Die Folge sind Lern- und Konzentrationsprobleme. Häufig wird dies fehlinterpretiert und führt zu schlechten Noten. Viele Kinder scheitern daher bereits in der Grundschule an Aufgaben, die visuelle Informationsverarbeitung erfordern, obwohl ihnen der Augenarzt hundertprozentige Sehschärfe bescheinigt und sie über eine ganz normale Intelligenz verfügen.
Zum Glück können visuelle Wahrnehmungsstörungen aber gut therapiert werden, sobald sie erkannt wurden. Durch Training lässt sich die visuelle Grundfunktion des Gehirns trainieren. Diese Zusammenhänge beschreibt die Autorin in der Neuauflage ihres Buches ausführlich und leicht verständlich. Zudem schildert sie typische Symptome visueller Verarbeitungs- und Wahrnehmungsstörungen, um eine Diagnose sowohl für betroffene Eltern als auch für Lehrer zu erleichtern.

Die Autorin Dr. med. Heike Schuhmacher ist Fachärztin für Allgemeinmedizin und leitet eine privatärztliche Praxis in Bad Homburg. Dort bietet sie Familien mit Kindern, die an Lern- und Konzentrationsstörungen leiden, Hilfe bei der Bewältigung der emotionalen und psychosomatischen Folgen an. Dazu gehören auch die Diagnostik sowie die Therapie von Wahrnehmungsstörungen.

„Fehler muss man sehen – NEUAUFLAGE“ von Dr.med.Heike Schuhmacher ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-347-07503-0 zu bestellen. Die tredition GmbH ist ein Hamburger Unternehmen, das Verlags- und Publikations-Dienstleistungen für Autoren, Verlage, Unternehmen und Self-Publishing-Dienstleister anbietet. tredition vertreibt für seine Kunden Bücher in allen gedruckten und digitalen Ausgabeformaten über alle Verkaufskanäle weltweit (stationärer Buchhandel, Online“Stores) mit Einsatz von professionellem Buch- und Leser-Marketing.

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Wenn es so einfach wäre, einen Arzt zu finden

DGHS zur Frage des Natrium-Pentobarbitals im BtMG

„Für die betroffenen Schwerstkranken ist der Nervenkrieg leider noch lange nicht vorbei.“ Professor Robert Roßbruch, Vizepräsident der Deutschen Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS), der als Rechtsanwalt derzeit insgesamt acht Antragsteller/innen bei ihren Anträgen auf Erlaubnis zum Erwerb von Natrium-Pentobarbital (NaP) vertritt, bewertet die soeben veröffentlichte Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts vom 20.05.2020 (Az. 1 BvL 2/20 u.a.) (verfassungs-)rechtlich für schlüssig und konsequent und mittelfristig für zielführend, jedoch bezogen auf die aktuelle Situation der Betroffenen für praxisfern.
Karlsruhe hatte sich mit Post vom Verwaltungsgericht Köln zu befassen, wo Roßbruch einige der beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) anhängigen Anträge auf Erlaubnis zum Erwerb von NaP auf dem Klageweg durchsetzen will. Das Verwaltungsgericht hatte im November 2019 die Problematik des Betäubungsmittelgesetzes (hier besonders § 5 Abs. 1 Nr. 6 BtMG), das nach Auffassung des BfArM den Erwerb von NaP nicht erlaubt, den Verfassungsrichtern zur Entscheidung vorgelegt und alle diesbezüglichen Verfahren ausgesetzt. Die Richter der 2. Kammer des Ersten Senats des Bundesverfassungsgerichts haben nun den Vorlagebeschluss des VG Köln als unzulässig zurückgewiesen, da dessen Begründung nach dem inzwischen ergangenen Suizidhilfe-Urteil des Zweiten Senats des Bundesverfassungsgerichts vom 26.02.2020 nicht mehr den Anforderungen genüge.
Allein in der Zeit vom 1. August 2019 bis zum 10. Mai 2020 waren nochmals 46 solcher Anträge beim Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte (BfArM) eingegangen, die sich nach einem entsprechenden Grundsatzurteil des Bundesverwaltungsgerichts vom März 2017 Hoffnungen auf eine berechtigte Ausnahmegenehmigung gemacht hatten.
„Das BfArM kommt aus der Problematik nicht heraus. Denn die Antragsteller werden wohl kaum einen Arzt finden, der ihnen das NaP oder eine alternative Medikation zur Selbsttötung verschreibt“, meint Roßbruch, der sich seit Jahren mit der Frage des selbstbestimmten Lebensendes befasst. Auch nach dem Kippen des Verbots der geschäftsmäßigen Suizidhilfe
(§ 217 StGB) seien Ärzte und Apotheker, die an einer Suizidhilfe mitwirken würden, sehr rar gesät und kaum zu finden. Daher werden Vereine, die Freitodbegleitungen anbieten, oder einzelne Freitodbegleiter diese Lücke noch für eine lange Zeit füllen müssen. „Denn viele Ärzte fürchten aufgrund des in einigen Bundesländern immer noch sehr restriktiv formulierten Berufsrechts berufsrechtliche Sanktionen, wenn sie eine Freitodbegleitung durchführen bzw. ein zur Selbsttötung taugliches Medikament verschreiben“, so Roßbruch. Er konzentriert sich nun auf die wiedereröffneten Verfahren vor dem Verwaltungsgericht Köln, um für seine Mandanten doch noch in absehbarer Zeit eine juristische Lösung zu erreichen.
Ob auf bundespolitischer Ebene bald eine verfassungskonforme gesetzliche Regelung zur professionellen Freitodbegleitung beschlossen wird, die den Ärzten genügend Rechtssicherheit bietet, bezweifelt Roßbruch. „Das wird wohl dauern, ganz abgesehen davon, dass es mehr als fraglich erscheint, ob dies derzeit überhaupt nötig ist. Wenn jedoch eine gesetzliche Regelung erfolgen soll, dann sollte diese im Zivilrecht bei den Patientenrechten, nicht erneut im Strafrecht, angesiedelt werden. Gleichzeitig muss aber auch eine verfassungskonforme Novellierung des Betäubungsmittelgesetzes in Angriff genommen werden. Denn nur mit einer konsistenten Ausgestaltung des Betäubungsmittelrechts und des Berufsrechts der Ärzte und Apotheker kann den Betroffenen ein hindernisfreier Weg zu einem freiverantwortlichen Suizid ermöglicht werden.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Frau Claudia Wiedenmann M. A.
Kronenstr. 4
10177 Berlin
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Deutsche Gesellschaft für Humanes Sterben (DGHS) e. V.
Frau Wega Wetzel M. A.
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