In den Marinas in Ostbayern kommt die Crew der Autosattlerei Freier für Aufmaß und Montage allezeit an Bord.

Bei einer anstehenden Erneuerung von Bootsverdeck, Hafenpersenning, Sprayhood oder Bimini garantiert der Meisterbetrieb aus Rain bei Straubing perfekte Bootssattler-Arbeiten – seit den 50er-Jahren.

BildStraubing/Rain. In den bayerischen Marinas entlang der Donau liegen zahlreiche Motor- und Segelboote und -Yachten, die zeigen, dass die Crew der Autosattlerei Freier auch sämtliche Bootssattler-Arbeiten mit viel Liebe zum Detail perfekt ausführt. Bootseigner, die beispielsweise nach einer wirklich schützenden Schutzabdeckung für ihre Yacht suchen, und möchten, dass sich eine Hafenplane auch beim Transport auf dem Trailer bestens bewährt, profitieren ebenso von den Leistungen des Traditionsunternehmens, wie Skipper, die sich nach optimalem Sonnenschutz für ihren Plichtraum umsehen.

„Eine Verlängerung des originalen Bimini-Tops in Richtung Bug oder Heck steht bei vielen Eig­nern auf der Liste zu erledigender Aufgaben inzwischen sehr oft an oberster Stelle“, äußert der Seniorchef Harald Freier. „Wer im Bugbereich vor der Sonne geschützt liegen möchte, benötigt ein verlängertes Bimini-Top. Wir schaffen eine sehr individuelle, auf das jeweilige Sportboot abgestimmte Lösung. Die Verlängerung kann mit oder ohne Gestänge realisiert werden und etwa auch bis zur Bugspitze oder über die Reling gezogen werden. Wenn das Ziel lautet, die gesamte Liegefläche und die darunter liegende Kabine durch Schatten vor übermächtigem Aufheizen zu schützen, ist so eine maßgefertigte Verlängerung des Bimini-Tops in Richtung Bug optimal. Und wenn es gilt, die hintere Sitzbank oder Liegefläche nicht ungeschützt der prallen Sonne auszusetzen, dann verlängern wir das originale Bimini-Top nach hinten, oftmals unter Einsatz zusätzlicher Gestängebügel.“ Natürlich ersetzen die Sattlermeister und ihre Crew auch verwitterte Biminis, Bootsverdecke und Persenninge, und schaffen dabei, wenn gewünscht, mit viel Ideenreichtum sehenswerte Kreationen, deren wichtigstes Merkmal die hohe Funktionalität ist.

Bootssattler-Arbeiten in traditioneller Handwerkskunst – mit textilen Hightech-Materialien.

„Ein Halb-Verdeck, also ein Sprayhood anzufertigen, setzt voraus, dass man sich zuvor Gedanken gemacht hat um die Bewegungsfreiheit im Cockpit und die Bedienbarkeit der Winschen, dass man die Durchlässe der Fallen und den Lauf der Leinen beachtet, und dass man weiß, wie der größtmögliche Sichtbereich nach vorne idealerweise auszusehen hat.“ Für Harald Freier ist dies auch der Grund, weshalb schon die Crew seines Vaters seit den 50er-Jahren an allen Stegen der Marinen in Ostbayern gern begrüßt wurde. „Wir setzen die Tradition fort. Auf der einen Seite beherrschen wir die Ausführung aller Bootssattler-Arbeiten. Auf der anderen Seite haben wir heute auf technische Entwicklungen Zugriff, die noch um die Jahrtausendwende unvorstellbar waren.“ Vor allem die technischen Gewebe haben es dem Sattlermeister angetan. „Die heutigen Stoffe erfüllen sowohl dekorative als auch funktionelle Aufgaben. Das Gewebe eines Sonnenschutzes, also eines Bimini-Tops, soll vor Wärme und Sonneneinstrahlung schützen, muss Gischt und Regen trotzen, und wird dafür umfangreichen Tests und Laboruntersuchungen unterzogen. Dabei werden Wasserabweisung und Wasserdruckbeständigkeit, Lichtechtheit, Wetterechtheit sowie Transmission und Wärmerückgewinnungswerte, Höchstzugkraft und -dehnung, Weiter-Reißkraft und viele Eigenschaften mehr nach vorgegebenen Normen gemessen. Einst war das Flächengewicht pro Quadratmeter der Gradmesser für die Qualität eines Verdeckstoffes; doch je schwerer ein Stoff ist, desto höher ist die statische Belastung für das Gestänge und desto schlechter ist das Wickelverhalten. Die heutigen textilen Hightech-Materialien – genauer gesagt die Gewebefasern der Garne – sind spinndüsengefärbt. Das macht diese Stoffe so extrem UV-beständig und so unempfindlich gegen Knicken und Falten. Hinzu kommen chemische Oberflächenbehandlungen, die die Gewebe Wasser abstoßend, schmutzabweisend und sogar ölabweisend machen. Die innovativen Hightechstoffe werden ohne organischen Anteil produziert und sind deshalb ungemein lange haltbar. Wenn wir heute mit den uns zur Verfügung stehenden, technisch hochwertigen Geweben Bimini-Tops und Verdecke fertigen, dann können wir und unsere Kunden sicher sein, dass diese Bootssattler-Arbeiten viele, viele Jahre halten.“

Aufmaß, Montage und Endkontrolle erfolgen entweder direkt in der Marina oder in Rain (zwischen Straubing und Regensburg).

Maßgeschneiderte Bootssattler-Arbeiten aus der Autosattlerei Freier sind eine langjährig Freude schaffende Investition. Seit vielen Jahrzehnten beweisen die Sattlermeister, dass sie es verstehen, Maß zu nehmen, und dass sie die fachmännische Ausarbeitung perfekt beherrschen: Die Crew aus Rain führt Aufmaß, Zwischenmontage(n) und Endmontage sowohl in allen Marinas in Ostbayern durch als auch in der eigenen Werkstatt – wenn der Platz reicht. „Unsere Werkstatt in Rain bietet Platz für trailerbare Boote und Yachten mit einer Länge von bis zu rund 12 Metern.“

Am Standort Rain – zwischen Straubing und Regensburg – fertigen die Sattlermeister und ihre Mitarbeiter außer Bootsverdecken und Hafenpersenningen, Sprayhoods und Bimini-Tops auch Teppiche, Polsterungen und Innenausstattungen. „Wir realisieren die Innenausstattung von Traumschiffen mit Leder, Kunstleder, Alcantara® und natürlich auch mit tech­nischen Ge­we­ben in jeder Wunsch­farbe. Und gern auch mit optischen Highlights, wie andersfarbigen Nähten oder Materialstreifen, abgenähten Pfeifen oder Rauten-Naht-Absteppungen“, erzählt Sebastian Freier. Auch der jüngste Sattlermeister in der Familie Freier kümmert sich mit Leidenschaft um Bootssattler-Arbeiten und Autointerieur. Erst recht, wenn es sich um ganz besondere Interieurs handelt. „Perlmuttfarbenes Leder mit Krokoprägung, dunkelblaues Conolly-Leder mit Rautenmuster und Ferrari-Autositze, die mittels Alcantara® zum gar nicht mehr so rutschigen Kapitänsplatz umgearbeitet wurden, gehören zu den Highlights, die wir für Bootseigner realisieren durften. Doch ganz gleich, welche Materialien wir verwenden: Es ist stets die dem Zweck an­ge­mes­sene beste Qua­li­tät. Schließlich möchten wir wie­der und wie­der und wie­der be­auf­tragt wer­den.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Freier Autosattlerei GmbH & Co. KG
Herr Sebastian Freier
Im Gewerbegebiet 9
94369 Rain (bei Straubing)
Deutschland

fon ..: +49 9429 9484966
fax ..: +49 9429 9484967
web ..: https://autosattlerei-freier.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Vorzugsweise Leder und Stoffe nach allen Regeln der Kunst zu bearbeiten, dabei die Fadenspannung der Maschine(n) ebenso zu beachten wie die Qualität und Stärke des Nähfadens: Das macht den Unterschied aus. Autositze mit exakten Nähten und Pfeifen, Bootssattler-Arbeiten (inkl. Hafenplanen) ohne Faltenwurf, Anhängerplanen, die sich nicht wellen und deren Ösen sauberst eingearbeitet sind, Lkw-Planen aus 650 Gramm starkem Material (pro Quadratmeter versteht sich) und so vernäht und verschweißt, dass sie einfach länger mehr aushalten, Autoteppiche mit handwerklich perfekten Roll-Einfassbändern, Cabrioletverdecke, die Fahrtwind und Wetter jahraus, jahrein trotzen und unendlich viel mehr – wir leisten das.

Pressekontakt:

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