Akuter Fachkräftemangel in der Zahnmedizin: Was sind Ursachen, Auswirkungen und Lösungsansätze?

Wie der Fachkräftemangel die Zahnmedizin herausfordert, welche Chancen darin verborgen sind, und welche Lösungen das medizinische Kompetenzzentrum Prof. Dhom für Karriereprofis bieten.

Ludwigshafen, 06.02.2026 – Wie kann man dem Fachkräftemangel in der Zahnmedizin begegnen?

Der anhaltende Fachkräftemangel in der Zahnmedizin ist längst kein Geheimnis mehr. Zahlreiche Praxen in ganz Deutschland sehen sich zunehmend mit dieser zentralen Herausforderung konfrontiert. Gut ausgebildete und qualifizierte Behandler und Assistenzkräfte werden händeringend gesucht, während gleichzeitig aufgrund der demografischen Entwicklung immer mehr offene Stellen unbesetzt bleiben. Für Praxisinhaber bedeutet dies wachsenden Druck: Während auf der einen Seite Versorgungskapazitäten eingeschränkt werden, müssen auf der anderen Seite Patienten mit immer längeren Wartezeiten rechnen. Gleichzeitig steigt die Belastung der vorhandenen Teams, was die Situation weiter verschärfen kann.

Ursachen des Fachkräftemangels in der Zahnmedizin

Zu den wesentlichen Ursachen des Fachkräftemangel in der Zahnmedizin zählen die zurückgehende Zahl an Bewerbern (nicht nur) in zahnmedizinischen Assistenzberufen, ein spürbarer Wettbewerb um gut ausgebildete Mitarbeiter sowie eine hohe Abwanderungsrate – insbesondere aufgrund körperlicher und organisatorischer Belastungen. Diese Entwicklung führt dazu, dass etliche Praxen ihre Leistungsangebote teilweise reduzieren müssen.

Darüber hinaus hat dieser Engpass Auswirkungen auf die Qualitätssicherung. Wenn Personal fehlt, können eingespielte Abläufe schließlich nur schwer aufrechterhalten werden. Experten gehen davon aus, dass sich diese Problematik künftig weiter verstärkt, falls keine strukturellen Gegenmaßnahmen, etwa durch passende Zahnmedizin Stellenangebote, ergriffen werden.

Neue Wege für mehr Attraktivität

Entscheidend ist daher, neue Wege zu gehen. Dazu gehört unter anderem, die Tätigkeit in der Zahnmedizin attraktiver zu gestalten. Mögliche Maßnahmen sind flexible Arbeitszeitmodelle, gezielte Nachwuchsförderung, moderne digitale Arbeitsprozesse sowie klare Entwicklungswege für Bewerberinnen und Bewerber.

Auch transparente Perspektiven, regelmäßige Qualifikationen und Weiterbildungen im Rahmen einer Zahnmedizin Karriere spielen eine wichtige Rolle. Denn so werden Fachkräfte langfristig gebunden und motiviert. Durch solche Maßnahmen lässt sich der Fachkräftemangel in der Zahnmedizin nicht nur abfedern, sondern in manchen Bereichen sogar erfolgreich umkehren.
Ein Arbeitgeber mit Anziehungskraft – medizinisches Kompetenzzentrum Prof. Dhom

Ein Beispiel für eine derart zukunftsorientierte Ausrichtung ist das zahnmedizinische Kompetenzzentrum Prof. Dhom, das an fünf Standorten in Rheinland-Pfalz vertreten ist. Die praxisübergreifende Struktur ermöglicht eine moderne, spezialisierte Behandlungsqualität. Das Herz dieses Modells bilden erfahrene Fachzahnärzte, die von qualifizierten Assistenzkräften und einem wertschätzenden Miteinander unterstützt werden. Hochmoderne Ausstattung, strukturierte Einarbeitung und individuelle Perspektiven bilden die Grundlage für eine nachhaltige Zahnmedizin Karriere.

Ergänzend dazu bietet das Kompetenzzentrum vielfältige Fortbildungs- und Entwicklungsmöglichkeiten, die Bewerbern einen klaren Einstieg mit Perspektive ermöglichen.

Die erste Anlaufstelle – das Jobportal zahnmedizinische-stellenangebote.de

Alle, die sich über aktuelle Zahnmedizin Stellenangebote informieren möchten, finden auf dem Portal zahnmedizinische-stellenangebote.de eine zentrale Anlaufstelle. Die Plattform bündelt attraktive Optionen für eine Zahnmedizin Karriere und zeigt übersichtlich, welche Zahnmedizin Stellenangebote derzeit im Kompetenzzentrum Prof. Dhom und darüber hinaus verfügbar sind. Interessenten sind eingeladen, sich dort umfassend zu informieren und den nächsten Schritt in einem modernen, zukunftssicheren Arbeitsumfeld zu gehen. Eine direkte Online-Bewerbung ist jederzeit möglich und erleichtert den Start in ein engagiertes Team. Dies ist ein wichtiger Beitrag, um dem Fachkräftemangel Zahnmedizin wirkungsvoll zu begegnen.

https://www.zahnmedizinische-stellenangebote.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH
Herr Prof. Dr. Günter Dhom
Bismarckstraße 27
67059 Ludwigshafen
Deutschland

fon ..: 0621-68124444
web ..: http://www.prof-dhom.de/
email : praxis@prof-dhom.de

Das zahnmedizinische Behandlungszentrum Prof. Dr. Dhom & Kollegen MVZ GmbH verfügt über insgesamt 5 Standorte in Rheinland-Pfalz. Mit aktuell 190 hoch qualifizierten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einer hochwertigen technischen Ausstattung sowie eigenen wissenschaftlichen Aktivitäten gestaltet sie die Zukunft der Zahnheilkunde, Zahnchirurgie und Implantologie mit. Der hohe Behandlungsstandard zeigt sich auch in der Beurteilung von Kollegen und Fachjournalisten. Die Praxis Prof.Dr. Dhom & Kollegen ist als zahnärztlich-implantologische Praxis in der Metropolregion Rhein Neckar in 3 Kategorien in der Ärzteliste des Magazins Focus vertreten und ausgezeichnet.

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Retina plus e.V. unterstützt die Kampagne „Für mehr Sehen“

Auch Retina plus möchten dazu beitragen, Vertrauen in die klinische Forschung zu stärken.

BildAugenarztfachgruppe DOG-Arbeitsgemeinschaft Klinische Studienzentren startet Initiative:

„Für dich. Für alle. Für mehr Sehen.“

Bonn, 3.2.2026 – Klinische Studien sind wichtig, damit neue und bessere Behandlungen für Augenerkrankungen entwickelt werden können._
In solchen Studien prüfen Fachleute, wie wirksam und sicher neue Therapien sind.Dies sind die Grundlagen, dass medizinischer Fortschritt bei den Patientinnen und Patienten ankommt._

Die Kampagne „Für dich. Für alle. Für mehr Sehen.“ wurde von der DOG-Arbeitsgemeinschaft Klinische Studienzentren gestartet. Dabei handelt es sich um eine Fachgruppe innerhalb der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), die als Plattform für den Austausch und die Stärkung klinischer Forschung in der Augenheilkunde dient. Sie fördert die Qualitätssicherung, Standardisierung von Verträgen, faire Vergütungen und die Weiterbildung von Studienpersonal.

Ziel der Kampagne ist es, über klinische Studien zu informieren und mehr Aufmerksamkeit für dieses Thema zu schaffen.
Wissenschaft, Industrie und Patientenorganisationen arbeiten dafür zusammen.

Auch Retina plus möchten dazu beitragen, Vertrauen in die klinische Forschung zu stärken.
Die Partner der Kampagne möchten Patientinnen und Patienten ermutigen, sich über Studien zu informieren und den Fortschritt in der Augenheilkunde zu unterstützen.

Über die Kampagne

Der DOG-AG Klinische Studienzentren ist es ein wesentliches Anliegen, die Forschung in der Augenheilkunde und damit den wissenschaftlichen Fortschritt zu fördern. Klinische Studien spielen dabei eine Schlüsselrolle, denn bei diesen Forschungsvorhaben wird die Wirksamkeit und Sicherheit neuer Behandlungsverfahren geprüft. Ohne klinische Studien können Patientinnen und Patienten nicht vom wissenschaftlichen Fortschritt profitieren und es kämen keine neuen Behandlungen in die Versorgung. Entscheidend für die Umsetzung von klinischen Studien ist es, dass ausreichend Patientinnen und Patienten teilnehmen.

Im Rahmen dieser Arbeitsgemeinschaft hat sich ein breites Bündnis aus Vertretern der Wissenschaft und Industrie gebildet, das genau dieses Anliegen, nämlich die Awareness für klinische Studien zu steigern, vorantreibt. Da alle das gleiche Interesse verfolgen, nämlich den wissenschaftlichen Fortschritt zu stärken, koordiniert die DOG-AG Klinische Studienzentren die gemeinsame Umsetzung der Kampagne.

Retina plus e.V. und klinische Studien

Retina plus e.V. ist ein Selbsthilfe- und Expertennetzwerk von Menschen mit Sehverlust. Der Verein bringt Betroffene, Forschende und Fachleute zusammen, fördert Forschungsprojekte und setzt sich für den verständlichen Zugang zu wissenschaftlich fundierten Informationen ein.

Konkret bedeutet dies z.B. die Herausgabe des Podcast „Retina View“. Dieser erscheint immer Jeden letzten Freitag im Monat und beschäftigt sich mit aktuellen Entwicklungen in der Netzhautforschung. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler geben exklusive Einblicke in ihre Arbeit und zeigen auf, wie moderne Forschung Hoffnung für Betroffene schaffen kann – ohne falsche Versprechen zu wecken.

Der Podcast richtet sich an Menschen mit Netzhauterkrankungen, ihre Angehörigen sowie Fachleute im Gesundheitswesen. Komplexe wissenschaftliche Themen werden für die Zielgruppe verständlich aufbereitet.

Im März startet ein neues Format mit dem Titel „Retina Live“, welches Studienausrichter und Patienten in den Dialog bringen möchte.
Weitere Details dazu unter retinaplus.de

Für dich. Für alle. Für mehr Sehen fuer-mehr-sehen.de

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E-Mail: info@retinaplus.de
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Retina plus e.V.
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Menschen mit Sehverlust für Betroffene, Angehörige und Partner im Gesundheitswesen und darüber hinaus.
„Als Experten in eigener Sache unterstützen wir Menschen in ähnlicher Situation.“

Der Verein fördert den Austausch von Erfahrungen und den Aufbau einer starken Gemeinschaft unabhängig von einer Mitgliedschaft.
Betroffene und Angehörige finden hier Kontakte, Verständnis und praktische Unterstützung.

Mit den Angeboten vernetzt der Verein deutschlandweit Menschen, die direkt oder indirekt von Sehverlust betroffen sind – sei es als Patienten, Angehörige oder in beruflichen, schulischen und privaten Kontexten. Gemeinsam werden neue Perspektiven geschaffen und Orientierungshilfen aufgezeigt, um kompetent die Herausforderungen eines Lebens mit Sehverlust zu bewältigen.

Darüber hinaus verfolgt der Expertennetzwerk das Ziel, die Lebensqualität von Menschen mit Sehverlust zu verbessern, ihre gesellschaftliche Teilhabe zu fördern und ein größeres Bewusstsein für ihre Bedürfnisse zu schaffen. Dies wird verwirklicht durch die Förderung von Forschung und Innovation, Beratung und Unterstützung Betroffener, die Verbesserung von Barrierefreiheit und Inklusion sowie die Vernetzung von Akteuren im Gesundheitswesen. Durch Informations- und Bildungsarbeit, den Austausch von Erfahrungen, gezielte Öffentlichkeitsarbeit und Kooperationen auf nationaler und internationaler Ebene schafft das Netzwerk nachhaltige Strukturen.

Retina plus verbindet Betroffene mit Wissenschaft und Forschung, fördert den Austausch und schafft Verständnis – eine enge Zusammenarbeit mit Hochschulen und Instituten als entscheidendes Erfolgskriterium für neue Impulse und Fortschritte.

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Restless Legs Syndrom: Prof. Hamel (UKE) in SHG Neurostimulation

Prof. Dr. med. Wolfgang Hamel wird in der RLS-Selbsthilfegruppe „Neurostimulation“ am 09.02.26 (Beginn 18:00) als Gast über die RLS-Therapie per Neurostimulation am UKE Hamburg berichten.

BildMünchen, den 06.02.2026. Die Deutsche Restless Legs Vereinigung e.V. und deren Selbsthilfegruppe Neurostimulation freuen sich sehr, den Neurochirurgen Prof. Dr. med. Wolfgang Hamel vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE) als Gast begrüßen zu dürfen. Er wird im Laufe der SHG-Sitzung am 09.02.26 (Beginn: 18:00 Uhr) erscheinen und aus der Praxis über den Ablauf am Uniklinikum und den dortigen Umgang mit dem Thema Neurostimulation berichten. Darüber hinaus steht er für Fragen und einen offenen Austausch zur Verfügung.

Bitte melden Sie sich bei Interesse per E-Mail bei der Selbsthilfengruppenleitung an: rls-neurostimulation@hamburg.de.

Das Restless Legs Syndrom (RLS) oder das „Syndrom der unruhigen Beine“ ist eine häufige schlafbezogene neurologische Krankheit, die zwar seit langem beschrieben, aber bis heute oft nicht richtig erkannt wird. Typisch für RLS sind unangenehme bis schmerzhafte, schwer zu beschreibende Missempfindungen sowie ein ausgeprägter Bewegungsdrang vor allem der Beine, mitunter aber auch anderer Körperregionen. Die Beschwerden treten dann auf, wenn der Körper zur Ruhe kommt, was insbesondere Ein- und Durchschlafstörungen nach sich zieht.

Allerdings spricht nicht jeder Patient auf die Therapie an und viele haben mit Nebenwirkungen zu kämpfen. Für RLS-Betroffene, auf die das zutrifft, könnte die Neurostimulation eine Behandlungsmöglichkeit darstellen. In der Schmerztherapie wird dieses etablierte Verfahren bereits seit Langem erfolgreich eingesetzt. Ärzte konnten bei Patienten, die sowohl an Rückenschmerzen als auch am RLS litten und die mit Neurostimulation behandelt wurden, eine Verbesserung der RLS-Symptome be- obachten. Diese Verbesserung war oft vergleichbar mit der Linderung der Rückenschmerzen. Das deutet darauf hin, dass Neurostimulation eine vielversprechende Behandlungsoption für RLS- Patienten sein könnte, vor allem für jene, die nicht auf Medikamente ansprechen oder für Betroffene mit schmerzhaftem RLS.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung
Frau Katharina Glanz
Schäufeleinstr. 35
80687 München
Deutschland

fon ..: +49 (0) 89 550 2888 – 0
web ..: https://www.restless-legs.org/
email : info@restless-legs.org

Die Deutsche Restless Legs Vereinigung ist ein gemeinnütziger Verein der gesundheitsbezogenen Selbsthilfe für Menschen, die am RLS leiden. Der RLS-Vereinigung steht ein medizinisch-wissenschaftlicher Beirat zur Seite, dem angesehene Experten auf dem Gebiet der RLS-Forschung angehören. Die zahlreichen regionalen Selbsthilfegruppen sind das Rückgrat ihrer ehrenamtlichen Arbeit. Diese arbeiten selbstständig unter dem Dach der RLS-Vereinigung und bieten deutschlandweit gezielt Austausch, Hilfe und aktuelle Informationen an.

Pressekontakt:

RLS e.V. Deutsche Restless Legs Vereinigung
Frau Katharina Glanz
Schäufeleinstr. 35
80687 München

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email : info@restless-legs.org