Wasserrückhalteplan ist nächster Schritt für das Minenprojekt Kenville von Ximen Mining Corp.

Nelson BC

Vancouver, B.C., 8. Mai 2026 / IRW-Press / Ximen Mining Corp. (TSX.v: XIM) (FWB: 1XM) (OTC: XXMMF) (das Unternehmen oder Ximen) freut sich, das folgende Update zu seinem Minenprojekt Kenville im historischen Bergbaurevier Nelson im Südosten von B.C. bereitzustellen.
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Beratender Ingenieur und Minenmanager am Standort der Mine Kenville

Das Unternehmen gibt bekannt, dass seine technischen und Umweltberater vergangene Woche bei der Mine vor Ort waren, um ihre Beiträge zur Fertigstellung des technischen Entwurfs für die Wasserrückhaltevorrichtungen abzustimmen. Der technische Entwurf muss dem Ministry of Energy and Critical Minerals vor Bauaufnahme zur Genehmigung vorgelegt werden. Diese Maßnahme ist gemäß der Genehmigung für das Minenprojekt Kenville nach dem Mines Act vor Beginn der Bauarbeiten erforderlich.

Dies ist ein wichtiger Schritt im Rahmen der Arbeiten des Unternehmens, um dieses Projekt auf den Bau des neuen unterirdischen Stollens vorzubereiten. Mit diesem Stollen soll Zugang zu mehreren goldhaltigen Quarzgängen in Gebieten westlich und südlich der historischen Mine geschaffen werden, die in Bohrlöchern von der Oberfläche aus durchteuft wurden.

Dr. Mathew Ball, P.Geo., VP Exploration bei Ximen Mining Corp. und eine qualifizierte Person im Sinne der Vorschrift NI 43-101, hat die technischen Informationen in dieser Pressemitteilung geprüft und genehmigt.

Im Namen des Board of Directors

Christopher R. Anderson

Christopher R. Anderson,
President, CEO und Direktor
604 488-3900

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Über Ximen Mining Corp.
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Ximen Mining Corp. hat die Goldmine Kenville in der Nähe von Nelson (British Columbia) erworben, einschließlich aller ober- und unterirdischen Konzessions- und Mineralrechte, Gebäude und Ausrüstung. Das Unternehmen besitzt überdies sämtliche Rechte an drei seiner Edelmetallprojekte, die sich im Süden der Provinz British Columbia befinden. Die beiden Goldprojekte von Ximen sind das Goldprojekt Amelia und das epithermale Goldprojekt Brett. Ximen besitzt auch das Silberprojekt Treasure Mountain, das an den ehemaligen Produktionsbetrieb der Silbermine Huldra grenzt. Derzeit ist das Silberprojekt Treasure Mountain Gegenstand einer Optionsvereinbarung. Der Optionspartner tätigt jährlich gestaffelte Zahlungen in Form von Barmitteln und Aktien und finanziert auch die Erschließung dieses Projekts.

Ximen ist ein börsennotiertes Unternehmen, das unter dem Kürzel XIM an der TSX Venture Exchange, unter dem Kürzel XXMMF in den USA und unter dem Kürzel 1XM und der WKN-Nummer A3E2DA in Deutschland an den Börsen Frankfurt, München und Berlin notiert.

Diese Pressemitteilung enthält bestimmte zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des kanadischen Wertpapierrechts, unter anderem Aussagen über den Erhalt der Genehmigung der TSX Venture Exchange und die Ausübung der Option durch Ximen. Obwohl das Unternehmen der Ansicht ist, dass solche Aussagen auf vernünftigen Annahmen basieren, kann keine Gewähr übernommen werden, dass diese Erwartungen auch tatsächlich eintreffen. Zukunftsgerichtete Aussagen sind Aussagen, die nicht auf historischen Fakten beruhen und im Allgemeinen, jedoch nicht immer, mit Begriffen wie erwartet, plant, antizipiert, glaubt, beabsichtigt, schätzt, prognostiziert, versucht, potenziell, Ziel, aussichtsreich und ähnlichen Ausdrücken dargestellt werden bzw. in denen zum Ausdruck gebracht wird, dass Ereignisse oder Umstände eintreten werden, würden, dürften, können, könnten oder sollten. Es handelt sich auch um Aussagen, die sich naturgemäß auf zukünftige Ereignisse beziehen. Das Unternehmen gibt zu bedenken, dass zukunftsgerichtete Aussagen auf Annahmen, Schätzungen und Meinungen des Managements zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen basieren und eine Reihe von Risiken und Ungewissheiten beinhalten. Es kann folglich nicht garantiert werden, dass sich solche Aussagen als wahrheitsgemäß herausstellen. Tatsächliche Ergebnisse und zukünftige Ereignisse können unter Umständen wesentlich von solchen Aussagen abweichen. Sollten sich die Annahmen, Schätzungen oder Meinungen des Managements bzw. andere Faktoren ändern, ist das Unternehmen nicht verpflichtet, diese zukunftsgerichteten Aussagen dem aktuellen Stand anzupassen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen und den Richtlinien der TSX Venture Exchange ausdrücklich gefordert. Zu den Faktoren, die dazu führen könnten, dass die zukünftigen Ergebnisse wesentlich von den in diesen zukunftsgerichteten Aussagen erwarteten Ergebnissen abweichen, zählen die Möglichkeit, dass die TSX Venture Exchange die geplante Transaktion nicht zeitgerecht oder überhaupt genehmigt. Für weitere Details zu Risikofaktoren und deren mögliche Auswirkungen empfehlen wir dem Leser, die Berichte des Unternehmens zu konsultieren, die über das System for Electronic Document Analysis and Retrieval (SEDAR) der kanadischen Wertpapierbehörde unter www.sedar.com öffentlich zugänglich sind.

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Kupferpreis zeigt Stärke

Ein mögliches Ende des Iran-Krieges scheint sich abzuzeichnen. Unter den Rohstoffen steigt vor allem Kupfer stark.

Anzeige/Werbung – Dieser Artikel wird verbreitet im Namen von Mogotes Metals Inc. und Arizona Sonoran Copper Company Inc., mit der die SRC swiss resource capital AG bezahlte IR-Beraterverträge unterhält · Ersteller: SRC swiss resource capital AG · Autorin: Ingrid Heinritzi · Erstveröffentlichung: 08.05.2026, 15:45 Uhr Zürich/Berlin ·

Eine Preisrallye beim rötlichen Metall wird immer wahrscheinlicher. Seit Jahrzehnten steigt der Kupferpreis, Schwankungen inbegriffen, seit 2024 allerdings auf hohem Niveau. Der Ausbau erneuerbarer Energie, die Energiewende, die künstliche Intelligenz und die auf dem Siegeszug befindliche Elektromobilität verschlingen das Metall. Es ist eines der ersten entdeckten Metalle und schon immer vielfältig verwendbar, etwa auch beim Flugzeug- und Schiffbau, beim Maschinen- und Anlagenbau und im Bausektor.

Kupfer befindet sich in einem strukturellen Defizit. Zwischen dem weltweiten Angebot und der großen Nachfrage besteht eine Zäsur. Diese Lücke wird sich aller Voraussicht nach noch vergrößern. Die physischen Bestände werden immer kleiner und neue Kupferminen brauchen sehr viele Jahre von der Entdeckung bis zur Produktion. Beim Blick auf den großen Kupferverbraucher China steht dessen Wirtschaftsentwicklung im Blickpunkt. Im ersten Quartal wuchs laut der chinesischen Regierung die Wirtschaft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um fünf Prozent, damit mehr als erwartet.

Dieses Wachstum zeugt von der Stärke der chinesischen Wirtschaft. Und die Exporte Chinas sind im Januar und Februar 2026 im Vergleich zum Vorjahr um riesige 21,8 Prozent gestiegen. Auch die Importe stiegen in den ersten beiden Monaten 2026 um fast 20 Prozent. Anders als westliche Industriestaaten, die mit den Folgen geopolitischer Krisen kämpfen, legt China ein bemerkenswertes Wachstum hin, gut auch für Kupfer.

Die Arizona Sonoran Copper Company – https://www.rohstoff-tv.com/mediathek/unternehmen/profile/arizona-sonoran-copper-company-inc/ – verfügt über das Cactus-Kupferprojekt in Arizona. Es besitzt eine sehr gute wirtschaftlichen Bewertung. Arizona Sonoran Copper wird von Hudbay Minerals übernommen werden. Arizona-Aktionäre erhalten für jede Aktie 0,242 Stammaktien von Hudbay Minerals. Aktionäre, die bei dem sehr aussichtsreichen Projekt und vor allem im zukunftsträchtigen Kupfersegment dabei bleiben wollen, sollten sich überlegen dieses Angebot anzunehmen oder in andere aussichtsreiche Kupferkonzerne zu tauschen.

Mogotes Metals – https://www.commodity-tv.com/ondemand/companies/profil/mogotes-metals-inc/ – befindet sich im Explorations- und Erschließungsstadium und besitzt Projekte mit Kupfer, Gold und Silber im aussichtsreichen Vicuña-Distrikt in Argentinien und Chile. Besonders aussichtsreich erscheint das Kuper-Projekt Filo Sur (Argentinien), das aktuell mit sehr guten Bohrergebnissen glänzt sowie der Entdeckung eines großflächigen Gold-Kupfer-Systems.

Aktuelle Unternehmensinformationen Mogotes Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mogotes-metals-inc/ -) und der Arizona Sonoran Copper Company (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/arizona-sonoran-copper-company-inc/ -).

Weiterführende Infos erhalten Sie ebenso in unserem neuen Batteriemetallreport unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-04/.

Quellen: Mogotes Metals, Arizona Sonoran Copper,

https://www.zeit.de/wirtschaft/2026-04/asien-china-wirtschaft-wachstum-erstes-quartal-gxe;

https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/batteriemetall-report-2025-04/.

Gemäß § 85 WpHG i. V. m. Art. 20 MAR/VO (EU) 2016/958 weisen wir darauf hin, dass Autoren/Mitarbeitende/verbundene Unternehmen der Swiss Resource Capital AG (SRC) Positionen (Long/Short) in besprochenen Emittenten halten können. Entgelt/Beziehung: IR-Verträge/Advertorial: Eigene Positionen (Autor): keine; SRC Netto-Position: unter 0,5 %; Beteiligung des Emittenten >= 5 % an SRC: nein. Update-Policy: keine Pflicht zur Aktualisierung. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Herr Jörg Schulte
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Wirtschaftskriminalität 2026: Warum Unternehmen professionelle Ermittlungsstrukturen stärker denn je benötige

Wirtschaftskriminalität, Deepfakes und interne Betrugsfälle nehmen zu. Warum professionelle Ermittlungen für Unternehmen heute wichtiger sind denn je.

BildZwischen Deepfake-Betrug, Datenabfluss und internen Manipulationen: Unternehmen stehen vor neuen Risiken Die Anforderungen an Unternehmen verändern sich rasant. Während wirtschaftlicher Druck, Digitalisierung und internationale Vernetzung weiter zunehmen, steigen gleichzeitig auch die Risiken durch Wirtschaftskriminalität, interne Pflichtverletzungen und gezielte Täuschungshandlungen. Immer häufiger sehen sich Geschäftsführer, Compliance-Abteilungen, Investoren oder Kanzleien mit Situationen konfrontiert, in denen ein bloßer Verdacht innerhalb kurzer Zeit erhebliche wirtschaftliche, juristische und mediale Folgen auslösen kann.

Dabei geht es längst nicht mehr ausschließlich um klassische Delikte wie Diebstahl oder Spesenbetrug. Vielmehr beobachten Ermittler heute eine deutliche Zunahme komplexer Verdachtslagen. Dazu gehören unter anderem:

* interne Datenabflüsse vor Arbeitgeberwechseln,
* manipulierte Krankmeldungen,
* Verstöße gegen Compliance-Richtlinien,
* Wettbewerbsverstöße,
* internationale Betrugsstrukturen,
* gezielte Täuschungen im Bewerbungsprozess,
* Social-Engineering-Angriffe,
* digitale Manipulationen,
* sowie KI-gestützte Betrugsformen wie Deepfakes.

Vor allem mittelständische Unternehmen unterschätzen nach Ansicht vieler Experten noch immer die Geschwindigkeit, mit der aus einem scheinbar kleinen Verdachtsmoment ein ernsthaftes Unternehmensrisiko entstehen kann.

Die tatsächlichen Schäden entstehen oft erst später

In der öffentlichen Wahrnehmung wird Wirtschaftskriminalität häufig ausschließlich mit dem unmittelbaren finanziellen Schaden verbunden. In der Praxis zeigt sich jedoch regelmäßig ein anderes Bild. Denn oftmals entstehen die größten Probleme erst durch eine verspätete Reaktion, fehlende Beweissicherung oder interne Fehlentscheidungen.

Wenn Hinweise zu spät erkannt werden, Beweise verloren gehen oder sensible Situationen unkoordiniert behandelt werden, drohen nicht selten:

* erhebliche Reputationsschäden,
* interne Eskalationen,
* Vertrauensverlust innerhalb des Unternehmens,
* Konflikte mit Geschäftspartnern,
* Haftungsfragen für Verantwortliche,
* arbeitsrechtliche Probleme,
* oder langwierige gerichtliche Auseinandersetzungen.

Besonders kritisch wird dies in sensiblen Unternehmenslagen, in denen bereits die Existenz eines Verdachts wirtschaftliche Auswirkungen haben kann. Gerade bei Führungskräften, leitenden Mitarbeitern oder strategisch wichtigen Abteilungen kann ein unprofessioneller Umgang mit Verdachtsmomenten schnell zu massiven Folgeschäden führen.

Wirtschaftskriminalität wird zunehmend professioneller

Parallel dazu verändern sich auch die Methoden der Täter. Viele Delikte werden heute deutlich strukturierter, internationaler und digitaler durchgeführt als noch vor einigen Jahren. Täter agieren arbeitsteilig, nutzen verschlüsselte Kommunikationswege oder verschleiern Vermögensstrukturen gezielt über mehrere Länder hinweg.

Hinzu kommt die rasante Entwicklung künstlicher Intelligenz. Deepfake-Technologien ermöglichen mittlerweile täuschend echte Video- oder Sprachmanipulationen. Gleichzeitig nutzen Täter soziale Netzwerke, Messenger-Dienste und digitale Plattformen immer professioneller zur Informationsbeschaffung oder Manipulation.

Dadurch entstehen neue Herausforderungen für Unternehmen:
Wie lassen sich Verdachtsmomente sauber prüfen?
Welche Maßnahmen sind rechtlich zulässig?
Wie können Informationen gerichtsfest dokumentiert werden?
Und wie verhindert man, dass interne Ermittlungen selbst zum Risiko werden?

Moderne Ermittlungsarbeit hat sich grundlegend verändert

Die Arbeit professioneller Wirtschaftsdetekteien unterscheidet sich heute deutlich von dem Bild, das viele Menschen noch aus Filmen oder klassischen Privatdetektiv-Klischees kennen. Moderne Ermittlungsarbeit basiert zunehmend auf strukturierten Analysen, digitalen Recherchen, rechtlicher Sensibilität und nachvollziehbarer Dokumentation.

Observationen stellen zwar weiterhin einen wichtigen Bestandteil vieler Ermittlungen dar. Gleichzeitig gewinnen jedoch andere Bereiche massiv an Bedeutung:

* Open Source Intelligence (OSINT),
* digitale Spurenauswertung,
* Hintergrundermittlungen,
* Compliance-Prüfungen,
* internationale Netzwerkrecherchen,
* Social-Media-Analysen,
* Beweissicherung,
* sowie strategische Risikobewertungen.

Insbesondere Unternehmen erwarten heute nicht nur Informationen, sondern belastbare Entscheidungsgrundlagen. Ermittlungen müssen deshalb nachvollziehbar, diskret und juristisch verwertbar dokumentiert werden.

Zusammenarbeit mit Kanzleien und Compliance-Abteilungen nimmt zu

Auffällig ist zudem die zunehmende Zusammenarbeit zwischen Wirtschaftsdetekteien, Rechtsanwaltskanzleien und Compliance-Verantwortlichen. Während früher häufig erst nach Eintritt eines Schadens reagiert wurde, setzen viele Unternehmen inzwischen deutlich früher auf externe Unterstützung.

Der Grund dafür liegt auf der Hand:
Verdachtslagen müssen häufig schnell bewertet werden. Gleichzeitig darf dabei weder die Verhältnismäßigkeit noch die spätere Verwertbarkeit möglicher Erkenntnisse gefährdet werden.

Professionelle Ermittlungsstrukturen helfen Unternehmen deshalb nicht nur bei der Aufklärung von Sachverhalten, sondern zunehmend auch bei:

* Risikoanalysen,
* internen Untersuchungen,
* Präventionsmaßnahmen,
* der strukturierten Aufarbeitung sensibler Vorfälle,
* sowie der Vorbereitung juristischer Schritte.

Internationale Ermittlungen gewinnen an Bedeutung

Durch globale Geschäftsstrukturen und internationale Kommunikationswege spielen grenzüberschreitende Ermittlungen ebenfalls eine immer größere Rolle. Vermögenswerte werden international verschoben, Beteiligte befinden sich in unterschiedlichen Ländern und digitale Spuren enden häufig nicht an nationalen Grenzen.

Dadurch steigen die Anforderungen an Erfahrung, Netzwerke und lokale Kenntnisse erheblich. Internationale Ermittlungen erfordern nicht nur sprachliche und kulturelle Kompetenz, sondern auch belastbare Partnerstrukturen vor Ort.

Die World Association of Detectives (WAD) zählt hierbei zu den bekanntesten internationalen Netzwerken professioneller Ermittlungsdienstleister und ermöglicht Kooperationen in zahlreichen Ländern weltweit.

Auch die mediale Bedeutung nimmt zu

Parallel dazu wächst das öffentliche Interesse an professioneller Ermittlungsarbeit. Fälle rund um Anlagebetrug, Cybercrime, Deepfake-Manipulationen oder interne Wirtschaftskriminalität stehen zunehmend im Fokus der Medien.

Dadurch verändert sich zugleich die Rolle moderner Wirtschaftsdetekteien. Neben der klassischen Ermittlungsarbeit treten heute verstärkt:

* Prävention,
* Risikobewertung,
* Experteneinschätzungen,
* sowie die verständliche Einordnung komplexer Sachverhalte
in den Vordergrund.

Unternehmen suchen dabei nicht nur nach Ermittlern, sondern zunehmend nach erfahrenen Ansprechpartnern, die komplexe Risiken strukturiert bewerten und professionell begleiten können.

Vertrauen, Diskretion und Struktur werden zum entscheidenden Faktor

Gerade in sensiblen Unternehmenslagen zeigt sich, dass professionelle Ermittlungen weit mehr sind als reine Informationsbeschaffung. Vielmehr geht es darum, Risiken frühzeitig zu erkennen, wirtschaftliche Schäden zu begrenzen und belastbare Entscheidungsgrundlagen zu schaffen.

Diskretion, Erfahrung, strukturierte Vorgehensweisen und eine gerichtsfeste Dokumentation gewinnen deshalb immer stärker an Bedeutung.

Die Detektei Detegere ist auf wirtschaftskriminologische Ermittlungen, Compliance-Untersuchungen, internationale Recherchen und die professionelle Aufklärung sensibler Verdachtslagen spezialisiert. Das Unternehmen arbeitet national und international für Firmen, Kanzleien, Investoren sowie Privatmandanten und unterstützt bei der strukturierten Aufarbeitung komplexer Sachverhalte.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Detektei Detegere
Herr Oliver Peth
Emmy-Noether-Str. 5
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Deutschland

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email : oliver.peth@kriminalistik.info

Kurzporträt (Oliver Peth)
Oliver Peth ist Kriminalist, Profiler und Betrugsexperte. Er unterstützt Unternehmen, Kanzleien und Versicherungen bei der Aufklärung von Wirtschaftskriminalität – von Lohnfortzahlungs- und Versicherungsbetrug bis zu digitalen Betrugsformen wie SEO-Fraud, Fake-Leads und Performance-Manipulation. Sein Schwerpunkt liegt auf diskreter, strukturierter und rechtssicherer Beweisführung – kombiniert aus kriminalistischer Methodik, OSINT und digitaler Analyse.
Firmenporträt (Detektei Detegere)
Die Detektei Detegere – Privat Investigation Service ist eine auf Wirtschaftskriminalität spezialisierte Detektei mit Sitz im Rhein-Main-Gebiet. Das Team unterstützt Unternehmen, Versicherungen und Rechtsanwälte bei der professionellen Beweisbeschaffung, Risikoaufklärung und Prävention – national wie international. Detektei Detegere verbindet klassische Ermittlungsarbeit mit OSINT, digitaler Forensik und praxiserprobten Abläufen, um Verdachtslagen effizient zu prüfen und Ergebnisse gerichtsfest zu dokumentieren – stets mit höchster Diskretion.

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