Canada Silver Cobalt erweitert Robinson Zone um 500 Prozent und durchteuft neuen hochgradigen Erzgang

30. September 2020, Coquitlam, British Columbia. Canada Silver Cobalt Works Inc. (TSXV: CCW) (OTC: CCWOF) (Frankfurt: 4T9B) (das Unternehmen oder Canada Silver Cobalt) freut sich, für das ehemals produktive Gowganda Silver Camp, 75 Kilometer südwestlich von Kirkland Lake, eine wichtige Neuauswertung bzw. eine enorme Erweiterung der mineralisierten Robinson Zone bei Castle East mit lediglich 9.000 Bohrmetern im Rahmen der ersten Phase eines 50.000 Meter umfassenden Bohrprogramms in dieser faszinierenden hochgradigen Silberentdeckung auf noch unerschlossenem Terrain bekannt zu geben.

Wichtige Eckdaten:
– 75 Meter oberhalb der ursprünglichen Durchschneidung der Robinson Zone wurde in Bohrloch CS-20-28 ein völlig neuer Erzgang – mit einem Silbergehalt von 3.452 g/t auf 0,4 Meter (im Loch) – durchteuft.

– Die Zielzone der Exploration wurde enorm erweitert: um bis zu 135 Meter in Ost-West-Richtung, um bis zu 100 Meter in Nord-Süd-Richtung und um bis zu 256 Meter senkrecht in die Tiefe. Daraus ergibt sich eine Ausweitung der bekannten Mineralisierungszone um 500 %.

– Anhand der ersten 9.000 Meter des insgesamt 50.000 Meter umfassenden Bohrprogramms wurden mindestens vier neue mineralisierte Erzgänge identifiziert.

Im Rahmen der strategischen Bohrungen wurden mindestens drei neue Erzgänge durchteuft. In Bohrloch CS-20-28, 75 Meter oberhalb der ursprünglichen Durchschneidung der Robinson Zone, wurde in 347 Metern Tiefe ein völlig neuer Erzgang – mit einem Silbergehalt von 3.452 g/t auf 0,4 Meter (wahre Mächtigkeit nicht bekannt) – durchörtert. Was das Unternehmen zusätzlich optimistisch stimmt, sind die zahlreichen großen Carbonatgänge, die in der Tiefe durchteuft wurden und auf ein ausgeprägtes Rohrleistungssystem in Richtung der Robinson Zone und Castle East hindeuten. Die Silbermineralisierung dieser zusätzlichen Erzgänge reicht aus, um eine gezieltere Erkundung dieses Areals auf der Suche nach möglichen hochgradigen Mineralisierungsplatten zu rechtfertigen. Die Mineralisierung wird derzeit in der Ost-West-Ausdehnung der Zone erweitert und es kommen im Norden und Süden neue Erzgänge dazu. Das Lagerstättenmodell wird laufend aktualisiert, um neue und wertvolle Informationen zu Struktur und Geochemie zu gewinnen.

Nachdem in einer so frühen Phase derart bedeutende Fortschritte erzielt wurden – Canada Silver Cobalt Works hat bisher 18 % des ersten, geplanten Bohrprogramms über 50.000 Meter fertiggestellt – überlegt das Unternehmen bereits, das Programm weiter auszubauen und die neu identifizierten Erzgänge genauer zu untersuchen bzw. den potenziellen Explorationshorizont zu erweitern. Derzeit sind zwei Bohrgeräte rund um die Uhr am Standort im Einsatz. Das Unternehmen ist aktuell mit einer Neudefinition der historischen Auswertungen hinsichtlich der Silberexploration im Gowganda Camp befasst.

Die oberste Durchschneidung des Erzgangs in Bohrloch CS-20-31 (Analyseergebnisse stehen noch aus) befindet sich weniger als 10 Meter unterhalb der oberen Kontaktzone, in einer senkrechten Tiefe von 336 Metern, und die ursprüngliche hochgradige Durchschneidung des Erzgangs in Bohrloch CA-1108 mit 40.944 g/t Silber (1.194 Unzen/Tonne) auf einer Kernlänge von 0,45 Meter mit einer wahren Mächtigkeit von rund 7 Zentimetern (siehe Pressemeldung von Gold Bullion Development vom 25. August 2011) in einer senkrechten Tiefe von 430 Meter. Ein weiterer tiefliegender Erzgang wurde in Bohrloch CS-20-22W3 durchteuft (Analyseergebnisse stehen noch aus). Es handelt sich um den bis dato am tiefsten gelegenen Erzgang in 592 Metern senkrechter Tiefe. Mit diesen jüngsten Erzgangentdeckungen ist die senkrechte Ausdehnung der bedeutenden Silbermineralisierung nun bei 256 Meter angelangt.

Von besonderer Bedeutung ist, dass sich die Erzgangdurchschneidungen bei Castle East sowohl in den oberen als auch in den unteren Anteilen der Diabasschwelle Nipissing, unweit der Kontaktzone mit dem archaischen Vulkangestein, befinden. Damit erhöht sich das Potenzial für eine Lagerstätte in diesem Gebiet erheblich, was auch Auswirkungen auf das gesamte Camp hat. Hier fanden in der Vergangenheit Förderaktivitäten in erster Linie innerhalb der oberen Hälfte der Diabasschwelle statt. Die Chancen für eine Erweiterung der Robinson Zone sind für CCW nun deutlich gestiegen, weil der potenzielle Mineralisierungshorizont um einiges größer ist als ursprünglich angenommen.

Matt Halliday, P.Geo., VP-Exploration, erklärt: Wir sind von diesem Bohrprogramm begeistert. Wir haben ein großformatiges Bohrprogramm eingeleitet und realisieren nun die Ergebnisse. Begonnen haben wir mit einem Erzgang in der Robinson Zone, und nun stehen wir bei mindestens vier mineralisierten Erzgängen. Die Wahrscheinlichkeit für das Auffinden neuer hochgradiger Platten ist damit deutlich gestiegen. Wir konnten den ursprünglichen Mineralisierungshorizont erweitern. In der Literatur wurde erwähnt, dass sich das obere Drittel bzw. die obere Hälfte der Diabasschwelle innerhalb des Mineralisierungshorizonts befindet. Aktuell gehen wir aber davon aus, dass möglicherweise die gesamte Diabasschwelle mineralisiert ist.

Lageplan zum Konzessionsgebiet

Einen aktuellen Lageplan des Konzessionsgebiets Castle finden Sie auf der Webseite von Canada Cobalt (canadasilvercobaltworks.com/) oder über folgenden Link: canadasilvercobaltworks.com/projects/maps/.

Standort

Das Konzessionsgebiet Castle liegt 15 Kilometer östlich der von Pan American Silver betriebenen Goldlagerstätte Juby, 30 Kilometer südlich der Mine Young-Davidson (Alamos Gold), 75 Kilometer südwestlich des Macassa Complex (Kirkland Lake Gold) sowie 100 Kilometer südöstlich der neuen Goldentdeckungen in der Region Timmins West.

Qualitätskontrolle/Qualitätssicherung

Die gewonnenen Proben haben eine Mindestlänge von 0,3 Meter und sind maximal einen Meter lang. Die Bohrkernausbeute lag im Schnitt bei 95 %. Im Zuge der Qualitätskontrolle wurden jeder Charge von 20 Proben zwei Kontrollproben (Leerprobe und Normprobe) hinzugefügt. Der Bohrkern wurde in zwei Hälften zersägt. Eine Hälfte wurde in einen Plastiksack gegeben, mit dem Probenetikett versehen und versiegelt. Die zweite Hälfte wurde wieder in den Bohrkernbehälter zurückgelegt und vor Ort eingelagert. Für die Analyse der hochgradigen Abschnitte wurde nur ein Viertel des Bohrkerns an das Labor von Swastika Laboratories in Swastika (Ontario) übergeben. Für Proben mit einer deutlich sichtbaren, ausgeprägten Silbermineralisierung wurde eine Analyse des Metallpulvers zur Ermittlung des Silber- und Goldgehalts angefordert. Die ganze Probe wird getrocknet, abgewogen und zu über 95 % zerkleinert. Anschließend erfolgt eine Mahlung und Siebung bei 200 Mesh, um eine Fraktion über 200 Mesh (Metallkörner) und eine Fraktion unter 200 Mesh (Metallpulver) herzustellen. Die Fraktion unter 200 Mesh (Feinfraktion) wurde einer geochemischen Analyse mit Atomabsorption unterzogen, um die Werte für Ag, Au, Cu, Ni und Co zu ermitteln. Die gesamte Fraktion über 200 Mesh (Grobfraktion) wurde gravimetrisch (Flammprobe) auf ihren Ag- und Au-Gehalt untersucht, um einen gewichteten Durchschnitt für die gesamte Probe zu erhalten. Swastika Laboratories ist ein nach ISO/IEC 17025:2005 zertifiziertes Labor, das in keinem Nahverhältnis zu Canada Cobalt steht.

Qualifizierter Sachverständiger

Die in dieser Pressemeldung enthaltenen technischen Informationen wurden unter der Aufsicht von Herrn Matthew Halliday, P.Geo., (APGO), seines Zeichens VP Exploration bei Canada Silver Cobalt Works Inc. und qualifizierter Sachverständiger gemäß der Vorschrift National Instrument 43-101, erstellt.

Über Canada Silver Cobalt Works Inc.

Canada Silver Cobalt Works veröffentlichte die allererste Ressourcenschätzung im Gowganda Camp bzw. im Großraum des Cobalt Camp im Mai 2020. Es ergaben sich insgesamt 7,56 Millionen Unzen Silber in der abgeleiteten Kategorie. In 27.400 Tonnen Material aus zwei Teilbereichen (1A und 1B) der Robinson Zone, beginnend ab einer senkrechten Tiefe von rund 400 Metern, war sehr hochgradiges Silber (8.582 Gramm pro Tonne [ungedeckelt] oder 250,2 Unzen pro Tonne) enthalten. Die Entdeckung ist in allen Richtungen offen (1A und 1B sind rund 800 Meter von den gegen Osten ausgerichteten Abbaustätten der Mine Capitol Mine entfernt). Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, sind nicht notwendigerweise wirtschaftlich rentabel (siehe Pressemeldung von Canada Silver Cobalt Works vom 28. Mai 2020).

Der Vorzeigebetrieb Castle und das 78 km² große Konzessionsgebiet Castle, beide in Besitz von Canada Silver Cobalt, befinden sich im ehemals produktiven, ertragreichen Silberbergbaurevier Gowganda im Norden der Provinz Ontario und bergen im Hinblick auf Silber, Kobalt, Nickel, Gold und Kupfer beachtliches Explorationspotenzial. Mit einem unterirdischen Zugang zu Castle, einer Pilotanlage für die Herstellung von kobaltreichem Konzentrat mittels Gravitation vor Ort, einer Verarbeitungsanlage (TTL Laboratories) in der Stadt Cobalt und einem geschützten hydrometallurgischen Verfahren, dem Re-2OX-Verfahren, für die Herstellung von Kobaltsulfat in technischer Qualität sowie Nickel-Mangan-Kobalt-(NMC)-Formulierungen, ist Canada Silver Cobalt aus strategischer Sicht bestens gerüstet, um sich als kanadischer Marktführer im Silber-Kobalt-Sektor zu positionieren.

Frank J. Basa
Frank J. Basa, P. Eng.
Chief Executive Officer

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Frank J. Basa, P.Eng.
Chief Executive Officer
416-625-2342

Canada Silver Cobalt Works Inc.
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Coquitlam, B.C., V3B 5X6
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Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung für den Inhalt, die Richtigkeit, die Angemessenheit oder die Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung auf www.sedar.com, www.sec.gov, www.asx.com.au/ oder auf der Firmenwebsite!

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NanoTag Biotechnologies gibt SARS-CoV-2 Nano-Antikörper aus Alpakas den letzten Schliff

Das Göttinger Biotechnologie-Unternehmen NanoTag Biotechnologies GmbH beteiligt sich an der Entwicklung eines therapeutischen Nano-Antikörpers gegen COVID-19.

BildDie 2015 gegründete Firma ist auf die Entdeckung und Herstellung von kameliden Nano-Antikörpern spezialisiert. NanoTag Biotechnologies schließt sich nun einem internationalen Team von Wissenschaftlern an, um einen in Chile entwickelten Nano-Antikörper zur Marktreife zu entwickeln.
Das Team von Dr. Alejandro Rojas-Fernández der Universität Chile berichtete bereits Mitte des Jahres über die Entdeckung eines Nano-Antikörpers aus Alpakas, der den SARS-CoV-2 Virus bindet und dadurch eine COVID-19 Infektion effektiv verhindern kann (https://doi.org/10.1101/2020.06.09.137935). Durch die globale COVID-19 Pandemie war eine schnelle Weiterentwicklung des kleinen Wundermittels in Chile unmöglich. Jedoch konnte Rojas Wissenschaftler auf der ganzen Welt überzeugen, ihn bei der Entwicklung des Antikörpers zu unterstützen. Die beteiligten Forscher der Universität Queensland in Australien, Universität Laval Québec in Kanada, der Uniklinik Madrid in Spanien und der Berliner Charité konnten in kürzester Zeit Daten zu möglichen Anwendungen des Antikörpers in Diagnostik und Therapie sammeln. Damit der Nano-Antikörper auch tatsächlich beim Menschen angewendet werden kann muss er in einem nächsten Schritt einem menschlichen Antikörpers so weit angeglichen werden, dass das menschliche Immunsystem ihm nicht als fremd erkennt. In diesem Prozess ist NanoTag Biotechnologies nun maßgeblich beteiligt. Geschäftsführer Dr. Felipe Opazo erklärte hierzu: „Ich habe mich sehr gefreut als Alejandro mit dieser Bitte auf uns zugekommen ist. Es ist eher selten, dass so viele Wissenschaftler an einem Strang ziehen, da helfen wir natürlich gern mit.“ NanoTag Biotechnologies hat sich nun dem globalen Konsortium angeschlossen, um den vielversprechenden Nano-Antikörper weiter zu entwickeln und ihn schnellstmöglich für weitere Studien zur Verfügung stellen zu können.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

NanoTag Biotechnologies GmbH
Herr Hansjörg Götzke
Rudolf-Wissell-Straße 28A
37079 Göttingen
Deutschland

fon ..: 055130772430
web ..: http://www.nano-tag.com
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NanoTag Biotechnologies GmbH wurde 2015 gegründet und beschäftigt neben 20 Alpakas derzeit 10 Mitarbeiter. Das Kerngeschäft von NanoTag Biotechnologies ist die Herstellung und Vermarktung von kameliden Einzelketten-Antiköpern für Forschung und Diagnostik.

Pressekontakt:

NanoTag Biotechnologies GmbH
Herr Hansjörg Götzke
Rudolf-Wissell-Straße 28A
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Sieger beim Jugendwettbewerb „jugend creativ“

Einen Bundessieger und sechs Landessieger kann die Raiffeisenbank Südhardt beim diesjährigen Internationalen Jugendwettbewerb „jugend creativ“ beglückwünschen

BildSeit 50 Jahren motiviert der Internationale Jugendwettbewerb „jugend creativ“ der Volksbanken und Raiffeisenbanken Kinder und Jugendliche in Europa zur gestalterischen Auseinandersetzung mit gesellschaftsrelevanten Themen. Seit der ersten Wettbewerbsrunde 1970 wurden 90 Millionen Wettbewerbsbeiträge international eingereicht. Damit ist der Jugendwettbewerb der größte seiner Art weltweit und aus der Jugend- und Kulturförderung nicht mehr wegzudenken. Am Jubiläumswettbewerb, der unter dem Motto „Glück ist …“ stand, haben 651.000 Kinder und Jugendliche aus sieben europäischen Ländern teilgenommen – 541.000 allein aus Deutschland. Auch der Südwesten war gut vertreten: Knapp 50.000 kreative Bild- und Videobeiträge sind bei baden-württembergischen Volksbanken und Raiffeisenbanken eingereicht worden. Aus dem Geschäftsgebiet der Raiffeisenbank Südhardt haben sechs Schulen teilgenommen, die mit 648 kreativen Malarbeiten und einem Filmbeitrag das Thema „Glück ist…“ in allen Altersstufen sehr erfolgreich umgesetzt haben. Auch dieses Jahr fiel der Jury der Raiffeisenbank Südhardt die Auswahl schwer. Von den 15 an die überregionale Jury weitergereichten Bildern (drei pro Altersgruppe) wurden sechs Künstlerinnen und Künstler zum Landessieger/in ausgezeichnet und einer davon sogar zum Bundessieger.
Am letzten Samstag durften die sechs Preisträger zusammen mit Ihren Familien und zwei Vertretern der Bank bei der offiziellen Preisverleihung im Europapark in Rust ihre Auszeichnungen in der jeweiligen Altersklasse entgegennehmen. Neben einem Preisgeld darf sich der Bundessieger Felix Lücht noch zusätzlich auf einen einwöchigen Kreativ-Workshop an der Ostsee freuen. Im Anschluss an die Veranstaltung klang der Tag dann mit viel Spaß im Europapark aus.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Raiffeisenbank Südhardt eG
Frau Anna Jung
Hauptstr. 47
76448 Durmersheim
Deutschland

fon ..: 07245 84220
web ..: https://www.raiba-suedhardt.de
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Raiffeisenbank Südhardt eG in 76448 Durmersheim – Ihre persönliche Bank vor Ort. Gegründet im Jahr 1898 stehen unsere Kunden und Ihre individuellen Wünsche und Pläne im Mittelpunkt unserer Aktivitäten.
Bilanzsumme: 371 Mio. Euro
Mitarbeiter: 74
Auszubildende: 4

Pressekontakt:

Raiffeisenbank Südhardt eG
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