Kompetent vertreten: Juristischer Beistand im Familien- und Erbrecht

Bei Streitigkeiten auf familien- oder auch erbrechtlicher Ebene ist das frühzeitige Einschalten eines Anwalts zu empfehlen.

Streitigkeiten auf familien- oder auch erbrechtlicher Ebene sind keine Seltenheit – im Gegenteil: Oftmals erreichen die Konflikte schneller als gedacht einen Punkt, an dem die Beteiligten keine einvernehmliche Lösung mehr finden. Die Betroffenen sind häufig emotional belastet und nicht mehr in der Lage, rationale Entscheidungen zu treffen. Hier ist das frühzeitige Einschalten eines Anwalts zu empfehlen, der eine objektive Sicht auf die Sachlage hat und auch bei komplizierten Fragestellungen den Überblick behält. Rechtsanwältin Katharina Pfeilschifter hat sich auf Ehescheidungen und alle familienrechtlichen Angelegenheiten spezialisiert. Auch bei Erbauseinandersetzungen ist die Rechtsanwältin aus Köln der richtige Ansprechpartner.

Die Aufgabenbereiche der Rechtsanwältin Katharina Pfeilschifter

Bereits seit 1987 arbeitet Katharina Pfeilschifter als Rechtsanwältin in Köln und kann daher aus einem großen Reichtum an Erfahrungswerten schöpfen. Im Jahr 1998 erhielt sie den Titel als Fachanwältin für Familienrecht und gründete 2011 ihre eigene Kanzlei in Erftstadt. Neben Ehescheidungen und familienrechtlichen Angelegenheiten zählen auch die Vorbereitung von Eheverträgen und Scheidungsfolgevereinbarungen sowie die interessensgerechte Vermögensregelung bei Unternehmern und bei gesellschaftlichem Bezug zu ihren Tätigkeitsschwerpunkten. Im Bereich des Erbrechts hat sich die Kölner Rechtsanwältin auf die Beratung zur Vorbereitung eines Testaments sowie auf die Hilfe bei der Abwicklung erbrechtlicher Fragen nach dem Todesfall spezialisiert. Des Weiteren berät Katharina Pfeilschifter nichteheliche und gleichgeschlechtliche Lebensgemeinschaften. Dabei verfolgt sie stets die persönlichen sowie wirtschaftlichen Interessen ihrer Mandanten.

Rechtliche Beratung in familiären Streitigkeiten

Ein rundum harmonisches Zusammenleben ist die Idealvorstellung vieler Familien und Eheleute. Leider sieht es in der Realität oft anders aus: Streitigkeiten schaukeln sich häufig so weit hoch, dass es zu ernsthaften Konflikten kommt, die nicht mehr ohne juristische Unterstützung gelöst werden können. Als Fachanwältin für Familienrecht steht Katharina Pfeilschifter den Betroffenen in allen Fragen rund um das Familien- und Scheidungsrecht mit ihrer langjährigen Erfahrung zur Seite. Dabei sind die Bereiche Trennung und Scheidung, Unterhaltsansprüche sowie Sorgerechtsstreitigkeiten im Fokus. Auch Themengebiete wie Vermögensauseinandersetzungen, Eheverträge sowie Hausratsangelegenheiten werden von Katharina Pfeilschifter professionell betreut.

Die Erbfolge regeln – mit professioneller Unterstützung

Nach einem Todesfall im Kreise der Familie sind Erbstreitigkeiten keine Seltenheit. Oftmals münden diese in einen ausgewachsenen Rechtsstreit, der das Einschalten eines Anwalts erfordert. Katharina Pfeilschifter klärt ihre Mandanten umfassend zu ihrer Rechtsposition auf und macht diese mit den Gegebenheiten des Erbrechts vertraut. Auch das Verfassen eines rechtswirksamen Testaments will gut vorbereitet sein – schließlich lässt sich mit einem solchen die gesetzliche Erbfolge außer Kraft setzen. Hierbei steht die Kanzlei von Katharina Pfeilschifter beratend zur Verfügung, um Mandanten bei der rechtmäßigen Erstellung der letztwilligen Verfügung zu unterstützen.

Über:

Rechtsanwältin Katharina Pfeilschifter
Frau Katharina Pfeilschifter
Peter-May-Straße 27
50374 Erftstadt
Deutschland

fon ..: 02235 – 808 441
web ..: http://www.anwaeltin-pfeilschifter.de/
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Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
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Einheitliche europäische Regelung des Franchiserechts?

Das Europäische Parlament verabschiedete am 12. September eine Resolution zum Franchising, in der europaweit einheitliche Richtlinien gefordert werden.

BildSchon 2013 beschäftigte sich das Europäische Parlament mit dem Franchising und stellte damals fest, dass „Franchising als Geschäftsmodell, welches neue sowie kleine Unternehmensformen unterstützt, zu begrüßen“ seien. Andererseits mutmaßte das Europäischen Parlament schon damals, dass in bestimmten Fällen unfaire, den Franchisenehmer benachteiligende Bestimmungen vorherrschen und rief nach transparenten und fairen Vertragsbedingungen.

Am 12. September 2017 wurde nunmehr eine Resolution im Europäischen Parlament verabschiedet (2016/2244(INI)), in dem europaweit einheitliche Richtlinien hinsichtlich Franchiseverträgen gefordert werden, hier vor allem in Bezug auf die Arbeitsgesetzgebung und Qualität der Dienstleistungen. Des Weiteren wird die Europäische Kommission aufgefordert, das Franchising im Handel zu überprüfen hinsichtlich der Existenz von unfairen Vertragsbestimmungen und anderen ungerechten Handelspraktiken.

Besonders hebt das Europäische Parlament die Prinzipien der ausgeglichenen Partnerschaft zwischen Franchisegeber und Franchisenehmer hervor und sieht diese offenbar oftmals gefährdet, genauso wie sie Wettbewerbsklauseln hinterfrägt. Zu guter Letzt nimmt sich das Europäische Parlament auch des Themas Wettbewerbsrecht an, hierbei vor allem die auch für das Franchising geltende Gruppenfreistellungsverordnung.

Festzustellen ist, dass das Europäische Parlament in seiner Resolution ausschließlich Franchisenehmer schützende Positionen einnimmt. Sie argumentiert dies mit der – durchaus fragwürdigen – Begründung, dass Franchising in der EU lediglich ein Drittel zur Wirtschaftsleistung beiträgt wie in den USA (1,89% des EU-BIP va. 5,95% des US-BIP). Auch bleibt unklar, weshalb das EP die Unterentwicklung des Franchising in Europa durch ein einheitliches Franchiserecht bekämpfen möchte und hier die USA als Paradebeispiel heranzieht, ohne zu berücksichtigen, dass neben einer nationalen Gewerbeordnung („Trade Regulation Rule“) in vielen US-Bundesstaaten eine eigene Franchise-Gesetzgebung existiert.

Unbestritten ist, dass die Zusammenarbeit zwischen Franchisegeber und seinen Franchisenehmern partnerschaftlich laufen soll und muss, um auch langfristig erfolgreich zu sein. Dies haben nicht nur die meisten Franchisesysteme wohl erkannt, sondern wird auch von den – vom EP als reine Franchisegeber-Organisationen zum einzigen Zwecke der Vertretung derer Interessen gebrandmarkten – nationalen Franchiseverbänden in Österreich und Deutschland seit langem propagiert. Neben Initiativen zur Durchsetzung von Qualität in Franchise-Systemen wie dem Franchise-Check des ÖFV wird gerade im deutschsprachigen Raum dem Thema „Fairplay Franchising“ ein breiter – und wohlverdienter – Platz eingeräumt. Auch im heuer erschienenen Buch „der Franchisevertrag“ von Rechtsanwältin und Franchiserechts-Expertin Nina Ollinger ist das Thema „Fairplay im Franchising“ mit einem Beitrag der führenden Franchise-Beraterin Waltraud Martius prominent vertereten.

Warum nun das Franchising als neuer Bereich des gut etablierten Regelungsdranges der Europäischen Union entdeckt wurde, bleibt ebenso unbeantwortet wie die grundsätzliche Frage, inwiefern die EU gegenüber anderen Wirtschaftsmächten durch neue Regulierungen wettbewerbsfähiger gemacht werden soll, anstatt die europäischen Unternehmen gerade durch Abbau von Regularien auf allen Ebenen zu unterstützen.

Es bleibt abzuwarten, wie nun die Europäische Kommission bzw. davor noch das Präsidium als Adressat der Resolution darauf reagieren wird.

Dieser Artikel ist auch in unserem Blog abrufbar.

Über:

Rechtsanwaltskanzlei Dr. Ollinger
Frau Nina Ollinger
Hauptplatz 5
3002 Purkersdorf
Österreich

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Rechtsanwältin Dr. Nina Ollinger, LL.M. ist spezialisiert auf Franchise-, Vertriebs- und Kartellrecht. Mit ihrer Rechtsanwaltskanzlei in Purkersdorf, Klosterneuburg und Gablitz berät und vertritt sie vornehmlich Franchise-Systeme und Handelsunternehmen.

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Rechtsanwalt Harald Wolf in Düsseldorf: Spezialist im Miet- & Wohnungseigentumsrecht

Das Miet- und Wohnungseigentumsrecht ist von Unübersichtlichkeit geprägt. Fachanwälte können dabei helfen komplexe Gesetze zu verstehen und Konflikte geregelt zu lösen.

Mieter und Vermieter haben Rechte und Pflichten. Diese werden im Mietrecht durch zahlreiche Bestimmungen geregelt. Da das Rechtsgebiet jedoch von Unübersichtlichkeit geprägt ist, kommt es häufig zu Konflikten. Sollte der Vermieter eine Bonitätsauskunft fordern – und muss der Mieter eine solche auch vorlegen? Diese und weitere Fragen zu Kündigungsfristen, Kaution oder Mieterhöhung lässt man am besten durch einen Anwalt klären, der sich auf das Mietrecht und Wohnungseigentumsrecht spezialisiert hat. Harald Wolf ist Spezialist für diese Rechtsgebiete und trägt den Titel Fachanwalt. Er kann helfen, selbst komplexe Gesetze zu verstehen und ein geregeltes Mietverhältnis zu schaffen. Als Fachanwalt für Miet- & Wohnungseigentumsrecht kennt er darüber hinaus Gesetzesänderungen sowie Urteile, die die aktuelle Rechtslage definieren. Seine Kanzlei befindet sich auf der linken Rheinseite von Düsseldorf – in Oberkassel – in der Kyffhäuser Straße 7.

Mieter & Vermieter – in der Kanzlei Wolf gleichermaßen willkommen

Wer beispielsweise für die Suche nach einer Wohnung oder einer Immobilie einen Makler beauftragt, spart oft viel Zeit – Vermieter und Hausverkäufer zudem einiges an bürokratischem Aufwand. Das kostet jedoch. Unklarheiten bestehen deshalb oft darüber, wie hoch die Maklerprovision sein darf und wer diese zahlen muss. Dazu gibt es im Mietrecht feste Regeln und Richtlinien. In der Kanzlei Wolf in Düsseldorf ist Fachanwalt Harald Wolf für alle mietrechtlichen Themen zuständig und berät Mandanten auch zum Thema Maklerprovision. Seit vielen Jahren betreut er sowohl Mieter als auch Vermieter; dies ermöglicht es ihm, sich in die Sicht beider Vertragsparteien hineinzuversetzen. Zu den Prinzipien seiner Kanzlei gehört es, die Beurteilung der Sach- und Rechtslage in den Vordergrund zu stellen und dabei die wirtschaftlichen Aspekte des Falles nicht aus den Augen zu verlieren.

Was Makler, Mieter & Vermieter wissen sollten

Wer bestellt, bezahlt – dieses Prinzip gilt auch für Wohnmietverträge. Wenn der Vermieter also den Makler beauftragt, seine Immobilie zu vermarkten, ist er provisionspflichtig. Umgekehrt muss der Mieter den Makler bezahlen, wenn er eine Wohnung vermittelt bekommt. Ist die passende Immobilie gefunden, sollte der Mietvertrag auf unwirksame Klauseln geprüft werden. Diese sind besonders relevant in Bezug auf anfallende Schönheitsreparaturen. Fakt ist: Herrschen von Anfang an klar geregelte Verhältnisse, lassen sich Konflikte während des Mietverhältnisses vermeiden. Am besten wird das Vertragswerk deshalb von einem kompetenten Anwalt geprüft, der die Rechte und Pflichten beider Seiten kennt. Fachanwalt Harald Wolf ist nicht nur mit dem Miet- und Pachtrecht, Wohnungseigentumsrecht sowie Maklerrecht vertraut, sondern ebenso mit dem Vertragsrecht. Neben der Vertragsprüfung kümmert sich Rechtsanwalt Wolf auch um die Erstellung und Verhandlung von Verträgen. Als lösungsorientierter Dienstleister verfolgt er zuverlässig die Durchsetzung vertraglich festgehaltener Ansprüche.

Über:

Rechtsanwalt Wolf
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Kyffhäuser Strasse 7
40545 Düsseldorf
Deutschland

fon ..: 0211 – 557 887 0
fax ..: 0211 – 557 887 22
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