Die Nicht-Thermische Katalyse von Calistair

Die Technologie von Calistair zur nicht-thermischen Katalyse sorgt für die Abscheidung und Zerstörung von Mikroverunreinigungen in der Luft.

BildDie von Calistair entwickelte und optimierte innovative Technologie der nicht-thermischen Katalyse erfüllt die Anforderungen an die Dekontamination und Vernichtung von teilchenförmigen, mikrobiologischen und chemischen Schadstoffen.

Die Calistair-Technologie ist das Ergebnis der Kopplung von drei Technologien:

– Abscheidung von Schadstoffen durch spezifische Adsorptionsmittel.
– Zerstörung durch einen mittels Lichtstrahlung aktivierten Katalysator.
– Abschluss der Aufbereitung mit einem bei Raumtemperatur aktiven Katalysator.

Die Katalysatoren regenerieren sich und sorgen so für eine langanhaltende effiziente Dekontamination. Darüber hinaus ist unsere Technologie energiesparend.

Die nicht-thermische Katalyse ist eine von dem Calistair-Labor entwickelte Technologie zur Abscheidung und Vernichtung von mikrobiologischen und chemischen Schadstoffen. Es handelt sich um eine Technik, die auf der synergistischen Kombination von drei Komponenten (ein Adsorptionsmittel und zwei Katalysatoren) für ein- und dasselbe Material basiert.

Erstens wirkt das Adsorptionsmittel wie ein „Schwamm“, der Verunreinigungen auf seiner Oberfläche auffängt und zurückhält.

Diese werden dann natürlich auf die Katalysatoren übertragen, die sie durch Oxidationsreduktion zerstören. Es gibt zwei Arten von Katalysatoren: Zum einen sind sie bei Raumtemperatur aktiv, und zum anderen sind sie unter Lichtstrahlung aktiv. Ihre Aktionen sind unterschiedlich, ergänzen sich aber.

So zerstört der fotoaktivierte Katalysator sehr effektiv Mikroorganismen (Pilze, Sporen, Bakterien, Viren) und Gase wie Gerüche und flüchtige organische Verbindungen (FOVs).
Der bei Raumtemperatur aktive Katalysator spielt dabei eine abschließende Rolle bei der Beendigung des Prozesses, indem er die Zerstörung der Schadstoffe bis zur Mineralisierung gewährleistet, d.h. ihre vollständige Umwandlung in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) in winziger Menge.

Verwendete Materialien:
Erstens, was das Adsorptionsmittel betrifft: Es gibt verschiedene Arten von Adsorptionsmitteln. Die bekanntesten und am häufigsten in der Luftaufbereitung verwendeten sind Aktivkohle und Zeolithe. Zeolithe (natürliche oder synthetische) können insbesondere den Vorteil haben, dass sie eine hohe Selektivität gegenüber Schadstoffen aufweisen, weshalb wir uns für dieses Material entschieden haben. Hydrophile Zeolithe sind daher interessant, weil sie eine besondere Affinität zu den Zellmembranen von Mikroorganismen haben, aber auch zu chemischen Schadstoffen, die häufig in der Raumluft vorkommen.

Einige Zeolithe sind sogar noch mehr als nur Adsorptionsmittel; sie sind toxisch für Mikro-organismen; dies ist beispielsweise bei bestimmten synthetischen Zeolithen vom Typ A, imprägnierten oder dotierten Zeolithen, der Fall.

Neben der Zusammensetzung spielt die Größe der Zeolithe eine wichtige Rolle. Während sich viele Publikationen mit sehr kleinen Materialien (Nanopartikeln) befassen, werden sie wegen ihrer Gefährlichkeit und des stark vermuteten Krebsrisikos zunehmend scharf kritisiert. Bei Zeolithen mit einer Affinität zu Mikroorganismen neigen im Gegenteil einige Studien dazu, zu beweisen, dass die wirksamsten eine Größe zwischen 0,5 und 2,5 Mikrometer aufweisen würden, eine Größe, die mindestens das Fünffache der Größe beträgt, unterhalb derer ein Partikel als nanometrisch gilt (0,1 Mikrometer); dies ist die Wahl, die Calistair bei der Entwicklung seiner Materialien getroffen hat.

Genau wie Zeolithen sind verschiedene Katalysator-Arten lichtaktiv. Die effizientesten sind aktiv, da die Lampen bei Wellenlängen unter 365 nm (ultravioletter Bereich) emittieren. Es handelt sich im Allgemeinen um Metalloxide des Typs Zink-, Titan-, Wolfram-, Zirkonium-Oxid, usw.

Das Prinzip der Zerstörung durch Oxidationsreduktion von Schadstoffen ist immer gleich: Sobald er aktiviert ist, erzeugt der Katalysator Elektronenpaare / Löcher auf seiner Oberfläche. Diese reagieren mit dem natürlich in der Luft vorkommenden Sauerstoff und Wasser sowie mit Schadstoffen zu Radikalspezies (Radikale). Diese Radikale haben eine extrem kurze Lebensdauer (wenige Pikosekunden), da sie sehr leicht mit ihrer Umgebung reagieren. Aus diesem Grund wird jeder kleinste organische Schadstoff, der mit der Katalysatoroberfläche in Kontakt kommt, sofort durch eine radikalische Reaktion unter Regeneration des Katalysators zerstört. Calistair hat sich für den Einsatz von UV-C-Lampen entschieden, die nicht nur zur Aktivierung des Katalysators verwendet werden, sondern auch eine keimtötende Wirkung auf die meisten biologischen Schadstoffe ausüben. Alle von der Firma Calistair entwickelten Anlagen sind mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die verhindern, dass UV-Strahlung aus unseren Maschinen austritt.

Schließlich ist der nicht-thermische Katalysator zweifellos das wichtigste Element dieses Sets; seine Rolle besteht darin, die Aufbereitung abzuschließen, um beispielsweise sicherzustellen, dass bei der Zerstörung von Mikroorganismen keine Giftstoffe (z.B. Endotoxine) freigesetzt werden können. Er scheidet auch bestimmte giftige chemische Verunreinigungen ab und zerstört sie; seine Aktivität richtet sich insbesondere gegen kleine Moleküle von Aldehyden, Säuren oder Alkoholen. Abhängig von den aufzubereitenden Schadstoffen und den Umgebungstemperaturen der Aktivierung gibt es verschiedene Arten von athermischen K
atalysatoren. Die am meisten untersuchten basieren auf Manganoxid, MnO. Wenn diese Katalysatoren bei Raumtemperatur aktiv sind, ist für ihre Aktivierung eine geringe Wärmemenge erforderlich. Somit spielen die bei bei Calistair-Anlagen verwendeten Lampen auch die Rolle, genügend Energie bereitzustellen, um den genannten Katalysator zu aktivieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Calistair SAS
Herr Alain Hachet
1 rue Montchavant 1
77250 MORET LOING et ORVANNE
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Das gigantische Genie – Eine womöglich fast reale Geschichte

Ein Forscher erschafft in Elisabeth Stiers „Das gigantische Genie“ ungesehene, neuartige Dinge und will damit die Standbilder der bekannten Welt umwerfen.

BildWas haben Hühner mit Quantenmechanik zu tun? Das ist auf den ersten Blick nicht offensichtlich, wenn man nicht selbst ein leicht skurriler Forscher ist, wie der Protagonist dieses Romans. Die Autorin erzählt hier eine womöglich fast reale Geschichte, die sich auf der Erde zu trägt. Ein Forscher namens K., der ungesehene, neuartige Dinge erschafft, versucht sich in völlig neuen Gedankengebäuden zurecht zu finden und diese Denkkanäle einem Anvertrauten zu vermitteln. Dabei stößt er auf das Problem, dass er die Sichtweite und Standbilder der bekannten Welt umwerfen muss, um anderen Menschen eine neue Welt begreiflich zu machen. Sein Glas ist immer halb voll, obwohl es leer zu sein scheint. Die Intention ist ihm im Blut und nichts kann ihn davon abhalten, das zu tun, was er denkt tun zu müssen. Das Abenteuer mit ihm hat bereits begonnen, irgendwo hier, in jedem Augenblick, nur sehen kann man die Ergebnisse (noch) nicht.

Die Leser werden in „Das gigantische Genie“ von Elisabeth Stier auf eine skurrile Forschungsreise mitgenommen, in der es um gefährliche Forschungen, Kybernetik, Eisenbahnen und mehr geht. Wie auch „Die Mördergeige“, ein weiterer Roman der Autorin, liefert die Handlung den Lesern großen Lesespaß der ungewöhnlichen Art. Science Fiction wird hier mit Humor vermischt – und welche Rolle die Hühner dabei spielen, werden die Leser im Verlauf des Romans auch herausfinden.

„Das gigantische Genie“ von Elisabeth Stier ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-7594-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Young und Dirac – Propheten der Neuen Physik – Kritischer Rückblick auf die Standard-Modelle der Physik

Claus Birkholz erklärt in „Young und Dirac – Propheten der Neuen Physik“, warum sich die klassische Physik in selbst erzeugten Sackgassen befindet.

BildDie Welt der Wissenschaften befindet sich in einem stetigen Wandel. Es gibt immer wieder neue Entdeckungen, neue Einsichten und ein besseres Verständnis über Dinge, so dass alte Modelle an ihrer Relevanz verlieren. Die Physik ist hier keine Ausnahme. Claus Birkholz wirft einen kritischen Rückblick auf die sogenannten Standard-Modelle der Physik. Der Autor erklärt, dass es für die Neue Physik charakteristisch ist, dass ihre hierarchische Organisation in Potenzen von acht Dimensionen (Matrioschka-Prinzip) und deren Aufspaltung in zwei Kanäle als Fakt angenommen wird. Nach Bell ermöglicht dies die Koexistenz von Kausalität und Verschränkung, beschreibt die Auskondensation der sichtbaren Materie mit ihren Nicht-Valenzteilen aus dunkler Materie, erklärt das Quark-Confinement und die asymptotische Flachheit der Ewigen Inflation. Die Leser lernen, dass die Weltformel alle Kräfte der Natur zur Grand Unified Theory vereinheitlicht und diese GUT mit der Quantengravitation zur Theory of Everything (ToE).

Dies liefert, wie Claus Birkholz in „Young und Dirac – Propheten der Neuen Physik“ ausführt, den korrekten Wert der Feinstrukturkonstante und zeigt so, dass die schwache Wechselwirkung ein Dipoleffekt ist. Eine Neuabgrenzung zwischen Mikro- und Makrokosmos erklärt den Messprozess und die Irreversibilität der Zeit. Sie zeigt die logischen Lücken in Einsteins Allgemeiner Relativitätstheorie auf. Für all dies hatten A. Young und P. Dirac die mathematischen Grundlagen bereitgestellt, während die klassische Physik und Einstein sich nur in selbst erzeugten Sackgassen tummeln. Die Leser erhalten ausführliche Informationen über diese Thematik und können am Ende ihre eigenen kritischen Gedanken zu den Standard-Modellen entwickeln.

„Young und Dirac – Propheten der Neuen Physik“ von Claus Birkholz ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-2473-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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