Forenkommunikation in Onlinezeitungen – Über die Pressekommunikation im medialen Wandel

Mit „Forenkommunikation in Onlinezeitungen“ veröffentlicht der Autor Dennis Kaltwasser seine Dissertation über Veränderungen der Pressekommunikation durch die Digitalisierung.

BildDas Buch gehört zu den Giessen University Library Publications und ist Teil der Reihe Linguistische Untersuchungen.
In seiner Dissertation beschäftigt sich der Autor Dennis Kaltwasser mit der Forenkommunikation im journalistischen Umfeld. Zunächst erläutert er einige Hintergründe. Dazu zählen medienhistorische Grundlagen wie die Entstehung des Internets als digitale und vernetzte Kommunikationsstruktur sowie die Migration der Pressekommunikation in diese moderne Umgebung. So entwickelte sich das neue Format des Onlineforums, welches in das Angebot vieler Onlinezeitungen integriert wurde. Foren bieten ganz neue Möglichkeiten der Interaktion und führen daher zu grundlegenden Veränderungen in der Pressekommunikation.
Für die Bearbeitung des Gegenstands der Dissertation erläutert Kaltwasser zentrale Begriffe wie Medienformat, Polylos oder written conversation und setzt diese in Zusammenhang mit Konzepten und Kategorien der Texttheorie. Exemplarisch wird zudem das Leserforum des Berliner Tagesspiegels vorgestellt.
Zu den weiteren Themen des Buches gehören die Bedeutung des Hypertext-Kosmos sowie die Prinzipien der Textgestaltung.

„Forenkommunikation in Onlinezeitungen“ von Dennis Kaltwasser ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3470-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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tredition GmbH
Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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In drei Monaten zur neuen Fremdsprache

Eine Fremdsprache innerhalb von nur drei Monaten lernen? Das halten viele Menschen für
unmöglich.

BildGibt es das? Eine Fremdsprache innerhalb von nur drei Monaten lernen? Das halten viele Menschen für unmöglich.

Nicht so Unternehmer und Neurowissenschaftler Josua Kohberg. Seit rund 20
Jahren befasst er sich mit Erkenntnissen der Lernforschung, Neurowissenschaft und
Psychologie und hat auf dieser Basis eine Methode entwickelt, mit der man eine neue
Sprache innerhalb weniger Wochen lernen kann.

Kinder lernen mit Freude, Neugier und ganz freiwillig. Bis sie in die Schule kommen. Dann ist oft
Schluss mit dem Spaß am Lernen. Das liegt laut Josua Kohberg an der Art und Weise, wie in der
Schule Inhalte vermittelt werden. Als Beispiel nennt er das Sprachenlernen. Die Muttersprache
eignet sich jeder ganz nebenbei und ohne bewusste Anstrengung an. Beim
Fremdsprachenunterricht in der Schule hingegen mühen sich viele Schüler jahrelang ab und sind
nach dem Schulabschluss immer noch nicht in der Lage, sich problemlos in der jeweiligen
Sprache zu unterhalten. „Diese Menschen glauben dann, sie seien nicht begabt genug“, sagt
Kohberg. „Dabei demotivieren unsere herkömmlichen Lernstrategien die meisten Menschen,
denn diese ignorieren, wie unser Gehirn am besten lernt.“ Kohberg spricht aus Erfahrung, denn
auch ihm haftete bei Fremdsprachen Lernen lange das Label „unbegabt“ an.

Doch wie funktioniert gehirngerechtes Lernen überhaupt? Bereits Ende der 90er Jahre begann
Kohberg sich intensiv damit zu befassen, wie das menschliche Gehirn funktioniert und wie sich,
davon abgeleitet, leicht lernen lässt. Als ersten Baustein von gehirngerechtem Lerntraining
nennt der Experte Josua Kohberg „Anschauen und Nachahmen“ – also immer wieder und ganz
bewusst einfach probieren. Der zweite Baustein ist „passives oder unbewusstes Lernen“. Um
das zu ermöglichen, hat er in Zusammenarbeit mit Ingenieuren und verschiedenen
Forschungseinrichtungen ein Hightechgerät namens neoos® entwickelt, das Inhalte via
Ultraschall über die Haut ans Innenohr übertragen kann.

Der neoos® – ein echtes Wundergerät

Der neoos® ist ein Ultraschall-Generator, der Menschen in die Lage versetzt, über die Haut zu
hören und auf diese Weise besonders schnell und nachhaltig zu lernen. Seine
Anwendungsbereiche reichen vom Sprachenlernen über effektives Mental Training und
Erhöhung des Wohlbefindens bis hin zur Erarbeitung individueller Lerninhalte.

Die Geschichte des neoos® nahm bereits Ende der 90er Jahre seinen Anfang, als Josua Kohberg
erkannte, dass das tägliche Hören einer Sprache der Schlüssel zum schnellen Lernerfolg ist.
1997 startete er die Entwicklung des heutigen neoos®, damit er mehrere Stunden pro Tag die
neue Sprache „hören“ konnte, ohne dafür extra Zeit einsetzen zu müssen. Kohberg begann, sich
mit der Idee der Knochenschall-Leitung auseinanderzusetzen, da er wusste, dass man über den
Knochen Audioinformationen leiten konnte. Mehr als 800 ausgewertete Patente später war
klar, dass es noch sehr viel mehr als Knochenschall-Leitung gibt – nämlich das Hören über die
Haut® – ein Turbolader für unbewusstes Lernen und Trainieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Medienprofi – www.medienprofi.org
Herr Joschi Haunsperger
Am Bachl 30
85049 Ingolstadt
Deutschland

fon ..: 0178 8741845
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Die beste Zeit mit Deiner Medienarbeit zu beginnen ist JETZT!

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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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„Schaffst du!“ – Motto der 55. Wettbewerbsrunde von „Jugend forscht“

Öffentlichen Präsentation am 20. Februar 2020 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD

BildBei Deutschlands bekanntestem Nachwuchswettbewerb können naturwissenschaftlich- und technikbegeisterte Mädchen und Jungen auch in diesem Jahr ihre kreativen und innovativen Forschungsprojekte präsentieren. Der Regionalwettbewerb Hessen-Süd 2020 findet am 20. Februar 2020 beim Fraunhofer IGD in Darmstadt statt.

Die 55. Wettbewerbsrunde steht unter dem Motto „Schaffst Du!“. Mit diesem Gedanken sollen die Nachwuchsforscherinnen und -forscher ermuntert werden, sich Herausforderungen zu stellen, eigenständig ein Forschungsprojekt zu erarbeiten und Verantwortung zu übernehmen. Dabei zählt jedes einzelne MINT-Talent!

Schon 13 Jahre in Folge unterstützen die Darmstädter Fraunhofer-Institute für Graphische Datenverarbeitung IGD, für Betriebsfestigkeit und Systemzuverlässigkeit LBF und für Sichere Informationstechnologie SIT den Nachwuchswettbewerb. Auch in diesem Jahr wird die Veranstaltung im Fraunhofer IGD stattfinden und von Dr. Paul Schlöder, Lehrer für Biologie und Chemie an der Dreieichschule in Langen, sowie Stefan Daun, Qualitätsmanager am Fraunhofer IGD, geführt. Zur Feierstunde hält Darmstadts Oberbürgermeister Jochen Partsch ein Grußwort. Darauf folgt ein Impulsvortrag von Dr. Jens Stadlmann vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung.

Die Teilnehmer des Regionalwettbewerbs Hessen-Süd treten in den beiden Sparten „Jugend forscht“ (15 bis 21 Jahre) und „Schüler experimentieren“ (4. Klasse bis 14 Jahre) an. Dieses Jahr nehmen 59 Schülerinnen und Schüler teil, die 31 unterschiedliche Projekte präsentieren. Die jungen Forscher wetteifern in den Fachgebieten Arbeitswelt, Biologie, Chemie, Geo- und Raumwissenschaften, Mathematik/Informatik, Physik und Technik um die Anerkennung ihrer Projekte. Der Wettbewerb findet bundesweit auf drei Ebenen statt. In der ersten Runde, den Regionalwettbewerben, qualifizieren sich die Siegerinnen und Sieger für den jeweiligen Landeswettbewerb.

Wer an den kreativen Ideen der Jungforscher interessiert ist, ist zur öffentlichen Präsentation am 20. Februar 2020 ab 14.00 Uhr in den Räumlichkeiten des Fraunhofer IGD herzlich eingeladen. Die Besten aus den jeweiligen Bundesländern dürfen sich in der letzten Ausscheidungsrunde, dem Bundeswettbewerb, mit den übrigen Landessiegern messen.

Programm:

– 14:00 – 16:00 Uhr Öffentliche Präsentation der Projekte
– 15:30 – 16:00 Uhr Empfang zur Feierstunde
– 16:00 – 18:00 Uhr Feierstunde mit Ehrungen und einem Impulsvortrag von Dr. Jens Stadlmann vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung; Verabschiedung von Dr. Paul Schlöder
– Ab 18:00 Uhr Ausklang

Weitere Informationen finden Sie unter: www.jugend-forscht-hessen-sued.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
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Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
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64283 Darmstadt

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