Entomik – eine inspirierende Forschung zur Zeitwahrnehmung

Jörg Karl Siegfried Schmitz-Gielsdorf beschäftigt sich in „Entomik“ mit dem Phänomen der Zeit und der wirklichen Fließrichtung der Zeit.

BildDer Jörg Karl Siegfried Schmitz-Gielsdorf hält in seiner Analyse „Entomik“ fest, dass das Phänomen der Zeit und ihrer Flussrichtung aufs engste mit Feststellungen über die Abschnitte der Zeit verbunden ist. Schmitz-Gielsdorf beschreibt die Abschnitte der Zeit, die sich in Zukunft, Gegenwart und Vergangenheit unterteilen, und erklärt, wie diese durch den Zeitpfeil miteinander in Verbindung stehen. In der Vergangenheit wurde die Flussrichtung der Zeit meist als eine von der Vergangenheit über die Gegenwart in die Zukunft fließende Zeit gesehen. Die aktuelle Analyse der Zeit in „Entomik“ macht darauf aufmerksam, dass die Flussrichtung der Zeit genau umgekehrt verläuft. Die Zeit kommt aus der Zukunft und fließt über die Gegenwart in die Vergangenheit.

Die Untersuchung „Entomik“ von Jörg Karl Siegfried Schmitz-Gielsdorf berücksichtigt aufgrund dieser dem menschlichen Geist axiomatisch zugänglichen Erkenntnis neben der physikalischen Forschung zum Zeitpfeil weitere Erkenntnisse zur Zeitwahrnehmung aus dem Bereich der Psychologie, insbesondere auch der Neuropsychologie. Die Leser erhalten faszinierende Einblicke in die Welten der Philosophie, Quantenphysik, Kosmologie als auch der Psychoanalyse und erfahren, wie in Bezug auf das Thema Zeit alles miteinander verbunden ist.

„Entomik“ von Jörg Karl Siegfried Schmitz-Gielsdorf ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-0709-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto-De Giovanni
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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ISO-Zertifiziertes Qualitätsmanagement an der DTMD University

DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry bestätigt starkes Commitment zum Brügge-Kopenhagen-Prozess.

BildWiltz/Luxemburg, 28. März 2019
Die belgische EU-Ratspräsidentschaft startete 2001 in Brügge ein europäisches Projekt, das in der beruflichen Aus- und Weiterbildung ähnliche Reformschübe auslösen sollte, wie der Bologna-Prozess im Hochschulbereich. Im Gegensatz zum Bologna-Konzept wollte man sich allerdings nicht auf formale universitäre Bildungswege fokussieren, sondern vielmehr eine Klammer zwischen informeller, formaler und non-formaler beruflicher Bildung schaffen. 31 europäische Bildungsminister (EU- und EWR-Staaten) verabschiedeten ein Jahr später in Kopenhagen eine entsprechende Erklärung und hoben damit den Brügge-Kopenhagen-Prozess aus der Taufe.

„Durch die gezielte Anerkennung von Methoden und Maßnahmen informeller und non-formaler Bildung“, so Prof. Dr. André Reuter, Präsident der luxemburgischen University for Digital Technologie in Medicine and Dentistry mit Sitz im Schloss Wiltz, „gewährleistet der Brügge-Kopenhagen-Ansatz im Gegensatz zur Bologna-Idee, dass lebenslange Lernprozesse, in denen Menschen Haltungen, Werte, Fähigkeiten und Wissen durch Einflüsse und Quellen der eigenen Umgebung erwerben und/oder aus der täglichen Erfahrung übernehmen, ebenso berücksichtigt werden, wie non-formale Qualifizierungsangebote zur Verbesserung von beruflichen Fähigkeiten und Kompetenzen.“ Die Palette sei dabei sehr breit gefächert und reiche von einfachen handwerklichen Fähigkeiten bis hin zu postgradualen Master- und Promotionsstudien. Für Angehörige von Gesundheitsberufen ist dies von besonderer Wichtigkeit. Zum einen sind regelmäßige Weiterbildungsmaßnahmen Pflicht, zum anderen können Quereinsteiger von einer gezielten Qualifizierung profitieren, die ihnen angesichts des grassierenden Fachkräftemangels neue Türen im Gesundheitswesen öffnen kann.

Kernanliegen des Brügge-Kopenhagen-Prozesses, dem sich die DTMD University verschrieben hat, ist es, europaweit Transparenz, Durchlässigkeit und Mobilität im Hochschul- wie auch im Nichthochschulbereich zu garantieren und länderübergreifend gemeinsame Kriterien und Grundsätze für offene Perspektiven und Qualität in der beruflichen Bildung zu schaffen. Dazu braucht es gemeinsame Grundsätze für die Validierung von nicht-formellem und informellem Lernen sowie ein gesichertes Anrechnungs- und Übertragungssystem für die berufliche Bildung.

Digitalisierung macht Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung unabdingbar

Reuter weiter: „Die aufkommende Digitalisierung des Gesundheitswesens macht deutlich, dass die Hochschule längst nicht mehr der einzige Ort ist, an dem Mediziner sich Kompetenzen aneignen können und müssen. Dies verleiht der postgradualen beruflichen Weiterbildung einen völlig neuen Stellenwert.“ Der Brügge-Kopenhagen-Ansatz, der im Gegensatz zum Bologna-Prozess kein intergouvernementales Anliegen, sondern ein EU-Prozess ist, betone daher die unbedingte Notwendigkeit der Qualitätssicherung in der beruflichen Bildung. Diese könne am besten anhand der entsprechenden ISO-Zertifizierungen nachgewiesen werden. Eine solche Zertifizierung muss nach Ansicht des Präsidenten der DTMD University unbedingt die Umsetzung und Anwendung von ECVET, des Europäischen Kreditpunktesystems für die berufliche Bildung und ihre Anwendung auf einzelne Ausbildungsmodule einschließen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DTMD University/GTF
Herr André Reuter
Rue de Bitbourg 19
L-1273 Luxemburg
Luxemburg

fon ..: 00352621360245
web ..: http://www.dtmd.eu/
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Die DTMD University for Digital Technologies in Medicine and Dentistry ist eine ISO zertifizierte staatlich als „Institut de Formation Continue“ anerkannte private Hochschule luxemburgischen Rechts mit Sitz und Campus im Schloss Wiltz in Luxemburg.

Als internationales Netzwerk hochqualifizierter Professoren und Dozenten europäischer Hochschulen und Universitätskliniken, akkreditierter akademischer Lehrpraxen, akkreditierter universitärer An-Institute sowie internationaler Hochschulkooperationen führt die DTMD University postgraduale berufsbegleitende Studienprogramme und Weiterbildungsmaßnahmen für Digitale Technologien im Gesundheitswesen durch. Die postgradualen Studienprogramme der DTMD University richten sich ausschließlich an approbierte Mediziner und geprüfte Fachkräfte mit nachgewiesener Berufsexpertise aus dem medizinischen sowie aus angrenzenden Bereichen.

Ziel der DTMD University ist es, den Studierenden neben fortschrittlichem Wissen über neue digitale Technologien vor allem berufsbezogene Kompetenzen, Fertigkeiten und Haltungen zu vermitteln. Masterabsolventen der DTMD University können aktuelle Forschungsergebnisse zielorientiert in der stationären und ambulanten Versorgungspraxis anwenden, um substanzielle Fortschritte in der Prävention, Diagnostik, Therapie und Versorgung sicherzustellen.

Pressekontakt:

DTMD University/GTF
Herr André Reuter
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Precisis AG, Heidelberg

-Leichter leben mit Epilepsie-

BildDas 2004 gegründete Unternehmen „Precisis AG“ aus Heidelberg versteht sich als innovativer Lösungsanbieter im Bereich Neurochirurgie, Strahlentherapie und Stereotaxie individualisierte, hochqualifizierte Medizintechnik für höchst präzise Eingriffe am Menschen.

Ein Experten-Team des Unternehmens erforscht seit vielen Jahren die Verbesserung der Behandlungsmöglichkeiten für Epilepsie.

Epilepsie ist eine der häufigsten chronischen Erkrankungen des Nervensystems. Komplexe Prozesse im Körper führen zu einem epileptischen Anfall. Etwa 0,5 bis 1 Prozent der Menschen sind von dieser Erkrankung betroffen. Mit einer geeigneten Therapie hat man aber gute Chancen, die Erkrankung in den Griff zu bekommen.

Die Precisis AG hat eigens dafür das EASEE® System entwickelt und ist für Menschen mit fokaler Epilepsie, bei denen Medikamente nicht mehr oder unzureichend helfen geeignet. Es sendet elektronische Signale an den Ort im Gehirn, an dem epileptische Anfälle ihren Ursprung haben. Es stabilisiert das Gehirn, ohne es zu berühren.

Hierzu wird durch einen kleinen risikoarmen Eingriff unter Vollnarkose eine hauchdünne Elektrodenmatte unter die Kopfhaut implantiert. Es handelt sich um einen minimal-invasiven Eingriff, bei dem der Kopfknochen intakt bleibt. Ein Impulsgeber wird gleichzeitig im Brustbereich implantiert, welcher über ein Kabel mit der Elektrodenmatte verbunden ist. Durch die elektronischen Signale, die über den Impulsgeber an das Gehirn gesendet werden, wird das Gehirn stabilisiert ohne es zu berühren. Die Stimulation ist über den Tag hinweg verteilt und nicht spürbar.

Das System wird von außen per Programmiergerät durch den behandelnden Neurologen gesteuert. Auch der Patient selbst kann mittels eines Handgeräts mit EASEE® kommunizieren. Für Außenstehende arbeitet das EASEE® System vollkommen unsichtbar.

Da das EASEE® System noch nicht zugelassen ist kann es im Moment nur im Rahmen einer klinischen Studie an ausgewählten Epilepsiezentren in Deutschland und Belgien angewendet werden. Wenn Sie sich über eine Teilnahme an dem EASEE® System informieren möchten, dann nehmen Sie mit der Precisis AG Kontakt auf und besuchen Sie die Webseite www.precisis.de.

Auch zu hören ist das Unternehmen Precisis AG auf HitRadio FFH, Planet Radio und Harmony FM in der Zeit vom 1. – 5. April 2019 in der Zeit zwischen 19 und 21 Uhr.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Precisis AG, Heidelberg
Frau Dr. Angela Liedler
Hauptstrasse 73
69117 Heidelberg
Deutschland

fon ..: +49 6221 6559300
fax ..: +49 6221 6559310
web ..: https://precisis.de/
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Das 2004 gegründete Unternehmen „Precisis AG“ aus Heidelberg versteht sich als innovativer Lösungsanbieter im Bereich Neurochirurgie, Strahlentherapie und Stereotaxie individualisierte, hochqualifizierte Medizintechnik für höchst präzise Eingriffe am Menschen.

Pressekontakt:

Medienagentur Peter Nickel
Herr Peter Nickel
Theodor-Heuss-Strasse 38
61118 Bad Vilbel

fon ..: 06101 – 55 99 0
web ..: http://www.m-pn.de
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