Neue Therapie bei Alzheimer zugelassen: Dr. Baltin bietet die TPS®-Behandlung erstmals in Bayern an.

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) ist wirksam und sicher bei leichter bis mittlerer Alzheimer-Erkrankung und kann Alzheimer vorbeugen.

BildAlzheimer-Erkrankungen und auch die Demenz nehmen seit Jahren deutlich zu. Allein in Deutschland sind derzeit ca. 1,2 Millionen Menschen betroffen, Tendenz steigend. Ob Alzheimer und Demenz vererbbar sind oder welche Ursachen diesen bis dato als unheilbar geltenden Krankheiten sonst zugrunde liegen könnten, ist Gegenstand zahlreicher wissenschaftlicher Forschungen weltweit. Die immer höher werdende Lebenserwartung des Menschen mag eine Rolle spielen. Doch gibt es immer mehr Patienten, die bereits in ihren 40er- oder 50er-Lebensjahren die Diagnose Alzheimer erhalten. Hier werden die Anzeichen für Alzheimer allerdings medizinisch erst spät wahrgenommen bzw. diagnostiziert, da Alzheimer und Demenz bisher als reine „Alterskrankheiten“ galten.

Bis vor kurzem bedeutete die Diagnose schlicht die Unumkehrbarkeit des geistigen und körperlichen Verfalls, die Akzeptanz einer nicht behandelbaren Reise in das Vergessen ohne Aussicht auf Besserung – ein Drama für Patienten und Angehörige gleichermaßen. Durch die Gabe von Antidementiva und Antidepressiva, durch Ergo- und Musiktherapie versucht man heute, die Auswirkungen von Alzheimer zu lindern. Eine kausale Behandlung stellen diese Maßnahmen allerdings nicht dar.

Jetzt wissenschaftlich nachgewiesen und zugelassen: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) kann als erste Therapie die Gehirnfunktion des Patienten deutlich verbessern.

Nach über zehnjähriger Forschungsarbeit konnte das Schweizer Medizintechnikunternehmen STORZ MEDICAL AG in einer Pilot-Studie der Universität Wien beweisen, dass mit der „Transkraniellen Pulsstimulation“ (TPS®) der kontinuierliche Abfall der Gedächtnisleistung von Alzheimer-Patienten gestoppt und sogar eine Leistungsverbesserung des Gehirns erzielt werden kann.

STORZ MEDICAL AG, seit Jahrzehnten Marktführer im Bereich der Stoßwellentherapie, hat mit dem System NEUROLITH®, mit dem die „Transkranielle Pulsstimulation“ (TPS®) durchgeführt wird, dementsprechend die weltweit erste Zulassung für die Behandlung von Patienten mit Alzheimer-Erkrankungen erhalten.

Das Therapiesystem NEUROLITH® erzeugen sehr kurze, fokussierte Schallwellen – und diese greifen mitten in das neuronale Geschehen im Gehirn ein. Die nicht-invasive, also von außen einwirkende „Transkranielle Pulsstimulation“ (TPS®) ist für den Patienten völlig schmerzfrei und erfolgt bei vollem Bewusstsein. Mit kurzen, zielgerichteten und höchst effizienten physikalischen Energieimpulsen, direkt am Schädelknochen angesetzt, werden die betroffenen Gehirnareale gezielt aktiviert.

Die TPS ist ab sofort in der Praxisklinik Dr. Baltin in Bayern für Patienten auch ambulant verfügbar.

Nachdem sich die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) in Ländern wie Spanien, Österreich, China und Hong Kong mittlerweile bewährt hat, ist sie nun erstmals auch in Deutschland für Patienten ambulant verfügbar. In Bayern und damit auch für Patient*innen aus den umliegenden Bundesländern und angrenzenden Ländern bietet die Praxisklinik Dr. Baltin die TPS ab sofort an.

Die Behandlung ist für den Patienten angenehm schmerzfrei und verursacht keine Nebenwirkungen. Innerhalb von zwei Wochen werden sechs Behandlungen durchgeführt. Pro Sitzung ist mit ca. 30 Minuten Behandlungsdauer zu rechnen. Weitere sechs bis neun Therapie-Einheiten werden danach innerhalb der kommenden 12 Monate empfohlen.

Weiterführende Informationen sind auf https://www.dr-baltin.de/therapien/tps-alzheimer-demenz/ sowie direkt bei STORZ Medical AG auf https://www.tps-neuro.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praxisklinik Dr. Baltin
Herr Dr. med. Hartmut Baltin
Zellerhornstr. 3
83229 Aschau im Chiemgau
Deutschland

fon ..: +49-(0)8052-90 58-0
web ..: https://www.dr-baltin.de
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Praxisklinik Dr. Baltin – Praxisgemeinschaft Baltin & Herwig

Die Praxisklinik Dr. Baltin unter der Leitung von Dr. med. Hartmut Baltin ist seit mittlerweile 40 Jahren eine international anerkannte Institution der ganzheitlichen und erweiterten Medizin.

Nach schulmedizinischen Standards und mit den erfolgreichsten komplementärmedizinischen Verfahren behandelt Dr. Baltin vor allem Patienten mit Krebserkrankungen, Borreliosen, Autoimmunerkrankungen und chronischen Erkrankungen.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Frau Katja C. Schmidt
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Temperaturüberwachung mit dem Mobeye CML2255 schafft mehr Komfort und Sicherheit

Messen, protokollieren, alarmieren – so einfach geht das!

BildIn vielen Bereichen ist die Temperaturüberwachung und das Monitoring nicht nur zweckmäßig, sondern auch notwendig. Beispielsweise für:
o Kühlanlagen in Restaurants
o Medizinschränke in Apotheken, Pflegeheimen, Krankenhäusern
o Klimaanlagen in Serverräumen
o Heizungsanlagen und Maschinen in industriellen Betrieben
o Lagerräume
o Aquarien und Fischteiche
o Leerstehende Gebäude und Ferienhäuser
o Getreide-, Saatgut- und Düngerlager
o Gewächshäuser, Obstplantagen, Spargelanbau

Zu hohe oder zu tiefe Temperaturen können Qualitäten, Leistungen und Wirksamkeiten beeinträchtigen. Damit ist oft auch ein nicht unerheblicher Schaden verbunden.

ThermoGuard CML2255
Der Mobeye ThermoGuard CML2255 bietet kontinuierliche Überwachung, Protokollierung mit Online-Einblick und direktem Alarm bei Problemen. Der digitale Temperatursensor ist werkseitig kalibriert und zeigt den Wert genau in Dezimalstellen an. Die Alarmierung erfolgt per Anruf, SMS oder E-Mail. Optional mit einer lokalen Sirene. Auf Grund der Protokollierungsfunktion ist der CML2255 beispielsweise in der Lage die zwingende Dokumentation der Lagerung von Medikamenten, gemäß GDP Norm, zu gewährleisten. So findet dieses Produkt, unter anderen, schon seit Jahren nachhaltig seine Anwendung im medizinischen Sektor.

Anders als viele herkömmliche Thermometer hat der CML2255 eine Intelligenz im Gerät, das sogenannte“Egde-Computing“. Das bedeutet, dass Gerät speichert intern die vom Anwender vorgenommenen Einstellungen, Messungen, Alarmierungsgrade, Zeitpunkte bzw. Befehle für Übertragungen und einiges mehr. Damit ist sichergestellt das der ThermoGuard, auch unabhängig von einer Cloud Anbindung, also völlig autark, seine Dienste leistet.

Alles im Blick an jedem Ort: Das Mobeye Portal
Die Temperaturwerte werden in einem einstellbaren Intervall protokolliert und gesendet. Das Ergebnis ist ein 24/7 Einblick in den Temperaturverlauf. Der vollständige Temperaturverlauf wird in einer Grafik und Tabelle angezeigt.

Das Dashboard bietet einen vollständigen Einblick in die Geräte. Auf einen Blick ist pro Gerät klar, wie der technische Status ist und wo die Alarmgrenzen überschritten wurden.

Zusätzliche Sicherheit bietet das Portal auch im Bereich der Kommunikation.
Die Datenübertragung hat mehrere Fallbacks. Als weitere Funktion überwacht das
Portal den Versand der Testnachrichten.

Überwachung von Stromausfall
Obwohl der CML2255 lange Zeit mit Batteriestrom betrieben werden kann, ist es sinnvoll, mit externer Spannung zu arbeiten und ein Netzteil anzuschließen. Der CML2255 überwacht dann nämlich auch das Netzteil und benachrichtigt bei einem Ausfall des Stromnetzes.

Mit dem kompakten Mobey ThermoGuard CML2255 erhalten Anwender nicht nur ein zuverlässiges Mess- und Alarmierungsgerät, sondern profitieren auch vom Prinzip des Internet of Things, in dem das Gerät und die damit verbundenen Dienste oftmalige manuelle Handgriffe entfallen lassen.

Noch nie war es so einfach, die Temperaturüberwachung kontrollieren, und bei Problemen alarmiert zu werden, weltweit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Mobeye B.V.
Herr Dietmar Bach
Poeldonkweg 5
5216 JX`s-Hertogenbosch
Niederlande

fon ..: +31 (0) 73 785 0858
web ..: http://www.mobeye.eu
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Durchbruch bei Alzheimer – Demenz: Zugelassene und wirksame Therapie kommt in Deutschland zum Einsatz

Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) wird erstmals in Frankfurt am Main im Zentrum der Erweiterten Medizin für Patienten ambulant angeboten.

BildDie Demenz und die zum Formenkreis Demenz gehörige Alzheimer-Erkrankung stehen seit Jahren immer mehr im Fokus wissenschaftlicher Forschung. Denn die Zahl der Erkrankten steigt kontinuierlich und bewegt sich derzeit allein in Deutschland bei ca. 1,2 Millionen Patienten. Und jährlich kommen ca. 200.000 weitere Fälle hinzu. Die langsam voranschreitende, aber unausweichliche, bisher nicht kausal behandelbare Reise in das Vergessen trifft nicht nur die Patienten selbst. Auch engste Angehörige, Lebenspartner und Freunde stehen dem geistigen und oft damit einhergehenden körperlichen Verfall meist hilflos und überfordert gegenüber.

Demenz und Alzheimer: Ursachen weiter erforschen, aber schon heute die Auswirkungen minimieren und stoppen.

An der Entstehung von Alzheimer, Demenz und anderen verwandten Erkrankungsformen wird seit Jahren intensiv geforscht. Nach heutiger Lehrmeinung sterben bei diesen degenerativen Krankheiten Gehirnzellen in überproportionalem Maße ab.

Schädigungen des Kurzzeitgedächtnisses sind die Folge, später nimmt auch das Leistungsvermögen anderer Gehirnareale ab. Das Ausmaß und die Intensität, die Schnelligkeit des Fortschreitens der Krankheit und ihre Auswirkungen auf das alltägliche Leben sind individuell sehr verschieden.

Wissenschaftlich nachgewiesen: Die Transkranielle Pulsstimulation (TPS®) kann die erkrankte Gehirnfunktion des Patienten deutlich verbessern.

Das international renommierte Schweizer Medizintechnikunternehmen STORZ MEDICAL AG, seit Jahrzehnten Marktführer im Bereich der Stoßwellentherapie, hat mit dem System NEUROLITH®, mit dem die Transkranielle Pulsstimulation durchgeführt wird, die weltweit erste Zulassung für die Behandlung von Patienten mit Alzheimer-Erkrankungen erhalten.

Das Therapiesystem NEUROLITH® erzeugt sehr kurze, fokussierte Schallwellen – und diese greifen mitten in das neuronale Geschehen im Gehirn ein. Die nicht-invasive, also von außen einwirkende „Transkranielle Pulsstimulation“ (TPS®) ist für den Patienten völlig schmerzfrei und erfolgt bei vollem Bewusstsein. Mit kurzen, zielgerichteten und höchst effizienten physikalischen Energieimpulsen, direkt am Schädelknochen angesetzt, werden die betroffenen Gehirnareale gezielt aktiviert.

Nach über zehnjähriger Forschungsarbeit konnte STORZ MEDICAL AG nun in einer Pilot-Studie der Universität Wien beweisen, dass mit der TPS der kontinuierliche Abfall der Gedächtnisleistung von Alzheimer-Patienten gestoppt und sogar eine Leistungsverbesserung des Gehirns erzielt werden kann.

Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main bietet die TPS als erste Praxisklinik für Patienten an.

Nachdem sich die Transkranielle Pulsstimulation (TPS) in Ländern wie Spanien, Österreich, China und Hong Kong mittlerweile bewährt hat, ist sie nun erstmals auch in Deutschland für Patienten ambulant verfügbar.

Die Behandlung ist für den Patienten angenehm schmerzfrei und verursacht keine Nebenwirkungen. Innerhalb von zwei Wochen werden sechs Behandlungen durchgeführt. Pro Sitzung ist mit ca. 30 Minuten Behandlungsdauer zu rechnen. Weitere sechs bis neun Therapie-Einheiten werden danach innerhalb der kommenden 12 Monate empfohlen.

Weiterführende Informationen sind auf www.erweiterte-medizin.de/tps/ sowie auf www.tps-neuro.com zu finden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Zentrum der Erweiterten Medizin
Herr Dr. med. Gerhard Siebenhüner
Vilbeler Landstraße 45 b
60388 Frankfurt am Main
Deutschland

fon ..: 069-63 2000
web ..: http://www.erweiterte-medizin.de
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Das Zentrum der Erweiterten Medizin in Frankfurt am Main ist auf eine ganzheitliche integrative Medizin spezialisiert.

Seit über 40 Jahren kombiniert das Zentrum der Erweiterten Medizin die wirksamsten alternativen biologischen Therapien der Naturheilverfahren mit den neuesten Methoden der Schulmedizin. Modernste medizinische Technologien in Verbindung mit wissenschaftlich bestätigten komplementärmedizinischen Konzepten bieten den Patienten die erfolgversprechendsten individuellen und ganzheitlichen Therapieansätze, mit denen außergewöhnliche Behandlungsergebnisse erreicht werden können.

Ziel der Ärzteschaft des Zentrums der Erweiterten Medizin ist es vor allem, chronische Erkrankungen ursächlich und und ganzheitlich zu behandeln, das Immunsystem zu stärken, im Rahmen einer Krankheit die Lebensqualität zu erhalten oder zu verbessern, die Nebenwirkungen und Nachwirkungen toxischer Therapien wie etwa Chemo-Therapien möglichst gering zu halten, die Heilungschancen zu erhöhen und die Lebenserwartung der Patienten durch effektive Therapiemaßnahmen zu verlängern.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Therapie Aktuell
Frau Katja C. Schmidt
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