Senior Suit vom Alterssimulationsanzug Hersteller SD&C

Alterssimulationsanzüge sind inzwischen bewährte Arbeitsmittel für Designer und Ingenieure zur Beurteilung und Gestaltung von Produkten für eine demographisch veränderte Welt.

BildDie Firma SD&C hat einen Alterssimulationsanzug mit besonders fortschrittlichen Details zum Patent angemeldet.
Weiterführende Fachinformationen zur Alterssimulation auf:
https://www.sdxc.de/Age-Suit-Fachinfo.html
Mit Interessenten für die Senior Suits aus den USA, aus Schweden, Luxemburg und der Schweiz dominiert zunehmend der Export der Alterssimulationsanzüge gegenüber dem Inlandsverkauf, wo Workshops und Vermietungen überwiegen.
Auftraggeber in Zürich, London und New York waren von den SD&C Age Suits hochzufrieden und begeistert von der Möglichkeit, mit dem Simulationsanzug einen Blick in die eigene Zukunft wagen zu können.
SD&C stellt Alterssimulationsanzüge “Age Suits” her, die den Träger mit Einschränkungen versehen, wie sie ältere Personen haben. So können auch jüngere Personen innerhalb von Minuten am eigenen Leib erfahren, wie sich Alter anfühlt. Der Senior Suit von SD&C addiert zirka 30 bis 40 Jahre zum Alter des Trägers. Mit einem speziell hierfür angefertigten Overall, Kopfhörern, Brille und Handschuhen werden Veränderungen von Sehen, Hören, Tastsinn, Beweglichkeit und Kraft simuliert. Bereits kleinste Handgriffe, wie Münzen aus einer Geldbörse zu nehmen, werden so zu einer Herausforderung und geben einen Einblick in das Älterwerden.
Ziel der Alterssimulation (Age-Simulation) von SD&C ist die Unterstützung bei der seniorengerechten Gestaltung von Produkten, Räumen und Fahrzeugen, die Ausbildung von Personen für den verständnisvollen Umgang mit Älteren, sowie die Sensibilisierung Jüngerer für die besonderen Bedürfnisse der Senioren.
Die Alterssimulationsanzüge von SD&C simulieren einen gesunden Alterungsprozess und ermöglichen dem Träger so eine zutreffende Beurteilung der Situation vitaler Älterer.
Geriatrische Erkrankungen wie Parkinson-Zittern, Erblindung, Isolationsgefühle sind in der Alterssimulation von SD&C nicht enthalten. Die Simulation des Alterns soll Jüngeren keine Angst einjagen, sondern Mut machen, das eigene Altern bewältigen zu können.
Bei einer kompetent eingesetzten Alterssimulation können sogar persönliche Schwachstellen ermittelt und Hinweise gegeben werden, wie beim Vorbereiten auf das Altern mit Sport und Bewegungstraining individuell am besten vorgebeugt werden kann.
Die Alterssimulation von SD&C widmet sich dem Alter von 50 bis 100 Jahren.
Alterssimulationsanzüge kann man bei SD&C mieten, testen, oder im Age Suit SHOP kaufen:
https://www.sdxc.de/Age-Suit-Shop.html
Das Angebot umfasst auch Workshops, Einweisungen in die Alterssimulation und Beratungen bei der altengerechten Gestaltung.

Über:

Alterssimulationsanzug Hersteller SD&C GmbH
Herr Roland Dr. Schoeffel
Swidmutstraße 5
85301 Schweitenkirchen
Deutschland

fon ..: 08444 915554
web ..: https://www.sdxc.de
email : mail@sdxc.de

Der Ausdruck “Alterssimulationsanzug” wurde etwa 2003 von der deutschen Firma SD&C eingeführt, die damit ein Set von Simulationselementen bezeichnete, mit denen jüngere Designer für die ergonomischen Probleme Älterer sensibilisiert werden sollten.
Der Alterssimulationsanzug (Age Suit) von SD&C ist ideal für Studien zum demografischen Wandel und zur Erkundung des Bedarfs der Menschen in höherem Lebensalter, kann aber auch zur Vorprüfung von Produkten, Fahrzeugen, Räumen oder Einrichtungen eingesetzt werden.

Pressekontakt:

Alterssimulationsanzug Hersteller SD&C GmbH
Herr Roland Dr. Schoeffel
Swidmutstraße 5
85301 Schweitenkirchen

fon ..: 08444 915554
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mach es 3D – DIG:ED und Fraunhofer IGD schließen 3D Kooperationsvertrag

3D – Fotorealistisch gedruckt

BildDie DIG:ED GmbH mit Sitz in Neumarkt und das Fraunhofer Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD Darmstadt schließen einen weitreichenden 3D-Kooperationsvertrag. Kernpunkt ist eine 3D Drucksoftware mit ICC-Farbprofil. Diese sichert “ein verlässliches und kalibriertes Farbschema im 3D-Druck”, versichert Hansjörg Meyer, Geschäftsführender Gesellschafter bei DIG:ED GmbH. “Dank der intensiven Forschungsarbeit konnte dieses Profil entwickelt werden.” Die enge Zusammenarbeit mit dem Fraunhofer-Institut macht diese neue Technik möglich. Bis heute war es schier unmöglich, 3D-Daten auch in der korrekten Farbe zu drucken. Im 3D Print war es üblich, die Farboptimierung auf Basis von Trail and Error zu erzielen. “Dies gehört von nun an der Vergangenheit an”, sagt Hansjörg Meyer. Nicht nur für den Druck von menschlichen oder tierischen Miniaturisierung, den so genannten 3D-Selfies, ist diese fotorealistische Reproduktion ein entscheidendes Qualitätsmerkmal. Auch für die Visualisierung von Prototypen ist eine Farb-Kalibrierung von höchster Wichtigkeit – bis hin zum Anatomie-Model können von nun an 3D-Daten “farbecht” gedruckt werden. Die Markteinführung der neuen Technik “CAPPS.IT driven by Cuttlefish technology” beginnt bereits im September 2017 mit ausgewählten Retail-Partner der DIG:ED GmbH.

Über:

DIG:ED GmbH
Herr Hansjörg Meyer
Schlossstrasse 14
92318 Neumarkt
Deutschland

fon ..: 09181-5095990
web ..: http://www.diged.de
email : presse@diged.de

Mach es 3D ist ein Europaweiter B2B 3D-Service der DIG:ED GmbH. Seit 2002 ist die DIG:ED GmbH erfolgreich im Bereich Digitalisierung analoger Medien tätig. Weit über 400.000 Kunden ließen bisher Ihre alten Filmspulen, Videobänder, Dia oder Papierfotos digitalisieren und auf DVD oder Blu-ray Disc brennen. Neben den mehrfach ausgezeichneten Service bietet DIG:ED auch onlinebasierte Langzeitarchivierung in der Cloud an. Den DIG:ED Service findet man bei vielen Fachpartnern vor Ort, sowie online unter www.diged.de

Pressekontakt:

DIG:ED GmbH
Herr Hansjörg Meyer
Schlossstrasse 14
92318 Neumarkt

fon ..: 09181-5095990
email : presse@diged.de

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Datenverlust Gefahr: Backups von Daten auf RAID und NAS Systemen vermeiden

Datenretter RecoveryLab empfiehlt die Verwendung sicherer Backup-Ziele für wichtige Datensicherungen.

BildEgal ob der PC beruflich oder privat genutzt wird: Von wichtigen Daten sollte eine Sicherheitskopie vorhanden sein. Es ist gar nicht so selten, dass Daten verloren gehen. Mit einem Backup kann der Ernstfall vermieden werden. Immer wieder hört man, dass RAID-Systeme als Backup empfohlen werden. Das sind Verbunde, die aus mehreren Datenträgern zusammengesetzt sind. Die Datenrettungsexperten von RecoveryLab ( https://www.recoverylab.de/raid-datenrettung/ ) raten von dieser Methode der Datensicherung ab.

Logisches Laufwerk durch RAID-Verbund

Ein Festplatten-Verbund (Redundant Array of Independent Disks; kurz: RAID) besteht aus mehreren Speichermedien. Diese sind voneinander unabhängig und werden über eine redundante Anordnung zu einem logischen Laufwerk verbunden. SSD-Platten oder Festplatten fungieren im Array als Datenträger. In einem RAID werden mehrere Medien mit den entsprechenden Daten beschrieben, was den Ausfallschutz erhöht. Ist ein Datenträger defekt, ist das RAID unter bestimmten Voraussetzungen weiterhin funktionsfähig.
Das Besondere an einem Array ist die Tatsache, dass die Funktionstüchtigkeit mitunter auch dann gesichert ist, wenn mehrere Disks gleichzeitig ausfallen. Direkt im laufenden Betrieb können defekte Speichermedien ersetzt werden. Das ist für Firmen von großer Bedeutung, um z. B. Produktionsstillstände zu vermeiden. Trotz aller Vorteile: Ein RAID sollte nicht als Backup-System verwendet werden.

Unterschiedliche RAID-Konfigurationen verfügbar

RAID-Arrays bestehen aus einer unterschiedlichen Anzahl an Datenträgern. Am häufigsten werden die Kombinationen 0, 1 und 5 genutzt. Der RAID 0-Verbund steht für einen Zusammenschluss zweier gleichgroßer Speichermedien. Die Daten werden dabei abwechselnd auf jeweils einen der beiden Datenträger gebracht. Dadurch beschleunigt sich die Arbeitsgeschwindigkeit des Systems. Beim RAID 0 ist jedoch die Datensicherheit nicht gewährleistet. Wenn eine Disk versagt, gehen alle Daten verloren.
Die redundante Speicherung beginnt erst mit der RAID 1-Konfiguration. Bei diesem Zusammenschluss zweier Festplatten werden die Daten parallel auf beide Medien geschrieben. Beim Defekt einer Festplatte sind sie also nicht gleich verloren.
Drei oder noch mehr Festplatten umfasst der RAID 5-Level. Dabei werden die Daten zunächst auf einzelnen Disks gespeichert. Zusätzliche Paritätsformationen gewährleisten die Wiederherstellung der Daten beim Ausfall einer Festplatte. RAID 5-Verbunde vereinen zwei Vorteile: Die Daten lassen sich preiswert redundant speichern und das Datenvolumen kann effizient genutzt werden. Die Performance des Arrays steigt mit der Anzahl der angeschlossenen Festplatten. Für Unternehmen ist ein RAID 5 daher optimal geeignet.

Herstellerspezifische Lösungen mit Nachteilen

Bei den beschriebenen Verbunden handelt es sich um Standard-Varianten. Zahlreiche Hersteller wie z. B. Synology oder Overland bieten eigene Speichersysteme an. Mit einer hohen User-Freundlichkeit und einer guten Speicherausnutzung überzeugen die herstellerspezifischen Systeme. Das Datenvolumen lässt sich unkompliziert erweitern und die Redundanz individuell gestalten.
Der entscheidende Nachteil dieser proprietären RAIDs zeigt sich bei einem Datencrash. Eine Rekonstruktion ist durch die nicht vorhandene Dokumentation der Systeme sehr arbeitsintensiv und kostspielig. Für eine Datenrettung sind oft erfahrene Experten gefragt.

Festplatten-Verbund ersetzt kein Backup

Auch wenn sich die hier beschriebenen RAID-Lösungen vielversprechend anhören, so dürfen sie keinesfalls mit einer Datensicherung gleichgesetzt werden. Bei einem Backup wird eine Kopie der Daten auf einem Datenträger gespeichert, der vom genutzten PC unabhängig ist. Das ist bei einem RAID-Verbund nicht der Fall. Alle Platten sind am Rechner angeschlossen. Wird dieser bei einem Angriff – sei es durch Viren oder Trojaner beschädigt – sind alle gespeicherten Daten in Gefahr. Ähnliches gilt für Naturereignisse, etwa einen Blitzschlag oder Hochwasser.

Ein weiteres Datenrisiko verbirgt sich hinter der Funktionsweise des Disk-Verbundes. Eine Modifikation der Originaldaten wird automatisch für alle Speichermedien übernommen. Sowohl das Löschen als auch das Überschreiben und Formatieren des Laufwerkes können verheerende Folgen haben. Wenn die Konfiguration verloren geht, die Initialisierung fehlerhaft ist oder ein RAID-Rebuild fehlschlägt, dann sind die Daten ebenfalls in Gefahr.

Wie die Datensicherung gelingt

Zusammenfassend kann gesagt werden, dass Festplatten-Arrays die Ausfallsicherheit des Systems erhöhen. Zudem verbessern sie die Speicherauslastung. Ein höherer Datendurchsatz gehört ebenfalls zu den Vorteilen von RAID-Systemen. Dennoch ist eine regelmäßige Datensicherung nötig. Diese muss auf einem separaten Medium erfolgen. Als Datenträger eignen sich u. a. CDs, USB-Sticks, externe Festplatten und Magnetbänder. Diese Speichermedien dürfen keinesfalls in der Wohnung oder im Büro gelagert werden. Denn von einem Schaden (z. B. einem Wohnungsbrand) sind auch die Daten betroffen.
Entsprechende Programme helfen bei der Datensicherung. Kleine Büros und Privatpersonen, deren PCs mit Windows 10 laufen, können den Menüpunkt “Sichern und Wiederherstellen” nutzen, um ein Backup anzulegen. Auch eine Cloud eignet sich zur Speicherung von Datenduplikaten.

Datenrettungsexperten helfen schnell und effektiv

RecoveryLab hat sich auf die Rekonstruktion von Daten aus Festplatten-Verbunden spezialisiert. Dafür besitzen die Experten die erforderliche Erfahrung und die nötige Ausstattung wie z. B. Reinraumlabore und spezielle Software-Tools. Auch bei sehr seltenen Konfigurationen wie RAID 6 oder 7 gelingt die Datenrettung in 99 Prozent aller Fälle.

Über:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341/392 817 89
web ..: https://www.recoverylab.de
email : info@recoverylab.de

RecoveryLab bietet mit seinem Datenrettungslabor professionelle Dienstleistungen zur Datenwiederherstellung von defekten Speichermedien. Für die Rekonstruktion von Enterprise Speicher, Server- und RAID-Systemen steht ein Rescue-Team aus Reverse-Spezialisten zur Verfügung. Die Wiederherstellungen und Rekonstruktionen erfolgen auf einem hohen technischen Niveau, so dass eine hohe Erfolgsquote ermöglicht werden kann.

Pressekontakt:

RecoveryLab Datenrettung
Herr Stefan Berger
Nonnenstr. 17
04229 Leipzig

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