Astrologie für Ungläubige – eine völlig neue Sicht auf die Horoskopdeutung

Gabor Neuman lädt die Leser in „Astrologie für Ungläubige“ dazu ein, sich der Astrologie unbefangen und aus einem völlig neuen, rational logischen Blickwinkel zu nähern.

BildWer an Astrologie denkt, hat meist Horoskope im Kopf – und welches Sternzeichen der perfekte Partner für ein anderes ist. Hinter der Astrologie von Tageszeitungen und Frauenzeitschriften steckt jedoch so gut wie immer nur ein Schreiber, der von Astrologie keine Ahnung hat und alles frei erfindet. Astrologie ist vielmehr ein faszinierendes und komplexes Feld, das mehr als Ihr Tageshoroskop liefern kann. „Astrologie für Ungläubige“ lädt Sie in diese Welt ein. Lassen Sie sich dazu ermutigen, sich der Astrologie unbefangen und aus einem neuen, rational logischen Blickwinkel zu nähern! Unter dem Leitgedanken einer zeitlosen Philosophie der Balance stellt Gabor Neumann ein astrologisches Denksystem vor. Dieses beruht auf den überprüfbaren Gesetzmäßigkeiten der Münchner Rhythmenlehre, die der 2014 verstorbene Astrologe Wolfgang Döbereiner entwickelt hat. Ob man an Astrologie glaubt oder nicht, es lohnt sich, diese einzigartige und faszinierende Denkordnung zu entdecken.

Gabor Neuman entkräftet in seinem packenden Sachbuch „Astrologie für Ungläubige“ populäre Vorurteile und kritisiert kommerzielle Vermarktung durch die Esoterik-Industrie. Zudem erläutert Neumann, dass Astrologie wenig mit Sternen und Kosmos zu tun hat. Das Buch beantwortet Fragen über Astrologie u.a. durch Deutungsbeispiele, unter anderem exemplarisch am Horoskop von Bundeskanzlerin Merkel. Das Horoskop eines bekannten deutschen Politikers können die Leser spielerisch anhand der dargestellten Gesetzmäßigkeiten selber entschlüsseln.

„Astrologie für Ungläubige“ von Gabor Neuman ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-1593-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Frau Nadine Otto-De Giovanni
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Fraunhofer IGD: Höhere Erträge in der Landwirtschaft durch Sensorik und Fernerkundung

Fraunhofer IGD auf der INTERGEO – Halle 01, Stand C076

BildDas EU-Projekt DataBio bündelt die Kompetenzen europäischer Partner, um Landwirte in ihrer Logistik zu unterstützen. Das Fraunhofer IGD hilft bei der Verwaltung anfallender Datenmengen. Davon profitieren nicht nur die Betriebe, sondern auch Behörden und Versicherungen.

Landwirte bewirtschaften mittlerweile Flächen, die sich über hunderte Hektare erstrecken. Um da noch den Überblick zu behalten, holen sich findige Bauern Unterstützung aus Himmel und Erde – mit Satellitenbildern und Bodensensoren. Das Projekt DataBio unterstützt die Landwirte bei Aufbau und Nutzung einer technischen Infrastruktur, die eine optimale Nutzung der anfallenden Geodaten gewährt.

Das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD kümmert sich insbesondere um die interaktive und flüssige Nutzbarkeit von Big Data mit Raumbezug. Die von anderen Projektpartnern zur Verfügung gestellten Informationen aus Fernerkundung und Sensorik werden an das Fraunhofer IGD weitergegeben. Die Forscher ermöglichen mit einer eigens entwickelten Plattform die hocheffiziente Speicherung und Verwaltung der Daten, gepaart mit innovativen Methoden zur Analyse und Erkundung. Durch die Terabytes an Daten, die anfallen, gelingt die Datenverarbeitung am besten durch eine Kombination bewährter Lösungen: Zum einen werden die Daten zum Speichern streng komprimiert, zum anderen auf die Cloud ausgelagert, um auf Bedarf verfügbar zu sein. Dadurch ergibt sich ein Vorteil gegenüber herkömmlichen Visualisierungen von Bildanalysen, wie man sie beispielsweise aus statischen Kartensätzen kennt: Die Datensätze verlieren ihre Interaktivität nicht. Die Analyseergebnisse lassen sich für die individuellen Nutzeranforderungen nach Bedarf neu aggregieren, filtern und visualisieren, sodass punktuell spezifische Frage- oder Problemstellungen beantwortet bzw. analysiert werden können.

In einem Pilotprojekt in Griechenland werden derzeit 50.000 Felder mit verschiedenen Pflanzenarten erfasst und vom Fraunhofer IGD alle 14 Tage aufbereitet. Ein Anwendungsfall auf Basis der neuen Technologien besteht darin, weitere Pflanzengattungen in den hiesigen Monokulturen zu orten: Nutzpflanzen haben jeweils spezielle Bedürfnisse an Boden und Licht. Deshalb sind ungewollte Mitnutzer den Landwirten ein Dorn im Auge. Satelliten sind imstande, Infrarotaufnahmen anzufertigen. Pflanzen reflektieren dieses Licht unterschiedlich, und so kann Wildkraut schnell ausfindig gemacht werden. Die Interaktivität beschränkt sich jedoch nicht auf einzelne Flächen, sondern kann sehr große Gebiete unterschiedlicher Landschaftstypen erfassen. In dem Pilotprojekt sind bereits Vegetationsanalysen über weite Teile Griechenlands interaktiv möglich.

Die Nutzung großer, heterogener Datenmengen stellt jedoch nicht nur die Landwirtschaft selbst, sondern beispielsweise auch Behörden und Versicherungen vor neue Herausforderungen. So kann eine hochperformante, interaktive Exploration und Analyse im Fall von Naturkatastrophen genutzt werden, um besonders gefährdete Gebiete – etwa in einer Stadt – schnell zu identifizieren und bei der späteren Schadensanalyse einen direkten Vergleich mit der vorherigen Situation anzustellen. Durch die Möglichkeit, auch große Flächen hochaufgelöst darzustellen, ohne dabei die interaktiven und analytischen Elemente einzubüßen, sind viele weitere Anwendungsfälle denkbar: Aktuelle Herausforderungen wie die europäischen Waldschäden profitieren von einer möglichst raschen und genauen Problemanalyse, bei der Visualisierungen im Planungsprozess helfen. Denn die Forstwirte müssen nach der Ursachenforschung nicht nur die Bäume retten, sondern das gesamte Biotop berücksichtigen sowie die Mitnutzung durch den Menschen. Dafür ist eine genaue Übersicht über die gesamte Fläche des Waldstücks notwendig – für den Forstwirt schwer zugängliche Bereiche können durch die präzise Visualisierung umgehend betrachtet werden.

Auf der Kongressmesse INTERGEO in Stuttgart stellen die Forscherinnen und Forscher die Anwendung vom 17. bis 19. September 2019 auf dem eigenen Messestand (Halle 01, Stand C076) und dem INTERGEO-Kongress am 18. September 2019 vor.

Über DataBio:
Das Projekt „Data-Driven Bioeconomy“ (DataBio), gefördert im Rahmen des Forschungs- und Innovationsprogramms der Europäischen Union „Horizon 2020“, konzentriert sich darauf, die Vorteile von Big Data-Technologien in der Rohstoffproduktion aus der Landwirtschaft, der Forstwirtschaft und der Fischerei / Aquakultur für die Bioökonomie zu präsentieren, um Lebensmittel, Energie und Biomaterialien verantwortungsvoll und nachhaltig zu produzieren.

Weiterführende Informationen:

– Projektseite von DataBio: www.databio.eu
– Mehr zum Fraunhofer IGD-Stand und den Vorträgen auf der INTERGEO 2019: https://www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/intergeo-2019
– Mehr über die Forschung des Fraunhofer IGD zum Umweltmonitoring: https://www.igd.fraunhofer.de/umweltmonitoring

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
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Das Fraunhofer IGD ist die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

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Die Nicht-Thermische Katalyse von Calistair

Die Technologie von Calistair zur nicht-thermischen Katalyse sorgt für die Abscheidung und Zerstörung von Mikroverunreinigungen in der Luft.

BildDie von Calistair entwickelte und optimierte innovative Technologie der nicht-thermischen Katalyse erfüllt die Anforderungen an die Dekontamination und Vernichtung von teilchenförmigen, mikrobiologischen und chemischen Schadstoffen.

Die Calistair-Technologie ist das Ergebnis der Kopplung von drei Technologien:

– Abscheidung von Schadstoffen durch spezifische Adsorptionsmittel.
– Zerstörung durch einen mittels Lichtstrahlung aktivierten Katalysator.
– Abschluss der Aufbereitung mit einem bei Raumtemperatur aktiven Katalysator.

Die Katalysatoren regenerieren sich und sorgen so für eine langanhaltende effiziente Dekontamination. Darüber hinaus ist unsere Technologie energiesparend.

Die nicht-thermische Katalyse ist eine von dem Calistair-Labor entwickelte Technologie zur Abscheidung und Vernichtung von mikrobiologischen und chemischen Schadstoffen. Es handelt sich um eine Technik, die auf der synergistischen Kombination von drei Komponenten (ein Adsorptionsmittel und zwei Katalysatoren) für ein- und dasselbe Material basiert.

Erstens wirkt das Adsorptionsmittel wie ein „Schwamm“, der Verunreinigungen auf seiner Oberfläche auffängt und zurückhält.

Diese werden dann natürlich auf die Katalysatoren übertragen, die sie durch Oxidationsreduktion zerstören. Es gibt zwei Arten von Katalysatoren: Zum einen sind sie bei Raumtemperatur aktiv, und zum anderen sind sie unter Lichtstrahlung aktiv. Ihre Aktionen sind unterschiedlich, ergänzen sich aber.

So zerstört der fotoaktivierte Katalysator sehr effektiv Mikroorganismen (Pilze, Sporen, Bakterien, Viren) und Gase wie Gerüche und flüchtige organische Verbindungen (FOVs).
Der bei Raumtemperatur aktive Katalysator spielt dabei eine abschließende Rolle bei der Beendigung des Prozesses, indem er die Zerstörung der Schadstoffe bis zur Mineralisierung gewährleistet, d.h. ihre vollständige Umwandlung in Wasserdampf und Kohlendioxid (CO2) in winziger Menge.

Verwendete Materialien:
Erstens, was das Adsorptionsmittel betrifft: Es gibt verschiedene Arten von Adsorptionsmitteln. Die bekanntesten und am häufigsten in der Luftaufbereitung verwendeten sind Aktivkohle und Zeolithe. Zeolithe (natürliche oder synthetische) können insbesondere den Vorteil haben, dass sie eine hohe Selektivität gegenüber Schadstoffen aufweisen, weshalb wir uns für dieses Material entschieden haben. Hydrophile Zeolithe sind daher interessant, weil sie eine besondere Affinität zu den Zellmembranen von Mikroorganismen haben, aber auch zu chemischen Schadstoffen, die häufig in der Raumluft vorkommen.

Einige Zeolithe sind sogar noch mehr als nur Adsorptionsmittel; sie sind toxisch für Mikro-organismen; dies ist beispielsweise bei bestimmten synthetischen Zeolithen vom Typ A, imprägnierten oder dotierten Zeolithen, der Fall.

Neben der Zusammensetzung spielt die Größe der Zeolithe eine wichtige Rolle. Während sich viele Publikationen mit sehr kleinen Materialien (Nanopartikeln) befassen, werden sie wegen ihrer Gefährlichkeit und des stark vermuteten Krebsrisikos zunehmend scharf kritisiert. Bei Zeolithen mit einer Affinität zu Mikroorganismen neigen im Gegenteil einige Studien dazu, zu beweisen, dass die wirksamsten eine Größe zwischen 0,5 und 2,5 Mikrometer aufweisen würden, eine Größe, die mindestens das Fünffache der Größe beträgt, unterhalb derer ein Partikel als nanometrisch gilt (0,1 Mikrometer); dies ist die Wahl, die Calistair bei der Entwicklung seiner Materialien getroffen hat.

Genau wie Zeolithen sind verschiedene Katalysator-Arten lichtaktiv. Die effizientesten sind aktiv, da die Lampen bei Wellenlängen unter 365 nm (ultravioletter Bereich) emittieren. Es handelt sich im Allgemeinen um Metalloxide des Typs Zink-, Titan-, Wolfram-, Zirkonium-Oxid, usw.

Das Prinzip der Zerstörung durch Oxidationsreduktion von Schadstoffen ist immer gleich: Sobald er aktiviert ist, erzeugt der Katalysator Elektronenpaare / Löcher auf seiner Oberfläche. Diese reagieren mit dem natürlich in der Luft vorkommenden Sauerstoff und Wasser sowie mit Schadstoffen zu Radikalspezies (Radikale). Diese Radikale haben eine extrem kurze Lebensdauer (wenige Pikosekunden), da sie sehr leicht mit ihrer Umgebung reagieren. Aus diesem Grund wird jeder kleinste organische Schadstoff, der mit der Katalysatoroberfläche in Kontakt kommt, sofort durch eine radikalische Reaktion unter Regeneration des Katalysators zerstört. Calistair hat sich für den Einsatz von UV-C-Lampen entschieden, die nicht nur zur Aktivierung des Katalysators verwendet werden, sondern auch eine keimtötende Wirkung auf die meisten biologischen Schadstoffe ausüben. Alle von der Firma Calistair entwickelten Anlagen sind mit Sicherheitseinrichtungen ausgestattet, die verhindern, dass UV-Strahlung aus unseren Maschinen austritt.

Schließlich ist der nicht-thermische Katalysator zweifellos das wichtigste Element dieses Sets; seine Rolle besteht darin, die Aufbereitung abzuschließen, um beispielsweise sicherzustellen, dass bei der Zerstörung von Mikroorganismen keine Giftstoffe (z.B. Endotoxine) freigesetzt werden können. Er scheidet auch bestimmte giftige chemische Verunreinigungen ab und zerstört sie; seine Aktivität richtet sich insbesondere gegen kleine Moleküle von Aldehyden, Säuren oder Alkoholen. Abhängig von den aufzubereitenden Schadstoffen und den Umgebungstemperaturen der Aktivierung gibt es verschiedene Arten von athermischen K
atalysatoren. Die am meisten untersuchten basieren auf Manganoxid, MnO. Wenn diese Katalysatoren bei Raumtemperatur aktiv sind, ist für ihre Aktivierung eine geringe Wärmemenge erforderlich. Somit spielen die bei bei Calistair-Anlagen verwendeten Lampen auch die Rolle, genügend Energie bereitzustellen, um den genannten Katalysator zu aktivieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Calistair SAS
Herr Alain Hachet
1 rue Montchavant 1
77250 MORET LOING et ORVANNE
Frankreich

fon ..: +33 6 45 48 81 35
web ..: http://calistair.com
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Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Calistair SAS
Herr Alain Hachet
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