5 Euro Sondermünze Tropische Zone glänzend gestartet

Nach 2016 ist am 27. April die zweite 5 Euro Sondermünze Deutschlands verausgabt worden. Und wieder haben sich lange Schlangen an den Ausgabestellen gebildet.

2016 war es eine echte Überraschung: Deutschland hat seine erste 5 Euro Sondermünze mit dem Thema Planet Erde in den Handel gebracht. Die Münze erhielt so viel Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit und bei Sammlern, dass die Sondermünze, mit der in Deutschland auch bezahlt werden kann, im Preis bereits deutlich gestiegen ist. Nicht selten werden für bankfrische Exemplare 50 Euro und mehr verlangt. Das bedeutet immerhin eine Verzehnfachung des Ausgabepreises.
Am 27. April 2017 wurde nun die neue 5 Euro Münze mit dem Motiv Tropische Zone in Umlauf gebracht. Wieder ziert ein Polymerring das Münzbild, wodurch die Münze auch so besonders wird. Im Unterschied zur 2016er-Ausgabe ist der Ring jetzt aber nicht mehr blau, sondern rot. Wie immer sind alle 5 Prägeanstalten Deutschlands an der Gestaltung der Sondermünze beteiligt. Als Besonderheit glänzt das Rot bei der Prägeanstalt in einem eigenen Rot-Ton.
Auch dieses Mal haben sich wieder lange Schlangen vor den Ausgabestellen der Zentralbanken gebildet. Dort erhält man genau ein Exemplar des begehrten Sammlerobjektes. Wenig überraschend decken sich viele Sammler auch über Online-Auktionen ein. So war ein Preis von 35 bis 40 Euro am Ausgabetag keine Seltenheit (Quelle: Deutschland 5 Euro Tropische Zone). Viele Glückliche konnten somit schon am ersten Tag eine erhebliche Wertsteigerung realisieren.

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Gold und Silber sind immer en vogue

Negative Realzinsen und die äußerst lockere Geldpolitik vieler Zentralbanken sorgen dafür, dass Gold und Silber weiter hoch im Kurs stehen.

BildMit immer mehr Möglichkeiten der Anwendung aufgrund fortschreitender Technologie wächst auch der Silberverbrauch in Bereichen wie Gesundheit und Elektro- sowie Solartechnik. Der Silberpreis kann daher auch gegenüber dem Goldpreis in konjunkturell guten Zeiten relativ zulegen. Auch im Vergleich zum Goldpreis legte der Silberpreis deutlich mehr zu. Verantwortlich für diese Entwicklung ist sicherlich, dass Silber in der Industrie deutlich mehr gebraucht wird – Tendenz steigend.

Silbergesellschaften wie etwa MAG Silver – https://www.youtube.com/watch?v=O4HNy6pser4 – sollten also auf das richtige Pferd setzen. Zielgebiet des Unternehmens sind Projekte im Fresnillo Silver Trend in Mexiko. Im Rahmen eines Joint Venture mit Fresnillo bewegt sich MAG Silver bezüglich des Juanicipio-Projektes Richtung Produktion. Die Gesellschaft will, so auch George Paspalas, President und CEO, zu einem der Top-Silberproduzenten der Welt werden.

Silber besitzt wie auch Gold den Status des sicheren Hafens für die Anleger. Preisrückgänge beim Gold werden zur Zeit als Kaufgelegenheiten genutzt. So ist auch der weltweit größte Gold-ETF, der SPDR Gold Trust aktuell heiß begehrt und weist Zuflüsse auf. Unsicherheiten wie der Konflikt mit Nordkorea, anstehende Wahlen in Europa und Euroländern, die nahe an der Pleite stehen, sollten weiterhin zusammen mit der Nullzinspolitik für einen starken Goldpreis sprechen.

Ein historisch äußerst erfolgreiches Goldgebiet besitzt TerraX Minerals – https://www.youtube.com/watch?v=7JGOlDlJcKM – mit seinem Yellowknife City Goldprojekt im Nord-West-Territorium in Kanada. Der Yellowknife-Grünsteingürtel ist ein goldreicher Landstrich mit bester Infrastruktur und besten Bedingungen in Bezug auf die Bergbaufreundlichkeit.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße

Ihr

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den “Webseiten”, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte “third parties”) bezahlt. Zu den “third parties” zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten “third parties” mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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