Lithium muss her

Um unabhängiger von asiatischen Marktführern zu werden, besiegelten Deutschland und Bolivien eine richtungsweisende Partnerschaft.

Bild„Deutschland sollte ein führender Standort für die Batteriezellenproduktion werden. Ein großer Teil der Produktionskosten hängt von den Rohstoffen ab“, so unser Wirtschaftsminister Peter Altmaier. Dafür will man sich frühzeitig Lithium sichern.

Die Abmachung zwischen einem deutschen Unternehmen und dem bolivianischen Staatsunternehmen Yacimientos de Litio Bolivianos zeigt, wohin der Weg geht. Es um die Förderung von Lithium für die Batterien von Elektroautos und damit auch um die Verbreitung von Elektrofahrzeugen. Ziel der Vereinbarung ist der Salzsee Salar de Uyuni mit den dort vermuteten großen Lithiumvorkommen. Das Lithium soll hier über 70 Jahre gefördert werden.

Das sogenannte „Lithium-Dreick“ umfasst Chile, Bolivien und Argentinien. Hier liegen sehr große Reservoirs für Metalle. Lithium, „das weiße Gold“, steht auch im Focus von Millennial Lithium- https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 -. Zwei fortgeschrittene Projekte in Argentinien und finanziell bestens aufgestellt, besitzt das Unternehmen über 20.000 Hektar bestes Lithium-Gebiet.

Infinity Lithium – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298439 – agiert nicht im Lithium-Dreieck, sondern auf einer der größten Lithiumlagerstätten Europas. Infinity Lithium ist zu 50 Prozent beteiligt. Das San Jose Lithiumprojekt liegt in Westspanien und wird im Tagebau entwickelt, wobei das Erz vor Ort aufbereitet und verfeinert werden wird, um hochwertiges Lithiumhydroxid mit Batteriequalität herzustellen.

Laut Schätzungen soll der Lithiummarkt bis 2025 um jährlich 16 Prozent anwachsen. Das erklärt warum Lithium so begehrt ist. In die Elektromobilität wird also stark investiert. Rund 40 Milliarden Euro wird die deutsche Autoindustrie in den nächsten drei Jahren in alternative Antriebe investieren. Das Angebot an E-Autos soll sich auf gut 100 Modelle verdreifachen. So hat gerade auch Daimler zum Beispiel für seine geplanten Elektromodelle Vereinbarungen zum Kauf von Batteriezellen in Milliardenhöhe abgeschlossen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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Herr Jörg Schulte
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RavenQuest BioMed: Innovation – Wissenschaft – Chance

Die Mission des Unternehmens lautet: Aufbau eines führenden diversifizierten Unternehmens für Cannabisprodukte und -dienstleistungen, das auf proprietären Geräten und Technologielösungen fußt.

BildRavenQuest BioMed Inc. (ISIN: CA7543871080 / TSX-V: RQB) ist ein börsennotiertes, diversifiziertes Cannabisunternehmen, das sich auf die Produktion von Cannabis, Management Services & Consulting sowie auf spezialisierte Forschung und Entwicklung fokussiert.

Kurzbeschreibung:

RavenQuest ist ein lizenzierter Cannabishersteller mit Standorten in Markham, Ontario und Edmonton, Alberta. Das Unternehmen unterhält eine Forschungspartnerschaft mit der McGill University in Montreal, die sich auf die Erkennung von Sorten (Stämmen), die Stabilisierung von Pflanzen und die Ertragsmaximierung der Cannabispflanze konzentriert. Darüber hinaus fokussiert man sich auf Partnerschaften mit indigenen Gemeinschaften.

Die Mission des Unternehmens lautet: Aufbau eines führenden diversifizierten Unternehmens für Cannabisprodukte und -dienstleistungen, das auf proprietären Geräten und Technologielösungen fußt. „Wir schaffen verschiedene Einnahmequellen, um eine Abhängigkeit von jedwelchem, den Cannabis-Sektor betreffenden Aspekt zu reduzieren“, so die Botschaft des Managements.

Das Projektportfolio:

Die Firmenphilosophie von RavenQuest basiert auf insgesamt vier verschiedenen Säulen, die sich alle ergänzen:

1. Partnerschaft mit indigenen Völkern

Ungefähr 20 % der Anbaufläche in Kanada werden Ländereien von indigenen Gemeinden zugeteilt. RavenQuest hat diesbezüglich ein indigen-fokussiertes ,End-to-End‘-Angebot für die Produktion und den Verkauf von Cannabis auf souveränem Land entwickelt und verfügt über eine beeindruckende Liste an aussichtsreichen Partnern unter indigenen Gruppen in verschiedenen Engagement-Phasen. Der Vorteil für RavenQuest besteht hierbei in einer günstigen Steuerregelung auf den Bau von Anlagen, die Produktion und den Verkauf von Cannabis auf souveränen indigenen Ländereien.

Vor kurzem hat das Unternehmen eine Absichtserklärung hinsichtlich der Errichtung einer 250.000 quadratfuß-großen Cannabis-Produktionseinrichtung auf dem Land der Fort McMurray First Nation Nr. 468 bekannt gegeben. In dieser Anlage, in der die revolutionäre Aufzuchtmethode ,Orbital Garden 2.0′ zum Einsatz kommen wird, sollen insgesamt 50.000 Kilogramm Cannabis pro Jahr produziert werden.

Auch auf der 125.000 quadratfuß-großen ,Port Mellon‘-Liegenschaft in British Columbia ist der erste Spatenstich erfolgt, gerade mal eine kurze Fährfahrt von Vancouver entfernt, einem wichtigen Markt mit über 2,5 Millionen Einwohnern. Beide Anlagen sollen in 2019 zu mindestens 50 % fertiggestellt sein und in Betrieb gehen, wobei die vollständige Fertigstellung für 2020 geplant ist.

2. Lizenzproduktion und -marken

RavenQuest hat 100 % an ,Alberta Green Biotech‘ in Edmonton erworben, eine insgesamt 35.500 quadratfuß-große Anlage. Bei voller Kapazität soll diese jährlich 7.000 kg Cannabis produzieren – ein Ertrag pro Quadratfuß, der wesentlich höher ist als bei den Mitbewerbern. Darüber hinaus ist man auch 100%iger Eigentümer der 20.000 quadratfuß-großen ,Markham‘-Anlage in Ontario, die jährlich 4.000 kg Cannabis produzieren wird. Erweiterungen im Investment-Portfolio sind in fester Planung.

Zum Einsatz kommt dabei die neue ,Orbital Garden 2.0′-Technologie, eine nachhaltige technologische Innovation in der großangelegten Cannabisproduktion.

Lesen Sie hier unsere komplette Unternehmensvorstellung zu einem der spannendsten Cannabisunternehmen!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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