Mehr als eine Filteranlage – Die EcoCube ist der flexible Allrounder für die Absaugung

Schnell montieren – sicher absaugen und abscheiden. Für die einfache und sichere Absaugung und Filtration von Rauchen und Stäuben hat TEKA mit der EcoCube eine einzigartige Lösung entwickelt.

BildAls vielseitig einsetzbare Innovation hat sich EcoCubeseit der Markteinführung vor einem Jahr bereits zu einem Bestseller im TEKA-Sortiment entwickelt. So simpel wie möglich bei Montage, Wartung und Service und so effizient wie möglich in der Leistung – unter dieser Prämisse hat der Hersteller EcoCube als modular aufgebaute Anlagenlösung entwickelt.

Das Schnellaufbausystem der Produktneuheit überzeugt: Mit nur wenigen, selbst erklärenden Handgriffen lässt sich EcoCube am Einsatzort in weniger als einer halben Stunde ohne Vorkenntnisse montieren. Ausgestattet mit vier speziell für die Schweiß- und Schneidtechnik entwickelten Nano-Filterpatronen der neuesten Generation, die Bestwerte bei der Abscheideleistung und damit ein Plus für die Gesundheitsprävention bieten, nimmt EcoCube zuverlässig die Arbeit auf.

Und so funktioniert EcoCube: Über ein Rohrleitungssystem wird schadstoffhaltige Luft in die Filterselektion geführt. Hier lagern sich die partikelförmigen Schadstoffe an der Oberfläche der Nano-Filterpatronen, die durch Druckluft automatisch in Intervallen gereinigt werden, ab. Die Schadstoffpartikel lösen sich durch die Druckluft und gelangen in den Staubsammelbehälter. Gereinigte Luft wird ohne Wärmeverlust wieder in den Arbeitsraum zurückgeführt. Der Einsatz der neuesten Motorengeneration mit bis 10.000 m3/h sorgt dabei für eine konstant zuverlässige Leistungsstärke und ein Plus an Energieeffizienz. EcoCube wird standardmäßig komplett betriebsbereit geliefert, inkl. Siemens-SPS-Steuerung, leistungsstarker Ventilatoren, Filterselektion und Staubsammelsektion. Bei den einzelnen Modulen aus stabilem Stahlblech ist über Wartungsklappen die Bedienfreundlichkeit gewährleistet.

“Für EcoCube genießen wir Alleinstellung im Markt. Das modulare Baukastensystem ist ausgereift und überzeugt sowohl Endkunden als auch unsere Partner im Maschinenbau”, so Simon Telöken, Junior-Geschäftsführer bei TEKA. Die Produktneuheit von TEKA ist keine Insellösung, sondern wächst am Einsatzort mit den Anforderungen in der Fertigung und lässt sich jederzeit nachrüsten bzw. erweitern. Da auch Sensorik-Schnittstellen und damit Industrie 4.0-Kompatibilität zur Basisausstattung zählen, lässt sich EcoCube bei Bedarf auch mit dem neuen Raumluft-Überwachungssystem Airtracker koppeln. Kleine und mittelständische Anwender erwerben mit EcoCube sichere Autonomie beim Filtern und Absaugen. Große Nachfrage für EcoCube kann TEKA für EcoCube jedoch vor allem auch auf internationalen Märkten verzeichnen.
“Für die langfristig hohe Produktivität von EcoCube haben wir durch die ständige Verfügbarkeit aller Basis-Komponenten und Ersatzteile in unserem Warehouse-Management bei verkürzter Lieferzeit auch ins Ausland ideale Voraussetzungen geschaffen. Und für den internationalen Transport ist die Anlage Flugzeug- und Container optimiert”, erklärt Telöken.

Über:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Herr Erwin Telöken
Industriestraße 13
46342 Velen
Deutschland

fon ..: 00492863/9282530
web ..: http://www.teka.eu
email : info@teka.eu

ÜBER TEKA:
DIE TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH mit Sitz in Velen ist seit über 20 Jahren einer der europaweit führenden Hersteller von Absaug- und Filteranlagen für Industrie, Handel und Labore. Als zuverlässiger Partner und Experte für saubere Luft am Arbeitsplatz beliefert TEKA mittelständische Unternehmen und internationale Konzerne aus der metallverarbeitenden Industrie, der Elektroindustrie und der Labortechnik. TEKA-Anlagen
sorgen für gesunde Raumluft und somit einen umfassenden Gesundheitsschutz bei Mitarbeitern und tragen zum Umweltschutz bei. Die Produktpalette umfasst seriell mobile und stationäre Anlagen, Sonderausführungen sowie komplexe Systemlösungen für die Schneidindustrie von autogen bis Lasersysteme, bis zu raumtechnischen Lösungen der AIRTECH Serie, High-End Filtersystemlösungen und vernetzbare SmartFilter. Das Produktportfolio wird ergänzt durch Schneid-, Schweiß- und Brennschneidtische sowie Sicht- und Schallschutz. Rund 90 Mitarbeiter arbeiten in Entwicklung, Fertigung und Vertrieb Hand in Hand, um international mit intensiven Beratungs-, Service- und Montageleistungen maßgeschneiderte Lösungen zu bieten.

Pressekontakt:

TEKA Absaug- und Entsorgungstechnologie GmbH
Frau Katrin Herbers
Industriestraße 13
46342 Velen

fon ..: 00492863/9282530
email : katrin.herbers@teka.eu

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Halbierung der Einarbeitungsdauer neuer Vertriebsmitarbeiter bewirkte Kehrtwende

Die überwiegend digitale Qualifizierung neuer Vertriebsmitarbeiter bewirkte eine Halbierung der Einarbeitungsdauer. Früher sichtbar werdende Erfolge reduzierten signifikant die Trennungsquote.

BildViele neue Vertriebsmitarbeiter warfen zu früh die Flinte ins Korn, weil das erwartete Einkommen nicht erzielbar schien. Oder es erfolgte eine Kündigung innerhalb der Probezeit, weil die Resultate noch nicht genügend Sicherheit für eine Dauerbeschäftigung boten. Dabei wurden immense Anstrengungen unternommen, um neue Mitarbeiter für eine Tätigkeit im Vertrieb zu gewinnen. Besonders Quereinsteiger wurden dabei ins Blickfeld genommen.

“Die Einarbeitungszeit von neuen Vertriebsmitarbeitern halbieren und praxisorientierter ausrichten”, so lautete daher das Etappenziel, das sich ein großes Direktvertriebsunternehmen unter dem Arbeitstitel ‘Digitaler Transfer’ auf die Fahne geschrieben hatte. Die Rechnung ging auf.

Als Engpass erwies sich die bislang überwiegend praktizierte Form der Qualifizierung über Präsenz-Schulungen, die nur periodisch angeboten und zudem aus unterschiedlichsten Gründen oft nicht durchgeführt werden konnten. Gleichzeitig fehlte es den verantwortlichen Vorgesetzten meist an Zeit und Möglichkeiten, das für die Einarbeitung vorgesehene, praktische Coaching im erforderlichen Umfang zu leisten.

Der ‘Digitale Transfer’ hatte daher zum Ziel, die in Vertrieb und Verkauf praktizierte Einarbeitung und Qualifizierung wo immer möglich durch digitale Lern- und Qualifizierungsformen abzulösen”, so Jürgen Hammer, Inhaber von quotaplus und führte weiter aus: “Das Besondere daran ist, dass wir dabei die Erfahrungen und das Wissen der besten Verkäufer und Vertriebsmitarbeiter heranziehen. Dieses wird in Form von Anwendungs-Szenarien didaktisch und methodisch so aufbereitet, dass ein direkter Transfer in die Praxis möglich ist. Die dazu geschaffenen Rahmenbedingungen bieten heute gleichzeitig die Grundlage für eine deutlich bessere, schnellere und auch direktere Information, Kommunikation und Zusammenarbeit.”

Neue Vertriebsmitarbeiter können sich heute autonom, d.h. an jedem Ort und zu jeder Zeit das erforderliche Wissen aneignen und trainieren. Bei einem Teil der Lern- und Trainingseinheiten ist ein Internetanschluss erforderlich, nur bei Online-Webinaren und Online-Besprechungen sind Vertriebsmitarbeiter an Termine gebunden.

GUTE MITARBEITER BLEIBEN AN BORD UND SORGEN FÜR WACHSTUM

Durch die digitale Qualifizierung werden Können und Erfolge früher sichtbar. So bleiben heute deutlich mehr Mitarbeiter an Bord. Die zuvor erlebte Stagnation kehrte um in Wachstum. Weitere Potenziale liegen in der Reduktion der Einarbeitungs- und Qualifizierungskosten.

Über:

quotaplus – Dienstleistungen für Vertrieb und Verkauf
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte
Deutschland

fon ..: +49 (7183) 307420
fax ..: +49 (7183) 428 9798
web ..: http://www.quotaplus.de
email : info@quotaplus.de

quotaplus unterstützt Vertriebs- und Verkaufsorganisationen, den “digitalen Transfer” zu gestalten. Dazu wird produkt- und firmenspezifisches Vertriebs- und Verkaufs-Know how didaktisch und methodisch so aufbereitet und digitalisiert, dass es von (neuen) Mitarbeitern und jenen von Absatzmittlern gut aufgenommen, verstanden und direkt in der Praxis angewandt werden kann. Der Inhaber Jürgen Hammer blickt auf über 30 Jahre Praxis in der Führung und Beratung von Vertriebs- und Verkaufsorganisationen zurück. Die Schwerpunkte lagen zu Beginn in den Bereichen Training und Coaching von Führungskräften und Mitarbeitern in Vertrieb und Verkauf. Seit über 20 Jahren berät und unterstützt er Vertriebs- und Verkaufsorganisationen. Dies insbesondere in den Bereichen Vertriebsstrategien und deren Umsetzung, Personal- und Organisationsentwicklung.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

quotaplus – Dienstleistungen für Vertrieb und Verkauf
Herr Jürgen Hammer
Tälesweg 3
71566 Althütte

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Work XL

Die Deutsche Post setzt auf E-Mobilität. Eine Partnerschaft mit Ford intensiviert dies noch.

BildDas kann nur gut für die Nachfrage nach Lithium-Ionen-Akkus und den darin verbauten Rohstoffen wie Grafit sein.

Da haben die deutschen Autoproduzenten mal wieder geschlafen. Oder eher: Sie haben das Segment nicht als lukrativ erachtet. Lieferautos mit Elektroantrieb. Das war zumindest eine kleine Fehleinschätzung, die einen potenten Kunden gekostet hat. Denn die Deutsche Post baut seit geraumer Zeit selbst ihre E-Lieferautos. Zwei Modelle werden derzeit in Aachen gefertigt. Auch Unternehmen außerhalb der Post-Gruppe haben bereits Interesse an den Streetscootern angemeldet und werden von der Post auch schon beliefert.

Nun hat die Post ein drittes Modell vorgestellt, den Work XL. Im Namen steckt es schon drin, es ist ein deutlich größeres Fahrzeug als die bisherigen zwei Modelle. Interessant ist zudem, dass die Post für die Herstellung den Autobauer Ford mit ins Boot holt. Das gibt den Produktionsmöglichkeiten für die E-Lieferwagen eine neue Dimension. Ohnehin gehört die Post schon heute zu den größten E-Autoproduzenten Deutschlands.

Das Interessante für Rohstoff-Investoren: Die Nachfrage nach geeigneten Batterien wird hierzulande entsprechend steigen. Neben Lithium, Kupfer und Kobalt ist vor allem Grafit in den Akkus gefragt. Gemäß dem Gewichtsanteil ist Grafit in einem Batterieblock neben Aluminium sowie Stahl und Eisen der größte Bestandteil mit rund 15 Prozent, so die Analysten der Schweizer Großbank UBS.

Aus dem Grafit-Boom wegen der E-Fahrzeug-Akkus könnte Alabama Graphite – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297756 – Profit schlagen. Das kanadische Unternehmen besitzt im US-Bundesstaat Alabama das Grafit-Projekt Coosa. Dabei handelt es sich um das am weitesten fortgeschrittene und größte Flockengrafitprojekt in den USA. Die NI 43-101-konforme Ressourcenschätzung liegt im angezeigten Segment bei 78,5 Millionen Tonnen Gestein mit einem Kohlenstoffgehalt von 2,39 Prozent. Erst jüngst erhielt Alabama Graphite weitere Genehmigungen, um die Machbarkeitsstudie weiter vorantreiben zu können. Ebenfalls im US-Bundesstaat Alabama besitzt das Unternehmen das Bama-Mine-Grafikprojekt.

Ganz vergessen dürfen Investoren jedoch nicht, dass der Elektromobiltätsboom erst am Anfang steckt. Mit Materialien wie Lithium, Kobalt und eben Grafit setzen sie auf die Zukunft. Mit Industriemetallen wie Kupfer, Zink und Blei setzen Anleger dagegen immer noch auf die Gegenwart. Und auch die schaut gerade für Zink und Blei gar nicht schlecht aus. Denn es wurden einige Zinkminen geschlossen, was das Angebot verknappt und den Preis gehoben hat. Ein Profiteur davon ist Ascendant Resources – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297810 -. In Honduras baut die Gesellschaft in der El Mochito-Mine neben Zink und Blei auch Silber ab. Ascendant bringt die Mine, die sie Ende 2016 zu 100 Prozent übernommen hat und die bereits seit 1948 in Betrieb ist, durch neueste Untertagebau- und Verarbeitungstechnologien auf Vordermann.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte “Small Caps”) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Bergmannsweg 7a
59939 Olsberg
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