Ausübung der Warrants spült TerraX mehr als 1,9 Mio. CAD in die Kasse

Durch die Ausübung von Warrants generierte das Unternehmen Mittelzuflüsse in Höhe von 1.910.759 CAD und steigerte somit den Barmittelbestand.

BildKurz nachdem das kanadische Gold-Explorationsunternehmen TerraX Minerals Inc. (ISIN: CA88103X1087 / TSX.V: TXR) die Probenergebnisse aus einer neuen Zone mit hochgradiger Goldmineralisierung veröffentlichte, meldete man nun die Durchführung einer Kapitalmaßnahme. Durch die Ausübung von 3.821.518 Warrants zum Kurs von 0,50 CAD generierte das Unternehmen Mittelzuflüsse in Höhe von 1.910.759 CAD und steigerte somit den Barmittelbestand auf 2,83 Mio. CAD. Damit kann das Unternehmen die weitere Exploration fortführen und hoffentlich an die erfolgreichen Ergebnisse der Vergangenheit anknüpfen.

Bei dem vergangenen flächendeckenden Explorationsprogramm konnten TerraX auf dem Goldkonzessionsgebiet ,Yellowknife City‘ sogar in noch 3,5 km südlicher Richtung mit hohen Gehalten aufwarten. In einem neu identifizierten Gebiet, dass ,Screamer Island‘ genannt wurde, lieferten Proben unter Anderem Gehalte von 27,9 g/t Gold (Au), 4,46 g/t Au, 4,15 g/t Au und 3,95 g/t Au in repräsentativen Gesteinsproben, aus einer breiten Zone mit ausstreichender Mineralisierung. Ebenfalls lieferten fünf weitere Proben Gehalte von mehr als 1 g/t Au. Durch diese Ergebnisse wurde die Streichlänge des Zielgebietes ,Sam Otto‘ sogar mehr als vervierfacht und beträgt jetzt über 5 km.

TerraX – https://www.youtube.com/watch?v=tkRh7Bno6AM – richtet sein Hauptaugenmerk auf die Erschließung des ,Yellowknife City‘-Goldprojekts in den kanadischen Nordwest-Territorien. Das Projekt umfasst 418 qkm an zusammenhängenden Landflächen nördlich, südlich und östlich der Hauptstadt Yellowknife. Dank einer Reihe von Akquisitionen kontrolliert TerraX eines der sechs großen hochgradigen Goldcamps Kanadas. In nur 15 Kilometer Entfernung von der Stadt Yellowknife befindet sich das Weltklasse ,Yellowknife City‘-Goldprojekt in der Nähe wichtiger Infrastruktureinrichtungen, einschließlich Transportunternehmen, Dienstleistern, Facharbeitern sowie eines Wasserkraftwerks und auf Bergbau spezialisierte Einzelhändler.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Business Planning startet an der htw saar in Saarbrücken

Studierende des Wirtschaftsingenieurwesens an der htw saar beginnen am Dienstag, den 24.10.2017 mit dem Schreiben von Business Plänen.

Wirtschaftsingenieurwesen zählt derzeit zu den beliebtesten Studienfächern vieler Erstsemester. Das Studium verbindet wirtschaftliches und technisches Wissen zu einem breit gefächerten Studium. Ein geradezu ideales Fach, um die beiden doch sehr unterschiedlichen Fachbereiche miteinander zu verknüpfen, stellt das Business Planning dar.
Wer einen Business Plan erstellen will, braucht nicht nur eine Geschäftsidee als Grundlage des Plans. Man muss eine Marktstudie erstellen, aus der Kunden und Konkurrenz klar hervorgehen. Das Produkt und der Leistungserstellungsprozess sind präzise zu beschreiben, Organisation und Personalbedarf sind daraus abzuleiten. Und ohne Marketing- und Vertriebsplan geht es auch nicht. Außerdem sind sämtliche Finanzpläne zu erstellen, darunter ein Absatz- und Umsatzplan, ein Kostenplan, eine Rentabilitäts- und eine Liquiditätsübersicht. Natürlich kommen auch die Themen Investition und Finanzierung nicht zu kurz. Doch die ganzen Finanzpläne sind nur dann realistisch mit Zahlen zu füllen, wenn die technischen Prozesse im Unternehmen klar sind, sonst ist die Festlegung der Zahlen mit einem Blick in die Glaskugel zu vergleichen.
An der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes haben die Studierenden im Bachelorstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen die Gelegenheit, genau diese Themen im Fach Business Planning kennenzulernen und abzuarbeiten. Auch wenn es sich nur um ein sogenanntes Wahlpflichtfach handelt, erkennen die Studierenden die Bedeutung dieses Lehrgebietes sehr schnell. So ist auch zu erklären, dass fast 80% aller Studierenden sich für dieses Wahlpflichtfach entscheiden, das am 24. Oktober 2017 startet. Informationen zur Veranstaltung Business Planning an der htw saar erhalten Sie beim Dozenten Prof. Dr. Stefan Georg auf der Website https://drstefangeorg.wordpress.com/hochschulveranstaltungen/business-planning/

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Kupfer leuchtet

Fragte man sich Anfang des Jahres noch, ob der Kupferpreis über 7.000 US-Dollar je Tonne steigen wird, so hat er dies zwischenzeitlich geschafft und arbeitet auch aktuell wieder an der Marke.

BildDer höchste Kupferpreis wurde in 2011 erreicht, damals mussten über 10.000 US-Dollar für eine Tonne berappt werden. Anfang 2016 kostete die Tonne Kupfer um die 6.000 Euro. Noch ein Jahr zuvor rund 30 Prozent weniger. Heute hat das Industriemetall die Marke von 7.000 US-Dollar fest im Visier. Mit zwischenzeitlich 7.177 US-Dollar wurde der höchste Stand seit August 2014 erreicht.

Ursächlich dürfte die erwartete starke Nachfrage aus China sein, die die Anleger zugreifen lässt. Das Vertrauen auf das Wachstum der immerhin zweitgrößten Volkswirtschaft ist groß, denn in China steigen die Verbraucherpreise und das Land ist der größte Verbraucher von Industriemetallen wie Kupfer.

Auch nach Einschätzung des Internationalen Währungsfonds (IWF) wird China in den nächsten Jahren als Wachstumslokomotive für die Weltwirtschaft fungieren. Kupfer sollte also weiterhin gut nachgefragt werden. Da liegen die Gesellschaften wie Black Sea Copper & Gold oder Altona Mining, die auf Kupfer setzen, goldrichtig.

Die Schwarzmeerregion Osteuropas ist die Region, wo Black Sea Copper & Gold – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=297032 – nach dem Rohstoff sucht. Gold-und Kupferprojekte will die Gesellschaft hier mit Hilfe besonderer Erfahrungen in diesem Gebiet sowie umfangreicher geologischer Explorationsdatenbanken verwirklichen.

Altona Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=297552 – besitzt das Cloncurry-Kupferprojekt in Australien, es ist genehmigt und baubereit. Allein 14 Jahre soll im Tagebau abgebaut werden. Insgesamt beinhaltet Cloncurry ungefähr 1,67 Millionen Tonnen an Kupfer-Ressourcen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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