Neue Näherungssensoren mit weitem Temperaturbereich und hohem Schaltabstand in IP68

– /via JETZT-PR/ –

BildDie Einsatzorte und Betriebsbedingungen für Näherungssensoren werden immer vielfältiger und anspruchsvoller. Auf diese erhöhten Marktanforderungen reagiert ELCO mit einer umfassenden Weiterentwicklung des hauseigenen Sensorik-Programmes.

Die neuen Induktiven Näherungssensoren der Serie G-Sens verfügen über einen deutlich erweiterten Arbeitstemperaturbereich von -30° bis +85°C sowie einem hohen Schaltabstand von bis zu 30mm und sind in Schutzart IP68 ausgeführt.

Die Schutzart IP68 erlaubt den Betrieb des Sensors im untergetauchten Zustand und schützt so den Sensorkopf unter anderem bei austretenden Produktionsflüssigkeiten. Der große Schaltabstand von bis zu 30 mm ermöglicht durch größere Toleranzen eine einfache Montage und den sicheren Betrieb des Sensors. Der weite Temperaturbereich erhöht die Einsatzmöglichkeiten und deckt auch schwierige Anwendungsfälle ab.

Durch diese besonderen Eigenschaften der G-Sens-Serie können daher ohne zusätzliche Investitionen Objekte auch in rauer Industrieumgebung präzise erkannt und gleichzeitig Sensorausfälle und damit verbundene Anlagenstillstände erheblich reduziert werden. Die hohe Schutzart verlängert die Lebensdauer der Sensoren und verringert damit den Wartungs- und Reparaturaufwand an Maschinen und Anlagen.

Aufgrund der vielfältigen Einsatzmöglichkeiten durch die erhöhten Gerätespezifikationen ist es außerdem möglich, verschiedene Einsatzfälle zusammenzufassen, dadurch die Produktvielfalt der Lagerteile zu reduzieren und somit weitere Kosten einzusparen.

Unternehmenshintergrund:
Die ELCO Industrie Automation GmbH mit Sitz in Barsbüttel bei Hamburg ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der ELCO Industry Automation AG und vertreibt die Produkte des Unternehmens in Deutschland und der EU. Hochwertige und innovative Sensor- und Feldbustechnologien sind bereits seit mehr als 10 Jahren das Markenzeichen von ELCO. Die Palette reicht von induktiven Näherungsschaltern, Inkremental- und Absolut-Wert-Drehgebern über Feldbussysteme zur Sensorverdrahtung bis zu modernster RFID-Technologie zur Objektidentifikation. Hohe Qualität und Zuverlässigkeit, selbst in anspruchsvollen Anwendungen und schwierigen Umgebungsbedingungen, bieten Heavy-Duty-Drehgeber, Näherungsinitiatoren mit Schutzart IP68 sowie das Feldbussystem Spider67. Die Unternehmen der ELCO Gruppe beschäftigen mehr als 700 Mitarbeiter in der Schweiz, in Deutschland und in China.

Über:

ELCO Industrie Automation GmbH
Herr Torsten Grunwald
Mittelweg 21a 21a
22885 Barsbüttel
Deutschland

fon ..: 0 40 / 254 99 572
fax ..: 0 40 / 254 99.573
web ..: http://www.elco-automation.de
email : t.grunwald@elco-automation.de

Die ELCO Industrie Automation GmbH mit Sitz in Barsbüttel bei Hamburg ist eine eigenständige Tochtergesellschaft der ELCO Industry Automation AG und vertreibt die Produkte des Unternehmens in Deutschland und der EU. Hochwertige und innovative Sensor- und Feldbustechnologien sind bereits seit mehr als 10 Jahren das Markenzeichen von ELCO. Die Palette reicht von induktiven Näherungsschaltern, Inkremental- und Absolut-Wert-Drehgebern über Feldbussysteme zur Sensorverdrahtung bis zu modernster RFID-Technologie zur Objektidentifikation. Hohe Qualität und Zuverlässigkeit, selbst in anspruchsvollen Anwendungen und schwierigen Umgebungsbedingungen, bieten Heavy-Duty-Drehgeber, Näherungsinitiatoren mit Schutzart IP68 sowie das Feldbussystem Spider67. Die Unternehmen der ELCO Gruppe beschäftigen mehr als 700 Mitarbeiter in der Schweiz, in Deutschland und in China.

Pressekontakt:

ELCO Industrie Automation GmbH
Herr Torsten Grunwald
Mittelweg 21a 21a
22885 Barsbüttel

fon ..: 0 40 / 254 99 572
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email : t.grunwald@elco-automation.de

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Fahrerlaubnisrecht: MPU zukünftig bei jeder Trunkenheitsfahrt?

Es scheint sich eine richtungsweisende Änderung der Rechtsprechung anzubahnen. Im Ergebnis könnte das dazu führen, dass bei jeder Alkoholfahrt eine MPU angeordnet werden kann!

BildWurde die Fahrerlaubnis einem Inhaber wegen einer Alkoholfahrt entzogen, geht der Antrag auf Wiedererteilung der Fahrerlaubnis nach Ablauf der Sperrfrist häufig mit der Aufforderung der Fahrerlaubnisbehörde, zur Ausräumung von Eignungszweifeln ein medizinisch-psychologisches Gutachten (MPU) vorzulegen, einher.

Die gesetzliche Vorlage hierzu liefert § 13 der Fahrerlaubnisverordnung (FeV). Dort ist geregelt, wer zur Vorbereitung von Entscheidungen über die Erteilung der Fahrerlaubnis ein ärztliches Gutachten (§ 13 Ziff. 1 FeV) oder ein medizinisch-psychologisches Gutachten (§ 13 Ziff. 2 FeV) beizubringen hat:

Das medizinisch-psychologische Gutachten hat in der Vergangenheit grundsätzlich denjenigen getroffen,
- der wiederholt Zuwiderhandlungen im Straßenverkehr unter Alkoholeinfluss begangen hat oder
- der ein Fahrzeug im Straßenverkehr bei einer Blutalkoholkonzentration von 1,6 Promille oder mehr oder einer Atemalkoholkonzentration von 0,8 mg/l oder mehr geführt hat.

Darüber hinaus war die Begutachtung angesagt, wenn abzuklären war, ob ein Fall des Alkoholmissbrauchs oder der Alkoholabhängigkeit besteht.

Bisher wurde eine MPU nach einmaliger Trunkenheitsfahrt erst dann angeordnet, wenn die BAK mindestens 1,6 Promille betrug oder ein Wiederholungsfall vorlag.

Nunmehr scheint sich eine richtungsweisende Änderung der Rechtsprechung anzubahnen, die im Ergebnis dazu führen könnte, dass bei jeder!!! Alkoholfahrt eine MPU angeordnet werden kann.

So hat beispielsweise der VGH Mannheim in einer Entscheidung vom 15.01.2014 entschieden, dass die Anordnung einer medizinisch-psychologischen Untersuchung nach jeder Entziehung der Fahrerlaubnis wegen einer Trunkenheitsfahrt angeordnet werden kann und diese Anordnung auch zulässig ist. Diese Rechtsprechung wird zwischenzeitlich auch in großen Teilen Baden-Württembergs umgesetzt. Aber auch außerhalb Baden-Württembergs – so auch in Bayern – findet diese Rechtsprechung Anhänger.

Es ist aus diesem Grunde durchaus denkbar, dass eine MPU ins Haus steht obwohl die gesetzlich ausdrücklich normierten Voraussetzungen der FeV nicht vorliegen.

Dies ist vor allem deswegen problematisch, weil das erkennende Strafgericht in seiner Entscheidung hierüber keine Regelung trifft. Vielmehr setzt das Gericht bei strafrechtlichen Verurteilungen lediglich die Sperrfrist fest, für die die Verwaltungsbehörde im Fall eines Entzugs der Fahrerlaubnis keine neue Fahrerlaubnis erteilen darf. Ob die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis dann von einer MPU abhängig gemacht wird, entscheidet die Fahrerlaubnisbehörde. Der Bewerber der Fahrerlaubnis erfährt demnach frühestens 3 Monate vor Ablauf der Sperrfrist – zu einem früheren Zeitpunkt kann der Antrag nicht gestellt werden – von seinem Schicksal.

Abzuwarten bleibt, welche Voraussetzungen die Psychologen an die Eignung von Fahrerlaubnisbewerbern stellen, die im niedrigeren Promillebereich erstmalig auffällig wurden. In der Regel wir die MTP nur dann bestanden, wenn für die Dauer von mindestens 1 Jahr ein Abstinenznachweis geführt wird. Zeigen sich verkehrspsychologische Beratungen häufig als sehr sinnvoll. Der Nachweis der Abstinenz kann nur bei hierfür zugelassenen Stellen geführt werden.

Zukünftig bedeutet diese Tendenz in der Rechtsprechung demnach, dass in allen Fällen des Entzugs der Fahrerlaubnis wegen einer Trunkenheitsfahrt die weitere Vorgehensweise im Hinblick auf die Wiedererteilung der Fahrerlaubnis von entscheidender Bedeutung ist. Betroffene sollten frühestmöglich die Möglichkeiten der – wenn auch nur prophylaktischen – Vorbereitung auf die MPU mit einem auf diesem Gebiet spezialisierten Rechtsanwalt besprechen. Im Falle der Anordnung der MPU nutzen viele Betroffene die Zeit zwischen der Entziehung und der Antragstellung nicht ausreichend, um sich auf die MPU vorzubereiten. Welche Maßnahmen zu einer derartigen Vorbereitung zählen, weiß nur der hierauf spezialisierte Rechtsanwalt.

Autor dieses Beitrags ist Rechtsanwalt Udo Reissner von der überörtlichen Sozietät Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg. Er ist nicht nur Fachanwalt für Verkehrsrecht sowie ADAC-Vertragsanwalt und Schwacke-Vertragsanwalt sondern zugleich auch Strafverteidiger.
Rechtsanwalt Udo Reissner betreut Mandanten aus dem gesamten Bundesgebiet in kniffligen Fragen des Strafrechts und des Verkehrsrechts, insbesondere im Zusammenhang mit dem Entzug und der Wiedererteilung der Fahrerlaubnis sowie allen Fragen der EU-Fahrerlaubnis.

Über:

Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
Herr Rechtsanwalt Udo Reissner
Schaezlerstraße 13 1/2
86150 Augsburg
Deutschland

fon ..: 08 21 / 9 07 97 97
fax ..: 08 21 / 34 33 665
web ..: http://www.rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de
email : augsburg@reissner-ernst.de

Die derzeit vier Rechtsanwälte der Kanzlei Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg stehen als Anwalt, Fachanwalt, ADAC-Vertragsanwalt, Strafverteidiger oder Scheidungsanwalt für Kompetenz und Qualität auf vielen Rechtsgebieten. Dazu zählen insbesondere die Interessenschwerpunkte
- Strafrecht und Strafverteidigung, Strafverteidiger-Notdienst (7 Tage / 24 Stunden)
- Eherecht, Ehevertrag und Familienrecht,
- Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Bußgeldverfahren,
- Erbrecht, Erbvertrag, vorweggenommene Erbfolge, Todesfallverfügungen,
- Betreuungsrecht, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,
- Mietrecht für Mieter und Vermieter,
- Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Immobilienrecht,
- Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
- Vertragsrecht und Wirtschaftsrecht in vielen Branchen,
- Reiserecht.

Die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen ebetreuen Privatpersonen, Unternehmen und Körperschaften.

Prägend für jeden Anwalt und jede Anwältin dieser Kanzlei sind das persönliche Verhältnis zu den Mandanten, großes Engagement und hohe Einsatzbereitschaft für die Rechte und Interessen der Mandanten.

Sich im Recht fühlen, nützt oft wenig. Recht bekommen, darauf kommt es an. Mit diesem Ziel den privaten und gewerblichen Mandanten dafür ein guter Anwalt zu sein – darauf haben sich die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg verpflichtet.

Pressekontakt:

Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
Herr Rechtsanwalt Udo Reissner
Schaezlerstraße 13 1/2
86150 Augsburg

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Sieben Stockwerke, ein Mitarbeiterrestaurant

Feierlicher Spatenstich für neues FEV-Gebäude in Aachen / FEV führt internationalen Wachstumskurs fort

BildAachen – Der globale Wachstumskurs des Entwicklungsdienstleisters FEV hält an: Am Hauptsitz in Aachen erfolgte daher Mitte Oktober im Beisein von Vertretern aus Politik und Wirtschaft der feierliche Spatenstich für ein neues Unternehmensgebäude.

Mit dem Neubau mache die FEV einen weiteren Schritt, um der ständig steigenden Mitarbeiterzahl gerecht zu werden, sagte Professor Stefan Pischinger, President und CEO der FEV Group. Allein in den letzten 12 Monaten sei die Belegschaft an den deutschen Standorten um mehr als 250 qualifizierte Fachkräfte gewachsen. Dies und die weiter steigendende Nachfrage nach fortschrittlichen Entwicklungsdienstleistungen mache die räumliche Erweiterung auch am Aachener Standort an der Neuenhofstraße erforderlich. Der siebenstöckige Komplex mit Büroflächen über fünf Etagen wird zukünftig der Hauptsitz der FEV Group sein und zudem ein Mitarbeiterrestaurant mit 250 Sitzplätzen bieten.

Bereits zu Beginn des Jahres hatte die FEV die Organisationsstrukturen strategisch neu ausgerichtet. “Mit der Umstrukturierung statten wir unsere zentralen Geschäftsbereiche mit einer größeren operativen Verantwortung aus und ermöglichen ihnen zeitgleich eine stärkere Konzentration auf das jeweilige Aufgabengebiet”, so Pischinger. “Dadurch können wir unsere weltweiten Kunden noch effizienter und bedarfsgerechter bedienen.” Die strategische Neuausrichtung geht dabei Hand in Hand mit sukzessiven Erweiterungsschritten – sowohl auf personeller Ebene als auch durch Erweiterungen der Firmenpräsenzen. Erst im Juni war der Startschuss zum Ausbau des FEV-Dauerlaufprüfzentrums in Brehna gefallen, weitere Ausbauprojekte der internationalen FEV-Standorte sind geplant.

Über:

FEV GmbH
Herr Andreas Albers
Neuenhofstraße 181
52078 Aachen
Deutschland

fon ..: 0241 5689 9610
web ..: http://www.fev.com
email : marketing@fev.com

Über die FEV
Die FEV-Gruppe mit Hauptsitz in Aachen, Deutschland, ist ein international anerkannter Entwicklungsdienstleister für Antriebs- und Fahrzeugtechnologien. Das Unternehmen bietet seinen weltweiten Kunden aus der Transportbranche das gesamte Engineering-Spektrum bei der Konstruktion, Berechnung und dem Prototyping in der Motoren- und Getriebeentwicklung, der Fahrzeugintegration, der Kalibrierung und Homologation moderner Otto- und Dieselmotoren sowie für alternative Kraftstoffe. Das Kompetenzspektrum der FEV-Gruppe umfasst auch die Entwicklung, Konstruktion und das Prototyping innovativer Fahrzeugkonzepte, die elektronische Steuerung sowie Hybridantriebe im Hinblick auf zukünftige Emissions- und Kraftstoffverbrauchsstandards. Der Geschäftsbereich Test Systems ist ein weltweiter Anbieter moderner Prüfstandeinrichtungen und Messtechnik. Die FEV Gruppe beschäftigt über 3.000 hochqualifizierte Spezialisten in modernen Entwicklungszentren auf drei Kontinenten.

Pressekontakt:

FEV GmbH
Herr Patrick Gälweiler
Neuenhofstraße 181
52078 Aachen

fon ..: 0241-5689 6452
web ..: http://www.fev.com
email : gaelweiler@fev.com

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