TC Unterhaltungselektronik startet Verkauf der “Fernsehfee”

Verzichten Sie auf lästige Werbung beim Fernsehen. Mit dem TV-Werbeblocker Fernsehfee 3.0 wird es in Zukunft endlich möglich.

Mit dem TV-Werbeblocker Fernsehfee 3.0 haben alle Fernsehfans demnächst endlich die Chance, auf die lästige Werbung beim Fernsehen zu verzichten. Das Gerät von der TC Unterhaltungselektronik AG basiert auf dem Betriebssystem Android und lässt sich ganz einfach an einen handelsüblichen Fernseher anschließen. Der bevorstehende Verkaufsstart des neuen Universal Geräts hat in den vergangenen Monaten dazu geführt, dass der Aktienkurs des Herstellers bereits deutlich gestiegen ist.
Bereits vor einigen Jahren hat das Unternehmen mit einem Vorgängermodell für Aufsehen gesorgt. Allerdings gab es im Rahmen des Vertriebs umfangreiche Rechtsstreitigkeiten, da vor allem Privatsender ihr Geschäftsmodell bedroht sahen. Nachdem die rechtlichen Schwierigkeiten nun scheinbar aus dem Weg geräumt wurden, steht dem Verkaufsstart der technisch deutlich aufgewerteten Version der Fernsehfee nichts mehr im Wege.

Mit diesem Gerät lässt sich beim Fernsehen nicht nur die Werbung vermeiden. Darüber hinaus können Nutzer auch auf alle anderen Funktionen von Android zugreifen, sodass man beispielsweise seine E-Mails lesen oder sich in einem sozialen Netzwerk kurz informieren kann. Je nach Einstellung der Fernsehfee wird bei der Werbung im TV der Ton leise gestellt, man kann aber auch automatisch in ein anderes Programm wechseln oder sich mit einem kleinen Spiel unterhalten.

In den Vereinigten Staaten und in Deutschland soll der Werbeblocker demnächst in den Handel kommen. Nach Angaben der Verantwortlichen bei der TC Unterhaltungselektronik sind sogar schon die ersten Hersteller von Fernsehgeräten auf die patentierte Technik aufmerksam geworden und wollen diese eventuell in ihre Geräte integrieren. Tests mit der App laufen schon.

Die frühere Wall-Street-Journal-Journalistin Jessica Lessin schrieb bereits vor einiger Zeit das Apple ebenfalls an einem sog. Ad-Skipping arbeitet. Eine Veröffentlichung seitens Apple könnte auch hierzulande zu einem Hype führen.

Solche Nachrichten haben sich im Laufe der vergangenen Monate bereits sehr positiv auf den Kurs der Aktie ausgewirkt. Innerhalb weniger Monate hat sich der Kurs von weniger als 0,50 Euro pro Aktie auf aktuell mehr als 1,80 Euro entwickelt. Aufgrund des umfangreichen Potenzials, das der Markt bietet, dürften Investoren allerdings auch in den kommenden Monaten noch Chancen auf weitere Kurssteigerungen haben.

Es lohnt sich also, die weitere Entwicklung des Aktienkurses der TC Unterhaltungselektronik genau zu beobachten.

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Lufft gewinnt Industriepreis 2015 mit mobilem Sensor MARWIS

Der Industriepreis 2015 geht in diesem Jahr an das Mess- und Regeltechnikunternehmen Lufft und den mobilen Sensor MARWIS.

BildIm Rahmen des INDUSTRIEPREIS 2015 wurde Lufft als Gesamtsieger zum Start der HANNOVER MESSE gewürdigt. Der mobile Straßensensor MARWIS konnte sich in der Kategorie “Optische Technologien” durchsetzen. Das Messgerät des Fellbacher Mess- und Regeltechnikunternehmens stach als herausragende Lösung unter allen 14 Kategoriesiegern hervor und wurde somit auch zum Gesamtsieger des diesjährigen Wettbewerbes. Damit lässt die Lufft GmbH Unternehmensgrößen wie die Daimler AG, Bosch Rexroth AG oder auch Carl Zeiss Microscopy GmbH hinter sich.

In Hinblick auf die aktuellen globalen Herausforderungen der Industrie gilt MARWIS somit als das innovativste und nutzbringendste Produkt des Jahres. Der Sensor dient als Tool für rechtzeitige Maßnahmen bei zu erwartenden kritischen Wetterbedingungen. “Der INDUSTRIEPREIS 2015 bedeutet uns sehr viel, denn er stellt eine große Wertschätzung für das Geleistete dar,” erklärt Lufft-Geschäftsführer Klaus Hirzel im Anschluss an die Bekanntgabe der beiden Auszeichnungen.

Das 1881 gegründete Traditionsunternehmen entwickelte mit MARWIS einen mobilen Straßenwetterinformations-Sensor, der zuverlässig und professionell Fahrbahnzustände und Umweltdaten erfasst. Der an ein Fahrzeug montierte Sensor misst Daten wie die Feuchte, Fahrbahnoberflächentemperatur, Wasserfilmhöhe, Taupunkttemperatur, den Eisanteil in Prozent oder die Reibung bis zu 100 mal pro Sekunde. MARWIS zeichnet Umweltdaten trotz unterschiedlicher Straßenoberflächen oder bei widrigen Wetterbedingungen wie Eis und Schnee auf. Die gemessenen Daten werden via Bluetooth kontinuierlich in Echtzeit im Fahrzeug angezeigt und mittels einer Software- oder Hardware-Lösung in eine “Cloud” übertragen.

Mit wenigen Handgriffen kann MARWIS direkt an ein Fahrzeug befestigt werden. Durch sein leichtes Gewicht von nur 1,7 Kilogramm sowie das kompakte Gehäuse ist die Anbringung besonders einfach. Eine geeignete Schutzvorrichtung schützt vor Staub und Schmutz. Das robuste Metallgehäuse sorgt für eine lange Lebensdauer. Insbesondere für den Einsatz von Wetterdiensten, an Flughäfen, für Straßenbauverwaltungen, Behörden und Kommunen ist MARWIS geeignet.

Der anerkannte INDUSTRIEPREIS, der in diesem Jahr sein zehnjähriges Jubiläum feiert, stärkt insbesondere mittelständische Unternehmen und fördert deren Innovationskraft. Durch die umfangreichen Kommunikations- und Förderleistungen der Huber Verlag für Neue Medien GmbH sowie der Präsentation in der INDUSTRIE-Bestenliste ist der Gesamt- und Kategorie-Sieg für das B2B-Unternehmen Lufft, das in einem extremen Nischensegment angesiedelt ist, eine große Ehre.

“Insbesondere im Wettbewerb um qualifizierte Fachkräfte in der wirtschaftsstarken Region Stuttgart werden uns die Preise großen Auftrieb verleihen und dabei helfen, unsere Innovationen in der Öffentlichkeit bekanntzumachen,” freut sich der Lufft-Geschäftsführer.

Die beiden Auszeichnungen Kategoriesieger “Optische Technologien” und Gesamtsieger für das Produkt Mobiler Straßensensor MARWIS wurden zu Beginn der HANNOVER MESSE 2015 (13. bis 17. April 2015) an Lufft verliehen.

Über:

G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH
Herr Tobias Weil
Gutenbergstr. 20
70736 Fellbach
Deutschland

fon ..: +49 (0)711 51822 0
web ..: http://www.lufft.com
email : info@lufft.de

Seit der Gründung des Unternehmens durch Gotthilf Lufft im Jahre 1881 befasst sich die G. Lufft Mess- und Regeltechnik GmbH mit der Produktion klimatologischer Messtechnik. Die Innovationsfähigkeit und Präzision des Unternehmens verhalf den Lufft-Produkten bis heute zu bekanntem Weltruf. Die Produkte des Fellbacher Unternehmens werden weltweit überall dort eingesetzt, wo Luftdruck, Temperatur, relative Feuchte und andere Umweltmessgrößen gemessen werden müssen. Nach dem Firmengrundsatz “Tradition trifft Innovation” werden neben mechanischen auch elektronische Produkte entwickelt – mit dem Ziel, der bekannten Lufft-Qualität unter Verwendung der Mikroelektronik gerecht zu werden. Zusammen mit den Tochtergesellschaften in den USA sowie in China zählt das Unternehmen 100 Mitarbeiter. Im November 2012 wurde die G. Lufft GmbH mit dem deutschen Markenpreis als “Marke des Jahrhunderts” ausgezeichnet. Mehr Informationen unter: www.lufft.com.

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MACHEETE
Frau Mareen Eichinger
Paulstraße 34
10557 Berlin

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Radarfallen: Nicht immer misst das rote Licht, ob Bürger rasen oder nicht

Wer beim Blitzmarathon ins rote Auge des Gesetzes blickte und dann Post bekommt fragt sich, ob das alles wirklich so sein kann. Oft mit Recht, sagt der Fachanwalt Verkehrsrecht.

BildUnd tatsächlich, so manches Radarfoto “erzählt einem was vom Pferd”. Aber die Unterschrift zu diesem Foto hätte auch sein können “Pferd rettet Autofahrer”, eine Tat, die sonst nur ein guter Anwalt vollbringen kann. Hier war nicht das Pferd das Sünderlein, sondern der Autofahrer im Hintergrund. Beim Limit von 50 km/h wurden 59 km/h gemessen. Das Fotos konnte aber nicht zugestellt werden, weil sich das Nummernschild rechtzeitig hinter dem braven Tier versteckte. Bei 57 km/h oder einem weniger gemächlichen Gaul hätte er das vermutlich nicht geschafft. Aber es hätte sich hier eh nur um 15 EUR Bußgeld gehandelt. Da lohnen sich keine Rechtsmittel.

Das kuriose Foto wirft jedoch ein Schlaglicht darauf, wie fehleranfällig Geschwindigkeitsmessungen in der Praxis sind. Die Gerätehersteller weisen zwar unermüdlich auf die angebliche Unfehlbarkeit ihrer Messgeräte bei richtiger Anwendung hin. Doch hapert es nicht selten an der Befolgung der Bedienungsanleitung. Infolge der Personalknappheit bei der Polizei liegt die Vermutung nahe, dass bei einer Massenjagdveranstaltung wie dem Blitzmarathon auch mal weniger gründlich geschultes Personal zum Schuss kommt, daneben schießt oder schon mal den Falschen trifft.

Darüber hinaus haben zahlreiche Tests ergeben, dass auch die hinter den Messgeräten stehende Technik nicht immer fehlerfrei arbeitet. So werden bei einem Radargerät beispielsweise die vom Messgerät ausgesandten Radarwellen von dem gemessenen Fahrzeug reflektiert, wobei sich die Frequenz der Welle – abhängig von der Geschwindigkeit des Fahrzeugs – ein wenig verändert. Diese Änderung wird registriert und daraus das Fahrzeugtempo ermittelt. Hierzu müssen die Radargeräte in einem bestimmten Winkel zur Straße aufgestellt sein – schon kleine Abweichungen verursachen Messfehler.

Radargeräte liefern also zum einen nur dann korrekte Ergebnisse, wenn sie auch richtig aufgestellt wurden. Zum anderen stellt sich immer wieder die Frage, ob nicht ein anderes Objekt – wie beispielsweise in dem obigen Foto das hinter dem Pferd fahrende Fahrzeug – die Messung ausgelöst haben könnte. Grundsätzlich reicht für die Auslösung ein reflektierender Gegenstand, wobei sich in Versuchen gezeigt hat, dass nicht immer der dem Messgerät nächste Gegenstand oder derjenige mit der größten Reflexionsfläche die Messung auslöst.

In folgenreicheren Fällen als diesem kann es sich daher lohnen, mit einem versierten Fachanwalt für Verkehrsrecht zu sprechen. Nur möglichst frühzeitig sollte man das tun. Im Blog und auf der Website der Kanzlei findet man viele nützliche Informationen, was man mit der Anwendung von Verkehrsrecht und Bußgeldrecht gegen Radarmessfehler und zur Begrenzung eines drohenden hohen Strafmaßes in bestimmten Fällen tun kann.

Autor dieses Beitrags: Rechtsanwalt Udo Reissner, Strafverteidiger und Fachanwalt für Verkehrsrecht in der Kanzlei der Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen, Augsburg / Starnberg.

Über:

Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen – Augsburg / Starnberg
Herr Rechtsanwalt Udo Reissner
Schaezlerstraße 13 1/2
86150 Augsburg
Deutschland

fon ..: 08 21 / 9 07 97 97
fax ..: 08 21 / 34 33 665
web ..: http://www.rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de
email : augsburg@reissner-ernst.de

Die derzeit vier Rechtsanwälte der Kanzlei Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg stehen als Anwalt, Fachanwalt, ADAC-Vertragsanwalt, Strafverteidiger oder Scheidungsanwalt für Kompetenz und Qualität auf vielen Rechtsgebieten. Dazu zählen insbesondere die Interessenschwerpunkte
- Strafrecht und Strafverteidigung, Strafverteidiger-Notdienst (7 Tage / 24 Stunden)
- Eherecht, Ehevertrag und Familienrecht,
- Verkehrsrecht, Verkehrsstrafrecht und Bußgeldverfahren,
- Erbrecht, Erbvertrag, vorweggenommene Erbfolge, Todesfallverfügungen,
- Betreuungsrecht, Betreuungsverfügung, Vorsorgevollmacht, Patientenverfügung,
- Mietrecht für Mieter und Vermieter,
- Wohnungseigentumsrecht, Baurecht und Immobilienrecht,
- Arbeitsrecht für Arbeitnehmer und Arbeitgeber
- Vertragsrecht und Wirtschaftsrecht in vielen Branchen,
- Reiserecht.

Die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen betreuen Privatpersonen, Unternehmen und Körperschaften.

Prägend für jeden Anwalt und jede Anwältin dieser Kanzlei sind das persönliche Verhältnis zu den Mandanten, großes Engagement und hohe Einsatzbereitschaft für die Rechte und Interessen der Mandanten.

Sich im Recht fühlen, nützt oft wenig. Recht bekommen, darauf kommt es an. Mit diesem Ziel den privaten und gewerblichen Mandanten dafür ein guter Anwalt zu sein – darauf haben sich die Rechtsanwälte Reissner, Ernst & Kollegen in Augsburg und Starnberg verpflichtet.

Impressum siehe: http://www.rechtsanwaelte-augsburg-starnberg.de/impressum/

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