Werkzeugmachermeister Richard Kirschmer

Am 1. September 1996 gründete der Werkzeugmachermeister Richard Kirschmer seine Firma als Einzelunternehmen in Westerheim auf der schwäbischen Alb.

BildMit einer gebrauchten Draht-, einer Senkerodiermaschine und auf 200m² Produktionsfläche wurden die ersten Lohnaufträge aus dem Druckgußbereich bearbeitet. Schnell konnten in den Folgemonaten neue Kunden aus der Werkzeug- und Formenbaubrache dazu gefunden werden. Und so wurde 1997 die erste neue Drahterodiermaschine angeschafft. Auch der erste Mitarbeiter wurde in diesem Jahr eingestellt. Die Aufgaben wuchsen ständig weiter und es kamen weitere Drahterodiermaschinen hinzu.
1999 wurde die Produktionsfläche um 200m2 erweitert. Der Maschinenpark konnte ständig vergrößert und neue Mitarbeiter eingestellt werden. Als erste Fräsmaschine – eine Mikron VCP 800 mit einer 20000U/Min-Spindel – kam die Frästechnik zur Fertigung von Elektroden und Einzelteile für Werkzeug, Formen- und Maschinenbau im Unternehmen zum Einsatz.
2000 wurde aus der Einzelfirma die Richard Kirschmer GmbH Erodiertechnik GmbH gegründet. Geschäftsführer ist bis heute der Richard Kirschmer. «2005 waren die Betriebsräume wieder viel zu eng», berichtet der Firmengründer, also entschloß man sich zum Bau einer neuen Halle. 2006 wurde die neue Produktionsstätte mit weiteren 500 m2 bezogen.
Heute fertigt die Richard Kirschmer GmbH mit 6 Mitarbeitern Einzelteile und Kleinserien für den Werkzeug-, Formen- und Maschinenbau. Komplette Spritzgießformen werden für Kunden aus der Automobil- und Elektrobranche sowie aus der Medizintechnik hergestellt. Änderungen und Reparaturen an bestehenden Werkzeugen werden ebenfalls ausgeführt.
Drei Fräsmaschinen mit Fahrwegen bis 900mm × 1200 mm, Spindeldrehzahlen von bis zu 24 000 U/Min. und mit einer Tischbelastung von maximal 2000kg sind heute im Einsatz. Senkerodiert wird auf vier Exeron-Maschinen mit Elektrodenwechsler. Bei 700mm×900mm Fahrweg und 2000kg Tischbelastung können auch größere Formeinsätze erodiert werden.
Startlocherodieren auf einer gesteuerten BES-Startlocherodiermaschine mit 600mm×1000mm Fahrweg und Erodiertiefen bis 500mm ist eine weitere Dienstleistung, die von der Kirschmer Erodiertechnik angeboten wird. Ein Schwerpunkt des Unternehmens liegt bei der Drahterosion. Mit neun Maschinen verschiedener Hersteller können kleinste Bauteile zur Lampenfertigung aus Hartmetall und anderen Sonderwerkstoffen hergestellt, oder Formeinsätze bis zu 1200mm×1700mm und 4t Gewicht mit Fahrwegen von 800mm×1200mm und 600mm Schneidhöhe bearbeitet werden.
Als CAD-CAM-System ist Mastercam im Einsatz. Hier können gängige Dateiformate eingelesen und bearbeitet werden. Programme für Fräs- und Drahterodieren werden erstellt und auf die Maschinen übertragen.
«Vielseitigkeit, kompetente Beratung und Ausführung ist ein Kennzeichen unseres Unternehmens», sagt Richard Kirschmer. Das breite Angebot werde von den Kunden geschätzt und in Anspruch genommen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Richard Kirschmer GmbH
Herr Richard Kirschmer
Am Vogelherd 46
72589 Westerheim
Deutschland

fon ..: +49 (0)7333 922483
web ..: https://www.kirschmer-erodiertechnik.de/
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Pressekontakt:

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Multi-Time-of-Flight als Sensor-Lösung für Mobile Robotik

Der Elektronik-Entwickler und Time-of-Flight-Spezialist Becom Systems präsentiert auf der embedded world 2019, die vom 26.2 bis zum 28.2.2019 in Nürnberg stattfindet, seine neue Embedded-Multi-ToF-Lös

Die Multi-ToF-Plattform ist ein Ökosystem für mehrere parallel arbeitende ToF-Sensoren mit einer zentralen Recheneinheit, basierend auf dem Deep Learning-fähigen Nvidia-Jetson-TX2-Modul mit Nvidia Pascal-GPU sowie Dual-Core Nvidia Denver 2 und Quad-Core ARM Cortex-A5 CPUs.

Die Plattform ermöglicht es, bis zu vier verschiedene Sensoren zu integrieren und in unterschiedlichen Konstellationen – etwa 2D- und 3D-ToF-Sensoren – zu kombinieren. Prinzipiell kann jedoch jegliche bildgebende Sensorik integriert werden. Somit bietet die Plattform Integratoren, Software-Anbietern und Produkt-Entwicklern eine kompakte und flexibel einsetzbare Lösung, die sich typischerweise für Anwendungen in der Mensch-Maschine-Interaktion an Terminals, in der kollaborativen Roboter-Interaktion (Cobots) sowie im Automotive-Bereich und in der Hindernis-Erkennung für autonome Systeme eignet. Der Einsatz von vier unabhängigen Sensoren ist vor allem dann entscheidend, wenn eine Kamera durch ein Objekt oder eine Person verdeckt ist.

„Im Bereich der Mobilen Robotik ergeben sich Anforderungen an ein Time-of-Flight-System, die sich mit einzelnen Industriekameras nur bedingt abdecken lassen. Zum einen der Wunsch, alles im Blick zu behalten, das bedeutet Öffnungswinkel von idealerweise 360 Grad, sowie die Kombination mit weiteren Informationen, wie z.B. eine Sensor-Fusion der 3D-Daten mit Farbinformationen oder Infrarot-Bildern. Mit einer neuen Multi-ToF-Plattform lassen Sie diese Wünsche nun alle abdecken“, erklärt Thomas Maier, Head of Sales & Marketing bei Becom Systems.

Die Multi-ToF-Plattform besteht aus zwei Teilen: Dem ToF-Hub und dem ToF-Frontend. Der ToF-Hub enthält das Nvidia-Jetson-TX2-Modul und hostet Anschlüsse für vier ToF-Sensor-Frontends. Das ToF- Frontend beherbergt die Beleuchtung und den Sensorchip. Die beiden Komponenten sind über eine zweiadrige serielle Verbindung verbunden – entweder über ein Coax- oder STP-Kabel (Shielded Twisted Pair) -, die auch die Stromversorgung des Frontends bereitstellt. Hierbei sind, je nach Anwendungsgebiet, auch Kabellängen von mehreren Metern realisierbar.

Das erste verfügbare ToF-Sensor-Frontend für die Plattform ist ein kompaktes Modul (55 x 55 mm) für die Erfassung des Nahbereichs und verfügt über eine 110-Grad-Weitwinkel-Optik und einen Sensor mit 320 x 240 Pixeln Auflösung. Auf diese Weise lassen sich die kompakten Frontends etwa in Leichtbauroboter oder Greifer integrieren, und bei entsprechender Anordnung ist auf diese Weise eine 360-Grad-Sicht mit 70-Grad vertikalem Öffnungswinkel möglich.

Die Multi-ToF-Frontends liefern Rohdaten einer 3D-Szene, die mit dem integrierten ToF-Sensor und der Beleuchtung aufgenommen wurde. Sie sind dafür ausgelegt, die Pixeldaten im 12-Bit-Raw-Modus über einen FPD III-Serializer zum Cam-Hub zu streamen.

Als Programmier-Schnittstelle im Bereich Embedded Systems können Entwickler und Programmierer auf das Nvidia-Ökosystem zurückgreifen, das diverse Deep Learning-Tools wie TensorRT oder cuDNN, bietet.

Anwendungsgebiete:

– Hindernis-Erkennung
– Sensor-Fusion
– Personenerfassung
– Fahrer-Überwachung und Gesten-Steuerung

Anschlüsse:

– Kamera: 4 x FDP III-Link über COAX (FAKRA) (HUB), 4 x FDP-III Link über STP (HUB)
– Kommunikation: 1 x ETH (Gbit / s HUB), 1 x USB OTG (HUB), 1 x OBD-II (Can)
– Video: 1 x HDMI (HUB)
– Debug-Schnittstelle: 1 x USB – UART Konverter (HUB)
– I/O: 1 x PCIe 2.0 (HUB)
– Speicher: 1 x µSD-Karte (HUB)
– Stromversorgung: 1 x Eingang für Hilfsspannungsversorgung (FRONT END)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BECOM Electronics GmbH
Frau Viktoria Guczogi
Technikerstrasse 1
7442 Hochstraß
Österreich

fon ..: +43 (0) 2616 2930 – 0
fax ..: +43 (0) 2616 2930 – 112
web ..: http://www.becom-group.com/
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Seit 1984 ist BECOM der zuverlässige Electronic-Engineering-, Manufacturing- und Service-Partner für Industriekunden. Vom ersten Ideenkonzept über Entwicklung und Validierung bis hin zur Serienproduktion erhalten Kunden hier alles aus einem Haus. Dank internationaler Standorte und Partner profitieren heute Kunden rund um den Globus von hochqualitativen Lösungen, Services und Know-how von unseren Experten.

Seit 2016 ist der Time-of-Flight-Spezialist BECOM Systems Teil der BECOM Group. BECOM erweitert damit das Geschäftsfeld um innovative Sensorik-Lösungen und bietet Kunden die jahrzehntelange Erfahrung des heimischen Time-of-Flight-Pioniers. Serviceumfang und Stabilität von BECOM ergänzen dabei die Innovationskraft der BECOM Systems und garantieren Kunden langfristige Verfügbarkeit und hocheffiziente Produktionsprozesse.

Bis heute ist BECOM ein Familienbetrieb geblieben. Mit burgenländischen Wurzeln entstehen im Konzern Lösungen und Qualität auf Weltniveau. Gesundes, aber stetiges Wachstum und ein Gespür für innovative Entwicklungen machen BECOM zur ersten Wahl für Kunden aus allen Branchen.

Weitere Informationen unter: http://www.BECOM-group.com/

Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Jürgen Haekel
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: 089-800 77-0

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Von welchen Autos träumen die Deutschen?

In einer aktuellen Umfrage fragte Euro Car Parts die Deutschen nach Ihrem Traumauto
An der Spitze stehen die deutschen Automobilhersteller Audi, Volkswagen und BMW
Luxusautos gewannen keine eins

Kaum ein anderes industrielles Massenprodukt veränderte den Alltag der Menschheit mehr als das Automobil.
Auch wenn Frankeich der Geburtsort der Automobilindustrie ist stammt die Erfindung & große Liebe aus Deutschland. So bewiesen auch damals vor dem ersten Weltkrieg beim Grand Prix Frankreich die Erfolge von Daimler und Benz mit Hochmut für die schnellsten Autos mit eindrucksvollen Qualitäten. Auch wenn die Konkurrenz heute deutlich härter ist, bleibt die deutsche Autoindustrie eine weltweite Besonderheit im Segment der sogenannten Premium-Fahrzeuge, die technisch sehr gut ausgestattet sind, eine hohe Anziehungskraft für die Käufer haben und weltweit ein hohes Ansehen genießen.
Etwa 80 Prozent der weltweit produzierten und verkauften Premiumfahrzeuge stammen von deutschen Automobilherstellern (vor allem Audi, BMW, Mercedes-Benz).

Was würden Sie antworten, wenn man Sie fragte: Welche Marke und welches Modell Sie gerne besitzen würden, wenn Sie die Wahl hätten. Genau dazu hat Euro Car Parts 1013 Personen befragt. 50 Marken und mehrere hundert verschiedene Modelle von weltweit führenden Herstellern wurden bei der Befragung vorgeschlagen.

Welches liegt wohl im Vorsprung? Herausgekommen sind in der repräsentativen Umfrage Hitlisten mit Neuwagen und echten Klassikern.
Dennoch erscheinen manche Ergebnisse auf den ersten Blick merkwürdig: Was macht einen Volkswagen zum Traumauto, der es unter die Top 5 schafft.
Der Umfrage zufolge führt Audi mit 19,2% die Hitliste der Automarken an, sowohl bei Frauen als auch bei den Männern, immer noch dem BMW mit 11,9% weit voraus. Der Mercedes schafft es mit 7,2% auf den dritten Platz dicht gefolgt von dem traditionellen Alltagswagen VW mit 5,5% und dem Italienischen Sportwagen Ferrari mit 4,4%. Der Porsche macht nur den 6.Platz mit 3,1%.

Der Umfrage zufolge sind die beliebten Automarken der Deutschen folgende:

1. Audi (Deutsch) – 19 %
2. BMW (Deutsch) – 11,9 %
3. Mercedes (Deutsch) – 7,2 %
4. Volkswagen (Deutsch) – 5,0 %
5. Ferrari (Italienisch) – 4,4 %
6. Porsche (Deutsch) – 3,1 %

Diese Ergebnisse bestätigen das die deutsche Bevölkerung den deutschen Autos treu bleibt. Was andere weltweite Marken angeht wie Aston Martin, Bugatti, Lamborghini und andere Luxusautos gehören die noch unter die Top 15.

Die weniger beliebten Marken waren Smart, Lexus, KIA, Hyundai und Daihatsu.

Es stellt sich immer noch die Frage, welches Modell das Beliebteste der Deutschen ist. Überraschenderweise liegt der Ford Mustang ganz klar auf Platz 1 mit 4,7 % gefolgt von dem französischen Supersportwagen Bugatti Chiron mit 2,8% auf Platz 2.
Unter den insgesamt 19,2%, die Audi auswählten, machten der Audi A4 und der Audi A6 mit jeweils 2,0 % den Vorsprung aber nur dicht gefolgt von dem Audi A3 (1,6%), welches letztes Jahr (2017 – ‚WhatCar‘) und in den Jahren davor (2011 & 2014 ‚World Car Of The Year‘) den Titel „Das Beste Auto des Jahres“ gewann. Diese Audi-Marken sind vor Allem bei den 25-44-Jährigen mit 44,7% sehr begehrt.
Allgemein bevorzugten deutsche Autofahrer grundsätzlich die obere Mittelklasse bis zu den Sportwagen. Dazu zählen der BMW 3er, 5er, Bentley Continental aber auch der Lamborghini Aventador, Ferrari F12 und Tesla.
Zu den weniger beliebten Modellen gehörten Audi R8, BMW X5 und Porsche Cayenne.

Des Weiteren wurden die Personen auch zu Ihrem aktuellen Fahrzeug befragt. Es ist interessant festzustellen, dass unter den fünf am stärksten angetriebenen Marken (Audi 14,8%, Volkswagen 13,1%, BMW 10%, Opel 8,7% und Ford 7,8%) die meisten Audi Besitzer (14,8%) glauben Ihr Traumauto schon zu haben (Audi A4- 4,4% und Audi A3 – 3,7%)
Loyalität und Vertrauen geht definitive and die deutschen Autofirmen: Interessant ist nämlich, dass nur deutsche Automarken es in die Top 4 schafften, sowohl bei aktuellen als auch bei den Traumautos.

Die fünf meistgefahrenen Automarken in Deutschland (laut dieser Euro-Car-Parts-Umfrage):

1. Audi (Deutsch) – 14,8%
2. Volkswagen (Deutsch) – 13,1%
3. BMW (Deutsch) – 10%
4. Opel (Deutsch) – 8,7%
5. Ford (USA) – 7,8%

Bei der Wahl eines Traumwagens hat man bestimmte Vorlieben genauso wie bei der Farbe, denn auch da ist man wählerisch. Schwarz scheint im Vergleich zu der aktuellen gefahrenen Autofarbe immer noch die Lieblingsfarbe zu sein, sowohl bei den Frauen als auch bei den Männern. Mit 32,9% wählt fast jeder dritte deutsche Autofahrer diesen Ton, gefolgt von der Farbe Rot mit 13,6% welche die beliebteste bunte Farbe der Deutschen ist.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Epiphany
Frau Nancy Amoudi
Chadwick Strasse Small Mill
LS10 1LJ Leeds
Großbritannien

fon ..: 08000199727
web ..: https://www.epiphanysearch.co.uk/
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Über Euro Car Parts (www.eurocarparts.com)
ECP ist der führende Distributor von Auto- und LCV-teilen und spezialisiert sich auf – Handel, Einzelhandel und Kollision.

Mit mehr als 300 Filialen in Großbritannien und der Republik Irland, lagert Euro Car Parts über 160.000 verschiedene Teile.
Nach der Eröffnung von T2, einem neuen nationalen Distributionszentrum in der Nähe von Tamworth, expandiert Euro Car Parts nicht nur in Großbritannien, sondern auch in der Republik Irland und Europa.
Selbstverständlich sind auch alle Autoteile online verfügbar! Mit nur wenigen Klicks können sie bestellen und sogar kostenlosen Versand genießen. Besuchen Sie die Website von Euro Car Parts https://www.eurocarparts.com/de_de/autoteile

Pressekontakt:

Euro Car Parts
Frau Nancy Amoudi
Chadwick Strasse Small Mill
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