Patchcords mit UL-Zertifizierung

ETHERLINE® LAN Cat. 6A: Neue vorkonfektionierte Datenkabel von LAPP

BildVorkonfektionierte Datenkabel, sogenannte Patchcords, sind elementare Bestandteile der Netzwerktechnik. Aber üblicherweise müssen sie keine industriellen Anforderungen erfüllen. Die neuen Patchcords von LAPP hingegen sind noch vielseitiger und internationaler verwendbar. Dadurch können die Anwender ihre Teilevielfalt reduzieren und in der Logistik sparen.

Die ETHERLINE® LAN Cat.6A Patchcords können Dank der doppelten Schirmung, bestehend aus Folienschirm und Kupfergeflecht, nicht nur in Büroräumen, sondern auch in industriellen Schaltschränken mit geringer elektromagnetischer Belastung verwendet werden. Darüber hinaus besitzen alle Patchcord-Typen die international gültige Sicherheitszertifizierung der Underwriters Laboratories (UL). Damit steht auch einer Zulassung für Maschinen in den USA und Kanada nichts mehr im Weg.

Weitere Vorteile der Patchcords von LAPP:
– Zeitersparnis bei der Installation durch die beidseitig konfektionierte Verbindungsleitung
– Kein Fehlerpotential wegen Eigenkonfektionierung
– Der schmale RJ45-Steckverbinder erlaubt auch die Verwendung in Geräten mit hoher Portdichte
– Einhaltung besonderer Brandschutzanforderungen durch den halogenfreien LSZH-Außenmantel
– Für Ethernet-Anwendungen bis 10GBase-T geeignet

Benjamin Kraus vom Produktmanagement Industrial Communication bei LAPP: „Für eine störungsfreie industrielle Kommunikation müssen alle Komponenten – vom Patchcord bis zur Netzwerkdose – perfekt aufeinander abgestimmt sein. Dank unserer jahrelangen Erfahrung mit Meterware und einem umfangreichen Produktportfolio können wir die Kunden kompetent beraten und ihnen geeignete Lösungen liefern. Selbstverständlich nach LAPP Qualitätsstandards.“

Informationen zu den Neuprodukten von LAPP gibt es auch auf der SPS Connect, der virtuellen Plattform der internationalen Fachmesse SPS.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

LAPP
Herr Andreas Lapp
Schulze-Delitzsch-Straße 25
7ß565 Stuttgart
Deutschland

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LAPP mit Sitz in Stuttgart ist einer der führenden Anbieter von integrierten Lösungen und Markenprodukten im Bereich der Kabel- und Verbindungstechnologie. Zum Portfolio des Unternehmens gehören Kabel und hochflexible Leitungen, Industriesteckverbinder und Verschraubungstechnik, kundenindividuelle Konfektionslösungen, Automatisierungstechnik und Robotiklösungen für die intelligente Fabrik von morgen und technisches Zubehör. LAPPs Kernmarkt ist der Maschinen- und Anlagenbau. Weitere wichtige Absatzmärkte sind die Lebensmittelindustrie, der Energiesektor und Mobilität.
Das Unternehmen wurde 1959 gegründet und befindet sich bis heute vollständig in Familienbesitz. Im Geschäftsjahr 2018/19 erwirtschaftete es einen konsolidierten Umsatz von 1.222 Mio. Euro. Lapp beschäftigt weltweit rund 4.650 Mitarbeiter, verfügt über 18 Fertigungsstandorte sowie 44 eigene Vertriebsgesellschaften und kooperiert mit rund 100 Auslandsvertretungen.

Pressekontakt:

IN-Press
Frau Irmgard Nille
Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

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EcoStruxure Automation Expert: Vollständig offene Automatisierungslösung von Schneider Electric

o Weltweit erstes softwarezentriertes industrielles Automatisierungssystem
o Plug-and-Produce-Ansatz steigert die Rentabilität von Automatisierungsplattformen

BildUm Produktivität und Agilität in der Industrieautomatisierung durch vollständig offene Standards entscheidend voranzutreiben, hat Schneider Electric das weltweit erste softwarezentrierte industrielle Automatisierungssystem entwickelt.

Die Industrie durchlebt gerade tiefgreifende Veränderungen. Fortschritte bei Technologien wie Machine Learning, Augmented Reality, der Echtzeitanalyse und des IIoT eröffnen unzählige Chancen und Möglichkeiten. Auf der IEC 61131-3 basierende geschlossene Automatisierungsplattformen schränken die Einbettung dieser neuen Möglichkeiten allerdings ein. Sie erschweren die Nutzung von Best-of-Breed-Technologien, blockieren die Integration von Drittanbieterkomponenten und wirken sich kostensteigernd auf Aufrüstung und Wartung aus. Die IT setzt längst auf offene Plattformen und entwickelt sich so rasch weiter. Leider sieht die Situation bei industriellen Technologien etwas anders aus. Hier wurde bisher zu wenig auf Anpassungsfähigkeit, Modularisierung und Interoperabilität gesetzt.
Schneider Electric hat die Zeichen der Zeit erkannt und wagt nun einen mutigen Schritt in die Zukunft der industriellen Automatisierung. Das Unternehmen möchte OEMs, Integratoren und Endanwender in der gesamten Industrie dazu bewegen, eine offene Automatisierung einzuführen und weiterzuentwickeln.

Vollständig offene Automatisierung

Die Welt der offenen Automatisierung ist die Welt von Softwarekomponenten, die auf dem IEC 61499-Standard basieren und dem Ansatz der Hardware-Unabhängigkeit folgen. Die Einführung einer standardisierten, herstellerübergreifenden und einheitlichen Automatisierungsschicht bietet der Industrie nahezu grenzenlose Möglichkeiten für Wachstum und Modernisierung. Mit dem Ausbau der Leistungsfähigkeit bestehender IEC 61131-basierter Systeme ist Schneider Electric überzeugt, das Potenzial der vierten Industriellen Revolution vollständig realisieren zu können. Der globale Spezialist für Energiemanagement und Automatisierung geht davon aus, dass weitere Anbieter den Ansatz der offenen Automatisierung übernehmen und auch Endkunden ihn einfordern werden.

EcoStruxure Automation Expert: Industrielle Prozesse transformieren

Mit EcoStruxure Automation Expert setzt Schneider Electric die Idee einer vollständig offenen, auf dem IEC 61499-Standard basierenden Automatisierung um und leitet eine neue Ära der softwarezentrierten, interoperablen Industrieautomation ein.

„Die Welt der IT hat die Vorteile offener Betriebsplattformen bereits erkannt – jetzt ist die Industrie an der Reihe“, erklärt Peter Herweck, Executive Vice President Industrial Automation bei Schneider Electric. „Die Systemarchitekturen der Industrieautomation haben die Industrie dorthin gebracht, wo wir heute stehen. Aber sie sind nicht in der Lage, die Agilität und Belastbarkeit zu bieten, die für moderne Industriebetriebe von größter Bedeutung sind. Um alle Versprechen der vierten Industriellen Revolution zu verwirklichen, müssen wir unsere Technologiemodelle neu überdenken. Wir müssen unsere Plattformen öffnen, Software von Hardware entkoppeln sowie Agilität und Skalierbarkeit der Systeme radikal verbessern.“

EcoStruxure Automation Expert:

o ermöglicht Automatisierungsanwendungen mit anlagebezogenen, portablen und praxisbewährten Softwarekomponenten, unabhängig von der zugrunde liegenden Hardware-Infrastruktur.
o erlaubt es Anwendungen auf die Hardware-Systemarchitektur seiner Wahl zu verteilen – hochgradig verteilt, zentralisiert oder beides – bei minimalem bis gar keinem Programmieraufwand.
o unterstützt bewährte Software-Best-Practices, um Automatisierungsanwendungen, die mit IT-Systemen zusammenarbeiten, einfacher erstellen zu können.

Die erste Version von EcoStruxure Automation Expert unterstützt klassische Automatisierungsplattformen wie beispielsweise speicherprogrammierbare Steuerungen der Modicon-Serie, Frequenzumrichter der Altivar-Reihe und Industrie-PCs. Erstmals können zudem komplexe Regelalgorithmen für mehrere Antriebe programmiert und an den Antriebsregler verteilt werden, ohne dass eine zentrale SPS erforderlich ist. Ein virtualisierter Software-Controller, der in Docker-basierten Linux-Containern läuft, vervollständigt das Angebot und unterstützt verteilte Informations- und Steuerungssysteme in Edge-Computing-Architekturen.

Aufbauend auf der IEC 61499 werden Software-Objekte (Composite Automation Types) zur Modellierung von Anlagen verwendet. Dabei werden Echtzeitsteuerfunktionen mit zusätzlichen Aspekten wie der Mensch-Maschinen-Schnittstelle kombiniert. Dieser objektorientierte Ansatz bietet beispiellose Kosten- und Leistungsvorteile, gibt Entwicklern mehr Spielraum für Innovation durch die Automatisierung von Routineaufgaben sowie geringwertiger Arbeitsschritte und verhindert Doppelarbeiten über verschiedene Tools hinweg. Ein Vergleich mit gängigen Automatisierungssystemen hat dabei eine zwei- bis siebenfach kürzere Umsetzungszeit gegenüber klassischen Automatisierungssystemen ergeben.
EcoStruxure Automation Expert ermöglicht schrittweise Verbesserungen der Anlagen- und Personaleffizienz durch den Einsatz fortschrittlicher Technologien wie Predictive Maintenance, Digital Twin und ähnlichen Technologien. Darüber hinaus reduziert die Lösung die Gesamtbetriebskosten durch die Integration von Altsystemen mit einem Wrap-and-Reuse-Konzept.

„EcoStruxure Automation Expert ist der erste Schritt auf dem Weg hin zu einer offenen Automatisierung“, so Fabrice Jadot, Senior Vice President, Next Generation Automation bei Schneider Electric. „Um das Potenzial der nächsten Generation voll auszuschöpfen, müssen wir uns eine neue Denkweise zu eigen machen. Die Arbeit an gemeinsamen, offenen Standards ist von entscheidender Bedeutung, um die herstellerübergreifende Interoperabilität zu realisieren und nahtlose Schnittstellen von der Lieferkette über die Fertigung und Produktion bis hin zum Endkunden zu gewährleisten. Jetzt ist es an der Zeit, dass alle Anbieter offene Implementierungen mit Code- und Funktionsportabilität in vollem Umfang annehmen, um besser vernetzt zu sein. Wir laden alle industriellen Entwickler ein, ihre eigenen Softwarekomponenten und Lösungen auf der Grundlage des IEC 61499-Standards zu entwickeln.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
Gothaer Straße 29
40880 Ratingen
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fon ..: 02102 404 – 94 59
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Wir bei Schneider glauben, dass der Zugang zu Energie und digitaler Technologie ein grundlegendes Menschenrecht ist. Wir befähigen alle, ihre Energie und Ressourcen optimal zu nutzen, und sorgen dafür, dass das Motto „Life Is On“ gilt – überall, für jeden, jederzeit.

Wir bieten digitale Energie- und Automatisierungslösungen für Effizienz und Nachhaltigkeit. Wir kombinieren weltweit führende Energietechnologien, Automatisierung in Echtzeit, Software und Services zu integrierten Lösungen für Häuser, Gebäude, Datacenter, Infrastrukturen und Industrie.

Unser Ziel ist es, uns die unendlichen Möglichkeiten einer offenen, globalen und innovativen Gemeinschaft zunutze zu machen, die sich mit unserer richtungsweisenden Aufgabe und unseren Werten der Inklusion und Förderung identifiziert.

Pressekontakt:

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Studie von 451 Research im Auftrag von Schneider Electric zeigt Auswirkungen von Effizienz und Nachhaltigkeit

o Auswertung von Interviews mit mehr als 800 RZ-Dienstleistern weltweit
o 57 Prozent der Befragten sehen in der Nachhaltigkeit einen Wettbewerbsfaktor

BildEine von Schneider Electric in Auftrag gegebene Studie von 451 Research, Teil von S&P Global Market Intelligence, beschreibt die Wirkung von Effizienz und Nachhaltigkeit auf das Geschäft von Cloud- und Service-Providern und stützt sich dabei auf Erkenntnisse aus einer Umfrage unter mehr als 800 Rechenzentrumsdienstleistern weltweit. Im Fokus der Untersuchungen standen aktuelle Nachhaltigkeitsperspektiven und strategische Initiativen. Ergänzend dazu zeigt der Report, welche Rahmenbedingungen zur erfolgreichen Umsetzung von Nachhaltigkeitsmaßnahmen im Colocation-Markt nötig sind.

„Die Untersuchung von 451 Research bietet eine Momentaufnahme auf den Einfluss von Effizienz und Nachhaltigkeit auf den Colocation-Markt „, sagt Mark Bidinger, Präsident des Segments Cloud & Service Provider bei Schneider Electric. „Betreiber von Multi-Tenant-Rechenzentren können die Studie als Instrument nutzen, um Ressourcen- und Adoptionslücken aufzudecken und die Risiken mangelnder Nachhaltigkeitsinitiativen zu bewerten.“

Für die Studie „Multitenant data centres and sustainability: ambitions and reality“ führte 451 Research Umfragen bei IT-Entscheidungsträgern durch, die funktionale Verantwortung für die Nachhaltigkeitsstrategien ihrer Rechenzentren innerhalb von Colocation- und Wholesale-Rechenzentren tragen. Die Befragten waren in Ländern auf der ganzen Welt ansässig, darunter die Vereinigten Staaten, China, Indien, Australien, Frankreich, Großbritannien, Mexiko, Brasilien, Japan, Singapur, Saudi-Arabien, Schweden, Dänemark und andere. Die Unternehmen haben eine Größe von 10 bis 10.000+ Mitarbeitern und verfügen über Rechenzentrumskapazitäten von unter 1 MW bis zu über 150 MW.

„Rechenzentrumseffizienz und Nachhaltigkeit sind bereits wichtige Faktoren im Rechenzentrumssektor. Unsere Umfrage zeigt, dass diese Themen ganz oben auf der Prioritätenliste von MTDC-Dienstleistern weltweit stehen“, sagt Daniel Bizo, Senior Research Analyst bei 451 Research, Teil von S&P Global Market Intelligence. „Letztendlich werden die Erwartungen von Kunden, Regulierungsbehörden und der breiten Öffentlichkeit nur noch drängender, wenn die Auswirkungen des Klimawandels immer ausgeprägter werden. In dem Maße, wie die globale Rechenzentrumsinfrastruktur als Reaktion auf die höhere Nachfrage nach digitalen Diensten zunimmt, wächst auch das Interesse an den erheblichen Auswirkungen auf die Umwelt.“

Wichtige Takeaways zum Thema Nachhaltigkeit

Der Bericht erfasst den Reifegrad der Nachhaltigkeitsstrategien internationaler Colocation-Anbieter. Hier sind einige wichtige Anhaltspunkte:

o Die Mehrheit der Befragten (57 Prozent) ist der Ansicht, dass Effizienz und Nachhaltigkeit in drei
Jahren sehr wichtige Wettbewerbsunterscheidungsmerkmale sein werden, was gegenüber dem
derzeitigen Stand von 26 Prozent eine starke Zunahme bedeutet.
o Nur 43 Prozent der Befragten geben an, dass sie strategische Nachhaltigkeitsinitiativen und
Effizienzverbesserungen für ihre Infrastruktur verfolgen.

Die wichtigsten Treiber für Effizienz- und Nachhaltigkeitsprogramme sind:

o Kundenerwartungen (50 Prozent)
o Langfristige operative Belastbarkeit (40 Prozent)
o Regulatorische Richtlinien (36 Prozent)

o 97 Prozent der Anbieter geben an, dass sich einige wenige oder sogar alle ihrer Kunden vertraglich zu
nachhaltigen Praktiken verpflichten wollen.
o Nur 56 Prozent der Befragten gaben an, dass sie ihre betrieblichen Systeme überwachen. Die übrigen
gaben an, dass sie keine Berichte erstellen, um KPIs wie Auslastung, Energieverbrauch, PUE zu
überwachen. Darüber hinaus trackt etwa ein Drittel der Befragten die Kohlenstoffintensität an ihren
Standorten.

Stromversorgung und Kühlung als wichtigste Bereiche für eine Verbesserung der Nachhaltigkeit genannt
Was die Nachhaltigkeit betrifft, fand der Bericht mehrere gemeinsame Themen für Betreiber von Multi-Tenant-Rechenzentren.

Zu den wichtigsten Schwerpunktbereichen für die Verbesserung der Nachhaltigkeit gehören:

o Optimierung der bestehenden Stromverteilung im Rechenzentrum
o Aufrüstung der Stromverteilungsinfrastruktur im Rechenzentrum
o Optimierung der Kühleffizienz des vorhandenen Rechenzentrums
o Aufrüstung der Kühlungsinfrastruktur des Rechenzentrums

Metriken zur Information über die Belastbarkeit sind eine wichtige Komponente der Best Practices für Nachhaltigkeit, wobei darauf geachtet wird, wie effektiv Rechenzentrumseinrichtungen Strom, Wasser und andere Ressourcen nutzen. Eine effektive Produktwartung und -modernisierung ist für die Verlängerung und Optimierung des Lebenszyklus einer Rechenzentrumseinrichtung zusammen mit dem Einsatz von DCIM und Software zur Vorhersage und Überwachung des Systembetriebs und der Ressourceneffizienz unerlässlich.
Laden Sie den vollständigen Report „Multi-tenant data centres and sustainability: ambitions and reality“ von 451 Research herunter:

Schneider Electric hat sich verpflichtet, einen integrierten Ansatz zur Nachhaltigkeit zu verfolgen, der sich auf die Geschäftstätigkeit, Leistung, Entscheidungsfindung und Strategie erstreckt. Klicken Sie hier, um mehr über die Nachhaltigkeitsstrategie zu erfahren.

Weitere Quellen:
o The 451 Research report, Multi-tenant data centers and sustainability: ambitions and reality
o Blog, Study: Datacenter operators look to efficiency, sustainability as strategic differentiators in the future; Daniel Bizo, Senior Analyst for Datacenters and Critical Infrastructure Channel at 451 Research
o Schneider Electric’s 2019-2020 Sustainability Report
o Energy and Sustainability at Schneider Electric

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schneider Electric GmbH
Herr Thomas Hammermeister
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40880 Ratingen
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