Intensivfahrschule Peters in Wesel: mit Tempo zum Führerschein

Einen Führerschein zu haben bedeutet für die meisten Freiheit. Er ist die Grundlage dafür, ein Fahrzeug steuern zu dürfen und mobil unterwegs zu sein.

Ob Spontantrip oder die Fahrt zur Arbeit: Auto fahren ist bequem und gehört längst zum Standard. Die Aussicht auf einen Führerscheinerwerb in kürzester Zeit ist für viele verlockend. Die Intensivfahrschule Peters in Wesel informiert über die Möglichkeit der Intensivausbildung, die schnell und zuverlässig zum Führerschein führt.

Mit Intensivausbildung: schnell und sicher am Ziel

Schnell und unkompliziert: so sieht für viele der ideale Weg zum Führerschein aus. Wer keine Lust und Zeit hat, den Führerschein in zeitintensiven Kursen und Praxisstunden zu erwerben, kann sich für die Intensivfahrschule Peters in Wesel entscheiden. Hier können Fahrschüler, die bereit sind, die Herausforderung anzunehmen, innerhalb kürzester Zeit den Führerschein machen. Ob Pkw, Motorrad oder Roller: Die Intensivfahrschule Peters in Wesel führt ihre Fahrschüler zuverlässig und schnell zum Führerschein. Innerhalb von sieben Tagen werden sie auf die Teilnahme im Straßenverkehr und auf die Prüfung vorbereitet. Das von der Intensivfahrschule Peters entwickelte Intensiv-Ausbildungsprogramm weist eine hohe Bestehensquote auf und ist eine gute Alternative, wenn es schnell gehen soll. Das Ausbildungsprogramm der Intensivfahrschule Peters in Wesel beinhaltet komprimiert stattfindende Theorie- und Praxiseinheiten. In kleinen Gruppen erlernen die Fahrschüler auf intensive Weise die wichtigen Inhalte für die Praxisstunden. Moderne Lernmaterialien, moderne Fahrschulwagen sowie kostenlose Getränke und Snacks ergänzen das Angebot der Intensivausbildung. Die Ausbildung schließt mit der Theorie- und Praxisprüfung.

Für ausführliche Informationen zum Leistungsangebot steht Peters Intensivfahrschule aus Wesel gerne jederzeit zur Verfügung.

Über:

Peters Intensivfahrschule
Herr Peter Schlißke
Trappstraße 16
46483 Wesel
Deutschland

fon ..: 0281 2068077
fax ..: 0281 2067994
web ..: http://www.my-pif.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

Pressekontakt:

Peters Intensivfahrschule
Herr Peter Schlißke
Trappstraße 16
46483 Wesel

fon ..: 0281 2068077
web ..: http://www.my-pif.de
email : pr@deutsche-stadtauskunft.ag

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Sekundärverpackungslinie mit Roboter: Die Performance im Auge

Holopack Verpackungstechnik füllt in Sulzbach-Laufen nicht nur im Kundenauftrag pharmazeutische wie kosmetische Produkte ab, sondern übernimmt auch die Primär- und Sekundärverpackung der Produkte.

BildFür ein weltweit stark nachgefragtes Produkt, die Augentropfen eines renommierten Anbieters, konnte eine Sekundärverpackungslinie dem steigenden Output nicht länger gerecht werden: “Der Anteil der manuellen Tätigkeiten an der Linie war zu hoch. Das hatte für uns zwei entscheidende Nachteile: Erstens waren die Taktzeiten für das Verpacken zu lang, zweitens war Personal mit monotonen Tätigkeiten gebunden, das wir anderenorts dringend für anspruchsvollere Tätigkeiten benötigten. Was lag da näher als die komplette Linie nach neuesten Erkenntnissen zu automatisieren”, so Marc Hofmann, Produktionsleiter bei Holopack. Mit dieser anspruchsvollen Aufgabe betraute Holopack die Autech Automationstechnologie. Bei der Realisierung der Anlage nutzte Autech auch die Kompetenz von Yaskawa.

Sekundärverpackung im Detail
Die Augentropfen erreichen die Anlage nach der Primärverpackung in Kartons mit 700 Einheiten. Jede Einheit besteht aus fünf aneinandergereihten PE-Ampullen. Die generelle Aufgabe der Anlage besteht darin, jeweils vier dieser Fünferblöcke in einer Schlauchbeutelverpackung zusammenzufassen und diese mit allen relevanten Daten zu bedrucken. Anschließend stehen die kameragestützte Prüfungen des Aufdrucks sowie das Wiegen des Inhalts auf dem Programm. Der letzte Arbeitsschritt besteht in der Verpackung der Beutel samt Beipackzettel in Faltschachteln.
Im ersten Schritt übergeben die Anlagenbediener die Verpackungseinheiten als Schüttgut an einen Singulator, der für die Vereinzelung der Produkte sorgt. Nach ihrer Reise durch Bunker, Steigförderer und Schikanen gelangen die Einheiten automatisch auf eine Bandstrecke, die der Schlauchbeutelmaschine vorgeschaltet ist. Meister dieses Zuführbandes sind zwei Motoman Deltaroboter MPP3, die über ein stationäres Bildverarbeitungssystem die Koordinaten der Verpackungseinheiten erhalten, diese abgreifen und in eine Zuführbecherkette ablegen.

Komponenten aus einer Hand
Das komplette Management dieser Pickerlinie inklusive einer gleichmäßigen Auslastung der Roboter, der Koordination von Kamerasystemen, Pickern und Fördertechnik bis hin zur Vollständigkeitskontrolle im Becher übernimmt die Software MotoPick von Yaskawa.
Die Deltaroboter müssen die Fünferblöcke schnell und präzise abgreifen, einlegen und dabei einem vorgegebenen Packmuster folgen. Dazu sind jeweils vier Fünferblöcke in einem Winkel von 180 Grad zueinander platzsparend in einem Becher zu positionieren. Diese ausgeklügelte Lösung mit zwei in Reihe geschalteten Deltakinematiken stellt eine kontinuierliche Versorgung der nach geschalteten Schlauchbeutelmaschine sicher.

Sechsachser versorgt Kartoniermaschine
Nach dem Wiegen geht es erneut über eine Bandstrecke zur letzten Roboterstation, an der ein schneller Motoman-Sechsachser des Typs MH5L mit langem Arm jeweils zwei Schlauchbeutel mit seinem Vakuumgreifer aufnimmt und in die Becherkette der Kartoniermaschine einlegt. Hier erfolgt die Endverpackung in die Faltschachtel samt Einleger und Bedruckung. Integrierte sensorische Abfragen gewährleisten dabei eine hundertprozentig prozesssichere Endverpackung. Am Ende der Linie nehmen zwei Mitarbeiter die fertigen Faltschachteln in Empfang und legen sie in Kartons ab

Eine Information von http://www.hauff-technik.de

Über:

Hauff-Technik GmbH & Co. KG
Herr Michael Seibold
Robert-Bosch-Straße 9
89568 Hermaringen
Deutschland

fon ..: +49 7322 1333-0
fax ..: +49 7322 1333-999
web ..: https://www.hauff-technik.de
email : info@hauff-technik.de

Hinweis: Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Industrieseite.de
Frau Jessica Petermann
Keltenstraße 52
71640 Ludwigsburg

fon ..: 0176 3576 9368
web ..: http://industrieseite.de
email : kunden@industrieseite.de

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Der Trenntechnik-Champion steigt in den ANUGA Ring – Der Flottweg Tricanter®

Auf der ANUGA Footec 2015 in Köln präsentiert die Flottweg SE den ungeschlagenen Champion der Drei-Phasen-Trennung – den Flottweg Tricanter®. Darüber hinaus zeigt Flottweg in seiner Ringecke die neues

BildDer Lebensmittelbereich bei den meisten Unternehmen hart umkämpft. Nicht nur um die Verbraucher, auch um die kostbaren Ressourcen wird gerungen. Wäre es da nicht gut, in seiner Ecke einen wahren Champion zu wissen, der nicht bei jeder Kleinigkeit in den Seilen hängt?

Die Drei-Phasen-Trennung ist im Lebensmittelbereich inzwischen eine schlagkräftige Alternative. Sei es bei der Stärkeherstellung zur Trennung von Weizenstärke und Gluten oder bei der Gewinnung von tierischen oder pflanzlichen Fetten und Ölen. Bei diesen Prozessen müssen zwei Flüssigphasen von einer Feststoffphase getrennt werden. Bei bisherigen Verfahren wurde mit Hilfe eines Dekanters oder Separators der Feststoff von der Flüssigphase getrennt. In einem weiteren Schritt musste dann die Flüssigphase erneut getrennt werden. Mindestens also zwei Maschinen, die angeschafft, gewartet und bedient werden müssen. Weitere Kosten für Strom, Platzbedarf und Wertverlust können viele Unternehmen in die Knie zwingen.

Für diese Prozesse präsentiert die Firma Flottweg auf der ANUGA Foodtech 2015 den Champion der Drei-Phasen-Trennung. Der Flottweg Tricanter® ermöglicht es, zwei Flüssigphasen, die ineinander nicht löslich sind, von einer Feststoffphase zu trennen. Und das zeitgleich. Der entscheidende Unterschied zu bisherigen Dekantern liegt in der Ableitung der Flüssigkeit. Bei einem Tricanter® sind zwei Flüssigphasen vorhanden. Eine “schwere” Flüssigphase (höherer Dichte und abgeleitet unter Druck) sowie eine “leichte” Flüssigphase (geringere Dichte und drucklos abgeleitet). Die verstellbare Schälscheibe führt die “schwere” Flüssigphase ab. Darüber hinaus kann der Betreiber mit der verstellbaren Schälscheibe problemlos die Teichtiefe der schweren Flüssigkeit während des laufenden Betriebes verstellen. Ein Verstellmechanismus bewirkt eine Veränderung der Position der Schälscheibe und dadurch eine Veränderung der Separationslinie der Flüssigkeiten. Die verfahrenstechnischen Resultate können somit beeinflusst werden, um das gewünschte Trennergebnis zu erreichen – einfach unschlagbar!

Der Flottweg Tricanter®, das Schwergewicht seiner Klasse
o Höchstmögliche Reinheit der zu trennenden Flüssigkeiten durch Einsatz der Schälscheibe
o Weitere Verarbeitungsschritte/Trennstufen können wegfallen bzw. sind nicht mehr notwendig, somit Kosteneinsparungen für den Betreiber möglich
o Anpassung an wechselnde Gegebenheiten (Produkt im Zulauf) jederzeit möglich
o Möglichkeit zur Automatisierung gegeben
o Produziert, hergestellt und entwickelt in Deutschland, dadurch höchste Fertigungsqualität

Save the Date
Was: Messse ANUGA FoodTec in Köln
Wann: 24. bis 27. März 2015
Wo: Halle 9, Stand C-050
Title: Flottweg SE auf der ANUGA Footec 2015 in Köln

Über:

Flottweg SE
Herr Nils Engelke
Industriestraße 6-8
84137 Vilsbiburg
Deutschland

fon ..: +49 (8741) 301 – 0
fax ..: +49 (8741) 301 – 303
web ..: http://www.flottweg.com
email : enge@flottweg.com

Pressekontakt:

Flottweg SE
Herr Nils Engelke
Industriestraße 6-8
84137 Vilsbiburg

fon ..: +49 (8741) 301 – 0
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email : enge@flottweg.com

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