Die Zukunft des Dieselmotors

2. internationale FEV-Konferenz “Diesel Powertrains 3.0″ bietet Diskussionsplattform für Branchenexperten

BildZum zweiten Mal lädt die FEV Gruppe, ein führender globaler Entwicklungsdienstleister, Experten und Entscheidungsträger zum interdisziplinären Austausch über “Diesel Powertrains 3.0″ ein. Die diesjährige Veranstaltung findet am 14. und 15. Juni in Leipzig statt: In Zusammenarbeit mit führenden Automobilherstellern – darunter Audi, Daimler, Jaguar Land Rover und PSA – sowie Zulieferern wie Denso, Continental, Valeo und BorgWarner, beleuchten die Experten aktuelle und zukünftige Anforderungen und Entwicklungen rund um moderne Dieselmotortechnologien.

Hochkarätige Referenten von OEMs sowie aus Entwicklung und Zuliefererindustrie werden aktuelle Ergebnisse und Ansätze vorstellen und diskutieren. Besonderes Augenmerk liegt neben klassischen Optimierungen und neuen Technologien am Grundmotor insbesondere natürlich auf den Megatrends “CO2-Reduktion und Luftreinhaltung” inklusive unterstützenden Elektrifizierungsansätzen.

“Zunehmend strikte Emissionsgrenzwerte, veränderte Testbedingungen – beispielsweise durch die anstehenden Real Driving Emissions – aber auch eine stark veränderte öffentliche Wahrnehmung des Dieselmotors stellt Entwickler vor immer größerer Herausforderungen”, erklärt Konferenzleiter Thomas Körfer, Group Vice President Dieselmotoren bei FEV. “In unserer zweitägigen Konferenz diskutieren wir konzeptionelle Lösungen und technische Innovationen um diesen Anforderungen zu begegnen, denn der Dieselmotor bietet weiterhin viele positive Aspekte, die auch zukünftig vorteilhaft genutzt werden müssen.”

Im Rahmen einer Exkursion zum FEV Dauerlaufprüfzentrum (DLP) im nahegelegenen Brehna erhalten die Teilnehmer zudem die Möglichkeit, eines der weltweit modernsten Prüfzentren zu besichtigen. Auf insgesamt 41 hochvoltfähigen Motor- und Gesamtantriebstrangprüfständen werden dort die Prüflinge nach dem FEV-eigenen Testkatalog oder nach kundenspezifischen Testprogrammen erprobt – und dies im vollkontinuierlichen Prüfbetrieb. Einzigartig ist die intelligente Vernetzung und Überwachung aller relevanten Betriebs- und Prüffelddaten über eine zentrale Leitwarte, welche die hocheffiziente Steuerung der Prüfabläufe überhaupt erst möglich macht. Weitere Informationen zur Anmeldung und zu verfügbaren Plätzen erhalten Interessenten unter www.fev.com/conferences.

Die vollständige Pressemitteilung und druckfähiges Bildmaterial finden Sie auch auf der FEV-Website

Über:

FEV GmbH
Herr Andreas Albers
Neuenhofstraße 181
52078 Aachen
Deutschland

fon ..: 0241-5689 9610
web ..: http://www.fev.com
email : marketing@fev.com

Über die FEV
Die FEV-Gruppe mit Hauptsitz in Aachen, Deutschland, ist ein international anerkannter Entwicklungsdienstleister für Antriebs- und Fahrzeugtechnologien. Das Unternehmen bietet seinen weltweiten Kunden aus der Transportbranche das gesamte Engineering-Spektrum bei der Konstruktion, Berechnung und dem Prototyping in der Motoren- und Getriebeentwicklung, der Fahrzeugintegration, der Kalibrierung und Homologation moderner Otto- und Dieselmotoren sowie für alternative Kraftstoffe. Das Kompetenzspektrum der FEV-Gruppe umfasst auch die Entwicklung, Konstruktion und das Prototyping innovativer Fahrzeugkonzepte, die elektronische Steuerung sowie Hybridantriebe im Hinblick auf zukünftige Emissions- und Kraftstoffverbrauchsstandards. Der Geschäftsbereich Testing Solutions ist ein weltweiter Anbieter moderner Prüfstandseinrichtungen und Messtechnik. Die FEV Gruppe beschäftigt über 4.000 hochqualifizierte Spezialisten in modernen Entwicklungszentren auf vier Kontinenten.

Pressekontakt:

FEV GmbH
Herr Patrick Gälweiler
Neuenhofstraße 181
52078 Aachen

fon ..: 0241-5689 6452
web ..: http://www.fev.com
email : gaelweiler@fev.com

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HANNOVER MESSE 2016: Kompressoren über die Wolke verbessern

– /via Jetzt-PR/ –

BildKleine und mittlere Unternehmen haben Bedarf an Ingenieursoftware und hoher Rechenleistung. Ein vom Fraunhofer IGD koordiniertes EU-Projekt stellt beides zur Verfügung. Durch Cloud-Technologie wird unter anderem die Entwicklung von Kompressoren vereinfacht. Die Partner präsentieren ihr Experiment auf der diesjährigen Hannover Messe.

46 Partnerinstitutionen aus 13 europäischen Ländern arbeiten im EU-Projekt CloudFlow zusammen. Die Idee ist, mittels Cloud Computing, kleinen und mittleren Unternehmen die Möglichkeit zu eröffnen, Simulationssoftware über das Internet auf der CloudFlow-Plattform zu nutzen. Die zur Verfügung stehenden Server stellen dabei sehr hohe Rechenleistungen zur Lösung komplexer Aufgaben bereit (High Performance Computing; HPC).

“In der Praxis müssen vor allem kleinere Unternehmen auf viele der Möglichkeiten heute verfügbarer Ingenieursoftware verzichten”, erklärt Professor Andre Stork vom Fraunhofer IGD, Koordinator von CloudFlow. “Kleine Ingenieurbüros haben an manchen Speziallösungen überhaupt nur ein paar Mal im Jahr Bedarf und geben Aufträge deshalb entweder an Spezialisten weiter oder nehmen sie gar nicht an.”

Die mit CloudFlow zur Verfügung gestellte Spezialsoftware muss nicht mehr auf lokalen Rechnern installiert und lizensiert werden, sondern wird für die benötigte Zeit online genutzt. Geschäftsmodelle wie Pay-per-Use sind so möglich. Der Nutzer bezahlt für die Rechenleistung und die Zeit, in der er die Software online verwendet.

Das Unternehmen BOGE KOMPRESSOREN ist einer der ältesten Hersteller von Kompressoren in Deutschland und einer der Partner von CloudFlow. Um seinen hohen Qualitätsansprüchen gerecht zu werden, ist die zur Entwicklung genutzte Software von großer Bedeutung. So arbeiten die Entwickler von BOGE beispielsweise daran, die Effizienz der Maschinen durch niedrigere Lüfterleistung und verringerte Schallemission zu verbessern.

Im Falle von BOGE kommt die CFD-(Computational Fluid Dynamics)-Simulationssoftware FlowVision von Capvidia zum Einsatz, die vom Anbieter für diese Anwendung und den Einsatz in der Cloud optimiert wurde. Über die CloudFlow-Plattform kann BOGE die Software kosteneffizient nutzen und gleichzeitig die Vorteile der leistungsfähigen Rechnerinfrastruktur ausnutzen, indem parallel unterschiedliche Szenarien durchgerechnet und ausgewertet werden.

CloudFlow wird als Verbundprojekt innerhalb des 7. Forschungsrahmenprogramms der Europäischen Kommission finanziert (Fördervereinbarung Nr. 609 100) und vom 25. bis 29. April auf der Hannover Messe Industrie in Halle 7, Stand E04 präsentiert.

Weiterführende Informationen: www.eu-cloudflow.eu/

Über:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: http://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das Fraunhofer IGD ist die weltweit führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik und umfasst unter anderem Graphische Datenverarbeitung, Computer Vision sowie Virtuelle und Erweiterte Realität.

Vereinfacht ausgedrückt, machen die Fraunhofer-Forscher in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur aus Informationen Bilder und holen aus Bildern Informationen. In Zusammenarbeit mit seinen Partnern entstehen technische Lösungen und marktrelevante Produkte.

Prototypen und Komplettlösungen werden nach kundenspezifischen Anforderungen entwickelt. Das Fraunhofer IGD stellt dabei den Menschen als Benutzer in den Mittelpunkt und hilft ihm mit technischen Lösungen, das Arbeiten mit dem Computer zu erleichtern und effizienter zu gestalten.

Durch seine zahlreichen Innovationen hebt das Fraunhofer IGD die Interaktion zwischen Mensch und Maschine auf eine neue Ebene. Der Mensch kann so mithilfe des Computers und der Entwicklungen des Visual Computing ergebnisorientierter und effektiver arbeiten. Das Fraunhofer IGD beschäftigt über 200 Mitarbeiter. Der Etat beträgt rund 20 Millionen Euro.

Pressekontakt:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Herr Konrad Baier
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt

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