Strategische Zusammenarbeit von First Sensor und LeddarTech beschleunigt Einsatz von LiDAR

Partnerschaft von First Sensor und LeddarTech ermöglicht schnelleren Einsatz von LiDAR für Fahrerassistenzsysteme und Anwendungen für autonomes Fahren

BildDie First Sensor AG, Entwickler und Hersteller von Standardprodukten und kundenspezifischen Sensorlösungen, unterstützt LeddarTech, einen branchenführenden Anbieter einer vielseitigen und hochskalierbaren LiDAR-Plattform für Automobile und Mobilität, bei der Entwicklung der ersten offenen und umfassenden LiDAR-Plattformoption für OEMs und Tier1-Zulieferer in der Automobilbranche. Mit der Partnerschaft wollen die Unternehmen den Einsatz von LiDAR für Fahrerassistenzsysteme und Anwendungen für autonomes Fahren beschleunigen.

Die neue Plattform bietet ein vollständigeres und umfassenderes Lösungspaket, das auf die Anforderungen von OEMs und Tier1-Zulieferern in der Automobilbranche zugeschnitten ist. Gemeinsame Architekturen sowie standardisierte Komponenten reduzieren Risiken, gewährleisten eine verbesserte Skalierbarkeit des Produktionsvolumens und ermöglichen kostenoptimierte und flexible LiDAR-Anwendungen. Eine skalierbare Plattform-Roadmap verbessert Leistung und optimiert Kosten. Mit der Plattform erhalten Unternehmen Unterstützung von Technologieführern. Zudem lassen sich eigenes geistiges Eigentum und Fachwissen richtig nutzen.

First Sensor und LeddarTech entwickeln zuerst ein LiDAR-Evaluierungskit und präsentieren damit ein technisches Konzept in einer funktionierenden LiDAR-Technologie. Durch die Zusammenarbeit soll ein Werkzeug für Tier-1-Anwender und Systemintegratoren entstehen, mit dem diese eigene LiDAR-Technologien entwickeln können, die unter anderem auf den First Sensor-APDs und der LeddarEngine-Technologie basieren. Das Evaluierungskit richtet sich in erster Linie an Anwendungen im Bereich Front LiDAR wie Autobahnpiloten und Stauassistenten.

First Sensor entwickelt als ein führender Anbieter von Hochleistungs-Avalanche-Photodioden (APDs) das Empfängermodul für das LiDAR-Evaluierungskit. Das Empfängersubmodul, das die patentierte LeddarCore SoC und LeddarSP Signalverarbeitungssoftware von LeddarTech nutzt, erfasst den reflektierten Impuls von Objekten im Sichtfeld (Field of View, FoV), um Time-of-Flight (ToF) Daten für die Wiedergabe eines 3D-Bilds mit Tiefeninformationen bereitzustellen.

„Unser Ziel ist es, auf den Markt zugeschnittene LiDAR-Lösungen zu entwickeln, die für den Einsatz im Automobilbereich geeignet sind. Die Zusammenarbeit mit LeddarTech ermöglicht es uns, den Bereich des autonomen Fahrens voranzutreiben“, sagt Dr. Marc Schillgalies, VP Development bei First Sensor AG. „Autonomes Fahren ist ein Markt, der sich täglich weiterentwickelt. Mit LeddarTech entwickeln wir Technologien der nächsten Generation, die OEMs über viele Jahre hinweg nutzen können.“

„Wir freuen uns sehr, First Sensor, einen der weltweit führenden Entwickler und Hersteller von Chips, Komponenten, Sensoren und Sensorsystemen, als strategischen Partner gewinnen zu können“, sagt Michael Poulin, Vice-President, Product Management bei LeddarTech. „First Sensor, LeddarTech und andere ausgewählte Mitglieder, die gemeinsam und ergänzend als Teil des Leddar Ecosystem zusammenarbeiten, werden unseren Kunden einen Mehrwert bieten.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

First Sensor AG
Frau Conny Heiler
Peter-Behrens-Str. 15
12459 Berlin
Deutschland

fon ..: 089 80083-48
web ..: http://www.first-sensor.com
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Über die First Sensor AG
Im Wachstumsmarkt Sensorik entwickelt und produziert First Sensor Standardprodukte und kundenspezifische Lösungen für die stetig zunehmende Zahl von Anwendungen in den Zielmärkten Industrial, Medical und Mobility. Basierend auf bewährten Technologieplattformen entstehen Produkte vom Chip bis zum komplexen Sensorsystem. Trends wie Industrie 4.0, autonomes Fahren oder die Miniaturisierung der Medizintechnik werden das Wachstum zukünftig überproportional beflügeln. First Sensor wurde 1991 in Berlin gegründet und ist seit 1999 an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert [Prime Standard I WKN: 720190 I ISIN: DE0007201907 I SIS]. Weitere Informationen: www.first-sensor.com.

Disclaimer
Aussagen in diesem Bericht, die sich auf die zukünftige Entwicklung beziehen, basieren auf unserer sorgfältigen Einschätzung zukünftiger Ereignisse. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens können von den geplanten Ergebnissen erheblich abweichen, da sie von einer Vielzahl von Markt- und Wirtschaftsfaktoren abhängen, die sich teilweise dem Einfluss des Unternehmens entziehen.

Druckfähiges Bildmaterial
http://www.first-sensor.com/de/unternehmen/presse/bildarchiv
Die Bildrechte hält die First Sensor AG. Bei Verwendung bitten wir Sie um einen Hinweis darauf. Sollten Sie weiteres Material benötigen, kontaktieren Sie uns gerne.

Pressekontakt:

FleishmanHillard Germany GmbH
Frau Elisabeth Vogt
Blumenstr. 28
80331 München

fon ..: 089 230 316-24
web ..: http://www.fleishmanhillard.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Leistungsstarke Komplettlösungen für Intralogistik und Industrie 4.0

AM-Automation präsentiert integrierte Lager- und Fördertechnik auf der LogiMAT 2020

BildKleinteile effizient lagern, Förderanlagen in den Materialfluss einbinden oder automatisiertes Warenhandling einrichten: Auf der LogiMAT 2020 (10. – 12. März, Messe Stuttgart) präsentiert AM-Automation zukunftsorientierte Technik für die Intralogistik als Baustein von Industrie 4.0-Lösungen.

Einen Schwerpunkt des Messeauftritts von AM-Automation bildet das einzigartige Kleinteilelagersystem AutoStore. AutoStore ist die zeitgemäße Lösung der Wahl, wann immer ein großes Sortiment an unterschiedlichsten Artikeln platzsparend und permanent verfügbar gelagert werden muss. AutoStore erspart Zeit und Transportwege, indem die gewünschte Ware automatisch zum Kommissionier-Arbeitsplatz gelangt und der Aufwand für manuelle Entnahmen aus traditionellen Regalanlagen entfällt. Zur Veranschaulichung wird auf dem Messestand von AM-Automation eine kleine, aber voll funktionsfähige AutoStore-Anlage errichtet, inklusive der Roboter zum Handling der Lagerbehälter. Seit 2009 offizieller Distributor, hat AM-Automation als Marktführer in Deutschland mittlerweile mehr als 70 AutoStore-Projekte geplant und realisiert.
Das effiziente Handling von Kleinteilen auf der einen Seite, bieten sich auf der LogiMAT 2020 auch Einblicke in das weitere Portfolio von AM-Automation. Dabei geht es u.a. um Transportförderanlagen und fahrerlose Transportsysteme, um leistungsfähige Kommissionier- und Paletierroboter oder um individuell maßgeschneiderte Steuerungstechnik, für Neubauten wie auch für vorhandene Anlagen.

AM-Automation auf der LogiMAT 2020: Halle 1, Stand B31.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

AM-Automation GmbH
Herr Jens Christian Schmale
Talweg 19
74254 Offenau
Deutschland

fon ..: +49 (0) 7136 / 9575 – 0
fax ..: +49 (0) 7136 / 9575 – 50
web ..: http://www.am-automation.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die AM-Automation GmbH mit Sitz in Offenau (Baden-Württemberg) ist offizieller Distributor und AutoStore-Marktführer in Deutschland. AM-Automation konzipiert und realisiert als Generalunternehmer maßgeschneiderte AutoStore-Anlagen sowie angrenzende Förder- und Lagersysteme für Logistikdienstleister und Betreiber eigener Warenlager. Das Leistungsangebot von AM-Automation umfasst dabei auch die Einbindung in die jeweilige IT-Landschaft, die Schulung des Bedienpersonals sowie fortlaufende Serviceleistungen.

Pressekontakt:

ICD Hamburg GmbH
Frau Michaela Schöber
Gustav-Leo-Straße 15
20249 Hamburg

fon ..: +49 (0) 40/46777010
web ..: http://www.icd-marketing.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Technische Informationen über Schläuche aus FEP und PTFE fuer Labore und Anlagenbau

Teflon-Produkte und Teflon Schläuche aus FEP ,PTFE, PFA

Technische Informationen über Schläuche aus FEP und PTFE fuer Labore und Anlagenbau.
Produkt Informationen über Schläuche aus FEP und PTFE fuer Labore und Anlagenbau.

Der PTFE (Polytetrafluorethylen)-Qualitätsschlauch ist einer der drei polymerisierten Fluorschläuche, die eine optimale Flexibilität bieten.
Teflon-PTFE-Produkte behalten ihre Flexibilität auch in hochkorrosiver Umgebung bei Temperaturen von – 240° C bis +260° C. Bei Temperaturen über +327°C geht das PTFE in einen gelartigen Zustand über. Die natürliche Farbe
PTFE ist milchig weiß. PTFE hat eine ausgezeichnete chemische Beständigkeit und kann mit fast allen chemischen Materialien verwendet werden. Der PTFE-Schlauch ist FDA (Food and Drug Administration) zertifiziert. Aufgrund seiner Eigenschaften ist es nicht möglich oder empfohlen, PTFE zu verschweißen oder zu kleben.
PFA
Der Schlauch in PFA (Perfluoralkoxy)-Qualität ist ein flexibler, polymerisierter Fluorschlauch mit einem fast transparenten, leicht milchigen Aussehen. Im Gegensatz zu PTFE-Schlauch,
sie kann beliebig erweitert werden, wodurch die Anzahl der Anschlüsse, insbesondere bei außergewöhnlichen Längen, erheblich reduziert werden kann. PFA-Rohre werden mit einem sehr hohen Anteil an Naturharzen hergestellt. Ihre Härte, Flexibilität und Biegeweichheit sind noch größer als die von PTFE-Schläuchen.
Ihre physikalische und chemische Beschaffenheit ist nahezu identisch mit der von PTFE-Schläuchen. Ihre thermische Beständigkeit ist für Temperaturen von – 250° C bis +260° C garantiert. Ab 305°C aufwärts kann PFA mit thermoplastischen Verfahren verarbeitet werden.
FEP
Die Qualität von FEP (Fluorethylenpropylen) ist in Bezug auf Flexibilität und Aussehen der von PFA sehr ähnlich. Der Hauptunterschied ist der Wärmewiderstand, der zwischen -80° C und +200° C liegt.
FEP ist, wie PFA, beliebig erweiterbar. Dank seiner Transparenz eignet es sich besonders für Projekte, bei denen eine gute Sichtbarkeit des Mediums erforderlich ist. FEP kann wie PFA mit thermoplastischen Verfahren verarbeitet werden. FEP ist auch FDA-zertifiziert.
Lieferprogramm: AWG-Laborschläuche, Schläuche in zölligen oder metrischen Einheiten, Wandversionen in verschiedenen Wandstärken, Spiralschläuche, Schrumpfschläuche, etc.
und Akkordeon, verschiedene Farben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PKMSA Vertrieb
Herr Rene Nyffeler
Industriering 7
3250 Lyss
Schweiz

fon ..: +41 (0) 32 751 64 44
web ..: https://www.pkmsa.ch/index.php/de/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Pressekontakt:

PKMSA Vertrieb
Herr Rene Nyffeler
Industriering 7
3250 Lyss

fon ..: +41 (0) 32 751 64 44
web ..: https://www.pkmsa.ch/index.php/de/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt