Der 2Rad-Starterbatterie Report- Deutschland 2013

Motorradbatterien- eine Bestandsaufnahme

Bild20. Augsut 2014- Der Hamburger Information Broker Martin Trost hat einen “2Rad-Starterbatterie Report” für Deutschland basierend auf den KBA-Fahrzeugzulassungszahlen des Jahres 2013 erstellt.
Dieser kostenlose Report gibt einen Überblick über den 2013er 2Rad-Starterbatteriebestand in Deutschland, aufgeteilt nach 2Rad-Starterbatterienbaureihen, Bundesländern sowie Fahrzeugherstellern. Neben Statistiken enthält der Report ebenfalls Informatives zum Thema 2Rad-Starterbatterie. Ein ideales Nachschlagewerk für jeden Marktinteressierten.
Des Weiteren bietet Martin Trost für die Jahre 2013 und 2014 kostenpflichtige postleitzahlbasierte 2Rad-Starterbatteriebestände im Excel Format an.
Für das Jahr 2013 ließen sich 3.048.377 2Rad-Starterbatterien auf 119 verschiedene Batterietypen über 8.223 Postleitzahlen lokalisieren.
Für das Jahr 2014 ließen sich 2.390.914 bzw. 2.554.659 2Rad-Starterbatterien auf 119 verschiedene Batterietypen über 8.239 Postleitzahlen lokalisieren.
Für jegliche Fragen zu diesen postleitzahlbasierten 2Rad-Starterbatteriebeständen und auch für Anfragen zu individuellen Auswertungen steht Martin Trost gerne zur Verfügung.
“Der 2Rad-Starterbatterie Report” ist kostenlos über www.mia24.eu im unterem rechten Bereich als PDF abrufbar.

Über Martin Trost, matroHH und mia24.eu
Martin Trost, der Inhaber von matroHH, war neun Jahre lang der Bereichsleiter Motorrad bei einem der größten Auto- und Motorradteilegroßhändler Deutschlands. Während dieser Zeit machte er die Erfahrung, dass dem automobilen Bereich des Unternehmens nicht nur einfacher sondern auch generell Marktdaten zur Verfügung standen.
Mit dem Übergang zur Selbständigkeit als Information Broker im motorisierten 2Rad-Markt Ende 2013 kam die Idee von der Schaffung einer hersteller- und lieferantenunabhängigen Zulassungsdatenbank – für jeden Marktteilnehmer zugänglich und zudem kostengünstig. Das Informationsvakuum des Marktes wurde damit erfolgreich gelüftet. Martin Trost agiert zudem auch als Berater für verschiedene 2Rad-thematisierte Unternehmen in Europa. Weitere Informationen über Martin Trost auf XING unter https://www.xing.com/profile/Martin_Trost5.

Kontakt
martin.trost@matroHH.eu
www.mia24.eu

Über:

Martin Trost
Herr Martin Trost
Hammer Landstr. 72c
20537 Hamburg
Deutschland

fon ..: 0171/9319604
web ..: http://www.matroHH.eu
email : martin.trost@matroHH.eu

Pressekontakt:

Martin Trost
Herr Martin Trost
Hammer Landstr. 72c
20537 Hamburg

fon ..: 01719319604
web ..: http://www.matroHH.eu
email : martin.trost@matroHH.eu

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Expander®System Bolzen,Buchse und Lager für Baggerlöffel, Mini-Bagger-Löffel und Abbruchlöffel

Herzlich Willkommen beim Weltmarktführer für Bolzen, Buchsen und Lager. Sehr gerne beantworten wir persönlich Ihre Fragen.

BildKonventionelle) Reparaturen bzw. der Austausch von Bolzen, Buchsen + Lagern bei Baumaschinen bedeuten hohe Personalkosten, Stillstand der Maschine und in einigen Fällen auch den (teuren) Einsatz einer Ersatzmaschine – und trotzdem wird das Problem auch nach der konventionellen Reparatur (mit einem “normalen” Bolzen bzw. durch schweißen & bohren) immer wieder auftreten.

Das Expander®System ist mit Abstand die einfachste und wirtschaftlichste Art das Problem von verschlissenen und ausgeschlagenen Lagerungen zu lösen. Das Beste ist aber, dass es schnell und nachhaltig ist. Beidseitige Befestigung bzw. Lagerung erhöht die Stabilität und die Sicherheit. Die Montage sowie die Demontage können normalerweise direkt am Einsatzort erfolgen.

Viele Anwender ersetzen normale Bolzen mit dem Expander®System um weiteren bzw. zukünftigen Verschleiß und einen eventuellen Ausfall der Maschine vorzubeugen. Wenn der Expander Bolzen gemäß den Herstellerangaben der Maschine gewartet wird, übertrifft die Lebensdauer des Expander®System die Lebensdauer der Maschine.

Mit dem innovativen und nachhaltigen Expander®System werden Maschinengelenke schnell & einfach vor Ort repariert. Die Demontage der alten, verschlissenen Bolzen und der komplette Austausch gegen Expanderbolzen ist wesentlich schneller als eine konventionelle Reparatur. Zwar sind evtl. einzelne Expander Bolzen teurer als ein normaler Bolzen allerdings bedeute der Einsatz der Expanderbolzen eine wesentlich kürzere Reparaturzeit und damit auch eine geringere Stillstandszeit der Maschine.

Wenn man diese Kostenfaktoren gegenüberstellt und dann auch noch berücksichtigt, dass es sich bei dem Expander®System um ein nachhaltiges Bauteil handelt, aufgrund der Möglichkeit, die Bolzen bei wiederauftretendem Verschleiß nachzuziehen, dann hat das Expander®System gegenüber einer konventionellen Reparatur ganz klare Kostenvorteile. Zeit ist in den meisten Branchen schließlich Geld und ständige Einsatzbereitschaft der Geräte und Maschinen hat bei vielen Kunden höchste Priorität.

Die Expander Gruppe hat eine sehr lange und große Erfahrung im Design von Gelenkbolzen und bei der Lösung von Konstruktionsproblemen bei Gelenkbolzen. Wir arbeiten sehr eng mit Herstellern von Maschinen zusammen um innovative Lösungen zu entwickeln (u.a. haben wir vor > 10 Jahren die ersten Lenkzylinderbolzen für Traktoren entwickelt)

Langjährige, weltweite Expander®System Referenzen der Expander System Sweden AB, der Expander Deutschland GmbH sowie der Expander Americas inc in den USA sind u.a.: Volvo CE seit 1987, seit 1988 John Deere Forstmaschinen, CAT Mining,Terex und seit 2010 Komatsu.

Expander bietet aktuell 50.000 Varianten für 8.000 Maschinen mit jeweils 10 Jahren bzw. 10.000 Stunden Garantie an, sowie aktuell über eine Million verkaufte und montierte Expander®Systeme weltweit.

Über:

Expander Deutschland GmbH
Herr Oliver Büntig
Niederwaldstrasse 6
65187 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611-2042666
web ..: http://www.expandersystem.com/de/
email : oliver.buntig@expandersystem.com

Alfred Nobel Forschungs- Preis:
1987 wurde Expander mit dem Innovations- bzw. Forschungs- Preis in Gedenken an Alfred Nobel vom schwedischen Wirtschaftsminister ausgezeichnet. Das Expander®System wurde dabei in seiner Bedeutung mit der Erfindung des Kugellagers verglichen.

Firmengeschichte:
Es begann in den 1950er Jahren, als die Zwillingsbrüder Everth und Gerhard Svensson Straßen quer durch Schweden bauten.
Sie waren frustriert durch die andauernd verschlissenen Gelenklagerungen. Eines Tages, als wieder einmal ein Bolzen locker wurde, versuchte Everth den Bolzen zu stabilisieren, indem er einen rostigen Nagel in die verschlissene Bohrung verkeilte. Diese Lösung funktionierte! Zunächst natürlich nur vorübergehend, aber die Idee war geboren und Svenska Expander AB gegründet.

Diese Idee wurde patentiert und erhielt später die Alfred Nobel Forschungs- bzw. Innovations- Auszeichnung. Die Expander System Schweden AB wurde 1986 von Everth’s Sohn Roger gegründet.

Die Zentrale der Expander Gruppe ist in Åtvidaberg, Schweden und hat Niederlassungen in den USA, Deutschland und England. Das Expander ® System wird in den USA, Schweden und Deutschland produziert und ist dort auch im jeweiligen Zentrallager verfügbar. Unsere Expander ® System Produkte werden durch ein weltweites Netzwerk vermarktet und vertrieben.

Pressekontakt:

Expander Deutschland GmbH
Herr Oliver Büntig
Niederwaldstrasse 6
65187 Wiesbaden

fon ..: 0611-2042666
web ..: http://www.expandersystem.com/de/
email : oliver.buntig@expandersystem.com

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Die Prüfung medizinischer Geräte und Pflegebetten nach VDE 0751

Die E+Service+Check GmbH prüft bundesweit elektrische medizinische Geräte und Pflegebetten

Für die Wartung von Medizingeräten, Kaffeemaschine & Co. in der Praxis gelten bestimmte Anforderungen. Diese beinhalten regelmäßige Kontrollen und Prüfungen. Foto: vario images

Wenn vom Hersteller sicherheitstechnische Kontrollen vorgeschrieben sind, muss der Betreiber diese nach dessen Vorgaben und angegebenen Fristen durchführen lassen. Hat der Hersteller hierzu keine Angaben gemacht und eine STK auch nicht ausgeschlossen, so muss der Betreiber diese Kontrolle in angemessenen Fristen (nach Erfahrung/Mängelhäufigkeit) durchführen lassen, spätestens jedoch nach zwei Jahren.

Sicherheitstechnische Kontrollen darf nur durchführen, wer aufgrund seiner Ausbildung, seiner Kenntnisse und seiner durch praktische Tätigkeit gewonnenen Erfahrungen die Gewähr für eine ordnungsgemäße Durchführung hierfür bietet. Darüber hinaus darf die kontrollierende Person hinsichtlich der Kontrolltätigkeit keiner Weisung unterliegen und muss über geeignete Mess- und Prüfeinrichtungen verfügen.

Achtung: Der Betreiber darf nur Personen mit der Durchführung sicherheitstechnischer Kontrollen beauftragen, welche die vorgenannten Voraussetzungen erfüllen. Die Einhaltung der genannten Voraussetzungen ist auf Verlangen der zuständigen Behörde nachzuweisen (§ 6 Abs. 4 u. 5 MPBetreibV).

Bei welchen Geräten eine STK durchzuführen ist, wird in Anlage 1 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung ausgeführt.
Messtechnische Kontrolle (MTK), ehemals Eichung: Ziel der MTK ist es, festzustellen, ob das Gerät/Medizinprodukt die zulässigen maximalen Messabweichungen (Fehlergrenzen), die vom Hersteller in der Gebrauchsanweisung angegeben sind, einhält. Dies stellt die Messgenauigkeit der Geräte (wie Blutdruckmessgeräte, Ergometer, elektrische Thermometer, Augentonometer) sicher. Enthält die Gebrauchsanweisung dazu keine Angaben, sind die Fehlergrenzen der harmonisierten Normen einzuhalten.

Die Geräte, die durch eine messtechnische Kontrolle überprüft werden müssen, und die dazugehörigen Nachprüffristen sind in Anlage 2 der MPBetreibV aufgelistet. Sollte der Hersteller abweichende Angaben machen, gelten die von ihm angegebenen Fristen. Bei Geräten, die in Anlage 2 nicht zu finden sind, bei denen der Hersteller jedoch eine MTK vorgibt, gilt die von ihm angegebene Frist. Gibt er keine Frist vor, sollte die Kontrolle in angemessenen Fristen (nach Erfahrung/Mängelhäufigkeit) durchgeführt werden, mindestens jedoch alle zwei Jahre.

Achtung: Eine messtechnische Kontrolle darf nur durchführen, wer aufgrund seiner Ausbildung, seiner Kenntnisse und durch praktische Tätigkeit gewonnenen Erfahrungen die Gewähr für eine ordnungsgemäße Durchführung dieser Prüfung bietet. Personen, die diese Kontrollen durchführen, müssen bei der zuständigen Eichbehörde angezeigt sein. Sie dürfen hinsichtlich der Kontrolltätigkeit keiner Weisung unterliegen und müssen über geeignete Mess- und Prüfeinrichtungen verfügen. Auch hier gilt: Die Verantwortung für die korrekte Durchführung der MTK liegt beim Betreiber.

Bei welchen Geräten eine MTK durchzuführen ist, wird in Anlage 2 der Medizinprodukte-Betreiberverordnung ausgeführt.

Achtung: Hat der Hersteller der Geräte Fristen vorgegeben, gelten diese!
Prüfung medizinischer Geräte und Pflegebetten: Immer wieder kommt es auch in Arztpraxen zu Stromunfällen und Bränden. Ursachen sind dabei meist Verschleiß oder unsachgemäße Nutzung der elektrischen Geräte. Die bereits ergriffenen Maßnahmen der Fachkreise zur Vermeidung von Unfällen haben erfreulicherweise die Zahl der Unfälle mit elektrischem Strom verringert. Sämtliche Elektrogeräte in den Praxen müssen jedoch aus Sicherheitsgründen regelmäßig fachgerecht überprüft werden. Darunter fallen alle elektrischen Medizingeräte und Betriebsmittel in den Praxisräumen und im Wartezimmer, ebenso die Kaffeemaschine und die Mikrowelle für das Personal.

Die Berufsgenossenschaft hat mit der Unfallverhütungsvorschrift BGV-A3 Regeln für die Sicherheit festgelegt. In Anlehnung an geltende Gesetze und Verordnungen, wie zum Beispiel die MPBetreibV, gilt es, “die allgemein anerkannten Regeln der Technik” zu beachten. Dieser Anforderung werden Praxisinhaber ganz einfach dadurch gerecht, dass sie die VDE-Prüfungen durchführen lassen.

Die VDE-Prüfung beinhaltet eine Sicht- und Funktionsprüfung sowie spezielle elektrotechnische Messungen. Sie müssen von einer Elektrofachkraft nach den entsprechenden DIN-Normen durchgeführt werden.

Für die Arztpraxen sind zwei VDE-Prüfungen relevant:

- Medizingeräte (zum Beispiel Mikroskope), bei denen keine sicherheitstechnische Kontrolle vorgeschrieben oder vom Hersteller vorgegeben ist, werden nach “VDE 0751-1″ überprüft.

- Betriebsmittel (wie zum Beispiel Staubsauger) werden nach “VDE 0701/0702″ kontrolliert.

Achtung: Die beauftragte Elektrofachkraft muss die Qualifikation für die VDE-Prüfung nachweisen. Dazu sollte die Praxis die DIN-Normen VDE 0751-1 und VDE 0701/0702 bei einem Erstkontakt bereithalten.

Generell ist die Überprüfung der elektrischen Geräte vor der ersten Inbetriebnahme, vor Wiederinbetriebnahme, etwa nach Umrüstung, und in regelmäßigen Zeitabständen vorgeschrieben.

Für die Prüfung von Pflegebetten schreibt die DIN VDE 0751-1 keine Fristen vor. Hier ist der Praxisinhaber in der Pflicht, eigenverantwortlich Intervalle festzulegen, sofern diese nicht vom Hersteller vorgegeben sind oder es sich nicht um ein Elektrogerät handelt, bei dem eine sicherheitstechnische Kontrolle durchgeführt werden muss. Die meisten Fachkreise und Obersten Landesbehörden empfehlen eine jährliche Sicherheitsprüfung. Dies hängt allerdings auch von der Geräteart, der Beanspruchung, Pflege, den Betriebsbedingungen (wie Staub, Feuchtigkeit etc.) und der Fehlerhäufigkeit ab.

Achtung: Hat der Hersteller der Medizingeräte Fristen vorgegeben, gelten diese!

Die Intervalle der Wiederholungsprüfungen nach VDE 0701/0702 unterscheiden vier Gerätetypen: Die ortsveränderlichen oder -festen Betriebsmittel sowie stationäre oder nichtstationäre Anlagen. Für die Praxis sind in der Regel nur die beiden erstgenannten Gruppen relevant.

Ortsveränderliche elektrische Betriebsmittel sind Elektrogeräte, die während des Betriebs bewegt oder zu einem anderen Platz gebracht werden können, während sie an den Versorgungsstromkreis angeschlossen sind. Dazu zählen zum Beispiel Kaffeemaschinen und Staubsauger. Hier ist eine jährliche Prüffrist vorgesehen, in Büros (Drucker, Telefon etc.) alle zwei Jahre.

Ortsfeste elektrische Betriebsmittel sind fest installierte elektrische Geräte, die nicht leicht bewegt werden können. Dazu gehören auch solche Geräte, die vorübergehend fest angebracht sind, wie etwa Waschmaschinen. Hier ist eine Prüffrist alle vier Jahre vorgesehen.

Stationäre Anlagen sind mit ihrer Umgebung fest verbunden, zum Beispiel Installationen in Gebäuden, Baustellenwagen, Containern und auf Fahrzeugen. Dieser Gerätetyp ist normalerweise für eine Arztpraxis nicht relevant. Bei Bedarf sollte man sich über den Hersteller oder das Internet informieren.

Nichtstationäre Anlagen werden nach ihrem Einsatz wieder abgebaut und am neuen Einsatzort wieder aufgebaut. Hierzu gehören beispielsweise Anlagen auf Baustellen oder fliegende Bauten. Dieser Gerätetyp ist ebenfalls in der Regel nicht für eine Arztpraxis relevant. Informationen gibt der Hersteller oder das Internet.

Über:

E+Service+Check GmbH
Herr Marc Langguth
Große Zieglohstr. 2
06636 Laucha
Deutschland

fon ..: 034462-6962-0
fax ..: 034462-6962-12
web ..: http://www.bgva3-vde-pruefung.de
email : info@e-service-check.de

Die E+Service+Check GmbH als Profi für die Prüfung medizinischer Geräte und Pflegebetten

Pressekontakt:

E+Service+Check GmbH
Herr Marc Langguth
Große Zieglohstr. 2
06636 Laucha

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