Problematik Familienrecht – Fachkundige Hilfe in einem schwierigen Feld

Das Familienrecht ist vielschichtig und schwer zu durchschauen. Durch die von Einzelfallentscheidungen geprägte Rechtsprechung ist es bei Problemen sinnvoll, sich von einem Anwalt beraten zu lassen.

Grundlagen des Familienrechts

Der Bereich des Familienrechts regelt im deutschen Zivilrecht die Rechtsbeziehungen, die innerhalb einer Familie vorkommen können. Dazu gehören Schlagworte wie die Ehe und Lebenspartnerschaften, aber auch gesetzliche Vertretungsfunktionen. Die in diesen Rechtsbeziehungen entstehenden Probleme oder Vorfälle sind nicht nur für die Betroffenen höchst kompliziert zu behandeln, sondern folgen auch einem Rechtszweig, der alles andere als übersichtlich ist. Betroffene rechtliche Belange wie Adoption, Vormundschaft oder Scheidung sind so wichtig, dass man sie nur mit professioneller Unterstützung eines Anwalts angehen sollte. In Berlin hat sich die Rechtsanwältin Julia Müller, auf genau diesen Problembereich spezialisiert.

Die Kernfelder des Familienrechts

Kaum ein anderer Aspekt des Rechts bringt so viele zwischenmenschliche Probleme mit sich wie das Familienrecht. In diesem Fachbereich, auf den sich die Anwältin Julia Müller seit Jahren konzentriert, können sich Mandanten kompetent beraten und vertreten lassen. Zu den am häufigsten verhandelten Fällen gehören dabei Scheidungen oder die Klärung von Unterhaltsleistungen. Das Unterhaltsrecht birgt dabei, nach seiner Reform im Jahre 2008, immer noch erhebliche Unklarheiten. Wer nach einer Scheidung möglicherweise Anspruch auf Geldleistungen hat oder wie man solche Zahlungen vermeiden kann, variiert je nach Umstand und muss fachgerecht geprüft werden.

Auf der einen Seite geht es meist um existenzsichernde Finanzfragen. Auf der anderen Seite spielen aber auch die dazukommenden emotionalen Faktoren eine Rolle. Daher sind höchste Sorgfalt und Einfühlungsvermögen geboten. Ebenfalls hochgradig anspruchsvoll sind Verhandlungen über das Sorgerecht. Der Anwalt, der in diesem Fall über das Zusammenleben von Familienmitgliedern verhandelt, steht hierbei in der Pflicht, für seine Mandanten die beste Lösung zu erreichen. Hinzu kommt stets die Problematik, dass im Familienrecht die Rechtsnormen von den Gerichten meist nach Einzelfallentscheidungen abgeurteilt werden. Klare Aussagen über Ansprüche und das Ausgehen einer Rechtssache können daher oft nur Anwälte wie Frau Müller tätigen. Hohes Fachwissen, Engagement und Erfahrung sind in den meisten Fällen ein guter Garant für einen befriedigenden Abschluss der Rechtsgeschäfte.

Professionelle Rechtshilfe in Köpenick

Die Rechtsanwaltskanzlei Julia Müller hat ihren Standort in der Berliner Straße in Schöneiche, am Stadtteil Köpenick. Zu den Leistungen der Anwältin gehört, neben der Vertretung in Streitsachen, eine Vielzahl an Ergänzungsangeboten. Die begleitende Beratung von Unternehmern, Hilfestellungen für Vertragsabschlüsse oder die Erstellung juristischer Gutachten sind, neben der stetigen Beratung in weiteren Rechtsfeldern, Teil des Erfolgskonzepts der Kanzlei.

Über:

Rechtsanwältin Julia Müller
Frau Julia Müller
Berliner Str. 2
15566 Schöneiche
Deutschland

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Datenschutz-Verordnung ernst nehmen

DSGVO – Datenschutzgrundverordnung

BildNicht erst seit den jüngsten Skandalen um Datenmissbrauch bei Facebook gewinnt das Thema Datenschutz zunehmend an Bedeutung und Interesse. In einer Zeit, da angefangen bei Online-Shopping, über soziale Netzwerke bis hin zur Buchung von Reisen, unzählige Daten gespeichert, verarbeitet und genutzt werden, gewinnt das Thema Datenschutz zunehmend an Bedeutung. Denn kaum einer weiß, was mit seinen Daten letztendlich passiert, wo, wie und warum sie gespeichert und weiter genutzt werden. Auf dieses Problem hat die Politik vor 2 Jahren reagiert und die neue EUweite Datenschutzgrundverordnung (DSGVO) auf den Weg gebracht. Seit Ende Mai ist diese nun für alle Unternehmen, Vereine und Behörden in Kraft – mit allen Rechten und Pflichten. Die neue DSGVO betrifft alle Unternehmen, die personenbezogene Daten von Mitarbeitern und Kunden erfassen und speichern. Darunter fallen mittelständische Unternehmen mit eigenem Newsletter genauso wie Agenturen, Onlineshops, Hoster und Freelancer. Und obwohl die Wirtschaft 2 Jahre Vorlauf hatte, sich auf diese umfangreichen Änderungen einzustellen, hat zum Stichtag Mai 2018 ein Großteil der Unternehmen die neue DSGVO weder umgesetzt oder nur in Teilen bzw. fehlerhaft. Dabei sollten Unternehmen, klein wie groß, die erhöhten Dokumentationspflichten und Standards extrem ernst nehmen. Sie müssen nämlich jederzeit in der Lage sein, die Rechtmäßigkeit ihrer Datenverarbeitungstätigkeiten gegenüber Privatpersonen und Aufsichtsbehörden nachzuweisen. Kann er dies nicht, drohen neuerdings drakonische Geldstrafen. Wer die ordnungsgemäße Verarbeitung von Daten nicht nachweisen kann oder wichtige Belege verliert, riskiert Bußgelder bis zu 20 Millionen oder vier Prozent des Jahresumsatzes. Eine weitere Neuerung in der DSGV. Daher ist jetzt schnelles Handeln gefragt und die DSGVO unverzüglich umzusetzen. Am besten mit professioneller Unterstützung. Denn die Bußgelder gelten seit Ende Mai 2018.

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Keine Steuern beim Verkauf von ehemaligen landwirtschaftlichen Grundstücken

Der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass der Verkauf von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen Jahrzehnte nach der Aufgabe der landwirtschaftlichen Tätigkeit nicht der Besteuerung unterliegt

BildIn einen richtungsweisenden Verfahren, bei dem wir die Erben eines ehemaligen Landwirts erfolgreich vertreten haben, hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass der Verkauf von ehemals landwirtschaftlich genutzten Flächen Jahrzehnte nach der Aufgabe der landwirtschaftlichen Tätigkeit nicht der Besteuerung unterliegt. Im entschiedenen Fall haben die Enkel eines Landwirtes ehemalig landwirtschaftlich genutzte Flächen, die inzwischen Bauland wurden, verkauft. Das Finanzamt hat den Verkauf zum Anlass genommen, bei den Erben die Aufgabe eines angeblich verpachteten landwirtschaftlichen Betriebs zu unterstellen und Steuern im fünfstelligen Bereich zu fordern. Die von uns vertretenen Erben hatten bereits das Verfahren vor dem Finanzgericht Rheinland-Pfalz gewonnen. Nachdem die Revision nach Nichtzulassungsbeschwerde der Finanzverwaltung zugelassen wurde, hat der BFH (der neuerdings für Land- und Forstwirtschaft zuständige 6. Senat) dem steuerfindigen Vorgehen der Finanzverwaltung eine klare Absage erteilt.

In der mündlichen Verhandlung haben die Richter vollständig die Argumentation der Kanzlei Dr. Kling ° Heufelder bestätigt, dass nach der Aufgabe eines Betriebes (hier Land- und Forstwirtschaft) es zwangsweise zu einer Aufdeckung der stillen Reserven kommt. Auch ein sogenanntes Verpächterwahlrecht, welches von der Finanzverwaltung unterstellt wurde und von den Erben konkludent ausgeübt worden sei, hat der BFH nicht erkannt. Durch dieses unterstellt auf die Erben übergehende Verpächterwahlrecht wollte die Finanzverwaltung weiterhin von landwirtschaftlichem Betriebsvermögen ausgehen; dies mit der Konsequenz, dass beim Verkauf oder der (unentgeltlichen) Übertragung auf Angehörige eine Besteuerung des Aufgabegewinns mit Einkommensteuer zu erfolgen hätte.

Der BFH hat in der mündlichen Verhandlung auch deutlich gemacht, dass er anders als von der Finanzverwaltung und dem dem Verfahren beigetretenen Bundesminister der Finanzen (BMF) vorgetragen, keine Änderung der Rechtsprechung vorgenommen hat und auch mit dem entsprechenden BMF-Schreiben im Einklang steht.

Der Versuch, das Versäumnis bei Aufgabe des land-und forstwirtschaftlichen Betriebs und Verteilung der Grundstücke auf die Erben eine Beteuerung vorzunehmen, zu heilen, kann durch dieses Konstrukt der Finanzverwaltung Jahrzehnte später nicht mehr gelingen.

Die Resonanz bei der mündlichen Verhandlung und die Angaben der Finanzverwaltung haben deutlich gemacht, dass es offensichtlich eine Vielzahl ähnlich gelagerter Sachverhalte gibt. Es bleibt abzuwarten, wie die Finanzverwaltung auf das Urteil reagiert. Die Empfehlung Kanzlei der Dr. Kling ° Heufelder ist es, bei dem Versuch der Besteuerung von ehemaligen Wiesen und Äckern, die zwischenzeitlich wertvolles Bauland geworden sind, sich immer zu wehren.

Ansprechpartner:

Dipl.-Kfm. Dr. Jan-Christopher Kling, LL.M.
Wirtschaftsprüfer Steuerberater Wirtschaftsjurist
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