Eine Kanzlei – viele juristische Spezialisierungen

Juristische Probleme berühren meistens gleichzeitig mehrere Rechtsgebiete. Wer juristisch jederzeit optimal beraten werden möchte, sollte sich daher an eine Kanzlei mit mehreren Fachgebieten wenden.

Im Laufe der Zeit sehen sich die meisten Privatpersonen und Firmen zwangsläufig mit verschiedenen juristischen Problemen aus unterschiedlichen Rechtsgebieten konfrontiert. Normalerweise wird es dann oft notwendig, sich eine auf das jeweilige Rechtsgebiet spezialisierte Kanzlei zu suchen. Oft überschneiden sich diese jedoch und daher empfiehlt es sich, sich direkt an eine Kanzlei zu wenden, die durch gemeinsam arbeitende Fachanwälte ein breites Spektrum des deutschen Rechts abdecken kann. Eine solche Kanzlei, die Mandanten durch ein fundiertes Fachwissen auf mehreren Rechtsgebieten unterstützt, ist die Sozietät Linten Rechtsanwälte in Essen.

Mandanten sind in allen Rechtsbelangen abgesichert

Der große Vorteil der Kanzlei Linten Rechtsanwälte gegenüber anderen juristischen Sozietäten stellt die kombinierte Fachkompetenz der 13 Anwälte und Notare mit ihren jeweiligen Spezialisierungen aus dem Rechtswesen dar. Egal, womit sich Mandanten konfrontiert sehen, sie können sicher sein, dass einer der Fach- und Rechtsanwälte der Kanzlei sie qualifiziert beraten und vertreten wird. Zu den Kerngebieten der Kanzlei zählen unter anderem das Arbeitsrecht, Familienrecht, Medizinrecht, Mietrecht, Sozialrecht, Strafrecht, Verkehrsrecht, Verwaltungsrecht, Versicherungsrecht und der Arbeitsschwerpunkt Erbrecht. Durch diese vielfachen Spezialisierungen ist es für Mandanten möglich, sich kompetent in der Kanzlei gleichermaßen über Probleme am Arbeitsplatz, mit dem Vermieter, bei einer Scheidung oder strafrechtlichen Belangen zu informieren und vertreten zu lassen. So können Mandanten bei den unterschiedlichsten Fällen immer auf die Kanzlei Linten Rechtsanwälte vertrauen.

Immer mit der Zeit gehen

Eine innovative Besonderheit der Rechtsanwaltskanzlei stellt auch ihre moderne digitale Kommunikationsform durch die Web-Akten dar. Hier werden sämtliche Akten, Dokumente oder Schriftsatzentwürfe durch umfangreiche Sicherheitspakete gesichert und auf einen speziellen Server geladen. Der Mandant hat damit rund um die Uhr und von jedem Ort aus Zugriff auf die Akten und kann sich persönlich über alle Inhalte und Neuentwicklungen in seinem Fall informieren. Dieser Vorgang stellt eine immense Arbeitserleichterung für Privatpersonen und Unternehmen dar. Generell ist es möglich, der Kanzlei Mandate online und telefonisch zu erteilen, ohne dass der Weg zur Kanzlei persönlich notwendig wird.

Fachkompetenz und Innovation in Essen

Die Kanzlei Linten Rechtsanwälte steht ihren Mandanten seit mehr als 70 Jahren mit fundiertem Rechtswissen und Praxiserfahrung zur Seite. Die Fachanwälte haben ihren Sitz in der Zweigertstraße, im Kern von Essen, und sind bequem mit dem Pkw oder über die angrenzenden U-Bahnstationen zu erreichen. Das Erfolgskonzept der Kanzlei beruht auf ihrer vielseitigen Fachkompetenz, die, mit höchsten Anforderungen und innovativen Ideen kombiniert, die Rechte und Ansprüche ihrer Mandanten sichert.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Linten Rechtsanwälte
Herr Florian Linten
Zweigertstraße 37-41
45130 Essen
Deutschland

fon ..: 0201720910
fax ..: 0201727817
web ..: http://www.linten.de
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Pressekontakt:

RegioHelden GmbH
Herr Benjamin Oechsler
Marienstraße 23
70178 Stuttgart

fon ..: 0711 128 501-0
web ..: http://www.regiohelden.de
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Deutsches Tierschutzbüro zeigt Spediteur wegen Verstößen gegen Tierschutzgesetze in Brandenburg an

Die Tierrechtsorganisation zeigt den Spediteur wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Transportverordnung an.

BildBerlin/Potsdam, 14.08.2018. Das Deutsche Tierschutzbüro hat Anzeige gegen die Spedition Venneker Viehhandel wegen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und die Tierschutz-Transportverordnung bei einem Tiertransport in Brandenburg erstattet. Bei einem auf der A9 in Brandenburg fahrenden, mit Schweinen beladenen Transporter wurde bei einer Kontrolle eine defekte Klappe zwischen den Buchten der Tiere entdeckt, die zu Verletzungen bei den Tieren führte. Die Anzeige richtet sich zum einen gegen den Defekt an sich und damit einen Verstoß gegen die Tierschutz-Transportverordnung. Zum anderen zeigt die Tierrechtsorganisation den Spediteur auch wegen des verursachten Leids für die Tiere durch Verletzungen und somit eines Verstoßes gegen das Tierschutzgesetz an. Die Spedition kann mit einer Geldbuße von bis zu 25.000 Euro rechnen. „Immer wieder fallen Tiertransporter mit krassen Verstößen gegen die Gesetzgebungen auf, werden aber viel zu wenig kontrolliert und bestraft. Fälle wie diese müssen ausnahmslos zur Anzeige gebracht und bestraft werden“, so Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros.

Vor wenigen Wochen bemerkten Mitarbeiter des Deutschen Tierschutzbüros den Tiertransporter auf der A9 in Brandenburg und wurden auf eine defekte Klappe aufmerksam, die im Normalfall geschlossen ist und die Tiere in den einzelnen Buchten trennt. Nach einer ersten Video-Dokumentation während der Fahrt, stoppten der Transporter und das Fahrzeug des Deutschen Tierschutzbüros am nächstgelegenen Rastplatz. Bei einer genaueren Betrachtung in Anwesenheit der Polizei wurde klar, dass die besagte Klappe tatsächlich defekt war. Dadurch versuchten die Schweine kontinuierlich unter der Klappe in die anliegende Bucht zu gelangen. Dabei kam es zu Verletzungen, eingeklemmten Schweinen und einer Überlagerung des einen Bereichs des Transporters und dementsprechend extremen Platzmangel für die Tiere.

Durch diesen Sachverhalt machte sich die Spedition Verstößen gegen das Tierschutzgesetz (TierSchG) und die Tierschutz-Transportverordnung schuldig. Nach § 18 Abs. 1 Nr. 1 TierSchG handelt ordnungswidrig, wer vorsätzlich oder fahrlässig einem Wirbeltier, das er hält, betreut oder zu betreuen hat, ohne vernünftigen Grund erhebliche Schmerzen, Leiden oder Schäden zufügt. Durch die defekte Klappe, in der Tiere immer wieder festklemmten und sich beim Durchqueren verletzten, hat der Transporteur den transportierten Schweinen ohne Grund erhebliche Schmerzen zugefügt. Des Weiteren machte sich der Spediteur durch das defekte Fahrzeug allein schon einer Ordnungswidrigkeit wegen des Verstoßes gegen die EU-Tiertransport-Verordnung bzw. die Tierschutz-Transportverordnung (TierSchTrV) schuldig. Diese besagt, dass Transportfahrzeuge beim Fahrtantritt in einem einwandfreien Zustand sein müssen, um die Sicherheit der Tiere zu gewährleisten und sie keiner Gefahrenlage auszusetzen. Dies war in diesem Fall nicht gegeben. (Art. 3 Satz 1 und 2 EU-Tiertransport-VO)

In der akuten Situation wurde in Absprache mit der Polizei eine Notlösung gefunden, die die Klappe per Kabelbinder fixierte. Dadurch sollte noch mehr Stress und Leid für die Tiere bei einer etwaigen Umverladung vermieden werden. Die Anzeige ist nun im Nachgang vom Deutschen Tierschutzbüro gestellt worden. „Wir hoffen, dass die Anzeige Wirkung hat und die Verstöße bestraft werden. Fälle wie dieser sind kein Einzelfall, sondern an der Tagesordnung. Dies muss sich endlich zum Wohl der Tiere ändern“, kommentiert Fabian Steinecke.

Das solche und andere Missstände bei Tiertransporten allgegenwärtig sind, zeigte die Antwort der Landesregierung Brandenburgs auf eine kleine Anfrage der Grünen Landtagsfraktion zum Thema. Dieser ist zu entnehmen, dass die Verstöße bezüglich des Tierwohls bei Tiertransporten in Brandenburg in den letzten Jahren enorm gestiegen sind. So hatte sich unter anderem die Anzahl der Verstöße hinsichtlich der Transportfähigkeit der Tiere von 2013 zu 2016 beinahe vervierfacht (2013: 53 Verstöße, 2016: 196 Verstöße). Brandenburg steht dabei exemplarisch für die Zustände bei Tiertransporten in Deutschland und Europa.

Tiertransporte sind ein elementarer Bestandteil des Systems der Massentierhaltung und für tägliches Tierleid verantwortlich. Schweine, Rinder, Schafe und viele mehr werden nicht ausschließlich zur Schlachtung transportiert. Auch Aufzucht und Mast findet meist an unterschiedlichen Orten, nicht selten in verschiedenen Ländern statt. Innerhalb der EU werden so jährlich Milliarden an Tieren über tausende Kilometer weit transportiert, hunderttausende Tiere werden auch in Länder außerhalb der EU verfrachtet. Regelmäßig kommt es neben Platzmangel, Unterversorgung und nicht eingehaltenen Ruhephasen zu schweren Verletzungen und tödlichen Auswirkungen auf diesen Todesfahrten. Momentan diskutiert auch der Deutsche Bundestag über gesetzliche Änderungen bei Tiertransporten. Das Deutsche Tierschutzbüro klärt momentan mit der Kampagne „TRUCK YOU – Tiertransporte schmecken nicht!“ über diese Zustände auf und hat dazu begleitend eine Petition zur Abschaffung von Tiertransporten, gerichtet an Bundeslandwirtschaftsministerin Julia Klöckner und Vytenis Andriukaitis, EU-Kommissar für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit, gestartet.

Weitere Informationen zu Tiertransporten und der aktuellen Kampagne des Deutschen Tierschutzbüros finden Sie unter: www.truckyou.de

Bild- und Videomaterial erhalten Sie gern auf Anfrage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Fabian Steinecke
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-2700496-11
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
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Seminare zum BKleingG – Bedrohte Kleingartenanlagen – Kleingärtner können sich zur Wehr setzen !

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit Seminare zum Kleingartenrecht durch. Im Mittelpunkt steht die Abwehr unlauterer Angriffe auf Kleingartenanlagen und Versuchen der Baulandumwandlung.

Bild„Bedrohte Kleingartenanlagen: Zur Abwehr von unlauteren Angriffen auf das deutsche Kleingartenwesen“, ist der Titel der Seminare.

Siehe auch www.praktiker-seminare.com/315401/315422.html

Die Versuche, Kleingartenvereine und Kleingartenanlagen mit unterschiedlichen juristischen Hebeln anzugreifen und damit Kleingärtnern „das Fell über die Ohren zu ziehen“ und sie aus ihren Kleingärten zu vertreiben, haben in den letzten Jahren zugenommen. So werden bspw. zunehmend Grundstücke, auf denen sich KGA befinden, aufgekauft, um anschließend dann die gewinnträchtige Baulandumwandlung zu betreiben. Über politische Ebenen wird versucht, auf die Bauleitplanung Einfluß auszuüben. Dem voraus geht mitunter ein z.T. unlauterer und trickreicher Umgang (um nicht zu sagen ein „Umspringen“) mit einzelnen Kleingärtnern und Vorständen von Kleingartenvereinen, die in ihren Reaktionen bisweilen eingeschüchtert, verängstigt oder verunsichert sind. Dabei dann auftretende Fehler, ebenso ggf. einsetzender Unfrieden innerhalb eines KGV, können im Ergebnis schlußendlich wiederum instrumentalisiert werden bei den Versuchen, auf politische Mandatsträger Einfluß auszuüben. Ziel dieser Versuche bleibt stets die Baulandumwandlung. Ob dies Erfolg hat, ist jedoch keineswegs sicher. Abwehrmaßnahmen haben durchaus Aussicht auf Erfolg. Wichtig ist, daß Kleingärtner und KGV-Vorstände mit den hier relevanten juristischen Grundlagen vertraut sind. In dem Seminar geht es neben der Vermittlung wichtiger allgemein-grundlegender Rechtszusammenhänge des deutschen Kleingartenrechts (BKleingG und Rechtsprechung), auch um Fragen des Bauplanungsrechts bzw. der Bauleitplanung, sowie des Vertragsrechts (hinsichtlich der Pacht- und Unterpachtverträge) und des Bestandsschutzes. Ebenso werden taktische Fragen angesprochen und ein Erfahrungsaustauch durchgeführt.

Die Inhalte im einzelnen :

I. Allgemeine Grundlagen des Kleingartenrechts

– Unterscheidung Öffentliches Recht / Privatrecht

– Die Rechtsquellen im Kleingartenrecht / Geltungsfaktoren

– Gelegentliche unsaubere und unheilvolle
Vermengungen/Verwechslungen der Rechtsquellen im
Kleingartenrecht

– Unterscheidungen: Kleingartenanlagen, Erholungsanlagen u.a. …

II. Die dreifache Rolle der Kleingarten-Bezirksverbände …

– … als Pächter und Verpächter bzw. Zwischenpächter (Vertragsrecht)

– … als Dachorganisation ggü. den einzelnen KGV / Die
Bedeutung der Satzung des Bezirksverbands (Vereinsrecht)

– … als Träger von Fachwissen und Organ für Beratung und
Empfehlungen

– Gelegentliche unsaubere Vermengungen/Verwechslungen der drei
Rollen bzw. Funktionen der Bezirksverbände

III. Die Landesverbände im Kleingartenwesen

IV. Die Bedeutung und rechtliche Funktion des einzelnen KGV

– Befugnisse, Verantwortung, Zuständigkeiten

– Die Satzung des KGV

V. Die Kündigung des Pachtvertrages (zu einer KGA) durch den
Grundstückseigentümer

– § 9 BKleingG / §§ 30 ff. BauGB

VI. Kleingartenwesen und Bauleitplanung

– Bebaungspläne und Flächennutzungspläne. Beteiligungsrechte
der Bürger.

– Zur Bestandssicherheit einer KGA

VII. Die korrekte kleingärtnerische Nutzung (im Sinne des BKleingG)
als Voraussetzung der Bestandssicherheit einer KGA

VIII. Die wesentlichsten Pflichten und Regelungen für Kleingärtner und KGV

– Grundsätzliches zur Rechtsmethodik: Wortlaut, Kontext und
objektiver Zweck von Rechtsnormen

– Die Drittelregelung / Heckenhöhen / Kompostierung / u.a. …

– Die umfassende Einfriedung (Außen-Umfriedung) und das Verbot
des Durchbruchs

– Einjährige Nutzpflanzen, Gemüsebeete, Blumenbeete

– Verbotenes Dauerwohnen / Bauliche Aspekte / u.a. …

– Die Gartenbegehung (zur Kontrolle) und die Beachtung des § 242 BGB

IX. Zur Pkw-Befahrbarkeit (Zugänglichkeit) einer KGA und mögliche
Beschränkungen durch Beschlüsse der KGV-Mitgliederversammlung

X. Destruktive gegen KGV bzw. KGA gerichtete Strategien

– Spaltstrategien und Stiftung von Unfrieden

– Unsinnige Theorien über mögliche Pkw-Fahrverbote „durch den
Grundstückseigentümer“, insoweit im Einzelfall gewohnheitsrechtliche
Aspekte, Bestandsschutz, und der § 226 BGB ignoriert werden

– Weitere Tricks zur Panikerzeugung

– Die Taktik der zunehmenden Anzahl leerstehender Parzellen
(durch Angstausbreitung und Verunsicherung)

– Versuche von Instrumentalisierungen von KGV-Funktionsträgern

– Typische Fehler von KGV-Funktionsträgern / Fallstricke

– Sinn oder Unsinn von „Beschwichtigungsversuchen“ ggü. Eigentümern,
denen es nur um Baulandumwandlung geht. Gefährliche Illusionen.

Der Dozent ist Axel Quandt. Er ist seit 1992 a u c h Dozent für Ordnungsrecht. Er begann damit bei staatlichen Studieninstituten und Fachhochschulen. Dabei befasst er sich u.a. oft auch mit Fragen des Bauordnungsrechts, der Bauleitplanung und des BKleingG. Gezielt und intensiv beschäftigt sich Axel Quandt seit 1998 mit dem BKleingG (u.a. auch in verschiedenen Petitionen).

Vgl. www.praktiker-seminare.com/315401/home.html

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Praktiker-Seminare GbR
Frau Rita Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-46064746
web ..: http://www.praktiker-seminare.com/315401/315422.html
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die Praktiker-Seminare GbR führt bundesweit mit vielen hochqualifizierten Dozenten (unter Ihnen viele Fachanwälte) praxisnahe Seminare durch, u.a. zu unterschiedlichen juristischen Themen (Arbeitsrecht, Betriebsverfassungsrecht, Personalvertretungsrecht, zum BKleingG, zum AGG u.a. ….).

Pressekontakt:

Praktiker-Seminare GbR
Herr Axel Quandt
Ollenhauerstrasse 46
13403 Berlin

fon ..: 030-46064746
web ..: http://www.praktiker-seminare.com/315401/home.html
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