Insolvenz und Corona – Überwindung einer Liquiditäts-Krise

Ab 01.10.2020 müssen zahlungsunfähige GmbHs wieder einen Insolvenzantrag stellen.

BildAufgrund der aktuellen Regierungsbeschlüsse müssen zahlungsunfähige GmbHs ab dem 01.10.2020 wieder einen Insolvenzantrag stellen. Kommt jetzt die große Insolvenzwelle und wie sollten betroffene Geschäftsführer darauf reagieren?
Als erstes müssen wir einem Krisen-Unternehmer eine Illusion nehmen: bei kleineren Unternehmen mit Umsätzen unter 5 Mio. EUR ermöglicht die Insolvenz im Regelfall keine Sanierung. Mehr als 95% aller Insolvenz-Fälle werden abgewickelt und dabei sind die Sanierungs-Chancen umso geringer, je niedriger die Umsätze sind. Trotzdem müssen Zahlungs-Probleme nicht das Ende eines Unternehmens bedeuten.

Es gibt nämlich eine Chance, die zwar nur selten genutzt wird, aber bei richtiger Konzeption gut funktioniert: die Gläubiger um Unterstützung durch Zahlungserleichterungen bitten. Das können auch weitreichende Forderungs-Verzichte bis zu ca. 70% sein, wenn die Notwendigkeit überzeugend begründet wird. Dass solche Abfindungs-Vergleiche funktionieren, liegt vor allem daran, dass die Insolvenz auch den Gläubigern einen massiven Schaden verursacht, weil die durchschnittlichen Quoten weniger als 4% betragen. Kann der Schuldner beweisen, dass er aus seinen zukünftigen Umsätzen deutlich höhere Tilgungen zahlen kann, profitieren die Gläubiger trotz ihrer Verluste von einem Schuldenschnitt.

Wir verhandeln seit mehr als 20 Jahren außergerichtliche Abfindungs-Vergleiche und haben damit zahlreiche Unternehmen vor der Insolvenz bewahrt. Dazu erstellen wir aus den Daten des Schuldners eine Tilgungs-Prognose im Fall der Fortführung sowie eine Insolvenz-Prognose einschließlich der Quote und entwickeln daraus eine Entscheidungs-Vorlage für die Gläubiger. Wir dokumentieren alle relevanten Fakten, die damit jederzeit nachprüfbar sind und unsere Darstellungen glaubwürdig machen. Damit trifft die Gemeinschaft der Gläubiger die Entscheidung zwischen einer Sanierung und der Insolvenz, was zwar nur bei kleineren Unternehmen funktioniert, dort aber sinnvoll ist. Alle auftauchenden Probleme, wie Sicherheiten oder gesetzliche Privilegien der Gläubi-ger lassen sich lösen und auch die 3-Wochen-Frist für einen Insolvenz-Antrag kann mit Zustimmung der Gläubiger verlängert werden. Entscheidend ist nur die glaubwürdige Präsentation der Schuldner-Situation sowie der Vorteil jedes einzelnen Gläubigers.

Rechtsanwalt Dr. Weistermann, Geschäftsführer der proCon-treuHand GmbH: „Die Verhandlung eines Abfindungs-Vergleiches nach unserem Konzept dauert nur wenige Wochen und wird von den Gläubigern derzeit unterstützt, weil der Schuldner seine Probleme nicht selbst verursacht hat. Deshalb ist sie immer einen Versuch wert.“

Weitere Informationen unter https://procon-treuhand.de 

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fa. proCon treuHand GmbH
Herr Dr. Ulrich Weistermann
Prinzregentenstr. 22
80538 München
Deutschland

fon ..: 089 / 398297
web ..: https://procon-treuhand.de 
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Die Fa. proCon treuHand GmbH in München ist eine Treuhand-Gesellschaft mit Anwälten und Wirtschaftsprüfern als Gesellschafter. Seit mehr als 20 Jahren unterstützt sie kleinere Unternehmen bei Liquiditäts-Krisen und hat durch einen außergerichtlichen Schuldenschnitt bereits lange vor ,Corona‘ zahlreiche Firmen vor der Insolvenz bewahrt.

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Hausrat auf dem Müll – die Macht der Betreuer!

Zum Alltag in der deutschen Betreuungspraxis gehört es leider immer häufiger, dass die Betreuer ihren Handlungsspielraum zu Lasten der Betreuten und deren Angehörigen ausschöpfen

BildDass Hab und Gut am Sperrmüll landen ist leider kein Einzelfall in der Betreuungsrechtspraxis in Deutschland: wenn der Betreuer die Immobilie räumt haben die Betreuungsbedürftigen und ihre Angehörigen, außer sie sind selbst Betreuer, keinerlei Rechte mehr. Die oft auch gerichtlich bestellten Betreuer können z.B. bei einer Wohnungsauflösung völlig frei über das Inventar verfügen. Dann landen schon einmal wertvolle Andenken, Familienbilder und Fotoalben am Sperrmüll. Die für die Betroffenen oft unersetzlichen Dinge werden entsorgt, ohne dass die betreuten Personen und/oder die Verwandten ein Mitspracherecht haben. Oft werden sie nicht einmal über die Aktionen der Betreuer informiert!
So geschehen im aktuell dem Forschungsinstitut für Betreuungsrecht vorliegenden Fall von Hannah P. aus Israel, deren 80-jährige Mutter in Köln wohnt und dort unter Betreuung gestellt wurde. Als die Seniorin in ein Krankenhaus kam, hat die Betreuerin die Wohnung gekündigt und die Auflösung des gesamten Inventars organisiert. Entgegen der Bitten der Tochter, diese sehr persönlichen Dinge wenigstens noch einmal sehen zu dürfen, sind das Inventar und alle Andenken bisher verschwunden. Die Tochter erhielt nicht einmal eine Auskunft, wohin die Einrichtungsgegenstände, die alten Familienbilder und sonstige Gegenstände gekommen sind.
‚Hier handelt es sich um eine skandalöse Rechtssituation im Betreuungsrecht. Angehörige haben nicht nur kein Vorkaufsrecht für die Immobilien ihrer Eltern, sondern sind auch völlig rechtlos, wenn es um die Vernichtung alter Familienandenken, Verbleib des Inventars und ähnliches geht‘, kritisiert Prof. Dr. jur. Volker Thieler, Vorstandsvorsitzender der Kester-Haeusler-Stiftung und Leiter des dort ansässigen Forschungsinstituts für Betreuungsrecht diese Rechtspraxis. ‚Der vorliegende Fall ist auch deswegen so gravierend, weil der schwer kranke Sohn der Betreuten in die Wohnung der Mutter ziehen wollte‘, so Prof. Thieler weiter. Frau Hannah P. ist jederzeit bereit über den Fall zu sprechen.
Das Forschungsinstitut der Kester-Haeusler-Stiftung zum Thema Betreuungsrecht befasst sich seit Jahrzehnten mit den katastrophalen negativen Auswirkungen des Betreuungsrechts und erhält hierzu täglich eine große Anzahl von Anfragen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kester-Haeusler-Stiftung.de
Herr Prof. Dr. Volker Thieler
Dachauerstraße 61
82256 Fürstenfeldbruck
Deutschland

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fax ..: 0814141456
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Im Rahmen Ihrer Forschungstätigkeit beschäftigt sich die Kester-Haeusler-Stiftung mit ihren Instituten für Betreuungsrecht www.betreuungsrecht.de und Erbrecht www.institut-fuer-internationales-erbrecht.de seit über 30 Jahren mit aktuellen Fragen der Rechtsprechung und der Gesetzgebung sowie den Auswirkungen rechtlicher Vorschriften in der Praxis. Der Leiter der Forschungsinstitute Prof. Dr. Volker Thieler steht Ihnen jederzeit für Fragen zur Verfügung.
Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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Kester-Haeusler-Stiftung.de
Frau Karin Sylvia Wolfrum
Dachauerstraße 61
82256 Fürstenfeldbruck

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Personal GmbH für eventuell spätere Ansprüche etc. Haftung aufsplitten mittels Gmbh Kauf

Gängig sind Personalvermittlung und Personalleasing, Projektmanagement oder auch Interims- sowie Management auf Zeit. Legen Sie die Risiken in die Hände Dritter

BildKöln, 27.05.2020
www.gmbhkaufenshop.de

Haftung splitten und verteilen – durch GmbH mit Bonität kaufen

Eine Personal GmbH ist als Personaldienstleister für das gesamte Leistungsspektrum rund um die Verwaltung von Personal sowohl zuständig als auch verantwortlich. Dazu gehört die Akquisition von Personal und dessen Einsatz bis hin zur Freisetzung. Gängig sind Personalvermittlung und Personalleasing, Projektmanagement oder auch Interims- sowie Management auf Zeit. Die damit verbundenen Haftungsrisiken liegen vorwiegend in der Schadensersatzhaftpflicht gegenüber Dritten sowie im Schadensersatzanspruch des Personals. Dazugehörige Rechte und Pflichten bestehen für die Personal GmbH über Jahre hinweg. Nicht selten werden sie erst nach Jahren geltend gemacht, oftmals auch noch kurz vor Ablauf der gesetzlichen Verjährungsfrist.

Mit einem Satz gesagt: Das Haftungsrisiko ist latent und für den Unternehmer weder einschätzbar noch begrenzbar. Auf der Suche nach Möglichkeiten dem entgegenzuwirken bietet sich die Risikoverlagerung auf ein zweites respektive auf mehrere Unternehmen an. Dadurch wird die Haftungspflicht keinesfalls geschmälert; der Unternehmer bleibt auch weiterhin seiner Verantwortung vollauf gerecht.

Vorratsgesellschaft mit Bonität – Mantelgesellschaft mit Bonitätshistorie

Das hinzugekaufte Unternehmen sollte mindestens ebenso kreditwürdig sein wie die Käufer-GmbH. Die Bewertung der Bonität ist eine individuelle Entscheidung des Gegenübers, beispielsweise die einer Bank. Hier wird als Kreditwürdigkeit die positive Bonitätshistorie erwartet, dort reicht es aus, wenn in den Datenbanken der Wirtschaftsauskunfteien keine negativen Eintragungen den Score reduzieren.

Kurz gesagt: Die Bonität ist – auch – das Ergebnis von Auslegung und Interpretation.

Auf der sicheren Seite ist der Unternehmer immer dann, wenn er beim GmbH mit Bonität kaufen auf eine kreditwürdige Mantel-GmbH zurückgreift. Sie kann ihre Kreditwürdigkeit mit allem nachweisen, was sich die Kreditinstitute wünschen und was das gegenseitige Miteinander ganz wesentlich erleichtert.

Firma kaufen und eigenes Unternehmen entlasten

Im B2B-Business, beispielsweise zwischen Personal GmbH und Vermittlungsagentur hat die aktuelle Kreditwürdigkeit eine deutliche Präferenz gegenüber der jahrelangen respektive Jahre alten Bonitätshistorie. Sie ist, wie man sagt, Schnee von gestern.

Mit dem Kauf einer Vorrats-GmbH kann buchstäblich von heute auf morgen das eigene Unternehmen von seiner bisherigen Haftung deutlich entlastet werden. Die dazu notwendigen Verträge sind schnell umgeschrieben beziehungsweise neugefasst; zukünftige Vereinbarungen werden direkt mit der gekauften Firma abgeschlossen. Erleichtert wird diese Handhabung durch eine identische Geschäftsführung für die bisherige + die hinzugekaufte Firma. Alles läuft über einen Schreibtisch, sämtliche Verträge werden von ein und derselben Person ausgehandelt sowie unterschrieben.

Viele Schultern tragen gemeinsames Haftungsrisiko

Eine Firma kaufen oder einige Firmen kaufen bedeutet, das insgesamt vorhandene Haftungsrisiko auf mehrere Schultern zu verteilen. Das kann sowohl gleich- als auch ungleichmäßig geschehen.

Beispiele für Haftungsrisiken einer Personal GmbH sind die
o Subsidiärhaftung für Steuerzahlungen und Sozialversicherungsbeiträge
o Verleiher- und Entleiherhaftpflicht für die Tätigkeit des Arbeitnehmers
o Unfall- und Berufshaftpflicht für den Arbeitnehmer selbst
o ….. und weitere

Für die verschiedenen Jobbranchen gelten individuelle gesetzliche sowie tarifliche Bestimmungen und Voraussetzungen. Alles in einer einzigen Personal GmbH zu bündeln ist wenig übersichtlich bis hin zu verwirrend. Eine klare, wie man sagt saubere Trennung ist für alle Beteiligten und Betroffenen von Vorteil. Das beste ist eine jeweils eigene Personalgesellschaft, und der ideale Weg dorthin zusätzlich eine Firma kaufen oder besser noch einige Firmen kaufen.

Fazit – Firmen kaufen und Firmenhaftung minimieren

Die Risikominimierung ist nicht nur das legitime Recht, sondern auch die Pflicht der Geschäftsführung einer Kapitalgesellschaft gegenüber den Gesellschaftern. Das heißt: Einerseits Recht und Gesetz beachten und andererseits alle sich bietenden Möglichkeiten nutzen, die von Gesetzgebung nebst Rechtsprechung geboten werden.

Das betrifft in diesem Fall das Kaufen einer GmbH, sei es als Vorrats- oder als Mantelgesellschaft. Die Geschäftsführung der Käufer-GmbH legt dabei, allein schon im eigenen Interesse, Wert auf eine ausreichend positive Bonität. Mit der dazugehörigen Haftungsverteilung wird das angestrebte Ziel erreicht.

Niemandem entsteht ein Nachteil – eine Win-win-Situation für alle Beteiligten.

Haben Sie noch Fragen, weitergehenden Erklärungs- oder Informationsbedarf? Sprechen Sie uns gerne an. Wir beraten sie und zeigen Ihnen, was geht und wie’s gemacht wird.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Gmbhkaufenshop – Hans Simonis
Herr Hans Simonis
Theodor-Heuss-Ring 23
50668 Köln
Deutschland

fon ..: 02212956300
web ..: http://www.gmbhkaufenshop.de
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Gmbhkaufenshop – Hans Simonis
Herr Hans Simonis
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