Das Europäische Patent und das Einheitspatent – eine rechtsvergleichende Gegenüberstellung

Dietrich Scheffler macht in „Das Europäische Patent und das Einheitspatent“ Überschneidungen und Verknüpfungen, aber auch Vor- und Nachteile deutlich.

BildDas Bedürfnis für einen einheitlichen Schutz von Patenten erwachte in Europa bereits in den 50er Jahren des 20. Jahrhunderts. Es war die Zeit nach dem Krieg und der Anfang einer europäischen Einheit. Es ging wieder aufwärts und der wirtschaftliche Aufschwung führte dazu, dass in den Patentbehörden der verschiedenen Länder immer mehr Patente angemeldet wurden. Es wurde schnell klar, dass etwas unternommen werden musste, um die Patente europaweit zu vereinheitlichen und dafür zu sorgen, dass ein Patentbesitzer nicht in jedem Land sein Patent neu anmelden musste. Zudem waren Patentgesetze in einigen Ländern so unterschiedlich, dass es durchaus geschehen konnte, dass ein Patent in einem Land problemlos angemeldet wurde und in einem anderen eben nicht. Die Bemühungen ein einheitliches Patentgesetz zu erschaffen, trug in den 60ern und 70ern Jahren Früchte. Allerdings gibt es mittlerweile zwei Patente, mit denen sich Erfinder auseinandersetzen müssen.

Das umfangreiche Werk „Das Europäische Patent und das Einheitspatent“ von Dietrich Scheffler vergleicht die beiden in Rede stehenden Patentsysteme und will Überschneidungen und Verknüpfungen, aber auch Vor- und Nachteile deutlich machen. Erfahren Sie zudem, warum es zwei Systeme gibt und wie diese eigentlich entstanden sind. Schefflers Buch ist ein Muss für alle, die ein Patent europaweit anmelden und verstehen möchten, auf was sie sich einlassen.

„Das Europäische Patent und das Einheitspatent“ von Dietrich Scheffler ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3721-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

tredition GmbH
Frau Nadine Otto-De Giovanni
Halenreie 40-44
22359 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 / 28 48 425-0
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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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KEIN OPFER MEHR! – „Vom Opfer zum wehrhaften und mündigen Bürger mit Hilfe des Polizeibeamten Jürgen Scherer

Sicherheitsexpterte Jürgen Scherer will die Leser mit seinem Reihe „KEIN OPFER MEHR!“ voller Hintergrundinformationen zum Thema Sicherheit davor bewahren, selbst zu einem Opfer zu werden.

BildDer Autor des Buches „KEIN OPFER MEHR!“, Jürgen Scherer, ist ein Polizeibeamter a.D. und ein Praxis-Sicherheitsexperte, der auf 30 Jahre Berufserfahrung zurückblickt. Scherer hat es sich zur Lebensaufgabe gemacht, Menschen dabei zu helfen in ihrem Leben nicht mehr in die Rolle eines Opfers zu geraten. Er hat in seiner Berufslaufbahn immer wieder schreckliche Verbrechen gesehen und gelernt, wie und warum diese geschehen, aber vor allem auch, was man tun kann, um diese zu vermeiden und nicht selbst zu einem Opfer zu werden.

Sein Buch „KEIN OPFER MEHR!“ hat das Ziel, Sie davor zu bewahren, Opfer von Straftaten zu werden. Scherer vermittel bereits im ersten Band viele detaillierte und oft faszinierende Informationen. Mit seinem Grundlagenbuch „KEIN OPFER MEHR!“ liefert er eine Reihe – bestehend aus drei unabhängigen Bänden mit 14 extrem wichtigen Kapitel, über 1000 Seiten, fundiertes Praxiswissen aus über 30 Jahren Berufserfahrung, für ihr Leben, ihren Schutz und ihre Sicherheit! Das Buch beinhaltet viele Fallbeispiele sowie Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag des Autors. Darüber hinaus vermittelt Scherer darin umfassendes Hintergrundwissen zum Thema Verbrechen und Sicherheit.

Erfahren Sie in „KEIN OPFER MEHR!“ von Jürgen Scherer mehr über die unterschiedlichsten Straftaten. Im ersten Kapitel geht es etwa um das Thema „K.O.-Tropfen“. Der Autor erklärt, wie diese verwendet werden, wer die häufigsten Opfer sind und warum es nicht genug ist, einfach nur keine offenen Getränke von Fremden zu akzeptieren. Scherers Buch ist ein idealer Begleiter für alle, die sich sicherer fühlen möchten, denn oft kann ein wenig Hintergrundwissen einen riesigen Unterschied machen. Greifen Sie zum „wichtigsten Buch Deutschlands“, was Ihre Sicherheit angeht!

„KEIN OPFER MEHR!“ von Jürgen Scherer ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7497-3383-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

Hier geht’s zur Autorenhomepage: www.kein-opfer-mehr.net

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Steuerklassen einfach erklärt!

Mit dem Beginn der Berufstätigkeit erfolgt bei nichtselbstständigen Arbeitnehmern die Einstufung in eine Steuerklasse. Hier erfahren Sie wer in welche Steuerklasse gehört.

Ehepartner können die Steuerklasse wählen. Alle anderen Arbeitnehmer werden abhängig von ihrem Familienstand und dem Status der Berufstätigkeit in eine Steuerklasse eingestuft. Wenn sich die persönlichen Lebensumstände ändern, kann dies einen Wechsel der Steuerklasse nach sich ziehen.

Der Nutzen der Steuerklassen
In Deutschland wird die Lohnsteuer direkt vom Einkommen abgezogen. Dies gilt für alle Arbeitnehmer, und zwar unabhängig von ihrem Status. So führt der Arbeitgeber sowohl für Lohn- als auch für Gehaltsempfänger die Steuer an das zuständige Finanzamt ab.

Die Höhe der Steuer berechnet sich nach dem Einkommen des Steuerpflichtigen. Mit steigendem Einkommen steigt auch der Steuersatz an. Für kleine Einkommen liegt dieser bei 12 Prozent. Der Spitzensteuersatz liegt bei 42 Prozent. (Stand:2019). Dieser ist nicht zu verwechseln mit der noch etwas höheren Reichensteuer.

Jeder Steuerpflichtige hat einen Grundfreibetrag. Für diesen Betrag müssen keine Steuern entrichtet werden. Dies gilt auch für Freiberufler und Selbstständige, die ihre Einkommenssteuer selbst an das Finanzamt überweisen. Der Grundfreibetrag liegt bei 9.168 Euro im Jahre 2019 und wird 2020 auf 9.408 Euro erhöht.

Für Einkommen unter dem Grundfreibetrag fallen keinerlei Steuern an.
In den Steuerklassen ist dieser Freibetrag bereits eingearbeitet. So wird von einem Einkommen, das unter diesen Beträgen liegt, keine Lohnsteuer abgezogen.

Somit haben die Steuerklassen das Ziel, einen realistischen Abzug der Steuern gemäß der Lohnsteuertabellen sicherzustellen.

Grundtabelle und Splittingtabelle
Alle unverheirateten Arbeitnehmer werden nach der Grundtabelle besteuert. In dieser Tabelle ist der Grundfreibetrag, der jedem Arbeitnehmer zusteht, eingearbeitet. Verheiratete können nicht nur spezielle Steuerklassen wählen, sondern sie profitieren auch von einer gesonderten Besteuerung.

Hier wird die Splittlingtabelle zugrunde gelegt. Das Gesamteinkommen des Ehepaares wird geteilt. Somit wird angenommen, dass jeder der Ehepartner die Hälfte des Einkommens verdient hat. Da der Steuersatz bei einem niedrigen Einkommen sinkt, ergibt sich in der Gesamtbesteuerung der Ehepaare ein Vorteil.

Einen Überblick über die verschiedenen Steuerklassen, finden Sie im original Artikel „Steuerklassen einfach erklärt!“

Weitere spannende Beiträge rund um das Thema „Steuern“ finden Sie unter allcon-steuern.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

ALLCON Lohnsteuerhilfe e.V.
Herr Berthold Schadek
Annastraße 4
83646 Bad Tölz
Deutschland

fon ..: +49 800 25526638
web ..: http://allcon-steuern.de
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