Bildmaterial zeigt Kannibalismus unter Nerzen auf finnischen Pelzfarmen

Das Deutsche Tierschutzbüro ruft zum Pelzboykott auf.

Berlin/Helsinki, 28.11.2018. Neues Foto- und Videomaterial der finnischen Tierschutzorganisation Oikeutta eläimille zeigt erschreckende Zustände in finnischen Nerzfarmen. Auf den Aufnahmen sind neben verdreckten und zu kleinen Käfigen auch viele verletzte und unbehandelte Tiere, sowie Fälle von Kannibalismus unter den Nerzen zu sehen. Erst im letzten Jahr hatte die finnische Organisationen Aufnahmen von komplett übergewichtigen „Monsterfüchsen“, die enorm unter ihrem Dasein litten, veröffentlicht. Die Bildaufnahmen, die vor einigen Wochen auf vier Nerzfarmen entstanden sind, zeigen erneut die grausamen Bedingungen und die Tierquälerei, mit denen Pelzprodukte verbunden sind. Über 60 Millionen Nerze werden weltweit für den Gewinn von Pelz getötet, innerhalb Europas ist Finnland einer der letzten und größten Produzenten und Lieferanten von Pelz. Deutschland importierte in den letzten Jahren jeweils mehrere Tonnen Nerzfelle von mehreren zehntausend Tieren aus Finnland. Das Deutsche Tierschutzbüro fordert daher erneut die verarbeitende Industrie, die Modebranche und Konsumenten dazu auf, auf Pelz zu verzichten. „Die Aufnahmen zeigen wieder einmal, wie extrem die Tiere für sinnlose Waren wie Pelzprodukte gequält werden. Solche Zustände sind einfach nicht tragbar und wir alle müssen dafür sorgen, dass diese Tierquälerei ein Ende hat“, so Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros.

Die neuesten Aufnahmen zeigen, wie die Nerze unter extrem schlechten Bedingungen leiden und gequält werden. So besuchten Aktivisten eine der Pelzfarmen im Abstand von mehreren Monaten und sichteten unter anderem ein Tier mit extremen Augenverletzungen, dass auch bei den weiteren Besuchen nicht versorgt war und weiter unter den Verletzungen litt. Ein weiteres Tier hatte eine große, blutige Wunde am Rücken, die ohne Behandlung blieb. In mehreren Fällen kämpften Nerze gegeneinander im Käfig und fraßen sich gegenseitig auf. Ganz klar auf eine schlechte Haltung lässt auch die monotone Verhaltens- und Bewegungsweise der Tiere schließen. Die Aufnahmen beweisen klar, dass die europäischen Vorgaben für die Haltung von Tieren, die eine sofortige Behandlung kranker oder verletzter Tiere vorsieht, hier nicht ansatzweise eingehalten wurde. „Die Pelzproduktion ist an sich schon grausam und sinnlos. Solche Bilder bestätigen aber noch einmal, dass die Gewinnung und Verarbeitung von Pelz endlich ein Ende haben muss“, so Fabian Steinecke.

Die Gewinnung von Pelz gehört weiterhin zu den qualvollsten Elementen in einem System der Ausbeutung von Tieren. Die meisten Pelztierfarmen befinden sich in Fernost, Finnland und Polen, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. In winzigen Käfigen, in denen Umdrehen meist nicht möglich ist, leiden die, oft extra hochgemästeten, Tiere. Nach nur wenigen Lebensmonaten werden die Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Der Rest der getöteten Tiere wird in der Regel entsorgt und findet keine weitere Verwertung. Die Felle der geschundenen Tiere werden zu Pelz verarbeitet und auch in Deutschland in rauen Mengen vor allem als Accessoires an Jacken und Handtaschen verkauft.

Die Foto- und Videoaufnahmen erhalten Sie gern auf Anfrage.

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Deutsches Tierschutzbüro e.V.
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Gubener Straße 47
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Die Angstindustrie

Standpunkt eines Datenschutzbeauftragten

BildMuss ein Unternehmen alle Maßgaben der DSGVO erfüllen? Die Antwort heißt natürlich ja. Mitunter scheint es aber, dass Wirtschaftsanwälte nur deshalb so viel Wirbel um den Datenschutz machen, um selbst für ihre Beratung und Datenschutzseminare zu werben. Dabei wird die Angst vor Strafen geschürt.
Nehmen wir an, ein Handwerksbetrieb erfüllt alle Bedingungen der DSGVO, setzt aber als Kommunikationsmedium Whats App ein. Dieses Unternehmen nutzt Whats app um mit den Mitarbeitern und Kunden schnell und effizient zu kommunizieren. Möglicherweise ist der Geschäftsbetrieb ohne das Medium erheblich eingeschränkt oder gar unmöglich. Soll das Unternehmen in Folge dessen schließen?
Die DSGVO behindert die Wirtschaft und der eigentlich gewollte Datenschutz setzt an der falschen Stelle an.
Müsste nicht die EU die Anbieter von Dienstleistungen wie whats app, Facebook, Google oder ähnliche nicht DSGVO konforme Anbieter, zwingen diese DSGVO konform auszugestalten anstatt die Nutzung für Unternehmen einzuschränken?
Ich denke hier ist auch ein gewisses Augenmaß der DSGVO Aufsichtsbehörden gefragt und die Betrachtungsweise aus unternehmerischer Perspektive des Datenschutzes.
Dies ist eine persönliche Ansicht von Marc Maslaton. Er ist externer Datenschutzbeauftragter für kleine und mittelständische Unternehmen und verbindet die korrekte Anwendung der Datenschutzregeln mit einem unternehmerischen Ansatz.

Marc Maslaton, München
Tel 0151 40514344
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Juristische Vertretung im Arbeitsrecht

Arbeitsrechtliche Konflikte zwischen Arbeitgeber und -nehmer erfordern oft das Hinzuziehen eines Anwalts. Rechtsanwalt Matthias Baring klärt seine Mandanten umfassend zu ihrer Rechtsposition auf.

Konflikte am Arbeitsplatz sind keine Seltenheit und können komplizierte, arbeitsrechtliche Fragestellungen nach sich ziehen. Spätestens, wenn die Kündigung droht oder Mitarbeiter an einen neuen Standort versetzt werden sollen, ist die Unterstützung durch einen Rechtsanwalt für Arbeitsrecht unverzichtbar. Dieser kennt sich detailliert mit den Rechtsbeziehungen zwischen Arbeitnehmern- und gebern aus und kann die Situation aus objektiver Sicht beurteilen. Rechtsanwalt Matthias Baring steht nicht nur Arbeitnehmern mit tiefgehender juristischer Kompetenz zur Seite, sondern vertritt auch Arbeitgeber oder Betriebsräte, wenn es darum geht, rechtlich bindende und weitreichende Entscheidungen zu treffen.

Rechtliche Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmer

Aufgrund der strukturellen Unterlegenheit des Arbeitnehmers gegenüber dem Unternehmen existieren im Arbeitsrecht diverse Regelungen zum Schutz der Arbeitnehmerseite. Regelungen wie das Kündigungsschutzgesetz, das Bundesurlaubsgesetz, das Mutterschutzgesetz, das Arbeitszeitgesetz oder das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz sollen den Arbeitnehmer vor unfairen Arbeitsbedingungen schützen. Dennoch bleiben arbeitsrechtliche Konflikte nicht aus und sollten aufgrund ihrer Komplexität unbedingt von einem Rechtsanwalt für Arbeitsrecht betreut werden. Rechtsanwalt Matthias Baring berät seine Mandanten schwerpunktmäßig in den Bereichen Kündigungsschutz, Befristungsrecht, Abmahnung und Sonderkündigungsschutz. So kann er sich z.B. für die Durchsetzung von Lohn- und Urlaubsansprüchen einsetzen, den Arbeitnehmer bei einer Kündigung beraten oder Arbeitsverträge und -zeugnisse auf ihre Rechtmäßigkeit prüfen.

Arbeitsrecht: kompetente Beratung für Arbeitgeber

Nicht immer läuft das Zusammenspiel von Personen in leitenden Positionen mit den ihnen untergebenen Mitarbeitern reibungslos. Dabei ist das Arbeitsrecht nicht nur für die Belegschaft ein sensibles Thema. Auch Arbeitgeber oder Betriebsräte können arbeitsrechtliche Ansprüche haben und sollten in bestimmten Situationen die juristische Unterstützung durch einen Anwalt hinzuziehen. Dies kann z.B. bei einer geplanten Personalfreisetzung, Tarifvertragsverhandlungen oder Kündigungsschutzklagen sinnvoll sein. Ein Anwalt kennt die Zusammenhänge und kann den Arbeitgeber beraten, wie arbeitsrechtlichen Problemen im Unternehmensalltag vorgebeugt werden kann. Darüber hinaus kann ein Anwalt dem Unternehmen als externe Rechtsabteilung in rechtlichen Angelegenheiten den Rücken stärken.

Arbeitsrechtliche Fragen mit tiefgreifender Fachkenntnis angehen

Streitigkeiten zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer münden nicht selten in einen ausgewachsenen Rechtsstreit, der das Einschalten eines Anwalts erfordert. Mit Sitz im Zentrum des mittleren Ruhrgebiets Bochum klärt Rechtsanwalt Matthias Baring seine Mandanten umfassend zu ihrer Rechtsposition auf und macht diese mit den Gegebenheiten des Arbeitsrechts vertraut. Durch seine umfassenden Kenntnisse diverser Rechtsgebiete ist er in der Lage, seinen Mandanten in den verschiedensten rechtlichen Auseinandersetzungen und Fragestellungen beizustehen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Rechtsanwalt Matthias Baring LL.M.
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44789 Bochum
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fon ..: 0234 – 952 998 730
fax ..: 0234 – 976 577 11
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Herr Benjamin Oechsler
Rotebühlstraße 50
70178 Stuttgart

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