Innovationspreis für Senioren WG Plattform. Eine Lösung für die Stadt und den ländlichen Raum

Berlins Bürgermeisterin empfängt Nummer50.de – die Internetplattform fürs Wohnen im Alter (Plus WG, Senioren WG und mehr) als „Ausgezeichneter Ort“ 2018

Berlin, [17.10.2018] – Mit dem Projekt der Internetplattform fürs gemeinschaftliche Wohnen im Alter (PlusWG, SeniorenWG und mehr) zählt Nummer50.de zu den 19 innovativen Preisträgern des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“ 2018 aus Berlin. Anlässlich eines Empfangs im Roten Rathaus begrüßte die Bürgermeisterin Ramona Pop am Mittwoch (17.10.) die Preisträger und sprach ihnen für das beispielhafte Engagement und die vorbildlichen Leistungen ihre Glückwünsche aus: „Berlin lebt von seiner Vielfalt. Unsere Stärke ist, unterschiedliche Welten zusammenzubringen. Das Jahresmotto ,Welten verbinden – Zusammenhalt stärken‘ könnte daher aktueller nicht sein. Brücken zu bauen und Menschen zusammenzubringen ist gerade in diesen Zeiten, in denen Populismus um sich greift, wichtiger denn je. Die Ausgezeichneten Orte zeigen auf vielfältige Art und Weise Berlins Zusammenhalt, aber auch unsere Innovationsstärke. Ob künstlerisch, ökologisch oder sozial – innovative Ideen und Konzepte reifen und wachsen in unserer Metropole. Das zeigen die heutigen Preisträgerinnen und Preisträger ganz eindeutig. Ich danke allen TeilnehmerInnen herzlich für ihr Engagement. Davon lebt Berlin!“

Eine hochkarätig besetzte Jury wählte die Internetplattform fürs Wohnen im Alter (Plus WG, Senioren WG und mehr) aus knapp 1.500 eingereichten Bewerbungen als eines von 100 herausragenden Projekten zum Jahresmotto „Welten verbinden – Zusammenhalt stärken“ in Deutschland aus. Die Initiative „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank richten den Innovationswettbewerb seit 13 Jahren gemeinsam aus.
Die Plattform fördert gemeinschaftliches Wohnen im Alter, indem sie Interessierte informiert und vernetzt. Die Angst vor Einsamkeit im Alter beschäftigt viele schon vor dem Renteneintritt. Wer vorsorgen will, wird unter nummer50.de fündig: Die kostenlose Internetplattform informiert unkompliziert und ausführlich über die verschiedenen Formen des gemeinschaftlichen Wohnens im Alter, etwa über Senioren-WGs oder Mehrgenerationenhäuser. Gleichzeitig nutzen Interessierte das Portal als Wohnbörse, über die sie Mitbewohner, Experten oder Wohnraum finden. So wird die Plattform auch zum Wegweiser, wie junge und ältere Generationen zusammenleben und einander unterstützen können – damit die Selbstständigkeit im Alter so lange wie möglich erhalten bleibt.

Andreas Schütz der Gründer des Projekts freut sich über die besondere Würdigung:

„Nicht nur in einer Großstadt wie Berlin verbindet unser Projekt Menschen, die Ihre Zukunft im gemeinschaftlichen Wohnen wie einer Plus WG, Senioren WG oder Mehrgenartionenwohnen sehen. Auch im ländlichen Raum trifft diese Idee immer mehr auf fruchtbaren Boden. Wir möchten damit den gesellschaftlichen Zusammenhalt stärken und ein Stück dazu beitragen, dass niemand im Alter einsam sein muss. Für unser gemeinnütziges Projekt ist diese Auszeichnung eine besondere Ehre“

Engagierte Partner: „Deutschland – Land der Ideen“ und die Deutsche Bank

„Deutschland – Land der Ideen“ ist die gemeinsame Standortinitiative der Bundesregierung und der deutschen Wirtschaft, vertreten durch den BDI. Die Deutsche Bank ist seit 2006 Partner und Nationaler Förderer des Wettbewerbs „Ausgezeichnete Orte im Land der Ideen“. Ziel ist es, Innovationen aus Deutschland im In- und Ausland sichtbar zu machen und die Leistungskraft und Zukunftsfähigkeit des Standorts zu stärken.

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Nummer50
Herr Andreas Schütz
Gneisenaustr. 21
10961 Berlin
Deutschland

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Was uns antreibt – gesellschaftskritisches Sachbuch erläutert die menschlichen Antriebskräfte

Bernd G. Renner erklärt in „Was uns antreibt“ die vier Antriebskräfte Angst, Lust, Essen/Trinken und Geselligkeit vor dem Hintergrund jüngster gesellschaftlicher Entwicklungen.

BildJeder Mensch wird von verschiedenen Antriebskräften zum Handeln gebracht. Ganz wichtig ist etwa das Essen und Trinken, denn ohne Wasser und Nahrung kann niemand überleben. Die Angst vor unangenehmen Dingen und Erlebnissen führt dazu, dass Menschen diese zu vermeiden versuchen. Wenn man Lust auf etwas hat, dann sucht man nach einem Weg, zur Erfüllung dieses Gefühls zu kommen. Zudem ist das Verlangen nach Geselligkeit eine wichtige Antriebskraft. Genau diese vier Antriebskräfte stehen in dem gesellschaftskritischen und nachdenklichen Buch von Bernd G. Renner, „Was uns antreibt“, im Mittelpunkt. Zuerst entwickelte er die Texte für sich selbst, um sich über diese Kräfte selbst ein klareres Bild machen zu können. Letzten Endes entschied er sich dazu, seine Ergebnisse der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Das Buch „Was uns antreibt“ stellt die Gedanken von Bernd G. Renner über Angst, Lust, Essen & Trinken sowie Geselligkeit vor dem Hintergrund jüngster gesellschaftlicher Entwicklungen dar, und weist die Leser auf offene Fragen hin. Der Autor gibt Antworten auf einige dieser offenen Fragen und stellt gleichzeitig Strategien vor, die den Lesern eine eigene Meinungsbildung ermöglichen sollen. Im Ton gelegentlich scharf, im Auffinden von Lösungen konziliant, wird eine Weltsicht preisgegeben, die Mut macht.

„Was uns antreibt“ von Bernd G. Renner ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7469-7877-2 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Von 45 Millionen Arbeitnehmern und 20 Millionen Rentnern suchen viele eine neue politische Heimat

Agenda 2011-2012: Es ist leicht zu siegen, aber schwer, den Sieg zu bewahren. Das ist zur bitteren Wahrheit für die Volksparteien CDU, CSU und SPD geworden. Sie haben das Vertrauen der Wähler verloren

BildLehrte, 17.10.2018. Der Aufstieg und Erfolg der Volksparteien begann mit dem „Wirtschaftswunder“. Die Menschen hatten die Hungerjahre überstanden und sich mit „Häuslebau“ und Zukunftsplänen beschäftigt und waren zufrieden. Die Wende begann in den 68er Jahren, in denen die Jugend raus aus dem Mief der Wabenwohnungen, des Kleinbürgertums ins freie Leben drängte, freie Liebe, freie Musik, Freiheit und Abenteuer suchten.

Es war der Aufstand für mehr soziale Gerechtigkeit gegen das Establishment und fehlende Zukunftsperspektiven. Um diese Ziele politisch umsetzen und finanzieren zu können, haben die Regierungen unter Brand, Schmidt, Kohl, Schröder und Merkel rund 2.082 Milliarden Euro mehr ausgegeben, als der Staat eigenommen hat. Sie haben zusätzlich hunderte Milliarden Euro Staatseinnahmen aus dem Lastenausgleich, dem Länderfinanzausgleich und Soli verbraten und das geht weiter so.

Damit nicht genug. Helmut Kohl hat 1989 die Senkung der Lohnsteuer von 56 auf 42 % auf den Weg gebracht, 1991 die Börsenumsatzsteuer ersatzlos gestrichen und 1997 die Vermögensteuer „ausgesetzt“. Kohl, Schröder und Merkel haben dadurch auf etwa weitere 1.300 Mrd. Euro Steuereinnahmen verzichtet, die für Investitionen verloren gingen und gehen.

Schröder ging mit Agenda 2010 noch einen Schritt weiter und führte Dumpinglöhne, Leiharbeit, Minijobs und Zeitarbeit ein. Er schickte einen großen Teil der Beschäftigten, mit fallender Bemessungsgrenze für Renten bis 2040 auf 43 %, in Altersarmut. Heute wollen Partnerstaaten diese „Errungenschaften“ auch, um wettbewerbsfähiger zu werden. Kohl und Schröder haben Deutschland zum Niedriglohnland und Niedrigrentenland Nummer 1 in der EU gemacht.

Das Bundesverkehrsministerium hat einen „Bundeswegeplan“ beschlossen, der in den kommenden 13 Jahren Investitionen bis 290 Mrd. Euro vorsieht oder 22,3 Mrd. Euro pro Jahr. Hinzu kommt eine Zusage gegenüber der EU und NATO, die Verteidigungsausgaben auf 2 % des BIP zu erhöhen. Das belastet den Resthaushalt bis 2028 mit über 300 Mrd. Euro zusätzlich.

Bis 2040 gehen in Deutschland rund 50 % der Jobs verloren (Arbeit 4.0). 2017 erhielten rund 43,4 Mio. Beschäftigte Löhne und Gehälter in Höhe von 1.660 Mr. Euro. Darauf zahlten Sie 226 Mrd. Lohnsteuer und mit Arbeitgebern 537,7 Mrd. Euro Sozialbeiträge – gesamt 990 Mrd. Euro. Davon gehen rund 495 Mrd. Euro Staatseinnahmen verloren.

Das alles haben Parlamentarier so gewollt, auch, weil Arbeitgeber ständig mit dem Verlust von Arbeitsplätzen gedroht haben. Parallel zur politischen Entwicklung seit 1969 haben Unternehmen sich neu aufgestellt. Sie haben Gewinne maximiert, Risiken minimiert, Strukturen geändert, rationalisiert. und viele Arbeitsrechte der Arbeiterklasse mit den Tarifpartnern Gewerkschaften abgeschafft. Die Folge, es gingen Hundertausende Arbeitsplätze in der Deutschen Schuh-, Textil- und Bekleidungsindustrie verloren.

Auf diesen Gesamtkomplex haben die Volksparteien keine Antworten. Sie wissen nicht, wie sie die Einnahmenverluste stoppen und zukunftsgerecht kompensieren können. Mag ein Bündnis der Bayern-CSU mit den Freien Wählern auch eine Lösung sein, die Große Koalition für Deutschland ist es nicht, Die SPD sollte aus der Regierung austreten und sich als Arbeiterpartei neu aufstellen. Dafür hätte sie das größte Potential in Deutschland.

Die Rahmenbedingungen dafür liefert die Initiative Agenda 2011-2012. Bereits im Mai 2010 wurde der Öffentlichkeit im Internet ein Sanierungsprogramm zur Diskussion angeboten, das mit einem Volumen von 275 Mrd. Euro für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht.

Deutschland und der Rest der hoch verschuldeten Welt wird die Krise nur überwinden, wenn die Zivilgesellschaft, insbesondere Reiche, Dienstleister und Produzenten – mit einem Jahresumsatz 2017 von rund 6.600 Mrd. Euro – angemessen an den Kosten des Staates beteiligt wird.

In 663 Presseberichten bietet Agenda 2011-2012 Lösungsvorschläge für die großen Herausforderungen und Aufgaben an. Bis 2040 gehen in Deutschland rund 20 Millionen Arbeitsplätze verloren (Arbeit 4.0). Agenda 2011-2012 weist auf diese Herausforderung hin und gibt viele detaillierte Antworten.

Dieter Neumann

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Agenda 2011 – 2012
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Agenda 2011-2012 wurde im Mai 2010 gegründet und ist ein globales Konzept gegen Finanzkrisen. Der Öffentlichkeit wurde parallel dazu im Internet ein Sanierungskonzept mit einem jährlichen Finanzrahmen von 275 Milliarden Euro zur Diskussion angeboten, das für ausgeglichene Haushalte und Rückführung der Staatsschulden steht. Das Gründungsprotokoll ist 2010 als Sachbuch erschienen und aus Authentizitätsgründen in der Staatsbibliothek Berlin hinterlegt.

Agenda News ist das Presseorgan von Agenda 2011-2012. Die Presseberichte von Agenda News sind Spots zum Sachbuch Agenda 2011-2012 „Protokoll einer Staatssanierung – Wege aus der Krise“, Dieter Neumann, Books on DEMAND-Verlag Mai 2016. Fazit: „Die Krise wird nur mit einer angemessenen Beteiligung aller Gesellschaftsschichten, Dienstleister (65 % vom BIP) und Produzenten (35 % vom BIP) an den Staatskosten überwunden.“

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