Thailand kündigt „International Business Center (IBC)“ als Rechtsform für Ausländer an

Die deutsche Anwaltskanzlei Sanet Legal Ltd. – Dr. Denk & Partner in Bangkok erwartet keine spürbaren Erleichterungen für Handelsaktivitäten von Ausländern durch das neue IBC in Thailand.

Bereits Ende 2018 kündigte die thailändische Regierung das sogenannte „International Business Center (IBC)“ als neue Betätigungsform für Ausländer in Thailand an. Obwohl es bislang noch keine verbindlichen Richtlinien für das IBC gibt, erwartet die deutsch-thailändische Anwaltskanzlei Sanet Legal Ltd. – Dr. Denk und Partner, keine spürbaren Erleichterungen für Handelsaktivitäten von Ausländern in Thailand.

Das IBC löst die Betätigungsformen des „Regional Headquarters (RHQ)“ und des „Internationale Trade Centers (ITC)“ ab, die nicht mehr genehmigt werden. Soweit bislang bekannt, bietet die Einrichtung eines IBC in Zukunft ähnliche Vorteile wie die abgelösten „RHQ“ und „ITC“.

o Das IBC is im Wesentlichen ausgerichtet auf die Unterstützung verbundener Unternehmen in der südostasiatischen Region. Dazu gehören zum Beispiel die Koordination der Geschäftsaktivitäten, Mitarbeiterausbildung, Forschung und Entwicklung und interne Finanzdienstleistungen.

o Einkauf, Qualitätssicherung und Investitionsvorbereitung.

o Steuervorteile für das Einkommen der Ausländer im Management werden nicht mehr gewährt.

Von Bedeutung wird sein, welche Ausgestaltung die Funktion des IBC als Instrument für „Marketing and Sales Support“ erhält.

Als ausgeschlossen darf gelten, dass das IBC ein nennenswertes Aufweichen der Verbote des Foreign Business Act (FBA) mit sich bringen wird. Der FBA verbietet es Ausländern, direkt oder über lokale Gesellschaften oder Mitarbeitern Handel zu betreiben und Dienstleistungen zu erbringen.

Der voraussichtlich zulässige „Marketing und Sales Support“ sollte zwar die Unterstützung der Verkaufsanstrengungen in Thailand durch die Mitarbeiter des IBC umfassen. Am grundsätzlichen Verbot des Handels (Kaufen und Verkaufen) von Waren der Muttergesellschaft oder gar von Waren Dritter dürfte sich dadurch nichts ändern. Auch die Abwicklung von Aufträgen wird nicht als „interne Dienstleistung“ eingeordnet werden und bleibt damit verboten. Lagerhaltung dürfte hingegen zur ausschließlichen Bedienung von verbundenen Unternehmen zulässig sein.

Soweit bislang bekannt, ist die Genehmigung an zwei wesentliche Bedingungen geknüpft:
o Das IBC muss über ein voll eingezahltes Kapital von 10 Mio. THB (ca. knapp 300.000 EUR) verfügen, und
o mindestens 10 Mitarbeiter beschäftigen.
o Das IBC ist über Thai Board of Investment (BOI) zu beantragen ist.

Die deutsch-thailändischen Rechtsanwälte von Sanet Legal – Dr. Denk und Partner unterrichtet auf Anfrage über die rechtlich gesicherte Struktur der Präsenz vor Ort und die Investitionshilfen für ausländische Unternehmen in Thailand und den ASEAN-Staaten (Kontakt: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Herr
Herr Gunter Dr Denk
2/1 Rom Klao 25/2 2
Bangkok Bangkok
Thailand

fon ..: 0066819117677
fax ..: 006627376425
web ..: http://sanet-legal.com
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Sanet Legal Dr. Denk & Partner ist eine deutsch-thailändische Anwaltskanzlei in Bangkok. Als Teil der Beratergruppe SANET ASEAN ADVISORS unterstützt das Anwaltsbüro in Thailand europäische Unternehmen im rechtlich sicheren Set-up in ihren Aktivitäten. Die Sanet Gruppe in Bangkok bietet Vertriebsaufbau und Vertriebsübernahme, Marktforschung, Investitionsberatung und Projektmanagement einschließlich Machbarkeitsstudien und Standortsuche sowie Personalrekrutierung.

Pressekontakt:

Sanet Legal Ltd. Dr. Denk & Partner
Herr Gunter Dr. Denk
2/1 Rom Klao 25/2 2
Bangkok Bangkok

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„Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten“

Der neue Podcast für und über Wien Rudolfsheim-Fünfhaus

BildAb Februar 2019 wird mindestens eine kurze knackige 15minütige Folge jeweils am 15.des Monats erscheinen. Der Titel: „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten. DER Kultur-Podcast aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus“.

Brigitte Neichl, die ehrenamtliche Leiterin des Museums, ist unter die PodcasterInnen gegangen. Das Bezirksmuseums Rudolfsheim-Fünfhaus möchte damit seine Aufgabe als Kultur-Drehscheibe wahrnehmen. Es wird nicht nur ums Museum gehen, sondern um den 15. Bezirk insgesamt, um interessante Menschen und Themen. Brigitte Neichl möchte zeigen, „wie lebendig, kreativ und vielfältig der 15. Bezirk ist.“

Es geht auch um Vernetzung und Information und darum, ein Motor für weitere Ideen und Projekte zu sein. Der Titel der 1. Episode lautet: Fünf Gründe, warum sie diesen Podcast hören sollten

„Rudolfsheim-Fünfhaus hat viel zu bieten!
Machen wir was draus – gemeinsam!
(Brigitte Neichl)

Zur Premiere eine Party
Am 15.2.2019 ab 19.00 findet unter dem Motto „Feiern, Kennenlernen & Vernetzen“ die 1. Podcast-Party im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus statt.

In lockerer Atmosphäre bei Getränken und Knabbereien kann man die jeweils aktuelle Podcast-Folge anhören. Dann können sich die TeilnehmerInnen kennenlernen und vernetzen und „vielleicht ergibt sich ja das eine oder andere neue Projekt im Bezirk!“, so die Neo-Podcasterin Neichl

Für die 1. Podcast-Party konnte ein prominenter Special Guest gewonnen werden. Podcast-Superstar Thomas Mangold, der mit seinem Selbstmanagement-Podcast „Effizienter Lernen – Arbeiten – Leben“ bereits über 3 Millionen (!) Downloads erreicht hat.

Inzwischen ist er auch als Trainer, Autor und Keynote-Speaker für Zeit- und Selbstmanagement tätig und ist regelmäßig in diversen Rundfunksendungen zu Gast.

Kommen Sie vorbei und „schauen Sie sich das an“!

Der Eintritt ist frei, Anmeldung unter E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt ist erbeten.

Wann? Fr, 15.2.2019, 19.00-21.00
Wo? 1150 Wien Rosinagasse 4

Erreichbar mit U3, U6 Station Westbahnhof Linie 52, 60 Station Staglgasse

Weitere Podcast-Partys
Ab März jeweils am 15.des Monats ab 19.00 im Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus statt.

Infos auf www.museum15.at/podcast

Was ist ein Podcast?
Ein Podcast ist eine Art eigene Radiosendung, die im Internet kostenlos abgerufen und angehört werden kann. Es handelt sich um eine Serie von abonnierbaren Mediendateien (Audio oder Video) über das Internet. Das Wort setzt sich zusammen aus der englischen Rundfunkbezeichnung Broadcast und der Bezeichnung für den (zur Entstehungszeit marktbeherrschenden tragbaren MP3-Player) iPod, mit dessen Erfolg Podcasts direkt verbunden wurden. Man spricht dabei auch von Audio (bzw. Video) „on demand“, also auf Abruf. Die einzelnen Sendungen des Podcasts heißen Folgen oder Episoden.

Links:
www.museum15.at/podcast
https://www.selbst-management.biz/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Museum 15 – Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Frau Brigitte Neichl
Rosinagasse 4
1150 Wien
Österreich

fon ..: +436642495417
web ..: http://www.museum15.at
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Aufgabe eines Bezirksmuseums ist die kulturhistorische Erforschung der Stadtkultur mit dem Blick auf die alltäglichen Lebensformen. Weiters soll es ein „Ort der Begegnung“ sein und der Identifikation der BewohnerInnen mit ihrem Heimatbezirk dienen.

Seit 2007 bietet das Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus unter dem Titel „Kultur & Café“ ein reichhaltiges Kulturprogramm mit Vorträgen, Lesungen, Buchpräsentationen und Kultur-Spaziergängen bei freiem Eintritt.

Seit 2019 betreibt das Museum auch einen eigenen Podcast – „Fünfzehn Minuten über den Fünfzehnten. DER Kultur-Podcast aus Wien Rudolfsheim-Fünfhaus“.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Museum 15 – Bezirksmuseum Rudolfsheim-Fünfhaus
Frau Brigitte Neichl
Rosinagasse 4
1150 Wien

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Häusliche Gewalt: Nach einer Mordserie an Frauen sorgt ein autobiografischer Roman für Aufsehen in den Medien

In mehreren TV-Auftritten hat Karin Pfolz am Jahresbeginn als Betroffene von häuslicher Gewalt ihr Buch vorgestellt. Darin schildert sie ein Inferno, das aus dem realen Leben einer Ehe gegriffen ist.

BildSeit Jahren widmet sich die Autorin und Verlegerin Karin Pfolz dem Thema familiärer Gewalt, engagiert sich für Frauenhäuser und hält Gewalt Präventions Workshops an Schulen ab. Zahlreiche Medienauftritte begleiten sie auf ihrem Weg.

Nach der besorgniserregenden Zunahme von Gewalttaten an Frauen in Österreich war sie im Jänner in der ORF-Sendung „Im Zentrum“ zu Gast und gab ein Interview auf dem Fernsehkanal PULS 4. Für heute ist ein weiterer TV-Auftritt bei OE24 geplant.

Als Gewaltopfer hat sie ihre eigenen Erfahrungen in einem autobiografischen Thriller mit dem Titel „Manchmal erdrückt es mich, das Leben“ festgehalten. Das Buch ist mittlerweile zum Verlagsbestseller avanciert und eignet sich hervorragend als Lektüre im Rahmen von Unterrichtsprojekten und Workshops für die Sekundarstufe an Schulen.

Produktinformationen zum Buch:

Karina Verlag, 2019 (4. Auflage)
Hardcover (280 Seiten), eBook und Hörbuch
ISBN: 978-3964439925
Altersempfehlung: ab 14 Jahre

Details zum Buch mit Leseprobe:
https://www.spass-und-lernen.com/buchblog_202

Über die Autorin Karin Pfolz:

Die Autorin, Verlegerin und Malerin lebt und arbeitet in Wien. Für ihre Kindergeschichten wurde sie 2011 und 2012 mit dem Sparefroh Preis Österreich ausgezeichnet. Mit ihren Büchern unterstützt sie die Autonomen österreichischen Frauenhäuser, hält Gewaltpräventionsworkshops an Schulen und spricht offen in den Medien über das Tabuthema familiäre Gewalt.

Seit 2014 ist sie Vorstandsvorsitzende des Vereins „Respekt für Dich – AutorInnen gegen Gewalt“ und Geschäftsführerin von Karina Verlag. 2014/15 hat sie die Aktionen „Jedes Wort ein Atemzug“ und „Nicht umsonst ins Leben“ gestartet und leitet diese Projekte, die karitative Initiativen unterstützen.

In ihren Thrillern arbeitet die Schriftstellerin gerne mit den Tiefen der menschlichen Seele und zieht ihre LeserInnen in die Geschichte, indem die Protaganist/innen meist ihren Bereich selbst in der Gegenwart erzählen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

fon ..: 436644078803
web ..: http://www.spass-und-lernen.com
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Martin Urbanek, geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum „Multi Media Producer“.
Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform „Spaß und Lernen“, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.
Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel „VIENNA LIFE“ und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.
Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

Pressekontakt:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien

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