ONE FOR ALL relauncht Online-Auftritt

Weltweit einheitliche Webseite der Retail-Marke von Universal Electronics

BildEnschede (NL), Gronau 17. Januar 2019 – ONE FOR ALL, führender Anbieter von Universalfernbedienungen, Antennen für DVB-T2 HD und TV-Wandhalterungen, startet mit einem völlig neu konzipierten Online-Auftritt ins neue Jahr. Unter www.oneforall.de finden Kunden nicht nur umfassende Details zu den Produkten aus den einzelnen Kategorien. So geben Blogs zusätzlich detaillierte Hintergrundinformationen zu den Produktbereichen und erläutern technische Details. Praktische Produktfinder sorgen dafür, dass jeder Nutzer das passende Equipment für sein Einsatzszenario erhält.

Die Webseite fasst sämtliche Innovationen aus der ONE FOR ALL-Manufaktur unter der Überschrift „Smarte Lösungen im eleganten Design“ zusammen und unterstreicht so den neuen Ansatz von ONE FOR ALL bei Produktentwicklung und -gestaltung.

„Mit unserer neuen Webseite heben wir die Customer Journey auf ein völlig neues Niveau“, erklärt Stefan Müller, Sales Director DACH-Region und Central Eastern Europe von ONE FOR ALL zum Start der Webseite. „Kunden erhalten auf ihre Fragen alle relevanten Daten in nur wenigen Mausklicks. Und auch der Handel profitiert von der Fülle der Informationen und kann das Online-Angebot in Beratung und Verkauf sinnvoll integrieren.“

So steht ein umfangreicher Bereich für Kundenservice zur Verfügung. Hier beantworten FAQs die häufigsten Fragen rund um Wandhalterungen und DVB-T2 HD Antennen. Ein praktischer Code-Finder unterstützt zudem die Nutzer von Universalfernbedienungen. Hierüber lassen sich in nur drei Schritten die Bediencodes aus der ONE FOR ALL Code-Datenbank herausfiltern. Mit rund 335.000 Bediencodes von rund 7.000 Endgerätemarken gehört sie zu den größten Datenbanken für Steuerungsgeräte schlechthin.

Die Webseite ist optimiert für die Darstellung auf PC, Tablet und mobilen Endgeräten. ONE FOR ALL bündelt mit dem neuen Auftritt seine internationalen Online-Aktivitäten mit einem zentralen Webauftritt: Da das Unternehmen als Retail-Marke der Universal Electronics weltweit auf Märkten für CE- und AV-Zubehör aktiv ist, steht die neue Webseite konsequent in den Sprachen der Kernmärkte in Europa, Amerika und dem pazifischen Raum zur Verfügung. Die Auswahl des multilingualen Angebotes erfolgt einfach über den Sprachbutton.
Redaktionshinweis: Produktfotos und Testgeräte von ONE FOR ALL senden wir auf Anfrage unter E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt gerne zu!

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One For All
Herr Holger Crump
Hindenburgstraße 20
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Deutschland

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One For All mit Hauptsitz in Enschede, Niederlande, ist der führende Anbieter im Bereich Universalfernbedienungen. Zum Produktportfolio gehören zudem leistungsstarke DVB-T2 Antennen sowie TV-Wandhalterungen. One For All ist weltweit operierende Einzelhandelsmarke der Universal Electronics Inc. (www.uei.com). Das 1986 gegründete Unternehmen (NASDAQ: UEIC) führt weltweit im Bereich drahtloser Steuerungstechnologien für das vernetzte Haus. UEI entwickelt und vermarktet innovative Lösungen für die Steuerung von Unterhaltungselektronik, digitalen Medien und Hauselektronik und treibt als Mitglied bei DVB services die Vermarktung im Digital-TV-Sektor mit voran. Weiter Informationen über One For All finden Sie unter www.oneforall.de

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Studie von Fujitsu: Multi-Cloud-Orchestrierung ist der Schlüssel zu einer schnellen digitalen Transformation

Große Unternehmen erkennen zunehmend, dass Cloud-Orchestrierung der Schlüssel zu einer erfolgreichen digitalen Transformation ist. Dementsprechend steigt der Bedarf an Multi-Cloud-Umgebungen stetig an

München, 16. Januar 2019 – Große Unternehmen erkennen zunehmend, dass Cloud-Orchestrierung der Schlüssel zu einer erfolgreichen digitalen Transformation ist. Dementsprechend steigt der Bedarf an Multi-Cloud-Umgebungen stetig an. Gleichzeitig besteht jedoch in der Praxis verbreitet Verbesserungsbedarf beim Multi-Cloud-Management. Das ist das zentrale Ergebnis einer neuen, globalen Studie von Fujitsu unter 253 IT-Entscheidern in Unternehmen mit mehr als 500 Mitarbeitern.

Die Studie „State of Orchestration 2018/19“ von Fujitsu ergab, dass Unternehmen im Durchschnitt mit neun verschiedenen Cloud-Anbietern zusammenarbeiten, ein Drittel von ihnen sogar mit 10 bis 20 Anbietern. „Cloud only“- oder „Cloud first“-Strategien werden immer mehr zur Norm: Jedes fünfte Unternehmen (21 Prozent) beschreibt seine Cloud-Strategie mit diesen Begriffen. Vor einem Jahr waren es nur rund 12 Prozent. In Unternehmen, die ausschließlich auf die Cloud setzen, ist die Multi-Cloud der neue Standard. Die durchschnittliche Anzahl an Anbietern, mit denen die Unternehmen arbeiten, liegt derzeit bei 13.

Die Teilnehmer der Studie prognostizieren sogar, dass die Vielfalt der Cloud-Anbieter weiter zunehmen wird: Fast zwei Drittel der Unternehmen (64 Prozent) sind der Meinung, dass die Multi-Cloud innerhalb der nächsten zwei Jahre ein immer wichtigerer Bestandteil ihrer Cloud-Architektur wird.

Angesichts der zunehmenden Nutzung von Multi-Cloud-Umgebungen ist es für die Befragten elementar, die Komplexität erfolgreich zu bewältigen. Rund drei Viertel (76 Prozent) der Befragten sind der Ansicht, dass eine Cloud-Orchestrierung nötig ist, um die digitale Transformation erfolgreich voranzutreiben. Das sind fünf Prozentpunkte mehr als im vergangenen Jahr. Ein sehr großer Teil der befragten IT-Entscheidungsträger sieht darin jedoch einen Widerspruch zur Realität, denn mehr als vier Fünftel gaben zu, dass sie ihre Cloud-Umgebungen effektiver orchestrieren müssen. Kosten (mit 55 Prozent angegeben) und die Wahl des am besten geeigneten Partners (51 Prozent) stellen die größten Herausforderungen dar, um dies zu erreichen. Nahezu alle Befragten (91 Prozent) äußerten den Wunsch, Workloads leichter zwischen Clouds verschieben zu können.

Transparenz und Kontrolle haben oberste Priorität
Wenn es um die Vorteile der Orchestrierung von Multi-Cloud-Umgebungen geht, sehen Unternehmen vor allem Transparenz und Kontrolle (62 Prozent) als Pluspunkt, gefolgt von Kosteneinsparungen (49 Prozent) sowie der Notwendigkeit, ein konsistentes Nutzererlebnis zu ermöglichen (46 Prozent). Damit sind die Kosteneinsparungen in der Liste der erwarteten Vorteile vor den Punkt Governance gerückt, der noch im vergangen Jahr als einer der drei wichtigsten Vorteile eingestuft wurde.

Die Umfrage unterstreicht, dass die Cloud-Bereitstellung ein wichtiger Bestandteil der Unternehmensstrategie ist. Sieben von zehn Befragten sagen, dass sie stark auf die Cloud angewiesen sind, um ihren Kunden die benötigten Services zur Verfügung zu stellen. Besorgniserregend hingegen ist, dass mehr als die Hälfte der Befragten (53 Prozent) angaben, dass ihnen intern das Know-how fehlt, um ihre Cloud-Umgebungen erfolgreich zu betreiben.

Weitere Informationen zur Studie erhalten Sie hier: www.stateoforchestration.com

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über
– Fujitsu Aktuell: http://www.fujitsu.com/de/fujitsuaktuell
– Twitter: http://twitter.com/Fujitsu_DE
– LinkedIn: http://www.linkedin.com/company/Fujitsu
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– Fujitsu Newsroom: http://de.Fujitsu.com/newsroom

Über Fujitsu
Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 140.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2017 (zum 31. März 2018) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,1 Billionen Yen (39 Milliarden US-Dollar). http://www.fujitsu.com

Über Fujitsu Central Europe (CE)
Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2017 (zum 31. März 2018) mit circa 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Mit über 10.000 Channel-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu EMEIA
Fujitsu setzt sich für eine Human Centric Intelligent Society ein, in der Innovation durch die Integration von Menschen, Informationen und Infrastruktur geschaffen wird. In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) engagieren sich 28.000 Mitarbeiter für die digitale Co-creation, indem sie Geschäftsexpertise mit digitaler Technologie verbinden und neuen Mehrwert für Partner und Kunden schaffen. Fujitsu ermöglicht die digitale Transformation seiner Kunden mit Services, die sich auf Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und Cloud fokussieren – unterstützt durch IT-Sicherheit. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/fts/about

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Durchschnittlicher Schaden pro erfolgreiche Cyberattacke über 1 Million Euro

Erfolgreiche Cyberattacken auf Unternehmen richten im Durchschnitt einen Schaden in Höhe von jeweils 1 Million Euro an.

Dies ist die Schätzung von 790 IT-Führungskräften aus aller Welt, die Radware für seinen nun veröffentlichten Global Application and Network Security Report 2018-2019 befragt hat. Sie basiert auf realen Vorfällen und deren Folgen. Unternehmen, die den Schaden nicht schätzen, sondern konkret errechnen, kommen sogar auf eine Schadenssumme von nahezu 1,5 Millionen Euro.

Die Hauptwirkung von Cyberattacken, wie von den Befragten berichtet, sind Produktivitätsverluste (54%), gefolgt von negativen Kundenerfahrungen (43%). Darüber hinaus berichtete fast die Hälfte (45%), dass das Ziel der Angriffe auf ihre Netze und Systeme, die Unterbrechung des angegriffenen Dienstes war. Etwa ein Drittel (35%) der Angriffe hatte Datendiebstahl zum Ziel.

„Während Angreifer nur einmal erfolgreich sein müssen, müssen Unternehmen bei der Bekämpfung und Mitigation solcher Angriffe zu 100% erfolgreich sein“, sagt Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Ein Cyberangriff, der zu Service-Unterbrechungen oder Datendiebstahl führt, kann verheerende Auswirkungen auf das Unternehmen haben. In beiden Fällen kommt der Vertrauensverlust bei den Zielgruppen hinzu“

Während die Kosten für die Mitigation von Angriffen weiter steigen, steigt auch die Zahl der angegriffenen Unternehmen. Die meisten haben im Laufe eines Jahres mindestens eine Angriffsart erlebt – nur 7% der Befragten blieben nach eigenen Angaben komplett verschont. 21 Prozent berichteten von täglichen Angriffen, was einem deutlichen Anstieg gegenüber 13% im vergangenen Jahr entspricht. Zudem werden Angriffe nicht nur häufiger, sondern auch effektiver: 78% der Befragten, die von einem Cyberangriff betroffen waren, erlebten eine Verschlechterung ihrer Dienste oder einen kompletten Ausfall, verglichen mit 68% im letzten Jahr. Selbst angesichts dieser Zahlen verfügen 34% der Befragten nicht über einen Cybersicherheits-Notfallplan.

Weitere wichtige Ergebnisse des Berichts sind:

– 43% der Befragten berichteten von negativen Kundenerfahrungen und Reputationsverlust nach einem erfolgreichen Angriff.

– Datenlecks und Informationsverluste bleiben für mehr als ein Drittel (35%) der Unternehmen die größte Sorge, gefolgt von Serviceausfällen.

– Hacker haben ihre Nutzung neuer Angriffsvektoren verstärkt, um Netzwerke und Rechenzentren zu attackieren: Berichte über HTTPS Floods stiegen von 28% auf 34%, solche über DNS-Attacken von 33% auf 38%, bei Burst-Angriffen von 42% auf 49% und die Berichte über Bot-Angriffe von 69% auf 76%.

– Angriffe auf der Anwendungsebene verursachen erhebliche Schäden. Zwei Drittel der Befragten erlebten DoS-Angriffe auf Anwendungsebene, und 34% sehen Schwachstellen in Anwendungen als ein großes Problem für das kommende Jahr. Mehr als die Hälfte (56%) berichtete, dass sie monatlich Änderungen und Aktualisierungen an ihren öffentlichen Anwendungen vornahmen, während der Rest häufiger Aktualisierungen vornahm, was den Bedarf an automatisierter Sicherheit erhöht.

– 86% der befragten Unternehmen gaben an, dass sie Lösungen für Machine Learning (ML) und Künstliche Intelligenz (KI) evaluiert haben. Fast die Hälfte (48%) nennt als Grund kürzere Reaktionszeiten und bessere Sicherheit als Haupttreiber für ML-basierte Lösungen.

Der Global Application and Network Security Report von Radware, der nun zum achten Mal erstellt wurde, ist ein branchenübergreifender Bericht des Emergency Response Teams (ERT) von Radware, der herstellerneutrale Umfragedaten von 790 IT-Führungskräften aus verschiedenen Branchen weltweit, die praktische Erfahrung von Radware im Umgang mit den heutigen führenden Bedrohungen sowie Kommentare von Drittanbietern nutzt. Der vollständige Global Application and Network Security Report 2018-2019, der die wichtigsten Angriffstrends 2018 beschreibt und Vorhersagen und Empfehlungen des ERT von Radware enthält, wie sich Unternehmen am besten auf die Abwehr von Cyber-Bedrohungen im Jahr 2019 vorbereiten können, kann unter https://www.radware.com/ert-report-2018/ heruntergeladen werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radware GmbH
Herr Michael Tullius
Reguscenter – Terminalstraße 18
85356 München
Deutschland

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Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
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