Wie man verhindert, dass MS Teams und Slack die Unternehmen nach der Krise an die Wand fahren

Die Corona-Pandemie beschleunigt die Nutzung digitaler Werkzeuge wie MS Teams und Slack. Damit dies nicht in die falsche Richtung führt, müssen Unternehmen bereits jetzt handeln.

BildPullach, 7. April 2020. Homeoffices. Videokonferenzen. E-Collaboration. Aktuell ändert die Corona-Pandemie den Arbeitstag unzähliger Menschen. Das wird sich auch auf ihre Arbeitsweise nach der Pandemie auswirken. Allgemein wird vorausgesagt, dass Collaborationswerkzeuge wie MS Teams und Slack der Pandemie ihren schnelleren Durchbruch verdanken werden. Doch genau davor warnen die E-Collaboration-Spezialisten von SofTrust Consulting.

„Es ist richtig, dass Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die neuen digitalen Werkzeuge an ihren Arbeitsplätzen künftig intensiver nutzen werden“, sagt Günter Weick, Senior Partner bei SofTrust Consulting, „aber es ist absolut blauäugig anzunehmen, dass sie es so tun werden, wie es für das Unternehmen am besten ist.“

Sofern Unternehmen nicht aktiv gestalten, wird sich gemäß SofTrust die Geschichte von E-Mail wiederholen. Auch bei E-Mail fehlte den Unternehmen zu Beginn eine übergeordnete Strategie, weshalb im Prinzip jeder Mitarbeiter und jede Mitarbeiterin mit E-Mail so verfuhren, wie sie es für richtig erachteten. Die Ergebnisse dieser Laissez-faire-Haltung sind bekannt: E-Mail gilt in den Unternehmen inzwischen als einer der größten Stressfaktoren und zudem als Produktivitätsfalle. Bei Groupware wie Microsoft Teams und Slack sind die potentiellen negativen Auswirkungen noch gravierender als bei E-Mail. „Bei diesen Werkzeugen ist so, als hätte man früher jeder E-Mail zunächst einmal automatisch einen großen Verteiler vorgegeben“, so Weick, „wobei eine E-Mail durch die CC- und die AN-Kategorie sogar noch signalisiert hätte, ob die Nachricht für den Empfänger mehr oder weniger relevant ist. Dieses Signal fehlt bei Nachrichten in Kanälen beispielsweise völlig.“

Unternehmen, die bereits vor der Corona-Krise ihre Hausarbeiten bezüglich der Collaborationswerkzeuge gemacht haben, sind in einer komfortablen Lage: Ihre Guidelines helfen ihren Mitarbeitern nun dabei, in den Home-Offices die richtige Arbeitsweise einzuüben. Doch diese Unternehmen sind nach SofTrusts Erfahrung die absolute Ausnahmen. „Die meisten Unternehmen haben einfach Werkzeuge wie MS Teams und Slack technisch bereitgestellt und keine Vorstellung, wie diese Werkzeuge in der gemeinsamen Zusammenarbeit genutzt werden sollten. Und vor allem: wie sie nicht genutzt werden sollten.“

Weick sieht auf Unternehmen, die bei Collaborationswerkzeugen Laissez-faire betreiben, eine „Krise nach der Krise“ zukommen. „Corona ist in ein paar Monaten wahrscheinlich ausgestanden. Doch an der falsch eingeübten falschen Arbeitsweise werden die Unternehmen viele Jahrzehnte lang leiden.“ Geringe Produktivität, nachlassende Dynamik und Innovationskraft und höhere Krankenstände werden die Folgen sein.

Jenen Unternehmen, die bislang keine Vision und keine Vorgaben bezüglich der richtigen Nutzung der modernen Kommunikationsmittel haben, empfiehlt SofTrust so schnell als möglich zu agieren. Jeder Tag, an dem sich die Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen falsche Arbeitsweisen angewöhnen können, macht es für das Unternehmen schwerer, diese später wieder zu korrigieren.
SofTrust bietet Unternehmen auch in den aktuellen Zeiten Hilfe bei der Entwicklung, Definition und Einführung jener digitaler Arbeitsmethoden, die zu den Zielen und der Ausgangslage eines Unternehmens passen.

Informationen zu SofTrust Consulting gibt es unter https://www.softrust.com.
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Herr Günter Weick
Richard-Wagner-Str. 13
82049 Pullach
Deutschland

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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Videoconferencing, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Communication Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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IoT-Geräte als Köder für Cyberangreifer

Attivo Networks hat seine auf der Deception-Technologie basierende ThreatDefend-Plattform in das Microsoft Azure Security Center integriert.

Dadurch wird die Erkennungs-Rate und Reaktionszeit bei Angriffen auf den Microsoft-Dienst Azure IoT Edge weiter verbessert. Da Intelligent Edge ein häufiges Ziel für Angreifer darstellt, geht der Azure IoT Edge-Dienst auftretende Cyberrisiken aktiv an, indem es Attivo ThreatDefend zur Bedrohungserkennung verwendet. Die Integration beider Plattformen bietet Unternehmen eine zuverlässige Möglichkeit, um Angreifer im Netzwerk schnell und sicher zu identifizieren, sie in die Irre zu führen und auf sie zu reagieren.

Azure IoT Edge ist ein vollständig verwalteter Dienst, der auf dem Azure IoT Hub basiert. Unternehmen können damit Cloud-Workloads über Standard-Container auf IoT Edge-Geräten ausführen. Wenn bestimmte Arbeitslasten an den Randbereich des Netzwerks migriert werden, müssen IoT-Geräte weniger Zeit für die Kommunikation mit der Cloud aufwenden. So können diese Geräte schneller auf lokale Änderungen reagieren und sie funktionieren auch während längerer Zeiträume ohne Internetverbindung zuverlässig.

IoT-Täuschungsmanöver im großen Stil

Die gemeinsame Lösung von Attivo Networks und Microsoft ist so konzipiert, dass Azure IoT-Module nahtlos als Köder eingesetzt werden können. Dadurch werden Bedrohungen frühzeitig erkannt und abgewehrt. Cybersicherheits-Teams können die Attivo Networks-Lösung ThreatDirect auf IoT Edge-Geräten installieren und so direkt von der Azure IoT Hub-Konsole aus diese Köder auslegen. Auf diese Weise können Täuschungsmanöver im großen Maßstab über die Cloud, IoT-Geräte oder in industriellen und medizinischen Unternehmens-Netzwerken projiziert werden, um die gesamte Infrastruktur eines Unternehmens zu schützen. Diese gemeinsam entwickelte Lösung ist im Azure Marketplace erhältlich.

Die Attivo ThreatDefend-Plattform basiert auf der Generierung einer virtuellen Täuschungs-Umgebung, die der echten Netzwerkumgebung des jeweiligen Unternehmens nachempfunden ist. Angreifer geraten automatisch an die von Attivo Networks ausgelegten Köder und werden so in die Täuschungs-Umgebung gelockt, erkannt und abgewehrt. Sobald Angreifer auf IoT Edge-Geräte abzielen und versuchen, nach Informationen im Netzwerk zu suchen oder sich quer durch das Netzwerk bewegen, werden sie auf für sie interessante Objekte stoßen, die echten Produktions-Systemen täuschend ähneln. Jede aktive Suche wird dazu führen, dass der Angriff in die Täuschungs-Umgebung umgeleitet wird. ThreatDefend löst dann einen Alarm aus, der das Azure Security Center automatisch benachrichtigt. Zusätzlich werden forensische und firmenspezifische Informationen über den Angriff gesammelt, die zum Verständnis der Methoden und Absichten des Angreifers beitragen und im Allgemeinen zur Stärkung der defensiven Schutzmaßnahmen genutzt werden können.

„Die effiziente Erkennung von Cloud-basierten Angriffen auf Container und IoT-Geräte stellt eine große Herausforderung für alle Sicherheitssysteme dar“, erklärt Joe Weidner, Regional Director DACH bei Attivo Networks. „Wir freuen uns über die Partnerschaft mit Microsoft, um Unternehmen eine verbesserte Sichtbarkeit, Früherkennung und beschleunigte Reaktion auf Angriffe zu ermöglichen. Diese brauchen sie dringend, um immer fortschrittlicher werdende Angreifer effektiv zu bekämpfen und gleichzeitig die maximalen Vorteile des Intelligent Edge zu nutzen.“

Michal Braverman-Blumenstyk, CTO und GM, Cloud und AI Security Division bei Microsoft, sagt: „Wir bei Microsoft sehen uns in der Verantwortung, eine vertrauenswürdige, einfach zu bedienende Plattform bereitzustellen, die es Kunden ermöglicht, ihre IoT-Implementierungen sicher aufzubauen und zu nutzen. Unsere Zusammenarbeit mit Attivo Networks stärkt den Sicherheitsrahmen des Azure Security Center for IoT Edge mit einer effektiven, auf Täuschung basierenden Erkennung, die es Unternehmen ermöglicht, auf die sich ständig ändernden Sicherheitsanforderungen zu reagieren.“

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Attivo Networks ist einer der führenden Anbieter für Security-Lösungen, die auf Deception-Technologie basieren. Die Lösungen bieten eine aktive Früherkennung, Forensik und automatisierte Reaktion auf netzwerkinterne Angriffe. Zum Portfolio gehören umfangreiche Täuschungs-Lösungen für unternehmensinterne Netzwerke, Endpoints und Datenzentren, die darauf ausgelegt sind, Angriffe von außen aufzudecken und sie proaktiv von allen unternehmenskritischen Vektoren fernzuhalten.

Die Attivo Networks ThreatDefend-Plattform ist eine umfassende und bereits in mehreren internationalen Unternehmen installierte Plattform zur präzisen Bedrohungserkennung in Unternehmensnetzwerken, Datenzentren und Cloud-Umgebung. Maschinelles Lernen, automatisierte Analysen und Reaktionen auf Vorfälle sorgen für schnelle Fehlerbehebung. Die Plattform ist einfach zu installieren und zu bedienen und zudem wartungsarm, daher eignet sie sich für Unternehmen jeder Größe.

Attivo Networks hat über 100 Auszeichnungen für seine technologische Innovation und Führungsrolle erhalten und ist laut Gartner ein Marktführer im Bereichen Deception-Technologie.

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TechDivision veröffentlicht umfassendes PIM Whitepaper

TechDivision hat jetzt ein umfassendes Whitepaper erstellt, das zum kostenlosen Download ohne Registrierung oder sonstige Einschränkungen bereitsteht und einige der gängigsten PIM Systeme vorstellt.

BildKolbermoor, 07.04.2020: Der Webtechnologiedienstleister TechDivision hatte bereits im Jahr 2013 erstmals einen umfassenderen Artikel zum Thema Produktinformationsmanagement (PIM) unter dem Titel „Data makes the deal“ veröffentlicht. Damals war das Thema noch verhältnismäßig neu und tendenziell eher ein Nischenthema. Über die Jahre hat sich der Bereich jedoch massiv weiterentwickelt und in der heutigen Zeit hat der damalige Titel mehr Gültigkeit denn je.

(Produkt-)Daten sind zu einem der wichtigsten Erfolgskriterien im E-Commerce geworden und während es damals noch eine überschaubare Anzahl an PIM Lösungen gab, ist der Markt inzwischen schon fast explodiert und für nahezu jeden Anwendungsfall und Geldbeutel stehen entsprechende Systeme bereit.

Laut einem Forschungsbericht der von MarketsandMarkets kürzlich veröffentlicht wurde, wird das Marktvolumen des globalen PIM-Marktes von 7,0 Milliarden USD im Jahr 2019 auf 11,4 Milliarden USD im Jahr 2024 wachsen. Hierbei gehen die Analysten von einer durchschnittlichen, jährlichen Wachstumsrate von 10,2% während des Prognosezeitraums aus.

TechDivision hat jetzt ein umfassendes Whitepaper erstellt, das zum kostenlosen Download ohne Registrierung oder sonstige Einschränkungen bereitsteht und Entscheidern erste Hilfestellungen bei der Auswahl eines passendes Systems an die Hand gibt.

Neben der Erklärung einiger grundlegender Begriffe aus dem PIM-Umfeld werden im Dokument acht derzeitig häufig eingesetzte PIM-System in unterschiedlichen Preis- und Komplexitätsklassen mit deren Besonderheiten und Vorteilen genauer vorgestellt.

Zusätzlich wird in einem umfassenden Artikel erläutert, was man beim Replatforming eines PIM-Projektes beachten sollte und hierzu einige Best-Practices aus der täglichen Arbeit vermittelt. In einem Interview erläutert Tobias Schlotter, General Manager von Akeneo für General & Eastern Europe den Status Quo und die Zukunft des Produktdatenmanagements und erklärt den Unterschied zwischen PIM und dem neuen Hype-Begriff des Product Experience Managements (PXM).

Last but not least wird auf die fünf häufigsten Fehler bei einem PIM Projekt mit entsprechenden Lösungs- ansätzen eingegangen und abschließend mögliche Strategien bei der Einführung eines Product Information Management Systems beleuchtet.

Abgerundet wird das Whitepaper durch einige hilfreiche Infoquellen rund um das Thema PIM.

Das Dokument steht unter nachfolgendem Link zum kostenlosen Download bereit: https://www.techdivision.com/lp/pim-systeme-in-der-praxis

Bei Fragen zum Thema PIM sowie PXM stehen die Autoren von TechDivision natürlich jederzeit gerne zur Verfügung.

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Herr Josef Willkommer
Spinnereiinsel 3a
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Über die TechDivision GmbH
Die TechDivision GmbH gehört als Magento Enterprise Partner der ersten Stunde, TYPO3 Association Gold Member, Neos CMS Long-Time Supporter, Adobe-, Atlassian- und Akeneo-Partner, sowie Google Premier Partner zu den führenden Adressen für Beratung, Implementierung und Vermarktung von Digitalisierungsprojekten.
Neben der Implementierung von Webprojekten auf Basis führender Webtechnologien bieten wir unseren Kunden zudem umfassende Beratungsleistungen bei der Digitalisierung vorhandener Geschäftsprozesse sowie Unterstützung bei Auswahl und Einführung geeigneter, cloudbasierter Tools um den Anforderungen der heutigen Zeit noch besser gerecht werden zu können. Hierzu verfügen wir über ein äußerst erfahrenes und zertifiziertes Team an Inhouse-Consultants aus den Bereichen Lean, Agile sowie Cloud-Technologien.
Neben diversen mittelständischen Kunden vertrauen auch international agierende Unternehmen wie Ritter-Sport, Familotel, myTheresa, GABOR, EGLO oder JuZo auf das Know-how und die Erfahrung von TechDivision. Aktuell verfügt TechDivision über vier Standorte in Rosenheim/Kolbermoor, München, Hamburg sowie Leipzig und beschäftigt insgesamt mehr als 120 Mitarbeiter. Mehr Informationen zu TechDivision finden Sie unter http://www.techdivision.com.

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