Visual Merchandising ist ein Schlüssel zum Kunden.

Sehen – mögen – kaufen. Ist das wirklich so einfach?

BildDie meisten Verbraucher informieren sich über das Produktangebot durch einen Blick ins Schaufenster und/oder in den Verkaufsraum. Nur wer von dem, was er sieht, angezogen wird, betritt auch den Laden.
Das visuelle Marketing gewinnt im Marketing-Mix immer mehr an Bedeutung und ist einer der wesentlichen Erfolgsbausteine im Einzelhandel. Es schafft eine Verbindung zwischen dem realen Leben auf der Straße und dem fantasievollen Ladeninneren und zielt deshalb auf eine attraktive, kundenorientierte Außen- und Innenpräsentation ab. Der VM-Experte Klaus Lach, Vizepräsident des Europäischen Verbands Visuelles Marketing / Merchandising (VMM), erläutert die Aufgabe des visuellen Marketings. „Es geht darum, durch Einsatz wirkungsvoller
Gestaltungselemente den in einem bestimmten Kontext präsentierten Produkten einen einzigartigen dramaturgischen Auftritt zu verleihen“, so Lach. „Wichtig ist, mit den Betrachtern in einen visuellen Dialog“ zu treten.
Um dies zu erreichen, sollten die optischen Reizpunkte so viele Sinne wie möglich ansprechen.“
Visual Merchandising ist ein wichtiger Teilbereich des visuellen Marketings.
Dabei geht es um die Umsetzung der visuellen Marketingstrategien im Geschäft. Im Fokus stehen die Ladengestaltung und Maßnahmen zur Verkaufsförderung. „Es wird nicht nur die Ware, sondern auch deren Umfeld stimmungsvoll gestaltet und damit eine für den Kaufanreiz günstige Stimmung erzeugt“, erläutert Lach.
Die Ware wird durch gezielte Übersicht und emotionale Gestaltung so dargeboten, dass sie ohne zusätzliche Argumente von Verkäufern für sich selbst spricht. Mit der Inszenierung werden alle relevanten Produktinformationen (Grund- bzw. Zusatznutzen) optimal herausgestellt. Dies gewährleistet, dass sich die Kunden schnell und gezielt informieren können.
Was zieht heute Kunden an?
Der Handel ist im Wandel und stets aktuellen Trends unterworfen. Der Fachexperte Klaus Lach erläutert die vier Trendthemen des visuellen Marketings:
1. Auftanken
Menschen suchen Rückzugsorte, um zu meditieren, um die eigene Kreativität zu aktivieren. Die Gestaltungen sollten daraufhin ausgerichtet werden, vor allem in den Verkaufsräumen. Die Elemente, die Natur, das Meer oder der Himmel sind mögliche Inspirationsquellen.
2. Luxus mit neuen Werten
Es entwickeln sich neue kosmopolitische Status-Codes. Wir lassen uns von der ganzen Welt inspirieren. Wir kaufen, was sich lohnt: Traditionelles, mit handwerklichem Know-how hergestellte Dinge. Luxus wird neu defniert. Ins visuelle Marketing umgesetzt: Wir nutzen neue Chancen, den Luxus kreativ darzustellen. Dabei greifen wir auf alles Kreative zurück, was sich auf Reisen fndet und traditionell umsetzbar ist. Die Gestaltungen im stationären Handel lassen sich nicht mehr nach genauen Themen sortieren, sondern in weltoffene begehbare Kulturräume.
3. Der Handel wird grün
Die Menschen zieht es hinaus aus den grauen Städten. Die Schönheit der Natur wird sich in den Gestaltungen und Designs des Handels wiederfnden. Das Visual Merchandising wird das Ländliche mit dem Städtischen verbinden und mit viel Grüntönen und urbanen Grautönen umgesetzt werden.
Der Kontext, in dem die Produkte hier präsentiert werden müssen, ist klar: Wir befnden uns auf Bergeshöhen. „Mir war wichtig, so etwas wie den österreichischen Charme mit einzubinden“, so Karin Wahl. Der Ladenbau wurde schon mit entsprechenden Materialien wie grobem Holz, Loden und rohem Stahl ausgestattet. Die Visual Merchandiserin ergänzte dies noch mit Hirschgeweihen, an denen alte Kaffeetassen hängen, und drapierte Rucksäcke an Skistöcke, die sie in Milchkannen steckte. Gestaltungselemente wurden zweckentfremdet und in einen neuen Kontext gesetzt. Daraus entstand z.B. ein „Skistock-Kronleuchter“.
Eine Sitzgruppe mit „Zottelfell“-Sesseln, Garderobenständer aus alten Skiern und Tischchen aus Holzscheiten dienen als „Eyecatcher“
Zu den historischen und traditionellen Materialien wurden bei den Fokus?ächen noch Dinge eingesetzt, die eher im Kontrast dazu stehen. Wie etwa ein alter Lastenwagen, der als Ober?äche eine mit pinkfarbenem Plüsch bezogene Platte erhielt, auf der die Ware präsentiert werden kann. „Kontraste erzeugen Spannung und machen neugierig“, weiß die Expertin.
Außerdem wurden auf Wahls Anregung noch Plüsch-Murmeltiere in das Sortiment aufgenommen. „Da ich bei meiner ersten Besprechung auf dem Berg von der Gondel aus jede Menge echte Murmeltiere gesehen hatte, was mich persönlich in Entzücken versetze“, erzählt Wahl. Somit geht man noch auf die örtliche Tierwelt ein und hat zusätzliche Produkte als Souvenir, speziell für Kinder.
So machen es VM-Experten weltweit
Klar ist, der Einzelhandel macht mobil im Kampf um die Gunst des Verbrauchers. Dieser Trend führt in die Welt des kreativen, stationären Handels, der es versteht, ein einzigartiges Shoppingerlebnis zu inszenieren. Die Ladengeschäfte zeichnen sich durch Liebe zum Detail aus. Designer schaffen reale und beglückende Verkaufsräume, die so viel Lebendiges, mit den Sinnen zu Erfassendes wie möglich einbeziehen. Jedes Geschäft soll etwas Besonderes sein: Die Warenpräsentation und das Einkaufserlebnis müssen stark und überzeugend für die Kunden sein.
VM-Experte Klaus Lach kennt viele Shops dieser Art: Die Läden der Marke Aesop beispielsweise haben ihre Besonderheit darin, dass jeder Laden anders ist, die Produkte aber überall gleich aussehen. Kosmetika in der denkbar schlichtesten Verpackung, überwiegend Fläschchen aus Braunglas, werden in Melbourne in einem edlen Holzmöbel vor historischen Waschbecken und einer puderrosa Wand, in Berlin auf Wandboards mit einem Hintergrund aus seegrünen Beton?iesen präsentiert.
Weitere besondere Ideen fndet man zum Beispiel in den Schaufenstern von Selfridges in London, die zur Weihnachtszeit außergewöhnlich dekoriert waren. Das Kaufhaus verfügt außerdem über einen „Silence Room“, ein smarter, mit Filz ausgelegter Ruheraum für die Kunden. Diverse aufsehenerregende Ideen fndet man in Tokio, wie etwa den Mode-Laden
Nicoron, dessen Gestaltung und Produktpräsentation von dem Thema „Waschmaschine“ lebt.
Und wieder grüßt die Digitalisierung
Auch und vor allem beim VM kommen die Möglichkeiten digitaler Präsentationsplattformen zum Tragen. Digital Signage im Schaufenster, zum Beispiel durch die Platzierung von Plasma- oder LCD-Bildschirmen, gehört in manchen Städten schon zum Alltag. Ein spezielles und zukunftsträchtiges Hightechprodukt ist der so genannte Tweet-Mirror. Dabei handelt es sich um einen interaktiven Spiegel, der es den Kunden ermöglicht, sich ein Produkt aus verschiedenen Blickwinkeln anzusehen und es – etwa bei Textilien oder Schuhen – digital anzuprobieren. Durch die eingebaute Kamera können die Kunden sich fotograferen lassen und dieses Foto per E-Mail, Twitter oder MMS an Freunde oder Bekannte versenden. Dabei können das Unternehmenslogo oder spezielle Informationen zum Geschäft direkt mit versendet werden.
Dies birgt für Einzelhändler erhebliche Vorteile: Durch die Fotos wird im Empfängerkreis die Bekanntheit des Geschäfts gefördert. Bei den Kunden erhöht sich die Verweildauer im Laden, weil sie Freunde und Bekannte an ihrem Shoppingerlebnis teilhaben lassen können. Spontankäufe werden durch diesen hohen Info- und Entertainmentfaktor stark begünstigt. Digital Signage ermöglicht ungewöhnliche Vermarktungsstrategien in außergewöhnlichen Räumen. Dadurch werden auch ganze Einkaufsstraßen belebt und zu Attraktionspunkten der Unterhaltung gemacht.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

andreoehler.com
Herr Andre Oehler
Keltenstraße 52
71640 Ludwigsburg
Deutschland

fon ..: 0176 3576 9368
web ..: https://industrieseite.de
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Pressekontakt:

OWD GmbH
Herr Klaus Lach
Wilhelmstraße 23
73433 Aalen

fon ..: +49 7361 / 911 312
web ..: https://owd-gmbh.de
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VEDIA feiert 2 Millionen Online-Bestellungen

Das Schweizer Versandhandelsunternehmen VEDIA SA hat den symbolischen Meilenstein von 2 Millionen Bestellungen im Internet erreicht. Eine Zahl, die die Dynamik des Genfer Unternehmens unterstreicht.

BildEs ist lange her, dass VEDIA mit seinen unverkennbaren Katalogen nur mit dem klassischen Versandhandel in Verbindung gebracht wurde. Und im Februar 2019 war es nun soweit: die zweimillionste Bestellung seiner beiden Online-Shops (www.vedia.ch und www.kays.ch) erreichte das Schweizer Versandhandelsunternehmen mit Sitz in Genf.

Diese Zahl symbolisiert den unbestreitbaren Erfolg eines Unternehmens, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1971 immer wieder neu den Marktgegebenheiten anpasst und doch seinem Markenkern treu bleibt.

Vom kleinen Versandhandel (mit Kleinanzeigen in der lokalen Presse) bis hin zum erfolgreichen Online-Handel hat VEDIA Generationen überdauert, in denen sich die moderne Technik und das Konsumverhalten erheblich verändert haben und ein zunehmend globalisierter Wettbewerb auf dem Markt stattfindet.

VEDIA SA bewahrt sich seine Einzigartigkeit seit 1971 …

VEDIA beschäftigt in Genf fast 140 Mitarbeiter, die grossen Wert darauflegen, Schweizer Kunden stets originelle und trendige und manchmal auch gewagte, neue ausgefallene Produkte zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

Dazu gehören auch …

o … mehr als 22’000 Artikel aus den Bereichen Wohnen, Haushalt, Dekoration, Beauty und
Mode, die auf den beiden Online-Shops www.vedia.ch und www.kays.ch. angeboten
werden.

Und das sind die Facts: VEDIA …

o verkauft alle 7 Sekunden ein Produkt.
o ist der erste klassische Versandhändler, der in seinem Online-Shop Flash Sales anbietet
(Sooo by VEDIA).
o verteilt in der Schweiz jedes Jahr fast 10 Millionen Kataloge.
o bündelt seine Aktivitäten unter einem Dach: Kundenservice, Logistik, Verwaltung und
Laden befinden sich alle im gleichen Gebäude (Chemin de la Voie-Creuse 14, in Genf).

Kontakt: Sébastien Jordan (Kommunikationsabteilung der VEDIA SA), Tel. 079 460 98 54, E-Mail E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VEDIA SA
Frau Jessica Fabel
Voie Creuse 14
1202 Genf
Schweiz

fon ..: 0041 229181964
web ..: http://www.vedia.ch
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VEDIA SA wurde 1971 in Genf gegründet, in dem Bewusstsein, mit der Zeit zu gehen und sich je nach aktuellem Stand der Technologien, den Erwartungen der Verbraucher und dem immer grösser werdenden globalen Wettbewerb stets neu zu erfinden.

VEDIA SA beschäftigt in Genf 140 Mitarbeiter. Dabei ist man den Gründungsprinzipien treu geblieben, die es ermöglicht haben, eine solide und dauerhafte Identität zu schaffen: der Verkauf von Originalartikeln, manchmal exklusiv, manchmal originell, in einer Qualität zum unschlagbaren Preis, nicht zu vergessen, den beliebten Katalogen, die den Ruf des Unternehmens begründeten.

Ob Mode für jedes Alter, Wohntextilien, Möbel, Haushaltsgeräte oder Freizeitartikel, auf den Webseiten www.vedia.ch und www.kays.ch finden sich tausende Belege für eine erfolgreiche Sortimentspolitik.

Pressekontakt:

VEDIA SA
Frau Cornelia Kuckelkorn
Voie Creuse 14
1202 Genf

fon ..: 0041 848 840 140
web ..: http://www.vedia.ch
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Radware mit Service für den Schutz von Cloud Workloads

Radware (NASDAQ: RDWR), ein führender Anbieter von Cyber-Sicherheits- und Application-Delivery-Lösungen, hat seinen Cloud Workload Protection (CWP) Service vorgestellt.

Der neue Service schützt die Cloud-basierten Assets von Kunden vor Datenlecks, Kontoübernahmen und Ressourcenausnutzung.

Zunächst für die AWS-Plattform von Amazon verfügbar, hat Radware seinen Cloud Workload Protection Service entwickelt, um Kunden zu helfen, ihre Rolle im „Shared Responsibility Model“ von Cloud-Providern auszufüllen. In diesem Modell schützt der Cloud-Provider zwar die Infrastruktur, der Kunde ist aber selbst für die Absicherung seiner eigenen Workloads verantwortlich. Der Service basiert auf drei Säulen: Prävention und Erkennung von Angriffen sowie, daraus abgeleitet, Empfehlungen zur sicheren Konfiguration und zur Beschränkung von Benutzerrechten.

Basierend auf aktuellen Nutzungsmustern sowie der Auswertung von Metadaten und Logs identifiziert der Cloud Workload Protection Service durch KI-basierte Algorithmen exponierte Assets sowie übermäßige Zugriffsrechte. Daraus leitet er Empfehlungen zur Reduzierung der Angriffsfläche und zur Härtung der Cloud Workloads ab. Auch aktuelle Angriffe werden durch intelligente Korrelation von Ereignissen erkannt und resultieren in einem Alarm. Dabei werden auch komplexe Angriffe erkannt und in ihrem Verlauf Schritt für Schritt aufgezeigt. Auf Basis der Alarme und Empfehlungen kann der Anwender dann gezielte Maßnahmen zur Vorbeugung bzw. Bekämpfung von Angriffen ergreifen.

„Public Cloud Umgebungen machen es sehr einfach, umfangreiche Berechtigungen zu vergeben, die dann nur sehr schwer im Auge zu behalten sind“, sagt Dr. David Aviv, Radwares Chief Technology Officer. „Was häufig als Fehlkonfigurationen bezeichnet wird, ist eigentlich das Ergebnis der exzessiven Vergabe von Zugriffsrechten und deren Missbrauch. Wir haben den Cloud Workload Protection Service speziell entwickelt, um den großen Angriffsflächen in Public-Cloud-Umgebungen etwas entgegenzusetzen und die Cloud-typischen Risiken zu minimieren.“

Um die Angriffsflächen zu reduzieren, folgt der Cloud Workload Protection Service dem „Prinzip der geringsten Privilegien. Er analysiert fortlaufend die Lücke zwischen erteilten und erforderlichen Benutzerrechten und gibt den Sicherheitsverantwortlichen Empfehlungen zur Einschränkung exzessiver Rechte, die von Hackern missbraucht werden könnten.

Mit der Einführung des Cloud Workload Protection Service positioniert Radware sich als führender Lösungsanbieter für einen umfassenden Schutz von Anwendungen, die in Public Clouds gehostet werden. Dabei deckt Radware sowohl den Perimeter (WAF, DDoS, SSL, Bot Management und Threat Intelligence) als auch die interne Cloud Workload- und Cloud-Daten ab.

Der Cloud Workload Protection Service für AWS von Radware ist ab sofort verfügbar. Weitere Informationen stehen zur Verfügung unter www.radware.com/products/cloud-workload-protection/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Radware GmbH
Herr Michael Tullius
Reguscenter – Terminalstraße 18
85356 München
Deutschland

fon ..: +49 6103 70657-0
web ..: http://www.radware.com
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Pressekontakt:

Prolog Communications GmbH
Herr Achim Heinze
Sendlinger Str. 24
80331 München

fon ..: +49 89 800 77-0
web ..: http://www.prolog-pr.com
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