Größe und Niedergang der islamischen Welt – Einblick in die Gedankenwelt eines Kulturphilosophen

Roger Garaudy analysiert in „Größe und Niedergang der islamischen Welt“ die erfolgreichsten und weniger erfolgreichen Momente des Islams.

BildDer weltbekannte Kulturphilosoph Roger Garaudy hat bereits in den 1960er-Jahren den Dialog der Zivilisationen auf internationaler Ebene ins Leben gerufen. Mit bestechendem Blick analysiert er die einstige Größe und den Niedergang der islamischen Welt. Dabei spart er keineswegs an Kritik gegenüber Strömungen innerhalb des Islams, die geradezu dessen vergangene Größe bis in die Gegenwart hinein zum Niedergang getrieben haben. Die fundamentalen Ursachen werden für die Leser nachvollziehbar dargelegt. Darüber hinaus werden grundlegende Lösungsvorschläge in verständlicher Weise aufgezeigt, bei deren Beachtung die islamische Welt aus der gegenwärtigen Dekadenz befreit würde und erneut ihren schöpferischen Beitrag zur universellen Zivilisation leisten könnte.

Das philosophische Buch „Roger Garaudy – Größe und Niedergang der islamischen Welt“ wurde von Ecevit Polat herausgegeben, um den Lesern einen verständlichen Einblick in die Gedankenwelt des Kulturphilosophen zu ermöglichen. Die Leser lernen hier mehr über die Geschichte des Islams und warum dieser Religion momentan ein bestimmter Ruf anhaftet – kurzum ein Buch, das für alle, die den Islam wirklich verstehen möchten, ein Muss ist.

„Roger Garaudy – Größe und Niedergang der islamischen Welt“ von Ecevit Polat ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-7682-1 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Die tredition GmbH für Verlags- und Publikations-Dienstleistungen zeichnet sich seit ihrer Gründung 2006 durch eine auf Innovationen basierenden Strategie aus. Das moderne Verlagskonzept von tredition verbindet die Freiheiten des Self-Publishings mit aktiver Vermarktung sowie Service- und Produktqualität eines Verlages. Autoren steht tredition bei allen Aspekten der Buchveröffentlichung als kompetenter Partner zur Seite. Durch state-of-the-art-Technologien wie das Veröffentlichungstool „publish-Books“ bietet tredition Autoren die beste, schnellste und fairste Veröffentlichungsmöglichkeit. Mit der Veröffentlichung von Paperbacks, Hardcover und e-Books, flächendeckendem Vertrieb im internationalen Buchhandel, individueller Autorenbetreuung und einem einmaligen Marketingpaket stellt tredition die Weichen für Ihren Bucherfolg und sorgt für umfassende Auffindbarkeit jedes Buches. Passende Publishing-Lösung hält tredition darüber hinaus auch für Unternehmen und Verlage bereit. Mit über 40.000 veröffentlichten Büchern ist tredition damit eines der führenden Unternehmen in dieser Branche.

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Sturmblicke – einzigartiger Crossover-Entwicklungsroman mit Blick auf Achtsamkeit und Freundschaft

Thomas Wolf entführt die Leser in „Sturmblicke“ in eine fantastische Welt, die eine alternative Entwicklung aufzeigt.

BildHaben Sie sich auch schon einmal gefragt, wie sich eine Welt, fernab unserer Erde entwickeln würde? Würde die Zivilisation auf diesem Planeten den gleichen Weg einschlagen wie die Menschheit? Welche Gesetze gelten universell? Wie müsste ein kleines Volk, das auf einer Insel lebt, wohl sein Leben gestalten, um zu überleben? Dies sind nur einige der Fragen, mit denen sich Thomas Wolf in seinem anders gearteten Fantasy-Roman beschäftigt. In seinem Werk stehen nicht Gewalt und Blutvergießen im Mittelpunkt. Die Werte, die in dem spannenden Roman voller Wendungen eine Rolle spielen, sind Verantwortungsbewusstsein statt Selbstzufriedenheit, Konfliktlösung statt Kriegsführung, wahre Freundschaft statt Liebesgeflüster und Horizonterweiterung statt Vorurteil. Die Hauptfigur Aifa ist eine moderne Version der klassischen Amazone – doch wie passt diese in eine Welt, in der es keinen Platz für Kriege gibt? Dies – und mehr – werden die Leser nach und nach in der einzigartigen Lektüre selbst herausfinden.

Die Inspiration für seinen Debütroman „Sturmblicke“ erhielt Thomas Wolf durch eine Sendung, die auf wissenschaftliche Weise beleuchtete, wie sich Leben auf anderen Planeten entwickeln könnte. Daraufhin suchten ihn viele Fragen heim, bis das Fantasyspektakel der anderen Art seinen Ausgang fand. Denn Fantasyromane voller Gewalt, Beziehungen und Kriegen gibt es wie Sand am Meer. Wolf wollte seinen Lesern etwas ganz anderes, neues liefern. Mit „Sturmblicke“ legt der Autor einen fantastischen Roman vor, in dem Achtsamkeit, das Altern, Freundschaft und das Bewältigen von Wut im Vordergrund stehen, statt reine Actionszenen. Die Spannung kommt hier nicht von unnötigen Gewalt-Szenen, sondern von spannenden Wendungen und ganz viel Liebe zum Detail. Lassen Sie sich in eine ganz andere, sehr besondere und achtsame Fantasywelt entführen.

„Sturmblicke“ von Thomas Wolf ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-6186-5 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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BABEL Nr. 9 – Theater-Festival in der ehemaligen Hauptstadt Draculas 2019

BABEL F.A.S.T. (Festival der darstellenden Künste) im rumänischen Targoviste mit zahlreichen internationalen Gästen (von Dieter Topp)

BildUnter dem Slogan BILDER stand die neunte Ausgabe des BABEL Festivals im rumänischen Targoviste. Die Bedeutung von Bauen am internationalen Theaterturm BABEL bewies die Ausgabe 2019 wieder einmal auf das Ausgiebigste.

Schon der Auftakt mit den Ergebnissen eines fünftägigen Workshops dreier russischer Regisseure mit den Schauspielern des gastgebenden Tony-Bulandra-Theaters an drei unterschiedlichen Spielorten konnte sich sehen lassen.

Oleg Loevsky, der zahlreich Theaterlaboratorien organisiert und jüngst beim Masterskaja Theater in St. Petersburg sehr damit ankam, hatte Oleg Eremin, Kiril Vitoptov und den von mir geschätzten Dumitru Acris nach Rumänien in die ehemalige Hauptstadt der Walachei eingeladen. Dort vollbrachten die drei wahre Wunderwerke mit den ortsansässigen Darstellern.

Acris zeigte russische Theaterschule vom Feinsten mit „Schuld und Sühne“ in seiner zeitgenössischen, typischen brutal-realistischen Manier auf die Bretter.

Oleg Eremin mischte Puppen- und Real-Schauspiel mit „An diesem Tag“. Kiril Vitoptov feierte einen outdoor Triumph mit der Real-Groteske einer Balkan-„Hochzeit“, die einen stark an den überheblich unsinnigen türkischen Habitus in Deutschland erinnerte. Nicht nur die Darsteller waren außer Rand und Band. Jung und alt ließ sich mit Begeisterung ins Spiel hineinziehen. Und manch einer wußte nicht, ob es sich hierbei um Theater oder verdrehte Realität handelte.

Ein derartiges Opening möchte sich jeder Veranstalter wünschen: eine Show aus dem Theater geboren, die gleich dreimal Premiere zur Premiere feierte. Gut gemacht!

Was hat es eigentlich mit dieser Stadt auf sich?
Es kam Leben nach Targoviste, einst von großer Bedeutung für das heutige Rumänien, heute abseits der Touristenroute weniger als 100 Km entfernt von Bukarest. Verlassen, vergessen und recht trist schauen die Plattenbauten aus. Wer sucht, der findet dann in zweiter Reihe noch erhaltene, prachtvolle Villen rumänischer Architektur des vorletzten Jahrhunderts. Hier scheint die Zeit stehengeblieben, zeugt vom ehemaligen Reichtum der Bürgerschicht, spannt einen zeitlichen Bogen zwischen 1456, als Vlad III. Draculea inthronisiert das Land mehrfach vor den Türken rettete und 1989, als nach dem Urteil eines Militärtribunals der gestürzte kommunistische Diktator Ceausescu samt seiner Frau hier hingerichtet wurden.

Seit einigen Jahren startet die Stadt mit unterschiedlichen Attraktionen durch, um Gäste an die restaurierten historischen Stätte zu locken und dringend notwendige Gelder einzuspielen. Ob ein Dracula-Festival, Reiterspiele und allgemein Touristisches.

Einer der wichtigsten Aktivitäten dabei heißt BABEL F.A.S.T, ein Theaterfestival besonderer Provenienz. „Hierbei spielen Religion, Sprachen und nationale Politik weniger eine Rolle als das gemeinsame Bauen an einem internationalen unendlichen Turm von Demokratie, Diversity und Freundschaft, von Kennenlernen und miteinander Arbeiten, und vom künstlerischen Austausch zwischen rumänischen und internationalen Theatern: ein gutes und auch bislang alljährlich erfolgreicheres Unterfangen, das Manager und Theaterchef Mc Ranin mit seiner kleinen Crew des Theaters Tony Bulandra gemeinsam stemmen“, so Dieter Topp, Präsident des KulturForum Europa und Mitglied des Festivalkomitees.

BABEL F.A.S.T. (Festival der darstellenden Künste) baut seit 2009 an diesem „Turm“ mit jährlich unterschiedlichen Aufhängern. Shows, Symposien und Workshops stehen Besuchern und Darstellern zur Auswahl, darunter „Elemente“, „Krise“, „Farben“, „Körper“, „Klang“ und in 2019 „Bilder“.

Bühnen wie Teatrul Ariel aus Ramnica-Valcea und das Toma Caragiu aus Ploiesti vertraten das Gastgeberland. Aus vielen anderen Nationen kamen Ensembles und Monodrama-Darsteller, darunter aus Indien die Truppe IAPAR mit Regisseur Aditi Venkateshwaran und non-verbalem Bewegungstheater, einer speziellen Mischung aus Jazz-Contemporary-Indian Dance.

Aus Algerien gaben sich bereits zum zweiten Mal mit einem Shakespeare die „Ritter de Wüste“ mit „Julius Cäsar“ die Ehre, ebenso wie die Engländerin Emily Carding mit der One-Woman-Show „Hamlet“ und die Truppe Gabyun aus Süd-Korea mit „Familie Lear“.

Aus Tschechien brachte Pavel Knolle vom Nationaltheater Prag, Laterna Magica, mit „Cube“ eine bewegungs- und computertechnische Glanzleistung. Japan, Polen, Italien, Frankreich, Israel und Litauen sandten ihre Akteure. Letztere überraschten mit „Kein Kinderspiel“, eine Inszenierung von Albertas Vidziunas mit dem Theater Alytus. Hier lohnte es dem Chronisten, einen Halt einzulegen.

Whooow eines Festivaltages
Was Fausto Paravidinos Story über die Krankheit der „Familie M“ für Italien gewesen, das ist Herkus Kuncius Drama KEIN KINDERSPIEL für Litauen. Wo der eine noch Leben und Überleben in grauen Vorstädten Italiens beschreibt, geht der litauische Dramatiker einen Schritt weiter.

Auch Kuncius und Regisseur Albertas Vidziunas nehmen eine Familie als Pars pro toto, um auf breiter Ebene menschliches Miteinander zu entblößen. Vom Haushalt- bis zum Universal-Level in einem Wohnblock wird gnadenlos offen und Tabu brechend die Realität einer „modernen Familie“ in märchenhaft realistischer, karikierender Groteske bebildert.

Parallelen zu Marius von Mayenburgs Stück „Feuergesicht“ kommen komprimiert in einzelnen Szenen auf. Robert Wilson ähnlich wurde den Figuren die Individualität um einer Generalisierung willen durch teils weiße oder starre Gesichter genommen.

Der Schriftsteller sieht sich in einem internationalen Umfeld, weiß jedoch darüber hinaus zu gehen und eine eigene Aussage in obszöner, Tabu brechender Sprache zu finden, unterstützt durch eine gekonnt strenge Regie (und sehr guten Akteuren!) in einem stilistisch einfachen, jedoch visuell umwerfenden Bühnen- und Lichtbild (Arturas Simonis).

Kuncius hat die Welt von Paravidino und von Mayenburg in die Vergangenheit verbannt und beschreibt ein hoch aktuelles Sozialniveau im digitalen Zeitalter. Bravo den Darstellern, danke dem Theater Alytus.

Nicht alle können genannt sein. Unbedingt zu erwähnen bleibt der Schotte Scott Johnson, der dem Festival seit Jahren treu zur Seite steht und diesmal mit seinen Studenten vom Edinburgh College und einer Workshop-Gruppe aus rumänischen Volontären Theater machte. Dies zeigte sich als perfekter Weg, junge Menschen für das Festival zu begeistern.

Gastgeber Tony Bulandra Theater mit Tolstoi’s „Kreutzersonate“ in der Regie von Theaterchef Mc Ranin in bekannt japanisch ausdrucksstark aber zurückhaltender Manier, der Interpretation von „Othello“ in der Regie von Suren Shahverdyan (Armenien) beschlossen die Vorstellungen, die umgeben waren von täglichen Workshops, Vorträgen und Diskussionen rund um das diesjährige Hauptthema.

Babel 2019 zog Groß und Klein zu Hauf in seinen Bann.
Eine schier unüberschaubare Anzahl junger Volontäre aus Schülern und Studenten zeugte von der pädagogischen Tragweite dieses Festivals. In einer selten harmonischen Atmosphäre für Akteure, Bühnenarbeiter, Helfer und Gäste blieb zum Abschied die Hoffnung auf ein neues, spezielles BABEL 2020.

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