Poetisches Szenario für gebrochene Herzen: Mrs. X veröffentlicht neue Single “Being Black Being Blue”

Neue Single der Sängerin und Songwriterin Mrs. X ist offiziell veröffentlicht und weltweit zum downloaden und streamen ab jetzt verfügbar.

BildNach der musikalischen Optimismus-Pille (“Monday Sunshine”) liefert maskierte Sängerin ein Song für diejenige, die wissen, was Kummer zu haben bedeutet.
Mrs. X beweist mit ihrer neuen Single, dass sie nicht nur positive energiegeladene Alles-Prima-Songs kreieren kann, sondern auch Lieder, die ganz tief bis zum Herzensboden gehen: “Being Black Being Blue” ist ein herzenszerreißender Track über einen Tiefpunkt in einer Beziehung zwischen zwei Menschen.
Abgesehen von der melodischen Linie mit dem Hit-Potenzial finden interessierte Zuhörer und Fans der Sängerin einen sehr poetischen Songtext vor. So beschreibt zum Beispiel Mrs. X den Zustand einer zerbrochenen Beziehung: “Ein riesiger Unfall passierte auf den Straßen meines Herzens”. Auch andere verzierte Wort- und Satzwendungen werden einem anspruchsvollen Musikliebhaber geboten.
Es ist ein gefühlsvoller, dramatischer, poetischer Song. Wie aus dem Atem entstanden, wie Mrs. X beschreibt, erzählt das Lied von Gefühlen eines verletzten Menschen. Vielleicht mag die Situation vielen Zuhörern bekannt sein, die auch im Song Trost finden können, denn am Ende spricht die betroffene Person davon, von dem Kummer weg zu kommen und wieder frei zu sein.
Als Produzent wirkt auch bei dieser Single der preisgekrönte Klangzauberer aus London Sefi Carmel, bekannt durch seine Zusammenarbeit mit B.B.King, Michael Bublé, Birdy und anderen, mit. Er selbst hat auch Mixing und Mastering durchgeführt. Für die kraftvollen Gitarren-Riffs ist wieder Omer Marranz verantwortlich. Der Sound ist, wie immer bei Mrs. X, sehr energetisch, es gibt auch einen eindrucksvollen Rap-Part, doch bei dieser Platte wirkt alles viel dramatischer und noch gefühlsvoller. Nehmen Sie sich Zeit und überzeugen sie sich doch ganz einfach selbst indem Sie diese leidenschaftlichen Tracks anhören.
Warum Tracks? Weil auf der Single “Being Black Being Blue” sich zwei Versionen von dem Song befinden: neben der Hauptversion in einem eher langsamen Tempo gibt es ein Remix, der die EDM-Freunde erfreuen darf. Da kommen selbst alle erfahrenen Clubgäste auf ihren Geschmack. Kreiert wurde der Remix von dem DJ aus Australien mit einem spektakulären Namen Trash Dog. Seine urbanen Sounds verleihen dem Song eine völlig neue Farbe.
“Die Zusammenarbeit mit Trash Dog hat mir viel Spaß gemacht” – erzählt Mrs. X. “Er ist unglaublich kreativ und sehr professionell, aber auch risikofreudig und ist bereit musikalisch viel zu wagen. Ich versuche immer mit Musikern zusammen zu arbeiten, die für Experimente bereit sind. Diese Einstellung habe ich bisher noch nie bereut.”
Unter der Creme-de-la-crème-Unterstützung von dem Profi Sefi Carmel kann man sich natürlich viele musikalische Experimente erlauben, denn Sefi poliert den Sound bis auf die kleinsten Details auf und bringt die Stücke auf das Spitzenniveau.
Somit sind Mrs. X und ihre Fans ihrem Album “Pop á la carte” einen Schritt nähergekommen. Mrs. X freut sich, dass ihr internationales Projekt zügig vorankommt: “Mit einem Top-Team an meiner Seite sehe ich jeden Tag, wie meine musikalischen Träume wahr werden. Es ist ein unbeschreibliches Gefühl.”
Interessierte, Popmusikgenießer, EDM-Liebhaber und Fans der Sängerin sind herzlich eingeladen, die neue Single “Being Black Being Blue” zu erleben. Weltweit kommt man via Spotify, Deezer, SoundCloud und andere bekannten Plattformen zum Streamen, und die Klassiker wie iTunes, Amazon, Google Play und viele weitere bieten die Single zum Download an.
Viel Spaß mit “Being Black Being Blue”, dem neuen Nervenkitzel von Mrs. X!

Über:

KTL Records
Herr Kerstin Albersmeier
Uhlandstr. KTL Record
32312 Lübbecke
Deutschland

fon ..: +491752527212
fax ..: +4957412321823
web ..: http://www.mrs-x.tv
email : info@mrs-x.tv

Pressekontakt:

KTL Records
Frau Kerstin Albersmeier
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32312 Lübbecke

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Schönheit der Gefühle: Poesie der Entspannung und inneren Einkehr

Ein Buch mit Reimen und Gedichten von der Yogalehrerin Theresia Werner. Gefühlvolle Poesie soll den Leser/innen Entspannung und inneren Gelassenheit vermitteln.

BildKlappentext:

Für alle, die Kind geblieben sind oder ihr inneres Kind wieder entdecken möchten. Die Gedichte sind in vielen Jahren entstanden.

Poesie ist die Melodie der Seele. Sie soll aus jeder Situation das Positive herausholen, damit die Seele wieder lächelt. Mit sanften Worten, die berühren und Themen umschreiben, wie z. B. Wertschätzung, positiv Denken, Frieden, Sinne, Worte oder inneres Lächeln.

Wir finden alles in uns selbst wieder. Hier ist auch das Vorwort ein Gedicht. Die Worte nehmen mit auf eine Reise und lassen die Schönheit der Seele fühlen. Gestaltet mit Glückssymbolen. Hochwertige Ausführung.

Buchbeschreibung:

Dieses in hochwertiger Qualität gefertigte Buch wurde von der Autorin und Yoga-Lehrerein im Eigenverlag verfasst und selbst gestaltet. Es bietet ein Auszug aus einer großen Sammlung an Reimen und Gedichten, die sie im Laufe der Jahre niedergeschrieben hat.

Die Gedichte folgen im Wesentlichen der Philosophie von Yogaübungen, wobei im Rahmen eines ganzheitlichen Ansatzes Körper, Geist und Seele in Einklang gebracht werden sollen. Eine Haltung der Entspannung und inneren Gelassenheit sind ganz wesentliche Hilfen bei der erfolgreichen Bewältigung des Alltags.

Theresia Werners gefühlvolle Poesie soll die Leser/innen auf diesem Weg unterstützen, wobei ganz bewusst auf Esoterik und moralisierende Aussagen verzichtet wird.

Ein Buch, das bereits für Kinder ab dem Grundschulalter empfohlen werden kann. Leseanfänger/innen sollten die Texte von Erwachsenen zunächst vorgelesen und im Anschluss gemeinsam besprochen werden.

Ältere Kindern und Jugendlichen werden durch die kindgerechte Wortwahl und Gestaltung der Texte sehr rasch einen Zugang zu einer Lyrik finden, die durch ihre beruhigende und ausgleichende Wirkung auch den gesundheitsschädigenden Folgeerscheinungen von Stress entgegenwirken kann.

Über die Autorin und Yogalehrerin Theresia Werner:

Theresia Werner, geboren am 18.12.1960, lebt heute im Taunus und arbeitet seit 15 Jahren als Yogalehrerin. Dies ist ihre Herzensarbeit.

Schon seit langer Zeit schreibt sie Gedichte. Besondere Erlebnisse und Erfahrungen wurden in Poesie niedergeschrieben. Immer, wenn etwas abgeschlossen war, wurde der Stoff in Reime umgesetzt.

Schließlich entschloss sich Theresia Werner, diesen Gedichtband zu verfassen. Er beinhaltet eine Auswahl aus der Vielfalt ihres Schaffens und soll den Alltag von Leser/innen aller Altersstufen bereichern.

Weitere Informationen zum Buch unter:
http://www.spass-und-lernen.com/buchblog_106

Über:

Martin Urbanek
Herr Martin Urbanek
Donaustadtstraße 31
1220 Wien
Österreich

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email : office@viewpoint-media.at

Martin Urbanek

Geboren 1958 in Wien. Nach Abschluss des Studiums der Ur- und Frühgeschichte sowie der Kultur- und Sozialanthropologie im Jahre 1994 folgte 1999 die Ausbildung zum “Multi Media Producer”.
Seit 2001 steht die freiberufliche Mitarbeit an zahlreichen Studien zur Evaluierung von Schulversuchen bzw. bildungspolitischen Maßnahmen im Mittelpunkt.
Martin Urbanek ist Mitautor von zahlreichen sozial- und erziehungswissenschaftlichen Publikationen und seit 2014 Mitbetreiber der Internetplattform “Spaß und Lernen”, wo er unter anderem an der Erstellung von Unterrichtsmaterialien mitwirkt.

Als Autor bei Karina Verlag veröffentlicht er seit dem Jahr 2016 u.a. Reiseführer, Arbeitsbücher und digitale Unterlagen zum Thema Wien. Diese Publikationen erscheinen unter dem Projekttitel “VIENNA LIFE” und werden speziell für KInder und Jugendliche erstellt.

Interessen und Themenschwerpunkte des Autors: Bildung und Medien, Geschichte, Archäologie, Kultur- und Sozialanthropologie.

Einverständniserklärung:
“Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.”

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Budapester Frühling mit großem Festival eingeläutet

“Budapest, die Hauptstadt der Kultur” heißt es vollmundig in zahlreichen nationalen und internationalen Ankündigungen und Berichten zum 37. Frühlingsfestival.

BildDas kulturelle Großereignis stammt aus einer schon beinahe vergessenen Vergangenheit und hat seitdem Vieles kommen und gehen gesehen.

Anlässlich des 25. Jubiläums wurde es 2005 bereits mit dem KulturPreis Europa unter besonderer Berücksichtigung der Idee von “Kultur als Basis von Tourismus in der Europäischen Union” ausgezeichnet. “Budapests Geschichte, die Architektur und das kulturelle Leben sind heute auf eine in einem größeren Raum gespielte Innovations- und Vermittlungsrolle gebaut. Der besondere touristische und kulturelle Erfolg der ,Brückenstadt Budapest’ ist in der jüngeren Vergangenheit der letzten 25 Jahre sicher unter anderem auch durch die besondere Arbeit des Frühlingsfestivals begründet, besonders unter dem Aspekt der Förderung des Dialogs zwischen den europäischen Kulturen und anderen Teilen der Welt”, beschrieb es damals die Laudatio.

“Auf der Basis eines wohl ausgedachten, klug inszenierten und daher erfolgreichen Kultur-Tourismus spielt das Frühlingsfestival eine gewichtige Rolle für den Beitrag Ungarns und der Stadt Budapest zur europäischen Öffnung und dem gegenseitigen Verständnis für andere Kulturen. Wenn Budapest der östlichste europäische kulturelle Begegnungspunkt sein kann, der ein Tor zu den östlichen (ukrainischen, russischen, weißrussischen) und südlichen (Balkan-) Regionen öffnet, trägt die Arbeit des Preisträgers 2005 ein gutes Stück bei,” hieß es weiter zur Auszeichnung des Festivals für die Leistungen als “Kultur-Botschafterin Ungarns im Sinne einer Ost-West-Brücke Europas”, für das Engagement um die europäische Dimension und für die Bemühungen, Menschen aus Ungarn und Europa auf musikalisch kultureller Ebene und touristischer Basis zusammenzuführen.

Das Frühlingsfestival überdauerte die Zeiten und präsentiert sich seit einigen Jahren in neuem Outfit. Das bis dahin auf klassische hochkarätige Musikevents ausgerichtete Budapester Großereignis zog zumeist ähnlich geartete Fans aus europäischen Ländern, Asien und USA an. Es lockte mit großen internationalen Namen und kleinen Eintrittspreisen.

Dies war dem Vorsitzende der Festivalorganisation, Czaba Káel, Chef des renommierten Palasts der Künste, als tragende Idee nicht weit genug gefächert. In einem Interview teilte er mir dann vor ein paar Jahren sein Engagement mit, diese Struktur zusammen mit dem neu organisierten Ungarn-Tourismus und der Festivalleitung (heuer Ltg. Teodóra Bán) verändern zu wollen: “Das kulturelle Antlitz der Stadt wird durch das gemeinsame Programmangebot der kulturellen Einrichtungen von Budapest geprägt. Die synergetischen Kräfte der ungarischen Hauptstadt mit Oper, Liszt Akademie, der wiedereröffneten Redoute und dem Palast der Künste sollen gebündelt werden, Theater, Tanz, Fotografie und Architektur mit Auftritten internationaler Stars und Ensembles kombiniert, um sichtbar voran zu schreiten auf dem Weg zum frischen Image der Stadt”, so Káel.

Das Budapester Frühlingsfestival machte sich diese Synergien bei der Zusammenstellung seiner Eventreihen seitdem zunutze: Neben der Musik gelangten also auch Theater- und Tanzkunst, bildenden Künste, Fotografie und Film, der zeitgenössische Zirkus und die Architektur in den Fokus. “Diese Idee beansprucht nicht, ein Novum zu sein, aber die Summe der überaus zahlreichen Einzelteile soll beweisen, dass Budapest, das vor 150 Jahren auf einer Achse mit Wien lag, nichts von seiner Attraktivität und Bedeutung verloren hat.

Das ,neue’ Frühlingsfestival sollte zwischen dem 31.3. und 23.4. 2017 eine außergewöhnlich breite Palette von Kultur für die Besucher abdecken, unterschiedlichste Genres von früh bis spät die Besucher locken,” weiß Káel zu berichten. Der 55jährige Film- und Opernregisseur mit ausreichend Budapest und internationaler Erfahrung sollte es wissen.

Es war an der Zeit, dem Frühlingsfestival wieder einmal einen Besuch abzustatten, sich umzuschauen und aktuell zu berichten: In der Tat belebte das Ereignis beinahe die ganze Stadt. An völlig unerwarteten Stellen tauchten Musiker, Tänzer, Performances auf. Da konnten sogar die Zuschauer ihr Dirigententalent in den kubischen BTF-Metallaufstellern zum Festival an zahlreichen Orten beweisen.

Vielfalt war angesagt: neben konzertanten Großereignissen und klassischen Kammerkonzerten (Orchestre de Chambre de Lausanne o René Jacobs Martin Haselböck o Daniele Gatti o Denis Matsuev John Malkovich o Natalie Dessay o Philippe Cassard Akademie für Alte Musik Berlin o RIAS Kammerchor Pumeza Matshikiza o Mahler Orchestra Komische Oper Berlin o The Shanghai Quartet Orchestre de Chambre de Lausanne o René Jacobs Martin Haselböck o Daniele Gatti o Denis Matsuev) warteten zahleiche Opernaufführungen, populäre Musikkonzerte und Jazzkonzerte, Tanzaufführungen (von klassischen Balletten über zeitgenössische Choreografien bis Volkstänzen), Theaterprogramme und Programme der bildenden Künstler das Publikum.

Einer der thematischen Schwerpunkte dieses Jahres lag beim 135.Geburtstag und 50jährigen Todestag von Zoltán Kodály. Weltstars wie Vittorio Storaro, John Malkovich, Goran Bregovic, Daniele Gatti, Georg Baselitz, Pumeza Matshikiza, Gyenyisz Macujev, die Komische Oper Berlin und die Besten der ungarischen Kunstszene, legendäre Kunstwerke, besondere Koproduktionen und faszinierende neue Produktionen, Erstaufführungen an öffentlichen Plätzen füllten das Programm des 37. Budapester Frühlingsfestivals für alt und jung und den unterschiedlichsten Interessenslagen.

Pop und Jazz stellten internationale Trends vor. Darunter Snarky Puppy, mehrmals mit einem Grammy ausgezeichnet, Yasmine Hamdan mit einem Mix aus arabisch-elektronischer Popmusik, ein Gemisch von kapverdischer Volksmusik und karibischer, brasilianischer, afrikanischer Popmusik, von Jazz und Blues mit Tcheka & Mário Laginha, sowie das Festival des ungarischen Jazz.

Die Rechnung der Veranstalter schien 2017 aufgegangen zu sein. Die Stimmen unzähliger internationaler Touristen drangen durch die Straßen. Die Hotels verzeichneten hohe Besucherzahlen. (Dieter Topp)

Weitere Informationen unter www.btf.hu

Über:

PPS Promotion-Presse-Service
Herr Christian Bauer
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fon ..: +49-2424-90 80 440
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PPS – Promotion-Presse-Service Agentur wird Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet.
PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst, Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
PPS – Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online – Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle.
PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle KulturForum Europa:
Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()
PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

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