Reduce, Reuse & Recycle – Landgut Stober verbannt den klassischen Kunststoff-Trinkhalm

Das Landgut Stober ist seit Anfang des Jahres auf die Verwendung verschiedener biologisch abbaubarer und/oder wiederverwendbarer Alternativen zum Plastik-Trinkhalm umgestiegen.

BildREDUCE – Der EU-Rat verabschiedete förmlich am 21.05.19 die neue Richtlinie, mit der die Benutzung und Herstellung von Plastik-Einwegartikeln eingeschränkt wird. Diese soll die Weltmeer-Vermüllung verringern, Tiere schützen und verstärkt den Kampf gegen den Klimawandel unterstützen. Daher verbietet die EU-Richtlinie ab 2021 Einwegplastik, für das es grüne Alternativen gibt.

REUSE & RECYCLE – Das Landgut Stober verzichtet bereits seit Jahren auf die Verwendung von Plastik-Wegwerfgeschirr. Mit der jetzigen Verbannung des klassischen Kunststofftrinkhalms hat sich das Landgut Stober für zwei innovative und nachhaltige Alternativen entschieden, die essbar, biologisch abbaubar und/oder wiederverwendbar sind:

Alternative 1: Der SUPERHALM
„Durch die Verwendung von Getreide und Fruchtfasern wird eine Alternative geschaffen, die in ca. zwei Wochen komplett biologisch abgebaut ist – oder man knabbert den Trinkhalm einfach direkt nach dem Trinken auf, wenn man Lust hat. Der Hersteller aus Sachsen verwendet Apfeltrester und Getreide-Rohstoffe aus Deutschland. So werden unnötig lange Transportwege vermieden und die Umwelt geschont. Die Fruchtfasern werden aus dem Reststoff Apfeltrester gewonnen, der bei der Apfelsaftproduktion zurückbleibt. Der Superhalm ist in Kaltgetränken über 60 Minuten stabil und formbeständig, in Cocktails sogar bis zu 2 Stunden. Im Kaffee oder Tee hält sich der essbare Trinkhalm etwa 20-30 Minuten.“ (Quelle: www.wisefood.de)

Alternative 2: BAMBAW Natural Bamboo Straws
„Die Bambus Strohhalme werden in Indonesien aus ökologisch angebautem Bambus handgefertigt. Jeder Strohhalm ist ein Unikat mit einzigartiger Färbung und individuellem Durchmesser, da er aus einem einzelnen Bambushalm gewonnen wird. Die Bambus Strohhalme sind spülmaschinenfest und können viele Male wiederverwendet werden. Außerdem sind sie geschmacksneutral und garantieren unverfälschten Trinkgenuss. Am Ende seiner Lebensdauer kann der Bambus-Strohhalm einfach dem Kompost zugeführt werden.“ (Quelle: www.de.bambaw.com)

Die höheren Anschaffungskosten der nachhaltigen Trinkhalme nimmt das Landgut Stober gern in Kauf, denn im alltäglichen Geschäft fordert diese Maßnahme unsere Gäste indirekt zu mehr Umweltbewusstsein und pflichtbewussten Umgang mit Ressourcen auf. Somit tragen wir weiterhin langfristig dazu bei, Nachhaltigkeit als wegweisend in alle Bewusstseinsbereiche zu integrieren. Bereits seit 2012 ist der Nachhaltigkeitsgedanke nicht nur eine Vision, sondern eine gefestigte Unternehmensausrichtung auf dem Landgut Stober. Aus einer Ruine mit über 150 Jahren Nachhaltigkeitsgeschichte entstand mit Herzblut, Engagement und einer Gesamtfinanzierung von 18,5 Mio EUR das Landgut Stober, welches heute europaweit als Leuchtturmprojekt der Nachhaltigkeit gilt. Das Thema Nachhaltigkeit ist hier kein „Add on“ sondern integraler Bestandteil allen Handelns.

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Hintergrund: Landgut Stober ist eine exzellente Tagungs-, Veranstaltungs- & Eventlocation mit 25 historischen, modern ausgestatteten Räumen mit 10’000m² Fläche, insgesamt 256 Betten in 128 Zimmern, ab Herbst auf 300 erweitert. Mehrfach ausgezeichnet als nachhaltigstes Hotel Deutschlands, grünstes Hotel Europas, 2x Gewinner des Green Awards GCB, erstes Bio-Hotel in Berlin/Brandenburg, erstes Hotel, was in Brandenburg Geflüchtete eingestellt hat, erstes Hotel was sich im DNK-Bericht offenlegt.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Landgut STOBER GmbH & Co. KG
Frau Sina Richter
Behnitzer Dorfstraße 27-31
14641 Nauen
Deutschland

fon ..: +49 33239 208060
web ..: https://www.landgut-stober.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Landgut STOBER GmbH & Co. KG
Frau Sina Richter
Behnitzer Dorfstraße 27-31
14641 Nauen

fon ..: +49 33239 208060
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Eine neue Klimahülle macht das ICC Berlin zu einem Energiesparhaus.

Der Senat hat im Juni acht Entwürfe für das ICC Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Einer davon besticht durch einen spektakulären klimaneutralen Entwurf.

BildUrheber des Entwurfes ist das Konsortiums um XMediaArt, bestehend aus internationalen Experten im Kongress- und Konstruktionsbau, sowie dem Planungsbüro NeunerBoeving aus Berlin Mitte.

Wir wollen das spannende Gebäude innen wie außen erhalten und wieder zu einem belebten Ort in Berlin machen, sagt Roland Böving. Aber in dem man es nur saniert, löst man das zentrale Problem der hohen Betriebskosten nicht. Diese entstehen dadurch, dass der ganze fast 400m lange und von der Außenwelt abgeschottete Komplex durch eine zentrale Klimaanlage mit Luft versorgt wird. Was in den 70er Jahren ein Meilenstein deutscher Ingenieurkunst war, sorgt heute dafür, dass sich das Gebäude nicht mehr rentabel betreiben lässt.

Löst man das Problem der hohen Kosten der Klimatechnik nicht auf andere Weise, kann es keine wirtschaftlich sinnvolle Zukunft für das ICC geben. Es müsste dann dauerhaft subventioniert werden.

Ein machbarer, wie spektakulärer Ansatz kann hier die Lösung bringen. Roland Böving und Christina Neuner setzen auf eine transparente Hülle, welche das Gebäude wie ein riesiges Gewächshaus einschließt. Wie ein Cocoon schützt es das ursprüngliche Gebäude und dient als Wärmespeicher. Die neue üppige Pflanzenwelt auf dem Dach des ICC dient als natürlicher Luftfilter. Luft strömt über die vormals nicht zu öffnenden Fenster ins Gebäude und sorgt für ein angenehmes Klima. Gefangene Räume werden durch eine neue dezentrale Klimatechnik mit frischer Luft versorgt.

Eine solche Klimahülle versorgt das Gebäude mit Wärme, Luft und sogar Strom, welcher aus in der Konstruktion integrierter Solarzellen gewonnen wird. Durch die neue Hülle wird aber auch neuer öffentlicher Raum in Mitten von Charlottenburg erschlossen. Der bepflanzte Bereich auf und vor dem ICC ist so groß, dass dieser als neuer Park genutzt werden kann. Über Gastronomie- und Eventebenen auf dem Dach des Gebäudes entsteht eine zusätzliche Nutzung, welche unabhängig vom Messe- und Kongressbetrieb funktionieren kann.

Durch die Senkung der Betriebskosten und der vielen neuen zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten, wird das Gebäude nicht nur rentabel, sondern kann zu einem weiteren touristischen Hotspot in Berlin werden. Eine ähnlich große Biosphäre wurde bereits vor 18 Jahren in England realisiert. Das Eden-Projekt in Cornwall zieht jedes Jahr 2 Mio. Besucher aus aller Welt an.

Wie eine solche Gebäudehülle aussehen muss, sagte Roland Böving dem RBB am 14.06.2019 in einem Fernseh- und Radiointerview. Die Hülle darf nicht nur funktional sein. Wir sehen das Gebäude im Kontext mit seiner Umgebung. Die Stadtautobahn zerteilt diese und hinterlässt eine sehr große Wunde im Kiez. Günstiger wäre es, die Autobahn vor dem Gebäude zu überdeckeln und den Neubau einer Klimahülle auch dazu zu nutzen, Charlottenburg über einen Bürgerpark mit ganzjährig geöffneter Biosphäre wieder zusammenzuführen.

Die Form und das Erscheinungsbild einer neuen Hülle für das ICC sollte deshalb organisch und offen sein. „Kinder müssen sagen: Da will ich rein. Das muss so aussehen, dass sie sagen: Ich will das alles entdecken.“ (RBB24).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

XMediaArt thinktank
Herr Roland Boeving
Marienstr. 27
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 015234397333
web ..: http://www.xmediaart.de/
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KLimaneutrale Architektur im URBANEN RAUM

Wir haben im Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens für das ICC Berlin als Teil eines Investoren- und Umsetzungskonsortiums ein klimaneutrales Konzept für das Gebäude eingereicht. Unser Ansatz ist umsetzbar und durch bauliche Referenzen (global) unserer Umsetzungspartner belegt. Er läßt zudem viel Spielraum für Kombinationen mit anderen Nutzungskonzepten.

Pressekontakt:

XMediaArt thinktank
Herr Roland Boeving
Marienstr. 27
10117 Berlin

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PV-Exklusiv: Partnervermittlung ist eine Frage der Vernetzung

Die bekannte Partnervermittlung PV-Exklusiv ist auch in Baden-Württemberg an verschiedenen Standorten sehr aktiv. Der Vorteil: Die Berater sind vor Ort sehr gut vernetzt.

BildBaden-Württemberg gehört seit Jahrzehnten zu den wirtschaftlich erfolgsreichsten Regionen der Bundesrepublik. Und auch kulturell und landschaftlich hat das Bundesland einiges zu bieten. Doch wie überall gilt: Zu zweit machen diese Erfahrungen erheblich mehr Spaß. „Der Mensch ist nicht dafür gemacht, allein zu sein. Nur eine stabile Partnerschaft verspricht langfristig Glück, Gesundheit und Wohlbefinden und schafft eine hohe Lebensqualität“, sagt Markus Poniewas, bekannter Berater in der Partnervermittlung und Geschäftsführer von PV-Exklusiv (www.pv-exklusiv.de). Das Unternehmen mit Sitz in Düsseldorf und Mönchengladbach ist im gesamten deutschsprachigen Raum aktiv und bringt seit vielen Jahren erfolgreich Menschen mit Niveau zusammen – für eine gemeinsame Zukunft.

Für ihn ist sehr wichtig: „Wir sind in Deutschland, Österreich und der Schweiz in zahlreichen Regionen und Städten vertreten und sehr gut vernetzt. Das hilft nicht nur dabei, Kunden den besten Service zu bieten, da wir überall Menschen auf Partnersuche kennen und dementsprechend sogar grenzüberschreitend Menschen zusammenbringen können. Sondern vor allem bedeutet das, dass wir unsere Kunden aus dem sämtlichen deutschsprachigen Raum wirklich verstehen und ihre Mentalität einordnen können. Denn in jeder Region ,ticken‘ die Menschen ein wenig anders. Das müssen wir natürlich in Betracht ziehen, wenn wir Profile miteinander vergleichen.“

In Baden-Württemberg ist PV-Exklusiv an den wichtigen Standorten seit langem aktiv und kennt daher die Strukturen in der Region und die Wünsche der Menschen sehr genau. „Für uns ist der süddeutsche Raum eine ganz wesentliche Region unserer Arbeit. Wir haben dort viele Kunden und vermitteln auch aus anderen Teilen Deutschlands regelmäßig Menschen nach Baden-Württemberg und Bayern“, beschreibt Markus Poniewas.

Baden-Baden beispielsweise ist als Kur- und Bäderstadt sowie als Medien-, Kunst- und internationale Festspielstadt bekannt. Bereits die Römer nutzten die hier am Rand des Schwarzwalds entspringenden heißen Thermalquellen. Die Staatliche Kunsthalle Baden-Baden und das angrenzende Museum Frieder Burda zeigen Ausstellungen mit renommierten Künstlern und prägen damit das kulturelle Leben der Region – und nicht wenige Besucher kommen wegen dieser Häuser in die Stadt in der Nähe von Karlsruhe. Das bietet sich natürlich gerade für ein Paar an. Kunst erleben, durch die Stadt flanieren, die Park genießen: Alleine macht das nur halb so viel Spaß, heißt es bei der Partnervermittlung, die sich in Baden-Baden sehr gut auskennt.

Oder der Bodensee mit dem Rheinfall bei Schaffhausen, die Insel Mainau, die Wallfahrtskirche Birnau, Burgen und Schlösser wie Schloss Salem oder die Burg Meersburg, die Museen wie das Zeppelin Museum, das Dornier Museum, das Seemuseum, das Jüdische Museum Hohenems sowie die UNESCO-Welterbestätten Insel Reichenau und die prähistorischen Pfahlbauten in Unteruhldingen: Wer mag dort schon allein sein? Kaum jemand, das versteht sich von selbst. Wer einen Partner fürs Leben sucht, sollte deshalb am Bodensee auf eine Partnervermittlung wie PV-Exklusiv setzen, die in den Ständen und Gemeinden – von Bregenz bis Konstanz, von Lindau bis Überlingen – sehr gut vernetzt und seit langem vertreten ist. Die Berater sind vor Ort bekannt und können daher für schnelle Erfolge in der Partnervermittlung sorgen.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PV-Exklusiv GmbH
Herr Markus Poniewas
Im Eschert 123 A
47877 Willich
Deutschland

fon ..: 0211 9934640-0
web ..: http://www.pv-exklusiv.de
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Über PV-Exklusiv
Die PV-Exklusiv GmbH ist eine im Raum Düsseldorf ansässige und in Deutschland, Österreich und der Schweiz tätige Partnervermittlung, die sich auf gehobenes Klientel und echte Persönlichkeiten spezialisiert hat: Akademiker, Unternehmer, leitende Angestellte und Menschen mit hohem Niveau stehen im Fokus der seit vielen Jahren erfolgreich am Markt tätigen Partnervermittlung, die von Nicole Reddig geführt wird. PV-Exklusiv begleitet Kunden individuell und persönlich bis zur erfolgreichen Vermittlung, die in der Regel innerhalb von drei Monaten realisiert werden kann. Nicole Reddig und die Berater von PV-Exklusiv unterstützen prinzipiell keine „virtuellen“ Bekanntschaften. Für sie zählt allein die echte Beziehung zwischen Menschen, denn nur diese beschert langfristig Glück, Zufriedenheit und Gesundheit. Deshalb arbeitet die renommierte Partnervermittlung ausschließlich mit persönlichen Kontakten. Alle Kunden sind den Beratern bekannt, sodass sie die Menschen bestmöglich, ausgehend von ihren Eigenschaften und Wünschen, zusammenbringen können. Weitere Informationen: www.pv-exklusiv.de

Pressekontakt:

PV-Exklusiv GmbH
Herr Markus Poniewas
Im Eschert 123 A
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