Als Selbstversorger gesund & sicher durch jede Krise

Weil Selbstversorgung und ein gesundes Leben im Einklang mit der Natur in uns Menschen tief verwurzelt ist und wir aktuell in einer Krise stecken, sollte Selbstversorung für alle ein Thema sein.

BildDie Sehnsucht nach Selbstversorgung und einem gesunden Leben im Einklang mit der Natur ist in Menschen tief verwurzelt. In den Beiträgen des kostenlosen Online-Kongresses „Als Selbstversorger gesund und sicher durch jede Krise“ berichten erfahrene Dozenten vom 30. September bis 04. Oktober 2020, wie sich der Traum, erfolgreich Selbstversorger zu werden, Schritt für Schritt realisieren lässt. Zielgruppe sind Anfänger und Fortgeschrittene.

Selbstversorgung als Chance zur Steigerung der Lebensqualität

Wer sich für den Themenkomplex Selbstversorgung interessiert, zeigt, dass er sich nach einer Veränderung seiner Lebensgewohnheiten sehnt und vorhandenes Wissen erweitern möchte. Die sympathischen Dozenten sind erfahrene Praktiker im Bereich gesunder Ernährung und überzeugte Selbstversorger. Ob Züchten von Sprossen und Keimlingen auf dem Fensterbrett, von Gemüse auf dem Bio-Balkon oder das Sammeln von Pilzen, Wildpflanzen und Wildkräutern – es gibt unzählige Möglichkeiten, sich selbst zu versorgen. Die Interviews inspirieren und motivieren. Dozentin Birgit Schattling begeistert mit dem Anbau von Pflanzen auf kleinstem Raum und zeigt, wie Selbstversorgung ohne das Vorhandensein eines eigenen Gartens funktioniert.

Konsum als Belastung für Körper, Geist und Seele

Der Wunsch nach Unabhängigkeit, Sicherheit und einem Ausstieg aus der Konsumgesellschaft ist Antrieb für viele Menschen, sich mit der Rückkehr in natürliche Kreisläufe zu beschäftigen. Der täglich anfallende Müllberg und das Wissen um die damit einhergehende Zerstörung der Natur belastet die Seele. Es macht einen großen Unterschied, ob Menschen für die Pflanzen, die sie essen, mit den Händen in der Erde gewühlt oder diese im Supermarkt gekauft haben. Die Angst vor Krisen, in denen wichtige globale Versorgungsketten unterbrochen werden, belastet. Selbstversorgung und Preppering geben Menschen die Chance, dem Konsum den Rücken zu kehren und sicher durch jede Krise zu kommen.

Natur als kostenfreie Ernährungsquelle

Ob Blätter, Eicheln, Bucheckern, Beeren, Pilze, Kräuter, Wurzeln, Algen – Wald, Wildhecken, Wiesen, Seen und das Meer bieten eine reiche Versorgungsquelle für Liebhaber von Rohkost und Selbstversorger. Die Natur stellt unzählige Nahrungsmittel kostenfrei zur Verfügung. Die Dozenten geben wertvolle Tipps und berichten von ihren langjährigen Erfahrungen. Teilnehmer lernen von der Kräuterfrau Christel Ströbel, welche positive Wirkung Wildkräuter auf die Gesundheit von Körper, Geist und Seele haben. Kerstin Wolf gibt praktische Einblicke in die Selbstversorgung mit Wildkräutern und verrät leckere Rezepte. Otmar Diez vermittelt erste Kenntnisse im Sammeln und Erkennen von Pilzen sowie zur eigenen Pilzzucht. Die Leidenschaft des Experten für das Waldbaden wirkt ansteckend.

Würmer und Bienen – emsige Helfer aus der Natur

Der Dozent David Witzeneder erklärt, warum Selbstversorger eine Wurmkiste im Wohnzimmer benötigen. Teilnehmer können sich selbst von den Vorteilen für ihre Pflanzen überzeugen, Würmern in den eigenen Wohnräumen ein zu Hause zu geben. Bienen spielen im Hausgarten und in der Wildnis eine tragende ökologische Rolle in der Bestäubung von Nutz- und Wildpflanzen. Wer sich für Imkerei und Bienenprodukte interessiert, findet in Rainer Krüger – Herr über insgesamt 1200 Bienenvölker im Allgäu und auf Sardinien – den perfekten Fachmann.

Überleben in der Wildnis

Viele Menschen können sich nicht vorstellen in der Wildnis zu leben und sich ausschließlich von dem zu versorgen, was die Natur bietet. Matthias Langwasser hat genau dies 2 Jahre lang erfolgreich getan. In seinem spannenden Beitrag berichtet er vom Überleben im Wald und wie stark diese Zeit seine Einstellung zum Leben geprägt hat.

Preppering – gut vorbereitet in Krisensituationen

Waffen und Munition, Wasser, Essen, Wärme, Tauschmittel, Strom usw. – was Prepper auf ihrer Liste haben, um in Notfallsituationen wie Krieg, Naturkatastrophen und Terroranschlägen zu überleben, schildert unser Dozent Frank O. Reiss. Der Fachmann für Preppering lebt mit seiner Familie in Bosnien & Herzegowina. Er berichtet von echten Erfahrungen Einheimischer, was wirklich wichtig ist für das Survival sowie die eigene Sicherheit und welche Gegenstände unnötiger Luxus sind.

Verbesserung der Gesundheit

Alexander der GesundCoach ist der Veranstalter des Kongresses und verfolgt das Ziel, Menschen zu helfen, gesünder, glücklicher und länger zu leben. Er ist überzeugt, bereits kleine Schritte in Richtung Selbstversorgung erhöhen die Lebensqualität in erheblichem Maße und tragen zu einer nachhaltigen Verbesserung der Gesundheit bei. Wer den lehrreichen und spannenden Beiträgen der 15 hochkarätigen Dozenten folgen möchte, sollte nicht zögern und sich unter https://gesundcoach.tv/selbstversorger/ kostenlos als Teilnehmer registrieren.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Alexander der GesundCoach
Herr Sascha Heinzlmeier
La Rambla 13-1
07003 Palma de Mallorca
Spanien

fon ..: 004982160080770
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Gastronomie: Achterbahnfahrt 2020

Täglich grüßt das Murmeltier. Was gestern noch galt, ist heute Geschichte. So scheint es sich seit einigen Wochen mit den Covid Regeln in der Gastronomie zu verhalten. Was können Gastronomen nun tun?

BildEin jedes Land weltweit hat zurzeit eigene Regeln, was die Gastronomie betrifft. Egal, ob man Kunde oder Gastronom ist, man kann täglich mit Änderungen von Vorschriften rechnen. Je nach Infektionszahlen ändern sich Maskenpflicht und Sperrstunde.

Was können Gastronomen und Gastronominnen nun vorbeugend unternehmen, egal, wie sich die Vorschriften und Gesetze verändern mögen?

1. Dem Personal Masken zur Verfügung stellen, die uneingeschränktes Atmen und Arbeiten ermöglichen. Zum Thema Masken wird zurzeit viel diskutiert. Vor allem die Gesichtsschilder aus Plexiglas werden kritisiert, sie schützen zu wenig, heißt es. Die eng anliegenden textilen Masken aber, und das wird von Experten betont, durchfeuchten je nach Aktivität des Trägers rasch und sollten spätestens alle drei bei vier Stunden gewechselt werden. Wer im Gastgewerbe aktiv ist, weiß, was das bedeutet. Wichtig wird also in Hinkunft sein, dass Gastronomiebetreiber die für ihr Personal besten und am angenehmsten zu tragenden Modelle zur Verfügung stellen. Aktuelle Informationen dazu geben die Regierungen und Gesundheitsministerien der jeweiligen Länder.
2. Speisekarten und Menüboards aus abwischbaren Materialien anfertigen lassen. Die „Easy to clean“ Modelle sind darauf ausgelegt, nach jedem Gebrauch gereinigt zu werden. Eine Investition in diese Maßnahme lohnt sich auf jeden Fall – wer jetzt sofort reagiert, ist gewappnet, wenn eine Vorschrift in diese Richtung erlassen wird. Informationen zu den Easy to clean Modellen gibt es beim Experten für Speisekarten unter www.reischl.at.
3. Bestell- und Lieferservice sind die Dienste der Zukunft. Viele Gastronomiebetriebe haben seit dem Frühling Bestell- und Lieferservices etabliert. Bei den momentan zu beobachtenden Zahlen an Neuinfektionen europaweit ist es ein weiser Entschluss, das nun zu tun. Prognosen, wie es mit dem Gastgewerbe weitergeht, gibt es zurzeit noch nicht. Warum also nicht eine kleine Nasenlänge voraus sein?

Gastronomen und Gastronominnen blicken gespannt in die Zukunft: Was kann und wird die Wintersaison 2020/21 bringen? Vorab gilt es, die Hoffnung auf Entspannung nicht zu verlieren und kreativ in der Neugestaltung des Angebotes zu sein. Auf eine gelungene Wintersaison.

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Reischl+Sohn GmbH
Herr Roman Breitenfelner
Dichtled 1a
5112 Lamprechtshausen
Österreich

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Handarbeit. Made in Austria! Bei Reischl+Sohn finden Sie die richtige Inspiration für Ihre persönliche Traumkarte. Ob Menükarten aus Kork, Hoz, Filz oder Stein – alle Karten werden von Hand gefertigt. Wir achten auf die feinen Details und bieten beste Qualität zu fairem Preis.

Seit 1891 lieferte das Unternehmen Reischl Menükarten an Gasthäuser, Hotels und Cafes. Mehr als 120 Jahre Tradition und Erfahrung spiegeln sich in den Produkten wider. Zahlreiche namhafte Betriebe und Hotelgruppen in ganz Europa lassen mittlerweile ihre Menükarten bei Reischl+Sohn produzieren.

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Maibritt’s Höhenflug wird zum „Höhenrausch“

Es könnte ihr dritter Hit dieses Jahr werden

BildNomen est Omen: Nach Beginn des musikalischen Höhenfluges der erst 17-jährigen österreichischen Pop/Schlagersängerin Maibritt, folgt nun ihre neue Single „HÖHENRAUSCH“, die am 25. September 2020 veröffentlicht wird.

Mit über 20.000 Aufrufen auf YouTube und an die 12.000 monatlichen Spotify-Hörer ist „Barfuß durch den Sand“ bisher Maibritt’s erfolgreichste Single.
In der Südtiroler-Schlagerwertung schaffte es Maibritt’s Sommersong „Barfuß durch den Sand“ auf Platz 12 und rangierte somit einen Platz vor Beatrice Egli’s Song „Bunt“.
Unter dem Motto: „Singen für den guten Zweck“ war die erst 17-jährige „Stimme aus dem Marchfeld“ zu Gast bei OE24 in der Sendung „STARS and NEWS“, wo sie unter anderem auf das von ihr ins Leben gerufene Sozialprojekt „2WeltenKinder“ aufmerksam machte. Mittlerweile wurde schon die erste Spendenaktion zu Gunsten des Hilfsprojektes erfolgreich abgeschlossen. Maibritt hofft auf weitere Möglichkeiten und dankt jenen Spendern, die ihr Projekt unterstützen. Allen voran ihrem Künstlerkollegen, Schauspieler und Kabarettist Manfred A. Distel.
Es folgten: Auftritte bei Okto-TV in der Sendung „Mein Weg“, bei TV21 sowie weitere Interviews bei diversen Radiostationen im In- und Ausland. Bei über 40 Radios in Deutschland, der Schweiz, Italien, in den Niederlanden und sogar in den USA wurde Maibritt’s Song bereits in die Playlists aufgenommen. In Österreich hat das ORF-Landesstudio Niederösterreich die talentierte Sängerin erstmals vorgestellt – gefolgt von Dauerplays in den ORF-Landesstudios Salzburg, Kärnten und Tirol.
Nach der langen Corona-Pause begeisterte Maibritt beim Konzert „Stiefkinder der Kultur“ von Regisseur und Musicalstar Gernot Kranner mit ihrer schwungvollen Performance das Publikum.
Ihre neue Single HÖHENRAUSCH hat niemand geringerer als Starproduzent Alexander Kahr produziert. Maibritt setzt auf Professionalität und hat auch diesmal wieder ihren Song in Los Angeles abmischen lassen. Somit tummelt sich bereits der 3. Song auf ihrem eigenen Plattenlabel namens „GABRIOLA“ und das innerhalb eines Jahres.
Die Stadt der Musik, Wien, wurde zum Drehort des neuen Musikvideos. Stefan Reinberger, ein sehr junger, kreativer Filmemacher sponserte mit der Übernahme der Musikvideoproduktion die junge Sängerin.
Gepaart mit dem weltbekannten Wien-Image, ihrer grandiosen Stimme und dem neuen Song HÖHENRAUSCH setzt sich der Höhenflug von Maibritt also weiter fort.

Komponist & Texter:
Alexs White, Chris Buseck und Bonnie Kleid
Musik-Produzent: Alexander Kahr
VÖ-Datum: 25. September 2020
Label: GABRIOLA Music;
ISRC-Nummer: AT-FS82000003
Maibritt ist in den sozialen Medien zu finden unter:
TikTok/Instagram/Facebook: maibrittmusic
Youtube: Maibritt
Maibritt’s Hilfsprojekt: 2WeltenKinder
Info- und Bildquelle: www.gabriola-vienna.com

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