Gastronomie: Achterbahnfahrt 2020

Täglich grüßt das Murmeltier. Was gestern noch galt, ist heute Geschichte. So scheint es sich seit einigen Wochen mit den Covid Regeln in der Gastronomie zu verhalten. Was können Gastronomen nun tun?

BildEin jedes Land weltweit hat zurzeit eigene Regeln, was die Gastronomie betrifft. Egal, ob man Kunde oder Gastronom ist, man kann täglich mit Änderungen von Vorschriften rechnen. Je nach Infektionszahlen ändern sich Maskenpflicht und Sperrstunde.

Was können Gastronomen und Gastronominnen nun vorbeugend unternehmen, egal, wie sich die Vorschriften und Gesetze verändern mögen?

1. Dem Personal Masken zur Verfügung stellen, die uneingeschränktes Atmen und Arbeiten ermöglichen. Zum Thema Masken wird zurzeit viel diskutiert. Vor allem die Gesichtsschilder aus Plexiglas werden kritisiert, sie schützen zu wenig, heißt es. Die eng anliegenden textilen Masken aber, und das wird von Experten betont, durchfeuchten je nach Aktivität des Trägers rasch und sollten spätestens alle drei bei vier Stunden gewechselt werden. Wer im Gastgewerbe aktiv ist, weiß, was das bedeutet. Wichtig wird also in Hinkunft sein, dass Gastronomiebetreiber die für ihr Personal besten und am angenehmsten zu tragenden Modelle zur Verfügung stellen. Aktuelle Informationen dazu geben die Regierungen und Gesundheitsministerien der jeweiligen Länder.
2. Speisekarten und Menüboards aus abwischbaren Materialien anfertigen lassen. Die „Easy to clean“ Modelle sind darauf ausgelegt, nach jedem Gebrauch gereinigt zu werden. Eine Investition in diese Maßnahme lohnt sich auf jeden Fall – wer jetzt sofort reagiert, ist gewappnet, wenn eine Vorschrift in diese Richtung erlassen wird. Informationen zu den Easy to clean Modellen gibt es beim Experten für Speisekarten unter www.reischl.at.
3. Bestell- und Lieferservice sind die Dienste der Zukunft. Viele Gastronomiebetriebe haben seit dem Frühling Bestell- und Lieferservices etabliert. Bei den momentan zu beobachtenden Zahlen an Neuinfektionen europaweit ist es ein weiser Entschluss, das nun zu tun. Prognosen, wie es mit dem Gastgewerbe weitergeht, gibt es zurzeit noch nicht. Warum also nicht eine kleine Nasenlänge voraus sein?

Gastronomen und Gastronominnen blicken gespannt in die Zukunft: Was kann und wird die Wintersaison 2020/21 bringen? Vorab gilt es, die Hoffnung auf Entspannung nicht zu verlieren und kreativ in der Neugestaltung des Angebotes zu sein. Auf eine gelungene Wintersaison.

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Reischl+Sohn GmbH
Herr Roman Breitenfelner
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5112 Lamprechtshausen
Österreich

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Handarbeit. Made in Austria! Bei Reischl+Sohn finden Sie die richtige Inspiration für Ihre persönliche Traumkarte. Ob Menükarten aus Kork, Hoz, Filz oder Stein – alle Karten werden von Hand gefertigt. Wir achten auf die feinen Details und bieten beste Qualität zu fairem Preis.

Seit 1891 lieferte das Unternehmen Reischl Menükarten an Gasthäuser, Hotels und Cafes. Mehr als 120 Jahre Tradition und Erfahrung spiegeln sich in den Produkten wider. Zahlreiche namhafte Betriebe und Hotelgruppen in ganz Europa lassen mittlerweile ihre Menükarten bei Reischl+Sohn produzieren.

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Maibritt’s Höhenflug wird zum „Höhenrausch“

Es könnte ihr dritter Hit dieses Jahr werden

BildNomen est Omen: Nach Beginn des musikalischen Höhenfluges der erst 17-jährigen österreichischen Pop/Schlagersängerin Maibritt, folgt nun ihre neue Single „HÖHENRAUSCH“, die am 25. September 2020 veröffentlicht wird.

Mit über 20.000 Aufrufen auf YouTube und an die 12.000 monatlichen Spotify-Hörer ist „Barfuß durch den Sand“ bisher Maibritt’s erfolgreichste Single.
In der Südtiroler-Schlagerwertung schaffte es Maibritt’s Sommersong „Barfuß durch den Sand“ auf Platz 12 und rangierte somit einen Platz vor Beatrice Egli’s Song „Bunt“.
Unter dem Motto: „Singen für den guten Zweck“ war die erst 17-jährige „Stimme aus dem Marchfeld“ zu Gast bei OE24 in der Sendung „STARS and NEWS“, wo sie unter anderem auf das von ihr ins Leben gerufene Sozialprojekt „2WeltenKinder“ aufmerksam machte. Mittlerweile wurde schon die erste Spendenaktion zu Gunsten des Hilfsprojektes erfolgreich abgeschlossen. Maibritt hofft auf weitere Möglichkeiten und dankt jenen Spendern, die ihr Projekt unterstützen. Allen voran ihrem Künstlerkollegen, Schauspieler und Kabarettist Manfred A. Distel.
Es folgten: Auftritte bei Okto-TV in der Sendung „Mein Weg“, bei TV21 sowie weitere Interviews bei diversen Radiostationen im In- und Ausland. Bei über 40 Radios in Deutschland, der Schweiz, Italien, in den Niederlanden und sogar in den USA wurde Maibritt’s Song bereits in die Playlists aufgenommen. In Österreich hat das ORF-Landesstudio Niederösterreich die talentierte Sängerin erstmals vorgestellt – gefolgt von Dauerplays in den ORF-Landesstudios Salzburg, Kärnten und Tirol.
Nach der langen Corona-Pause begeisterte Maibritt beim Konzert „Stiefkinder der Kultur“ von Regisseur und Musicalstar Gernot Kranner mit ihrer schwungvollen Performance das Publikum.
Ihre neue Single HÖHENRAUSCH hat niemand geringerer als Starproduzent Alexander Kahr produziert. Maibritt setzt auf Professionalität und hat auch diesmal wieder ihren Song in Los Angeles abmischen lassen. Somit tummelt sich bereits der 3. Song auf ihrem eigenen Plattenlabel namens „GABRIOLA“ und das innerhalb eines Jahres.
Die Stadt der Musik, Wien, wurde zum Drehort des neuen Musikvideos. Stefan Reinberger, ein sehr junger, kreativer Filmemacher sponserte mit der Übernahme der Musikvideoproduktion die junge Sängerin.
Gepaart mit dem weltbekannten Wien-Image, ihrer grandiosen Stimme und dem neuen Song HÖHENRAUSCH setzt sich der Höhenflug von Maibritt also weiter fort.

Komponist & Texter:
Alexs White, Chris Buseck und Bonnie Kleid
Musik-Produzent: Alexander Kahr
VÖ-Datum: 25. September 2020
Label: GABRIOLA Music;
ISRC-Nummer: AT-FS82000003
Maibritt ist in den sozialen Medien zu finden unter:
TikTok/Instagram/Facebook: maibrittmusic
Youtube: Maibritt
Maibritt’s Hilfsprojekt: 2WeltenKinder
Info- und Bildquelle: www.gabriola-vienna.com

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Wunderschönes LEGO® 10275 Elfen-Klubhaus für VIP-Mitglieder vorgestellt

Mit dem neuen Weihnachtsset aus der Reihe Creator – dem LEGO® 10275 Elfen-Klubhaus – knüpfen die Dänen an die erfolgreichen Modelle der letzten Jahre an.

Ab dem 23. September 2020 können LEGO®-VIP-Mitglieder das neue Weihnachtsbauset im Store bestellen: das LEGO® 10275 Elfen-Klubhaus.
Nach dem erfolgreichen Lebkuchenhaus des letzten Jahres und der durchschnittlich beliebten winterlichen Feuerwache aus dem Jahr 2018 gelingt den Bausteine-Experten 2020 wieder ein echter Hingucker. Wie gewohnt überzeugt das Bauset mit zahlreichen Details, die das Weihnachtsset sehr dekorativ aussehen lassen. Denn neben dem eigenlichen Clubhaus gibt es einen Weihnachtsbaum mit vielen Geschenken, natürlich zahlreiche Elfen, ein Waffeleisen, mit dem sich leckere Waffeln zauben lassen und auch das bekannteste Rentier der Welt: Rudolph mit der roten Nase.
Fast 1.200 Bauteile beschäftigen kleine und große Bauherren, auch wenn das Set offiziell erst ab 18 Jahren empfohlen wird. Die detaillierten Bauanleitungen machen es aber durchaus auch ein wenig bauerfahrenen Kindern möglich, das Elfenhaus aufzubauen. Immerhin 87,72 Euro muss man dafür dann aber auch laut unverbindlicher Preisempfehlung hinlegen, wobei LEGO®-VIP-Kunden über die zu sammelnden Treuepunkte einige Prozent Rabatt erhalten.
Nicht zu vergessen ist auch der Licht-Stein, mit dem sich das Elfen-Klubhaus in einem warmen Licht beleuchten lässt. So macht nicht nur der Aufbau Spaß, sondern das Weihnachtsset ist auch ein gelungenes Dekorationsobjekt für mehr als nur ein Weihnachtsfest. Rechtzeitig zu Weihnachten steht das Elfenhaus dann nicht nur für VIP-Kunden, sondern für alle LEGO®-Fans zum Kauf im Store bereit. So kann die Weihnachtslandschaft rund um den festlichen Weihnachtszug oder den winterlichen Bahnhof ideal ergänzt werden.

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