Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht

Realität straft Skeptiker: Die Preise für Immobilien steigen. Treibende Faktoren sind nicht nur eine unveränderte hohe Nachfrage, sondern auch der Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent.

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte „Experten“, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele „Koryphäen“ sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.

Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst

Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.

Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.

Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.

Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prinz von Preussen Grundbesitz AG
Herr Theodor J. Tantzen
Fritz-Schroeder-Ufer 37
53111 Bonn
Deutschland

fon ..: 02 28-9 85 17-980
fax ..: 02 28-9 85 36980
web ..: http://www.prinzvonpreussen.eu
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Die Prinz von Preussen Grundbesitz AG, Bonn, zeichnet sich durch jahrzehntelange Kompetenz auf dem Gebiet der Projektentwicklung und Projektsteuerung aus. Die Kernkompetenz des namhaften Bauträgerunternehmens liegt in der Entwicklung, Umsetzung und Vermarktung sowohl historischer, denkmalgeschützter und restaurierter Bauwerke als auch von Neubauprojekten, die durch ein unverwechselbares architektonisches Flair sowie exklusive Lage und Ausstattung für sich einnehmen. Weitere Informationen unter www.prinzvonpreussen.eu

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

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So funktioniert die Vermietung von Immobilien ganz ohne Stress

Sabori Immobilien aus Hamburg bietet im Bereich Mietmanagement zahlreiche Leistungen an

Der Mieter hinterlässt verwüstet seine Wohnung, die Miete bleibt aus oder es findet sich kein Mieter für die Immobilie und es kommt daher zu einem Leerstand, der wiederum mit finanziellen Verlusten verbunden ist. All das sind Horrorvorstellungen einiger Vermieter. Auch Immobilienmakler können sie nicht zu 100 Prozent vor solchen Fällen schützen. Aber sie geben jeden Tag ihr Bestes, damit ihre Kunden keinen Messis oder Mietnomaden aufsitzen und damit sie möglichst schnell einen geeigneten Mieter für ihre Immobilie finden.

„Wohl jeder Vermieter wünscht sich einen Mieter, der ordentlich mit seiner Wohnung umgeht und der seine Miete pünktlich zahlt“, sagt Farid Sabori, Leiter Verkauf und Vermietung bei Sabori Immobilien aus Hamburg, „außerdem erhoffen Vermieter sich, dass der Mieter möglichst lange in der Wohnung bleibt, um sich eine aufwendige Nachmietersuche zu ersparen“. Darüber hinaus möchten die meisten Vermieter Leerstände auch verhindern, da sie bei solchen weiterhin für die Nebenkosten wie zum Beispiel für die Gebäudeversicherung aufkommen müssen und diese nicht mehr, wie bei der Vermietung üblich, auf den Mieter übertragen können.

Damit die Vermietung nicht in Stress ausartet, können Vermieter erfahrene Makler wie die von Sabori Immobilien mit dem Mietmanagement beauftragen. Dabei kümmern sich die Makler nicht nur um eine zielgruppengerechte Vermarktung der Immobilie, sondern begeben sich auch auf die Suche nach geeigneten Mietinteressenten, führen Besichtigungstermine durch und übernehmen die Vermietungsabwicklung. „Bei der Suche nach Mietinteressenten kommt uns auch unsere umfangreiche Interessentendatenbank zugute“, erklärt Farid Sabori. In dieser werden Interessenten erfasst, die in Hamburg und Umgebung auf der Suche nach einer Wohnung oder einem Haus zur Miete sind und die vorab von Farid Sabori und seinem Team auf ihre Bonität geprüft worden sind.

„Natürlich können wir nicht hundertprozentig verhindern, dass jemand in Zahlungsschwierigkeiten gerät oder seine Wohnung unordentlich hinterlässt“, sagt Farid Sabori, „aber unsere Bonitätsprüfung und der Eindruck, den wir uns vorab von den Mietinteressenten verschafft haben, bieten immerhin eine Sicherheit“. Ziel von Sabori Immobilien ist es, geeignete Mieter schnell mit den passenden Immobilien und den passenden Vermietern zusammenbringen, sodass beide Seite von den Makler-Leistungen profitieren.

Sabori Immobilien übernimmt aber nicht nur das Mietmanagement für Wohnimmobilien, sondern auch das Mietmanagement für Gewerbeimmobilien wie zum Beispiel für Arztpraxen, Ladenlokale und Büros.

Weitere Informationen zum Thema Mietmanagement und zu Immobilien Hamburg, Haus kaufen Hamburg und mehr finden Interessierte unter https://www.sabori-immobilien.de/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Sabori Immobilien GmbH
Herr Morteza Sabori
Wandsbeker Chaussee 164
22089 Hamburg
Deutschland

fon ..: 040 / 231 662 300
fax ..: 040 / 231 662 311
web ..: https://www.sabori-immobilien.de
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Seit 2008 steht die Sabori Immobilien GmbH aus Hamburg-Wandsbek für eine schnelle und vertrauenswürdige Abwicklung von Projekten im Immobilienbereich. Mit viel Engagement und größter Leidenschaft bieten die Immobilienmakler ihren Kunden eine ganzheitliche Beratung sowie eine individuelle und persönliche Betreuung. Die Unternehmensphilosophie ist geprägt von einem hohen Qualitätsanspruch, Diskretion und der Transparenz über die einzelnen Leistungen und Kosten. Dabei hat die Zufriedenheit der Kunden und Partner für das Team von Sabori Immobilien immer oberste Priorität.

Pressekontakt:

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Frau Maren Tönisen
Josefstraße 10
51377 Leverkusen

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Corona infiziert den Immobilienmarkt nicht – unverändert hohe Nachfrage der Kapitalanleger

Düstere Vorhersagen nicht eingetroffen ++++ Preise für Immobilien steigen weiter ++++ Mieten in Städten klettern ++++ Höhere Preise bei Bauleistungen ++++ Fehlende solide Anlage-Alternative +++ Realit

BildEin Kommentar von Theodor J. Tantzen

Zweifellos wird unser Wirtschaftsleben durch die weltweit grassierende Corona-Pandemie in einem bespiellosen Umfang beeinträchtigt. Auch wenn die Wirtschaft langsam wieder Fahrt aufnimmt, werden die vergangenen Wochen unsere Wirtschaft noch einige Zeit stark herausfordern. Selten ist aber bei allen aktuellen Berichten und Szenarien rund um die Corona-Krise von den stabilisierenden Faktoren unserer Wirtschaft die Rede.

Immobilienbranche zeigt sich immun gegen Corona

Vielfach wurde zu Beginn der Corona-Pandemie hierzulande – wie zuvor auch schon bei der Bankenkrise und anderen Szenarien – ein regelrechter Schock der Immobilienbranche vorhergesagt. Starke Einbrüche der Immobilienpreise prophezeiten sogenannte „Experten“, die, wie so oft in der jüngsten Vergangenheit, eine Blase diagnostizierten, die jetzt endlich platzen müsse.

Das Ende des Immobilienbooms wurde uns bei dem Erlass der Corona-Kontaktverbote vorhergesagt. Aber gibt es wirklich Anzeichen für einen müden Markt? Allzu oft war die reine Panikmache nicht zu übersehen. Viele „Koryphäen“ sahen den von ihnen schon immer vorhergesagten Zusammenbruch nun unweigerlich kommen. Manche wollte das auch allzu gerne glauben.
Nachfrage nach Immobilien bei Kapitalanlegern ungebremst
Heute – Ende Juni – können wir dagegen klar feststellen, dass nichts dergleichen sich tatsächlich eingestellt hat: Der Immobilienmarkt liegt in Deutschland keineswegs am Boden. Die Nachfrage nach modernem Wohnraum – insbesondere in Metropollagen und deren Randregionen – ist auch in Corona-Zeiten unverändert größer als das allseits vorhandene Angebot.
Wir wissen, auf absehbare Zeit kann die Nachfrage nach Immobilien als Kapitalanlage im Umfeld von Negativzinsen hierzulande nicht gestillt werden. Und das, obwohl die Immobilienangebote in den vergangenen Wochen weiter zugenommen haben. Wir können schon seit langer Zeit die große Nachfrage nach Immobilien nicht befriedigen, weil vorhandenen Ressourcen – vor allen die benötigten Grundstücke – nicht vorhanden sind.

Bauproduktion stieg um über drei Prozent an

Dank eines hohen Auftragsbestandes setze sich der jahrelange Aufschwung auf dem Immobilienmarkt auch im Corona-Lockdown fort. NRW verzeichnete allein im März einen Anstieg der Bauproduktion von über drei Prozent, bilanzierte das Landesamt für Statistik in Düsseldorf. Das hohe Niveau der Vorjahres-Umsätze wird auch für 2020 erwartet.
Die anhaltenden Preissteigerungen der Wohnimmobilien haben zudem noch einen weiteren – auch nur selten zu hörenden – Grund: Die Bauleistungen sind etwa in NRW im Februar 2020 im Vergleich zum Vorjahresmonat um insgesamt 2,7 Prozent höher ausgefallen. Verantwortlich für diese Steigerungen waren vor allem die Preissteigerungen für Baugerüste (7,5 Prozent), für Arbeiten zur Dämmung (8 Prozent) und zum Brandschutz (8 Prozent), bilanzierte jüngst das Statistische Landesamt in NRW.

Preise der Immobilien und Mieten stiegen weiter

Und vergessen wir nicht einen noch ausgesprochen wichtigen Aspekt für die Investoren: Die Preise für Immobilien steigen auch in der Corona-Zeit weiter an, weil die hohe Nachfrage weiter anhält. Infolge der ungebremsten Dynamik erhöhen sich in den Städten weiterhin die Mieten, bilanzierte erst Mitte Mai das Nürnberger Internetportal Immowelt. Ungestillte Nachfrage treibt nun mal die Immobilienpreise immer weiter.

Immobilien ermöglichen unverändert ein Vermögenswachstum

Skeptiker mögen es wohl kaum gerne hören, aber Fakt ist und bleibt auch: Trotz Corona bietet der Wohnungsmarkt Investoren weiterhin lukrative Anlagemöglichkeiten – bei einer unvergleichbar großen Sicherheit. Wer schlau ist, der setzt gerade jetzt deshalb auf Immobilien. Internationale Börsen oder der Goldmarkt taugen wohl eher als Spielfeld für risikofreudige Spekulanten. Eine sinnvolle oder solide Anlage-Alternative für Immobilien gibt es einfach nicht.
Aus meiner über 30-jährigen Erfahrung auf dem Immobilienmarkt kann ich nur versichern: Wer den Immobilienmarkt totredet, verpasst schlicht lukrative Chancen. Wer in den 80er und 90er Jahren in Immobilien investiert hat, kann heute mit seinem so erzielten Vermögenswachstum ausgesprochen zufrieden sein. Auch damals warnten Skeptiker und Pessimisten. Die Realität strafte solche Szenarien. Es geht weiter. Es steckt so viel Arbeitskraft der Menschen in der Herstellung einer Immobilie. Mehr Wachstum wäre sogar möglich, wenn nicht die benötigten Grundstücke so knapp wären. Mein guter Tipp: Nutzen Sie jetzt Ihre Chance, mit Immobilien Ihr Vermögen auch in Corona-Zeiten zu vergrößern.

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