Berlin plant Deckelung der Mieten

Die Landesregierung Berlin plant einen Mietendeckel – die Mieten in Berlin für „nicht preisgebundene Wohnungen in Mehrfamilienhäusern“ sollen ab 2020 für fünf Jahre eingefroren werden

Gab es vor wenigen Monaten Demonstrationen in Berlin gegen Wohnungsbaukonzerne wie die Deutsche Wohnen SE, so plant die Berliner Landesregierung die Deckelung der Mieten für bis zu 5 Jahre. So sieht es jedenfalls ein Eckpunktepapier vor, das die Stadtentwicklungssenatorin Katrin Lompscher von der Partei „die Linke“ am 18. Juni im Senat vorlegen wird. Demnach sollen die Mieten in Berlin für „nicht preisgebundene Wohnungen in Mehrfamilienhäusern“ ab 2020 für fünf Jahre eingefroren werden. Zwar wird dadurch in Berlin nicht eine einzige Wohnung mehr gebaut, dennoch soll der Gesetzesentwurf, den der Senat im Oktober vorlegen will, soll dann bis Jahresende beschlossen werden. Mieter hätten demnach das Recht, ihre Miete auf „Mietpreisüberhöhung“ behördlich prüfen zu lassen. Das neue „Berliner Mietengesetz“ soll nicht nicht für Neubauwohnungen gelten, die bisher nicht vermietet wurden und auch nicht für den sozialen Wohnungsbau.

Unterschiede zur Mietpreisbremse
Im Gegensatz zur sogn. Mietpreisbremse soll die in Berlin geplante Mietdeckelung sogar rückwirkend gelten: Hatten sich Mieter und Vermieter zuvor auf eine höhere Miete geeinigt, muss diese gesenkt werden. Im Vergleich dazu gilt bei der aktuellen Fassung der Mietpreisbremse vom 01. Januar 2019 die Obergrenze (Vergleichsmiete plus zehn Prozent) nicht, wenn zuvor schon eine höhere Miete vereinbart worden war.

Interessanterweise kündigte nun Bundesjustizministerin Katarina Barley in einem Interview mit dem ARD-Magazin Panorama weitere Anpassungen an. Ihr Ministerium werde dazu in den nächsten Tagen einen Referentenentwurf vorlegen. Im Kern geht es darum, dass Vermieter zukünftig bei einem Verstoß gegen die Mietpreisbremse zu hohe Mietkosten auch rückwirkend erstatten müssen.

Bislang müssen Vermieter im Falle eines Verstoßes gegen die Regelungen der Mietpreisbremse zu hohe Mietzahlungen erst ab dem Zeitpunkt zurückzahlen, wenn der Mieter den Vermieter rügt. Katarina Barley sagt im Interview, dass der Punkt verbessert werden muss, dass Mieter auch rückwirkend Geld verlangen können. Die Ministerin begründet den jetzigen Zeitpunkt der Novellierung nur fünf Monate nach der letzten Reform damit, dass Ende 2018 die Vereinbarungen aus dem Koalitionsvertrag umgesetzt wurden. Nunmehr würden Nachbesserungen angepackt, die sich aus der Evaluierung der Mietpreisbremse ergäben. In diesem Zusammenhang solle zudem die bislang bis 2020 geltende Mietpreisbremse bis zum Jahr 2025 verlängert werden.

Vom Koalitionspartner CDU/CSU ist zu vernehmen, dass derzeit keine Notwendigkeit für eine Verschärfung der Mietpreisbremse gesehen werde. Der CDU-Abgeordnete Jan-Marco Luczak führt aus, dass mit der jüngsten Reform etliche Verbesserungen für Mieter umgesetzt wurden. So hätten Vermieter seither eine vorvertragliche Auskunftspflicht und Mieter könnten ihre Rechte bereits einfacher durchsetzen. Stattdessen mache die Bundesjustizministerin mit ihrem Vorstoß für eine Reform der Mietpreisbremse Wahlkampf auf dem Rücken der privaten Vermieter, die dem Markt den größten Teil der Wohnungen in Deutschland zur Verfügung stellen. Luczak wirft Barley vor, nur an den Symptomen herumzudoktern. Stattdessen müsse der Wohnungsneubau forciert werden, um den steigenden Mieten erfolgreich zu begegnen. Bei privaten Vermietern führe das Vorgehen der Justizministerin zu großer Verunsicherung. Laut Luczak sei mit der derzeitigen Regelung zur Mietpreisbremse ein fairer Interessenausgleich zwischen Mietern und Vermietern gefunden.

Mietpreisbremse wirkt nur kurzfristig
Das RWI Leibniz-Institut für Wirtschaftsforschung hat jüngst eine Studie veröffentlicht, die zeigt, dass die Mietpreisbremse der steigenden Mietpreisentwicklung nur in geringem Ausmaß entgegenwirkt. So würden die Mieten von Wohnungen, für die die Mietpreisbremse gilt, im Durchschnitt rund 2,5 Prozent niedriger ausfallen, als dies ohne die Einführung der Regelung der Fall wäre. Am stärksten wirke sich die Mietpreisbremse auf Wohnungen im niedrigen Preissegment aus. Die Analysten kommen allerdings zu dem Ergebnis, dass die Bremswirkung nur kurzfristig wirke: Schon ein Jahr bis anderthalb Jahre nach Inkrafttreten habe die Mietpreisbremse keinen dämpfenden Effekt mehr auf die Entwicklung der Mieten.

Wie handhaben andere Bundesländer die Mietpreisbremse?
Viele Bundesländer haben so Ihre Probleme mit der Mietpreisbremse. Allein in den letzten Monaten gab es enorm viel Bewegung bei dem Thema: So kippte das Amtsgericht Stuttgart die Mietpreisbremse in Baden-Württemberg. In Schleswig-Holstein wird die Mietpreisbremse nicht verlängert und Bayern will im Sommer eine neue Mietpreisbremse verabschieden.

Zumindest ist Berlin mit der Problematik nicht allein, nur bleibt fraglich, ob sich dieser Ansatz wird durchsetzen lassen und ob sich allein dadurch am akuten Mangel an bezahlbarem Wohnraum in Berlin etwas verbessern wird. Rechtfertigen könnte die Politik eine solche Maßnahme etwa durch nachvollziehbare Maßnahmen wie eine umgehende Ankurbelung des Wohnungsneubaus. Deshalb könnte sie argumentieren, dass eine Notlage der Bevölkerung nicht ausgenutzt werden soll und deshalb vorübergehend die Mieten deckeln, um Menschen mit kleinem Einkommen zu schützen und die Gentrifizierung des Kiezes zu stoppen. allerdings müsste dann auch der Wohnungsmangel innerhalb dieser fünf Jahre durch ein ehrgeiziges Neubauprogramm beseitigt werden. Das würden die meisten Menschen verstehen. Ansonsten würden sich vermutlich schon bald die überwiegend privaten Vermieter zu Wort melden. Denn laut einer Studie des Instituts der Deutschen Wirtschaft (IW) von 2017, sind fast die Hälfte der Vermieter (48 Prozent) private Eigentümer. Genossenschaften folgen mit einem Anteil von 24 Prozent. Die privaten Wohnungsunternehmen besitzen 17 Prozent des Bestandes, Anteil steigend. Und ob das mit geltendem Recht vereinbar wäre, müssten im Zweifelsfall wieder die obersten Richter klären.

Mehr zur Mietpreisbremse: https://www.hausverwaltung-koeln.com/vermieterlexikon/mietpreisbremse/

Fragen Sie Ihre Hausverwaltung
Wer mehr über die möglichen Auswirkungen des Berliner Mietendeckels oder der Mietpreisbremse erfahren möchte, sollte sich als Besitzer von Wohneigentum an seine Hausverwaltung wenden. Im Großraum Köln etwa deckt die Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs OHG alle relevanten Aspekte der Immobilien Verwaltung ab, wie die Hausverwaltung Köln, Immobilienverwaltung, und die Hausgeldabrechnung. Weiterhin bietet die Schleumer Immobilien Treuhand OHG Mietverwaltung, Gewerbeverwaltung, WEG-Verwaltung, Wohnungsverwaltung &  Sondereigentumsverwaltung sowie die Vermietung und Verkauf von Immobilien durch eine Schwester-Gesellschaft.

Bei Interesse finden Sie auf der Website https://www.hausverwaltung-koeln.com auch ein Verwaltervollmacht Muster sowie den WEG Verwaltervertrag.

Kontakt
Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Siegburger Str. 364
51105 Köln

Tel: 0221 / 8307747
Fax: 0221 / 835189
E-Mail: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
Web: https://www.hausverwaltung-koeln.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Schleumer Immobilien Treuhand Verwaltungs-OHG
Herr Albert Waiblinger
Siegburger Str. 364
51105 Köln
Deutschland

fon ..: 0221 / 8307747
fax ..: 0221 / 835189
web ..: https://www.hausverwaltung-koeln.com/wohnungsverwaltung/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Pressekontakt:

da Agency – Webdesign & SEO Agentur
Herr Peter Sreckovic
Lindenstr. 14
50674 Köln

fon ..: 0221-64309972
web ..: https://www.da-agency.de/service/marketing/online/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Kostenlose Online-Bewertung Ihrer Immobilie – und wo ist der Haken?

Kaum jemand kommt heute noch an den vielen bunten Werbungen vorbei, die fröhliche Menschen auf dem Sofa zeigen, die nur eine Frage umtreibt: was in meine Immobilie wert?

Und schon naht „Rettung“: die vielen (meist recht unbekannten) Anbieter empfehlen, schnell mal online zu gehen, ein paar Angaben zu machen (zu wenige übrigens, um eine wirklich gute Bewertung einer Immobilie vornehmen zu können) – und schon bekomme man kostenlos eine tolle Bewertung der eigenen Immobilie.
Klingt gut – eigentlich! Aber wo ist der Haken, wie soll das funktionieren? Allein diese Fernsehwerbung kostet doch sehr viel Geld. Wie kann das alles also kostenlos sein?

Ziemlich einfach: mit dem Köder der kostenlosen Immobilienbewertung werden Sie dazu gebracht, Ihre Daten zu verkaufen. Das Wertvollste daran: Ihre Adresse und die ersten Eckdaten Ihrer Immobilie.
Diese Informationen werden nun mehreren Immobilienmaklern zum Kauf angeboten, hierbei können Preise von bis zu 1.500 Euro je Makler und Datensatz möglich sein. Wenn man also davon ausgeht, dass die Anbieter der bunten Fernsehwerbung Ihre Adresse an drei Immobilienmakler verkaufen würden, so wäre Ihre (vermeintlich simple) Anfrage zur Bewertung Ihrer Immobilie plötzlich vielleicht stolze 4.500 Euro wert.
Eine Chance, diese Kosten wieder hereinzuholen, hat natürlich nur der eine Makler, der eventuell den Auftrag bekommt, Ihre Immobilie zu verkaufen.
Vielleicht haben aber auch alle teilnehmen Makler Pech: sie hätten am Ende zwar viel Geld für Ihre Daten bezahlt, Sie beraten und eine Menge Zeit aufgewendet.
Wenn Sie aber eigentlich nur der Werbung geglaubt haben und einfach mal so den Wert Ihrer Immobilie wissen wollten, also gar nicht verkaufen wollen, dann hätte wahrscheinlich nur einer verdient: der „Zwischenhändler“ mit der bunten Fernsehwerbung.
Den Anbietern dieser „kostenlosen Immobilienbewertung“ sind übrigens die Fähigkeiten und Ausbildung der Immobilienmakler völlig egal, denen sie Ihre Daten verkaufen – es geht hier vor allem um’s Geld.
Dieses System kennt also in den meisten Fällen nur einen Gewinner, dafür aber mehrere Verlierer: Sie geben Ihre Daten preis, mit denen andere viel Geld verdienen können. Die Immobilienmakler, die viel Geld dafür bezahlen, mit anderen Maklern im Wettbewerb um eine Immobilie zu stehen, die vielleicht gar nicht verkauft werden soll.

Wenn Sie also wirklich Ihre Immobilie verkaufen wollen, dann schauen Sie sich besser nach einem Immobilienmakler vor Ort um, der Ihre Region kennt. Nehmen Sie sich Zeit, gucken Sie sich Käufer- und Verkäufer-Bewertungen an, und vertrauen Sie darauf, dass Sie so am Ende das bekommen, was Sie wirklich wollen: den ECHTEN Wert Ihrer Immobilie!

Lüneburg, 07.06.2019

Verfasser dieser Pressemitteilung

A-F-Immobilien
Ihr Makler für Lüneburg Stadt und Land
Inhaber Karsten Aßmann-Funk

Bahnhofstraße 7
21337 Lüneburg
www.a-f-immobilien.de
Tel. 04131/ 999 30 85

E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Über A-F-Immobilien: Die A-F-Immobilien ist ein Immobilienmakler für Lüneburg und Umgebung,
gegründet 2010 durch Karsten Aßmann-Funk. Als unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen kann A-F-Immobilien besonders individuell für seine Kunden tätig werden.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

A-F-Immobilien
Herr Karsten Aßmann-Funk
Bahnhofstraße 7
21337 Lüneburg
Deutschland

fon ..: 04131/ 999 30 85
web ..: http://www.a-f-immobilien.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die A-F-Immobilien ist ein Immobilienmakler für Lüneburg und Umgebung,
gegründet 2010 durch Karsten Aßmann-Funk. Als unabhängiges und inhabergeführtes Unternehmen kann A-F-Immobilien besonders individuell für seine Kunden tätig werden.

Pressekontakt:

A-F-Immobilien
Herr Karsten Aßmann-Funk
Bahnhofstraße 7
21337 Lüneburg

fon ..: 04131/ 999 30 85
web ..: http://www.a-f-immobilien.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die Teilungserklärung und Gemeinschaftsordnung bei Eigentumswohnungen

Die Teilungserklärung ist vielen ein Fremdbegriff – deshalb klären wir Sie heute auf, worauf Sie bei einer Teilungserklärung achten sollten.

BildDie Teilungserklärung wird in der Regel ergänzt durch Regelungen über die rechtlichen Beziehungen der Wohnungseigentümer untereinander. In dieser „Satzung“ werden die Rechte und Pflichten in der Gemeinschaft festgelegt. Die Gemeinschaftsordnung ist als Inhalt des Sondereigentums in das Grundbuch eingetragen und damit für jeden Wohnungskäufer Pflicht. Wichtig sind insbesondere in der Gemeinschaftsordnung Regelungen über die Nutzung des Gemeinschaftseigentums. Auch finden Sie hier Nutzungsbeschränkungen, zum Beispiel für die Garten- und Außenanlagen. Weiterhin werden verbindliche Absprachen für die Instandsetzung des Gebäudes und die Durchführung von Eigentümerversammlungen getroffen.

„Ein wichtiger Bestandteil sind außerdem Regelungen hinsichtlich der Kosten, die von der gesetzlichen Kostenverteilung nach Miteigentumsanteilen abweichen. Auch ein vom Gesetz abweichendes Stimmrecht kann festgelegt werden. Der Gesetzgeber sieht ein Stimmrecht nach „Köpfen“ vor d.h., jeder Wohnungseigentümer hat eine Stimme, Abweichungen können jedoch vereinbart werden“, rät Claudio Bonelli – Geschäftsführer der GRUNDUM Immobilien GmbH.

Wichtige Detailfragen zur Gemeinschaftsordnung sind weiterhin:

Entspricht die Regelung der Gemeinschaftsordnung Ihren Vorstellungen und Ihrer Lebensweise?
Nach welchem Prinzip werden die gemeinschaftlichen Kosten verteilt? Werden Sie durch die Schlüssel benachteiligt? Zahlen Sie nur für Kosten, die Sie verursachen? Entspricht der Kostenanteil dem Verbrauch? Übernimmt der Verkäufer die anteiligen Kosten für noch nicht verkaufte Wohnungen (wichtig bei Neubauobjekten)? Gibt es für unterschiedliche Kostenarten verschiedene Verteilerschlüssel? Warum sind diese gerecht?

Wie wird in der Eigentümerversammlung abgestimmt? Haben Sie ausreichend Stimmrechtsanteile (üblich: 1 Wohneigentum = 1 Stimme)? Hat ein Eigentümer mehrere Einheiten ein Entscheidungsmonopol? Sind zu viele Entscheidungen von einem einstimmigen Beschluss abhängig? Ist die Eigentümergemeinschaft handlungsfähig?
Enthält die Gemeinschaftsordnung eine Bestimmung zur beruflichen Nutzung der Wohnung? Was ist durch diese Bestimmung möglich oder ausgeschlossen? Passt das zu Ihren beruflichen Plänen?
Enthält die Gemeinschaftsordnung auch die Hausordnung?

Gibt es Einschränkungen oder Auflagen bei einem späteren Verkauf oder einer Vermietung der Wohnung? Eine Zustimmung durch den Verwalter ist – vor allem bei kleinen Anlagen – üblich und kein Problem, da dieser nur aus wichtigem Grund nein sagen darf. Gibt es eine schriftliche Gebrauchsreglung für die Nutzung des Sondereigentums?

Falls nein: Prüfen Sie, ob in den Protokollen zur Eigentümerversammlung Regelungen dazu festgehalten wurden.
Wer ist der Verwalter? Ist er wirtschaftlich verbunden mit oder abhängig von der Wohnanlage (z.B. auch Eigentümer einer Wohnung?)
Informieren Sie sich auf jeden Fall vor der Unterschrift unter den Kaufvertrag unbedingt über den Inhalt der Gemeinschaftsordnung.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GRUNDUM Immobilien GmbH
Herr Claudio Bonelli
Martinstraße 15
65189 Wiesbaden
Deutschland

fon ..: 0611974514140
web ..: http://grundum.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Pressekontakt:

GRUNDUM Immobilien GmbH
Herr Claudio Bonelli
Martinstraße 15
65189 Wiesbaden

fon ..: 0611974514140
web ..: http://grundum.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt