Freilunft-Fans treffen sich bei Frankens wohl größter Messe für „Outdoor-Living“

Gebrüder Andreas Kutz laden zum vierten Mal auf ihr Firmengelände an der B14 ein und präsentieren am 4. und 5. Mai von 10 bis 16 Uhr stylisches Außen-Wohnraumambiente.

BildDie Kutz Bauelemente GmbH steht für pure Begeisterung, für Qualität und höchsten Anspruch. Wer sich nicht mit weniger als dem Besten zufrieden gibt, ist bei dem traditionsreichen Familienunternehmen in Großhaßlach, Am Wasen 8, bestens aufgehoben. Davon können sich Interessierte jetzt bei der Frühjahrs-Ausstellung am 4./5. Mai 2019 persönlich überzeugen.
Bereits zum vierten Mal laden die Brüder Andreas und Rainer Kutz auf ihr Firmengelände ein und dazu, sich auf ihren Ausstellungsflächen an den beiden Tagen von 10 bis 16 Uhr umzuschauen. Auf rund 400 Quadratmetern präsentieren sie Fenster und Türen, eingebettet in ein stylisches Wohnraumambiente. Hier hat der Kunde die Qual der Wahl. Er kann aus einem vielfältigen Angebot von Formen und Farben das für sein Haus passende Element aussuchen.

Auf weiteren 500 Quadratmetern lassen sich zudem neue Trends zu Sonnenschutzprodukten sowie zum Thema „Outdoor-Living“ entdecken. Hier schlagen die Herzen von Freiluft-Fans höher. Denn mit dem starken Team der Kutz Bauelemente GmbH haben sie einen Partner an ihrer Seite, der mit seiner langjährigen Erfahrung individuelle Lösungen für den Traum vom perfekten Sommer-Wohnzimmer bietet. Schnell, kompetent und zuverlässig.

Ob Markisen, Sonnensegel oder Terrassendächer – die Spezialisten der Kutz Bauelemente GmbH begleiten von der Idee bis hin zur Umsetzung mit fachlicher Beratung und später mit einer absolut sauberen Montage. Als „Cabrio unter den Sonnenschutzdächern“ bezeichnet Andreas Kutz die innovative Idee des Lamellendaches, das stark im Kommen ist. Immer mehr Hausbesitzer entdecken diese Allwetterdächer für ihre Gärten und Terrassen. Denn erst durch sie wird es so richtig möglich, seine grüne Oase in vollen Zügen zu genießen – sowohl bei starker Sonne als auch bei Regen. Die Optik des Lamellendaches: cool, stylisch, cubisch. Was in den 1980er Jahren der Wintergarten war, hat sich weiter entwickelt und gipfelt heute in der passgenauen Lösung dieser neuen Art des Sonnenschutzes. Nur sehr viel praktischer, technisch versierter und gezielt ausgerichtet auf die Bedürfnisse des jeweiligen Kunden. Mit dieser innovativen Idee wird es möglich, den Wohnraum in den Garten hinein zu erweitern. Als freistehende Terrassenüberdachung oder als angebautes Terrassendach. Sogar auf Dachterrassen lassen sich die Elemente dank ihrer modernen Architektur optimal integrieren.

Das System ist bis ins Detail perfektioniert. Zum Beispiel mit vollautomatisch beweglichen Alulamellen, durch die das gewünschte Sonnenlicht exakt dosiert werden kann. Es gibt eingebaute Screens, optionale Heizelemente oder LED-Beleuchtung, ebenfalls optional. Wie das alles genau funktioniert, aussieht und gefällt, können Interessierte bei der Frühlings-Ausstellung der Kutz Bauelemente GmbH erleben. Wer an diesen beiden Tagen mit den Abmessungen seiner Terrasse vorbei kommt, kann sich vor Ort sogar gleich ein Angebot für den Traum vom Lamellendach erstellen lassen. Und wer gleich bestellt, ergattert den 10-Prozent-Preisvorteil.

Andreas und Rainer Kutz und ihr Team sind aber nicht nur Profis für Fenster, Türen und Sonnenschutz-Lösungen. Auf ihre Kompetenz kann auch zurück greifen, wer Sanierungs-Spezialisten sucht. Gearbeitet wird hier mit einem eigens entwickelten System, das eine staubreduzierte Sanierung garantiert. Und zwar ganz ohne Nacharbeiten oder Beschädigungen. Die Firma bietet zudem innovative Lösungen für Hebeschiebetüren, vollautomatisierte Rolladen und sogar Panorama-Rolladen sowie für Textilscreens und Garagentore, sowie viele weitere Bauelemente für Haus und Garten..

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Kutz Bauelemente GmbH
Herr Andreas Kutz
Am Wasen 8
91580 Petersaurach/Großhaslach
Deutschland

fon ..: 09872/9533890
web ..: https://kutz-bauelemente.de
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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Unabhängige Medienagentur Pflumm
Herr Hubert Pflumm
Wolkersdorfer Berg 10
91126 Schwabach

fon ..: 0911/148700860
web ..: https://pflumm.de
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Die richtige Entscheidung

Kita-Anbau energetisch und baubiologisch optimiert

BildGenügend Platz und ein gesundes Umfeld als besonderes Anliegen: Kinder verbringen heute viel Zeit mit Altersgenossen in Kindertagesstätten. Dort sind Spiel- und Lernräume eigens auf ihre Bedürfnisse ausgerichtet. Diesem Anspruch wird eine Kita im hessischen Hainburg nun dank ihres neuen Anbaus in besonderem Maße gerecht. Zudem zählt in diesem sensiblen Umfeld auch, was in den Wänden steckt. So führt die Unipor-Gruppe mit dem „Silvacor“-Mauerziegel einen Wandbaustoff im Sortiment, der energetisch hocheffizient und zugleich äußerst ökologisch ist. Seine dämmende Hohlkammerverfüllung aus Nadelholzfasern war nur eines von vielen Argumenten, diesen Ziegel für den Erweiterungsbau der Kita einzusetzen.

Hainburg, knapp dreißig Kilometer von Frankfurt am Main gelegen, hat mit der Stadt der Banker nichts mehr gemein. Soweit das Auge reicht, reihen sich hier giebelständige Einfamilienhäuser aneinander, Satteldach an Satteldach, und nur an wenigen Stellen wird die Häuserlandschaft durch ein Walmdach aus dem Rhythmus gebracht. Vereinzelt findet man kleinere Reihenhausanlagen, aber hoch hinaus geht es nirgends – der ideale Rückzugsort für gestresste Stadtarbeiter. Ein verschlafenes Nest also, könnte man sagen. Auf der Gemeinde-Homepage wird aktuell auch nur eine Baumaßnahme angekündigt: die Erweiterung und Sanierung der Kindertagesstätte „Arche Noah“. Dieser Eintrag ist mittlerweile knapp zwei Jahre alt und bedarf dringend einer Aktualisierung, denn der Bau ist nahezu abgeschlossen. Für das Gesamtvorhaben wurden knapp 1,4 Millionen Euro im Haushalt veranschlagt und nach Erteilung der Baumaßnahme wurde bereits im April 2017 mit den Arbeiten begonnen. Im Januar 2018 konnten Kinder, Betreuer und Bauverantwortliche das Richtfest feiern. Nach den Sommerferien bezogen sie das fertige Gebäude.

Eine Frage des Platzes

Leicht ist die Kindertagesstätte nicht zu finden. Sie liegt inmitten eines rechteckigen Grundstückes. An drei Seiten ist dieses umgeben von Einfamilienhäusern, im Südwesten schließt eine dreigeschossige Reihenhausanlage das Grundstück ab. Die Erweiterungsmöglichkeiten waren also in alle Richtungen nur räumlich begrenzt möglich. Dem Hainburger Architekten & Ingenieurbüro Michael Kopp gelang es dennoch hier 25 neue Kita-Plätze zu schaffen und vor allen Dingen die strukturellen Gegebenheiten im Gebäude entscheidend zu verbessern.

Dafür wurde der bestehenden Kindertagesstätte in Längsrichtung ein Anbau angesetzt. Zwei neue Gruppenräume sind darin untergebracht: einer für eine altersübergreifende Gruppe und einer eigens für Kinder unter drei Jahren. Angegliedert daran befinden sich jeweils ein Schlaf- und Wickelraum sowie ein Raum mit eigener Küchenzeile zur flexiblen Nutzung, der auch als Bewegungsraum dient. Diesem gegenüber – durch einen langen Flur getrennt – liegen eine geräumige Küche mit Vorratsraum sowie der Speise- und Mehrzweckraum, der mittels einer Faltschiebewand abgetrennt werden kann. Ebenfalls an den zentralen Flur angeschlossen sind ein kleiner Materialraum sowie eine Bibliothek und ein „Matschraum“, in dem die Kinder auch im Haus mit dem Element Wasser experimentieren können. Die strukturellen Erweiterungen kommen auch den drei bereits bestehenden Gruppen zu Gute. Mittig zwischen den beiden Pultdachabschlüssen wurde ein Obergeschoss eingeschoben: Hier liegen fernab vom täglichen Trubel die Gesprächs- und Pausenräume für das Personal. In der bestehenden Kindertagesstätte wurden zudem einige Sanierungsarbeiten, wie eine teilweise Erneuerung der Dacheindeckung und Brandschutzmaßnahmen, durchgeführt.

Standardaufgaben ökologisch ernstgenommen

Der Anbau stellte bautechnisch keine besonders hohen Anforderungen. Er ist nicht unterkellert und überwiegend erdgeschossig. Für die Außenwände war zudem eine monolithische Bauweise vorgegeben. Die Gemeinde Hainburg als Bauträger sowie der Bauleiter Dipl.-Ing. Michael Kopp waren dennoch anspruchsvoll, als es an die Ausführung ging. Dies betrifft besonders den gesamtökologischen Aspekt. Die Entscheidung, den „W07 Silvacor“ der Unipor-Gruppe für das Außenmauerwerk zu benutzen, fasst Kopp in einem knappen Satz zusammen: „Er ist innovativ, ökologisch und wird in Hainburg hergestellt.“ Damit nennt er drei zentrale Attribute des Wandbaustoffes, den das Unipor-Mitgliedswerk Franz Wenzel anlieferte. Mitbedacht war die regionale Herkunft des Mauerziegels – das Werk, ebenfalls ansässig in Hainburg, liegt nur einen Steinwurf entfernt. Aber auch gesamtökologisch betrachtet ist der Silvacor eine gute Entscheidung. Denn letztendlich gab das technische Konzept des Ziegels für den Bauherrn und Planer den Ausschlag: Der „Unipor Silvacor“ ist ein Mauerziegel der neuesten Generation. Er ist exakt auf Maß geschliffen und seine Hohlräume sind mit einem Dämmstoff aus nachwachsenden Rohstoffen verfüllt. Diese Füllung besteht aus sortenreinen Nadelholzfasern, was den Mauerziegel zu einer ausgesprochen umwelt- und ressourcenschonenden, wohngesunden sowie hochwärmedämmenden Lösung im Hausbau macht. Zudem sorgt das akkurate Schleifen des Mauerziegels nach dem Brennen für hervorragende bauphysikalische Werte. Die durchgängig gleichmäßig dünne Lagerfuge garantiert so, dass die hohe Wärmeleitzahl des Silvacor von 0,07 W/(mK) nicht nur rechnerisch, sondern auch in der Praxis voll zum Tragen kommt. Bei einer Wanddicke von 36,5 Zentimetern erreicht das Außenmauerwerk einen U-Wert von 0,18 W/(m²K), der durch den mineralischen Innen- und Außenputz von 15 bis 20 Millimetern Dicke noch ein wenig verbessert wird. Da als Anbau genehmigt, war die Berechnung gemäß der Energieeinsparverordnung nicht gefordert. Auf Grund der Erfahrung mit anderen Bauwerken gleicher Bauweise, wussten Bauherr und Planer jedoch, dass sie sich energetisch in der Premiumliga bewegen – und das bei monolithischer Bauweise.

Umwelt und Bewohner sind zufrieden

Mit einer hocheffektiven Luftwärmepumpe und einer Photovoltaikanlage auf dem Dach wurden auch bei der Energieerzeugung hohe ökologische Zielvorgaben umgesetzt. Zusammen mit den Sanierungsmaßnahmen im Bestand, die auch das Pultdach umfassen, erreicht die „neue“ Kita in Hainburg zwar keinen Niedrigstenergiehaus-Standard und es wurde auch nicht nach KfW-Förderniveau geplant, aber: Im Rahmen des vorgegebenen Budgets wurde in monolithischer Bauweise dennoch ein hoher ökologischer und energieeffizienter Standard umgesetzt. Da auch die Innenwände komplett in Ziegel erstellt, sowie entsprechende Bodenbeläge und Anstriche ausgewählt wurden, ist mit der Komplettsanierung auch baubiologisch ein Maximum dessen umgesetzt, was wir unseren Kindern schulden.

Autor: Dipl.-Ing Architekt Peter Gahr

Bautafel
Projekt: Erweiterung der Kita „Arche Noah“ in Hainburg
Bauherr: Gemeinde Hainburg, Hauptstraße 44, 63512 Hainburg
Planung: Architektur & Ingenieurbüro Michael Kopp, In der Aue 7, 63584 Gründau-Lieblos
Verarbeiter Mauerwerk: RBW-Bau GmbH, Kreuzstraße 23, 98590 Schwallungen
Tragwerksplanung: Architektur & Ingenieurbüro Michael Kopp
Haustechnikplanung: Architektur & Ingenieurbüro Michael Kopp
Ziegellieferant: Klinker- und Ziegelwerk Franz Wenzel GmbH & Co. KG, 63512 Hainburg, Mitglied der Unipor-Gruppe
Grundstücksfläche: 3.571 Quadratmeter
Nutzfläche gesamt: 1.013,77 Quadratmeter
Wärmeversorgung: Luftwärmepumpe in Verbindung mit einer Photovoltaikanlage
Außenwandbaustoff: Unipor W07 Silvacor
Dämmwert Außenwand (U-Wert): 0,18 W/(m²K)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

UNIPOR Ziegel Gruppe
Herr Dr. Thomas Fehlhaber
Landsberger Str. 392
81241 München
Deutschland

fon ..: 089-7498670
web ..: http://www.unipor.de
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Die Unipor-Ziegel-Gruppe ist ein Verbund von 8 mittelständischen Mauerziegel-Herstellern, der über einen bundesweiten Marktanteil von rund 25 Prozent verfügt. Produkte der Marke „UNIPOR“ gibt es für den gesamten Hochbau – von hoch wärmedämmenden Außenwand-Ziegeln bis zu Schwer-Ziegeln aus gebranntem Ton. Sie werden überwiegend für das klassische Eigenheim sowie im mehrgeschossigen Mietwohnungsbau eingesetzt. Das Produktprogramm, ergänzt durch eine umfassende Bauberatung, wird als „UNIPOR Ziegelsystem“ angeboten.

Pressekontakt:

dako pr corporate communications
Frau Johanna Büker
Manforter Straße 133
51373 Leverkusen

fon ..: 02 14-20 69 10
web ..: http://www.dako-pr.de
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OpenTelematics-Schnittstelle verhalf Spedition Pfahler zu mehr Transparenz

Navkonzept ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik

BildMülheim, 25.04.2019.
Der Telematik-Anbieter Navkonzept und die Online-Plattform Sixfold haben jetzt gemeinsam für die Spedition Pfahler eine integrierte Lösung für die Echtzeit-Fahrzeugüberwachung durch Kunden realisiert und dabei von der OpenTelematics-Schnittstelle profitiert.

Kunden von Pfahler können jetzt über die Online-Plattform von Sixfold in Echtzeit die Ankunftszeit (ETA); von Pfahler disponierten Fahrzeugs abrufen. Der Fuhrpark des Spediteurs ist mit dem Ortungssystem NavBasic von Navkonzept ausgerüstet, das in kurzen Zeitabständen die aktuellen Positionsdaten der Lkw übermittelt. Durch die OpenTelematics Schnittstelle konnten die Lösungen von Navkonzept und Sixfold mit geringem Aufwand und in kurzer Zeit miteinander verbunden werden. Die Spedition Pfahler mit Sitz in Dinkelsbühl ist ein inhabergeführtes Familienunternehmen, das sich mit 20 eigenen Fahrzeugen und dem Einsatz von Subunternehmern unter anderem auf Teil- und Komplettladungen spezialisiert hat. Die einfache Anbindung der verschiedenen Systeme sorgte hier für geringe Projektkosten und eine schnelle Amortisation der Integrationslösung. Die automatisierte Datenübertragung an Sixfold vermeidet Übertragungsfehler und sorgt bei den Kunden der Spedition Pfahler für maximale Transparenz und hohe Zufriedenheit. „Durch die einheitliche Schnittstelle von OpenTelematcs können wir uns mehr auf unser Kernprodukt konzentrieren, statt immer wieder neue Schnittstellen zu integrieren“, sagt Hans-Jörg Nolden, Geschäftsführer von Navkonzept.

Der im Jahr 2018 von vier Telematik-Spezialisten gegründete Verband OpenTelematics e. V. will den Austausch von Logistikdaten vereinfachen. Zu diesem Zweck entwickelten die Gründungsmitglieder Jens Uwe Tonne, Daniel Thommen, Hans-Jörg Nolden, sowie Thomas Gräbner eine softwareunabhängige, einheitliche Standardschnittstelle. Damit wurde für alle Lösungsanbieter und Anwender eine einheitliche Grundlage geschaffen, mobile Daten zu digitalisieren und auszutauschen. Mittlerweile haben sich dem Verein bereits 25 Telematikanbieter angeschlossen. Anwender der Logistikbranche profitieren bei ihren Projekten von kurzen Implementierungsphasen und geringen Investitionen.

Die Navkonzept GmbH ist ein auf Telematik- und Flottenmanagementlösungen spezialisiertes Unternehmen. Die Firma mit Sitz in Mülheim an der Ruhr entwickelt und vermarktet moderne Telematiksysteme zur Ortung mobiler Objekte aller Art. Neben einer Internetplattform zum Überwachen und Auswerten von Fahrer- und Fahrzeugbewegungen bietet Navkonzept eine breite Palette an Bordrechnern, Mess-Sensoren und Blackboxen für die unterschiedlichsten Anforderungen. Zu den Hauptprodukten zählen die Systeme InternetOrtung, NavDrive, NavBasic, ÖkoDrive, die mobile Tracking-Lösung NavApp sowie TachoToWeb. Die Kunden von Navkonzept kommen aus der Transport- und Logistikbranche sowie zunehmend aus den Bereichen Fahrzeugvermieter, Taxigewerbe, Handwerker, Monteure, Kuriere und anderer Dienstleister. Navkonzept entstand aus der in Remscheid beheimateten Firma „Funkvertrieb Linden“ (gegründet 1973) und dem Systemhaus „Nolden EDV“ (gegründet 1991). Quelle: Navkonzept GmbH

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

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MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
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