Schlichtheit -Uhren in Vollendung-

Uhren aus Skandinavien: Danish Design + Jacob Jensen

BildSeit den 50er Jahren erobert die skandinavische Designschule nicht nur die Uhrenwelt im Sturm. Von den rauen skandinavischen Naturschönheiten im hohen Norden inspiriert, werden die Begriffe wie Alltagstaugstauglichkeit, Funktionalität sowie Schlichtheit und Ästhetik in Verbindung. Immer am Puls der Zeit sind die namhaften Designer die in Zusammenarbeit mit den Auftraggebern die Gestaltung der Uhrenprodukte klar definieren.

Die Treøjne Herrenuhr von Danish Design macht es möglich das ein solides Grunddesign mit vielen Farben und Materialkombinationen wirkt. Eine Multifunktionsuhr mit analoger Datum- und Tagesanzeige und laufender kleinen Sekunde mit rotem Sekundenzeiger in 3 Hilfskreisen. Diese Hilfszifferblätter setzten auf dem grauen Zifferblatt mit Sonnenschliff Akzente. Das Gehäuse ist aus Edelstahl in IPB schwarz ionisiert und in einem zeitgemäßen Durchmesser von 41mm. Angetrieben wird die Uhr von einem Markenquarzwerk mit Batterie 371 eingeschalt in einem 3bar wasserdichten Gehäuse, das entspricht eine Wassertiefe von 30 Metern.

Ascent Serie von JACOB JENSEN

Das namensgebende geradlinige Edelstahlgehäuse wirkt durch seinen Mattschliff sehr wertig, elegant und maskulin zugleich. Die Linear Armbanduhr ist wasserdicht bis 3 bar und wird durch ein kratzfestes Saphirglas geschützt. Für besonderen Tragekomfort sorgt der tief angelegte Armbandansatz. Durch diese Konstruktion passt sich die Uhr nicht nur kleineren Handgelenken optimal an, sondern es wird auch der Eindruck vermittelt, als würde das Band durch die Uhr laufen. Das eingebaute japanische Uhrwerk von Epson ist verantwortlich für einige technische Besonderheiten. So hat die Linear Uhrenserie eine Batterielebensdauer von bis zu 5 Jahren, eine schleichende große Stoppsekunde und eine Batterieendanzeige.

Zur Wahl stehen drei Uhrenmodelle mit feinem Nappaband und zwei Modelle mit Milanaiseband jeweils mit einem hellen oder dunklen Zifferblatt sowie Durchmesser von 36 +42 mm. Einen kleinen, aber dezenten Farbakzent setzen die Doppelschlaufen an der Dornschließe, die jeweils in einem anderen Farbton sind.

Für welches Modell man sich auch entscheidet, dieser stylische Chronograph ist wie geschaffen für Individualisten, die höchste Ansprüche an Design und Funktion stellen.

Über:

Markenuhren Produktion und Vertrieb Pohlmann e.K.
Herr Martin Pohlmann
Schillerstr. 4
32052 Herford
Deutschland

fon ..: 05221 144270
web ..: http://www.grossuhren.de
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Pressekontakt:

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Deutscher Holzfertigbau-Verband: Der Holzbau beherrscht die Details

Zukunftsentwicklung bei der DHV-Herbsttagung in Fulda

BildFachvorträge, die dieser Bezeichnung alle Ehre machten, erwarteten die über 100 Teilnehmer/-innen der diesjährigen Herbsttagung des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes e.V. (DHV) im Esperanto-Kongress-Hotel in Fulda. Den Auftakt machte eine Baustellenbegehung, die die Leistungsfähigkeit des Holzbaus bei der energetischen Sanierung und räumlichen Umnutzung eines älteren Lagerhauses eindrucksvoll vor Augen führte. Das ausführende DHV-Mitgliedsunternehmen Baumgarten GmbH sorgte mit dieser Objektbegehung zum Auftakt und einer Werksbesichtigung am Ende für eine ansprechende regionale Einbettung der Tagung.

Brandschutz im Holzbau

Den ersten Fachvortrag hielt Dr.-Ing. Michael Merk, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Lehrstuhl von Prof. Stefan Winter an der TU München. Wissenschaftlich u.a. mit dem Brandschutz im Holzbau befasst, stellte er in seinem Vortrag zunächst das ambitionierte Brandschutz-Projekt TIMpuls vor, das kürzlich gestartet ist. Danach ging Merk ausführlich auf das mehrgeschossige Bauen mit Holz in der Gegenwart und Zukunft ein: „Wir bauen immer höher, die Gebäude werden immer größer. Der Oak-Wood-Tower in London zum Beispiel soll 80 Geschosse umfassen und eine Höhe von 300 m erreichen – das ist so hoch wie der Pariser Eiffelturm. Dabei stellt sich natürlich die Frage, wie sich ein geschossübergreifender Brandüberschlag schon im Voraus wirksam verhindern lässt.“

Mehr Forschung nötig

Bei der Beantwortung solch grundlegender Fragen kann eine forcierte Bauforschung nur hilfreich sein. Dr. Merk legte plausibel dar, dass in der Brand-Ursachenforschung und der Entwicklung von brandvorbeugenden Strategien für Mehrgeschossgebäude in Holzbauweise noch nicht genügend wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen. Um diese Lücken zu schließen, bedarf es zahlreicher zusätzlicher Brandversuche und -studien. Zu klären sind laut Dr. Merk ganz elementare Zusammenhänge: Was geschieht, wenn sich ein Kabelbrand zu einem Wohnungsbrand auswächst? Und wie steht es generell um die Sanierbarkeit von Häusern unter Löschwasserbelastung nach einem Brand? Neue Erkenntnisse verspricht ein geregelter Wissenstransfer, der die Hochschulen und die Baupraxis so eng wie möglich miteinander verzahnt. Dabei spielt natürlich auch das Thema Finanzierbarkeit von Forschungsvorhaben eine Rolle – ein Betätigungsfeld für interessierte Unternehmen und Verbände.

Integraler Schutz vor Wasserschäden

Leitungswasserschäden im Haus zu verhindern, ist das Anliegen von Axel Klee, Geschäftsführer der Pipe Systems GmbH aus Rotenburg a. d. Wümme. Da es in Deutschland jedes Jahr etwa 3000 Leitungswasserschäden in Privathaushalten gibt, müssen Gebäude- und Hausratversicherungen pro Tag eine Summe von 6 Mio. EUR zur Regulierung aufwenden. Um Hauseigentümer vor schadensbedingten Prämienerhöhungen zu bewahren, regte Klee an, die wasserführenden Leitungen und die Wasseranschlüsse mit „Wasserleck protect“, einem von Pipe Systems entwickelten System zur Verhinderung von Leitungswasserschäden, auszurüsten. „Erste Versicherungsunternehmen erkennen den nachgewiesenen Einbau unserer innovativen Produktentwicklung bereits als prämiensenkende Vorbeugemaßnahme an“, unterstrich Klee am Ende seines praxisorientierten Vortrags. Gut möglich, dass sich in Holzfertighäusern des einen oder anderen DHV-Mitgliedsunternehmens demnächst Wasserschutzprodukte von Pipe Systems wiederfinden.

Achterbahnfahrt auf Holz

Ulf Cordes, Geschäftsführer des DHV-Mitgliedsunternehmens Cordes Holzbau in Rotenburg a.d. Wümme, berichtete über spektakuläre Projektaufträge, die sein auf Ingenieurholzbauten spezialisiertes Unternehmen ausführen durfte – so beispielsweise die Entwicklung und Montage eines überdimensionalen Geckos auf dem Dach und an der Fassade des Sportwagenherstellers Wiesmann in der Nähe von Münster. Das Motto, das dem Auftrag zugrunde lag, lautete: ,Der Gecko haftet an der Wand wie die Autos auf der Straße.‘ Dies durch eine ingenieurmäßige Holzkonstruktion zu symbolisieren, war eine überaus reizvolle Aufgabe“, berichtete Unternehmer Ulf Cordes, der auch 2. Vorstand des Deutschen Holzfertigbau-Verbandes ist.
Eine Klasse für sich ist Cordes Holzbau mittlerweile beim Bau von Holzachterbahnen: Beispielsweise konstruierte, fertigte und montierte das Unternehmen die Holzachterbahn „Mammut“ in Tripsdrill (Baden-Württemberg). Dabei wurde jede Holzschiene mit 700 Rillennägeln pro laufendem Meter befestigt. „Das beste Fahrgeschäft der Welt ist aber die Holzachterbahn „El Torro“ in den USA, natürlich made by Cordes Holzbau“, schloss der Holzbauunternehmer aus Leidenschaft. Sein Vortrag machte deutlich, dass der Holzbau schon viel weiter ist, als man ihm in Deutschland gemeinhin zutraut. „Andere Länder tun sich mit Holzkonstruktionen wesentlich leichter als wir in Deutschland“, resümierte er.

Schöne neue Wirklichkeit

Zu einem Ausflug in ganz andere Wirklichkeiten lud Tobias Kenner von der Wurzel Mediengruppe in Esslingen die Teilnehmer/-innen der DHV-Herbsttagung ein. Dabei zeigte sich, dass das, war wir als real wahrnehmen, durchaus einer virtuellen Inszenierung entstammen kann. „Augmented Reality ist, wenn man das Feuer im virtuellen Ofen knistern hört“, beschrieb Kenner den Effekt. Getreu dem Unternehmensmotto „Wir machen Medien zum Erlebnis“ machte der Kommunikationsexperte deutlich, dass sich für den Verkauf von Holzfertighäusern 3-D-Visualisierungen nutzen lassen, indem sie ein photorealistisches Bild des künftigen Gebäudes erzeugen. „Sogar Baustellendokumentationen sind denkbar, die den gesamten Bauverlauf umfassen und auf Abruf wiedergeben. Nichts geht mehr verloren, nichts wird übersehen“, betonte Kenner. Angesichts einer immer stärkeren Verrechtlichung des Baugeschehens kann diese neue Dimension der Digitalisierung – richtig angewandt – Entlastung bei der Nachweisführung für Anwender mit sich bringen. Text:Achim Zielke

DHV-Terminvorschau
15.-17.03.2018: Gemeinsame Frühjahrsfachtagung von DHV, ZMH und 81fünf im Maritim Hotel, Berlin

Weitere Informationen:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV) c/o FORUM HOLZBAU, Referat Kommunikation, Peter Mackowiack, Hellmuth-Hirth-Str. 7, 73760 Ostfildern, E-Mail: E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt, Web: www.d-h-v.de

Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf

Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com) und das Unternehmer-Netzwerk 81fünf high-tech & holzbau AG (Lüneburg; www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

Über:

Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV)
Herr Zielke M.A. (abp) Achim
Hellmuth-Hirth-Straße 7
73760 Ostfildern
Deutschland

fon ..: +49 2224 8979868
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Deutscher Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV): Synergieeffekte für den Holzbau durch starken Mitgliederzuwachs

Herbsttagung des DHV und Mitgliederversammlung in Fulda

BildInformationen über Fachthemen, die jedes Holzbau-Unternehmen weiterbringen, und Beschlüsse, die die Branche nachhaltig bewegen: Mehr als hundert Mitglieder erlebten Mitte November auf der DHV-Herbsttagung in Fulda, was ihnen die Bündelung der Kräfte an Impulsen zu geben vermag. Auch die anschließende Mitgliederversammlung des DHV stand ganz im Zeichen des Miteinanders. Der Holzbau profitiert dabei von Synergieeffekten und geht geschlossener denn je in die Zukunft.

Gemeinsam statt einsam!

Als hätte jemand das Rad der Zeit für einen Moment zum Stehen gebracht, wurde es erst mucksmäuschenstill im großen Saal des Esperanto-Hotels, dann ertönte donnernder Applaus: DHV-Präsident Erwin Taglieber und 81fünf-Vorstand Thomas Elster hatten soeben unisono verkündet, dass in Zukunft jedes 81fünf-Mitglied automatisch auch dem Deutschen Holzfertigbau-Verband e.V. als Mitglied angehört! Das bedeutet noch mehr Synergien für die Unternehmen beider Verbände und eine Stärkung der gemeinsamen Interessenvertretung für den Holzbau. Die DHV-Mitgliederversammlung stimmte dem Vorschlag des Präsidiums zu, allen Mitgliedern Sonderkonditionen einzuräumen. „Das ist eine Stärke, mit der wir dem Holzbau und unseren berechtigten Interessen sowohl im Deutschen Holzwirtschaftsrat DHWR als auch bei den Abgeordneten des Deutschen Bundestages und des Europaparlaments Gehör verschaffen können“, freute sich DHV-Präsident Erwin Taglieber über diese enorm wichtige Weichenstellung der für den handwerklichen Holzbau maßgeblichen Verbände.

Den Einigungsprozess vorantreiben

Schon seit Jahren setzt sich der DHV mit Nachdruck auf allen Ebenen dafür ein, die zerklüftete deutsche Verbändelandschaft zu verschlanken und alle Vertreter des Holzfertigbaus an einen Tisch zu bringen. „Nur gemeinsam können wir das wirtschaftliche Gewicht, das unsere Branche hat, auch bei politischen Entscheidungen in die Waagschale werfen“, appellierte Präsident Erwin Taglieber leidenschaftlich an alle dem Holzbau verbundenen Unternehmen und Organisationen, geschlossen aufzutreten und mit einer Stimme zu sprechen. Die Erfolge dieser Strategie lassen sich bereits jetzt am Umdenken vieler Bauentscheider in Kommunalverwaltungen und politischen Gremien erkennen.

Lob und Unterstützung aus Berlin

„Wir werden uns in Zukunft mit europäischen Themen befassen müssen. Dabei verlassen wir uns auf Organisationen wie den DHV, die hervorragende Arbeit leisten. Dadurch wird der Holzbau weiterwachsen – über 30 Prozent Marktanteil hinaus!“, unterstrich Ehrengast Peter Aicher, selbst erfolgreicher Holzbau-Unternehmer sowie Verbandspräsident von Holzbau Deutschland und Vorsitzender der Europäischen Vereinigung des Holzbaus, TCE Timber Construction Europe.

Mehr Verantwortung im Kompetenzbereich übernehmen

Erwin Taglieber war es in Fulda wichtig zu betonen, dass der Holzbau zuvorderst in seinem ureigensten Kompetenzbereich mehr Verantwortung übernehmen muss, um erkennbare Veränderungen zugunsten des Holzbaus zu bewirken. Dazu zählt beispielsweise die Ressourcenwende: „Wir müssen darauf hinwirken, dass die Energieeinspar-Verordnung in eine CO2-Einspar-Verordnung umgewandelt wird. Denn Deutschland lebt energiepolitisch auf Kosten anderer Nationen. Das muss sich ändern. CO2-Reduktion und Ressourcenschonung müssen zur Pflicht jedes Bundesbürgers werden. Der Holzbau geht mit gutem Beispiel voran. In Berlin wird im Zusammenhang mit der Klimaschutz-Thematik zwar über Elektroautos und den Kohleausstieg debattiert; vom Baubereich hört man dabei aber so gut wie gar nichts. Das ist schon erstaunlich, wenn man bedenkt, in welchem enormen Umfang der Holzbau zur Reduktion der Treibhausgasemissionen in die Atmosphäre beiträgt.“

Das Themenspektrum gezielt erweitern

Präsident Taglieber folgerte daraus, dass sich die Holzbaubranche insgesamt noch zu sehr auf vertraute Holzbauthemen konzentriert. „Die verbändeübergreifende Zusammenarbeit muss gestärkt werden, da Verbände Leistungen erbringen, die das einzelne Unternehmen völlig überfordern würden. Der Holzbau wirkt insofern als Solidargemeinschaft bei der Qualitätssicherung und Schadensvermeidung, bei der Optimierung des Schallschutzes, beim Klimaschutz sowie bei diversen technischen Verbesserungen, auf die es in der Praxis ankommt. Damit dies über die Branchengrenzen hinaus wahrnehmbar wird, müssen wir die Initiative ergreifen und die Industriepartner kooperativ einbinden, um sie für unsere besonderen Anliegen und Themen zu sensibilisieren und nachhaltig zu begeistern.“
Dies vorweggeschickt, hatte die DHV-Herbsttagung in Fulda auch in bautechnischer Hinsicht Bemerkenswertes zu bieten.

Baustellenbesichtigung zum Auftakt

Es war einmal ein altes Industriegemäuer irgendwo in Fulda. Kalt, ungedämmt und unwirtlich. Keine Architekturschönheit, die man um jeden Preis hätte erhalten müssen. Abriss oder Totalsanierung durch einen Investor war denn auch die Frage. Volker Baumgarten, Geschäftsführer des gleichnamigen DHV-Mitgliedsunternehmens aus dem benachbarten Ebersburg-Weyhers, berichtete den Verbandsmitgliedern zum Auftakt der Herbsttagung von dem Kunststück, mittels einer vorgehängten hinterlüfteten Fassade aus vorgefertigten Holzelementen aus dem hässlichen gemauerten Entlein einen wunderschönen Schwan zu machen, der den künftigen gewerblichen Nutzern zur Ehre gereicht. Die Teilnehmer zeigten sich begeistert und gratulierten Volker Baumgarten und seinem Team zu dieser außergewöhnlichen Sanierungs-Leistung, über die das Unternehmen Baumgarten GmbH (www.baumgarten-bauen.de) Interessenten gern detailliert informiert.

Weitere Informationen:

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Leistungsstarke Interessengemeinschaft: DHV, ZMH und 81fünf

Mit zusammen über 300 Mitgliedsbetrieben bilden der Deutsche Holzfertigbau-Verband e.V. (DHV, Ostfildern; www.d-h-v.de), die Vereinigung ZimmerMeisterHaus (ZMH, Schwäbisch Hall; www.zmh.com) und das Unternehmer-Netzwerk 81fünf high-tech & holzbau AG (Lüneburg; www.81fuenf.de) eine leistungsstarke Gemeinschaft, die übereinstimmende Interessen gegenüber Politik, Wirtschaft und Gesellschaft seit Dezember 2015 gebündelt artikuliert. Größte Organisation in diesem Verbund ist der DHV, der als zentrales Sprachrohr fungiert. Zu den Mitgliedsunternehmen der drei holzwirtschaftlichen Verbände, die das Bauen in Deutschland nachhaltig mitgestalten, zählen Holzfertigbaubetriebe, Architektur- und Planungsbüros sowie Zulieferfirmen aller baubeteiligten Gewerke. Darüber hinaus gehören Sägewerke, Baumaschinenhersteller sowie Dienstleister aus bauaffinen Branchen wie zum Beispiel Gebäude-Energieberater, Statiker, Softwareentwickler, Vermessungsingenieure und Medienvertreter dem holzwirtschaftlichen Interessenverbund an. Das gemeinsame Ziel heißt Holzbau komplett: von der Beratung über die Planung und Vorfertigung bis zur bezugsbereiten Ausführung von Wohnhäusern, Büro-, Gewerbe- und Zweckbauten in allen erdenklichen Formen und Größen.

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