MITTWOCH: 19. Juni 2019: Aufstellung der 11 Hoteltürme im Stadthafen Neustrelitz

Aufstellung von 11 Hoteltürme slube home

Endlich sind sie da: die 11 innovativen Übernachtungstürme slube home im Stadthafen von Neustrelitz!

BildNEUSTRELITZ, Stadthafen
Mittwoch, 19. Juni 2019, ab 15:00 Uhr

Aufstellung von 11 Hoteltürme slube home

Endlich sind sie da: die 11 innovativen Übernachtungstürme slube home im Stadthafen von Neustrelitz!

Seit einigen Wochen stehen die ersten Vorboten dieser Innovation der Veloform GmbH aus Coswig (Anhalt) am Stadthafen. Bereits viele Neustrelitzer und ihre Gäste konnten schon einen ersten Blick ins Innere und auf die Dachterrasse werfen. Zuletzt bei der NDR-Landpartie gab es viele interessierte Blicke.

Der Betreiber der runden Raumwunder, die slube GmbH, hat in enger Zusammen-arbeit mit der Stadt Neustrelitz die Voraussetzung geschaffen, ein Grundstück am Stadt-hafen zu pachten und die Elemente an das Wasserver- und Entsorgungsnetz anzuschließen. In wenigen Wochen werden die Elemente über die bekannten Hotelbuchungsplattformen zu buchen sein.

Für 69,00 EUR für 2 Personen im Doppelbett erhält man nicht nur die Übernachtung, sondern auch einen PKW-Stellplatz, WLAN und die großartige Aussicht auf den Neustrelitzer Stadthafen. Mit den umliegenden Gastronomie-Betrieben wird slube in den nächsten Wochen entsprechende Vereinbarungen (Frühstück, usw.) treffen. Es gehört zum Grundkonzept von slube, keine eigene Gastronomie anzubieten, sondern die Gäste an die „gastronomischen Nachbarn“ zu leiten.

Der zylindrische Bau aus isoliertem Stahlbeton ist hochwertig ausgestattet: ein Doppelbett, ein Bad inklusive WC und Dusche, ein Tisch mit Sitzbank, sowie ein leistungsfähiges Heizungssystem. Die „slube home“ sind ganzjährig nutzbar. Unter-stützt wird das System durch innovative SmartHome-Lösungen. Die Temperatur und vieles mehr können im Vorfeld eingestellt werden. Derzeit realisieren slube und Veloform 7 Projekte in ganz Deutschland. Das System wächst rasant.

bboxx slube

Rückfragen:
Dr. Anselm Franz
Veloform Media GmbH/slube GmbH
Tel. 0151/15038879
E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
www.veloform.com
www.slube.de

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Veloform Media GmbH / slube GmbH
Herr Dr. Anselm Franz
Am Wasserturm 5
06869 Coswig (Anhalt)
Deutschland

fon ..: 015115038879
web ..: http://www.veloform.com
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Die Veloform Media GmbH entwickelt und produziert seit fast 20 Jahren ungewöhnliche Produkte für Städte
und Menschen. Besonders bekannt ist das Velotaxi, welches heute in 60 Ländern urbane Mobilität neu
definiert. Veloform hat diese Sparte im Jahr 2017 veräußert, um sich komplett auf die mobilen Raumsysteme
„bboxx“ zu konzentrieren.

Die slube GmbH wurde gegründet, um die bboxxen „slube home“ professionell zu betreiben. Es wurde ein
ergänzendes Finanzierungs- und Mietmodell entwicklet und umgesetzt, mit dem das Netzwerk an buchbaren
„slube home“ effizient erweitert werden kann.

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Veloform Media GmbH / slube GmbH
Herr Dr. Anselm Franz
Am Wasserturm 5
06869 Coswig (Anhalt)

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Eine neue Klimahülle macht das ICC Berlin zu einem Energiesparhaus.

Der Senat hat im Juni acht Entwürfe für das ICC Berlin der Öffentlichkeit vorgestellt. Einer davon besticht durch einen spektakulären klimaneutralen Entwurf.

BildUrheber des Entwurfes ist das Konsortiums um XMediaArt, bestehend aus internationalen Experten im Kongress- und Konstruktionsbau, sowie dem Planungsbüro NeunerBoeving aus Berlin Mitte.

Wir wollen das spannende Gebäude innen wie außen erhalten und wieder zu einem belebten Ort in Berlin machen, sagt Roland Böving. Aber in dem man es nur saniert, löst man das zentrale Problem der hohen Betriebskosten nicht. Diese entstehen dadurch, dass der ganze fast 400m lange und von der Außenwelt abgeschottete Komplex durch eine zentrale Klimaanlage mit Luft versorgt wird. Was in den 70er Jahren ein Meilenstein deutscher Ingenieurkunst war, sorgt heute dafür, dass sich das Gebäude nicht mehr rentabel betreiben lässt.

Löst man das Problem der hohen Kosten der Klimatechnik nicht auf andere Weise, kann es keine wirtschaftlich sinnvolle Zukunft für das ICC geben. Es müsste dann dauerhaft subventioniert werden.

Ein machbarer, wie spektakulärer Ansatz kann hier die Lösung bringen. Roland Böving und Christina Neuner setzen auf eine transparente Hülle, welche das Gebäude wie ein riesiges Gewächshaus einschließt. Wie ein Cocoon schützt es das ursprüngliche Gebäude und dient als Wärmespeicher. Die neue üppige Pflanzenwelt auf dem Dach des ICC dient als natürlicher Luftfilter. Luft strömt über die vormals nicht zu öffnenden Fenster ins Gebäude und sorgt für ein angenehmes Klima. Gefangene Räume werden durch eine neue dezentrale Klimatechnik mit frischer Luft versorgt.

Eine solche Klimahülle versorgt das Gebäude mit Wärme, Luft und sogar Strom, welcher aus in der Konstruktion integrierter Solarzellen gewonnen wird. Durch die neue Hülle wird aber auch neuer öffentlicher Raum in Mitten von Charlottenburg erschlossen. Der bepflanzte Bereich auf und vor dem ICC ist so groß, dass dieser als neuer Park genutzt werden kann. Über Gastronomie- und Eventebenen auf dem Dach des Gebäudes entsteht eine zusätzliche Nutzung, welche unabhängig vom Messe- und Kongressbetrieb funktionieren kann.

Durch die Senkung der Betriebskosten und der vielen neuen zusätzlichen Nutzungsmöglichkeiten, wird das Gebäude nicht nur rentabel, sondern kann zu einem weiteren touristischen Hotspot in Berlin werden. Eine ähnlich große Biosphäre wurde bereits vor 18 Jahren in England realisiert. Das Eden-Projekt in Cornwall zieht jedes Jahr 2 Mio. Besucher aus aller Welt an.

Wie eine solche Gebäudehülle aussehen muss, sagte Roland Böving dem RBB am 14.06.2019 in einem Fernseh- und Radiointerview. Die Hülle darf nicht nur funktional sein. Wir sehen das Gebäude im Kontext mit seiner Umgebung. Die Stadtautobahn zerteilt diese und hinterlässt eine sehr große Wunde im Kiez. Günstiger wäre es, die Autobahn vor dem Gebäude zu überdeckeln und den Neubau einer Klimahülle auch dazu zu nutzen, Charlottenburg über einen Bürgerpark mit ganzjährig geöffneter Biosphäre wieder zusammenzuführen.

Die Form und das Erscheinungsbild einer neuen Hülle für das ICC sollte deshalb organisch und offen sein. „Kinder müssen sagen: Da will ich rein. Das muss so aussehen, dass sie sagen: Ich will das alles entdecken.“ (RBB24).

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

XMediaArt thinktank
Herr Roland Boeving
Marienstr. 27
10117 Berlin
Deutschland

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KLimaneutrale Architektur im URBANEN RAUM

Wir haben im Rahmen des Interessenbekundungsverfahrens für das ICC Berlin als Teil eines Investoren- und Umsetzungskonsortiums ein klimaneutrales Konzept für das Gebäude eingereicht. Unser Ansatz ist umsetzbar und durch bauliche Referenzen (global) unserer Umsetzungspartner belegt. Er läßt zudem viel Spielraum für Kombinationen mit anderen Nutzungskonzepten.

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Gemeinsam stark für gute Pflege: Pflegekammerkonferenz

Die Landespflegekammern haben mit dem Deutschen Pflegerat eine gemeinsame Vertretung in Berlin gegründet: Die Pflegekammerkonferenz.

Berlin. Um sich aktiv an pflege- und gesundheitspolitischen Diskussionen auf Bundesebene zu beteiligen, haben die drei bestehenden Landespflegekammern Niedersachsen, Rheinland-Pfalz und Schleswig-Holstein gemeinsam mit dem Deutschen Pflegerat e. V. (DPR) die Pflegekammerkonferenz gegründet. Sie ist die neue berufspolitische Interessenvertretung der Pflegefachberufe auf Bundesebene. Am 14. Juni trafen sich die Mitglieder der Pflegekammerkonferenz zu ihrer ersten Arbeitssitzung in Berlin. „Mit der Pflegekammerkonferenz beginnt ein neues Kapitel der beruflichen Selbstverwaltung der Pflegefachberufe auf Bundesebene“, sagen die Präsidentin der Pflegeberufekammer Schleswig-Holstein, Patricia Drube, die Präsidentin der Pflegekammer Niedersachen, Sandra Mehmecke sowie der Präsident der Landespflegekammer Rheinland-Pfalz, Dr. Markus Mai. Der Deutsche Pflegerat ist durch seine langjährige berufspolitische Arbeit ein wichtiger Akteur in gesundheits- und pflegepolitischen Fragen. „Der DPR unterstützt die Interessenvertretung der Pflegekammern mit seiner berufspolitischen Kompetenz und seinem Netzwerk als starker und erfahrener Vertreter auf Bundesebene“, sagt Franz Wagner, Präsident des Deutschen Pflegerates. Die Pflegekammerkonferenz wurde in der Rechtsform eines nicht eingetragenen Vereins gegründet. Die beteiligten Institutionen finanzieren die Arbeit der Pflegekammerkonferenz zu gleichen Teilen.

Als Arbeitsgemeinschaft der bestehenden Landespflegekammern wird die Pflegekammerkonferenz aktiv an pflege- und gesundheitspolitischen Entscheidungen im Bund mitarbeiten. „Es ist wichtig, Gesetzgebungsprozesse auf Bundesebene im Interesse der Pflegefachpersonen und der Pflegebedürftigen zu beeinflussen“, betonen die Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Institutionen. Die Pflegekammern seien angetreten, um die Situation der beruflich Pflegenden nachhaltig zu verbessern und die professionelle Pflege der Bevölkerung sicherzustellen. Die Präsidentinnen und Präsidenten der beteiligten Institutionen sind gleichberechtigte Sprecherinnen und Sprecher. Die Pflegekammerkonferenz dient der länderübergreifenden Kommunikation sowie der Harmonisierung von Ordnungen.

Baden-Württemberg und Nordrhein-Westfalen planen die Errichtung weiterer Pflegekammern. Alle zukünftig noch entstehenden Landespflegekammern können in der Pflegekammerkonferenz mitwirken. Voraussetzung ist, dass deren Unabhängigkeit durch Mitgliedsbeiträge gesichert ist. Zudem müssen sie über eine Mitgliederzahl verfügen, die den Großteil der Berufsgruppe umfasst. Die Vereinigung der Pflegenden in Bayern erfüllt beide Voraussetzungen nicht.

Die Pflegekammerkonferenz steht der Zusammenarbeit mit Gewerkschaften und Berufsverbänden offen gegenüber. „Nur gemeinsam können wir die Situation der Pflege in Deutschland nachhaltig verbessern“, betonen Mehmecke, Drube, Mai und Wagner. Sie fordern alle Akteure auf, gemeinsam nach Lösungen zu suchen, um den drängendsten Probleme der Pflege zu begegnen. Gewerkschaften sind in Tarifverhandlungen unverzichtbar. Berufsverbände führen seit Jahren erfolgreich pflegefachliche und gesundheitspolitische Diskussionen. Aber nur Pflegekammern können den Beruf weiterentwickeln, um damit die pflegerische Versorgung der Bevölkerung auch langfristig zu sichern.

Die Pflegekammerkonferenz informiert unter www.pflegekammerkonferenz.de über ihre Arbeit.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Pflegekammerkonferenz
Herr Benjamin Henze
Alt-Moabit 91
10559 Berlin
Deutschland

fon ..: 0151 741 189 35
web ..: https://pflegekammerkonferenz.bundespflegekammer.de/
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„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

Pressekontakt:

Pflegekammerkonferenz
Herr Benjamin Henze
Alt-Moabit 91
10559 Berlin

fon ..: 0151 741 189 35

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