Die Mischung machts – BeerPongGolf erobert Deutschland

Neues Trendspiel vereint den Deutschen liebstes Bier und Minigolf.

BildNur wenige andere Spiele sind so bekannt und beliebt unter Studenten wie Beer Pong. Während es eigentlich ein Trinkspiel ist, erfordert Beer Pong viel Geschick und ein wenig Glück und es kann von fast jedem Volljährigen genossen werden.

Ein Unternehmen mit Sitz in Münster entwickelte nun „BeerPongGolf“. Eine völlig neue Variante des beliebten Trinkspiels und kombiniert BeerPong mit der Sportart Golf.

Um ausreichend Mitspieler bzw. Mittrinker zu finden, hat Matthiessen vor kurzem die Facebook-Seite „BeerPongGolf.de“ gegründet. Die bisherige Resonanz auf die Ankündigung des Trinkspiel hat die Beerpong-Pioniere überwältigt. Matthiessen: „Über 500 Interessierte haben sich bereits gemeldet.“

Beim Beerponggolf treten Teams bestehend aus zwei oder mehreren Spielern gegeneinander an. Ziel ist es, einen Golfball in einen mit Bier gefüllten Becher des gegnerischen Teams zu golfen. Trifft das Runde ins Flüssige, muss die Mannschaft, der der Becher gehört, das Bier austrinken. Wer zuerst in allen gegnerischen Bechern einen Pong-Ball versenkt, gewinnt das Spiel. Insgesamt hat jede Mannschaft zehn Becher, die in Form eines Dreiecks an beiden Kopfenden des BeerPongGolf Board angeordnet werden. Eine Binsenweisheit dieses Sports: Je besser man „golft“, desto eher kommt man nüchtern durch den Abend. Allerdings, so Matthiessen, können ein paar Biere nicht schaden, um dem Handgelenk die nötige Lockerheit zu bescheren.

Ende 2017 folgt eine Crowdfunding-Kampagne bei dem Anbieter „Startnext“. Startnext ist die größte Crowdfunding Plattform für kreative und nachhaltige Ideen, Projekte und Startups in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

Wir sind uns aber sicher, mit Beerponggolf einen echten Trendsport gefunden zu haben.

Über:

BeerPongGolf
Herr Marius Matthiessen
Stehrweg 11
48155 Münster
Deutschland

fon ..: 0251111332
web ..: http://www.beerponggolf.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

BEERPONGGOLF.DE wurde gegründet von ambitionierten Bier Pong Spielern mit einem faible für den Sport und ist die erste offiziele Seite für alle Freunde der Golf Variante. Beer Pong Golf (auch Beirut Golf, Putter- oder Bier Pong) ist ein Trink- und Geschicklichkeitsspiel, bei welchem Ping-Pong- oder Golf-Bälle in einem Putter Board versenkt werden. Auf unserer Seite erfahrt ihr alles über die Regeln des Trinkspiels, die Geschichte, neuste Informationen, über anstehende Veranstaltungen, verfolgt die Beer Pong Community und Liga (GBPGL), schaut euch unsere Patter Boards und Individualisierungen an. Gestalte ein Board mit deinem Team Logo. Ob Party, Hobby, Jungesselnaschied oder für die nächste Geburtstagsfete. Werde mit Beer Pong Golf zum Becherhelden! Beer Pong wurde zwischen 1950 und 1960 in den Vereinigten Staaten entwickelt. Der genaue Zeitpunkt kann heutzutage nicht mehr rekonstruiert werden, jedoch behauptet der heutige Geschichtsprofessor Jere Daniell, Beer Pong bereits im Jahre 1955 gespielt zu haben. Ein anderer Absolvent dieser Einrichtung, Bob Shirley, gibt an, dass die Spielidee beim Tischtennis entstand. Dabei sollen Zuschauer ihre Bierbecher auf der Tischtennisplatte abgestellt haben. Aus zufälligen Treffern in den Becher sei daraufhin der Spielgedanke entstanden. 2017 revolutionierte BEERPONGGOLF.DE die Spielidee und kombiniert Golf, Bier und Pong für ein unschlagbares Spielerlebnis.

Pressekontakt:

BeerPongGolf
Herr Marius Matthiessen
Stehrweg 11
48155 Münster

fon ..: 0251111332
web ..: http://www.beerponggolf.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Intermittierendes Fasten – eine Mogelpackung?

Seit einiger Zeit ist ein großes Trendthema der Gesundheits- und Wellnessbranche das intermittierende Fasten. Aber was soll damit eigentlich erreicht werden?

Jeder führt das intermittierende Fasten unterschiedlich durch. Die einen fasten für 12 Stunden und essen dann wieder für 12 Stunden. Andere wählen einen 24-Stunden Rhythmus. Bei der 16/8 Methode darf man 8 Stunden lang essen und muss dann 16 Stunden lang fasten.
Eine Gewichtsabnahme ist hiermit sicherlich möglich. Denn die Pfunde purzeln, sobald die Kalorienzufuhr verringert wird. Das setzt allerdings voraus, dass die Gesamtkalorienaufnahme in der Zeit, in der gegessen wird, nicht erhöht wird. Der Körper neigt sonst dazu, die überschüssige Energie einzulagern. Die Nicht – Essens – Phase wird schnell als Notsituation empfunden und der Grundumsatz wird automatisch gesenkt.
Es heißt, dass intermittierendes Fasten so erfolgreich beim abnehmen hilft, da auch der Hormonhaushalt des Körpers sich verändert und somit auch der Zugriff auf die Fettreserven vereinfacht wird. Aber kann man das so pauschal sagen?
Nein, sagt Frank Ahlers, Ernährungsberater und Fastenleiter UGB und Geschäftsführer von www.fasten-sylt.de. Der Körper benötigt mindestens 48 Stunden, um effektiv auf die Fettreserven zugreifen zu können. In den ersten 24 Fastenstunden greift er auf alle einfach verfügbaren Energiereserven wie zum Beispiel das Leberglykogen oder Blutzucker zu. Erst nach 48 Fastenstunden versorgt sich der Körper energetisch über die Triglyceride – die sogenannten Fettreserven.
Es kommt also darauf an, welche Form des intermittierenden Fastens gewählt wird, wenn ein Zugriff auf die körpereigenen Fettreserven das Ziel ist.
Nicht zu vernachlässigen ist auch die Tatsache, dass bei komplettem Nahrungsverzicht in den ersten zwei Tagen ein ziemlich Leistungs- und Stimmungsabfall eintreten kann. Wer also rein aus Gründen der Gewichtsabnahme zu der Methode des intermittierenden Fasten greift, sollte über Alternativen nachdenken, die nicht so extrem in die Lebensqualität eingreifen.
Zum Beispiel kann in einem 24-Stunden-Rhythmus zwischen „normalem“ Essen und Essen von Nahrungsmitteln mit reduzierter Energiedichte abgewechselt werden. Diese Methode wird ebenfalls zu einer Gewichtsreduzierung führen.
Wer wirklich nachhaltig Regenerationsprozesse im Körper begünstigen sowie von den Fettpolstern einen Teil abschmelzen möchte, der sollte also zwei mal im Jahr mindestens 7 – 10 Tage fasten. In der übrigen Zeit hilft eine ausgewogene Ernährung in Kombination mit regelmäßiger ausreichender Bewegung dabei, fit und aktiv zu bleiben.
Und bitte denkt immer daran: Essen ist keine reine Nahrungsaufnahme, sondern hat auch eine seelische und soziale Funktion. Kurz: Essen soll auch Spaß machen!

Über:

Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K.
Herr Frank Ahlers
Theodor-Storm-Str. 13
25980 Sylt OT/Westerland
Deutschland

fon ..: 04651927456
fax ..: 04651927455
web ..: http://www.fasten-sylt.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Die Firma Fasten-Sylt Frank Ahlers e.K. bietet seit über 20 Jahren erfolgreich Fastenkurse auf Sylt & anderswo an. Neben dem klassischen Heilfasten nach Buchinger gehört auch das Basenfasten seit einigen Jahren fest zum Programm. Als einer der ersten Anbieter verknüpfte Frank Ahlers die tägliche Bewegung sowie eine gute Portion Humor mit der Fastenkur – mit großem Erfolg.

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quellink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

Fasten-Sylt
Frau Minu Ahlers
Theodor-Storm-Str. 13
25980 Sylt OT/Westerland

fon ..: 04651927456
web ..: http://www.fasten-sylt.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

Boulevardtheater als Bildungsinstitution in Bukarest

7. FESTin pe Bulevard 2017 – Neue Wege in Sachen Bildungstheater

BildMitten im Zentrum der rumänischen Hauptstadt Bukarest liegt am belebten Bulevard Magheru das Nottara Theater, eine Boulevard-Institution in der Theaterlandschaft des Landes.

Da das Napoleonische Theaterdekret von 1807 die Boulevardtheater als zweitrangig ansah, verlangte man von ihnen eine Spezialisierung auf bestimmte Genres. Dem schlossen sich andere europäische Städte wie Wien (mit den Wiener Vorstadttheatern) und Berlin (mit dem Königsstädtischen Theater) an. So kommt das, was im Allgemeinen das Genre Typische der Boulevardtheater ausmacht: das Boulevardstück, eine Art grobe Komödie, Burleske oder Schwank in der Vorstellung ihrer treuen Besucher. Da existiert wenig Unterschied zwischen Ost und West, von Paris bis Bukarest stehen allabendlich die Liebhaber Schlange.

„Das Nottara Theater wurde im Jahre 1947 unter dem Namen ,Armeetheater‘ gegründet. Fünfzig Jahre ununterbrochener Erfahrung brachten dem Theater seine verdiente Beliebtheit und die Lebensdauer … Als Mitglied der berühmtesten Kunstvereine in Rumänien, hat … (das Haus) … repräsentative Theaterstücke wichtiger klassischer und zeitgenössischer Verfasser der universalen und nationalen Schauspielkunst vorgeführt,“ heißt es im Reiseführer.

Dem will Generalmanagerin und Festivalchefin Marinela Tepes einerseits gerecht werden. Doch hat sie dem Einiges hinzugefügt, was den Rang des Hauses seit den vergangenen Jahren positiv gesteigert hat.
Im Französischen hat „Boulevardtheater“ nicht den negativen Anstrich, den es in Deutschland besitzt, und kann sich auf aktuelles Zeittheater in einem respektablen Rahmen beziehen. Paris und Bukarest sind in Vielem ganz nah und historisch eng beieinander. Genau darauf hin hat das „FESTin pe Bulevard“ seine Aktivitäten ausgerichtet und in 2017 die fünfte Festival-Ausgabe ausgerichtet. Jahr für Jahr umfangreicher und breiter gefächertes Angebote lässt das eher „überkommene“ Nationale Theaterfestival FNT neidisch werden.

Wer braucht denn heutzutage in einem vereinigten Europa so viel Nationales? „Die rumänische Theatervereinigung UNITER und ihre an Selbstüberschätzung kaum zu übertreffende Festivalchefin feiern sich in Pyrrhussiegen, ganz offensichtlich nach außen bestens abgeschottet, im Glücksgefühl eigener Größe“, so hört man immer wieder von diversen Theaterchefs, die aber nicht genannt werden wollen, da sie um ihre Teilhabe am FNT fürchten müssen.

Das Nottara Festival öffnet sich kontinuierlich, sucht nach internationalen Beiträgen und scheut nicht, ausländische Presse und Beobachter hinzu zu bitten. Dies düpiert regelmäßig die „Dinosaurier“ unter den rumänischen Theaterkritikern, bringt jedoch andererseits internationalen Zuspruch und ausländische Besucher.

In diesem Jahr fanden also u.a. deutsche und schwedische Repräsentanten und Verantwortliche für Jugendtheater den Weg nach Bukarest. Das Festival hatte diese Sparte mit illustren Produktionen breit angefüllt.

Bildungsansätze im Festival 2017
Daraus exemplarisch drei Stücke unterschiedlicher Provenienz, die aufzeigen, wie die FESTin pe Bulevard Verantwortlichen zukunftsorientiert gezielt auf ein junges Publikum zugehen.

WEIßBROTMUSIK von Sasha Marianna Salzmann der Berliner Theatergruppe STRAHL in der Regie von Nick Hartnagel: In knappen, schnellen Szenenfolgen und Wechsel von Charakteren liefert die Truppe einen recht aktuellen Beitrag über Welt und Umwelt junger Menschen mit Migrationshintergrund. Zunehmende Aggression im Alltag wird lebend und echt, wenn ein alter „Penner“ aus der ersten Reihe mit nationalistischen Parolen die Vorstellung stört, dann beruhigt, aber am Schluss urplötzlich von der beiden männlichen Darstellern angegriffen und massiv verletzt zu Boden geprügelt wird.
Hyperrealistisches Theater, das Fragen aufwirft: „War der Alte nicht total unsympathisch? Kann man nicht doch auch die beiden Freunde verstehen?“ Das Stück macht es den Zuschauern nicht leicht, für eine Seite Partei zu ergreifen. Gut so und richtig im Jugendtheater. Unterforderung wäre bei den jugendlichen Besuchern nicht angebracht. Moralin vergrault die Jugend bloß.

Die jungen Besucher, zumeist aus der deutschen Schule in Bukarest, haben verstanden. Ihre Neugierde ist geweckt.
Nur die ewig Gestrigen, die rumänischen Kritiker, verlassen diese Vorstellung vergrault. Sie sind nicht gewillt dazu zu lernen, Migration ist für sie kein Thema. Doch haben sie dabei die unzähligen Landsleute vergessen, die als Migranten mit enormen Problemen in Europa leben.

Ein Lob an Narcisa Mocanu für den Mut, dieses Stück auszuwählen und durchzusetzen. Bei einem internationalen Festival dürfen die Rumänen begreifen, über den Weg von Weitsicht ihre eigene Situation in Europa in Betracht zu ziehen. Kein einfaches Unterfangen.

In EXPLOZIV der Autorin Elise Wilk geht es da schon anders zu. Im Milieu, das einer amerikanischen Highschool-Musical-Soap entliehen zu sein scheint, finden die Besucher sich wieder. Sie sind zu Tränen gerührt, denn sie kennen ja alle diese pubertierenden Söhne und Töchter, die sich an- und untereinander reiben und ihre Kräfte messen. Hier versteht der Durchschnittsrumäne die Welt und wäre ja so gerne angesiedelt im rosaroten Schein und Sein, fern jeder Realität. Hier genießt man offensichtlich, die hausgemachten Teenager-Probleme nachbarschaftswirksam in der Vorstellung und der anschließenden Diskussion ausbreiten.

Sind das wirkliche Probleme heranwachsender rumänischer Jugendlicher? Oder führt man hier von Pädagogen begleitet Scharen von Schülern in die vergnügliche US-Welt von Barbie und Co.? Die Jugendlichen klopfen sich vor Begeisterung auf die Schenkel, die Kritiker jubeln.
Elise Wilk wurde sehr gekonnt, pointen- und temporeich (mit einer angemalten Schwarzen, in der Art von Minstrelshow-Revue der 40er Jahre die Gesänge der Schwarzen verulkend und auf sarkastische Art und Weise so ihr Publikum unterhaltend) vom jungen Andrej Majeri (produziert vom Nationaltheater Craiova) in Szene gesetzt. Majeri besitzt Kraft und Auge fürs Publikum, was eine Karriere in Rumänien erwarten lassen. Und so darf am Bulevard Magheru dann auch Boulevard für die „Next Generation“ nicht fehlen.

„20. November“ – verdrängte Realität
Als ein Schüler im November 2006 im deutschen Emsdetten Lehrer und Mitschüler durch Schüsse verletzte und sich anschließend selbst tötete, gab es Aufzeichnungen im Internet. „Sebastian“ führte ein Online-Tagebuch, Aussagen von Mitschülern deuteten den Amoklauf an. Dass der junge Mann dem Mobbing schutzlos ausgeliefert war, nahm man nicht ernst. Dieses Material wählte Lars Norén als Grundlage für einen Monolog:

Sehr eloquent und eindringlich berichten Schauspieler Ali Deac und Regisseur Eugen Jebeleanu in ihrer Fassung des Stücks (produziert vom Nationaltheater Sibiu) von einem Leben als Außenseiter, vom Mobbing in der Schule, überforderten Lehrern, andauernden Demütigungen. Basierend auf Noréns Text entwickeln die Beiden Porträt und Psychogramm eines Täters, der in seiner Ohnmacht und Wut durch gut gemeinte Beschwichtigungsversuche, auch durch Appelle an Vernunft und Geduld nicht mehr aufzuhalten ist. Der Protagonist denkt zunehmend an einen Amoklauf. Er begeht hier dann Selbstmord.

Ein überaus bedeutender Beitrag des Festivals in Sachen Theater für die Jugend. Hier sind Eltern und Jugendliche direkt angesprochen, frühzeitig den Dialog zu suchen, denn Mobbing war und ist ein aktuelles Thema, was hohe Suizidraten an Schulen weltweit beweisen.

Jebeleanu gehört zu den Protagonisten des jungen, neuen rumänischen Theaters, das seine Aufgabe im sozialen, politischen Bereich und den unterschiedlichen Massenmedien sucht und diese auf die Bühne bringt. „Alltagsmeldungen über die Menschen liefern den aktuellen Stoff, der dann zu Theater transformiert dazu beitragen kann, Empathie für diese Menschen rund um uns herum zu entwickeln.“

Leider versagen hier sowohl Teile der rumänischen Theaterkritik ebenso wie Eltern, die dieses Thema vollkommen realitätsfremd weit von sich weisen. Umso effizienter, dass Theater und Festival eine wichtige Diskussion im nebulösen Grau des sozialen Umfelds in Rumänien anstoßen. Theater wird zum psychologischen Ventil dieser sozialen Komponente, Theater erfüllt seine Aufgabe als realitätsbezogene Bildungsinstitution.

Marinela Tepus präsentiert 2017 ein umfangreiches Festivalprogramm, lockt mit Stücken von Saint-Exupéry bis Shakespeare in modernen Neuinszenierungen junge Menschen in das Nottara Theater. Geschickt hat ihre Crew, die zunehmend aus jüngeren Mitarbeitern und Beratern besteht, den Schritt in eine Öffnung des Hauses auf die Jugend zugehend konzipiert, indem sie Theater als pädagogische Institution versteht. Damit kann über ein Festival hinaus die Sparte „Boulevard mit zeitgenössischen Aspekten“ in Bukarest einer Zukunft mit guter Auslastung des Theaters entgegen sehen. Man darf auf FESTin pe Bulevard 2018 gespannt sein. (www.nottara.ro)

Über:

PPS Promotion-Presse-Service
Herr Christian Bauer
EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10
52391 Köln-Vettweiss
Deutschland

fon ..: +492424-90 80 440
web ..: http://www.kfe.de/
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

PPS – Promotion-Presse-Service Agentur wird Christian Bauer und Dieter Topp, Künstler und Publizist, verwaltet.
PPS bietet Aussendungen an im Bereich Kultur und Kultur-Politik, unter besonderem Aspekt von Sprechtheater, Ballett, Musik und Musiktheater, Kunst, Kunstausstellungen und Kulturtourismus.
PPS – Aussendungen gehen an Redaktionen in der Bundesrepublik, nach Österreich und in den deutschsprachigen Bereich von Belgien und Niederlande an Print-, TV-, Radio-, Online – Redaktionen, Medienschaffende und PR-Verantwortliche, sowie offene Kulturkanäle.
PPS-Promotion-Presse-Service gehört zur Pressestelle KulturForum Europa:
Eine europäische Begegnung. Das KulturForum Europa e.V. wurde auf Initiative von Hans-Dietrich Genscher 1992 zur Förderung des gemeinschaftlichen europäischen Gedankens auf allen Gebieten der Kultur gegründet. Gegenseitige Beachtung und Toleranz sollen als Beitrag zur Völkerverständigung vorangetrieben werden.()
PPS-Promotion-Presse-Service berichtet seit 2005 über das Ballett der Staats- und Volksoper Wien, covert das Int. Istanbul Music Festival und die Istanbul Biennale sowie die Music Biennale Zagreb (seit 2007). Für 2008 sind das Int. Springfestival, das Herbstfestival und Fringe Festival Budapest, das Zemplén Festival im Länderdreieck Ungarn-Ukraine-Slowakei, sowie Wratislavia Cantans (PL) hinzugekommen. In 2008 wurde PPS eingeladen, für das Int. Theaterfestival Bukarest und Timisoara, sowie 2009 für das Underground Festival Arad, (RO), das Libertas Dubrovnik Summerfestival und ZFF Zurich Film Festival zu berichten. Hinzu kam eine jährliche Zusammenarbeit mit zuerich.com/Zürich Tourismus und Stadtmarketing in Zusammenarbeit mit a42. Agentur für Tourismusmarketing.
2010 berichteten wir erstmalig vom BITEI-Theaterfestival in Chisinau/Moldau unter dem Aspekt der Information über Ost-West-Theater in vorwiegend russisch sprechenden Ländern. 2011 ist das Internationale Theaterfestival Sibiu/Hermannstadt (RO) hinzugekommen; weiterhin berichtet PPS für die Philharmonie (Müpa) Palast der Künste, Budapest (HU). Anlässlich des 3. Int. Theaterfestivals Tbilisi (Tiflis, Georgien) und des 1. Festival of Puppet Theatre, Sachalin, Russland, waren wir 2011 alleinig als deutsche Pressevertreter eingeladen. 2012 wurde die Leitung von PPS als europäischer Beobachter, Berichterstatter und internationaler Juror zum 30. Fadjr Festival nach Teheran gebeten. Das Jahr endete mit der erfolgreichen PR-Kooperation für Janacek-Musikfestival, Brünn (CZ). Seit Anfang 2013 hat die Ungarische Staatsoper, Budapest, unsere Agentur zur regelmäßigen Berichterstattung gebeten. 2015 hat die Kooperation mit dem Staatlichen Akademietheater Opereta Kyiv , 2016 mit Int. Monodrama Festival Fujairah (UAE)und Int. Scientific Conference of The Academy of Arts, Kairo., TESZT Festival des ungarischen Theaters Timisoara (RO) und THESPIZ Monodramafestival, Kiel, Deutschland …

Pressekontakt:

PPS Promotion-Presse-Service
Herr Christian Bauer
EU-Kulturzentrum Haus Jakobholz 10
52391 Köln-Vettweiss

fon ..: +492424-90 80 440
web ..: http://www.kfe.de
email : E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt

  • Print
  • Digg
  • StumbleUpon
  • del.icio.us
  • Facebook
  • Yahoo! Buzz
  • Twitter
  • Google Bookmarks
  • Add to favorites
  • E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt