Altiplano setzt auf nachhaltige Betriebstätigkeit in Chile

Altiplano setzt auf nachhaltige Betriebstätigkeit in Chile

EDMONTON, 31. Dezember 2018 – Altiplano Metals Inc. (TSXV: APN) (OTCQB: ALTPF) (WKN: A2JNFG) (Altiplano oder das Unternehmen) freut sich, über die Betriebsergebnisse mit positivem Cashflow für den dritten und vierten Monat eines sechsmonatigen Explorationsplans für die historische Kupfer-Gold-Mine Farellon in der Nähe von La Serena in Chile zu berichten, mit dem die Umsetzbarkeit der betrieblichen Abläufe überprüft werden soll.

CEO John Williamson erklärte: Das Unternehmen wendet im Zuge dieser Phase der Massenprobenahmen, die bis Januar 2019 dauern soll, Verfahren zur Gehaltskontrolle und selektiven Gewinnung an. Unser Team in Chile hat sich erfolgreich auf das aktuelle Niveau der geringen Kupferpreise eingestellt und deutliche Verbesserungen in allen Bereichen vorgenommen. Im Oktober haben wir uns in Zusammenarbeit mit den lokalen Vertragspartnern auf Kupfer-Gold-Material mit höheren Gehalten konzentriert und die variablen Kosten reduziert. Seit Mitte November haben wir die Förderleistung erhöht und die Ausbeuten optimiert. Wir haben einige Verbesserungen in puncto Ausrüstung und Infrastruktur für die Zukunft identifiziert, die die Kapazität und Effizienz erhöhen könnten, um die Kosten bei gleichbleibendem Gehalt weiter zu senken. Wir haben es geschafft, im vorherrschenden niedrigen Kupferpreisumfeld mit unseren bestehenden Ressourcen Betriebsergebnisse mit einem positiven Cashflow zu erzielen und werden uns in den kommenden Monaten um Beständigkeit und Nachhaltigkeit bemühen. Das Unternehmen ist gut aufgestellt, um von steigenden Metallpreisen im Jahr 2019 zu profitieren.

Zwischen dem 8. Oktober und 13. Dezember erzielte man bei der Förderung von 6.463 Tonnen mineralisiertem Material einen Durchschnittsgehalt von 1,65 % Kupfer. Die Ergebnisse von Ende Oktober und November (siehe Abbildungen 1 und 2 unten) zeigen einen starken Anstieg der geförderten Tonnen mineralisierten Materials und erreichten im Schnitt 3.770 Tonnen pro Monat und Gehalte von bis zu 2,16 % Cu (14. November). Die geplante Förderleistung wird seit dem 26. November überschritten. Die Lieferung von Material für die Vertragsverarbeitung lag beständig bei rund 3.000 Tonnen pro Monat (die Höchstkapazität der Verarbeitungsanlage). Das Unternehmen sondiert derzeit mehrere Möglichkeiten zur Verarbeitung von Material im Umfang von mehr als 3.000 Tonnen pro Monat, einschließlich Partnerschaften mit bestehenden Verarbeitungsanlagen.

Wie in Abbildung 1 unten dargestellt, wird der Durchschnittsgehalt in verschiedenen Phasen während der Extraktions- und Verarbeitungsprogramme berechnet. Der erwartete Gehalt wird am Minenstandort mithilfe von Splitterprobenahmen des Erzgangmaterials in den verschiedenen historischen Abbau- und Explorationsstrecken geschätzt. Der von Tesoro Laboratory gemessene Gehalt wird in der Verarbeitungsanlage mittels Probenahme am Förderband alle 60 Minuten ermittelt. Der durchschnittliche metallurgische Gehalt wird vom Team in Chile unter Anwendung der verarbeiteten Gesamttonnen sowie der Gesamttonnage und des endgültigen Gehalts des produzierten Konzentrats berechnet. Die abnehmende Abweichung dieser Gehaltsmessungen zeigt, dass das Team seine Verfahren zur Optimierung der Extraktion, Mischung, Gewinnung und des Erlöses weiter verfeinert.

Das anhaltende sechsmonatige Massenprobenahmeprogramm in der historischen Kupfer-Gold-Mine Farellon in der Nähe von La Serena (Chile) wird voraussichtlich im Januar 2019 abgeschlossen. Das Unternehmen hat noch keine Produktionsentscheidung getroffen.

Abbildung 1
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/45546/APN – 31 December 2018 News Release_DEPrcom.001.png

Abbildung 2
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/45546/APN – 31 December 2018 News Release_DEPrcom.002.png

Über Altiplano

Altiplano Metals Inc. (APN: TSXV) ist ein Mineralexplorationsunternehmen, das auf die Evaluierung und den Erwerb von Projekten mit großem Ausbaupotenzial – von der Entdeckung bis hin zum Endstadium der Produktion – in Kanada und auch anderen Ländern spezialisiert ist. Die Unternehmensführung hat bereits mehrfach unter Beweis gestellt, dass sie Chancen nutzen, Herausforderungen erfolgreich bewältigen und Wertschöpfung für das Unternehmen generieren kann. Nähere Einzelheiten zu Altiplano finden Sie auf der Webseite www.apnmetals.com.

FÜR DAS BOARD:
John Williamson e.h.
President und CEO

Weitere Informationen erhalten Sie über:
Jeremy Yaseniuk, Director
E-Mail-Adresse verborgen; JavaScript benötigt
Tel: (604) 773-1467

Altiplano Metals Inc.
10545-45 Avenue NW
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Nach einem starken Jahr 2018 könnte es 2019 beim Uran richtig losgehen

Hinzu kommt eine weiter stark steigende Nachfrage aus China. Laut Marktkennern soll Chinas Verbrauch bis zum Jahr 2035 um etwa 45 % steigen.

BildSeit April 2018 hat sich der Uranpreis signifikant, das heißt von rund 20,- USD je Pfund auf mittlerweile fast 29,- USD je Pfund, erholt. Auch wenn das auf den ersten Blick schon wie ein ordentlicher Schluck aus der Pulle erscheint, fällt allerdings auf, dass die Uranproduzenten und Explorationsgesellschaften daran nicht partizipiert haben. Allein das könnte schon Potenzial bei den entsprechenden Aktien freisetzen. Aber auch der Spot-Preis für das Energie-Metall sollte laut Marktbeobachtern noch deutlich weiter steigen. Denn die Fundamentaldaten würden sich für Uran weiterhin drastisch verbessern! Nicht zuletzt die Käufe am Spot-Markt könnten sich als der ,Game Changer‘ in 2019 erweisen. So zumindest sehen es die Analysten der renommierten Berenberg Bank. In einer eigens erstellten Studie sehen die Banker den stärksten Katalysator für den Uranpreis in der Stilllegung der ,McArthur River‘-Mine von Cameco, die als größten Uranmine der Welt gilt. Dieser dramatische Schritt zwinge den Cameco-Konzern dazu, selbst Uran über den Spotmarkt zu kaufen, um seine langfristigen Lieferverträge bedienen zu können.

So habe Cameco alleine im dritten Quartal 2018 rund 2,9 Mio. Pfund U3O8 über den Spotmarkt gekauft, um diese im Folgequartal ausliefern zu können. Die Auswirkungen dieser „eigenen Käufe“, die laut Berenberg Bank 2018 ,nice to have‘ gewesen seien, sollten sich im kommenden Jahr mit brachialer Gewalt niederschlagen. Denn die globalen Förderkürzungen, die sich mittlerweile seit dem Jahr 2011 auf mehr als 25 % der 2017er Produktion beliefen, würden den Markt weiter anheizen.

Durch die Minenstillegung wird sich Camecos Lagerbestand voraussichtlich um bis zu 18 Mio. Pfund verringern, womit der Konzern auch weiterhin als aktiver Käufer am Markt auftreten müsse, da sich die derzeitigen Lieferverträge auf etwa 28 Mio. Pfund Uran belaufen. Laut Expertenschätzungen sollen voraussichtlich bis zu 12 Mio. Pfund über den Spotmarkt eingekauft werden.

Hinzu kommt eine weiter stark steigende Nachfrage aus China. Laut Marktkennern soll Chinas Verbrauch bis zum Jahr 2035 um etwa 45 % steigen. Denn derzeit würden 19 neue Atomreaktoren gebaut und 41 weitere befänden sich in Planung. Diese Entwicklung sei unumgänglich, um das eigens ausgegebene Klimaziel bis 2060 zu erreichen, welches einen Atomstromanteil von mindestens 28 % bis 2050 erfordert. Dazu müssen jedes Jahr 10 neue Reaktoren ans Netz gebracht werden. Nach eigenen Angaben wird das Reich der Mitte dann mehr als 198 Mio. Pfund Uran benötigen. Zum Vergleich: Heute werden gerade einmal 190 Mio. Pfund Uran weltweit nachgefragt.

Weitere interessante Faken zum Uranmarkt, Verbrauchermärkte sowie aussichtsreiche Profiteure dieser Entwicklung können Sie im neuen, kostenfreien Uranreport der Swiss Resource Capital AG unter folgendem Link: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2019.html nachlesen.

Als einer der großen Gewinner wird Uranium Energy (ISIN: US9168961038 / NYSE: UEC) gehandelt. Uranium Energy erhielt jüngst eine Kaufempfehlung von H.C. Wainwright, die ein Kursziel von 3,50 USD ausrufen. Extrem positiv aufgefallen ist UEC bei den zuletzt veröffentlichen Quartalszahlen, in dem das Unternehmen für das Q1-2019 einen deutlich niedrigeren Nettoverlust von 3,5 Mio. USD ausgewiesen hatte, gegenüber 4,5 Mio. im gleichen Abrechnungszeitraum des Vorjahres. Zum Ende des ersten Quartals 2019 per 31. Oktober 2018 verfügte Uranium Energy über Barmittel in Höhe von 9,5 Mio. USD zuzüglich 15 Mio. USD an kurzfristigen Investments.

Zusätzlichen finanziellen Spielraum hat sich das Unternehmen durch die Verlängerung einer Kreditfazilität über 15 Mio. USD und den Verkauf einer ,Net Smelter Roalty‘ an Uranium Royalty verschafft, an der UEC nun rund 34 % hält. Die H.C. Wainwright Analysten halten Uranium Energy für hervorragend positioniert, um bestmöglich von weiter steigenden Uranpreisen zu profitieren.

Nach einem fulminanten Start in das Jahr 2018 mit rund 1,90 USD je Aktie marschierte der Wert zunächst weiter in Richtung 2,- USD. Später kam es nach einer ausgedehnten Konsolidierungsphase zu einem stärkeren Abverkauf bei steigenden Uranpreisen. Derzeit notiert das Papier bei rund 1,20 USD, was laut Branchenkennern ein sehr attraktives Einstiegsniveau darstellt.

Ein weiterer Profiteur könnte einer der größten Edel- und PGM-Metall Produzenten, Sibanye-Stilllwater (ISIN: ZAE000173951 / JSE: SGL) sein. Sibanye Stillwater besitzt sehr große Uranprojekte mit mehr als 100 Mio. Pfund Reserven, die bei weiter steigenden Uranpreisen wieder verstärkt in den Fokus rücken sollten.

Aufgrund der Brisanz des Uran-Themas empfehlen wir Ihnen an dieser Stelle noch einmal den neu überarbeiteten Uran Report der Swiss Resource Capital AG, der unter: https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/uran-report-2019.html kostenfrei zum Download zur Verfügung steht.

Viele Grüße und einen guten Rutsch in ein gesundes und erfolgreiches neues Jahr wünscht Ihnen

Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Herr Jörg Schulte
Bergmannsweg 7a
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2018 – ein ereignisreiches und erfolgreiches Jahr für Aequus Pharmaceuticals

Vor einigen Wochen erst konnte man sich über die höchsten Quartalseinnahmen in der Firmenhistorie freuen. Und was ist noch geschehen in diesem ereignisreichen Jahr?

BildÜber das sich zu Ende neigende Jahr kann die kanadische Biotech-Schmiede Aequus Pharmaceuticals Inc. (ISIN: CA0076361033 / TSX-V: AQS) sich wirklich nicht beklagen. Im Gegenteil: vor einigen Wochen erst konnte man sich über die höchsten Quartalseinnahmen in der Firmenhistorie freuen. Denn im 3. Quartal generierten die Kanadier mit ihren Geschäftsaktivitäten 44 % höhere Einnahmen als in der Vergleichsperiode 2017, und auf die ersten neun Monate des Jahres hochgerechnet sogar um 52 % mehr. Diese erfreuliche Steigerung war vor allem auf die Forcierung von Werbemaßnahmen auf Märkte mit positivem Zugang sowie Kassenrückvergütungen zurückzuführen.

Und was ist noch geschehen in diesem ereignisreichen Jahr? Aequus hat kürzlich einen strategischen Beirat für Augenheilkunde eingerichtet, der das Unternehmen bei der Bewertung und Rationalisierung seiner Geschäftschancen im ophthalmologischen Bereich unterstützen soll, welche sich sowohl im Hinblick auf Therapeutika als auch auf Medizintechnik eröffnen.

Zudem hat das Biotechunternehmen seine Marktchancen dank seines mit einer neuen Rezeptur versehenen transdermalen antiemetischen Pflasters ,AQS1303′ auf dem europäischen Markt durch die Zulassung von ,Diclectin®‘ erweitert. ,Diclectin®‘ ist das orale Referenzprodukt zu ,AQS1303′ und wird derzeit zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen während der Schwangerschaft eingesetzt. Es wurde vor kurzem im Vereinigten Königreich unter dem Markennamen ,Xonvea®‘ für den Handel zugelassen.

Zudem hat Aequus im Juli den neuen Bedingungen für seine Werbedienstleistungsvereinbarung mit Sandoz bezüglich seiner drucksenkenden Augentropfen ,Vistitan(TM)‘ zugestimmt. Diese sehen unter anderem verbesserte wirtschaftliche Rahmenbedingungen und eine Vertragsverlängerung um ein weiteres Jahr vor. Seit Einführung im Jahr 2014 und dank unterstützender Werbemaßnahmen wird ,Vistitan(TM)‘ nun erfolgreich bei 90 % aller Privatpatienten aufgeführt und gehört zu den wichtigsten Provinzrezepten, einschließlich des Ontario Drug Benefit Plans, Alberta Health und Manitoba Health.

Im Juni baute Aequus seine Partnerschaft mit Corium International Inc., einem führenden Entwickler und Hersteller von transdermalen Produkten aus, um die Weiterentwicklung seines transdermalen Pflasters mit langfristiger Wirkung zur Behandlung von Übelkeit und Erbrechen in der Schwangerschaft, ,AQS1303′, zu forcieren. Corium finanziert die Entwicklungsarbeiten und wird im Gegenzug exklusiver klinischer und kommerzieller Hersteller des Produkts.

Darüber hinaus führten die Kanadier zum ersten Juni das System ,Zepto® Precision Pulse Capsulotomy‘ ein. Bei diesem Gerät handelt es sich um ein einzigartiges, mikrotechnisch angefertigtes Instrument mit einer unübertroffenen Präzision bei Eingriffen. Das Gerät arbeitet im Millisekunden Bereich zur sicheren und effizienten Bewältigung von Routine- wie auch anspruchsvollen Eingriffen am Auge.

Im Mai bekam Aequus von der US-amerikanischen Food and Drug Administration (,FDA‘) die erwartete positive Rückmeldung für das geplante, verkürzte Zulassungsverfahren gemäß Abschnitt 505(b)(2), welches es dem Unternehmen gestattet, die Referenzdaten zur Sicherheit und Wirksamkeit des ursprünglichen Oralpräparats ,Diclegis®‘ in Tablettenform zu verwenden, um für das Programm in den Vereinigten Staaten einen Zulassungsantrag auf ein neues Medikament (New Drug Application/ NDA) zu stellen.

Im gleichen Monat konnten sich die Kanadier auch für ihr Partnerprodukt ,Tacrolimus IR‘ einen Dreijahresvertrag mit Sigma Santé sichern, einem der größten Einkaufsverbände im Gesundheitsbereich in der Provinz Quebec, welcher das erste Generikum von Tacrolimus am Markt in seine Produktpalette aufnimmt. ,Tacrolimus IR‘ ist ein Immunsuppressivum, das zusammen mit Kortikosteroiden verabreicht wird, um nach einer Organtransplantation Abstoßungsreaktionen zu verhindern beziehungsweise solche Reaktionen erfolgreich zu behandeln. Darüber hinaus wird das Medikament auch bei Patienten mit rheumatoider Arthritis zur Linderung entsprechender Symptome eingesetzt.

Im März haben die Kanadier das im Vorjahr abgeschlossene Kooperationsabkommen mit dem Bioinformatikunternehmen Ehave nun auch formal auf den Weg gebracht. Im Rahmen dessen nutzt Aequus die Bioinformatik-Plattform von Ehave für eine optimierte und effizientere Abwicklung von Datenverwaltungsprozessen in seinen klinischen Studien und untersucht damit die Wirksamkeit spezifischer Rezepturen auf Cannabinoidbasis für die Behandlung neurologischer Erkrankungen.

Alles in allem also ein äußerst ereignisreiches, und vor allem umsatztechnisch erfolgreiches wie auch erfreuliches Jahr 2018. Dank förderlicher Werbeinitiativen in ganz Kanada wird Aequus Position im Land und darüber hinaus sicher auch 2019 weiter gestärkt werden, nicht zuletzt auch, weil das erfolgreiche Geschäftsteam laufend neue wichtige Kontakte in der Branche knüpft.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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